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Zulassung Glyphosat

k7ass=elan hat die Diskussion gestartet


Die EU-Mitgliedstaaten haben soeben mehrheitlich beschlossen, das umstrittene Pestizid Glyphosat vom Hersteller Monsanto bedenkenlos zuzulassen für weitere fünf Jahre, obwohl eine Mehrheit der Bevölkerung in diesen Staaten den Einsatz ablehnt.

Ich bin gespannt auf eure Einlassung hierzu!

Antworten
S&chwaFrz6x66


Da wo Geld fließt und Taschen füllt, spielt die Meinung der Bevölkerung absolut keine Rolle.

k4as@sexlan


@ Schwarz666

;-)

Da wo Geld fließt und Taschen füllt, spielt die Meinung der Bevölkerung absolut keine Rolle.

Ein sehr prägnante Aussage! Obwohl: es gibt da bestimmt noch andere Interessen und Absichten daneben.

HManxca


Ich habs auch in den Nachrichten gehört und bin ziemlich wütend.

Der Wille der Bevölkerung ist mal wieder unwichtig.

Jean-Claude Juncker hat mal empfohlen:

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert"

"Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Inzwischen fühlen sich viele Menschen überrannt von der Politik in Brüssel und protestieren, aber jetzt heißt es offenbar "wir ignorieren den Aufstand mal, die beruhigen sich auch wieder".

s*ofifa34-3#9 jahtre axlt


Zitat

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert"

"Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

:-o >:(

weißtdu wo er das schrieb?

wundern täte mich das nicht

hast du einen link zu?

schw....................................!!

unfassbar!!

ja er und die restliche politische klasse kaufen ja auch vorallem bio ein

denen ist es ja egal was wir bürger essen

außerdem ist er und viele andere schon über 60 jahre alt grob und wissen daß sie sowieso in 15 jahren abkratzen

dann ist dennen etwas gift egal im körper egal

seit jahren fahren sie die ablenkugnstour ab

die lenken uns ab mit Themen wie trump, flüchtlingspolitik und sonstigen Themen wie jetzt auch jamaika Koalition ja oder nein und bla bla bla

um die für sie wichtigsten Themen wie ceta und glyphosat durchzuboxen durch die Hintertür leise und klammheimlich meine Meinung dazu

und keine massen von meschen gehen auf die straße

und die grünen und linken halten auch die klappe

{:( %:| :|N :-/

kmasBsxelan


@ sofia 34-39 jahre alt

weißtdu wo er das schrieb?

wundern täte mich das nicht

hast du einen link zu?

schw....................................!!

unfassbar!!

Ja, hier:

[[https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Jean-Claude_Juncker]]

Aber das ist noch lange nicht alles!

rIr2x017


Wenn man den Berichten auf Wikipedia glauben schenken darf, ist die fragliche Substanz wirklich nicht besonders schädlich und wohl auch nicht krebserregend. Mir kommt das alles wie eine recht einseitige Hetze vor.

Wenn die Bevölkerung wütend ist und Ablehnung verspürt, welche sachlich komplett ungerechtfertigt ist, stellt sich eher die Frage, wie es dazu kommen konnte.

Eignet sich ja wunderbar für Polemik.. Herbizid, krebserregend, na klar.. gierige Wirtschaft, böse korrpute Politik etc. und der Stammtischwähler schaltet erneut sein Hirn aus und glaubt denjenigen, die seinem Wunsch nach einfachen Feindbilder befüttern.

Sofern sachlich gerechtfertigt (was die Gesundheitsgefahren und den Nutzen angeht), ist die Entscheidung, das Zeug weiter zu verwenden, doch in Ordnung.

Und OB das so ist, kann wohl keiner von uns wirklich beurteilen. Man kann nur den bishrigen Untersuchungen glauben schenken, und die haben wohl keine signifikant erhöhte Krebsgefahr feststellen können.

Sstichxlinxg


Mich wundert nichts mehr.

Hier u.a. die Vernetzungen von Wirtschaft und Politik:

[[http://www.tele-akademie.de/begleit/video_ta171119.php]]

k)aswsexlan


@ rr2017

Wenn man den Berichten auf Wikipedia glauben schenken darf, ist die fragliche Substanz wirklich nicht besonders schädlich und wohl auch nicht krebserregend. Mir kommt das alles wie eine recht einseitige Hetze vor.

Wenn die Bevölkerung wütend ist und Ablehnung verspürt, welche sachlich komplett ungerechtfertigt ist, stellt sich eher die Frage, wie es dazu kommen konnte.

