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Druckurtikaria

BLRA hat die Diskussion gestartet


Hallo! Mein Name ist Rita *:) und ich leide seit ca. 1 1/2 an Druckurtikaria. Ich habe mal mehr und mal weniger schlimme Schübe. Seit ein paar Wochen leide ich aber wieder fürchterlich. Meist kommen die schlimmen Schübe abends, weil ich eine verzögerte Druckurtikaria habe. Von meinem Hautarzt bekomme ich nur Tabletten. Heute erst wurde mir mitgeteilt, dass meine Erkrankung chronisch sei und man damit leben müsste, nur wie ???

Man hört so wenig von dieser Art von Urtikaria und ich würde mich freuen, wenn ich vielleicht ein paar Beiträge von Euch bekommen würde, Erfahrungsberichte. Ich habe mir jetzt überlegt mal zu einem Heilpraktiker zu gehen, da die Medikamentendosis immer mehr erhöht werden muss, um dass ich Linderung verspüre. Ich werde nachts oft wach und kratze und kratze und kann dann nicht mehr einschlafen. Da hilft nur noch Xusal und Fenistil-Tropfen. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Liebe Grüße aus Köln sendet Rita

Antworten
taitaatxü


Zum eine kannst du hier mal anfragen:

[[http://www.libase.de]]

Zum anderen informiere dich mal über Histaminose.

Hast du mal einen Allergietest auf Nahrungsmittel gemacht ???

BIRA


Hallo titatü

Vielen Dank für Deine Tipps. Habe erst jetzt die Antwort gelesen, bin irgendwie nicht per Mail benachrichtigt worden.

Ich habe bereits Allergietests gemacht, keine Reaktionen. Bin wirklich ratlos, was meine Urtikaria ausgelöst hat. Sie kam ganz plötzlich und ich habe nichts anders gemacht als in der Vergangenheit.

Liebe Grüße Rita

Uhrtika\riuWs


Druckurtikaria

Hallo,

ich habe seit ca.8 Wochen eine Druckurtikaria und bereits jetzt die Erfahrung gemacht, dass Schulmediziner

in Bezug auf mein Leiden eine ebensolche(Erfahrung)kaum zu

haben scheinen! Mein Hautarzt hat Blut genommen und mich zum HNO-Arzt schicken wollen (hole ich evtl.nach)-da ich aber sowieso einen Termin beim Internisten hatte, habe ich ihm meine Symptome geschildert.Sein Kommentar war,dass dies eine "internistische Herausforderung" sei (was mich schon eine längere Herumprobiererei erwarten lässt) und dass er sich belesen müsse-kurz er hatte noch nicht einmal eine Diagnose.Die konnte ich mir aus dem Pschyremel sehr schnell selbst stellen.Die dortige Beschreibung deckt sich voll

mit meinen Problemen,leider wird keine klare Therapie angeboten.

Zufällig habe ich vor kurzem eine (ehemalige)Leidensgenossin kennengelernt, die sich ganze 16 Jahre mit exakt meinem Leiden herumgeschlagen hat.Sie war wochenlang stationär im Krankenhaus, hat Allergietests gemacht ,sie bekam Cortison und man erzählte ihr, dass sie sogar gegen Tomaten hochgradig allerisch wäre,was sich als absoluter Nonsens herausstellte. Beschwerdefrei wurde sie

als sie sich vor 3 Jahren entgiftete, indem sie mit Glaubersalz abführte und dann eine 1 wöchige Diät nur mit Kartoffeln und Ries machte und dann langsam einzeilne Lebensmittel zusetzte.Dabei fand sie heraus dass Ihre Auslöser Glutamate sind. Das sind Geschmacksverstärker,die z.B. von den meisten Metzgern säckeweise "verwurstelt" werden. Auch Chinarestaurants verwenden angeblich viel davon und selbstverständlich wird das Zeug in Fertiggerichten u.ä.verarbeitet-dort wird es auf den Packungen mit E Nr. ? angegeben.

Ich muss noch hinzufügen, dass (was auch im Pschyrembel steht) Aspirin bei mir eine extrem verstärkende Wirkung zu haben scheint,wohingegen meine Bekannte dies als einziges

Schmerzmittel problemlos nehmen konnte.Ferner hat Sie mit

dem gewünschten Erfolg Ihre Bettfedern gegen Allergikerbettwäsche ausgetauscht ,sie hatte verstärkt Probleme mit Schwellungen am Kopf die bei mir nicht so stark sind, was vielleicht auf Allergikerbezüge über unseren

Federbetten zurück zu führen ist, die wir wegen der Hausstauballergie meiner Frau haben.Wenn es wärmer wird

werde ich mal ohne Federbetten schlafen um zu sehen ob meine leichten Schwellungen am Kopf dann ganz verschwinden.

Da Druckurtikaria offensichtlich ein sehr seltenes Leiden ist

wäre ich für jeden Kommentar-ob zustimmend oder widersprechend dankbar.

s3paQtzl,171x2


Verzögerte Druckurtikaria

Hallöchen,

ich leide seit 15 Monaten an verzögerte Druckurtikaria und habe schon sämtliche Untersuchungen durchführen lassen unter anderem auch Krankenhaus. Ich bin es echt leid, habe mich jetzt an die Patientenvereinigung und Kassenärtzliche Vereinigung gewandt, vielleicht finden die was darüber (zumindestens wollen Sie mal weltweit forschen). Bei mir ist es so schlimm das nicht mal 10 min Rad fahren kann, da ich dann nach 6 Stunden Beulen am PoPo bekomme und dann bis zu 18 Stunden nicht mehr sitzen kann. Aber es ist bei allem so was ich mache, ob eine Einkaufstüte von 1 kg trage oder die Straße kehren, spazieren gehen kann ich höchstens eine Stunde, ach ich könnte die Liste endlos fortführen, sowie mein Körper Druck bekommt, bekomme ich 6 Stunden später Beulen, die echt schmerzhaft sind. Ich muß jetzt leider einen Antrag auf Erwerbsunfähig stellen da ich nicht mal arbeiten kann. Bloß das will ich nicht, ich möchte das mir geholfen wird. Es kann doch nicht sein,das man sich mit 40 Jahren in Watte packen muß. Nur weil die Krankheit so selten ist, gibt es eben keine Forschungsgelder aber so ist das nun in unserem "Sozialstaat". Dafür werden die Kinderschänder therapiert. Echt Toll!!! ;-D

U8rti6kariuxs


Druckurtikaria

Servus Spatzel,

ich bin in Deinem Alter und habe den Mist jetzt erst seit

ca.8 Wochen.Da es bei mir bislang nur ein einziges Mal richtig schlimm war und dies nach richtiger Arbeit und-was

die Sache wie ich bislang glaube stark verstärkt hat- nach Einnahme von Aspirin,würde es mich sehr interessieren,

ob die Kranheit bei Dir gleich so schlimm war,oder ob sich das immer mehr aufbaut.

Wie ernährst Du Dich, hast Du es mal mit einer speziellen Diät versucht, hattest Du als es anfieng Stress ,oder kurz vorher eine Narkose(das war bei mir der Fall)?

Ich höre von allen Seiten, dass die Schulmedizin einen

ewig allen möglichen Untersuchungen unterzieht und

keine klare Ursache, geschweige denn eine richtige Therapie findet.Meine bislang einzige Hoffnung ist meine Bekannte (siehe mein gestriger Beitrag), die sich durch Ernährungsumstellung (weglassen von Glutamat) und

das Abschaffen ihrer Bettfedern nch 16 Jahren selbst kuriert hat.

sppHat'zl171x2


verzögerte Druckurtikaria

Hallöchen,

Also ich habe die tolle Krankheit seit ungefähr 15 Monaten, aber festgestellt woher die Beulen und warum sie kommen, weiß ich seit ungefähr 10 Monaten. Zum Anfang war es wirklich nur bei schwerer Belastung, aber seit November 2004 habe ich diese Beulen fast täglich, selbst wenn ich zum Friseur gehe und dort eine kurze Kopfmassage gemacht wird. Ich war jetzt im Januar in der Hautundklinik Essen, dort hat man alle sämtlichen Allergietest (unter anderen auch Bettfedern) gemacht, von Tabletten bis hin zu irgendwelchen Beeren (genannt Suchdiät) hat nicht´s gebracht, dann habe ich die Reis und Kartoffeldiät hinter mir, auch diese ohne Erfolg. Das einzige was angeschlagen hat war der Drucktest. OK so sollte es ja auch sein, weil dies bei mir nur von Druck kommt. Man hat mir aber auch gleich bei der Einweisung in der Uni gesagt, daß Sie bei dieser Krankheit noch nie eine Ursache gefunden haben, aber man könnte versuchen die Urtikaria mit Antihistaminikum und Cortison behandeln. Naja jedenfalls habe ich mich nachher selber entlassen lassen, weil es alles sinnlos war. Im Prinzip nur Versuchskaninchen. Nun bin ich bei meinem Hautarzt und schlucke schon das fünfte Antihistaminikum, um auszuprobieren, ob irgendwas hilft. Leider wird meine Urtikaria immer schlimmer. Aber vielleicht gibt es ja wirklich was, was hilft. Mir bleibt jetzt erstmal nichts anderes übrig. Wie ich schon erwähnt habe, habe ich einen Rentenantrag auf Erwerbunfähig gestellt, dort besteht noch eine Chance für mich und Urtikaria. Da bei Antragstellung ja immer Gutachter zu rate gezogen werden bzw. man vorstellig werden muß, müssen Sie mir einen kompeten Arzt raussuchen der davon Ahnung (malsehen, bin schon gespannt), denn selbst die Ärztevereinigung hatte von der Krankheit noch nichts gehört, ist fast ein Witz. Wollen mal abwarten. Ansonsten esse ich alles was schmeckt, genieße auch mal einen Tag im Schnee mit Skilaufen, Schlittenfahren und leide dann 6 Stunden später für mindestens 12 bis 18 Stunden an den schmerzhaften Beulen die dann unter den Füßen, an den Händen an beiden Beinen (Skischuhe) und PoPo kommen. Ich versuche mein Leben so einzurichten, das sie nicht entstehen.

Aber oft denke ich auch nicht darüber nach und gehe auch zu Partys zum Tanzen um noch etwas Spaß zu haben. Aber immer nur für 6 Stunden, danach muß ich nach Hause und leiden, ich wäre ja froh, wenn es wenigsten ein Schmerzmittel geben würde.

UprtXi'karixus


Hallo Spatzel,

erstmal mein aufrichtiges Mitgefühl.Es ist wahrhaft bestürzend wie wenig die Medizin hier weiß.

Dank Deines und des Berichtes meiner Bekannten weiß ich zumindest,dass ich mir Krankenhausaufenthalte, die offensichtlich mehr Forschungs-als Therapiezwecken dienen,

wohl sparen kann.

Ich habe gestern einen kleinen Selbstversuch gemacht und mir mit einem Stück Holz ca.5 min am Oberschenkel eine Druckstelle gemacht (Belastung ungefähr wie wenn du eine leichte Person auf dem Schoß hast).Als ca.9 Std.später noch nichts zu spüren war,habe ich erstmal ein größeres Stück Schokolade mit Nüssen und Mandeln gegessen und 1 Std.später hatte ich es dann. Hierzu ist zu sagen,dass ich keine Beule bekam,sondern dass die Sache bei mir (wie dies

Teilweise auch von Mediziniern beschrieben wird) tief in der Unterhaut sitzt und dann eben nicht nur Punktuell schmerzt,

sondern gleich nach allen Seiten ins Hüftgelenk, Knie,ja bis

zum Knöchel ausstrahlt und mir somit die halbe Nacht das ganze Bein weh tat -ich könnte mir denken dass Rheuma so ähnlich ist.Sind deine Schmerzen ähnlich, oder mehr punktuell?

R+anxi


Druckurtikaria

Hallo Miteinander *:)

Auch mich hat es vor 15 Jahren erwischt :

Anfangs waren es nur ein paar Quaddeln, naja - wird schon wieder, dachte ich.

Vier Wochen später ca. kam Schwiegermutter zu Besuch (man sieht sich so ein mal im Jahr) und wir gingen ins Freibad. Ich wußte nicht warum - meine beiden Füße wurden extrem dick, vor Schmerzen konnte ich nicht mehr laufen gejuckt hat es wie der Teufel und dazu noch so ein Nervenreissen von den Hüften bis runter. Ich weiss nicht, wie ich es geschafft hatte, meine Schwiegermutter hat davon nichts bemerkt.(Wie hätte es auch sein können, wir hatten ja erst geheiratet und schon ist die Frau krank - der ARME Sohn).

Von da an bin ich dann in ärztlicher Behandlung gewesen.

Mein HA war der festen Überzeugung, das diese "eigenartigen Reaktionen" vom Amalgam her führten. Nach einigen Bluttests hatte sich herrausgestellt, das mein Körper teilweise mit bis über 300 % Selenüberschüssig war. Also habe ich das Amalgam entfernen lassen. Anschliessend habe ich mich auf hom. Basis ein halbes Jar gesprizt um die Schwermetalle auszuschwemmen.

Das hat mir alles nichts gebracht. Ich ging dann das erste Mal zu einem Dermatologen - der auch gleich die Hände zusammen geschlagen hat - ich sah aus wie ein Moster. Ich konnte auch kaum noch reden.

Bin dann sofort Stationär in die Uni. Dort habe ich dann auch das erste Mal erfahren: chron. Druckurtikaria anhaltend 48 Stnden bei einer Latens von 5 Stunden sowie eine chron. Nesselsucht.

Nach einem mehrwöchigem Aufenthalt bin sehr frustriert nach Hause, da man keinen Aulöser gefunden hatte, in der Hoffnung, so wurde mir mitgeteilt, nach 5 - 7 Jahren regeneriert sich der Körper selber.

Ich konnte mitlerweile keine Treppen mehr steigen, kein Rad fahren , Schwimmen oder andere Dinge tun.Lange Reden ist auch nicht drin, durch die Schwingungen der Stimmbänder entsteht Druck, die zu Ödemen führen ; aber : es tut nicht weh!

Mittlerweile bin ich schon sieben Jahre Erwerbsunfähig.

Ich habe alle gängigen Medikamente ausprobiert- leider ohne Erfolg.

Cortison pro Tag 60 mg über Jahre- so konnte ich wenigstens meinen Hauhalt einigermaßen führen. Ansonsten war ich kein Mensch mehr. Magengeschwüre, Osteoporose, Knochenbrüche.

Letztes Jahr Mai bin ich noch mal Stationär, man hat mich , nachdem ich das Kortison nicht mehr vertragen hatte, auf ein immunsenkendes Mittel (Sandimmun-Optoral) eingestuft.

Ich war der glücklichste Mensch -acht Wochen später ging es mir blendent. Somit hatte man wohl recht gehabt, das es sich bei mir um eine Autoimunerkrankung handelt. Aber die Freude währte nicht lange. Die Nebenwirkungen wurden immer schlimmer - Lebensgefahr.Wieder Stationär - Sandimmun abgesetzt. Darunter fing das in der Uni wieder an: Schleimhäute zugeschwollen, Luftnotatacken..., halt das Übliche.

Dann bin ich als Unheilbar entlassen worden, mit 40 mg Kortison.

Wie es weiter geht? Ich weiss es nicht.

Ich geb die Hoffnung nicht auf. Vielleicht regeneriert sich ja mein Körper erst in 20 Jahren ???

Übrigens: Die Druckurtikaria ist gar nicht sooo selten: Von den gesamten Allergikern sind ca. 3 % von betroffen, und es werden immer mehr.

U3rtiBkarxius


Druckurtikaria

Hallo,

Eure Berichte sind ja gnadenlos unerbaulich!

Ich weiß nicht in wie weit die Schulmedizin den Ernährungs-

aspekt gelten lässt, oder wie Ihr Euch im speziellen ernährt.

Das einzige was mich (noch) hoffen lässt, ist eben die Tatsache, dass meine Bekannte die Krankheit durch

entsprechende, konsequente Umstellung der Ernährung,

d.h.in Ihrem Fall das Weglassen von Natriumglutamat,

seit Jahren im Griff hat.Sie hat das Zeug klar als ihren Auslöser identifiziert und reagiert beim Verzehr immernoch.

Deshalb verstehe ich nicht, dass bei Euren Krankenhausaufenthalten und bei den dort durch-

geführten Diättests nichts heraus kam.Mal ehrlich-wie

lief das ab. Versteht mich bitte nicht falsch,ich will niemandem von Euch unterstellen, dass er oder sie ein genussüchtiger Fettsack wäre,der im Ernährungsbereich

nicht an sich halten kann. Aber es gibt ja auch Raucher,

die ihr Laster trotz beginnenden Raucherbeins

nicht aufgeben wollen. Wie gesagt-bitte nicht persönlich

nehmen-aber wer von Euch ist von seinem Leiden eher

abgemagert und wer genießt es dagegen(vielleicht auch gerade weil er oder sie durch diese schreckliche Krankheit wenig zu genießen hat) alles was gut schmeckt kräftig zu essen ?

Ich muss hier gleich sagen, dass ich selbst gern

gut und üppig esse und auch schon mal 10-15% Über-

gewicht hatte.

Dann wäre da noch die Frage mit der Alternativmedizin.

Ich bin kein Freund von Heilpraktikern, aber es gibt ja

mittlerweile auch richtige Ärzte die Sachen wie Eigenblut-

therapien usw. durchführen.Eine solche hat meinen Sohn

von Neurodermitis befreit-und was war ich vorher skeptisch.

Hat da jemand Erfahrung ?

ngb7x6


Hallo ich heisse Nicole, bin 35 Jahre alt und Mutter von 3 Kindern. Seit 2007 plage ich mich nun mit dieser verzögerten Druckurtikaria herum, kein Medikament hilft. Am Anfang hiess es ich hätte Rheuma, Gicht, Allergien, was sich alles für falsch herausstellte. Erst nach einem stationären Aufenthalt, verbunden mit einer Biobsi, wurde erkannt, ich hätte Wells-Syndrom, dann bekam ich Cortison tgl 50mg über 2 Jahre und wieder ein paar Monate später kam heraus, ich habe chronische Druckurtikaria.

Ich behaupte, dass der Auslöser bei mir psychischer Stress gewesen ist, denn ich wurde vorher über 6 Monate gemobbt und plötzlich über Nacht bekam ich diese Beulen.

Heute Nacht hatte ich so starke Schmerzen, dass mich mein Mann ins Spital brachte, dort wurde ich an einen Cortisontropf gehängt und durfte nach 3 Stunden wieder nach Hause gehen, nun liege ich hier auf meinem Couch und warte das die Schwellung und die Schmerzen zurückgehen.

Ich habe meinen Arzt bereits ein paar Mal gefragt ob ich nicht Invalidenrente beantragen könne auf 50%, da ich nicht voll arbeiten kann bzw gar nicht. Ich kann ja nicht einen Tag arbeiten und am nächsten krank sein, aber er möchte noch weitere Tests machen. Ich halte diese Hölle bald nicht mehr aus. :°(

A6gneFs7x3


Hallo! ich bin neu hier.Seit fast 1 Jahr leide ich unter Druckurtikaria.

Ich wollte Euch allem über meine Erfolg berichten um zu Mut machen.

Schauen Sie diese seite

[[http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=3053]].Dort habe ich hilfe bekommt.

Jetzt habe ich komm "Beule"

LG Agnes

k|athUarin!a22765


Ich hatte auch jahrelang Probleme , Schwellungen im Gesicht an den Füßen.

Histaminblocker diese für Heuschnupfen haben nicht funktioniert die machten nur müde und ich konnte sie nicht durchgehend nehmen.

Eine Ursache ist nicht gefunden worden.

Ich nehme jetzt Ebastel 20 mg am Tag. Unbedingt das Original den die billigeren Tabletten sehen aus wie aus Plastik und lösen sich wahrscheinlich nicht richtig auf den diese haben nicht gewirkt. Das ist ein Spanisches Medikament und muss vom Arzt begründet und beantragt werden damit die Krankenkasse das zahlt.

kwath!arina2O276x5


Bei schlimmen Schüben halfen nur Kortisonspritzen. Das Kortison so die Ärztin wirkt bis zu einem halben Jahr.

Die Urtikaria ist jetzt auch insgesamt schwächer geworden aber sie ist nicht weg.

Bequeme Schuhe, keine Noppen an den Fahrradgriffen nicht auf der Hand einschlafen sonst sieht der Mund morgens aus wie bei einem Monster.

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