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Ist Gucken sexuelle Belästigung?

T(imboatufkxu


danae87

Na, von zumindest einigen Männern die mit soviel Unverständnis reagieren. Ich kann mir halt das Unverständnis nur so erklären, dass man es wirklich als akzeptables Flirtverhalten einschätzt, wenn das Gegenüber nur attraktiv genug ist. So wie das offenbar bei der jungen Frau ja läuft. Und dann ist ein Vorwurf der Übergriffigkeit dann ja keine Kritik an den sozialen Fähigkeiten sondern ein "DU bist nicht gut genug für mich." ":/ ":/

Da ist was dran! Und auch bemerkenswert gut formuliert. :)^

S"hCojo


Boah, kein Ausschnitt, keine Stöckel, sach mal, bist du irgendwie langweilig oder was? ]:D |-o :=o ;-)

Und wie! Ich trinke auch nahezu nie Alkohol, stell Dir das nur vor - man weiß wirklich nicht, was mit mir los ist! :-D

Mit "Ausschnitt" meine ich übrigens nicht "nicht hochgeschlossen", sondern wirklich gezielt betontes Dekollete. Mach ich tatsächlich selten, weil die Reaktionen meist entsprechend ausfallen, also dann ziemlich viel geguckt und auch mal angesprochen wird, und das nervt mich im Normalfall eher, als dass es mir gefällt.

Dein Vergleich wäre passend gewesen, wenn der Gast in den Räumen, die für die Party geöffnet sind, herumgeht und alles betrachtet, was da herumhängt oder herumliegt. In dem Fall wäre ich selbst der Dumme, wenn ich Sachen herumliegen lasse, die keinen was angehen.

Halbe Zustimmung. Es wird halt mitunter auch geglotzt, wenn man gar nicht zur Party geladen hat. Aber ja, Du hast recht, der Vergleich taugt nichts.

m4irix80


@ Timbuktu

Ist das nicht eine Unterstellung? Du bist ja leider nicht alleine mit dieser Vermutung, aber wie kommt man eigentlich darauf, dass das Angucken eines (über)attraktiven Menschen zwingend sexuell basiert ist?

Drum schrieb ich ja "nicht jeder" und "ständig". Ich schau mir auch gerne Leute an die mir vom Stil gefallen oder wenn mir schöne Details auffallen. Aber wenn man mal gesehen hat wie jemand richtig glotzt und da offensichtlich irgendeine Art von Kopfkino läuft, ist das schon unangenehm und lässt vermuten, das es über bloßes Interesse hinausgeht.

dDanae^87


Shojo

Ach so! Ja, das kann ich mir auch gut vorstellen. Also so ein "optisch attraktive Leute dürfen das, ich nicht, scheißunfair." Und weil Frauen, die so etwas machen, tendenziell weniger Gefahr laufen, Ärger zu bekommen, als Männer, die das bei einer Frau versuchen, gilt ein großer Teil des Ärgers auch ihnen.

Ich hab festgestellt, dass ich sogar noch mehr meinte. Sowas wie:"Ha, wenn Brad Pitt das macht, dann wäre es keine Belästigung. Die Belästigung ist also nur ein Vorwand, nur eine Ausrede, eigentlich geht es darum, dass sie mich nicht will."

Also der Bezug auf das Verhalten des Anderen wird gar nicht so wahr- und ernstgenommen. Im Vordergrund steht die Ablehnund der Person.

timba

Nein, nein, danae, das trifft es nicht. Ich bezog mich nicht einfach auf alles in der Öffentlichkeit vorhandene, sondern gehe einen Schritt weiter.

Du warst damit auch nicht gemeint sondern mdg, der ja schrieb man dürfe alles in der Öffentlichkeit zu sehendes anstarren. Sei halt manchmal so, dass man den Blick nicht abwenden könne.

in allen Fällen ist das eben nicht bloß einfach in der Öffentlichkeit vorhanden, sondern sogar noch extra betont, damit es auffällt, damit es gesehen wird.