Eignet sich ja wunderbar für Polemik.. Herbizid, krebserregend, na klar.. gierige Wirtschaft, böse

Bei wikipedia bist d u gerade richtig! - Ich empfehle dir mal Augen und Ohren da aufzumachen, wo es brennt. Und wenn ich das Wort Hetze schon wieder höre, gerade von dir!

saofia34f-3s9 jahrel alxt


danke kasselan lesemir den link morgen durch

muß erstmal einige stunden schlafen @:) *:)

snofia3#4-39 7jahre xalt


juncker halte ich für total unfähig und skrupelos und null Interesse für die bürger

sowie die anderen eliten der polikerklasse aber juncker ist einer der schlimmsten :-/ :(v

s@ofia34:-39i jaEhHrex alt


Man kann nur den bishrigen Untersuchungen glauben schenken, und die haben wohl keine signifikant erhöhte Krebsgefahr feststellen können.

bitte las das wort: Man

weg user rr2017

du kannst für dich selber entscheiden denen zu glauben was du möchtest

aber überlasse es bitte den anderen menschen ob sie denen glauben wollen oder nicht

ich für meinen fall glaube denen kein wort

vorallem das Institut für risikobewertung

ist ein lachnummer

hab schon eine doku vor jahren im fernsehen gesehen wo gezeigt wurde

daß viele Mitarbeiter dort vorher bei den unternehmen/konzernen gearbeitet jahrelang dessen Risiken sie jetzt bewerten sollen.

;-D

sIofiaf34-s39 jahreY alt


bundesinstitut für risikobewertung meinte ich

M\an{nL0q442


@ rr2017,

es geht hier nicht allein um die umittelbare Gefährlichkeit für uns Menschen, sondern auch um die Auswirkung auf die Planzen und Tiere und hierbei insbesondere um die Insekten. Das geilste Spritzmittel, das der Mensch ohne Schaden essen könnte aber Insekten tötet ist am Ende ebenso gefährlich. Ohne Bienen, Hummeln, Schmetterlinge etc, die Bestäuben, wächst nun mal nicht mehr soviel. (Zumindest bei den Pflanzen, die auf Insektenbetäubung angewiesen sind.)

Beim DDT war's so, dass die Raubvögel fast ausgestorben sind. Die Schalen ihrer Eier wurden brüchig. In den 70er, 80er Jahren waren Raubvögel relativ selten, heute sieht man sie Gott sei Dank wieder in großer Zahl.

Außerdem geht's auch um die Kleinlebewesen und Mikroorganismen im Boden. Man darf deren Einfluß auf die Fruchtbarkeit der Böden nicht unterschätzen. Wenn bestimmte Mineralien nicht mehr für die Aufnahme über die Pflanzen freigesetzt werden (weil alles tot gespritzt ist), dann fehlen diese in der Nahrung. Und dann sind nur die Mineralien drin, die der Bauer über den Kunstdünger auf die Felder ausbringt. Und dieses Spektrum entspricht lange nicht dem natürlichen Spektrum an Mineralien.

Die Befürworter der Spritzerei berückssichtigen viele Zusammenhänge nicht oder/und wollen sie auch gar nicht wahrnehmen.

E)vol"uzxzer


@ rr2107

Und OB das so ist, kann wohl keiner von uns wirklich beurteilen. Man kann nur den bishrigen Untersuchungen glauben schenken, und die haben wohl keine signifikant erhöhte Krebsgefahr feststellen können.

Da bist du leider sehr schlecht informiert, da hilft auch kein Wikipedia. Untersuchungen hat es schon mehr als genug gegeben, von den verschiedensten Interessengruppen, folglich auch mit den verschiedensten Ergebnissen, die Politik hat dann mal schnell, weils weniger Arbeit macht, die Ergebnisse der Industrie übernommen, alles schwarz auf weiß belegbar.

Ganz offensichtlich hast du nicht jene Doku-Sendungen gesehen, in denen gezeigt wird, wie in Südamerika, Bewohner nahe den Feldern mit massivem Glyphosateinsatz zunehmend überproportional Krebserkrankungen bekommen.

Keine Ahnung, für wie blöd uns die Politiker halten. Scheinbar macht ihnen das keine Sorgen. Vielleicht laden sie ja bald zur Glyphosat-Verkostung in Fußgängerzonen ein, obwohl das brauchen sie ja jetzt nicht mehr.

Monsanto hat nun fünf Jahre Zeit, um an der bestehenden Formel herumzubasteln und dann wird ein "neues" Mittel gewinnbringend vermarktet.

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