» »

Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

BYlacrk G0un


vor allem: die genaue definition davon, was rechte und was linke politik ist, ist derzeit fließend.

man betrachte alleine die zunahme von regierungen in europa, in denen eine rechtsaußen- mit einer linksaußen-partei koaliert.

die ausgangsfrage dieses thread impliziert in meinen augen daher automatisch auch die frage "was versteht ihr unter rechtem(/linkem) gedankengut".

eastax1


"was versteht ihr unter rechtem(/linkem) gedankengut".

So ist es. Und dazu gehört auch das die Politik unserer Regierung benannt, verglichen und diskutiert wird. Und der Mangel an Pflegekräften ist auch der derzeitigen Politik geschuldet, die eben nicht für soziale Fairness sorgt, was wiederum populistische Parteien stärker werden lässt.

BVla>cqkh Guxn


soziale Fairness

ein gutes stichwort: je nachdem, ob man soziale fairness auf nationaler oder auf globaler ebene betrachtet, wird aus linker plötzlich rechte politik und umgekehrt.

politik, die auf globaler ebene ungleichheit bekämpfen soll, führt in der regel zu einer benachteiligung der einheimischen gering- und durchschnittsverdiener und zu einer bereicherung der besserverdiener. egal ob es sich um freihandel, arbeitnehmerfreizügigkeit, klimaschutz, zuwanderungspolitik oder europäische finanztransfers handelt - immer findet sich dieses muster.

globalistisch gedachte linke politik hat auf nationalstaatlicher ebene dieselben auswirkungen wie rechte politik; und auf nationalstaatlicher ebene gedachte linke politik ist neuerdings "rechts".

W+alkiQnXgGhoxst


globalistisch gedachte linke politik hat auf nationalstaatlicher ebene dieselben auswirkungen wie rechte politik; und auf nationalstaatlicher ebene gedachte linke politik ist neuerdings "rechts".

In Anbetracht des globalen Wohlstandsgefälles könnte man auch so weit gehen und sagen, dass undifferenzierte linke Politik unweigerlich in rechte Politik mündet, weil der in den Industrieländern erwirtschaftete Kuchen schlichtweg zu klein ist, um ihn unbegrenzt global aufzuteilen und gleichzeitig noch so was wie grundrechtliche Standards (Menschenwürde, Handlungsfreiheit, Eigentumsgarantie) gewährleisten. Genau deswegen ist die aktuelle politische Tendenz keine Fehlentwicklung, sondern ein Korrektiv, und das hat rein gar nichts mit den Erfahrungen aus den 30er Jahren zu tun, weil die Rahmenbedingungen und auch die Positionierung der politischen Akteure grundlegend andere sind.

e2sUtxa1


je nachdem, ob man soziale fairness auf nationaler oder auf globaler ebene betrachtet, wird aus linker plötzlich rechte politik und umgekehrt.

Genau deswegen ist die aktuelle politische Tendenz keine Fehlentwicklung, sondern ein Korrektiv, und das hat rein gar nichts mit den Erfahrungen aus den 30er Jahren zu tun, weil die Rahmenbedingungen und auch die Positionierung der politischen Akteure grundlegend andere sind.

Ja :)^ :)= genau! So sehe ich das auch.

Früher bedeutete "rechts" auch eine Koppelung von verschiedenen Intoleranzen, ob die heutige Rechte wirklich noch so gegen Homosexuelle ankämpft, weiß ich jetzt gar nicht.

Die Frage ist, ist jeder der die Einwanderungspolitik kritisiert rechts? Lafontaine, Wagenknecht sind es eindeutig nicht.

ACedg$iva


Das Verhältnis von Rechten zur Homosexualität ist heute nicht mehr gleich, würde ich sagen. Vielen Rechten ist dieses Thema auch einfach unwichtig! Eine Ausnahme sind m.E. die Anhänger von evangelikalen Freikirchen, die Homosexualität immer noch als gottlosen Irrweg bekämpfen und am liebsten verbieten würden!

