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Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

S{ouha


Ich "propagiere" keine Seiten, sondern greife auf Inhalte zurück, die ich als wahr einschätze. Es ist nicht immer wesentlich, wer etwas veröffentlicht, sondern was derjenige veröffentlicht- und die Primärquelle, der Koran ist verfügbar, für dessen Inhalt stehen aber nicht die "Rechten".

Du hast den Link hier reingestellt und gleichzeitig die Nähe zu Rechten abgestritten. Wer dir das noch glauben soll, ich jedenfalls nicht. Natürlich ist es wesentlich wer etwas veröffentlicht. Sonst sind hier morgen Links zu Holocaust Leugnern, Neonazis oder sonstigem Gesocks zu finden. Ne, ne, das hast du schon selbst verbockt.

I cSho_TNoloit


Ihr Lieben, mal ne Frage aside:

Wird euch das nicht langweilig ?

Scou#ha


Wird euch das nicht langweilig ?

Doch. Deswegen klink ich mich jetzt auch aus. Es wiederholt sich alles seit x Seiten. Die Standpunkte sind klar und damit hat es sich für mich.

s&eWntsibelm}ann9x9


Sonst sind hier morgen Links zu Holocaust Leugnern, Neonazis oder sonstigem Gesocks zu finden.

Du setzt unzulässige Analogien die auch noch sehr untauglich sind.

Typisch Verfechter von Zensur.

Und wenn du von mir andere Beiträge außerhalb dieses Threads lesen würdest, solltest du schnell erkennen, wie weit mein Denken von irgendwelchen deiner vorgefertigten "Schubladen" entfernt ist und wie schief du liegst.

Koult2urs'chaf3fentdxer


Wird euch das nicht langweilig ?

Das ist dann der Fall, wenn keiner mehr schreibt ;-)

I0choj_To:lot


Das ist dann der Fall, wenn keiner mehr schreibt ;-)

Eine falsche Behauptung wird nicht wahrer, wenn man sie immer und immer wieder wiederholt. ;-)

weiss nicht genau, wer das gesagt hat


Das dieser Faden eröffnet wurde, um das "verbotene Thema" auf's Tapet zu bringen war Sonnenklar, der mittlerweile gesperrte TE lacht sich ins Fäustchen und irgendwie ist die Moderation/Administration dazu übergegangen sich wieder auf das Thema einzulassen.

So werden hier halt mehr oder weniger versteckt, immer und immer wieder die, für jeden eigenen, Wahrheiten heruntergeleiert.

Mir ist angst und bange, wenn ich hier (zum Glück nicht allzuviel) und auf anderen Plattformen diese offene und teils versteckte Hetze lese.

s!ofia34J-39 jah0re xalt


Auf jeden Fall. @:) :)_

Ich komm gern drauf zurück, wenn ich mal wieder in Hamburg bin.

*:) :)z

sOoefia34-0398 japhre alxt


Das ist dann der Fall, wenn keiner mehr schreibt ;-)

so ist es Kulturschaffender 8-) :)D

s[ensiHb`elmannx99


Wird euch das nicht langweilig ?

Solange etwas nicht geklärt ist, wird mir auch nicht langweilig.

C'he


Mir ist angst und bange, wenn ich hier (zum Glück nicht allzuviel) und auf anderen Plattformen diese offene und teils versteckte Hetze lese.

Offene Hetze bleibt hier nicht stehen, wenn sie der Moderation zur Kenntnis kommt. In der Regel folgen dann auch begrenzte Schreibverbote und Sperren.

Und verdeckte Hetze, was ist das? Ist es die Absicht hinter einer wahren Information? Wie unterscheiden wir zwischen dem Belegen einer Aussage mit Quellenangaben, zumal wenn diese Aussage in der Diskussion eingebettet erfolgt, und dem möglichweise beabsichtigten Erzeugen einer Stimmung?

Müssen wir nicht auch berücksichtigen, daß es ganz unterschiedliche Auffassungen gibt, die vielleicht auf unterschiedliche Erfahrungen und Lebensbedingungen zurückgehen, also aus Sicht des Schreibenden gar nicht übertrieben sind, auf einen anderen Leser aber übertrieben wirken? Spätestens wenn amtliche Statistiken oder seriöse Meldungen zitiert werden, fällt es schwer, die Absicht und den Tatbestand der Hetze nachzuweisen.

