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nochmal Grundsicherung- meine Idee

C,omrxan


Das ist zumindest einer der wenigen Fäden, wo meine Anmerkungen komplett ignoriert werden. Ansonsten bekomme ich wenigstens Kontra ;-D . Auch eine neue Erfahrung.

instd6ochMisftsowxas


Ich behaupte, dass deren praktische Erfahrung mit einem zwar sicheren aber geringen Einkommen und ohne Arbeit ihnen etwas Anderes lehren würde: Nach einigen Wochen/Monaten würde ihnen die "freie" Zeit ziemlich langweilig und nutzlos vorkommen. Sie ließen sich zwar nicht zu jeder mistigen Arbeit herab, würden aber schon eher einer nützlichen Tätigkeit nachgehen wollen, weil sie Teil einer produktiven Gemeinschaft sein wollen.

Dazu hätten sie schon heute die Möglichkeit, das hat nichts mit einem BGE zu tun. Mal ganz davon abgesehen, dass wir da wieder an der Stelle sind, das es durchaus eine Diskrepanz gibt, zwischen der Arbeit die notwendig ist und der die man gern machen möchte. Nützlich ist das was nachgefragt wird und das kann auch mal mistig sein. Und wenn ich zu mehr nicht qualifiziert bin, muss ich da halt durch.

Das Motiv: "Ja, da schaffe ich tolle Dinge, die andere Menschen erfreuen oder anderen Menschen das Leben erleichtern, die anderen Menschen helfen", geht dabei allzu oft verloren. Wer nur des Geldes wegen arbeitet, hat oft auch wenig Spaß an der Arbeit und arbeitet eher schlecht. Wer Spaß an seiner Arbeit hat, Verantwortung mittragen kann, wer in seinen Grundbedürfnissen abgesichert ist, dem kommt es wesentlich weniger auf das Geld an. Hochmotivierte Mitarbeiter die nicht nur des Geldes wegen motiviert sind, arbeiten wesentlich besser und schaffen wesentlich mehr in kürzerer Zeit, weil sie die Arbeit auch für sich machen und nicht für irgendeinen Übergeordneten, der mit Entlassung oder Geldkürzung drohen kann und Zwänge auferlegt. Und ja, wer sich in seiner Arbeit weniger überfordert fühlt, weil er wenig zwanghaft arbeitet, ist auch besser motiviert.

Da überschätzt du den menschlichen Idealismus um Welten. Und wer gut ist muss weder mit Entlassung noch mit Geldkürzungen rechnen. Mal davon abgesehen, dass durch das hiesige Kündigungsschutzgesetz Entlassungen dermaßen erschwert sind, dass massenweise Leute mitgeschleift werden, die man eigentlich entlassen müsste. Gehaltskürzung? Dito.

Man muss schon sehr viel Mist bauen und sehr wenig machen, um Angst vor dem Gespenst zu haben, welches du hier an die Wand malst.

i>stdoc9hMists.owaxs


Machst du so doch auch.

Es müssen ja aber nicht noch mehr werden.

w8hadta1tragxedy


Die 75 Milliarden bezogen sich auf einen Monat (pro Jahr 900 Milliarden)

Die Sozialausgaben pro Jahr in Deutschland betragen über 900 Milliarden: [[http://www.epochtimes.de/wissen/woher-stammen-die-918-milliarden-euro-fuer-die-sozialausgaben-a2181950.html Mehr dazu z.B. hier]]

Das ärgert mich jetzt ehrlich. Nicht nur habe ich es bereits erklärt, es steht auch deutlich im Link:

Es sind nicht 900 Milliarden, die der Bund irgendwie ausgibt.

Es sind rund 700 Milliarden, die UMVERTEILT werden. Zum Großteil durch Renten, andere Versicherungssysteme und Pensionen.

Ledliglich 205 Milliarden werden wirklich aus eingesammelten Steuereinnahmen vergeben, auf den Rest hat man rechtlich, moralisch und faktisch KEINEN Zugriff.

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lerchenzunge

:)=

Bei BGE-Befürwortern werden die gesamten makroökonomischen Effekte meist völlig außer Acht gelassen. Es betrifft eben nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern es wirkt sich auf alle anderen Märkte aus.

Ich selbst würde auch weiter arbeiten wenn es ein BGE gäbe, keine Frage - nur mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in D. 8-)

Aber letztlich sehe ich das alles doch noch recht entspannt - ich bin mir sehr sicher, dass ich ein BGE in D nicht mehr erleben werden. :)D

i|std.o[chM=istso}was


Du verstehst das einfach falsch. Wenn weniger Leute, weniger arbeiten, da kann am Ende nur mehr für alle rauskommen.

K'äs8efon#due


Ich sehe das Prinzip des Grundeinkommens auch etwas kritisch.

