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Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

kPass7elan


@ sofia34-39 Jahre alt

die aktion mit dem Mahnmal vor höckes haus fand ich spitze

gute aktion :)^

da lachen sich meine Oma und opa bestimmt ins Fäustchen und freuen sich, wenn sie runtergucken gerade :-D :)=

Ach so ist das? Hätte ich nun auch nicht gedacht! - Bloß, was hat dieser Höcke eigentlich getan, dass diese Über-Gut-Menschen so anlockt?

efstDax1


es gibt noch klassische linke, zu denen gehören ich und esta1 :-D ;-)

:)_

In Bautzen ist ja auch sonst keiner mehr. In Hamburg sitzen schon noch ein paar Leute, die lieber woanders wären.

In dem Fall, hast Du keine Ahnung worüber Du redest. Das ist eine Frechheit allen gegenüber, die in DDR-Zeiten aus politischen Gründen im Gefängnis waren!

Oder blind.

Stuttgart 21 fand ich unmöglich von Seiten der Polizei. Das war mit Kanonen auf Spatzen schießen!

Oder sich halt den Arm bricht. Oder das Bein, oder die Rippen, das Jochbein, die Nase. Alles, was halt schnell kaputtgehen kann.

Diese "Aktivisten" möchten doch Abenteuer!

Die widerum hilft beim Leseverständnis.

Große Klappe, in einem anderen Land würdet ihr Euch doch schon nach 2 Minuten in die Hosen pieseln.

Es war eher so, dass die Jahreszeit unter den gegebenen Umständen (friedliche Sitzblockade, Verpflichtung zur Verhältnismäßigkeit der Mittel) zu kalt war für den Wasserwerfer.

Und was hat das jetzt gebracht, der Parteitag hat trotzdem stattgefunden. Das würde mich wirklich interessieren, erkläre mir bitte den Sinn dieser Unternehmung.

SltalEfyr


enigmatic1606

Nach den Vorkommnissen beim G20-Gipfel - bei denen sich Polizisten tatsächlich auch vielerorts alles andere als korrekt verhalten haben - wäre ich mich dieser Art Sarkasmus vielleicht etwas vorsichtig, denn er könnte dummerweise der Wahrheit entsprechen.

Dafür sehe ich ehrlich gesagt keinerlei Anhaltspunkte. Die "Aktivisten" reisen zu solchen Anlässen teilweise bereits mit Pflastersteinen und Pyrotechnik im Gepäck an, was völlig dem Ansinnen eines friedlichen Protestes widerspricht. Es gibt Interviews mit diversen Organisatoren der G20-Proteste, in denen deutlich wird, dass eine Distanzierung von Gewalt nicht stattfindet, im Gegenteil diese relativiert und/oder legitimiert wird. Provokation in deren Augen ist doch schon die reine Anwesenheit der Polizei, die sie daran hindert, Gewalt anzuwenden.

Bei einem solchen Gesamtbild sowie einer Szene, die die hiesige Rechts- und Staatsordnung explizit ablehnt ("BRD Bullenstaat - wir haben dich zum Kotzen satt" ist eine ihrer Parolen), kann man nicht ernsthaft friedliche Absichten unterstellen. ":/

Das wäre so, als würde ich dem brüllenden rechten Mob vor einem Asylbewerberheim wohlwollend attestieren, er wolle die Anwohner sicher nur zum gemeinsamen Kaffeetrinken einladen.

Und auch in Hannover am Wochenende war es wohl kaum der Bedarf an konstruktiven Gesprächen mit den Parteitagsgängern, die den schwarzen Block dahin geführt haben.

Was ist zB mit Sarah Nothdurft, der (neben anderen Verletzungen, von den psychischen Folgen mal ganz zu schweigen) von Polizisten unter anderem das Handgelenk und die Elle gebrochen wurden und das vollkommen unprovoziert und fernab der Proteste ?

Ach ja, Sarah "Ich biege mit dem Rad falsch ab und fahre versehentlich in eine Polizeikette" Nothdurft. Ich habe keine Ahnung, was die junge Dame mit ihrem Rad bei der Polizeikette wollte, aber irgendwie sind die ja nicht so dezent, dass man die übersieht. Dass ein Polizist die junge Frau mal eben aus Spaß vom Fahrrad stößt wage ich zu bezweifeln. Wie üblich setzt das "Beweisvideo" in diese Fällen auch an der Stelle ein, an der sie stürzt - wer den Sturz verursacht bzw. warum sie stürzt und was vorher war sieht man gar nicht. Was da passiert ist liegt völlig im Unklaren.

