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Schleimbeutelentfernung am Ellenbogen, Haut heilt nicht

DNrac)henbCaxum hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ende Mai wurde mir der Schleimbeutel des rechten Ellenbogens entfernt. Nach der OP sammelte sich Gewebewasser und die Naht ging an einer Stelle wieder auf. Seit der Zeit renne ich dauernd zum Chirurgen, der in gewissen Zeitabständen die Wunde "auskratzt", um die Heilung anzuregen. Die Entzündung soll nach vielen Antibiotikagaben nun weg sein, aber es sind noch zwei Hauttaschen da, die sich einfach nicht schließen lassen. Die Hauptbehandlung besteht im Säubern der Wunde, Jodoformstreifen einbringen oder Aufstreuen von Lactosepulver und neu verbinden.

Im Urlaub hat das Salzwasser des Mittelmeeres kurzzeitig bewirkt, daß sich das Loch vin ca. 1 cm auf 2 mm geschlossen hatte. Jetzt hat es aber wieder die alte Größe, da die wuchernden Hautränder wieder abgestoßen wurden. An einer Knochenstelle bestehen Druckschmerzen, aber der Knochen ist lt. Röntgenbild ok. Nun soll mittels einer Hautverpflanzung die Wunde geschlossen werden. Dies habe ich aber abgelehnt, da bei dieser schlechten Heilung die Möglichkeit besteht, daß ich nach der neuen OP nachher zwei statt einem Loch habe.

Hat jemand Erfahrung mit offenen Wunden, welche Methode oder Medikamente haben bei der Heilung geholfen.

Gruß Drachenbaum

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