Insbesondere in Hinblick auf die globalisierte Welt und damit die enge Zusammenarbeit mit stark abweichenden Systemen. Tatsächlich kann ich mir vorstellen, dass das System des Grundeinkommens in einem abgeschlossenen Bereich funktioniert.

Es ist ja nicht so, dass die Leute Geld haben wollen. Sie möchten Wohnraum, Energie, Kleidung, Nahrung, Technik etc.

All diese Dinge ließen sich tatsächlich in einem geschlossenen System herstellen ohne dass dafür jeder 8 Stunden täglich aufwenden müsste. Alleine auf Grund der Automatisierung. Dann kommt noch dazu, dass das derzeitige Wirtschaftssystem auf Spezialisierung beruht. Ein sehr produktives Prinzip. Jeder macht eine bestimmte Tätigkeit und diese möglichst effektiv. Diese Spezialisierung ist aber für den einzelnen Menschen wiederum anstrengend.

Wenn man nun von einem geschlossenen System ausginge, in dem die erforderlichen Dinge entsprechend hergestellt würden und die Menschen aufgrund der ganzen Technik vergleichsweise mehr Zeit hätten, so wäre eben auch Zeit da, Dinge wieder selbst herzustellen.

Deutschland könnte sich selbst mit Nahrung versorgen. Die Landwirtschaft ist so technisiert und optimiert, dass deutlich größere Erträge möglich sind als vor 200 Jahren. Gleichzeitig würden die Leute wieder die Zeit haben eigenes Gemüse und Obst anzubauen und zu ernten.

Das kreieren eines abgeschlossenen Systems funktioniert aber nicht. sämtliche Produkte stehen im internationalen Wettbewerb und gleichzeitig benötigen wir Produkte vom Weltmarkt.

Ich sehe das nun also sehr kritisch ei völlig anderes Wirtschaftssystem zu empfehlen. Gleichzeitig glaube ich, dass das jetzige System nicht gut ist.

Die Fokussierung auf Wachstum ist überholt. Wir haben alles. Wir beuten andere Länder und die Umwelt aus, um Dinge zu schaffen, die wir nicht brauchen. Wir produzieren für extra viel Geld Dinge die möglichst schnell kaputt gehen, damit wir neue Produkte produzieren können. Menschen machen also sinnlose Arbeit (oft auch noch unter schlechten Bedingungen) und schädigen die Umwelt um das System am Leben zu halten.

Eine Freundin in der Textilbranche erzählte mir neulich, dass es Zusätze gibt, damit Kleidung früher abnutzt. Das ist doch krank? Wir stellen Chemikalien her, um Dinge zu zerstören die wir vorher auf Kosten der Natur und der Menschen hergestellt haben, damit wir möglichst schnell neue Dinge auf Kosten von Mensch und Natur herstellen können, damit Menschen Geld verdienen.

Wir produzieren also Kleidung die wir möglichst schnell entsorgen, damit Menschen wieder Kleidung produzieren können, damit sie sich Kleidung leisten können.

Wir entsorgen Nahrung, damit wir mehr Nahrung produzieren können, damit die Menschen öfter Nahrung produzieren können um sich Nahrung zu leisten.

Wie absurd ist das denn bitte?

Ich selber arbeite ja in der Baubranche. Und obwohl ich jung bin (29) gibt es da schon so viele technische Neuerungen die dafür sorgen, dass die Arbeit noch schneller geht. Dadurch, dass die Maschinen immer leistungsstärker werden, gehen die Baustellen immer schneller. Die Arbeiter müssen nur noch die komplizierten Tätigkeiten ausführen und außerdem ständig wechselnd, da das Tempo der Gesamtmaßnahme so hoch ist. Da ist sehr viel stressiger als früher.

Dadurch, dass die Baustellen so schnell laufen, ist auch der Koordinationsaufwand viel höher und die Abrechnung viel schneller. Das stresst uns Bauleiter extrem.

Gleichzeitig werden viel mehr Baustellen abgewickelt, was wiederum bedingt, dass viele Baustellen geplant werden. Somit steht weniger Planungszeit zur Verfügung und die Qualität der Planung sinkt (das hineindenken in die Details und Risikobereiche einer zukünftigen Baustelle übernimmt nämlich keine Maschine). Die Planungen werden immer schlechter. Das führt zu Problemen auf der Baustelle, die in immer kürzer werdender Zeit gelöst werden müssen. Die Gesamtqualität des kompletten Produktes sinkt. Alle sind gestresst und das Ergebnis ist schlussendlich schlecht. Aber das ist ja super, dann kann ich es immerhin in 10 Jahren wieder neu machen.

Ich finde es wahnsinnig verrückt, dass wir technische Erleichterungen erfinden, um unangenehme Arbeiten zu übernehmen und anschließend überflüssige Arbeiten erfinden die Arbeitsplätze erhält.

