» »

Von der verführerischen Pocahontas zum Albtraumweib

L`ichtA9mHorizonxt


Dummvogel

Sehr respektvoll sprichst Du über den jungen Herrn.

Mich beschleichen Zweifel, ob Dir wirklich an Hilfe für ihn bzw. Deine Freundin gelegen ist, oder ob das nicht viel mehr ein super Anlass ist, sich mal so richtig über jemanden, den man für niederer hält als sich selbst, auszukotzen - zwecks Selbstaufwertung. Brauchen manche Leute ja offenbar.

GDraógcramán


Die sind wesentlich weiter unten als hier (Hartz). Ausserdem ist dort in der Vorstellung der Leute Europa und USA das! Traumziel.

Sie denken es fliessen dort Milch und Honig und sie wären dann finanziell bis zum Lebensende abgesichert. Wie ich das von Südamerika Rückkehrern gehört habe, gilt dort die Meinung Europäer sind leichte Opfer zum ausbeuten.

[Hervorhebungen von mir]

Vielleicht kannst du ja noch ein bisschen tiefer in die Klischeekiste greifen, um dort einen grobzinkigen Kamm auszugraben? Plumpe Verallgemeinerungen und alles über einen Kamm scheren, das scheint ja ziemlich genau dein Ding zu sein :)_

So sie hat es auch indirekt durch blicken lassen als (pauschal) über ihr Kennenlernen sprach. Dass da so ein Dummvogel vorbeikommt und sie auch noch ernst genommen hat, war für sie der Lottogewinn. Den gibt man doch nicht auf.

[Hervorhebungen von mir]

Das heißt also, abgesehen haltlosen Spekulationen hast du gar nichts zu bieten ??? :-X

m:nef


Sie kommt aus einfachen kolumbianischen Verhältnissen. Die sind wesentlich weiter unten als hier (Hartz). Ausserdem ist dort in der Vorstellung der Leute Europa und USA das! Traumziel.

Sie denken es fliessen dort Milch und Honig und sie wären dann finanziell bis zum Lebensende abgesichert. Wie ich das von Südamerika Rückkehrern gehört habe, gilt dort die Meinung Europäer sind leichte Opfer zum ausbeuten.

Für sie galt: Erst einmal die Eintrittskarte sichern, dann weiter schauen. Da spielt es erst mal keine Rolle ob der künftige Ernährer gut oder schlecht verdient. Nach der Staatsbürgerschaft kann man sich dann anders orienterieren. Erst mal reinkommen. Ich bezweifle aber, dass sie das damals schon besprochen haben oder dass sie Ahnung hatte wieviel sein Lohn nun in Europa bedeutet.

Sie lebte am Stadtrand. Da verirren sich nicht so oft die normalen Touristen hin. Da ist man froh, wenn man "irgendjemand" abgreifen kann. So sie hat es auch indirekt durch blicken lassen als (pauschal) über ihr Kennenlernen sprach. Dass da so ein Dummvogel vorbeikommt und sie auch noch ernst genommen hat, war für sie der Lottogewinn. Den gibt man doch nicht auf.

Und ich bezweifle ebenfalls, dass du dieser Frau jemals wirklich vorurteilsfrei gegenübergetreten bist geschweigedenn es dir darum geht, dem "Dummvogel" zu helfen.

Er braucht deine "Hilfe" nicht und will sie scheinbar auch nicht. Wende dich wieder deinen eigenen Angelegenheiten zu und - wenn du nicht selbst ein "Dummvogel" sein willst - lerne schleunigst deine Interessen zu vertreten oder eben Dinge zu ignorieren, gegen die die dich nicht wehren kannst. Dann hast du auch keine Probleme mit schlümmen Kolumbianierinnen, die dich ganz fies mobben!

