» »

Steißbeinfistel

r6ausd3amit


hahahahaaaa....

meins 1-2-3.... ich kann mich echt nicht erinnern, ob überhaupt je hier, aber ich hab grad echt nen kleinen lachanfall bekommen... AUA ! ;-D

also, bin jetzt wieder ne woche postOP und habe mich notgedrungen überwunden, mir die ES kompressen selber und tief (!) einzuführen. ist neu für mich, weil ich die abteilung "kratertiefbau" bislang ja dem KH überlassen habe. neu ist aber auch -und das ist ne gute sache-, daß ich die ES vorher wie ein toastbrot mit anästhesin salbe bestreiche(n soll), lassen sich dadurch ohne wirklich schmerzhaftes schrammen am wundrand positionieren. und dann hab ich mir noch quasi für zwischen salbe und ES so wollwachs/vaseline gitterchen (sine....) besorgt, die ein verkleben verhindern sollten. naja, theorie. durch das gitterchen soll ja sekret abfließen können, klar daß genau dort auch die verklebungen mit ES trotzdem gelingen. aber immerhin weniger. was mir aufgefallen ist: der hintern tut mit abstand jetzt deutlich mehr weh, als bei den eher "korrektur" OPs 2-4. wird wohl daran liegen, wieviel und wie der gute niedergelassene fachdoc geschnibbelt hat. werd morgen mal interessiert nachfragen. puh, ist aber echt nicht einfach, sich die läppchen bis knapp über die schmerzgrenze gehend zwischen die pobacken zu versenken....

*:) gute besserung !!!

S!ch


Anfrage:

Hallo,

Ich weiß zwar, dass es sich hier um Steißbeinfisteln handelt, aber ich denke Fistel ist Fistel, egal wo.

Ich habe seit langer Zeit regelmäßig Abszesse in der rechten Achselhöhle. Im Dezember 04 wurde mir einer ausgeschält. Die Wunde ist nie zugewachsen. Bis jetzt hat sie permanent "gesuppt". Nun hat sich jedoch wieder ein Abszess gleich daneben gebildet. Den mußte ich nun am Sonntag (05.06.05) in der Notfall Chirurgie (ambulant) öffnen lassen. So schmerzhaft wie dieses mal war es noch nie. Der Arm bis fast an den Ellenbogen brennt, dass ich es fast nicht aushalten kann. Selbst umdrehen im Bett ist ohne Hilfe nicht möglich.

Die Oberärztin im Krankenhaus sagte, dass ich nun nicht um eine totale Entfernung der Fistelgänge herum kommen werde. Allerdings sagt sie eine Fistelgangdarstellung würde nicht gemacht. Das wäre ein Schmarrn. Sie könnte am Gewebe erkennen, ob es mal entzündet war oder nicht. Und dieses Gewebe würde entfernt. Sie will die Gesamte Achselhöhle ausräumen und mit Vacuseal behandeln. Sie erklärte mir das so: In die etwa faustegroße Wunde wird ein Schwamm gelegt. Daran wird ein Gerät angeschlossen, welches ständig einen Unterdruck erzeugt. Die Wunde wird dicht abgeschlossen. Mit dieser Behandlung würde es ein gleichmäßiges abheilen ohne starker Narbenbildung zu geben. Wer hat schon Erfahrungen mit diesem Gerät gemacht?

Kann mir bitte jemand Näheres darüber sagen?

Wo kann ich evtl. noch Informationen einholen?

Bitte um baldige Antwort - weil die OP schon in der nächsten Woche stattfinden soll.

Danke

Mqein=s123


lachen ist Gesund

Ja bei all dem Fistel Stretch darf man den Humor nicht verlieren im KH haben wir Fistelgeschädigten auch immer was zu lachen gehabt meist über uns selber .. |-o wie wir da mit unseren austamponierten Entenärschen durch die Gegend geflitzt sind in Pisspottschritten natürlich die Backen immer schön zusammen gekniffen war schon herlich anzuschauen

Vorallem die zur Faust geballten Gesichter von bzw. zur Ausduschstation waren auch sehenswert.

War heut beim Doc. übrigens der erste der die Wunde nach der OP richtig angeschaut hat im KH hatte man ja da keine Zeit dafür bei der Visite dort ging es wie beim Daumenkino Decke hoch alles klar kannst morgen gehen Decke wieder runter frag mich immer noch was der Prof. da gesehen haben will. Ich weis nur das es immer noch höllisch weh tut beim ausduschen bzw Tamponagen ziehen und wieder einführen. Denke es ist schmerzahfter als bei der ersten wo die Wunde doppelt so groß uind tief war seltsamerweise. Hilft denn diese Salbe wirklich zwecks verkleben (@rausdamit )??

Also werde weiter vom Heil bzw. unheilprozess berichten Liebe Grüße an alle hier auch an Sch. dem mit der Achselfistel auch ne sch. Stelle kann ich mir vorstellen auch das die Wunde nir richtig verheilt ist sehr seltsam *:)

PQrin5zesKsi)n-Cxastrop


Hallo Leute *:)

Wie versprochen mein Bericht.Gestern war ich im Kernspint wegen mein Bein. Herausgekommen ist nur daß ich eine Wölbung habe. Komischerweise(ha ha) sind meine Blutwerte absolut nicht in Ordung d.h. der Entzündungswert ist sehr erhöht.Gestern hatte ich endlich mal ein Arzt der mein Verdacht bzw. Angst ausgesprochen hat. Das heißt, das während der OP ein Nerv evt. beschädigt wurde bzw. stark entzündet ist darum die schlechten Werte und meine Schmerzen. Meine Frage ob es je wieder in Ordung kommt, kam endlich mal eine ehrliche Antwort. Vielleicht!!!Super! Nicht nur daß ich 60% an der Leiste (unter Beobachtung) ein Abzeß bekomme nein. Wahrscheinlich werde ich mein Leben lang schmerzen im Bein haben und nicht mehr richtig laufen können.Ein besseres vorgezogenes Geburtstagsgeschenk hätte ich nicht haben können. Ich freu mich riesig. Aber egal mein Leidspruch ist"Es gibt schlimmers auf der Welt" Aber trotzdem häng ich ganz schön durch.Ansonsten an alle Gute Besserung!! :)^

r0au0sdaamxit


nenene Prinzessin und 1-2-3- salbe

prinzessin, wirf nich alles durcheinander. es kann in zusammenhang stehen, muß es aber nicht. nerven nönnen geschädigt sein, aber sie können auch heilen. oft. sehr oft. schau ma: ich hab / hatte sensibilitätsstörungen linker oberschenkel. ist fast weg. rechte schulter schon heftiger. postOP durchs umlagern ? kein beweis. aber lästig. abwarten hilft und vor allem positiv denken, auch wenns schwerfällt.

123: die salbe hilft beim rein und raus prima, raus grad mit dem gitterchen was besser, denn das ist schon hart. danke für deine lustigen schilderungen. thats live / life ! (beides)

sich hängenlassen gilt nich.

die 5te ist meine letzte !!

*:) gute besserung !!!

P#r&ienzegssuin-C'astErxop


Hallo rausdamit @:)

Echt vielen Danke für deine aufmunteren Worte.Heute gehts mir ja schon viel besser, klar hängenlassen zählt nicht.Bei dem was Du mitmachst ist meine Geschichte ein Klacks.Es ist nur so, daß ich mich auf Jobsuche begeben muß(meine alte Firma will mich nicht mehr) ist eine andere Geschichte, und wie soll ich ein neuen Job bekommen wenn ich bei längeren sitzten beim aufstehen wegknicke und noch mein Bein nachziehe. Naja das gehört ja nicht hierhin.Jedenfalls wünsche ich Dir das es wirklich die letzte OP war.Und nochmal Danke :)^

fglVa}c!hi


@all

Hi !

Wollte mich auch mal wieder melden !

Wunde ist seit 2,5 Monaten nach der 5. OP mehr oder weniger zu.