Mh, manchmal wird es halt auch nur betont damit andere Dinge nicht gesehen werden. Proportionen und so. Aber ich weiß schon was du meinst und wie gesagt, kurz gucken findet wohl niemand problematisch, auch ein zweites Mal gucken, dürfte kein Problem sein. Was hier gemeint ist, ist halt deutlich langanhaltendes Gucken, welches die Grenze zum Gkotzen überschritten hat. Und das möchte in der Tat höchst selten jemand. Denn so richtig taxiert werden ist einfach unangenehm.

Ich weiß ja nicht, was bei demjenigen im Kopf vorgeht, aber ich spiele deutlich eine Rolle dadrinne. Das kann ziemlich bedrohlich werden, in jedem Fall aber ist es mir persönlich ziemlich unangenehm. Und übrigens, ab einer gewissen Ausstattung ist die Größe des Ausschnitts völlig egal. Geguckt wird immer und gestarrt noch viel zu oft.

Ist es nicht gar unhöflich, es nicht zu tun? Das ist ja wie wenn du mir einen Witz erzählst und ich mir das Lachen verkneife.

Aber wenn ich dir einen Witz erzähle, dann meine ich ja dezidiert dich. Wenn ich in der UBahn fahre, aufgebrezelt, dann habe ich mich vielelicht für jemand ganz anderen aufgebrezelt. Das ist also eher, als ob ich in der UBahn jemand anderem einen Witz erzähle und du signalisierst mir durch lautes Lachen von der anderen Seite, dass ich belauscht werde.

Selbst das Argument, dass man selbst sich besser fühlt, wenn man gut aussieht, rührt im Grunde daher, dass man darüber nachdenkt, wie man von anderen wahrgenommen wird.

Ich weiß was du meinst, teile das nicht immer, dafür sind einige meiner Klamotten zu schräg, aber natürlich, für die Gruppe zu der ich unterwegs bin ist mein Outfit dann schon passend und auch gut. Klar. Aber halt unter Umständen in ganz anderer Weise als du.

Ich glaube das Problem ist, dass gerade im Raum der öffentlichen Verkehrsmittel, aber auch in Bars oder so, jeder irgendwie für sich ist und auch gleichzeitig nicht. Ich bin gar nicht wirklich da oder nur mit wem bestimmten, nur auf der Durchreise, in einer Art Transfer- oder Gesprächsblase, in einem gefühlten privaten Raum. Und dann guckt da jemand rein, tritt ein, einfach so. Also würde er einfach durch mein Küchenfenster gucken, während ich mit einer Freundin tratsche oder in mein Auto steigen, während ich zu einem Date fahre.

Cyhe


Sei halt manchmal so, dass man den Blick nicht abwenden könne.

Das gibt's. Wirklich. Manches fesselt einen derart, daß man ins Starren verfallen kann.

Mir ging es bei diesem Bild so:

[[http://ngm.nationalgeographic.com/2002/04/afghan-girl/original-story-text Sharbat Gula]]

Wobei hier ja der eindringliche Blickkontakt schon da ist, der keine Ablehnung ausdrückt.

T]imbatxuku


miri80

Drum schrieb ich ja "nicht jeder" und "ständig". Ich schau mir auch gerne Leute an die mir vom Stil gefallen oder wenn mir schöne Details auffallen.

Ja ok, das geht mir genauso. Wobei ich der Vollständigkeit halber noch erwähnen möchte, dass mir nicht nur schöne Details auffallen, sondern genauso unschöne. Mal ein Beispiel: Vor längerer Zeit weilte ich mal in einem Cafe. Ein paar Meter entfernt saß eine Frau mittleren Alters, im Prinzip nichts Auffälliges. Doch dann fiel mir irgendwann auf, dass eine Laufmasche ihr Bein zierte. Möglicherweise hatte sie selbst das noch gar nicht bemerkt, oder konnte es nicht ändern. Wie auch immer, ich musste irgendwie zwangsweise immer wieder da hingucken. Und nein, das zählt nicht zu meinen vielen Fetischen. ;-D Ich glaube demnach, dass es gar nicht mal unbedingt das Schöne ist, was unseren Blick magisch anzieht, sondern mehr das Ungewöhnliche, Außerordentliche. Kann das sein?