mQgxff


Leider muss ich mich wegen aktuellen Umständen nochmals hier melden. Die kolumbianische Schwiegertochter benimmt sich nun extrem unhöflich und verachtend gegenüber meiner Freundin. Einfach unverschämt und morallos. Wir haben aber auch bemerkt dass sie hier im Land sehr unglücklich und frustriert ist. Das Land und seine Menschen passen ihr nicht, die Mentalität mag sie überhaupt nicht und auch der Lohn des Jungen ist ihr zu wenig. überhaupt hat sie sich alles ganz anders (luxeriöser) hier vorgestellt. Obwohl sie offensichtlich sehr materialistisch eingestellt ist und den Jungen stendig zu Ausgaben drängt die völlig unnötig sind, sie scheint auch zu merken dass Geld nicht alles ist was zählt. Sie ist isoliert, niemand möchte mit ihr zu tun haben. Sie läuft stendig mit ein böses Gesicht herum. Den Jungen hat sie nun fast komplett rausgeekelt. Mittagessen während seiner Mittagspause oder eine warme Mahlzeit zu machen verweigert sie, will aber Geld für teure Restaurantbesuche mit ihren Freundinen.

Da der Junge nicht einmal am Wochenende was vernünftiges zu essen von ihr bekommt und sie nur Geld fordert aber selbst keine Pflichten (Hausfrauenpflichten) übernimmt und alle Pflichten an andere abgibt, hat ihn meine Freundin wieder aufgenommen und kocht für ihn.

So ist es kein Zustand mehr. Er arbeitet den ganzen Tag und statt warmen Abendessen darf er sich ihr Theater abends anhören. So wohnt er nun fast wieder bei seiner Mutter. Nicht falsch verstehen, meine Freundin will das selbst nicht, aber er ist schon komplett abgemagert und nervlich runter. Sie kann ihren Sohn nicht so hängen lassen.

Kein zumutbares Zusammenleben ist das doch!

Wir haben uns überlegt mit der Kolumbianerin ein ernsthaftes Gespräch zu führen, auf eine schnelle Scheidung hinzuarbeiten und mit ihr die Möglichkeit einer Rückkehr in ihre Heimat zu besprechen. Sicher hat sie, nach ihrem Verhalten zu urteilen, auch selbst daran gedacht. Es bringt doch - trotz wirtschaftlicher Besserstellung - nichts, in einem Land was man hasst völlig unglücklich dahinzuleben. Der Junge selbst sieht dass alle seine Bemühungen zu nichts führen, die Scheidung das beste ist aber er hat Angst endgültig zu sagen Schluss.

Was meint ihr dazu?

M*a/kkaSbxi


Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

m%gfxf


Wir meinen eine Rückkehr nach Kolumbien ist für alle Seiten die beste Lösung.

Sie ist unglücklich hier und fühlt sich nicht wohl, mag die Leute, (also nicht nur uns) nicht. Das Geld ist ihr auch nicht genug, stendig ist sie neidisch auf andere Leute/Bekannte denen es finanziell besser geht.

Er ist unglücklich weil sie nur Geld aus ihm herauszieht und kein Familienleben führen will. Nur Theater macht wenn er heimkommt.

Meine Freundin ist unglücklich weil sie keine Enkelkinder bekommt (ihr Sohn möchte schon Kinder, aber die Kolumbianerin nicht, [...]) und so eine unsympathische, [...] Person zur Schwiegertochter hat. Der sie praktisch auch noch den Haushalt führen muss weil sie nicht mal Essen für ihren Mann kochen kann. Wenn sie das mal machen soll heisst es: warum gehen wir nicht ins Restaurant. Wir glauben inzwischen sie hat sich das Leben in Europa total anders vorgestellt. Als ob ihr die Leute hier die Füsse küssen würden und froh wären sie hier zu haben (neben der üppigen finanziellen Unterstützung ohne Arbeiten zu müssen).

Bevor jetzt wieder die Feministinnen kommen: arbeiten gehen will sie aber auch nicht. Nein, für ihren eigenen Unterhalt aufkommen hat sie abgelehnt.

Dazu gibt es meiner Meinung keine gemeinschaftliche Lösung oder einen Kompromis.

