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Katze - Mietwohnung erlaubt?

(fX_pX4)


Du, ich mag Katzen sehr, es gab sogar mal eine Zeit dar war ich ein richtiger Katzenmagnet, die wissen schon was sie an mir haben. Ich verachte aber zu Recht viele Menschen, da hast Du Recht.

[...]

r\r20r17


hach, kinder.. wo sind wir hier nur gelandet.

()X]_xX)


P.S.

Ganz vergessen, ein Frettchen hat er uns damals sogar gestattet, aber ich will eben eine Katze die raus in die Natur kann, wohne sehr nah am Feld. Sehe keinen großen Unterschied zwischen Frettchen und Katze. Frettchen wird wohl mehr riechen als eine Katze.

rxr201x7


was erwartest Du Dir hier? moralischen Beistand dass Du "eigentlich" im Recht bist?

EDhemalNiger NutzJer (#0149187)


Du wohnst nah am Feld? Dann kannst Du davon ausgehen, dass die Katze Dir tote Mäuse präsentiert, an der Haustür, an der Wohnungstür, auf dem Weg zur Haustür, wo es ihr eben gefällt, die Maus abzulegen. Mit Kopf, ohne Kopf, oder auch nur Kopf.

Das stört manche Leute und manche nicht. Deinen VM wird es stören. Und da Wohnraum, wie Du selbst sagst, knapp ist, würde ich mir gut überlegen, ob es für Dich okay ist, wenn Du Dich alsbald auf die Suche nach neuem machen möchtest.

rCr2x017


manchmal auch mit halbem kopf

hSal/fdeevil


@ X_X

Ich gibt dir zwar Recht, dass eine Katze kaum Belästigung für andere ist, außer für den Mieter drunter vielleicht, wenn die Katze oft von Schränken, Anrichten oder sonstwas springt...das rumst natürlich.

Meine 5 Kilo Mieze hat den Mieter drunter dann doch schon oft geärgert... :-D

ABER...wie schon erwähnt wurde, der Vermieter darf dir Katzen verbieten. Es ist sein Haus.

Einen Wellensittich oder einen Hamster darfst du dir aber halten, diese Tiere fallen nicht unter diese Tierhaltungsverbote, obwohl ich mal eine Vermieterin hatte, die speziell Nagetiere verboten hat, aber Katzen und Hunde kein Problem gewesen wären...ob sie das mit den Nagern hätte rechtlich durchsetzen können, weiß ich nicht. :)D

h`alfdeFvil


Katzen können schon einiges in einer Wohnung anrichten, weswegen manche Vermieter diese Tiere nicht mögen. Es gibt viele Katzen, die Wände und Türen aufkratzen. Ich hatte mal eine Bekannte mit 4 Katzen und 2 davon holten die Tapeten ständig runter. Ok, kann man neu tapezieren, aber viele gehen auch an die Türen. Und Katzen bekommen oft ihre dollen 5 Minuten, wo sie eine Jagd machen, wie von der Tarantel gestochen rennen die auf einmal los wie die Bekloppen, machen eine Vollbremsung und zack in die andere Richtung weiter...nach ein paar Minuten ist dann wieder Ruhe. Das schafft auch eine Singlekatze,...mehrere Katzen rennen nachts noch öfter durch die Bude. Meine weckten mich oft auf. Und das alles hört auch der Mieter drunter.

hoaXlfd@evil


Nochwas, dann halte ich meine Gosche:

Ein Freigänger bringt auch Parasiten mit: Flöhe und Zecken en masse.

Wenn die Katze dann nicht durchweg behandelt wird, liegen bald haufweise diese grünen Kügelchen (abgefallene vollgefressene Zecken) überall auf dem Boden herum...Flöhe hocken in den Ecken....

...leider weiß ich, wovon ich rede, denn als meine Katzen neue Freigänger waren, dachte ich nicht an diese Parasiten, bis ich ruckzuck die Bude davon voll hatte...

M/aja2x7


Das Problem ist, dass zwar Klauseln, die Katzenhaltung generell verbieten unwirksam sind. Eine pauschale Tierhaltungserlaubnis ist es aber auch nicht. Es kommt auf den Einzelfall an. Und es gibt durchaus Urteile, die sagen, Wohnungskatze okay, aber Freigänger nein.

Denn ein Freigänger betrifft eben nicht mehr nur noch die eigene Mietsache. Der erledigt vielleicht das Geschäft vorm Haus, bringt tote Mäuse vor die Türe, kann im Treppenhaus Sachen anstellen. Und dann sieht es schon wieder ganz anders aus. Und die meisten Vermieter haben nichts gegen Wohnungskatzen, solange man eine Haftpflichtversicherung hat, die Schäden durch die Katzen mit einschließt. Aber ein Freigänger ist nochmal eine ganz andere Geschichte und da würde ich mich nicht zu sehr auf das BGH-Urteil verlassen. Ein Amtsgericht kann das wieder ganz anders sehen.

