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Eingewachsener Zehennagel

s9yg


Also ....

ich hatte monatelang einen derart entzündeten Zeh, dass ich keinen Schritt mehr gehen konnte. Da quoll der Eiter nur so raus. Aus der Zehenkuppe. Vor Jahren ließ ich mir aufgrund von Unkenntnis über den Berufsstand der med. Fußpflege den Nagel vom Chirurgen entfernen. Das war sehr schmerzhaft und vor allem lange schmerzhaft. Erst nach 4 Wochen konnte ich wieder Schuhe anziehen. Wir hatten November! Genützt hat die Prozesdur nichts. Das Problem kam wieder. Diesmal trug ich 6 Monate den entzündeten Zeh durch die Gegend. Konnte teilweise nicht mehr schlafen und habe z. b. wegen der Schmerzen 2 Tage am Stück nur geheult.

Was ich in der Zeit an Salben und Verbandsmaterial bezahlt habe, ist gigantisch!

Über dieses Forum hier bin ich dann auf den Tip mit der Fußpflege gestossen.

Diesmal bin ich mit meiner Überweisung für den Chirurgen in der Tasche zur med. Fußpflege gegangen. Die hat alles Überflüssige entfernt. Der Zeh war danach 2 Tage ziemlich gereizt. Aber seitdem ist Ruhe! Der Zeh sieht aus wie die Übrigen.

Gekostet hat das Ganze 17 Euro. Die Behandlung war nur ein wenig unangenehm. Mittlerweile gehe ich regelmäßig zur Fußpflege.

syu-nny-xice


Da ich selber eine Fußpflegerin bin, sage ich euch, nicht selber rumdoktorn sondern zur richtigen Fußpflegerin gehen und die kümmert sich darum. Da gibt es betimmte Techniken und Spangen um diese ganzen Probleme SCHMERZFREI zu beheben. Da muss man nicht gleich zum Arzt und erst recht nicht den Nagel ziehen lassen. Denn der Nagel kann genauso wieder kommen.

sAy6g


@ sunny-ice

da kann ich dir nur zustimmen! Ich habe einmal den Nagel komplett entfernt bekommen. Gleiches Problem trat wieder auf. Jetzt ist nach nur einer einzigen Behandlung bei der Fußpflegerin wieder alles in Ordnung!

Mir war das anfangs sehr peinlich, der Fußpflegerin den geschwollenen, eitrigen Zeh zu zeigen. Vielleicht ist das der Grund, warum manche nicht gehen? Nach einem kurzen Gespräch weiß ich jedoch, dass das einem nicht peinlich sein muss!

Und wie gesagt: Heilung für 17 Euro!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:)^

YNvSa(-MAa|usii


Ich habe seit 4 Jahren immer wieder eingewachsene Zehen. Zwischendrin war ab und zu mal wieder alles gut, aber seit einem halben Jahr ist er sehr rot,auf beiden Seiten eingewachsen, wildes Fleisch hat sich gebildet und er blutet und eitert immer wieder.

Ich war ein Jahr lang alle 2 Wochen bei der Fußpflege dass hat auch eine Zeit lang funktioniert, bis der Winter gekommen ist, und ich wieder geschlossene Schuhe getragen habe.

Ich war bei einer Ärztin die fast alles mit Natur und so macht. Sie hat den Zeh mit irgendetwas gespült, dass dann alles weiß wurde und mir eine Salbe mitgegeben (Refobacim). Die Salbe hat auch eine Zeit lang gut geholfen, aber mitlerweile nicht mehr.

Seit einer Woche mache ich nun wieder Fußbäder und trage die Salbe 3mal täglich auf, weil ich nur sehr ungern zum Arzt gehe.

Bis jetzt hilft es nicht wirklich etwas, da ich auch gerne meine Sneakers trage.