Nur die beiden müssen sich noch einen Schubs geben und das nur noch realisieren.

GYraó]graxmán


Sie ist isoliert, niemand möchte mit ihr zu tun haben.

Gab es da nicht vor wenigen Wochen noch die Gruppe Südamerikanerinnen, mit denen sie gemeinsam lautstark herumgeschimpft und wilde Gesten gemacht hat? ":/

So wohnt er nun fast wieder bei seiner Mutter. Nicht falsch verstehen, meine Freundin will das selbst nicht, aber er ist schon komplett abgemagert und nervlich runter. Sie kann ihren Sohn nicht so hängen lassen.

Kein zumutbares Zusammenleben ist das doch!

Der hat seine Mami aber schnell wieder weich bekommen? Hatte sie nicht erst vor zehn oder elf Tagen den Beschluss gefasst, dass sie ihm nicht wieder Obdach geben will ":/

Der sie praktisch auch noch den Haushalt führen muss weil sie nicht mal Essen für ihren Mann kochen kann.

Als erwachsener Mann wird "der Junge" ja wohl selbst in der Lage sein sich Nudeln mit Soße zu kochen oder Pizza zu bestellen, wenn seine Angetraute ihm kein warmes Mahl bereitet.. %-|

Der Junge selbst sieht dass alle seine Bemühungen zu nichts führen, die Scheidung das beste ist aber er hat Angst endgültig zu sagen Schluss.

Was meint ihr dazu?

Für ihn ist die Beziehung offensichtlich (noch) nicht übel genug, um sie zu beenden. Er ist erwachsen, das ist seine Entscheidung. Und falls der Leidensdruck bei ihm irgendwann groß genug sein sollte, wird er schon dafür sorgen, dass sich was bewegt.

Ich nehme aber nicht an, dass der Leidensdruck bei ihm besonders hoch ist. Immer, wenn's in seiner Beziehung mal ungemütlicher wird, kann er seine Füße ja wieder unter Mamis Tisch stecken und sich betüdeln lassen :-@

CCohmraxn


Wenn sie nach Kolumbien zurückkehrt, kann sie aber wirklich was von Deutschland berichten. Aus dem Land, wo junge Männer offensichtlich verhungern müssen, wenn niemand für sie Essen zubereitet, und sich die Freundesschar der Mutter versammelt, um "den Jungen" zu verteidigen und ernste Gespräche mit dessen Angetrauten zu führen (für die er nicht die Eier hat).

Mich schüttelt's immer noch und ich weiß nicht, welche Zustände ich schlimmer finden soll.

mEaritpohsa


Wir meinen eine Rückkehr nach Kolumbien ist für alle Seiten die beste Lösung.

Ach ja, und wie wollt ihr die Abschiebung hinbekommen? Mit einer Rückkehrerprämie?

so eine unsympathische, [...] Person zur Schwiegertochter

mgff, ich finde Deine Äußerungen gegenüber dieser Frau herablassend und menschenverachtend.

h2ag{-tys\ja


also ich hab jetzt mitleid mit ihm, wo er schon so abgenommen hat, weil ihm keiner essen gekocht hat.

wahrscheinlich wars auch schon knapp mit sauberen unterhosen.

g#aufloisxe


Ja, und seine Fingernägel sind auch ganz dreckig. - Meine Güte, "armer Junge", ich fasse es nicht.

m%g1fxf


Nun ja, ihre südam. "Freundinnen" sieht sie jetzt nicht mehr so heufig nachdem einfach kein Geld für teures Shopping und Essen gehen mehr vorhanden ist. So wie es mir meine Freundin gesagt hat sind die Damen aus besseren Kreisen oder besser - ihre Männer haben mehr Geld als ihr Mann. Da ist der Kontakt irgendwie weniger geworden. Sie hat ihre oder besser die finanzielle Situation ihres Mannes wohl anders dargestellt als es der Fall ist. Aber es geht nun mal nicht - selbst wenn ihr Mann das finanzieren wollte, er ist schon überschuldet. Wir haben jetzt auch erfahren dass sie öfters Geld von ihm an ihre Familie geschickt hat. Meine meine Freundin gibt nur noch Sachleistungen an ihren Jungen, aber kein Geld mehr, an niemanden.