Man sollte daher mit solchen Vorwürfen nicht inflationär umgehen, denke ich.

Nicht alles was unbequem erscheint, kann man verbieten.

I>cho_VTolrot


Ich habe meine Meinung. Die auch gefestigt.

Was mir Angst macht sind Menschen die blind nachplappern was hier und da unterschwellig eingestreut wird. Ohne sich Gedanken zu machen ob das herausposaunte wahr ist oder nicht.

CFhe


Deshalb heißt es für uns alle darauf zu achten, daß Unwahres hier nicht bzw. nicht unwidersprochen stehenbleibt.

Balack% Guxn


Was mir Angst macht sind Menschen die blind nachplappern was hier und da unterschwellig eingestreut wird.

ich denke, wer hier nach all der zeit noch immer engagiert und regelmässig mitschreibt, hat seine feste meinung und diese auch gründlich durchdacht - mindestens in dem sinne, dass sie in ein in sich schlüssiges weltbild eingebettet ist. darüber, wie gerechtfertigt oder übertrieben die grundannahmen sind, auf denen dieses weltbild fußt, kann man dann sicherlich streiten. aber unreflektiert "blind nachplappern" tut hier sicher keiner der verbliebenen schreiberlinge.

L=orax Ley


Hallo an alle!

Sorry, wenn ich hier so spät reinplatze, war gar nicht meine Absicht, eigentlich wollte ich nur mitlesen, allerdings muss ich jetzt doch meinen Senf dazugeben!

Esta 1

Es gibt größere Ängste als der Beischlaf mit alten Männern!

NEIN!!!

Ich erzähle grade mal ein bisschen über mich.

Als ich 10 war, verliebte sich meine Mutter..., witzigerweise in einen muslimischen Marrokaner.

Plötzlich änderte sich mein Leben aufs Extremste, ich dürfte nicht mehr raus, bekam sehr viel und oft Schläge und das ganz extrem, nicht mal eben den Hintern versohlt oder eine Ohrfeige, ich wurde wirklich von Wand zu Wand geprügelt. Ständig war ich unter seiner Kontrolle, so wie man es oft von muslimischen Mädchen hört.

Ich durfte keine, bis dahin für mich ganz normale Kleidung mehr tragen, sondern musste weite Stoffhosen, lange Röcke und lange Mäntel anziehen, damit er sich nicht schämen muss, wenn ich wie eine Hure rumlaufe.

Als ich 11 war, durfte ich dann das kennenlernen, von dem du meinst, es gäbe schlimmeres.

Mit 12 versuchte ich mich umzubringen.

Hätte mich nicht mein erster Freund mit seinen Freunden, als ich 14 war, da rausgeholt (er hat sich wirklich und tatsächlich mit dem Typ geprügelt), ich weiß nicht, ob ich heute noch leben würde!

Vorher hatte ich ein paar Jahre bei meiner Großmutter gelebt, wo ich auch (hier allerdings fundamentalistisch katholisch) übelste Gewaltorgien über mich ergehen lassen musste.

Es liegt wahrscheinlich in der Natur der Sache, dass ich viele Jahre wirklich Probleme mit mir selber hatte. Ich hab auch viel Scheiße gebaut, Drogen genommen und war wohl alles in allem echt von der Rolle.

Und jetzt darfst du 3 x raten, mit welcher meiner Erfahrungen ich im Laufe meines Lebens die meisten Probleme hatte!

Erzwungener Sex ist das exestenziell schlimmste und bedrohlichste, was man einem jungen Menschen antun kann, es schädigt die Seele bis in den tiefsten Kern und hinterlässt das Gefühl aus Trümmern statt aus dem, was einen Menschen ausmacht, zu sein.

Nicht umsonst ist die Welt gepflastert mit Opfern, die sich ihr Leben lang nie wieder zusammengesetzt kriegen!

Ich hab seit mindestens 10 Jahren nicht mehr über meine Vergangenheit geredet, so unwichtig ist sie mittlerweile, aber das war ein langer harter Kampf.

Und weil ich weiß, wovon ich rede, widerspreche ich dir aufs schärfste!

Es gibt schlichtweg nichts schlimmeres als, als junger Mensch sexuell ausgebeutet zu werden, aber es gibt schlimmeres als zu Sterben!