Ich denke das jedes mal, wenn ich Akten von Bauwerken von vor 100 Jahren aus dem Schrank nehme. Da gibt es eine (!!) Zeichnungs"kopie" in der Akte. Die ist wertvoll. Da hat jemand mehrere Wochen dran gezeichnet. Ich scanne die also ein und drucke auf "Drucken 2fach" und denke dann jedes mal "So, nun habe ich meine Arbeit für einen Monat geschafft, immerhin habe ich zwei Kopien erstellt". Nun kostet der Drucker natürlich auch Geld. Aber das Verhältnis 2 Ausdrucke zu 4 Wochen Arbeitszeit ist doch etwas unproportional.

Natürlich kann mein Chef sich das auch nicht leisten mich nach dem Kopiervorgang zu beurlauben. Aber das liegt doch nur daran, dass sich die Wertigkeit der Leistung so massiv verändert hat.

Wir schaffen es also in viel kürzerer Zeit viel bessere (Der Kopierer vergisst auch nicht irgendwas abzuzeichnen) Leistung mit viel geringerem Aufwand zu produzieren. Wir haben aber gleichzeitig weniger Zeit und Geld, weil wir die Leistung an sich im Wert senken und parallel Notwendigkeiten erschaffen, um das System zu füttern.

Aber es ist doch verrückt. Es erfinden Menschen Dinge die Arbeit die jemand nicht machen möchte übernimmt aber die Leute die die Arbeit machen haben Angst vor der Erfindung, weil sie Sorge haben, dass sie die Arbeit die sie nicht machen wollen dann nicht mehr machen dürfen.

Das ist doch kein tragbares Konzept?

K$ujltur4sch#affendxer


Käsefondue

Super Beitrag! :)^ :)= :)^

Und ja, auch hier im Faden gibt es welche, die den Kopierer wieder abschaffen möchten und dafür lieber 2 Leute unentgeltlich zeichnen lassen würden - "da machen die wenigstens was Vernünftiges, anstatt faul zu Hause zu hocken" (das ist kein Zitat).

*:)

K+ä7sefzondxue


Dankeschön. |-o

Und ja, auch hier im Faden gibt es welche, die den Kopierer wieder abschaffen möchten und dafür lieber 2 Leute unentgeltlich zeichnen lassen würden - "da machen die wenigstens was Vernünftiges, anstatt faul zu Hause zu hocken" (das ist kein Zitat).

Das ist richtig. Nun ist das zwar einerseits irgendwie absurd aber anderseits auch verständlich.

Nun ist es ja nicht so, dass der Chef zu den Mitarbeitern geht und sagt "Moin Leute, wir haben ab heute einen Kopierer, unsere Schreibkraft unterstützt euch ab heute bei anderen Arbeitern und weil der Kopierer unsere Produktivität so massiv steigert habt ihr ab heute alle bei gleichem Gehalt eine Stunde weniger Arbeitszeit am Tag."

In der Praxis sieht es ja eher so aus: "Moin Leute, wie ihr wisst wurde deutschlandweit der Kopierer eingeführt. Deswegen ist kein Kunde mehr bereit viel Geld für Kopien zu zahlen und wir müssen daher Schreibkraft x entlassen. Da ich auch nur das für die Kopien bekomme was mich der Kopierer kostet, tut es mir zwar für Schreibkraft X leid aber ich kann da leider nicht helfen, deswegen müsst ihr ab jetzt zusammen legen und der Schreibkraft Geld geben, damit sie nicht verhungert."

Nun habe ich hier ganz bewusst die Variante "der Kunde zahlt nicht mehr" und nicht "und den Gewinn behalte ich als Chef" gewählt. Bei der letzteren Variante würde sich Wut gegen den Chef richten und so mag die Wut im ersten Step zwar an einen nicht greifbaren Kunden adressiert werden. Der wiederum kann nachvollziehbar darlegen, dass er die hohen Kosten für die Kopien aber auch nicht mehr umlegen kann. Der normale Arbeiter produziert viele Kopien für wenig Geld. Er verliert den Bezug zur vormaligen Wertigkeit der Kopie. Die Wut kann nicht direkt adressiert werden, da aus "der Kunde" schnell "der Markt und das System" geworden ist. Und jeden Monat zahlt er weiterhin an die Schreibkraft X.

Er hat also mehr Arbeit (immerhin kopiert er alleine) und weniger Geld als vorher, weil die Schreibkraft weg ist. Die Schreibkraft bekommt dafür auch noch Geld von ihm. Natürlich ist er auf die Schreibkraft wütend.

sdensi:belmanxn99


Das kreieren eines abgeschlossenen Systems funktioniert aber nicht. sämtliche Produkte stehen im internationalen Wettbewerb und gleichzeitig benötigen wir Produkte vom Weltmarkt.