Wenn ihr sehen würdet wie der Junge jetzt aussieht. Abgemagert. Krank. Da würde keine normale Mutter zusehen und das so akzeptieren.

Das mit der Rückehrerprämie war in ähnlicher Form ein Gedanke von uns, ja.

Sie ist ja noch nicht ganz willens ihren Traum von Europa auf zu geben obwohl es sie offensichtlich kaputt macht. Er ist noch nicht ganz willens seinen Traum von Familie auf zu geben obwohl es ihn kaput macht.

Wir wollen nur dass sie erkennen dass es so nicht weitergeht. Für keinen von beiden. Und endlich einen Schluss Strich ziehen.

GuraógLramuán


Wenn ihr sehen würdet wie der Junge jetzt aussieht. Abgemagert. Krank. Da würde keine normale Mutter zusehen und das so akzeptieren.

Sorry, aber "der Junge" ist in etwa Mitte 20. Wenn er Hunger hat, soll er sich was zu essen machen. Nudeln mit Fertigsoße oder Aufbackpizza sollte er selbst hinkriegen. Und wenn er krank ist, ab zum Arzt.

Und wenn er so schrecklich lebensunfähig ist, wie du schreibst, gehört er in Psychotherapie und nicht an Mamis Rockzipfel.

mOgfxf


Er sieht noch nicht was wir mit unserer Lebenserfahrung sehen - es gibt keinen anderen Weg als Abbruch und als beste Lösung ihre Rückkehr nach Kolumbien.

Was sie dort von hier erzählen wird kann uns eigendlich herzlich egal sein.

SIE hat geglaubt das Geld würde hier auf Bäumen wachsen und hatte unrealistische Vorstellungen. SIE wollte wegen eines finanziell beseren Lebens mit einem fremden Menschen zusammenleben/heiraten. SIE hat darauf gedrängt. SIE will sich nun hier nicht integrieren und auf die Kultur/Mentalität einstellen. SIE will hier leben wie zuhause in Kolumbien nur mit mehr Geld aber ohne zu arbeiten. SIE mag die Menschen hier nicht. Wir sind anfangs ehrlich und freundlich auf sie zu gegangen aber sie hat uns abgelehnt und ein falsches Spiel gespielt. Obwohl alle dachten so eine Blitzehe von zwei sich eigendlich Unbekannten wird schwierig haben wir ihr alle eine Chance gegeben.

SIE wollte nur finanzielle Vorteile abgreifen und hat wahrscheinlich gedacht wie schön dass es europäische Schafe gibt die es ihr so einfach machen. Letztlich ist es aber sie selbst die ihr einen Strich durch die Rechnung macht.

Es ist gut, wenn die Leute dort erfahren dass es in Europa sooo einfach doch nicht ist. Und es auch wichtigers als Geld gibt: Glücklichsein, Zufriedenheit mit dem Leben. Jahrelanges stendiges Unglücklichsein in einer verhassten Umgebung mit verhassten Mitmenschen macht krank und alt und verkürzt das Leben. Das kann man auch nicht mit Geld auf wiegen. Ich würde mich da lieber für ein Leben in finanzieller Beschränkung entscheiden als reicher aber dafür unglücklich zu leben.

Wenn sie diese Erkenntnisse dorthin mitnimmt und berichtet finde ich es gar nicht schlecht.

G=r$pgraxmán


Er sieht noch nicht was wir mit unserer Lebenserfahrung sehen - es gibt keinen anderen Weg als Abbruch und als beste Lösung ihre Rückkehr nach Kolumbien.

;-D

Das muss super sein, wenn man kein eigenes Leben hat und deshalb das Leben anderer Leute lebt!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen im Café "Chez Gautier" oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sport


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH