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Hilfe, habe an Gewinnspiel teilgenommen

D]anieBlCmraig hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Community,

man sollte meinen mit dem Alter kommt die Weisheit. Das trifft bei mir nur leider anscheinend nicht zu.

Ich habe auf der Homepage eines bekannten Elektronikfachhandels bei einem Gewinnspiel teilgenommen und - jetzt kommt's - meine richtige Handynummer angegeben. Jetzt werde ich bombardiert mit Anrufen. Zum Teil von privaten Rufnummern, zum Teil von Handynummern. Wenn ich da zurückrufe sind die Nummern nicht bekannt ":/

Das Blöde ist nun, dass ich auf einen Anruf von einer Spedition warte und daher bei verpassten Anrufen immer schauen muss ob es die Spedition war.

Drei Nummern habe ich jetzt gesperrt.

Mit E-Mails werde ich nun auch bombadiert. Naja, die kann ich ja einfach löschen.

Gibt es eine Möglichkeit, dass das aufhört außer alle Nummern nacheinander zu sperren? Hört das irgendwann von selbst auf?

Ich hoffe ihr habt Tipps.

Antworten
SStuden$tin9x6


Also ich würde darauf hoffen, dass es irgendwann von selbst aufhört.

Aber meistens kann man da doch auch angeben das man keine weiteren Benachrichtigungen möchte. Sowohl bei Handy als auch bei E-Mails. Vllt schaust du auf der Seite nochmal genau nach oder Versuchst da jemanden zu erreichen?

Fela/mechUen7x9


bis zum ersehnten Anruf der Spedition noch durchhalten und dann einfach bei fremden Nummern oder gar unbekannten Anrufen wegdrücken und nicht rangehen. Ist ne Weile nervig, aber irgendwann hört es auf.

T4igerbgaen:dicgexrin


Wobei mir die Speditionen bisher auch immer auf die Mailbox gesprochen haben :) Kann während der Arbeit nicht ans Handy. Auch nicht in Notfällen....

Die Speditionsmitarbeiter kennen es also, jemanden nicht zu erreichen und quatschen dann drauf.

Brauchst also i d R nicht drangehen bei unbekannter Nummer

SUumixKlee


Schau mal hier rein, hier kannst Du aktiv bei der Bundesnetzagentur Meldung erstatten :

[[https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/UnerlaubteTelefonwerbung/Beschwerdeeinreichen/beschwerdeeinreichen.html;jsessionid=25D896901B20174701A9A8792CBC73A6?nn=269128]]

Ansonsten hilft nur die Nummern zu sperren - falls es Mehrwertnummern sind, kannst Du diese auch allgemein über Deinen Handynetzbetreiber sperren lassen.

lg und gute Nerven @:)

Baen}i3taxB.


Ich mache seit Jahren bei Gewinnspielen mit.

Ich achte immer aufs Impressum, wer dahinter steckt.

Ich habe nie Anrufe oder irgendwas Belästigendes erhalten.

Dann bist Du auf irgendeine Data/Mediafirma reingefallen, die als Sponsor vielleicht den Elektrofachhandel angegeben hat, der aber damit eigentlich nix zu tun hat.

Überhaupt gewinne ich laufend etwas. Und auch da werde ich anschließend nicht belästigt.

D/anie:lC,raxig


Danke für eure Antworten. Ich habe jetzt in der E-Mail mit einem Link der Werbung widersprochen. Ich schaue Mal ob ich morgen weiterhin bombadiert werde. Wenn ja, melde ich das bei der Bundesnetzagentur.

_aParEvatxi_


Grundsätzlich kann man bei Gewinnspielen ohne Probleme teilnehmen, aber man muss echt aufpassen, dass mein keine Telefonnummer angibt. In der Regel ist die Nennung der Telefonnummer freiwillig, hin und wieder aber pflicht. Von letzteren sollte man lieber die Hände lassen.

APndifmr}eak


Gewinnspiele haben nur einen Zweck: Daten z6u sammeln, denn die bringen bares Geld. Deshalb: Niemals an irgend einem Gewinnspiewl teilnehmen!!! Niemals e-mail-Adressen angeben oder nur solche, die man nach ein paar Tagen löscht! Niemals Telefon- oder Handynummern angeben!!! Die Gewinne werden in den seltensten FGällen ausbezahlt, denn DER RECHTSWEG IST AUSGESCHLOSSEN!!!

_OParvvatxi_


@ Andi

Es gibt durchaus seriöse Gewinnspiele. Klar werden diese genutzt um Daten zu sammeln. Gibt schließlich nichts umsonst, auch Gewinnspiele haben ihren Preis. Aber mir persönlich ist die Datensammelwut wurscht. Ich mache aus Spaß an der Sache mit und hin und wieder gewinne ich auch mal was.

Mii?reySa


Ich gebe nie meine Telefonnummer an. In Formularen wo man ohne eingabe einer Telefonnummer nicht weiterkommt kannst du frankgehtran.de bzw. Frankgehtran.at nutzen. Deren Telefonnummer kannst du dann stattdessen angeben und der Anrufer bekommt eine lustige Ansage. ;-D

Für alles unseriöse könntest du dir übrigens eine zweite E-Mail-Adresse bei einem kostenlosen Anbieter anschaffen die du nur für solche Sachen nutzt. Dann kann der Spam in einem Postfach, das du nicht regelmäßig nutzen möchtest.

d0er} h^ogfn3arr


Für das Smartphone gibt es doch hilfreiche Apps, die Anrufer nach Betrügern filtern und - je nach Einstellung - warnen oder direkt blockieren.

Die hier zum Beispiel: [[https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mistergroup.muzutozvednout]]

Gibt auch andere, ich nutze hald diese.

LWuciiS32


Ich befürchte es ist vermutlich zu spät zu widersprechen. Deiner Daten sind schon weiterverkauft worden. Das löst eine Kettenreaktion aus - werden immer weiter verkauft.

Frage der nächste Anrufer woher der deiner Nummer hat. Ich drohe die Anrufe immer mit einen Anwalt. Die Anrufe haben aufgehört. Bin offensichtlich von der Liste gestrichen worden und jetzt ist Ruhe.

Ich habe noe an einer Gewinnspiel teilgenommen und weiss nicht wie sie meiner Nummer erworben haben. Ich gebe es nirgends an.

Emails kann man auch blockieren.

Aber gebe alle Nummern weiter in der Link oben.

Plral ine2x004


Ich habe jetzt in der E-Mail mit einem Link der Werbung widersprochen.

Das sollte man nicht machen. jetzt weiß der Absender, daß es eine aktiv genutzte E-Mail-Adresse ist, wenn du Pech hast, geht es jetzt erst richtig los.

Ansonsten bei unerwünschten Anrufen, hat es bei mir geholfen, konsequent nicht dran zu gehen bei unbekannten Nummern. Eine zeitlang hatte ich das Mal auf der Festnetznummer. Das hat inzwischen fast ganz aufgehört. Anscheinend verlieren die dann doch irgendwann die Lust, wenn da nie einer drangeht.

Awndifrexak


Es gibt noch einen anderen Weg, wie Unternehmen an Eure Daten kommen: Das Bürgermeisteramt (Stadtverwaltung) verkauft Eure Daten weiter. Wer das nicht möchte, muss schriftlich widersprechen. Das ist erst seit wenigen Jahren so, aber die Kommunen sehen darin eine Einnahmequelle.

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