Und Nein, wer gegen planlose Einwanderung ist, der ist heutzutage noch lange nicht rechts! Es sind ja schließlich eher die sog. Liberalen, die das befürworten...vor allem um Löhne niedrig zu halten!

Da kann man sich eigentlich fragen:

Sind Neoliberale eigentlich rechts??

Ich finde, in einigen Dingen schon! Natürlich sind sie keine Rassisten, aber....was für einen gestandenen Neonazi "minderwertige Rassen" sind, das sind für die Wirtschaftsliberalen arme, vermögenslose Menschen mit wenig Qualifikation. Nämlich minderwertige Menschen, die zu gehorchen haben und froh sein müssen, wenn sie den Herren den Dreck wegmachen dürfen!

e$stax1


Sind Neoliberale eigentlich rechts??

Es gibt Menschen die respektieren sich selber und auch andere Menschen. Dann gibt es Menschen die sich für etwas Besseres halten, sei es auf Grund ihrer Bildung, des Geldes wegen, der Hautfarbe was auch immer.

Ursache dafür ist wahrscheinlich ein Minderwertigkeitskomplex, aber so sind die Menschen nun mal. Und diese Leute müssen andere abwerten um sich selber aufzuwerten.

Das ist vielleicht eher rechts.

Die Linken hingegen wollen Gleichheit, allerdings reicht das einigen Linken nicht, für diese sind Flüchtlinge die besseren Menschen, für die alles getan werden muss und von denen auch nichts erwartet werden darf.

Und das macht aus linker Politik wieder rechte Politik, weil damit sehr wohl wieder Unterschiede zwischen den Menschen gemacht werden.

e1nig`msatic1x606


Und das macht aus linker Politik wieder rechte Politik, weil damit sehr wohl wieder Unterschiede zwischen den Menschen gemacht werden.

Also ist eines der Wesensmerkmale rechter Politik deiner Meinung nach u.a., dass diese bestimmte Bevölkerungsgruppen aufgrund willkürlich ausgesuchter Kriterien besser behandelt als andere, ungeachtet des Beitrags, denn Angehörige dieser Gruppe für die Gemeinschaft leisten ?

W:alkNingGnho2st


@ enigmatic1606

Also ist eines der Wesensmerkmale rechter Politik deiner Meinung nach u.a., dass diese bestimmte Bevölkerungsgruppen aufgrund willkürlich ausgesuchter Kriterien besser behandelt als andere, ungeachtet des Beitrags, denn Angehörige dieser Gruppe für die Gemeinschaft leisten ?

Welcher Rechtskonservative vertritt bitte noch solche Ansichten? Leistungsträger sind immer willkommen, egal welcher Nationalität oder Ethnie. Wir reden hier aber von konkreten Personen, die entsprechend ihrer Leistungen auch in die Gesellschaft passen. Ansonsten kann jede Gesellschaft nur ihre originären Nicht-Leistungsträger schultern (und ggf. tatsächlich Asylberechtigte), aber nicht das Welt-Sozialamt spielen. In nahezu allen anderen Industrienationen gibt es solche Einwanderungsregelungen, warum also hier nicht?

WyalkringGh0ost


Im Übrigen bezog sich esta1 auf etwas ganz anderes: Jedes politisches Extrem (also nicht rechts oder links, sondern rechtsextrem oder linksextrem) neigt dazu, bestimmte Gruppen gegenüber anderen zu erhöhen. Vom Prinzip ist es vollkommen irrelevant, ob sich eine Diskriminierung gegen die eigene Bevölkerung oder ausländische Gruppen richtet. Deswegen ist das Hufeisenmodell an der Stelle nicht ganz verkehrt.

sDens<ibel>m(ann9x9


Leistungsträger sind immer willkommen, egal welcher Nationalität oder Ethnie.

Die Frage steht dann wohl, was tatsächlich ein Leistungsträger ist?