Aber wenn man mal gesehen hat wie jemand richtig glotzt und da offensichtlich irgendeine Art von Kopfkino läuft, ist das schon unangenehm und lässt vermuten, das es über bloßes Interesse hinausgeht.

Naja, weißt du, ich kenne da jemand, der auch "richtig glotzt", wenn er einen Lieferschein liest. Der kann gar nicht anders gucken. Wenn der dich nun anglotzt, muss man ihm vorwerfen, dass er Defizite in der Art zu gucken hat? Und was das Kopfkino angeht weigere ich mich beharrlich, das Adjektiv "offensichtlich" damit in Zusammenhang zu bringen. Dafür ist mir dann doch zu viel Phantasie und Interpretation im Spiel.

F=ur'iouxs


Ich werfe mal ein "Vielen Dank" in die Runde, dass hier ein sachlich informativer Austausch stattfindet.

Hab bisher still und interessiert mitgelesen. :-)

Meine Meinung dazu:

ich gucke auch gerne, wenn ich schöne/interessante/spannende Menschen sehe.

Bei einer hübschen Frau riskiere ich vielleicht dann auch noch einen zweiten und dritten Blick.

Persönlich achte ich aber auf zwei Dinge:

1. ich sehe zu, dass meine Partnerin das nicht mitbekommt - fände ich ihr gegenüber respektlos, wenn ich in ihrer Gegenwart anderen Frauen hinterhersehe. Oder aber wir gucken beide und ich sag zu ihr: hast Du eben diese(n) hübsche(n) Frau/Mann gesehen?

2. ich sehe zu, dass die angeguckte Frau das nicht mitbekommt. Wenn sie es mitbekommt und ich aus ihrer Reaktion schließen kann, dass ihr das nicht gefällt, dann höre ich sofort auf.

Mit dieser Vorgehensweise hatte ich bisher noch nie Probleme.

Ein Freund von mir wurde jedoch schon ab und an des "Starrens" überführt. Dabei bin ich mir zu 100% sicher, dass er das "Starren" keinesfalls böse meinte, bzw. erotische/romantische Hintergedanken hatte. Er ist nur einfach ein sehr verpeilter Mensch und sieht teilweise durch Leute hindurch... das kann schon mal mit Starren/Gaffen verwechselt werden.

Ich hab ihm das schon öfter gesagt, aber irgendwie ist er einfach zu gedankenverloren, um das zu merken, bevor es der/dem Angestarrten auffällt.

Für viele ist die Art meines Freundes vermutlich auch eine Art von Unhöflichkeit, was ich nicht ganz abstreiten kann... man kann halt nicht immer als "Hans-guck-in-die-Luft" bzw. "Hans-guck-in-den-Ausschnitt" ;-D durch die Gegend steuern.

Was ich manchmal nicht so ganz nachvollziehen kann, ist dieses "das mach ich nur für mich" (=z. B. aufbrezeln, tiefer Ausschnitt, kurzes Röckchen, oder aber Death-Metal-T-Shirt, deutlich sichtbare Piercings, usw., ...).

Klar macht man das für sich bzw. weil man es schön findet... aber doch in den meisten (??) Fällen macht man es doch, damit man von anderen so wahrgenommen wird, wie man es eben mit dieser Kleidung/Körperschmuck/... möchte. Oder?

Kann das vielleicht noch jemand aus seiner/ihrer Sicht erläutern? ":/

TvimRbatxuku


danae87

Mh, manchmal wird es halt auch nur betont damit andere Dinge nicht gesehen werden. Proportionen und so.

Ja, aber das ändert ja nichts. Ob man nun eine Stelle betont, damit Leute dort hinsehen oder eine Stelle betont, damit Leute nicht woanders hinsehen, sondern eben dort hin, kommt irgendwie auf dasselbe raus.

Was hier gemeint ist, ist halt deutlich langanhaltendes Gucken, welches die Grenze zum Gkotzen überschritten hat.

Ich vermute, du meintest Glotzen. Obwohl – Kotzen hätte an der Stelle genauso gepasst. ;-D ;-D

Denn so richtig taxiert werden ist einfach unangenehm.

Ja, einverstanden. Aber ist unangenehm gleich eine Belästigung? Gibt es da nicht noch eine Abstufung? Unangenehm ist vieles. Auch wenn sich in der Straßenbahn jemand in meine Nähe setzt, der stinkt, ist das unangenehm, aber leider nicht zu ändern.

Und übrigens, ab einer gewissen Ausstattung ist die Größe des Ausschnitts völlig egal. Geguckt wird immer und gestarrt noch viel zu oft.

Das kann gut sein. Aber genau das ist auch der Punkt, über den ich hier gerade streite: Wenn die Größe des Ausschnitts gleich Null ist und bloß wegen des nicht zu ändernden Volumens gestarrt wird, fiele es mir viel leichter, die Abneigung zu verstehen. Wird allerdings dasselbe Volumen mittels großzügigem Ausschnitt zum Blickfang dekoriert, dann ist das doch quasi eine Einladung, hinzuschauen. Nicht umsonst heißt es doch "Blickfang".

Aber wenn ich dir einen Witz erzähle, dann meine ich ja dezidiert dich.

Stimmt, das Beispiel war doof gewählt.

Ich glaube das Problem ist, dass gerade im Raum der öffentlichen Verkehrsmittel, aber auch in Bars oder so, jeder irgendwie für sich ist und auch gleichzeitig nicht. Ich bin gar nicht wirklich da oder nur mit wem bestimmten, nur auf der Durchreise, in einer Art Transfer- oder Gesprächsblase, in einem gefühlten privaten Raum. Und dann guckt da jemand rein, tritt ein, einfach so. Also würde er einfach durch mein Küchenfenster gucken, während ich mit einer Freundin tratsche oder in mein Auto steigen, während ich zu einem Date fahre.

Interessanter Gedanke! :)^ Muss ich erstmal einwirken lassen.

m%ittelgir-obrxöhrig


Ich glaube das Problem ist, dass gerade im Raum der öffentlichen Verkehrsmittel, aber auch in Bars oder so, jeder irgendwie für sich ist und auch gleichzeitig nicht. Ich bin gar nicht wirklich da oder nur mit wem bestimmten, nur auf der Durchreise, in einer Art Transfer- oder Gesprächsblase, in einem gefühlten privaten Raum. Und dann guckt da jemand rein, tritt ein, einfach so. Also würde er einfach durch mein Küchenfenster gucken, während ich mit einer Freundin tratsche oder in mein Auto steigen, während ich zu einem Date fahre.

Den Gedanken finde ich interessant, aber ich denke nicht, dass das zum Beurteilungsmaßstab taugt - einfach deswegen, weil wir ja durchaus zwischen privatem und öffentlichen Raum unterscheiden, was (ungeschriebene) Verhaltensregeln und Gesetze betrifft. Würde ich mich mit meinem Freund in eine U-Bahn setzen und wir würden dort beide anfangen, zu masturbieren, weil ich ja in meiner gefühlten privaten Blase bin, müsste ich auch mit Konsequenzen bis hin zu einer Anzeige rechnen ;-D

Ich steh dem Konzept von "ich mach mich nur für mich schön, weil ich mich wohlfühlen will", generell etwas skeptisch gegenüber. Ich glaube, dass Leute das tatsächlich glauben, aber: gäbe es niemanden, der die eine Art, sich zu kleiden, für schöner als die andere oder auch gar keine Kleidung hielte, oder größere Brüste besser als kleine besser als gar keine Brüste fände, wäre bestimmte Kleidung oder Makeup oder was auch immer kein Grund, sich wohler oder schöner zu fühlen. Hätten alle Beinhaare und es gäbe das Konzept von "Enthaarung" oder "haarloser ist schöner" nicht, würde ich vermutlich nicht auf die Idee kommen, mir die Beine zu enthaaren, so die Haare nicht zentimeterlang wären und ich draufträte :-D

m6itteylgro.bröhrxig


...wobei ich gerade, weil Furious Piercings erwähnt, darüber nachdenke, ob das, was ich geschrieben habe, auch für Körperschmuck etc. gilt und falls nicht, wieso nicht und wo ich da die Grenze sehe ":/ (weil ich mir gerade überlegt habe, dass ich meine Piercings ja zu meiner eigenen Erbauung trage, weil ich das hübsch finde, und das auch für Tattoos gelten würde - hmmm)

T5imb%atxuku


mittelgrobröhrig

...wobei ich gerade, weil Furious Piercings erwähnt, darüber nachdenke, ob das, was ich geschrieben habe, auch für Körperschmuck etc. gilt und falls nicht, wieso nicht und wo ich da die Grenze sehe ":/ (weil ich mir gerade überlegt habe, dass ich meine Piercings ja zu meiner eigenen Erbauung trage, weil ich das hübsch finde, und das auch für Tattoos gelten würde - hmmm)

Ich kenne niemand mit Tattoos oder Piercing, der sie nicht jemand anderem zeigt. In aller Regel um Bewunderung dafür zu ernten. Ausgenommen jetzt vielleicht mal ein Intimpiercing, aber selbst das wird man vermutlich wenigstens seinem Partner zeigen. Insofern trifft alles, was du zuvor geschrieben hast und dem ich ausdrücklich zustimme, auch auf Tattoos und Piercings zu.

C:hxe


Furious

*:)

Urgestein

F~uriouxs


mittelgrobröhrig

Ich steh dem Konzept von "ich mach mich nur für mich schön, weil ich mich wohlfühlen will", generell etwas skeptisch gegenüber. Ich glaube, dass Leute das tatsächlich glauben, aber: gäbe es niemanden, der die eine Art, sich zu kleiden, für schöner als die andere oder auch gar keine Kleidung hielte, oder größere Brüste besser als kleine besser als gar keine Brüste fände, wäre bestimmte Kleidung oder Makeup oder was auch immer kein Grund, sich wohler oder schöner zu fühlen. Hätten alle Beinhaare und es gäbe das Konzept von "Enthaarung" oder "haarloser ist schöner" nicht, würde ich vermutlich nicht auf die Idee kommen, mir die Beine zu enthaaren, so die Haare nicht zentimeterlang wären und ich draufträte

Jaaaa, genau das meinte ich bzw. trifft das meine Gedanken dazu sehr gut. :)^

Und ja, ich persönlich würde da grundsätzlich auch Piercings und Tattoos... oder aber auch die außergewöhnliche Frisur und/oder Haarfarbe dazu nehmen.

Fjurioxus


@ Che

*:) :)_

Schön, Dich zu lesen!

G%raGue >So/cxke


Ich denke auch, dass alles was man an Äußerlichkeiten an sich modifiziert auch auf eine Außenwirkung abzielt - es geht darum sich selbst damit auszudrücken, was gleichbedeutend damit ist, einen Eindruck meiner selbst bei anderen hervorzurufen.

Und selbst wenn ich mich für mich selbst "schön" mache, tue ich es, um einem Bild zu entsprechen, welches ich mir von mir selbst gemacht habe, also auch wieder einer Sichtweise von außen entspricht.

Wie man es also dreht und wendet, Äußerlichkeiten sind immer Außenwirkung und modifizierte Äußerlichkeiten (Kleidung, Frisur...) sind immer ein nach außen gerichtetes Statement - die Konflikte entstehen, wenn der Falsche darauf falsch reagiert!

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