Ich hoffe ihr könnt mir noch ein paar Tipps geben

Mnr. O_iaxm


Hallo Leidensgenossen,

wie den meisten von euch hab ich einen eingewachsenen Nagel. Diesen schleppe ich mit mir nun bereits auch fast 1 jahr rum. Als in den letzten Wochen die Schmerzen allerdings doller wurden, habe ich gedacht "No risk, no fun" und habe eine med. Fußpflegerin aufgesucht (heute :-) ).

Ich lege euch diese Rat dringlich ans Herz. Habt ihr beschwerden, geht zur Fußpflegerin. Ok, es war definitiv nicht schmerzfrei (Nagel rausschneiden), aber danach ist fast schlagartig der Schmerz weg. Der Chirurg kann immer noch als letztes Mittel genutzt werden. Und eine Nagelspanne oder ein "Gelkissen" als Platzhalter bis der Nagel wieder rausgewachsen ist, ist definitv angenehmer als ne OP. die hatte ich schonmal vor 12 jahren.

Doktort nicht selbst rum, wird nur schlimmer, geht lieber bei den ersten Anzeichen oder bei richtigen Beschwerden direkt zur med. Fußpflege. :)^

Mit Verband´um große zehe, aber Schmerzfrei

Mr. oiam

LQoaxna_


Damit Ihr schnell die richtige mediziniche Fußpflege findet, schaut in der Pododlogenliste nach. Dort sind (hoffentlich) alle Podologen (nur die dürfen sich medizinische Fußpfleger nennen) aufgelistet:

www.podologenliste.de.

Ansonsten kann ich noch den Hersteller der von mir verwendeten Nagelkorrekturspange empfehlen. Der gibt auf Anfrage auch ein Therapeutenverzeichnis heraus.

t&wi/cexst


Hallo meine Geschichte. Ich habe seit ca 10 Jahren jetzt auf beiden grossen Zehen eingewachsene Zehennägel auf beiden Seiten. Und ich bin ca 99% der Zeit völlig schmerzfrei, mir kann man auch traufspringen..

Ich habe in der ganzen Zeit einmal eine OP gebraucht, schmerzhaft aber auszuhalten, und sonst nichts. Ich bin ein sogenannter selbstrumdokterer und ich verwende ein Pedikürgerät. Dieses Gerät hat einen kleinen ca 1mm breiten Fräser. Ich verwende ihn dazu die Nagelsporen einfach wegzufräsen. Habe inzwischen ziemlich viel Übung darin. Wenn ich anfange einen der Nägel zu spüren einfach wegfräsen. Hin und wieder, ca einmal im Jahr, übersehe ich es und der Nagel eitert. Warten bis die Entzündung weg ist, ich verwende Ixchtolan(oder so) und dann fräse ich es weg.

Ich vermute das ist das gleiche wie eine Pediküre machen würde, aber ich mache es selber. 3min Arbeit und man hat wieder 4Monate eine Ruhe.

Aber ich fühle mit euch. :/ Unglaublich nervig wenn es auftritt.

L0oana/_


Hallo twicest,

ich wiederhole mich vermutlich, aber Deine Beschreibung erinnert mich Loriot, als er mit dem Do-it-your-self-Handbuch für Chirurgen auf dem Küchentisch den Blinddarm operieren wollte.

Zunächst einmal solltest Du Dir den Unterschied von Pediküre und medizinischer Fußpflege bzw. den Unterschwied zwischen Podologen (med. Fußpflegern) und denen, die eine med. Fußpflege anbieten mal reinpfeifen: [[http://www.podologie-lauer.de/pola/fusspfleger-podologe.html]]

Dann würde mich mal interessieren, ob Du an Deinem Auto auch "rumdokterst" oder ob Du das regelmäßig zur Inspektion bringst?

Solltest Du die Frage mit Ja beantworten dann würde mich brennend interessieren, warum Du bei Deinen Füßen (aus meiner Sicht an der falschen Stelle) sparst und bei Deinem Auto nicht.

L]oanax_


@ syg

Eine Podologin wird überhaupt nicht mit der Watte arbeiten. Das ist eine Technik die von Leuten (Fußpfleger(in), die nicht das das Wort "medizinische" vor ihrer Berufsbezeichnung führen dürfen) angewendet wird, da sie KEINE spezielle Ausbildung für die Behandlung eines eingewachsenen Nagels haben.

Noch etwas @syg: Podologen haben weiterhin eine spezielle Ausbildung für die Behandlung des diabetischen Fußes. Die werden einen Teufel tun und Dir eine Wunde zufügen, weil sie die entsehenden Komplikationen kennen ! ! ! Ich kann Dir versichern, dass ich in meiner Praxis schon vielen Diabetikern mit einer Nagelkorrekturspange helfen konnte.

In der Regel wird die Entzündung durch einen Nagelspan ausgelöst, der entfernt werden muss. Und das muss man können !

@ alle - wegen dem "Honig"

Vermutlich ist hier Propolis gemeint. Details dazu finden sie hier: [[http://www.podologie-lauer.de/pola/propolis.html]]

Kosten der Nagelkorrekturspange

Scheinbar ist den wenigsten klar, dass die Kosten für die Behandlng mit der Nagelkorrektuspange weitestgehend von den Kassen übernommen wird. Es ist zwar eine freiwillige Leistung (lediglich die BARMER stellt sich quer und bezahlt nur bei Diabetikern), aber in der Regel bleibt nur ein geringer Eigenanteil, der bei einigen Kassen gegen "0" Euro geht.

Vielleicht gibt dieser Aspekt (geringe Eigenbeteiligung) den do-it-your-self-Leuten den letzten Kick, es doch mal bei den Fachleuten zu probieren. Ich kann Ihnen versichern, dass Ihr behandelnder Podologe/Podologin bei Hypergranulation Ihnen auch Hausaufgaben aufgeben wird (täglich mehrmals austamponieren). Damit bleibt das selbst rumdoktoren doch noch etwas. Hilft vielleicht dem eigenen Ego.

Therapeuten der Nagelkorrekturspange

Die finden sie entweder auf [[www.podologenliste.de]] oder von den Herstellern der Spangen erhalten Sie ein Therapeutenverzeichnis.

Laserbehandlung

Die Lasermethode zur Behandlung des eingewachsenen Nagel ist noch relativ neu.

1. Nachteil

Die Kosten (120 bis 160 Euro) werden überaupt nicht übernommen.

2. Nachteil

Da diese Methode nur die Symptome, aber nicht die Ursache kuriert, ist die Heilungsquote nicht so prall. Sie ist in meinen Augen nur ein "weicher Ersatz" für die Emmert-Plastik. Es klingt aber hipp wenn man sich das machen lässt.

Vorteile der Nagelkorrektuspange

Die Nagelwurzel lernt dabei, wie der Nagel richtig zu wachsen hat. Das nenne ich Ursachenbekämpfung

Es gibt keine Krankschreibung.

Nach dem Setzen der Nagelkorrekturspange tritt sehr schnell eine "Schmerzfreiheit" ein.

Sollten darüber hinaus noch Fragen sein, stehe ich gerne zur Verfügung.

M6oncjixci


@ Loana_

(lediglich die BARMER stellt sich quer und bezahlt nur bei Diabetikern)

Also ich bin bei der Barmer versichert und nach 2 Wochen hatte ich die Zusage ohne Eigenanteil...

Was ich nur nicht verstehe, meine Podologin setzt mir einen richtig dicken "Acrylpunkt" (LTH ca. 1 x 0,5x 0,4 cm) auf die Spange am Großzehe. Ist das normal, dass es so dick ist?

Moncici

GC-Man


Hallo,

ich verfolge das Thema hier auch schon etwas länger und finde es erstaunlich, wie unterschiedlich doch die Erfahrungen sein können in jeglicher Hinsicht.

Ich kämpfe zur Zeit auch mit diesem Problem an der rechten Seite der linken großen Zehe. Das ganze hat sich schon ziemlich entzündet, eitert, nässt und hat auch bereits einiges an blutigem, wilden Fleisch gebildet. Das kuriose ist, obwohl ich anfangs auch ziemliche Schmerzen hatte wenn man Druck (vor allem von vorne) ausgeübt hat tut es nun eigentlich garnicht mehr weh, ein Pochen hatte ich nie und der Nagel wächst auch gerade raus und erreicht nun langsam aber sicher eine Länge bei der er vorne wieder etwas übersteht. So soll es doch sein, oder?

Zuerst habe ich versucht die Infektion zu bekämpfen, indem ich einfach regelmäßig gut desinfiziere und dann ein Pflaster darüber klebe, dies allein hat sich allerdings im Alltag ständig gelöst und ich hab vermutet dass dadurch Sockenflusen in die Wunde kommen und es deswegen nicht abheilt. Daher bin ich dann hergegangen und hab zusätzlich noch einen Verband angelegt, das alles habe ich dann täglich gewechselt und die Pflaster und Verbände waren immer total vollgeeitert und vollgenässt und haben auch dementsprechend unangenehm gerochen.

Ich habe mir dann ein paar Gedanken dazu gemacht und mit einem Kumpel gesprochen der ebenfalls einen eingewachsenen Nagel hatte und dies selbst in den Griff bekommen hat. Er hat mir den Ratschlag gegeben "Der Nagel muss weg von der Entzündung, dann heilt es". Da bei mir der Nagel von vorne bis zur mitte des Nagelbetts relativ locker sitzt habe ich mir daraufhin überlegt, dass ich einfach etwas drunterschiebe um ihn hochzudrücken.

Ich bin also hergegangen, habe ein Stückchen Tempo abgerissen und mit Hilfe eines Zahnstochers dieses Tempo vorsichtig von vorne an der entzündeten Nagelseite unter den Nagel geschoben, so dass jetzt die Nagelflanke aus dem Fleisch herausschaut. Gestern noch war das Tempostück gut durchnässt vom Wundsekret und etwas Eiter war auch daran (allerdings doch viel weniger als ich immer dachte wenn ich so die Verbände angesehen habe). Heute, nun vielleicht 1 1/2 Tage später hat die Wunde aufgehört zu nässen, das Tempo bleibt trocken und das bisher oben blutige wilde Fleisch fängt an eine Kruste zu bilden, schmerzen habe ich keine, auch bei Gegendruck von oben, von der Seite oder von vorne.

Ich werde auf jeden Fall weiter berichten :-)

Meint ihr ich bin auf einem guten Weg?

Ltoanaw_


@ G-Man

Deine Idee ist gar nicht so schlecht, doch kuriert sie nur die Symptome und nicht die Ursache.

Ein Grund für Entzündung mit sämtlichen Folgen kann z.B. ein Nagelspan sein. So lange der nicht weggemacht wird, kommt es immer wieder zu Entzündungen.

Weiterhin lernt Deine Nagelwurzel nicht, wie sie richtig zu wachsen hat. ALso wird Dein Nagel weiterhin Probleme bereiten.

Warum gehst Du denn nicht zum Spezialisten?

Hast Du den Ehrgiez, wie ein Heimwerker stolz zu sein, wenn es geklappt hat?

Die Diskussion hier verfolge ich auch schon sehr lange und frage mich immer wieder, ob hier nur Masochisten berichten.

Für jeden Furz wird Geld ausgegeben. Und des Deutschen liebstes Ding -das Auto - wird gehätschelt und gepäppellt, regelmäßig in die Werkstatt zur Inspektion gebracht. Und warum? Damit es fährt!

Und was ist mit Deinen Füße? Die bringen Dich doch auch dahin wohin Du möchtest. Aber da wird gespart !!!

Und vermutlich nur deswegen, weil Podologen so etwas nicht auf Krankenkassenkarte behandeln.

NA KLASSE !

WEITER SO !