S+talxfyr


Hab ich irgendwelche Beiträge verpasst? Wo suhlt sich denn der TE bitte in einer Opferrolle? Er fragte nach der Rechtmäßigkeit des Verbotes der Katzenhaltung, und das ist eben nicht so leicht machbar, wie sich manche Vermieter das wünschen. Sehe jetzt ehrlich gesagt nicht, wo der TE anderen die Schuld für irgendwas gibt und wüsste auch nicht, was das mit seiner Eignung als Tierhalter zu tun haben sollte. ":/

@ X_X

Frage ist: bekommt der Vermieter das denn zwangsläufig mit? Wohnt ihr so dicht beieinander, dass er es überhaupt merken würde?

Dass die Klausel unwirksam ist, ist allerdings noch kein grundsätzliches OK, das musst du beachten. Dass ein generelles Verbot im Vertrag nichtig ist heißt nicht, dass die Haltung generell erlaubt ist. Kündigen wegen einer Katze dürfte schwer werden, weil der Vermieter nachweisen muss, dass das Tier ein Störfaktor ist.

Allerdings hängt es auch wieder vom Gericht ab. Die einen erkennen z.B. Katzen als Kleintiere an, andere wiederum nicht.

Hier noch ein paar interessante Verweise:

[[https://www.tz.de/leben/wohnen/rechtslage-katze-diese-urteile-sollten-mieter-kennen-5184812.html]]

[[http://www.frag-einen-anwalt.de/Fristlose-Kuendigungsandrohung-wegen-Katzenhaltung-in-Mietswohnung--f135200.html]]

[[http://www.rab-friedrich-ramm.de/beitrag14.html]]

Und rausekeln kann man nur, wer sich rausekeln lässt. ;-) Also viel Glück und Spaß mit der Miez. :)*

S3ta*l.ffyr


Ah, Maja war schneller. :-)

C2oGmxran


Ein merkwürdiger Faden. Eine einfache Frage und schon gehen die Offtopic-Prügeleien los.

Mein Tipp als Vermieter (und Katzenbesitzer): in einem Mietverhältnis sollte die juristische Antwort immer die letzte Instanz sein. Am besten fährt man mit einem ganz normalen, konstruktiven Gespräch. Du glaubst gar nicht, wie leicht manche Dinge dann funktionieren. Dinge, die im (womöglich Einheits-)Mietvertrag stehen, können auch nachträglich einvernehmlich geändert oder ergänzt werden.

Was eine Katze angeht solltest du ein Konzept darlegen, wie sie regelmäßig rauskommt. Schäden sind maximal an der Tapete zu erwarten oder an deinen Möbeln. Vernünftige Türen bekommen keine Kratzer von Katzenkrallen und ein Freigänger hat auch i.d.R. stumpfere Krallen.

Wichtig ist nur, dass durch die Katze niemand Nachteile hat. Wenn man das plausibel darlegen kann, sollte ein vernünftiger Vermieter da kein Problem draus machen.

B[eaPu`tifulDUay89


Wenn ich in eine Wohnung ziehe und mir der Vermieter mitteilt, dass Haustiere wie Hunde und Katzen nicht erlaubt sind, ist für mich der Fall klar... Wo kann man da nun was falsch verstehen? Oder wieso will man dagegen vorgehen? ":/

p1inAkni_cxo75


Mit dem Vermieter reden ist sicherlich die sinnvollste Art und Weise zu einem Ergebnis zu kommen.

Ich hatte auch einmal den Fall, dass in der Mietwohnung Haustiere lt. Mietvertrag unerwünscht waren. Ich hatte dann aber ein Tier im Urlaub gerettet und mit nach D genommen. Daraufhin habe ich das Gespräch mit meinem Vermieter gesucht und ihm gesagt, ich würde das Tier gerne behalten, da es ansonsten in ein Tierheim müsste oder ich ganz ehrlich eher nach einer anderen Wohnung suchen würde. Mein Vermieter war butterweich geworden und mein Tier stand dann sogar mit Namen im Mietvertrag in einem sog. Nachtrag zum Mietvertrag ;-D ;-D

Versuch es einfach, am besten bevor das Tier angeschafft ist ;-) Denn die Katze dann wieder abgeben zu müssen im schlimmsten Fall, ist nicht so schön.

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