Habe aber beobachten müssen, daß wenn die Haare in der Steißbeinregion zu lang werden, legen sie sich in die Poritze direkt auf die Narbe und scheuern sie wund, so daß erneut eine kleine oberflächige Wunde entsteht. Hat das auch schonmal jemand beobachtet ??? ??? ??? ??? ? Ich habe mir eine Art "Frühwarnsystem" dafür ausgedacht. Ich lege mir jeden Morgen nach dem Duschen eine weiße ES-Kompresse rein füge ein bißchen Ringelblumensalbe dazu. Wenn ich die Kompresse austausche muß sie immer noch weiß sein. Ist sie nicht weiß stimmt irgendwas nicht. Gestern abend war sie an einer Stelle wieder leicht aber auch nur ganz leicht fleischig rot. Frau geholt, reinschaun lassen und siehe da, eine Stelle war gereizt, in der Haare lagen. Ich kann mir vorstellen, wenn man das nicht rechtzeitig erkennt, könnte sowas schlimm enden. Nun haben wir die Haare entfernt, und ich laufe wieder mit einer Verletzung durch die Gegend. Würde mich mal interessieren, ob so etwas bekannt ist, und ob man damit ein Leben lang leben muss. Ist es vielleicht schon wieder ein Vorbote zur OP-Nr. 6 ???

Gruß

Ralf

B4ergg$emse


Mein Abszess....

hallo, dann will ich auch mal mit meiner geschichte kommen, auch wenn ich noch immer hoffe micht thematisch hier im falschen thread zu befinden.

anfang mai habe ich mir in der gesäßfalte einen analabszess öffnen lassen müssen. das ganze ambulant mit schmerzen, die ich nicht so schnell vergessen werde.

die heilung verlief zunächst - die ersten zwei wochen - problemlos. mein chirurg meinte daher, daß man das ganze wahrscheinlich nicht nochmals öffnen müsse um nach einer fistel zu schauen.

doch seitdem hat sich der heilungsprozess verlangsamt um nicht zu sagen: er ist zum stillstand gekommen. die wunde wird einfach nicht mehr kleiner, nässt und blutet immer ganz leicht.

eine proktoskopie ergab keine ergebnisse. letzte woche meinte mein arzt dann, daß man eine steißbeinfistel nicht ganz ausschließen könne und "beglückte" mich mit ein paar erzählungen zu dieser erkrankung.

nun meine vielleicht etwas doofe frage: welche möglichkeiten gibt es denn eine diagnose zu stellen? reicht schon die tatsache aus, daß eine wunder wochen- bzw monatelang nicht verheilt und weiter nässt? oder muss man wirklich gleich nen großen schnitt machen um die fistelgänge mit dieser blauen flüssigkeit sichtbar zu machen?

falls das ein oder andere medizinisch nicht ganz schlüssig klingt....ich näher mich dem thema erst noch an. :-)

Danke fürs Zuhören!

Lmatrrxy79


hi @all

hatte heute also auch meine op um 13 uhr.

diese wurde ambulant gemacht. konnte nach zwei stunden wieder nach haus. komischerweise habe ich bis jetzt keinerlei schmerzen, außer vom liegen. morgen muss ich um 10 uhr wieder zur durchsicht hin. hat irgendjamend von euch tipps zum sitzen im auto?

wie klappt es bei euch mit dem ersten stuhlgang?

MteLin%s1c23


Hi Berggemse

Also das mit der Flüssigkeit so hat man mir jetzt im Krankenhaus erzählt funktioniert nur wenn die Fistel zu ist bzw. keine offene oder perforierte Öffnung vorliegt weil man dann nicht genügend Druck in die Gänge bringen kann um diese Sichtbar zu machen . Ansonsten habe ich jetzt ne Entzündungshemmende Salbe besorgt und zusaätzlich ein paar Einlege gitter die mit Salbe bestrichen sind um diese besser aus der Wunde zu bekommen also es kommt nicht mehr zu diesem schmerzahften verkleben. Natürlich habe ich die wie immer selber bezahlt meinem Arzt ist doch scheiß egal was ich für Schmerzen habe ich muß dem ja erzählen was ich brauche toll oder.

Also man ist halt auf sich gestellt zum Glück habe ich einen Apotheker aufgetan der schon mal dasselbe Problem hatte wie ich der hat mir auch diese Sachen empfolen. Also die Gitter nennen sich Grassolind ( neutral) Salbenkompressen, und die Salbe heißt Betaisodona Salbe.

Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen Liebe Grüße von mir aus hier hoffe mein Heilprozeß kommt nun eine Woche nach der OP in Gang. bis demnächst

LEarryx79


meine chirugin meinte heute, dass alles in 4 wochen wieder zu ist. daran habe ich ja meine zweifel wenn ich höre wie lange es bei euch dauert....

kennt jemand von euch die schmerztropfen: "novaminsulfon lichtenstein?"

habe die gerade mal genommen und merke überhaupt nichts

S4aarlandb-Fcistelg,rube


Meine OP war im Dezember 2004 und das Fistelchen bleibt weg

Hallo zusammen,

hier noch einmal ein kurzer Beitrag eines beim ersten Mal von der Fistel geheilten.