G#-Mxan


Nun, ob ein Nagelspan wirklich die Ursache ist kann ich natürlich auch nicht sagen, dann hab ich vermutlich Pech gehabt und es bleibt mir nicht erspart weitere Schritte einzuleiten wenn ich selbst nichts mehr ausrichten kann.

Genausogut kann es aber sein dass durch die anfängliche Entzündung das ganze gewebe angeschwollen ist und sich somit der Nagel dadurch quasi ins eigene Fleisch schneidet und es ständig aufs neue entzündet bzw. entzündet hält. Wenn ich den Nagel also aus dem Fleisch heraus hebe und so dem Fleisch die Chance gebe zu heilen indem ich die Infektion zurückdränge und den einschneidenden Nagel fern halte, dann wäre es ja auch meiner Meinung nach gut möglich dass das ganze dann abschwillt und der Nagel hinterher da wieder dazwischen passt. Er hat jetzt bereits eine optimale Länge die sich über das ganze Nagelbett drüber bis vorne raus erstreckt und mit der man das durchaus mal versuchen kann denke ich, von daher, wenn die Infektion nicht wäre könnte ich ihn nur ganz vorne außerhalb des Nagelbetts regelmäßig abschneiden, so dass alles bis zum Nagelbett rausgewachsen bleibt und eigentlich nicht einwachsen kann.

Kann natürlich auch sein dass ich mir da nen totalen Schwachsinn ausgedacht habe, ich kenn mich mit Zehennägeln und Nagelbetten auch nicht aus und lasse mich da auch gerne eines besseren belehren, aber ich sag mir einfach probieren geht über studieren, entweder es hilft (ähnlich wie bei einigen die Wattemethode geholfen hat, meine ist ja recht ähnlich), oder es hilft eben nicht, dann kann ich ja in ein paar Tagen immernoch zum Arzt und es behandeln lassen.

L oa(nsa_


@ G-Man

Kannst Du mir bitte sagen, warum Du zum Arzt gehen willst?

Für Dein Problem gibt es auch einen Heillberuf: Podologe/Podologin = medizinische Fußpfleger.

Die haben gelernt, wie man mit konservativen Methoden den eingewachsenen Nagel hin bekommt, ohne dass gleich der Chirurg das Messer schwingt.

Wenn Dir der Unterschied zu den an allen Ecken vorhandenen Fußpflegern nicht ganz klar ist, dann schau mal hier nach: [[http://www.podologie-lauer.de/pola/fusspfleger-podologe.html]]

Auf dieser Seite habe ich mal versucht, den Unterschied klar heraus zu arbeiten.

sxyg


@ Loana

ich glaube, du verwechselt hier jemanden. Ich war bei einer med. Fußpflegerin und die hat nicht mit Watte gearbeitet, sondern mit einem kleinen Streifen von "irgend etwas" unterpolstert und mir auch keine Wunde zugefügt. Die Wunde war bereits vorhanden.

Ich gebe zu, dass ich anfangs sehr skeptisch war. Letztendlich bin ich aber dem lieben Gott dankbar, dass mein Zeh nach einer Sitzung fast und nach der zweiten Sitzung vollständig durch die Fußpflegerin geheilt wurde!

Warum die Leute nicht zum Fußpfleger / Arzt gehen? hm...Dafür sind die Gründe sicher vielfältig. Die Psyche spielt sicherlich die größte Rolle. Mir war es äußerst peinlich, meinen Zeh auch nur irgend jemandem zu zeigen. Das ist sicher ein Grund. Dann wohl diese Ur-Angst....Nagelziehen (wovon die meisten ausgehen) - Folter aus dem Mittelalter (das war bei mir auch ein zusätzlicher Grund). Und dann gibt es noch viele andere....Hartz IV-Empfänger, Machos, etc.

Die Psyche von jemandem, der etwas unterläßt, falsch oder gar nicht handelt, zu hinterfragen, ist auch eine wichtige Sache.

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