Dass Fehlverhalten bei der Polizei wie bei allen anderen Berufsgruppen vorkommt, steht wohl außer Frage. Diese reflexartige Schuldzuweisung an die vermeintlich provozierende Polizei, ohne die man ja völlig friedlich geblieben wäre (und das bei ausnahmslos jedem dieser linken Krawallfeste), ist aber nichts weiter als ein schlechter Scherz, besonders im Angesicht der schon vor Aggression und Gewaltbereitschaft nur so triefenden Aufrufe, Mobi-Videos etc..

BlackGun

ich finde es übrigens durchaus akzeptabel gegen die afd zu demonstrieren, so ganz grundsätzlich.

was ich hingegen sehr bedenklich finde ist, wenn die afd-gegner ihr demonstrationsrecht dazu nutzen, die teilnahme an partei-veranstaltungen für die afd-mitglieder zu einem spießrutenlauf zu machen. ich finde es bedenklich, wenn sich eine demokratisch legitimierte partei nur unter massivem polizeiaufgebot politisch betätigen kann; oder wenn sie große schwierigkeiten hat, noch räumlichkeiten für ihre veranstaltungen anzumieten, da jeder vermieter mit recht angst vor sachbeschädigungen durch die gegendemonstranten haben muss.

Genau das. :)^

Man stelle sich auch im Gegenzug mal den Aufschrei vor, wenn Rechtsextreme bei Parteitagen der Linken oder Grünen derartig auftreten würden.

Raj

SPD, Grüne, Linke, Gewerkschaften, Kirchen, Naturfreunde, Jüdische Gemeinden, Katholische Landjugendbewegung. Ganz krasser schwarzer Block, der da aufgelaufen ist.

Es hat doch auch niemand behauptet, dass die ganze Demo aus schwarzem Block bestand. ":/

Die so hergestellte Nähe der von dir genannten Gruppen der gesellschaftlichen "Mitte" zum extrem linken Spektrum sollte dennoch zu denken geben.

k"asse|lxan


Und - w e r steht auf der Seite der Massenmedien; links oder rechts?

[[https://vk.com/photo286422390_456240191]]

SechruLnd


was ich hingegen sehr bedenklich finde ist, wenn die afd-gegner ihr demonstrationsrecht dazu nutzen, die teilnahme an partei-veranstaltungen für die afd-mitglieder zu einem spießrutenlauf zu machen. ich finde es bedenklich, wenn sich eine demokratisch legitimierte partei nur unter massivem polizeiaufgebot politisch betätigen kann; oder wenn sie große schwierigkeiten hat, noch räumlichkeiten für ihre veranstaltungen anzumieten, da jeder vermieter mit recht angst vor sachbeschädigungen durch die gegendemonstranten haben muss.

Blackgun

Man sollte vielleicht nicht ganz davon abstrahieren, worum es im Kern geht. Die AfD ist am Wochenende ganz klar nach rechts gerückt. Das war ein weiterer Punktsieg für den Neonazi-Flügel um den Höcke. Der Auftritt dieser merkwürdigen Pseudoadligen aus Schleswig-Holstein war ja kaum misszuverstehen. Stand heute lässt sich wohl feststellen, dass die Partei ihr endgültiges Format noch nicht gefunden hat. Es gibt noch Flügel, die sich beharken. Es gibt da offenkundig noch Strömungen, die sich damit zufrieden geben würden, wenn die CDU zum Beispiel wieder den Dregger machen würde. Dann wäre dann für diese Leute mission accomplished.

Aber der Trend geht schon recht eindeutig in Richtung ganz weit nach rechts. Damit es keine übermäßigen Scherereien mit dem Staatsschutz gibt werden aus taktischen Gründen wohl für die absehbare Zeit die richtig harten Sachen so dosiert, dass sie sich als Ausrutscher kaschieren lassen, die nicht die Mehrheitsmeinung der Partei wiederspiegeln. Diese Feigenblätter können dann in dem Maß fallen gelassen werden, wie sich die Partei etabliert. Dieser Weg ist vorgezeichnet. Offen ist, ob die Partei sich dauerhaft etablieren kann, oder ob der Bodensatz wieder in seine angestammten Nischen zerbröselt.