Jetzt mal weg von mir, einfach mal ein anderes Szenario:

Wie man weiß, gibt es immer wieder Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern misshandelt werden.

Wie man auch weiß, wollen diese Kinder, so ihr Martyrium denn auffällt, auf keinen Fall von ihren Eltern getrennt werden, im Gegenteil, oft helfen sie mit, den Horror zu verschleiern, und machen es dadurch schwerer, ihnen zu helfen.

Würde man solchen Kindern die Wahl lassen, die meisten würden lieber in ihrer Situation ausharren.

Laut deiner Argumentation dürfte man jetzt auch nicht hingehen und diese Kinder vor ihren prügelnden, misshandelnden Eltern in Sicherheit bringen, weil sie ja nichts anderes kennen und dadurch den vielleicht schlimmen aber einzigen Halt verlieren, den sie kennen!

Auch diese Kinder sind orientierungslos und verängstigt, als traumatisierter Mensch aus dem Umfeld gerissen und in völlig neue Situationen geworfen. Allerdings kann doch kein Mensch es für richtig empfinden, die Kinder in ihrer Umgebung zu lassen.

Ich denke, wenn junge Mädchen in eine Umgebung kommen, in der sie lernen können, dass es erlaubt ist, sie selber zu sein, und soweit möglich, eigene Entscheidungen zu treffen, weg von Repressalien und religiösem Druck, ist das vielleicht zuerst einmal beängstigend, aber letztendlich befreiend.

Und sorry, wir reden hier nicht über erwachsene Frauen, die in der Lage sind, die Entscheidungen zu treffen und zu verstehen, dass diese Konsequenzen haben, wir reden über Kinder zwischen 12 und 16 Jahren.

In dem Alter ist es völlig normal, dass Erwachsene Entscheidungen für sie treffen, die vielleicht nicht immer gefallen, aber hoffentlich hinterher als das erkannt werden, was sie sein sollten, zu ihrem Schutz und Wohl! Auf der ganzen Welt gibt es Kinder in diesem Alter, die meinen, am besten zu wissen, was sie wollen und was gut für sie ist, und damit gegen Wände laufen. Man nennt das Pubertät.

und noch was, danach höre ich auch auf, versprochen!!

Im Grundgesetz gibt es Art. 3 Gleichheit vor dem Gesetz

Dies beinhaltet im Wesentlichen, das Rechte und Gesetze für jedermann gelten, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion usw.

Zum einen ist es somit schlichtweg durch das GG gar nicht machbar, hier Einzelfall Entscheidungen zu treffen und wenn doch, dann stell dir doch mal das Szenario vor, wenn sich Pädophile auf diesen Artikel berufen und verlangen, dass ihnen Kinder rechtskräftig zum Gebrauch überlassen werden!

Lsor+aq Ley


Sorry, wenn ich noch mal dazwischenfunke!

Dann wird leider mit hoher Wahrscheinlichkeit alles wie vorher- Deutschland wird nicht alles und jeden retten können .... Die Erfahrung Deutschland- auch wenn es nur einige Wochen sind, kann dennoch für die weitere Entwicklung hilfreich sein.

Ich glaube, (genau müsste ich das noch mal recherchieren), dass es für ausländische Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution innerhalb von Deutschland seit längerem nach Befreiungen (so sie denn mal geschehen) ein unbefristetes Aufenthaltsrecht gibt. Ich kann mich an die Diskussion erinnern, dass der Kampf gegen die Hintermänner durch die Angst vor Abschiebungen der Opfer erschwert bzw. unmöglich gemacht wird!

Das gleiche kann ich mir bei Opfern von Zwangsheirat auch vorstellen, ich meine die Angst vor Repressalien bei einer eventuellen Rückführung.

Womit doch eigentlich logischerweise der Asylgrund nicht wegfällt.

Sich anzumaßen, diese Mädchen zwangszuretten, um sie dann hinterher - geht mich ja nichts an - wieder in ihre fundamentalen Strukturen zurück zu zwingen, halte ich jetzt auch mal für ein Verbrechen! Wenn nach Beendigung dieses ganzen Wahnsinns ein paar hundert ehemalige Kinderbräute es schaffen, sich hier ein Leben aufzubauen, unsäglich, sie dann wieder zu Rechtlosigkeit und Zwang zu verdonnern!

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