Wir haben ja jetzt schon trotz eines nicht abgeschlossenen Systems ein Grundeinkommen, nur das dies eben nicht bedingungslos ist. Wobei Vieles an diesem Grundeinkommen eher stört als nützt.

Vieles, was uns als internationaler Wettbewerb oder internationale Arbeitsteilung verkauft wird, ist genaugenommen eine Maßnahme zur Profitmaximierung durch ausweichen mit arbeitsintensiveren Aufgaben auf Regionen mit deutlich geringeren Löhnen. Es geht nicht darum, dass es allen Menschen gut geht, sondern darum, dass es einem Teil der Menschen gut geht- insbesondere denen, die am meisten daran profitieren. Ja, wir benötigen Produkte vom Weltmarkt, aber längst nicht in dem Umfang, wie das derzeit passiert. Das Meiste könnten wir in Deutschland durchaus selbst produzieren- nur nicht so billig, weil weniger ausbeutend ... Hier spielt das Konsumverhalten der Deutschen eine erhebliche Rolle, was nicht wenig durch deutsche Politik gestützt wird.

Es geht auch nicht darum, protektionistisch zu handeln, sondern gerecht- d.h. der Arbeitsaufwand (egal wo) sollte gerecht bezahlt werden. Wenn das passierte, wären so manche Transportaufwendungen nicht mehr "wirtschaftlich", weil der Profitvorteil von Niedriglohnregionen entfiele.

Gerechte Bezahlung könnte auch zahlreiche militärische Maßnahmen reduzieren helfen- und Rüstung ist verdammt teuer und verdammt unproduktiv.

sqensibbelmarnn9x9


Es erfinden Menschen Dinge die Arbeit die jemand nicht machen möchte übernimmt aber die Leute die die Arbeit machen haben Angst vor der Erfindung, weil sie Sorge haben, dass sie die Arbeit die sie nicht machen wollen dann nicht mehr machen dürfen.

Ja, die [[https://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenst%C3%BCrmer Maschinenstürmer]] sind nichts Neues.

svensibje/lma~nn99


Das gegenwärtige Wirtschaftssystem hat eher wenig mit Vernunft, Intelligenz, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu tun, wohl aber sehr viel mit Gier.

manef


welche, die den Kopierer wieder abschaffen möchten und dafür lieber 2 Leute unentgeltlich zeichnen lassen würden - "da machen die wenigstens was Vernünftiges, anstatt faul zu Hause zu hocken"

Haha ;-D Bei manchen Dingen kann ich das sogar ein Stück weit verstehen, wenn auch aus anderem Grund (z.B. wo persönlicher Kontakt angenehmer ist)

w\hatat^rxagedy


Wir haben ja jetzt schon trotz eines nicht abgeschlossenen Systems ein Grundeinkommen, nur das dies eben nicht bedingungslos ist. Wobei Vieles an diesem Grundeinkommen eher stört als nützt.

Wobei man das umdrehen sollte: Wir haben eine Art Grundeinkommen, das noch aus einer Zeit mit wesentlich geschlosseneren System stammt. Und schon einmal reformiert werden musste, weil das in einer globalisierten Welt immer schlechter funktioniert(e).

iLs"tdoc)hMi$stsoxwas


Es ist ja nicht so, dass die Leute Geld haben wollen. Sie möchten Wohnraum, Energie, Kleidung, Nahrung, Technik etc.

All diese Dinge ließen sich tatsächlich in einem geschlossenen System herstellen ohne dass dafür jeder 8 Stunden täglich aufwenden müsste.

Wir haben aber kein geschlossenes System und dieses Land ist auch nicht in der Lage autark zu existieren. Energie? kommt von Außen! Lebensmittel? Kommen von Außen! Resourcen für Technik und Kleidung? Kommen von Außen! Und es ist eine komplett falsche Annahme zu glauben Deutschland könnte seine Bürger selbst ernähren. Das ging noch nicht mal zu Zeiten des Kaiserreichs, mit nur 60Mio Bürgern und einem wesentlich größeren Territorium, was zu dem wesentlich ertragreichere Landstriche enthielt. Zu behaupt Deutschland könne sich selbst ernähren, ist gelogen. Desweiteren wären die ökologischen Folgen einer sich weiter ausdehnenden Landwirtschaft katastrophal. Deutschland ist für einen Flächenstaat, sehr dicht besiedelt. Da ernsthaft davon auszugehen, es könne sich selbst ernähren ist bisschen, naja.

Wir können Energie nicht aus Wäldern holen, die wir nicht haben und Nahrung nicht von den Feldern die wir nicht haben. Und wenn wir jetzt einmal die Realität hinnehmen, dass wir nun mal nicht in einem geschlossenen System leben können, können wir auch ganz konsequent die Idee des BGE beerdigen. Ist eine schöne Utopie, die der Realität jedoch nicht gerecht wird.

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