Gegen diesen Ungeist, der sich dort breit zu machen anschickt, haben sich die Proteste am Wochenende gerichtet. Und das war durchaus legitim. Denn es ist ja gerade für Deutsche nicht ganz unbekannt, wohin das führen kann. Was da jetzt im einzelnen vorgefallen ist und wer wen provoziert hat, vermag ich nicht zu beurteilen, weil ich nicht dort war. Dass die Polizei solche Veranstaltungen schützt ist für mich als Uraltlinken wahrhaftig keine Überraschung und nicht weiter erwähnenswert. Den Rechten sollte es freilich zu denken geben, die kaum eine Gelegenheit auslassen, den existierenden staatlichen Machtapparat als schwach, hilflos und verschwuchtelt darzustellen. Angesichts der offenkundigen Protektion, die sie genießen, sollten sie den Polizisten lieber die Füße küssen statt an ihnen herumzustänkern.

Man stelle sich auch im Gegenzug mal den Aufschrei vor, wenn Rechtsextreme bei Parteitagen der Linken oder Grünen derartig auftreten würden.

Stalfyr

Ich gehöre weder der einen noch der anderen Partei an und kann daher nicht sagen wie die sich verhalten würden. Aber wenn es dort noch ein bisschen so ist, wie es mal war, würden sie rausgehen und denen aufs Maul hauen. Dazu bedarf es keiner Polizei.

s/ofia34-Y39 jdahre3 alt


hi kasselan

Ach so ist das? Hätte ich nun auch nicht gedacht! - Bloß, was hat dieser Höcke eigentlich getan, dass diese Über-Gut-Menschen so anlockt?

antwort zu deiner frage:

2014 forderte Höcke in einer internen Mail die Abschaffung des Paragrafen zur Holocaustleugnung (§ 130 StGB). Gegenüber ausländischen Medien bezeichnete er es als Problem, "dass man Hitler als das absolut Böse darstellt". In der "Dresdner Rede" sagte Höcke im Ballhaus Watzke wörtlich: "Wir Deutschen sind das einzige Volk, das sich ein Denkmal der Schande ins Herz gepflanzt hat." Durch die permanente Aufarbeitung des Holocaust werde "die Geschichte, die deutsche Geschichte mies und lächerlich gemacht. So kann es und darf es nicht weitergehen. Und so wird es nicht weitergehen, liebe Freunde."

[[https://www.mdr.de/kultur/zentrum-fuer-politische-schoenheit-aktion-bjoern-hoecke-holocaust-mahnmal-100.html]]

im übrigen bin ich genau das Gegenteil von einem gutsmensch und finde es unfassbar was hier im lande zur zeit abgeht, dennoch fand ich die aktion vor höckes haus richtig.

lg sofi *:) @:)

skofia34-3y9 jauhre xalt


"Ich biege mit dem Rad falsch ab und fahre versehentlich in eine Polizeikette"

genau so eine Szene erlebte ich auch beim g20 gipfel an meiner Haustür

da war die polizeikette wegen der demound ein junger mann durchbrach die kette aber ohne vorsichtig bescheid zu geben oder zu zeigen daß er vorbeigehen wll wie andere Passanten es auch taten

nein

er schlug mit seinem Fahrrad regelrecht "versehentlich" auf einen Polizisten ein, der sich nicht wehrte zuerst, der kapierte nicht daß es indirekt ein angriff war, ich merkte es jedoch sofort weil ich hinter dem Polizisten stand und den blick darauf konzentrieren konnte auf den radtyp

der Polizist jedoch mußte gleichzeitig auf die demo achten

nach dem er sich nicht wehrte wurde die schläge mit dem rad immer schlimmer bzw. hörten nichtauf, der radtyp tat weiter so als wolle er vorbei er hatte das rad in der luft und schleuderte es zig mal gegen den körper und kopf des Polizisten...

dann nach einer weile kapierte der Polizist daß der radtyp irgendwie nicht aufhörte und nicht endlich durchging durch die kette, wie andere Passanten auch, sondern weiter mit dem rad einschlug und das dies wohl etwas absichtlichmittlerweile war

daraufhin versuchte der Polizist in saghaft zunächst etwas von sich wegzustossen, was aber dem radtyp nicht interessierte und daraufhin stosste der Polizist den radtyp etwas stärker von sich weg, da endlich gab der radtyp auf und ging endlich an der polizeikette und an mir vorbei.

ich war richtig wütend in dem Moment auf den radtypen

:)D 8-)

k_assselxan


@ Schrund

Man sollte vielleicht nicht ganz davon abstrahieren, worum es im Kern geht. Die AfD ist am Wochenende ganz klar nach rechts gerückt. Das war ein weiterer Punktsieg für den Neonazi-Flügel um den Höcke. Der Auftritt dieser merkwürdigen Pseudoadligen aus Schleswig-Holstein war ja kaum misszuverstehen. Stand heute lässt sich wohl feststellen, dass die Partei ihr endgültiges Format noch nicht gefunden hat. Es gibt noch Flügel, die sich beharken. Es gibt da offenkundig noch Strömungen, die sich damit zufrieden geben würden, wenn die CDU zum Beispiel wieder den Dregger machen würde. Dann wäre dann für diese Leute mission accomplished.