Und da fängt es ja schon mit Problemen an. Für mich ist jeder ein Leistungsträger der einen analogen Beitrag für die Gemeinschaft leistet, seinen eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Das geben leider die erzielten Einkommen nur unzureichend wieder. Es müssten mindestens alle Arbeitsverträge nichtig sein, die bei 35h-Woche kein Einkommen ermöglichen, um den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Derartige Einkommen, die es den Arbeitenden nicht ermöglichen, ein Einkommen für den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten sollten als sozial- (bzw. sittenwidriges) Angebot eines Arbeitsgebers eingestuft werden. Da kommt aber schon das nächste Problem: dazu müsste jemand, der seine Arbeit in guter qualitativer (auch unter Beachtung der Qualifikation) und quantitativer (und bereit und fähig dazu ist) leistet, auch gerecht entlohnt werden und dazu sollte kein Staatenwechsel (international gesehen) der Bürger erforderlich sein.

Solange das elementar nur vollkommen unzureichend geklärt ist, erübrigt sich eine Leistungsdisskussion und in diesem Sinn auch eine gerechte und vernünftige Einwanderungsregel. Derzeit kann sie höchstens darin bestehe, dass Bürger von außerhalb, die hier ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht genießen wollen (nicht im Sinne von berechtigten Asylantragstellern), nur dann das erhalten können, wenn sie mehr als 5 Jahre hier einen Wohnraum und selbstversorgende Arbeitseinkünfte erzielen können. Und das sehe ich in der Prüfung nicht als komplizierten Verwaltungsvorgang. Sozialleistungen sollten nur über einen eingeschränkten Zeitraum zuteilbar sein, wenn der Bürger (ohne Daueraufenthaltsrecht) mindestens ein Jahr selbstversorgende Arbeitseinkünfte erzielt hat. (Ausnahme: berechtigter Asylgrund). Ansonsten muss Deutschland wieder verlassen werden. Vorübergehend sollte bei ungeklärtem Asyl keine Sozialleistung in Form von Geld ausgegeben werden- das vermeidet Missbrauch.

Zwingend sollte nach einem bestimmtem Zeitraum ausreichende Sprachkenntnisse und Gesetzeskenntnisse vorhanden sein.

DeieZaub.erfexe


die ausgangsfrage dieses thread impliziert in meinen augen daher automatisch auch die frage "was versteht ihr unter rechtem(/linkem) gedankengut".

Und das müsste man dann auch wieder nach verschiedenen Politikbereichen aufschlüsseln.

Rechts = "gegen Ausländer"

Links = "Für soziale Gerechtigkeit"

Das ist halt das Klischee, was man damit leider heute verbindet. Es lohnt sich aber mal ganz genau hinzuschauen und in den verschiedenen Politikfeldern zu sehen, welche Positionen von rechts und welche von links dazu vertreten werden.

TSouGrisxt


Kulturschaffender

bezüglich

[[http://www.med1.de/Forum/Cafe/743839/?p=406#p23388872]]

Die Punkte 1 und 2 sind teilweise richtig:
Was den Chirurgen angebt, so hast du aber zB die PKV vergessen und wenn sich kein für Mensch Fußball interessieren würde, dann würde auch im Fußball Gehälter gezahlt wie im Hallen Jo-Jo. Aber es stimmt natürlich, dass der Staat überall kräftig mit rein reguliert. Besonders im Gesundheitswesen. Allerdings geht deine Bemerkung völlig an der Sache vorbei.

Zauberfee diente der Chirurg und der Fußballspielers ja als ein Beispiel, an dem sie zeigen wollte, dass der Markt mitunter keine "leistungsgerechten" Resultate liefert.

(man abgesehen davon, dass völlig unklar ist, was "Leistungsgerechtigkeit" überhaut sein soll, denn es gibt keine objektive Gerechtigkeit. Und Gerechtigkeit herstellen zu wollen ist in etwa so sinnvoll, wie rosa Einhörner züchten zu wollen. Beides gibt es gar nicht. Es gibt keien Gerechtigkeit, sondern lediglich ein Gerechtigkeitsempfinden. Und das was wir als gerecht empfinden ist individuell verschieden.)

Zauberfee sagte wörtlich:

Objektiv gesehen ist die Tätigkeit des Chirurgen viel wertvoller als die des Fussballspielers, aber auf dem Markt ist die Tätigkeit des Fussballspielers viel mehr wert als die des Chirurgen.