Mein ganz persönlicher Tipp: laßt euch für die Tamponade ALGINAT verschreiben und wenn euer Arzt das nicht macht, dann wechselt den Arzt oder kauft sie euch. Ich möchte jetzt nicht tiefer darauf eingehen (dafür gibt es Google), aber ich kann nur sagen, daß damit die Wundheilung und das Tamponadewechseln absolut schmerzfrei ist. Und mit absolut meine ich, daß selbst ein Tag nach der OP das Wechseln der Tamponade kein Problem war. ALGINATE sind teuer, aber sie sind das Geld wert; in England und Amerika sind sie im Gegensatz zur BRD seit Jahrzehnten Standard für Behandlung tiefer Wundhöhlen. Nach jedem Wechsel wurde bei mir übrigens die Wunde mit OCTISEPT gespühlt.

Ausduschen: ich sollte ebenfalls einmal täglich ausduschen mit dem scharfen Brausestrahl (natürlich nicht zu intensiv). Der Arzt gab eine sehr gute Begründung, wieso mehrmaliges tägliches Ausduschen bzw. Sitzbäder Quatsch sind. Mit Sitzbädern sitzt man regelrecht im eigenen "Dreck"; wenn man zu oft ausduscht, wird das zarte Gewebe überreizt; ALGINATE halten die Wunde feucht und geben heilungsfördernde Stoffe ab.

Das ist ganz wichtig: die optimale Wundheilung verläuft FEUCHT.

Mein Schnitt war 8 cm lang und ca. 4-5 cm lang bis zum Knochen (bin sehr schlank). Nach 10 Wochen war alles weg und nach einer Woche war von dem "Loch" bereits gar nichts mehr zu spüren. Sitzen mit einer Untelage: kein Problem.

Die Wunde ist übrigens trotz offener Heilung sehr ansprechend geworden, ehrlich.

Das einzige, was ich tue: alle 14 Tage die Stelle mit Enthaarungscreme enthaaren; bereits während derNachbehandlung wurden immer nachwachsende Haare wegrasiert und anschließend nochmals mit OCTENISEPT gespühlt.

Also habt Mut; es ist nicht schlimm, wenn es der richtige Arzt macht. Und wartet niemals bis zur Entstehung des entzündeten Abszesses: das sind Höllenschmerzen; alles andere ist problemlos.

Ich dachte auch nach der Forumslektüre das schlimmste, aber Prof. Dr. Pan Decker vom Mutterhaus in Trier hatte mit allem im Vorgespräch Recht!

S(imo(ne160x8


@ Larry

Loch ist nicht gleich Loch würde ich sagen :-)

Ich hab das Glück das meine Wundheilung sehr gut ist. Du hast vielleicht das Glück das dein Loch nicht so groß ist.

Sitzen im Auto?? Großes Aua besonders das Aussteigen. Also ich versuche immer seitlich zu sitzen das geht am besten auf der Rückbank d.h. Gewicht irgendwie seitlich verlagern und abstützen. Ich ziehe aber die StraBa vor da kann ich mich wenigstens hinstellen.

Die ersten Tage hatte ich beim "Pressen" Probleme. Vielleicht könntest du versuchen das Ganze mit Leinsamenprodukten "weich" zu halten.

Schmerzmittel nehm ich keine. Ich bin Maso ich steh auf Leiden :-)

huhu meins :-)

von Betaisodonna gibt es auch Wundgaze. d.h So ein Gitternetz (Kompresse) mit Betaisodonna getränkt. Verklebte bei mir nie. Nur hatte ich das Gefühl die Wunde suppt noch viel mehr wenn ich das nehme.

Ich bin jetzt in Woche 8 und hab nur noch einen Tipp bitte achtet darauf immer die Wundöffnung immer mitzutamponieren(damit sie offen bleibt). Meine Öffnung ist mittlerweile so eng das ich kaum noch die Kompresse reinbekomme obwohl drunter noch eine Kuhle ist.

Liebe Grüße Simone (Woche 8 nach OP)

M.einSs1)23


Ja ja die Wundränder !!

