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Dyshidrotisches Ekzem

kCin^gk5r(em'sexr hat die Diskussion gestartet


Hi! Hab ein Problem! Bei mir hat der Hautarzt ein Dyshidrotisches Ekzem diagnostiziert. Ich glaube aber, dass er sich getäuscht hat. Erstens jucken meine betroffenen Stellen auf den Handinnenflächen überhaupt gar nicht und zweitens sind bei mir keine Bläschen vorhanden. Wenn ich genauer hinschaue, kann ich kleine dunkle Pünktchen erkennen. Um diese Pünktchen bildet sich dann die gelbliche, trockene, schuppige Haut und die Haut reißt dort auf. Weiß schon langsam nicht mehr was ich machen soll, es wird zwar zeitweise besser, aber ganz weg geht der Sch*** nicht! Hat vielleicht wer sowas ähnliches oder weiß Rat! Ich wäre sehr dankbar!

Antworten
D@EEExE


der anfang

m.e. ist es noch kein ekzem, aber eventuell dann doch dishydrose. so hat es bei mir auch mit den dunklen leicht bräunlichen flecken. das sind im prinzip die wasserbläschen und wenn sie braun werden, vertrocknen sie, was ok ist. denn wenn sich das verschlimmert, dann drücken die blasen durch und dann gibt es offene wunden, die bei jeder bewegung ganz schön schmerzen.

daß das immer verschieden auftaucht, hängt damit zusammen, daß es sich zu 95% um eine lebensmittelunverträglichkeit handelt und du dann wieder mit dem allergen in verbindung gekommen bist.

beachte auch bitte meinen beitrag im forum Dyshidrotisches Ekzem, erfahrungsaustausch.gruß

axcc


dishydrotisches ekzem seit 10 jahren

ich habe das dishydrotische ekzem seit 10 jahren und leide ziemlich darunter. habe schon x hautärzte aufgesucht und die können einem auch nur bei der Symptombekämpfung helfen und nicht die Ursache erkennen.

Es hat das dhe mit dem seelischen Zustand zu tun, mit dem Stress etc. eine Bekannte hatte das auch und hat es so in den Griff bekommen: 2x pro Tag legt sie sich hin und mach gezielte Entspannungsübungen bei ruhiger Musik.

Ich habe 3 Kinder und so ist das mit dem Entspannen nicht so einfach. ich benütze eine Kortisoncreme"dermovate salbe", die super wirkt. ich trage sie auf, wenn ich spüre, dass wieder ein Schub kommt. Und zwar vor dem Schlafengehen auf die betroffenen Stellen und ziehe dann lockere Plastikhandschuhe darüber (sollte luftdicht sein). So schwitzt die hand, die Poren gehen auf und die salbe wirkt doppelt so gut. Das muss ich so alle 14 Tage machen, habe aber seitdem keine offenen hände mehr, was schon ein grosser Erfolg ist.

Die Ernährung spielt auch eine grosse Rolle, ist für mich aber sehr schwer eizuhalten.

Hoffe auf ein kommentar !

DYEExEE


eine alternative

diesen beitrag habe ich schon gepostet. das u.g. hilft wirklich allerdings müssen die allergene auch vorher erkannt werden und dann natürlich auch gebannt werden. leider hatte ich wieder einen rückfall, da ich im lokal gegessen. man hat mir gesagt es wird alles frisch zubereitet. aber es waren wohl doch konservierungsstoffe und es drin. schade, daß ich nicht in amerika wohne, dann hätte ich ne millionenklage abgesezt.. na ja egal, aber jetzt die alternative die ich erlebte und bitte gebt doch mal feedback, was euch geholfen hat nicht geholfen hat etc. vielleicht gibt es jemanden der auch in mora therapie geht... gruß D.

habe das dish. ekzem nun seit 2 jahren. jeder arzt hat mir bisher immer gesagt es handele sich um eine veranlagung mit der ich leben müßte... ich habe 35 jahre ohne den scheiss gelebt und diese aussage von einenm "arzt" ist komplett inakzeptabel...

daraufhin wurde mir von freunden ein anderer arzt empfohlen, der mir eröffnete, das sich zu 95% um eine evtl. durch lebensmittel hervorgerufene unverträglichkeit handelt. daraufhin habe ich einen mora unverträglichkeitstest gemacht. am ende stand ich mit 4 din a seiten voll mit sachen die ich nicht vertrage. hauptsächlich handelt es sich um geschmacksverstärker, konservierungsstoffe und alles mit E. aber auch weizen, roggen, weißer reis, gemüse, obst waren auch dabei. nach dem Unverträglichkeitstest wurden mir auch globoli mitgegeben, die ich 3 x am tag einnehmen soll und zusätzlich soll ich noch diät halten und die schädlichen sachen weglassen. das gelingt mir gut zu hause, aber ich bin 2-3 tage die woche auf geschäftsreise und da ist es quasi unmöglich den ganzen kram zu umgehen. daher ist das ekzem auch wieder ausgebrochen. mittlerweile nehme ich mir mein essen mit, was ganz schön lästig ist. selbst in guten lokalen kommen die ganzen konservierungsstoffe, Es, geschmacksvertärker etc vor. seit mitte august hat mir mein arzt die Mora - Ausleitung ans herz gelegt, die ich auch seitdem mache. Mora ist im übrigen die sog. Bioresonanz-methode. seit ich nun 1-2 in der woche an der maschine sitze, ist mein ekzem nicht mehr ausgebrochen, und selbst wenn ich etwas gegessen habe, bekomme ich momentan kein ekzem mehr, sondern nur noch die trockene abschuppende haut. mein arzt mein, ich müßte die mora-therapie noch ungefähr ein halbes jahr machen, dann wären die unveträglichkeiten beseitigt. vor der therapie hatte ich jede woche ein ekzem, bevor das verheilte war schon das nächste da. bisher kann ich das nur empfehlen. nach aussage meines arztes (laienhaft wiedergegeben), wird bei der mora therapie die schwingungen der allergene aufgenommen im gerät zu 100% umgewandelt, so daß die gegeninfo gebildet werden kann und durch die gegenschwingung wird die unverträglichkeit neutralisiert. klingt irgendwie nach unwahrscheinlichem zauber, (war am anfang sehr skeptisch) aber ich merke diesen zauber nun am eigenen körper, ich habe zwar noch trockene hände, aber kann sie wieder ohne schmerzen bewegen. und diese freiheit geniesse ich jetzt wieder mit vollen zügen. wer mehr wissen möchte oder einen arzt in seiner nähe sucht der das anbietet hier ein link:

[[http://www.med-tronik.de/html/mora-therapie.html]]

m}iniy2x0


Eigenbluttherapie

Da ärzte bei mir auch überhaupt nicht helfen konnten habe ich es bei einer Heilpraktikerin versucht.

Habe vor ca. 4 Wochen mit einer Eigenbluttherapie begonnen (bisher 4 Spritzen). Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, das mir jeh etwas helfen könnte. Ganz im Gegenteil war es immer schlimmer geworden. Ich konnte kaum noch etwas anfassen ohne, dass meine Haut dann geplatzt ist. Ganz zu schweigen von dem jucken, was man manchmal kaum noch aushalten konnte.

jedenfalls hat sich durch diese therapie meine haut sehr stark verbessert. Im Moment sieht sie seit langem überhaupt mal wieder nach haut aus. Seit 2 Wochen hatte ich kein jucken mehr was vorher undenkbar gewesen war. Da hatte ich keinen Tag Ruhe! Ich werde die Therapie weiter fortsetzen und hoffe sehr es hilft weiter.

Ich hoffe sehr, dass ich nun etwas gefunden habe, was mir dauerhaft hilft.

Außerdem empfehlen kann ich die Neukönigsforder Mineralstofftabletten. Tun dem Körper allgemein gut und besonders eben auch der Haut. Noch dazu esse ich jeden Tag einen Esslöffel Kieselsäuregel. habe auch eine lange Zeit meine Hände darin gebadet. Tat ganz gut.

Von Cortison halte ich überhaupt nichts mehr!

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