(Hervorhebung von mir)

... und jetzt kommst du und sagst: "Moment mal. Das ist gar nicht der Markt, der diese unschönen Resultate liefert, sondern das ist die Folge staatlicher Preis-Regulierung.

Wir sind uns ja einig, dass staatlicher Preis-Regulierung unschönen Resultate liefert (das ist sogar zwangsläufig so), aber ich denke du wolltest eher das Gegenteil sagen.

Richtig?

In der Chirurgie wäre deine Bemerkung wohl ein Kunstfehler und im Fußball ein Eigentor.

Ob es nun der Markt ist, oder ob der Staat für die Gehälter verantwortlich ist, kläre gegebenenfalls bitte mit Zauberfee. Ich habe einfach nur Zauberfees Prämisse hingenommen, nach der es sich bei den genannten Gehältern um Marktpreise handelt. Und solange es niemanden gelingt ein besseres Beispiel für ein angebliche "Marktversagen" vorzuschlagen, würde ich Zauberfees Prämisse, der Einfachheit halber auch weiterhin akzeptieren. Einfach um in der Sache zu argumentieren, satt an Zauberfees Prämissen rum zu mäkeln.

sollte jemand ein anderes Beispiel für ein angebliche "Marktversagen" vorzuschlagen, zerlegt du es vlt. auch wieder :)^


3) Das mit dem "Grenznutzen" ist auch so ein Ding ("das erste Eis an einem heißen Sommertag ist am meisten wert"). Das scheint mir ein Luxusproblem zu sein.

Nein. Das ist kein Luxusproblem, sondern ein grundsätzliches, allgegenwärtige Prinzip.

Wenn du am Verdursten bist sind die ersten Schlucke am wichtigsten, denn sie sind lebensrettend. Danach, mit jedem weiteren Schluck nimmt der zusätzliche Nutzen für dich langsam ab, da dein Durst schon nicht mehr so groß ist.

Wenn du einem mittelllosen Bettler 100 € schenkst, dann machen deine 100€ einen echten Unterschied m Leben dieses Menschen. An diesem Tag wird sein Leben spürbar bereichert.

Schenkst dieselben 100 € aber einem Milliardär, dann macht das für sein Leben keinen spürbaren Unterschied.

Eigentlich ist die Sache mit dem Grenznutzen eine ganz triviale Geschichte. Sollte man zumindest meinen. Der Grenznutzen zeigt aber, dass der Wert einer Sache immer subjektiv ist.

Der Wert einer Sache steckt nicht in der Sache an sich, sondern liegt im Auge des Betrachters.

Es ist keine Eigenschaft, von Gold "wertvoll" zu sein. Der Wert wir ihm nur von Menschen subjektiv beigemessen.

Und darum ist die Arbeitswerttheorie von Marx -die den Wert einer Sache objektiv zu bestimmen versucht- falsch.

4) Die Haupttriebskraft für Konsum ist Manipulation. Notwendiger Konsum lässt sich berechnen und an die Ressourcen des Planeten anpassen.

Nein.

Das geht nicht, ohne die Menschen zu versklaven. Und nicht mal dann klappt es wirklich.

Im Übrigen hat es nichts mit der vorangegangen Diskussion zu tun, bei der es darum ging, welchen Wert einen Sache hat, dennselbst wenn du exakt berechnet hat, weil viele Sack Reis du brauchst um deine Sklaven am Leben zu erhalten, weiß du noch lange nicht, wie viel wert so ein Sack Reis überhaupt ist. Das sind zwei verschiedene Dinge.

Von "Sklaven" spreche ich, weil du ihnen vorgeben musst, was für ihr Leben "notwendiger Konsum" ist, um deine Berechnungen durchführen zu können. Sie können nicht mehr selber über ihr Leben bestimmen, sondern leben so frei, wie das Vieh in der Massentierhaltung.

Sie könne nicht mehr selbst bestimmen, was ihren für ihr Leben wichtig ist um in ihren Augen lebenswert zu sein. Sie können kein selbst gewähltes Leben führen und sich ihm Rahmen ihre Fähigkeiten Möglichkeiten verwirklichen.

