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Haarausfall, Angst & Psychische Probleme, Propecia/ Proscar

mIeveRrixc hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vor ca. einem 3/4 Jahr hat bei mir ein extrem starker, defüser Haarausfall eingesetzt, Ursache laut dermatologe anlagebedingt.. aber ich bin sicher das es psychischen Ursprung hat, denn ca. 4 Monate vorher hatte ich extreme Probleme mit Angst und Panikattacken bekommen..

Den Haarausfall behandle ich seither mit Propecia/Proscar, er wurde nach ca. 4 Monaten sehr gut gebremst.. jetzt nehm ich das Zeug ca. 9 Monate, meine generalisieren Angsstörung (GAS) habe ich auch einigermassen im Griff, aber ich bilde mir ein dass der Haarausfall wieder mehr zunimmt..

Es macht mich wahnsinnig, diese unendliche Ungewissheit, einerseits die Hoffnung, den der Wirkstoff Finestarid (Propecia/Proscar) soll sehr wirkungsvoll sein, das kann man überall im Internet aus Erfahrungsberichten lesen, ich habe aber auch gelernt das "Haare Luxus für den Organismus" sind und sie das erste sind das "abgestoßen" wird wenn es der Menschlichen Pysche nicht gut geht..

Ich weiß nicht es kommt mir langsam vor als führten meine psyche und das finestarid einen kampf und ich habe wieder wahnsinnige angst das ich DOCH eine glatze bekomme.. ich habe keine kahlen stellen aber wenn ich meine haare wasche kämme oder nur durchfahre, dann gehen immer ein paar aus und es werden immer weniger und ich weiß nicht ob die ausgegangenen jetzt nachwachsen oder nicht.. (ich habe lange haare, da sieht man das halt noch viel mehr)..

Hat jemand ähnliche Erfahrungen/Probleme und kann mir irgendetwas dazu sagen zu diesem Thema:

Haarausfall, Psychische Probleme, anlagebedingter Haarausfall, Propecia/Proscar

Antworten
r_inochen


hallo,

bei anlagebedingtem haarausfall gehen die haare nicht diffus aus, sondern vor allem im bereich der geheimratsecken usw. (und selbst dann muss es nicht zwangsläufig genetisch sein) und auch nur dann macht ein antiandrogen (finasterid,...) sinn.

ursachen für diffusen haarausfall sind vor allem hormonelle störungen, hier insbesondere schilddrüsenfehlfunktionen, nährstoffmängel, stress,... da bringt es nichts, wenn ein dermatologe (abgesehen davon, dass das HAUTärzte sind und keine haarärzte; störungen, die zu haarausfall führen, gehören in ganz andere hände) da mal die allseits beliebte diagnose "androgenetischer haarausfall" stellt.

wodurch kam es zu den panikattacken? gab es einen konkreten auslöser oder sind diese "einfach so" aufgetreten? hast du andere körperliche beschwerden? ist deine kopfhaut gesund (sprich keine schuppen usw.)?

gruß

rinchen

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