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Pille verursacht Haarausfall-?

M+ilk7a Liilaz DKuh hat die Diskussion gestartet


Hi,

habe seit knapp 1,5 Jahren Haarausfall..

Es gibt viele Frauen, die ständig Haarausfall haben.. ich denke, dass kennen die meisten...viele meiner Freundinnen haben das Problem bereits seit ihrer Kindheit..bei mir hat das wie gesagt erst vor knapp 1,5 Jahren angefangen und ich weiss einfach nicht woran es liegt...

ich war auch schon beim Hautarzt, sie meinte nur ...wenn es nicht mehr als 100 Haare am Tag sind, dann ist das noch normal...aber ...wer zählt die schon?

Wie gesagt, früher hatte ich NIE Probleme damit.. hatte immer total dicke und Lockige Haare...und das fönen hat immer ewig gedauert... jetzt sind meine Haare schon in 5 Minuten trocken, außerdem kann ich die Haare aus meiner Bürste fast täglich entfernen, weil es einfach zu viele sind, dass habe ich früher vielleicht alle 1-2 Monate gemacht ???

Ich war wie gesagt beim Hautarzt die hat mir dann so ein Hormonzeugs zum einmassieren auf die Kopfhaut verschrieben.. aber das hat wirklich nichts gebracht...?

Dann habe ich die Pille gewechselt (vor ca. 1 Jahr) weil ich die Ursache für meinen Haarausfall darin sah...(stand als Nebenwirkung in dem Beipackzettel)...dass hat aber nichts genützt..

Nunja.. viele meiner Freundinnen, die schon immer dünne Haare haben ..beneiden mich immer noch um meine "dicken" Haare, weil sie keinen Unterschied zu frührer feststellen können, musste mir deswegen auch schon viel Spott anhören..

"DU redest Dir nur ein, dass deine Haare ausfallen" etc..

Hmm.. ich weiss einfach nicht weiter ...bin wirklich verzweifelt an manchen Tagen habe ich regelrecht Angst, dass ich eine Glatze bekomme...??!!!

Ich merke es z.B. auch daran, dass mein geflochtener Zopf definitiv nicht mehr so "dick" wie früher ist..?

An was kann dieser Haarausfall liegen?

Ich muss dazu sagen, ich trinke sehr wenig- zu wenig ca. 0,5 Liter am Tag...

Kann das auch daran liegen?

Habt Ihr auch Erfahrungen mit Haarausfall?

Habt Ihr Medikamente dageben genommen?

Haben die den Haarausfall reduziert?

Wart Ihr beim Arzt?

Vielen Dank für Eure Antworten!

*Milka ??? ???

Antworten
rLinchlen


hallo,

du hast die völlig falsche herangehensweise gewählt ;-)

hautärzte sind keine experten für haarausfall, sie bringen da äußerst wenig. ansprechpartner sollte normalerweise ein schilddrüsenspezialist (meist nuklearmediziner), internist/ hausarzt (wg. mängeln usw.) und hormonspezialist (am besten endokrinologe) sein.

falls die pilleneinnahme den haarausfall auslöst, bringt es nichts, einfach eine andere pille zu nehmen, die negativen auswirkungen (schilddrüsenunterfunktion, leberschaden, natürlicher östrogenmangel,...) auf den hormonkreislauf sind identisch (außer man wechselt von mikro- auf minipille, freut sich der körper aber auch nicht mehr drüber). klar, meist kriegt man dann eine antiandrogene pille, die ja aber genauso zu haarausfall führen kann.

was hast du sonst noch für beschwerden? stress? besondere ernährungsweise? magersucht? chronische infektionen? irgendwelche besonderheiten?

1. gr. blutbild, leber-, eisen- (+ ferritin, ganz wichtig!), entzündungswerte,... einfach mal eine allgemeine rundumüberprüfung beim internisten oder hausarzt.

2. schilddrüsenwerte + ultraschall beim nuklearmediziner oder internisten.

3. falls sich da keine minimale abweichung zeigt, ab zum endokrinologe (im notfall zum gynäkologen) und hormonstatus machen lassen. das macht dann auch zunächst unter pilleneinnahme sinn.

zink könntest du noch nehmen, kann man zwar auch testen, ist aber umständlich, also ist das ganze eher auf verdacht.

und GANZ WICHTIG: alle untersuchungsergebnisse als kopie geben lassen, bei den blutwerten immer mit den referenzbereichen. und das ganze selbst (mit hilfe des internets) überprüfen (die fehldiagnosenquote und -behandlung liegt sehr hoch!). am besten man erfindet bei den entsprechenden ärzte immer noch ein paar allgemeinbefindliche passende symptome hinzu, haarausfall alleine wird nicht ernstgenommen.

hilfe bekommst du dann auf [[http://www.ht-mb.de]] (schilddrüse) und [[http://www.alopezie.de]] (frauenforum).

gruß

rinchen

b.aggix69


Hallo,

ich (w,36) habe seit ca. 7 Moanten Haarausfall. Wieviel täglich ausfallen kann ich nicht sagen, mal mehr mal weniger. Die Haare fallen nicht nur an einer bestimmten Stelle aus, sondern der ganze Kopf ist betroffen und die Haare sind bereits am Kopf deutlich ausgedünnt.

Zur Vorgeschichte ist zu sagen, dass ich letztes Jahr von Februar bis Juni ziemlich viele Mediakmente (Antibiotika, Medikament gegen Soor (Pilz), magensäurereduzierende Mittel (Neenwirkung Haarausfall)) nehmen musste. Im Juli habe ich dann auch noch die Pille agesetzt. Bemerkt habe ich den HA dann Ende August.

Zuerst habe ich gedacht der HA käme vom Absetzen der Pille. Mein Hautärztin hat mir dann ein Ell-cranell alpha verschrieben und gesagt, ich sollte mal abwarten. Mein Hormonhaushalt müsste sich erst wieder normalisieren. Nachdem der HA bis Oktober weiter anhielt bin ich zum Frauenarzt gegangen und habe einen Hormontest machen lassen. Hier die Wert:

E2 Oestradiol 32pg/ml (Follikelphase 11-165)

(Ovulationspeak 146-526)

(Lutealphase 33-196)

(Postmenophase<37)

Testosteron 35ng/dl ( bis 77)

DHEA-Sulfat 203 ng/dl (35-430)(Postmenophase (10-190)

Androstendion 224 ng/dl (30-330).

Darauf hin meinte mein Gyn ich hätte Östrogenmangel, bedingt durch das Absetzen der Pille. Das würde sich wieder einpendeln.

Zusätzlich habe ich noch ein Blutbild und einen Schilddrüsentest machen lassen.

Blutbild:

Eisen 157 ng/dl (23-165)

Leukozyten 10.2/nl (4.4-11.3)

Erythrozyten 4.62 /pl (4.10-5.10)

Hämoglobin 13.7 g/dl (12.3-15.3)

Hämatokrit 0.41l/l (0.35-0.45)

MCV 87.7fl (80.0-96.0)

MCH (Hb/E) 30pg (28-33)

MCHC 34g/dl (33-36)

Trombozyten 361 /nl (187-406)

Neutrophile 72.4 % (36-68)

Lymphozyten 19.5 % (18-51)

Ferritinwert 8,4 ng/ml (14-150)

Mein Hausarzt stellte Eisenmangel fest und verschrieb mir Eisentabletten, die ích nun seit ca. 10 Wochen nehme. Mein HA hat sich aber noch nicht verbessert.

Die Ergebnisse des SD-Test:

SD ist 7 ml groß, Reflexmuster homogen und regelrecht, insgesamt leicht hypodens. Hypoplastische SD in euthyreoter Funktion. Organgröße läßt auf eine durchgemachte Immunthyreopathie denken.

FT4-RIA 14,3 pg/ml (7,8-19,4)

FT3-RIA 4,3 pg/ml (2,2-5,5)

TSH-IRMA basal 2,2 nE/ml (bis 3,5)

TRAK 0,2 U/L (bis1)

Anti-TPO 0 U/ml (bis 60)

Der Nuklearmediziner verschrieb mir darauf hin nur Jodidtabletten.

Im Januar war ich bei einem angeblich auf HA spezialisierten Endokrinologen (zeigte jedoch sehr sehr wenig Interesse an meinem Problem), der meinte mein HA könnte auch androgen bedingt sein und verschrieb mir ein Haarwasser und meinte ich sollte mir die Diane 35 verschreiben lassen. Mein Gyn meinte zu meinen SD-Befunden, dass mein Haarausfall und mein Östrogenmangel mit großer Wahrscheinlichkeit an meiner SD läge, da mein TSH-Wert zu hoch wäre. Bei einer normal funktionierenden SD darf dieser Wert maximal 1 betragen und ich somit wahrscheinlich eine Unterfunktion hätte.

Hat jemand Erfahrung damit ? Ich weiß bald nicht mehr weiter. Liegt der HA jetzt am Eisenmangel oder habe ich wirklich eine Schilddrüsenunterfunktion ? Im nassen Zustand sieht man schon eine deutliche Lichtung. Kann mir jemand sagen, wie ich meinen HA gestoppt bekommen und ob die Haare wieder nachwachsen. Bin ziemlich verzweifelt.

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Gruß baggi69

???

meel80F0


da will Dir keiner helfen...

Hallo @all

das Probelm Haarausfall kenn ich sehr gut. Ich könnte Bücher darüber schreiben. Meine erste Pille Biviol hat wohl alles ausgelöst. Ich "trennte" mich damals von meiner langen Mähne. Ein Wechsel zu Lamuna 20 hat ach nichts gebracht.

Ich bin dann zum Hautarzt der einen Hormonspiegel machte und mir dagte, dass ich zuviel Testosteron habe und verwie mich an meine FÄ. Die meinte nur, dass sich der Körper bei sowas allein hilft. :(v :(v Eine endokrinologische Behandlung sei nicht nötig.

Dann bin ich zu einer anderen FÄ und ich bekam Valette. Zu Anfang hatte sich mein Haarausfalle davon sogar verschlimmert, aber dann war er einfach weg so von heute auf morgen.

Dann hatte ich Valette abgesetzt, weil die Kasse die nicht mehr zur Therapie bezaht gat nd das ganze Drama fing von vorn an. Ich bin dann zum Endokrinologen, der mehr als nur schlimm war und hatte wieder zu viel Testosteron. Er hat mir Cyproderm == Diane35 verschrieben und ich bekam schlimmen Haarausfall wie nie. Mir gehen pro Tag so 200 bis 300 Haare aus. Nun habe ih wieer auf Valette gewechselt und hoffe, dass es schnell besser wird.

lg :°( :°( :°( :°( :°(

Jfu8l}ex99


Das kann unzählige Ursachen haben!

Hallo,

ich bin auch eine von denen mit Haarausfall, Ursache ungeklärt. Ich habe auch unzählige Untersuchungen machen lassen, wo "nur" herauskam, dass ich gesund bin und keinerlei Mangelerscheinungen habe und auch nichts zu viel. Über sowas ist man ja froh, aber die Ursache für den Haarausfall ist ungeklärt. Es scheint zumindest keine körperliche Ursache zu geben. Haarausfall hat auch unheimlich viel mit der psychischen Verfassung bzw. Stress zu tun. ich kenne viele Frauen, die unter stressbedingtem Haarausfall leiden. Und ich vermute auch, dass da mein Haarausfall herkommt, ich hatte damals schlimme Beziehungsprobleme. Vielleicht gibt es bei die ja auch etwas, was dich sehr belastet (außer jetzt der Haarausfall an sich)? Das mit den Beziehungsproblemem hat sich bei mir gelegt und der Haarausfall ist erheblich weniger geworden und von meiner Friseurin wird bestätigt, dass mir auch Haare wieder nachwwachsen.

Was bei mir noch hinzukam war, dass bei einer Kopfhaut- und Haaranalyse in der Apotheke festgestellt wurde, dass meine Kopfhaut und damit auch Harschäfte so mit Silikonrückständen (aus Shampoos, Spülungen etc.) zugekleistert waren, dass die Kopfhaut nicht mehr genug Sauerstoff bekam. Die Apothekerin empfahl mir ein pflanzliches Peelingshampoo, was ich regelmäßig anwende. Außerdem benutze ich nur noch Silikon-freie Shampoos. Das hat auch mein Kopfhautjucken größtenteils verbessert.

Vielleicht kannst du ja mal in diese Richtung schauen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute! Ich weiß wie das ist, wenn andere nur sagen, "Stell dich nicht so an" oder "Man sieht doch gar nichts". man selber kennt seinen Körper doch am besten. Außerdem findet der haarausfall nicht "im Kopf" sondern auf dem Kopf statt.

Lass dich nicht entmutigen,

Gruß, Jule

bYagg$i69


Hallo Jule,

es stimmt, im April letzten Jahres hatte ich Beziehungsprobleme. Und da die Haare bekanntlich erst rd. 2-4 Monate später ausfallen könnte ein Teil vielleicht damit zusammenhängen. Aber mittlerweile ist der Beziehungsstress längst vorbei, mein Haarausfall leider nicht. Das einzige was mich nunmehr extrem belastet ist mein HA. Allerdings habe ich schon sehr viele Beziehungsprobleme in der Vergangenheit (weit aus schlimmere als letztes Jahr) gehabt und da hatte ich keinen HA. Ich bin mittlerweile mit meinem Latein am Ende. Nächste Woche habe ich in der Uniklinik einen Termin bei einer Haarsprechstunde. Hoffentlich können die mir helfen. Die Angst demnächst mit einer Glatze herumlaufen zu müssen ist schon sehr groß.

Ich habe schon gedacht, dass mein HA vielleicht daher rührt, dass ich LI-Patient (Laktoseintoleranz) bin. Aber da ich mich bis auf die "Pille" absolut laktosefrei ernähre und ich nicht hochgradig laktosintolerant (lt. Arzt soll ich mich laktosereduziert ernähren)bin, kann ich mir nicht vorstellen, dass mein HA daher kommt. Oder hat jemand andere Erfahrungen gemacht ?

Gruß baggi69

rNinsch|exn


@ baggi

es kann monate dauern bis sich HA nach absetzen der pille wieder normalisiert. das risiko geht man ein, wenn man irgendwann mal angefangen hat die pille zu nehmen und da muss man dann letzlich auch einfach durch. aber es zeigen sich bei dir ja auch noch einige auffälligkeiten:

der endo hat dir eine 0815-lösung angeboten, die kriegt ja so jede mit HA irgendwann mal zu hören. kann man aber in den meisten fällen auch gleich wieder vergessen, außer es besteht ein konkreter verdacht auf androgenetische alopezie bzw. es liegt eine hormonkonstellation vor, die dann in den meisten fällen mit einer östrogen-gestagen-kombi behandelt werden muss (klassischer fall: pco-syndrom). beides scheint bei dir nicht der fall zu sein.

den gyn finde ich aber mal ganz klasse! hört man selten solch eine qualifizierte aussage! den nukmed dagegen kann man aber auf den mond schießen, denn:

deine SD ist 7 ml groß. hattest du mal eine SD-OP? vermutlich nein, denn das wüsstest du ja. war die von geburt an so klein? vermutlich nein, denn das hätte zu starken entwicklungsstörungen geführt. ergebnis: die SD ist durch hashimoto thyreoiditis ([[http://www.hashimotothyreoiditis.de]]) so stark geschrumpft. und da gibt es keine durchgemachte immunthyreopathie, denn das ganze ist chronisch und lebenslänglich.

hashimoto wird zwar oft an dem vorliegen von anti-TPO erkannt, aber das ist nicht grundsätzlich so oder es gibt phasen, da ist der wert höher und dann wieder ganz niedrig.

du kannst dich aber beim nukmed bedanken, wenn der wert durch die jodgabe jetzt ansteigen sollte und damit der immunprozess wieder angeheizt wird. dann ist deine SD bald ganz pfutsch.

bei zu kleiner SD gibt man KEIN jod! schon alleine, weil eben hier der große verdacht auf hashimoto vorliegt (und da muss man jod meiden) und zum anderen braucht man für die verarbeitung von jod ausreichendes SD-gewebe, das ist bei dir nicht mehr vorhanden. völlig inkompetent der arzt!

dein gyn hat für mich definitiv recht: unterfunktion (aufgrund von hashimoto?!). du bräuchtest thyroxin und kein jod. lass dir das doch einfach von deinem gyn verschreiben.

der eisenmangel könnte mit der unterfunktion zusammenhängen, aber du nimmst ja jetzt auch schon eisentabletten.

thyroxin + eisen und dann geht es deinen haaren bestimmt bald wieder besser.

Sxa_arlia


Hallole, na dass sind ja ganz viele ANTWORTEN.

Bei mir ist der Haarsuafall kreisrund, psycuisch blastet mich nichts, ausser mein Haarausfall. Während meiner Scheidung war ich schon ziehmlich fertig, aber das it ja jetzt schon einige Zeit her....An den Stellen wo die ausfallen sind auch gleich wieder neue da, aber es breitet sich eben immer weiter aus.

Ende Februar wird ein Blut, Hormon und Urintest gemacht. Momentan versuche ich es mit Eigenurintherapie, jaja immer fett rauf damit auf den Kopf....

Weiss jemand wie lange es dauert bis sich das einpeldet mit der Pille?

Ich will ja auch keine mehr nehmen, bin jetzt 9 Monate ohne Pille und will doch so gerne ein Baby haben.

Gruss

Janine

xiyx76


sooo viele Leidensgenossinen :-(

Hi Ihr alle,

was Ihr hier geschrieben habet, ist ja nun schon einige Zeit her. Vielleicht liest jemand von Euch das hier und gibt mal bescheid, wie es ihm in der Zwischenzeit ergangen ist...

Ich bekomme auch die Krise. Hatte auch mal schöne lockere dicke Haare, seit ca. 3 Jahren habe ich das Problem mit dem Haarausfall (nach einer Diät) und kann Aussagen nicht mehr hören wie: "100 Haare pro Tag ist normal", oder "lass die Spülung weg", "beutze ein anderes Haarshampoo", "wasch sie nicht jeden Tag", oder "das liegt an der Winterzeit, da verliert man schon mal etwas Fell"...

Ich hatte vorher auch nie Haarausfall, aber wenn der Abfluß nach jeder Haarwäsche (alle 2 Tage, wenn es geht) voll ist, und die Bürst dann auch noch mal, dann wird mir regelrecht schlecht und ich frag mich wie lange es wohl noch dauert bis ich nur noch Flusen um den kopf trage...!!!

Denn ich habe recht lange Haare bis zur Mitte des Rückens etwas und wenn die dann erst nachwachsen müssen, dann dauert das ja eeeeeeewig!!!!!

Außerdem hab ich im November (vor 4 Monaten) die Pille nach 14 Jahren (bin jetzt 31) abgesetzt und seitdem hab ich dazu auch noch sehr fettige Haare. Die sind jetzt platt und schlaff und hängen nur noch so runter... echt nicht schön. Mein Mann sagt dann auch immer "was hast du nur, du hast so schöne Haare" und ich WEISS, dann der Zopf immer dünner wird...

Ich könnte Heulen.

Und wenn ich daran denke, dass viele Frauen dann in ner Schwangerschaft auch noch wegen der Hormone Haarausfall bekommen, hab ich echt Angst, schwanger zu werden, wo das doch ein großer Wunsch von und ist.....

Wow, ich bin echt niedergeschlagen. hab seit dem Pillenabsetzten auch noch andere Probleme dazu bekommen. Dachte auch, wenn die Pille erst mal abgesetzt ist, dann nehme ich mal wieder etwas leichter ab, aber Pustekuchen, habe noch mehr Probs als vorher, mein Gewicht überhaupt zu halten...

Morgen geht es dann zum Frauenarzt und ich hoffe wirklich, dass ich danach schlauer sein werde...

Bitte meldet Euch, wenn es Euch ähnlich geht, oder Ihr wichtige Tipps habt.

Danke, Uli

LJaQauinau7dxe


Hey

Ich habe auch seit einigen Monaten Haarausfall. Jedoch fast nur auf dem Hinterkopf, was mir etwas komisch vorkommt. Und immer diese dicken lange Haare gehen mir aus.

Ich bekomme derzeit auch nur zu hören "Das liegt an der Jahreszeit, Fellwechsel, mach dir keinen Kopf, das hört wieder auf..." Und währenddessen wird mein Zopf immer spärlicher und ich immer niedergeschlagener.

Ich nehme schon Eisen, Folsäure, Kieselerde, Biotin, Zink und Vitamin-Kompletten ein. Bis jetzt kein Erfolg. Und irgendwann kann ich auch keine Geduld mehr aufbringen.

Y8oshxi777


Hilfe Haarausfall!!!

Hey Leute. Willkommen im Club. Mir geht es genauso wie euch! Ich leide bereits seit fast 2 Jahren unter Haarausfall und mittlerweile kann ich wirklich nicht mehr :°( Anfangs war es nicht so schlimm, doch mittlerweile verliere ich die Haare büschel und strähnchenweise! Hab locker über die Hälfte meiner Haare verloren.Hatte seit ich Kind war, lange, dicke Haare bis zum Po. Mittlerweile sind sie so dünn(abgeschnitten hab ich sie auch) das schon überall lichte Stellen sind. Hab schon richtige Geheimratsecken. Zu mir sagen sie auch immer "das wird schon wieder" oder "mach dich nicht so verrückt".Könnte ausrasten bei den Sprüchen!! Die haben doch alle keine Ahnung!Keiner weiß wie schlimm das ist, solange es einen nicht selbst betrifft. Hab auch schon alles versucht. War beim Allgemeinmediziner, beim Frauenarzt, beim Dermatologen und zur Zeit beim Endokrinologen. Es wurde eifach nix gefungen. Blut ist in Ordnung, Schilddrüse auch, Hormontest war o.k und auch die Haarwurzelanalyse ergab nichts aufschlussreiches. Nehme noch die Pille. Vermute es kommt vielleicht daher. Der ganze Teufelskreis ging damals los als ich die Pille im August 2006 abgesetzt habe. Irgendwie komme ich da nicht mehr raus. Hab sie dann in meiner Panik wieder genommen, aber wird nur noch schlimmer. Bin jetzt bei der dritten Sorte (Belara), doch nix ändert sich.Die Haare sind einfach überall. Auf meinen Kopfkissen liegen jeden Morgen mind. 50 Haare und so geht das über den ganzen Tag weiter. Wird nicht mehr lange dauern und ich habe keine mehr! Keine Ahnung wie es weitergehen soll. Hab seitdem ich die Haare verliere überhaupt kein Selbstbewusstsein mehr. Alles Scheisse! Würde mich echt gerne mal mit jemanden unterhalten der das gleiche wie ich durchmacht, aber kenne keinen.Alle meine Freundinnen haben schöne dicke Haare und ich fühle mich langsam richtig schlecht..

Yuos_hix777


Ach und falls irgendjemand noch einen Tipp oder so hat, bin dankbar für jeden Hinweis!

Hoffe das ich eines Tages wieder meine Haare durchbürsten kann ohne danach total fertig zu sein!

GPurkOi tuhe xOnly


!!!Alle reden Blödsinn!!!

Hallo!

Also bei mir hat der Haarausfall vor ca. 1 1/2 Jahren angefangen, zumindest ist es mir da zum ersten Mal wirklich aufgefallen. Am Anfang hab ich es komplett ignoriert, weil ich mir dabei nichts dachte....es war Herbst und da gehen einem bekanntlich ja die Haare stärker aus - so wie bei den Tieren die ihr Sommerfell verlieren (da war es Herbst 2006). Zuerst hieß es nur "Das sei einfach der Stress!" (Hatte kurz vor Beginn des neuen Schuljahres mit meinem Langzeitfreund schluss gemacht und der einstieg in die neue Schule war auch nicht besonders).

Doch nur 4 Monate später als die Ballsaison begann bekam ich die richtige Zweifel, also das da etwas nicht stimmt, denn als ich beim Frisör saß und mir meine Ballfrisur machen ließ fielen nicht nur mir sondern auch meiner Frisörin einige Stellen auf, wo mein Haar lichter geworden ist. Sie meinte, ich solle das färben etwas reduzieren und die Haare nur noch 2x in der Woche waschen (was ich sowieso machte und färben tu ich sie so gut wie gar nicht, nur gelegendlich mal eine Tönung).

*~* Gut daran liegt es mal nicht *~*

Nachdem der Haarausfall nicht weniger wurde meine meine Mutter es läge am Rauchen und an meinem Zungenpiercing das ich mir kurz nach Weihnachten machen ließ ( doch das, bestätigte mir mein Arzt, ist totaler Schwachsinn).

Der Sommer kam und meine Haare gingen. Sogar Freundinnen ist es dann schon aufgefallen. Aber "Ist doch alles nicht so schlimm" hörte ich nur von meiner Mutter.

Haha, das ich nicht lache, ich hab schon von Haus aus einige kahle Stellen am Kopf wegen eines Nevus und der starke Haarausfall verschlimmerte die ganze Sache noch!

Naja, jedefalls hatte ich dann eine Knie-OP und dann hieß es auf einmal es läge an der starken Nakose und das seien nur leichte Nebenwirkungen.

*~* Aha,jetzt liegt es an der Nakose? *~*

Wegen der OP musste ich einen Rundumcheck machen lassen und da waren weder die Schilddrüse noch irgendwelche Blutwerte aufällig. "Aber ist doch alles nicht soooo schlimm!"

Mein neuer Freund kam dann auf die Idee, das es vl an der Pille liegen könnte, also bin ich zur Frauenärztin und die widerrum meinte das die YASMIN-Pille völlig harmlos sei und das kein Grund für Haarausfall sei.

*~* Gut, das ist es auch nicht *~*

Aso weiter zur Internistin......die stellte zwar Gastritis bei mir fest, aber auch das sei kein Grund für Haarausfall.

*~*Weiß eigendlich irgendein Arzt was los sein könnte?*~*

Jetzt habe ich wieder ein großes Blutbild machen lassen und nichts wurde gefunden. Als letzten Ausweg bin ich zum Hautarzt und der meine "stressbedingden Haarausfall" gibt es nicht, nur genetischen oder psychischen, also das man sich die Haare selbst ausreißt.

*~* Ganze Verwanschaft abgeklappert, doch keiner von denen leidet an "genetischem" Haarausfall *~*

Neben Arztbesuchen, Blutabnahme, Begutachtungen, teuren Spezialshampoos mit Q10-Extrakten und Stoffen für Fülle und Volumen und 100 Tabletten wie zB: Kieselerde für volleres Haar, Magnesium, Eisen, Calcium und welche für speziell dünnes Haar sitz ich immer noch da und mir gehen die Haare, mittlerweile Strähnchenweise, aus.

Haare färben, Piercings, OPs, Pille und Stress sind nicht der Auslöser.

Was dann?

pblanetYchrissixe


hallo,

als leidensgenossin kann ich die erfahrungen nur teilen. ich bin 28 und nehme seit ca 11 jahren die pille (Diane 35, Neo Eunomin, andere deren namen ich vergessen habe, Belara, Yasmin) und habe seitdem HA. ich dachte immer es kann doch nicht von der pille kommen, weil diese ja die haut und haar positiv beeinflussen soll. tja, ich denke dass alles was einen einfluss auf die haut und haare hat ja wohl auch in die andere richtung losgehen kann. meine haut wurde zwar toll (ich hatte akne) aber meine haare fielen aus, als ich mit der pille anfing. ich hatte als 17-jährige richtig dickes, volles, lockiges haar, und habe jetzt sehr dünnes, feines, glattes haar. soll das wohl ein zufall sein? natürlich nicht. ich habe nun die pille vor 6 wochen abgesetzt und massiv HA (der hat aber schon vor dem aufhören angefangen), aber das geht sicherlich vorbei. es war bei mir immer so, dass mein HA in schüben verlief, (ich denke bei belara war alles am besten, aber HA trat trotzdem immer wieder auf, und nicht nur im frühjahr und herbst!) und es wird sicherlich dieses mal auch wieder weg gehen. ich werde mal beobachten ob mein haar ohne pille wieder kräftiger und lockiger wird (und mehr), und ich werde es euch wissen lassen. natürlich bin ich auch sehr deprimiert, und könnte manchmal nur heulen, aber das hilft ja auch nichts. ich versuche positiv zu denken und von dem ganzen chemiekram wegzukommen. es gibt schliesslich andere verhütungsmethoden. also an alle mitleidenden: kopf hoch und lasst euch nicht fertig machen! traut euch ruhig die pille abzusetzen und haltet durch (und andere kontrazeptiva bitte nicht vergessen!!).

chrissie

nLos|y7x8


hallo!

aaalso

ich nehme schon seit einigen jahren keine pille mehr und hatte schon immer sehr dünnes feines haar. seit einer weile hab ich aber serh massiven haarausfall (weit über 300 am tag). blutwerte waren alle ok, das eisen war im unteren normbereich und ich nehm jetzt was. ein trichogramm steht an als nächstes, auch wenn ich gehört hab das soll nicht unbedingt was aussagen.

das einzige mal dass ich wirklich schönes, kräftiges und volles haar hatte war bei mir in und nach der schwangerschaft. aber schwanger werden nur für gutes haar geht nunmal nicht. :|N

die pille vertrage ich leider garnicht und so ein präparat gegen erblichen haarausfall (wirkstoff minoxidil) hatte ich auch und hat nichts gebracht.

was könnte denn ausser eben dem eisen noch sein?

:-/ zum endokrinologen will mich niemand überweisen da schilddrüse alles ok war und mein gyn will auch keinen hormonstatus machen.

:(v

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