Für deine Berechnung bedeutet "Leben" entweder pures "Überleben", oder es beinhaltet das was du als wichtig erachtest um das Leben lebenswert zu machen. Und deine persönliche Auffassung vom einem lebenswerten Leben schreibst du dann anderen verbindlich vor. Denn zu wissen was "notwendiger Konsum" ist, ist ja ist die Grundlage deiner Berechnung.

Aber selbst das klappt nicht:
Um den notwendigen Konsum zu berechnen müsstest du wissen wie viele Menschen zu Zukunft beispielsweise an Krebs erkranken. Oder gehören Medikamente gegen Krebs nicht zum "notwendiger Konsum"?

Selbst wenn du deinen Sklaven verbietest zu rauchen, Alkohol zu trinken, fett zu essen, ihnen verschreibst wie viel Sport sie täglich zu absolvieren haben, … usw. .. auch wenn du sie noch so reglementierst und ihr Leben gleichschaltest, werden sie unterschiedliche, individuelle Lebensweisen entwickeln, was zu Entwicklungen führt, welche die Zahl der Erkrankungen unberechenbar macht. (abgesehen davon, das du den med. Fortschritt nicht berechnen kannst und nicht mal weißt, welcher Konsum von welcher Substanz in Zukunft für die Behandlung einer bestimmten Erkrankung im Einzelfall notwendig sein wird.)

.. und mal ganz abgesehen davon, das du das ganze Szenario, in dem der "notwendige Konsum" berechenbar gemacht werden soll, sicher eh nicht willst ;-)

TYourixst


RajMerchant

Nehmen wir mal an, jemand hat ein Geld- bzw. Ressourcenproblem, weil er immer mehr ausgibt, als hat. Dann guckt derjenige sich seine Ausgaben an und stellt fest, dass er pro Monat 1,45€ für Pfefferminztee ausgibt und 1000€ für seine Luxuskarre. Wo sollte der am besten seine Ausgaben gesundschrumpfen?

Das kann er nur selber wissen, denn nur er selber weiß, was für ihm -in seinem Leben- wieviel wert ist und worauf er als erstes bereit ist zu verzichten.

Entweder er spart erst den Pfefferminztee ein, um möglichst viel von seiner Luxuskarre zu erhalten, oder er geht gleich an die Luxuskarre um sich den Genuss des Pfefferminztees vollständig zu erhalten.

Beides ist denkbar. Abhängig von den individuellen Präferenzen, nach denen er sein Leben gestaltet. So, wie es für ihn persönlich am lebenswertesten ist.

Wo sitzt nochmal genau die schädliche Überbevölkerung?

Trotz deinen Statistiken zur Bevölkerungsdichte usw sitzt sie eindeutig in Afrika, denn von dort strömen die Menschen nun mal nach Europa, und nicht umgekehrt.

Für viele Menschen in Afrika bietet Afrika offenbar zu wenig Perspektiven zum Leben.

Genau das ist "Überbevölkerung".

Was soll deine*) "schädliche Überbevölkerung" denn sonst sein?


*) ausser dir sprach niemand davon

WRalki.ngGhZost


@ sensibelmann99

Exakt so könnte man den abstrakten Leistungsträger-Gedanken umsetzen. Wie weit wir davon in der Praxis durch den Asylmissbrauch und die mit dessen Abwicklung verbundene Flaschenhalsproblematik entfernt sind, braucht man denke ich nicht noch mal näher erörtern.

Letztendlich sind die Linksextremen aller Gesellschaftsschichten derzeit bemüht, durch diese Defizite am Rechtsstaat vorbei vollendete Tatsachen zu schaffen. Da braucht man sich nicht wundern, wenn sich anderswo eine Gegenbewegung entwickelt. Und als was die etablierte Politik und die Medien das der breiten Masse zu verkaufen versuchen, dient offenkundig nur deren Eigennutzmaximierung und hat rein überhaupt nichts mit der Realität zu tun.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen im Café "Chez Gautier" oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sport


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH