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Steißbeinfistel

r_ausdAamit


fistelshop (die fünfte)

hallo fistelgemeinde,

gestern um 1245 wurde ich dann wie vereinbart in der facharztpraxis vorstellig, um mich einer weiteren und diesmal hoffentlich finalen operation meines nervigen sinus p. zu unterziehen. die gute nachricht ist wohl die, daß sich die tiefe wohl mit ca. 2-3 in grenzen hält - die nicht so gute, daß fast der komplette narbenbereich (seit 18.03.04) wieder eröffnet wurde. unter der neu gebildeten hautschicht hatte es wieder munter getunnelt, auch waren gewebebereiche dabei, die seien einfach "matschig" gewesen. jedenfalls in nicht gut einsehbaren bereich richtung anus auch wieder verwachsungen mit haaren - logisch, daß das zu einer weiteren entzündung führte.

zwischenstand: hatte in der nacht einige nachblutungen, lag aber nicht von einem see umgeben, also alles halb so wild. ibupofen kann man vergessen, hat nix gebracht. 1245 wieder termin, nachschaun.

überhaupt ab jetzt: engmaschiges und penibles wundmanagement (so die mich beruhigende ankündigung des chirurgen), denn schließlich käme es ja darauf an, schneiden könne das ja jeder...

hurra. ich fühle mich gut aufgehoben.

übrigens 3-4x duschen... so die ansage hier

*:) gute besserung !!!

tpommy-x22


Schafft es von euch eigentlich jemand, sich den Verband selber zu wechseln? Ich bin nächste Woche nämlich im Urlaub mit Kollegen und bin daher auf mich selbst angewiesen. :-/

MFein-s123


Re Steißbeinfistel

Wie du kannst den Verband noch nicht selber wechseln ?? Sag bloß du packst das nicht allein klaro Arschi unter die Dusche bis die Tamponagen von allein raus fallen wenn es etwas klebt %-) leicht dran ziehen dann geht das schon. Dann etwas nach duschen und an einem großen am besten Standspiegel schön nach vorn beugen und dann anvisieren die Tamponage mit Ringerlösung getränkt in die Wunde drücken bis du fast nach vorn über fällst.. kleiner Scherz am Rande man solte echt den Humor nicht verlieren bei der ganzen Sch....

Hab nun am Montag Termin zur Aufnahme ins Krankenhaus des Grauens. Werd dann wohl erst in einer Woche her wieder rein schauen können hoffe ich... also Leute Köpfchen hoch *:)

aUnjax08


selber Verband wechseln

Hi Tommy,

mein Freund ist vor 3 Monaten operiert worden, inzwischen ist alles verheilt und er scheint wieder der Alte zu sein. :-)

Er hat sich direkt am ersten Tag nach OP im Krankenhaus zeigen lassen, wie man sich nach dem duschen selbst tamponiert und hat es seit dem auch immer alleine gemacht, sogar ohne Spiegel, nur mit ertasten. Ich habe zwar danach immer einen kritischen Blick auf seinen tamponierten Hintern geworfen um zu überprüfen, ob alles gut austamponiert ist und die Wundränder bedeckt sind, ich musste aber all die Wochen kein einziges mal "nachbessern". Das ist wohl also "tecnisch" kein Problem, es selbst zu machen. Das einzige Problem ist eher für manche die psychische Hemmung, wegen der ungewohnt großen Wunde. Aber wenn Du Dich mal überwunden hast, findest Du es nach kurzer Zeit erstaunlich normal. Also alles Gute! Scheint nicht so schlimm zu sein, wie man es sich vorstellt!

Purzel80,

Dir empfehle ich zur Förderung des Heilungsprozesses homöopathische Arnica D6-Kügelchen - die gibt es in der Apotheke - und Zink-Tabletten zur Stärkung des Gewebes. Die gibt es im Drogeriemarkt. Mein Bester hat beides zur Unterstützung genommen (die Tipps hatte ich aus diesem Forum) und der Arzt war sehr zufrieden mit dem guten Heilungsverlauf! Gute Besserung!

RKesi8x7


Hallo zusammen!

Meine OP ist heute genau 11 Wochen her und die Wunde ist noch ca. 2x1 cm groß, in die Tiefe geht sie überhaupt nicht mehr, es muss also quasi nur noch 'ne Haut drüber, darauf warte ich jetzt schon ziemlich lange... Manchmal bin ich auch kurz davor die Geduld zu verlieren, vor allem jetzt wo es auf den Sommer zugeht. Aber was soll's, das hilft alles nichts! Wichtig ist eine positive Einstellung, man muss halt dran glauben dass man den Mist loswird. Was anderes bleibt uns allen ja auch eigentlich gar nicht übrig...

Ich hab meine Wunde übrigens ab der 2. Woche nach der OP fast komplett selbst verbunden, bin nur 1-2x pro Woche zur Kontrolle zum Arzt gegangen. Ich hab die Wunde lediglich mit Wasser (1x täglich ausduschen) und Tamponade (Actisorb Silver 220, kann ich nur jedem empfehlen) versorgt und der Rest ging von ganz allein! Ich bin der Meinung, dass man die Wunde größtenteils in Ruhe lassen sollte.

Ich wünsche alles Gute!

p8uErze`lJ8k0


@Anja @Resi

Hey!

Also ich leider seit 3 Jahren unter ziemlich vielen Allergien gegen so ziemlich alles... daher hat mir der Arzt von Zink und anderen sonst Helfenden Präparaten abgeraten! Leider!

RESI!!!! Du lebst also auch noch!! Scheinst es ja so gut wie überstanden zu haben! Bei mir is im Moment irgendwie stillstand... Aber mein Loch war ja auch RIEEEESIG!!

M'e]insx123


Hallo Anja08!!

Du scheinst ja auch eine von den Frauen zu sein die damit ganz gut klar kommen wenn Ihr Freund ein Problem hat, finde ich toll

Wie du auch sagtest kostet es natürliche Überwindung sich selbst zu tamponieren und alles aber da muß man halt irgendwie durch,

Ich war auch geschockt als die kurz nach dem ich aus der Narkose aufwachte und den oberen Verband ab nahmen sagte. So und dann gehen sie nachher schön ins Bad und duschen die Wunde mal schön aus und hier haben sie die Kompressen und etwas Kochsalzlösung .

Das erste mal als ich es machte rauchte ich bestimmt ne halbe Packung vorher und als ich anfing war ich so aufgeregt wie am ersten Schultag als ich dann erst die Wunde im Spiegel sah au weija da bin ich bald umgekippt. Hab dann vorsichtig mit weggedrehtem Kopf die Dinger eingelegt und dann nix wie raus und abreagieren. Aber schon beim zweitenmal ging es besser und ich kam ganz gut zurecht zu dem war meine Freundin fast jeden Tag da um mir dabei zu helfen. Ich muß schon sagen ziehe den Hut vor jedem Partner der mit macht nicht nur was unsere Krankheiten hier betrifft esgibt ja viel schlimmere denke ich und das habe ich mir auch immer vor Augen gehalten wenn ich mal schlecht drauf war. Nur dumm ist jetzt mich wieder zu motivieren weil es ja nächste Woche wahrscheinlich von vorne los geht hoffe das meine innere Kraft reicht das auszuhalten plus natürlich die Unterstützung meiner

Partnerin.

Grüße von Meins123

tGommy-x22


Gut, dass es auch alleine geht...

... bisher hat einfach immer meine Mutter den Verband gewechselt, da sie sowieso meine Hausärztin ist. Selber habe ich es nur noch nicht probiert, werde es aber demnächst mal tun (müssen). Danke für die schnellen Antworten!! :-)

iZoanxa


Hallo Leute,

nun ich sehe wohl meiner 5-ten Op entgegen. Ich versuche noch mit allen Mitteln das ganze hinauszuzögern da eine erneute OP bei mir im Moment zeitlich nicht möglich ist. Da ich aber seit der letzten OP im Januar täglich Besuch von der mobilen Krankenpflege bekomme ist das nicht so schlimm. Jetzt zu meinen Fragen:

Ich verstehe es irgenwie immer noch nicht, was ist der Unterschied zwischen Steißbeinfistel und den Gängen? Ich meine die Fistel wurde doch bei der OP entfernt, bei mir bilden sich jetzt aber ständig neue Kanäle und Gänge und die Ärzte meinen halt das es deswegen nochmal aufgemacht werden sollte. Aber sind diese Kanäle denn jetzt die Fistel?? Nein oder? :-) Man sollte meinen das man das nach 4 OP´s endlich raffen würde. :-)

Die Ärzte sagen mir aber mal "Es hat sich ein neuer Kanal gebildet, macht nichts wird vielleicht wieder zugehen und dann hat sich die Sache!" oder aber sie sagen "Es hat sich ein neuer Kanal gebildet, das muss jetzt wieder aufgemacht werden!".

Ich blick da nicht durch.

Jetzt hab ich nächste Woche einen Termin in einer Enddarmklinik in Mannheim, beim Spezialisten. Frage: Was kann er denn bei der Voruntersuchung denn anderes sehen als die Ärzte im normalen Krankenhaus?? Gibt es da spezielle Geräte?

Ach ja, ich bin jetzt schon zweimal darauf angesprochen worden ob ich denn eventuell ein Zwilling hätte werden sollen. Denn Möglicherweise ist dann der abgestorbene Zwilling irgendwo an meinem Steißbein oder so. Ich finde die Vorstellung echt nicht witzig. :-(

Viele Grüße

TDinakSx.


....auch ich muss nun dran glauben!

Hallo! Ich quäle mich nun seit drei Jahren mit meinen Steißbeschwerden rum. Erst hatte ich ein Abzess, das wurde örtlich betäubt und geöffnet, was aber nur kurz Linderung brachte. Der Schmerz verlagerte sich dann irgendwann, ich bin von einem Doc zum anderen geflitzt. Erst war es eine chronische Steißbeinerkrankung (Kokzygodynie) dann war es Rheuma, nun hat ein Chirurg festgestellt, dass es wohl Fisteln sind.

Zwischendurch war ich so mit den Nerven runter (bin leicht depressiv), dass ich eine schlimme depressive Phase hatte und 3 Monate in die Psychatrie musste. Ich konnte und wollte auch nicht mehr....mein Schmerzempfinden war "irrational". Ich empfand den Schmerz schlimmer als er eigentlich schon war....

Jetzt geht es mir zwar seelisch wieder besser, mein Schmerzempfinden ist auch wieder "normal", aber sitzen ist fast unmöglich (immer nur höchstens 15 Minuten)....

Naja, am 16.06. bin ich dann für eine ambulante OP vorgesehen...wie ich hier schon lesen konnte, steht mir also einiges an Schmerz bevor, das ist mein eigentliche Angst...

Ich werde Euch sicherlich berichtet, denn Eure Beiträge zu lesen, hat mir auch ein wenig geholfen!

Bis dahin lieben Gruß

K9aix K.


Ambulante OP - Erfahrungsbericht

Hallo zusammen,

mich hat es auch erwischt. Das erste Mal hatte ich Probleme damit bereits vor über einem Jahr, als sich ne dicke Entzündung oberhalb des Pos entwickelt hat. Da ich selber dran rumgefummelt hab (was man natürlich nicht machen sollte :-) , wurde es auch so dick und schmerzhaft, dass ein Chirurg das dann ambulant oberflächlich aufgeschnitten hat. Bisschen Salbe rein und dann war es auch wieder gut. Von Fistel oder Abszess hat mir der Arzt von damals aber nichts gesagt. Im Laufe des letzten Jahres wurde es dann immer mal wieder etwas dicker nach langem Sitzen, aber nie mehr so schmerzhaft und ging auch von alleine wieder zurück. Und Mitte letzter Woche war es dann mal wieder soweit, es wurde so dick, dass das Sitzen sehr schmerzhaft war. Freitag Abend zur Notfallpraxis, und Samstag dann zur ambulanten Chirurgie ins Krankenhaus. Die wollten mich sofort aufschneiden und haben mich erst mal aufgeklärt, was das überhaupt ist und dass es so schnell wie möglich operativ behandelt werden muss. Ich hab dabei keine Steißbein-Fistel sondern einen Abszess.

Ich war am Samstag auch etwas überrascht, dass das so ne große Aktion ist mit Vollnarkose und einer wochenlangen Nachbehandlung der Wunde ist. Das ist im Moment auch der denkbar schlechteste Zeitpunkt in meinem Leben um sowas zu haben. Ich habe vor 2 Wochen meine Diplomarbeit abgegeben und letzte Woche Mittwoch meine Arbeitsstelle bei dem Unternehmen angetreteten, in der ich auch die Diplomarbeit auch angefertigt habe. Zudem muss ich in knapp 3 Wochen noch das Kolloquium (mündliche Prüfung) zur Diplomarbeit halten. Also alles andere als der geeignete Zeitpunkt für so einen Eingriff, falls es den überhaupt gibt. Naja, da ich am Samstag etwas geschockt war, dass das so ne aufwendige Sache ist, hab ich die OP erst mal auf Montag verschoben (heute) und bin gestern eigentlich nur zur Kontrolle hin. Da haben die dann denn Oberartz rangeholt, der mir dann nochmal verdeutlicht hat, dass ich das so schnell wie möglich machen sollte, da man sonst Fieber, Schüttelfrost, Blutvergiftgung etc. bekommen könnte, wenn man das herauszögert. Desweiteren kann sich das unter der Haut in der Breite ausweiten, so dass bei einer Verzögerung der OP ein wesentlich größeres Stück herausgeschnitten werden muss (und die Heilung dementsprechend länger dauert).

Ich habe mich am Samstag Abend auch noch hier im Forum informiert und mich dann entschlossen gestern das ganze ambulant unter Vollnarkose operieren zu lassen. Die OP hat laut Bericht nur 17 Minuten gedauert und ich konnte gestern Abend gegen 20 Uhr auch schon wieder nach Hause. Die Schmerzen halten sich in Grenzen, bisher mußte ich keine starken Schmerzmittel nehmen. Ich kann sogar einigermaßen gut Sitzen, was aber durch die Lage des Abszesses bedingt ist, die ja bei jedem etwas unterschiedlich ist.

Jetzt hoffe ich, dass die Schmerzen bis morgen oder übermorgen nachlassen, so dass ich wieder arbeiten gehen kann. Ich muss nachher noch zur Untersuchung ins Krankenhaus (zum Glück nur knapp 10 Minuten Fußweg von mir). Falls Interesse besteht kann ich hier ja mal hin und wieder nen Zwischenstand abgeben, wie sich das ganze entwickelt.

Bis dahin viele Grüße

PGripnzemssin-sCastroxp


Hallo Leute!*:)

Ich bins wieder! Ich habe eine ganz dringende Frage an alle die schon operiert wurde. Meine OP ist ca 11 Wochen her. Habe aber immer noch Schmerzen und auf den Rücken liegen geht immer nocht nicht so richtig. Hier meine Frage, hat irgendeiner von euch Schmerzen beim laufen bzw. nach längeren sitzen taubheitsgefühl im Bein? Bei der Untersuchung des Neurologen war eigentlich nur blabla.Mit den Hinweis von mir das ich das sofort nach der OP hatte, teilte man mir mit, daß es sein könnte, das ein Nerv verletzt wäre aber sehr unwahrscheinlich ist. Kennt das einer. Es kann doch nicht sein, daß ich nur starke Schmerzmittel vielleicht mein Leben lang nehmen muß.An alle die operiert werden Augen zu und durch!

LxarCry7x9


@ kai

warst du mit der ambulanten op zufrieden oder gabs irgenwelche schwierigkeiten? Wie lange musstet du noch rumliegen nachdem du nach der op wieder wach geworden bist ???

S.imon8e1O6>08


huhu

Guten Morgen ihr lieben,

meinem Loch und mir geht es sehr gut, wir heilen :-)

Ich habe schon 2mal beim duschen vergessen meine Wunde auszuduschen weil ich einfach vergesse dass sie da ist.

Meinen Chirurg habe ich mit Fragen gelöchert, er sagte mir dass ein Rezidiv aus "versprengten Zellen" ensteht die sich um die Fistel herum bilden. Er erklärte mir dass diese veränderten Zellen nicht zu erkennen sind und weit verstreut liegen können. Aus diesen Zellen bilden sich dann neue Gänge und ggf. eine neue Fistel. Um wirklich sicher zu gehen müßte man ein 3-fach so großes Loch schneiden, dies wäre nicht ratsam.

Für mich ist dies noch ein Anhaltspunkt dafür mit der OP nicht zu lange zu warten. Also Kopf hoch an alle die es noch vor sich haben.

@ Prinzessin hattest du vorher Rückenprobleme? das klingt sehr nach Ischias. Ich denke schon das man bei der OP kleine Hautnerven verletzten kann die Schmerzen die du beschreibst klingen aber eher nach Bandscheiben oder Starken Verspannungen in der Lendenwirbelsäule durch die Schmerzen.

Vielleicht gehst du nochmal zu nem andern Neurologen und läßt die mal die Reflexe an den Füßen checken und ein Kernspin machen. Gehört habe ich davon noch nie was in Verbindung eines Sinus.

@ioana das mit dem Zwilling ist ja geschmacklos :-( Beim Enddarmspezialisten war ich nochnie vielleicht soll abgeklärt werden ob der Darm involviert ist?? Tut mir leid dass du schon zum 5. Mal unters Messer mußt und ich hoffe das dies das letzte mal ist !!

Liebe Grüße von Simone die in der 6. Woche nach 1. OP nicht mehr so genervt ist.

@ tina Schmerz muß nicht unbedingt sein. Ich hatte Glück und mußte nichtmal nach der OP Schmerzmittel nehmen. Ausserdem ging ich nach ca. 5 Tagen wieder arbeiten das hat mich abgelenkt.

Depris kenn ich :-) Die kriegt man nur in den Griff wenn man sich zwingt etwas Gutes für sich selbst zu tun. Ich drück dir die Daumen :-)

P,rinz:essin,-Castroxp


Hallo Simone1608

Ich komme gerade wieder aus dem Krankenhaus. Donnerstag wird ein CT gemacht, bei der ersten Untersuchung des Neurologen waren die Reflexe im linken Bein vermindert. Nein ich hatte noch nie Rückenprobleme.Das ist ja das kuriose.Es ist schon alles verwirrend. @:)

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