Aber der Trend geht schon recht eindeutig in Richtung ganz weit nach rechts. Damit es keine übermäßigen Scherereien mit dem Staatsschutz gibt werden aus taktischen Gründen wohl für die absehbare Zeit die richtig harten Sachen so dosiert, dass sie sich als Ausrutscher kaschieren lassen, die nicht die Mehrheitsmeinung der Partei wiederspiegeln. Diese Feigenblätter können dann in dem Maß fallen gelassen werden, wie sich die Partei etabliert. Dieser Weg ist vorgezeichnet. Offen ist, ob die Partei sich dauerhaft etablieren kann, oder ob der Bodensatz wieder in seine angestammten Nischen zerbröselt.

Gegen diesen Ungeist, der sich dort breit zu machen anschickt, haben sich die Proteste am Wochenende gerichtet. Und das war durchaus legitim. Denn es ist ja gerade für Deutsche nicht ganz unbekannt, wohin das führen kann. Was da jetzt im einzelnen vorgefallen ist und wer wen provoziert hat, vermag ich nicht zu beurteilen, weil ich nicht dort war. Dass die Polizei solche Veranstaltungen schützt ist für mich als Uraltlinken wahrhaftig keine Überraschung und nicht weiter erwähnenswert. Den Rechten sollte es freilich zu denken geben, die kaum eine Gelegenheit auslassen, den existierenden staatlichen Machtapparat als schwach, hilflos und verschwuchtelt darzustellen. Angesichts der offenkundigen Protektion, die sie genießen, sollten sie den Polizisten lieber die Füße küssen statt an ihnen herumzustänkern.

Mich interessiert weder die AfD noch die anderen Systemparteien. Sie arbeiten alle Hand in Hand für die vEliten, wenn auch mit verdecktem Antlitz, siehe Antifa.

Was du hier schreibst, ist aus einer Ideologie entstanden, und du trittst nur in deren Fußtapfen. Denn was das AfD-Programm anbelangt, und die verschiedenen Personen, die es vertreten, so kommen diese bei weitem nicht dem Abgrund so nahe, wie die übrige Systemparteien, welche die Gesellschaft schon längst in den Abgrund getreten haben!

Was die Linksfaschisten der Antifa anbelangt, so werden diese sehr bald schon das Spießrutenlaufen lernen, welches sie jetzt noch aus ihrer Überheblichkeit heraus gegen andere richten!

sfofia3;4-39 Mjahnre aSlxt


SCHRUND

Gegen diesen Ungeist, der sich dort breit zu machen anschickt, haben sich die Proteste am Wochenende gerichtet. Und das war durchaus legitim. Denn es ist ja gerade für Deutsche nicht ganz unbekannt, wohin das führen kann

alleine ich aber auf den kampf gegen die afd zu konzentrieren Schrund

wird aber nichts bringen, man muß sich primär mit den Ursachen befassen die dazu geführt haben daß 13 % der wähler die afd gewählt haben

und gegen diese Ursachen vorallem auf die straße gehen/demonstrieren

alleine gegen die afd und somit gegen die afd wähler vorzugehen, es sind immerhin eine ganze menge mittlerweile 13% der wähler,wird nichts bringen

was willst du machen, wenn z.b. 20 oder 30 % sie wählen würden irgendwann?

du kannst solch großen mengen an Anhängern ein Partei irgenddwas verbieten egal was

sie zu wählen oder die Partei gar zu verbieten oder sonstirgendwas anderes

deshalb, gerade aufgrund der deutschen geschichte, sollten linke an die Ursachen rangehen die der afd 13 % eingebracht haben

da liegt die lösung des Problems und NUR da

nichts anderes wird gegen rechts helfen, nichts

BUlafckH Guxn


@ schrund:

Gegen diesen Ungeist, der sich dort breit zu machen anschickt, haben sich die Proteste am Wochenende gerichtet. Und das war durchaus legitim.

verstehe ich dich richtig? die quintessenz deiner ausführung ist, dass du es gerechtfertigt findest, die politische betätigung einer demokratisch legitimierten partei durch gewalt oder gewaltandrohung zu sabotieren, solange es sich nur gegen die richtigen richtet, also die bösen rechten? und das wohlgemerkt obwohl du selbst bestätigst, dass die afd aktuell noch nicht den boden des grundgesetzes verlassen hat.

ist dir überhaupt bewusst, was du damit aussagst? du stellst damit indirekt das staatliche gewaltmonopol infrage, sowie das recht auf politische betätigung für gewisse personengruppen, deren denkweise dir nicht passt! und du bescheinigst damit auch dem staat bzw der wehrhaftigkeit unserer demokratie dein misstrauen, da du scheinbar nicht daran glaubst, dass unser staat der afd einhalt gebieten würde, falls sie in der zukunft einmal wirklich anfangen sollte, den bodes des grundgesetzes zu verlassen!

BAlackw Guxn


@ sofia:

deshalb, gerade aufgrund der deutschen geschichte, sollten linke an die Ursachen rangehen die der afd 13 % eingebracht haben

da liegt die lösung des Problems und NUR da

nichts anderes wird gegen rechts helfen, nichts

genau so! :)= :)^ :)z

hätten die anderen nicht eklatant versagt, gäbe es die afd nicht, bzw sie wäre eine unbedeutende 0.1%-partei.

es liegt an den "altparteien", die afd überflüssig zu machen, indem man wirkliche lösungen auf den problemfeldern anbietet, die die menschen zur afd treiben.

eusta1


Black Gun

ist dir überhaupt bewusst, was du damit aussagst? du stellst damit indirekt das staatliche gewaltmonopol infrage, sowie das recht auf politische betätigung für gewisse personengruppen, deren denkweise dir nicht passt! und du bescheinigst damit auch dem staat bzw der wehrhaftigkeit unserer demokratie dein misstrauen, da du scheinbar nicht daran glaubst, dass unser staat der afd einhalt gebieten würde, falls sie in der zukunft einmal wirklich anfangen sollte, den bodes des grundgesetzes zu verlassen!

Bei solchen Veranstaltungen wird ja auch oft gerufen: "Deutschland verecke." (Was ich immer sehr suspekt finde, weil man könnte ja wegziehen.) Ich vermute mal das Schrund und seine Freunde jetzt nicht so an den Staat Deutschland glauben.

Allerdings frage ich mich, in welchen Land diese jungen Linken dann wohnen möchten, wenn ihnen hier schon das Wasser aus dem Wasserwerfer zu kalt ist.

e:staw1


*verrecke

B<lack} Gun


Allerdings frage ich mich, in welchen Land diese jungen Linken dann wohnen möchten, wenn ihnen hier schon das Wasser aus dem Wasserwerfer zu kalt ist.

XXXDDDDDD

vielleicht schweden?

s}ofi1a34-&39 bjahre axlt


genau so!

danke

hätten die anderen nicht eklatant versagt, gäbe es die afd nicht, bzw sie wäre eine unbedeutende 0.1%-partei

:)^ eben genauso ist es :)z

eigentlich ganz einfach

so einfach wie 1 und 2 sind 3

einfachster Gedankengang einfachste stufe

es liegt an den "altparteien", die afd überflüssig zu machen, indem man wirkliche lösungen auf den problemfeldern anbietet, die die menschen zur afd treiben.

ich glaube die altparteien sind nicht an lösungen interessiert

es sind kapitalistische Parteien und die sind nicht blöd, die wissen schon weshalb sie das tun was sie tun, sind sich der folgen bewußt und nehmen chaos und auch rechte Parteien auch in kauf Hauptsache es geht so weiter mit dem Profit und der macht.

und die Partei DIE LINKE, nun, die sind schon etwas blöde denk ich, die checkt es einfach nicht

bei denen ist hopfen und malz verloren die kapieren die einfachste zusammenhänge nicht ":/ ;-D

also sehe keine Besserung in sicht

:-/

die einzige Chance sehe ich darin daß die bürger erkennen daß weder die altparteien noch die linke was auf den kasten haben, ebenso nicht die afd und evtl. eine ganz neue Partei gründen oder die bürger in Massen auf die straße gehen damit die altparteien positive Veränderungen einleiten.

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