@ saarland Fistelgrube ist wohl privatpatient

soviel hat mit mir noch niemand geredet das meiste habe ich mir selber angelesen oder hier im Forum erfahren.

Vorallem den Herr Prof. hab ich nur im Vorbeiflug gesehen.

@simone1608 ja das mit den Wundrändern ist sehr wichtig deswegen bin ich ja jetzt wieder geschnippelt worden weil sich eine Wundhöhle gebildet hatte lasse nun von meiner Partnerin die Tamponade immer schön tief einführen ( wie sich das anhört ) um ein erneutes schnelles Oberflächlisches zuheilen zu verhindern ist zwar immer noch Schmerzhaft aber mit den Gittern lassen sie sich Problemlos wieder ziehen. Kann sogar schon auf dem Rücken schlafen was für eine Wohltat. Ja und duschen tue ich nach jedem ziehen ca. 4 mal am Tag

hab es auch die ersten Tage mit einer Kamilan lösung gespült war auch angenehmer als nur mit H2O. Sitzbäder sind wohl out wegen den eigenen keimen die da rum schwimmen. Also weiterhin schnelle genesung Euch allen.

Sftep.han3x8


Steißbeinfistel

hallo und einen schöne Dank an die vielen, teilweise sehr hilfreichen Kommentare.

Hier meine "Leidensgeschichte".

Bei mir haben sich kurz vor Ostern, sehr starke Schmerzen am Steiß entwickelt und das habe ich dann erst mal eine Woche lang ignoriert, bis ich es nicht mehr ausgehalten habe. Also dann 25.03.05 ins Krankenhaus zu den Notfallärzten und die haben mich dann direkt in die Chirurgie geschickt. Die wollten mich dann gleich unters Messer legen und direkt operierien. Da habe ich dann mir erstmal eine Frist bis zum 30.03.05 ausgehandelt. Die paar Tage bis zum OP-Termin waren einfach nur unbeschreiblich schmerzhaft, weil sich die Fistel entzündet hat und dann auch noch anfing zu eitern. Am 30.03.05 war dann der ersehnte Tag und ich wurde unter Vollnarkose ambulant operiert und durfte nach 3 Stunden wieder nach Hause. Die Wunde war ca. 7-8 cm lang, 2 cm breit und bis auf den Knochen, weil alles vereitert war und sich die Fistel verteilt hatte. Das Tamponat am nächsten Tag entfernen war auch ein Highlight meiner bisherigen OP´s, aber das konnten hier ja einige schon selbst genießen. Danach bin ich dann in Behandlung zum Hausarzt, 4-5 mal ausduschen und Tupfer dazwischen, Pflaster drauf und fertig. Das ging eine Woche gut und dann war die Wunde tierisch vereitert, trotz des korrekten Ausduschens. Dann kam Alginat zum Einsatz und nach 5 Wochen war die Wunde eiterfrei und heilte sehr schnell.

Mein Problem ist jetzt, dass die Haut dann auch schön zugewachsen ist und vor ca.2 Wochen am oberen Ende ca. 1 1/2 cm wieder aufgerissen ist. Daraufhin habe ich eine Salbe bekommen und wieder ausgeduscht und die Haut ist auch wieder zugewachsen. Jetzt, gerade vor 2 Tagen ist die Haut vom unteren Ende aufgerissen, hat geblutet und ist von einem 1/2 cm bis auf 4 cm aufgerissen. mir wurde jetzt eine Salbe mit Vasseline verschrieben um die Haut geschmeidiger zu machen, damit sie nicht so schnell einreißt (ist eine Augensalbe) :-).

Kann mir jemand einen Ratschlag geben, wie ich es schaffe, das die Haut endlich mal zu bleibt und nicht dauernd wieder aufreißt, bevor ich noch Depressionen bekommen.

Sitzen ist auch nicht das Wahre, da ich auch noch im Büro arbeite und den ganzen Tag auf meinem Hintern sitze. Zur Info: Habe nach 3 Tagen wieder 3 -4 Stunden gearbeitet und nach 1 1/2 Wochen wieder komplett. vielleicht war das auch zu früh und habe jetzt immer noch teilweide tierische Schmerzen, sobald ich länger als eine 1/4 Stunde auf einer Stelle sitze.

Würde mich über Tipps freuen. Auch unter meiner E-Mail Adresse (Zwerg36@web.de)

Gruß

Stephan

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Dermatologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH