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Steißbeinfistel

FR.'M


@homer

da ich dreimal täglich ausdusche und Sitzbäder mache,

wennich dafür jedesmal zum doc müsste währe ja blöd!

Ist Kinderleicht!!!

LjaQrryt79


wenn ich das jetzt selbst mache muss ich mir die wunde erstmal anschauen. mir wird jetzt schon schlecht....

t0heGaxst


2. op

hatte jetzt meine 2. op und der gesamte wundgrund wurde aufgefrischt.

wurde ambulant gemacht, kotzt mich natürlich an, da ich schon wieder keinen sport machen kann.

meine schmerzen sind am größten, wenn ich vom sitzen aufstehe, die ersten 2, 3 sekunden sind ne qual ohne gleichen..

hat jemand vorschläge, wie das ding am allerallerschnellsten wieder zugeht?

geld spielt da nicht so die rolle, das ist es mir wert.

BYerg/gebmsxe


Sonde

Tja, meine Wunde nach der amubulanten Entferung des Abszesses heilt weiterhin nicht zu. Und Eiter tritt nach wie vor aus. Nun schaut man sich das Loch am Montag mit einer Sonde an. Weiß jemand ob das schmerzhaft ist?

Mkein*s3123


@ Homer

Bist du allein zu haus ??

Oder traut sich deine Partnerin oder Mama das nicht zu.

Also den größten Teil des Tages mach ich das duschen und Tamponaden wechseln selber aber es ist auch immer gut wenn jemand drüber schaut ob sie dann auch richtig sitzt. Wenn du da niemanden zu Hause hast ist es okay zum Doc. zu gehen aber ich finde 24 h sind zu lange das die Dinger bei Dir drin sind. Tut das nicht höllisch weh beim Ziehen nach so langer Zeit?? :-o

hab nun 1 1/2 Wochen nach der OP keene Schmerzen mehr beim ziehen oder duschen klappt super mein Doc. meinte nicht zu viel machen und nicht zu feucht halten.

Naja wie wir ja wissen feucht wird der Quark von allein hi hi :-)

Gruß an alle und Köpfchen hoch

L)arrNy7x9


@ meins 123

ich trau mich irgendwie nicht die dinger richitg rein zudrücken. bekomme auch keine tamponage rein, sondern meine ärztin steckt dort immer zwei kompressen rein. wie kann ich mich überwinden die dinger richtig rein zudrücken? hast am anfang auch richtig angst gehabt?

m$auvxe


Fistelanfang

Ihr Lieben,

ich weiß seit ca einem Jahr, dass ich vermutlich eine Steissbeinfistel habe. Letzten Sommer im Urlaub hatte ich ungefähr eine Woche lang starke schmerzen am Steissbein, ohne Schwellung, Flüssigkeit oder irgendwas sichtbares von außen. (Verschwand aber auch einfach wieder). Aber mein Freund entdeckte ein winziges Loch. Über das Googeln meiner Symptome landete ich hier - und hab natürlich Angst vor dem was mich vielleicht noch erwartet. Ich war bei einer Hautärztin als ich überhaupt keine Symptome mehr hatte, nach dem Urlaub, und sie meinte nur wenns das nächste mal weh tun würde, verschreibt sie mir ne CHreme. :-| (Vor solchen Ärzten wurde im Forum ja eher gewarnt...). Jetzt drückt es gerade mal wieder und ich bin natürlich auch übersensibilisiert, und denke, dass jetzt vielleicht die zweite Entzündung kommt.

Meine Fragen: - Zu was für einem Arzt sollte ich nun am besten gehen, Hautarzt der auch operiert, Proktologe? (Tipps speziell in Berlin?)

- Wie geht man mit weitgehend asymptomatischen Fisteln, die sich noch nie schlimm entzündet haben um?

- Einfach abwarten, bis es schlimm wird und dann Op?

- Oder ist viel geholfen schon ganz früh zu operieren? (Ist natürlich eine harte Entscheidung, da es ja keinen wirklichen Leidensdruck gibt...)

- Gibt es andere Behandlungsmethoden für das Frühstadium?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

L_arr5y79


@ mauve

also, wir sind ja hier wahrscheinlich alles keine ärzte. aber soviel wie ich weiss ist es besser so früh wie möglich zu operieren. ich bin in berlin im ulsteinhaus operiert worden. ging alles gut, habe keine schmerzen. wurde allerdings auch erst montag operiert. kann über die chirugin also auch nicht viel sagen, ob sie jetzt gut oder nicht ist. aber bis jetzt alles bestens.

t@h&eGadst


oh man, ..

muss täglich zum verbandwechsel ins krankenhaus.

heute war es wieder schlimm..

zuhause kriege ich die tamponade im leben nicht rausgezogen, weil mir der schmerz aus den schuhen holt und das scheint ja nicht normal zu sein!

ich bin keine mimose, ich hab auch keine probleme damit, blut zu sehen, schon garnicht mein eigenes, aber das steh ich nicht durch!

selbst wenn ich es unter der dusche probiere, der schmerz is so ekelhaft, das gefühl sowieso, das gibt es nicht!!

im krankenhaus ist den leuten das eh scheissegal, die ziehen das ding so raus, dass es höllisch schmerzt, dann machen nehmen sie sich etwas verbandszeug, feuchten es an und wischen durch die wunde als ob sie teller spülen würden... hatte noch 2 stunden später höllische schmerzen - und das soll ich jetzt 2 wochen lang aushalten?

.....

t"heGaxst


kann man beiträge nicht editieren?

sorry für die wortfehler, bin durch den wind.

M$einsx123


Hi @ Larry

natürlich hat man nach der ersten OP Angst die Kompressen selber rein oder wieder raus zu machen aber nach ein zwei mal hat man sich an dieses bescheidene Gefühl gewöhnt und ein Handtuch im Mund wo man drauf beißen kann wirkt manchmal Wunder hä hä :-o

also Augen zu und durch wie schon gesagt jetzt nach 1 1/2 Wochen geht das wunderbar ohne Schmerzen.

Nach der ersten OP im Nov.2004 hat es nicht solange gedauert bis es nicht mehr weh tat obwohl die Wunde in der Dimension doppelt so groß war.

Also geht alles man muß nur Mut haben...

fdiasPter


juhu ich gehör dazu :°(

Hallo meine lieben leidensgenossen *:),

seit nun mehr 12 Tagen gehöre auch ich dem exklusiven Club der fistelgeschädigten an. Die ganze Tragödie begann mit einem leichten Druck - hatte ich schon öfter ma!! Als der aber dann schlimmer wurde, ein Stechen und eine Schwellung hinzu kam, konnte ich mir schon fast denken, was es ist, da ein Bekannter von mir ebenfalls zu dieser Spezies gehörte, und das volle Program schon hinter sich hat. Ich wollte es jedoch nicht wahrhaben und verdrängte diese bösen, bösen Gedanken bis zum nächsten Tag. Den ganzen Abend redete ich mir ein: "Nein, nein, DU hast das nicht, ist bestimmt nur ein schmerzhafter Pickel!!" Am nächsten Tag waren die Schmerzen nicht sonderlich grösser - also ab zum Billard spielen. Ich muß zugeben, ich war in meinen Bewegungen etwas eingeschränkt - aber es ging ganz gut, also: ICH HAB DAS NICHT!!

Am nächsten morgen, Wecker klingelt: O GOTT, O GOTT, jemand muss mir während ich schlief Reiszwecken unter den Hintern geschoben haben!! Aber da lagen keine Reiszwecken. Ich ab ins Bad vor den Spiegel - SCHOCK :-o - ich habs!! Zwischen meinen Pobacken zeichnete sich eine etwa Zigarettenfilter große Beule ab.

Hab an diesem Tag versucht zu arbeiten - keine Chance!! Nach Hause, umziehen und dann ab zum Doc.

Dieser brauchte genau 10 Sekunden um mir die furchterregenste Diagnose meines bisherigen Lebens mitzuteilen: Ich hatte es amtlich - eine Steißbeinfistel :°(. Der Arzt schickte mich sofort ins Krankenhaus, ich bekam einen Termin für den nächsten Tag, wie sich herausstellte nur ein Untersuchungstermin. Mir wurde dort mitgeteilt: Das Ding muss raus, OP ambulant - erneuter Schock!! :-o Ich konnte mich also auf einen weiteren schönen Abend mit meinem äusserst schmerzhaften und mittlerweile sehr geschwollenem ETWAS in meinem Hintern freuen. Dies war auch der Abend, an dem ich zum 1. Mal in diesem Forum las - und mir wurde nicht besser! Er hatte jedoch den grossen Vorteil, dass ich genau erfahren konnte, was auf mich zukommt. Ich bekam immer mehr Angst aber ich wußte nun: ich bin nicht allein.

Also mit zitternden Knien am nächsten morgen ins St. Joseph Hospital nach Wiesbaden, dort ging alles relativ flott. Direkt nach der OP wurde mir gesagt, dass das ganze doch etwas grösser ausgefallen ist und die Gänge sich fast bis zum After vorgearbeitet haben. Also doch Stationärer Aufenthalt!! :-/

In meinem Zimmer traf ich den jungen Mann, der mir zuvor im Wartebereich des OP's wegen seines Entenganges aufgefallen ist. Nun wußte ich - ein Leidensgenosse, eine halbe Stunde vor mir operiert.

Ich hatte fast überhaupt keine Schmerzen und konnte an diesem Tag sogar 2x zum Rauchen gehen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wie groß mein Loch war. Vom Steiß bis ca. 1cm vor den After :-o :-o :-o.

Am nächsten morgen nach dem Frühstück kam der Pfleger und verkündete und die frohe Botschaft: "Die Tamponagen müssen jetzt raus!" Ich fing sofort an zu schwitzen und wäre am liebsten weggerannt - wenn ich nur rennen könnte!

"So Jungs, da müsst ihr jetzt durch, welchen der Herren darf ich zuerst befreien?" Mein Leidensgenosse schrie sofort: ICH. Im ersten Moment fragte ich mich, woher dieser Kerl den Mut nahm und nicht versuchte mich vorzuschicken. Das sollte ich allerdings in den nächsten 4-5 Minuten erfahren. Es war kein Mut es war pure Taktik, denn da wir uns gegenüber lagen, konnte ich mir nun genau ansehen und anhören, was mir gleich blüht. Leute glaubt mir, ich war klitschnass. So was hab ich noch nie gesehen. Das ziehen erwies sich bei mir nicht weniger schmerzhaft als bei meinem Kollegen. Doch dann der nächste Schock: wir bekammen erklärt, wie wir unsere Wunde sauber halten, Tamponieren usw. In 2 Stunden zum 1. Mal duschen und wechseln!!

Ich hab mein Bestes versucht, aber es ging nicht so richtig. Schon beim Anblick dieses Kraters wurde mir ganz flau und der Gedanke daran, das ich die Dusche da reinhalten und dann Kompressen reinstopfen soll, lies mich erneut in Schweiß ausbrechen und es wurde mir schwarz vor Augen. (HORROR!!!)

Also entschloß ich mich das dem Pfleger zu überlassen, der das dann auch übernahm. Hier nocheinmal ein großes Lob an alle Pfleger und Schwestern der Koloproktologie im St. Joseph Hospital :)^.

Jetzt ist die OP 8 Tage her und ich kann es immer noch nicht selbst. Gott sein Dank, hab ich eine wundervolle Freundin, die sich 14 Tage Urlaub genommen hat und sich 5x am Tag meines, wie Sie sagt immer noch wunderschönen Hinterns annimmt x:). Nur kurz zur Info: mein Loch ist ca. 12cm lang, 5cm breit und tief bis auf den Knochen (wenn ich wüßte wie ich Bilder hier reinstellen kann, könnte ich es euch mal zeigen).

Vorgestern war ich zum 1. Mal beim Arzt der mir gesagt hat, dass die Heilung gut verläuft. Hoffe es geht bald bergauf und die Schmezen lassen irgendwann nach.

Gute Besserung an alle und vergesst nicht: 5x am Tag ausduschen!!!

P.S.: Wie sieht es aus mit Antibiotikum - nimmt das jemand von euch ??? Und was zum Teufel ist ein verdammter Ätzstift ???

R@eppxi


tja, ich dann auch

Hallo erstmal *:)

seit 2 Wochen gehör ich auch zum "Club".Letzten Mittwoch wurde ich operiert nachdem ich mich 1 1/2 Wochen damit rumgeschlagen hab und mir jeden Tag eingeredet hatte "das geht von alleine wieder weg"... ihr kennt das ja vielleicht ;-) da mein Onkel und meine Tante auch schon betroffen waren, hatte ich ich schon eine grobe Ahnung was ich mir da eingefangen hab und dementsprechend Schiss. Als ich dann aber nicht mal mehr gehen konnte, von sitzen ganz zu schweigen, bin ich dann doch zum Arzt gegangen. Da ich keinen festen Hausarzt hab und meine Mutter im Krankenhaus arbeitet bin ich gleich da hin gegangen. Der Halbgott in weiß hat auch nur einen Blick drauf geworfen um mir fröhlich zu verkünden, dass ich noch am selben Tag operiert werden sollte, mit ein paar Tagen auf Station danach. Ich wär ihm am liebsten vor die Füße gefallen so geschockt war ich. Auf Station hab ich dann erstmal was zur Beruhigung gekriegt. Dann ging alles ganz schnell, rasieren, umziehen und ab nach unten in den OP. Gott, war mir schlecht!! Die Leute im Op-Bereich sind aber so klasse drauf, dass ich bis zur Narkose vor Lachen gar keine Angst mehr hatte. O-Ton:"Hy, ich bin hier grad zufällig und dachte mir, ich hau dir mal die Nadel in die Hand, is das okay?" -"sicher, aber hau vorsichtig, ich hab schon mal nen Arzt getreten!" (ich) - "soll das ne Drohung sein?" -"yap" *g* so ging das die ganze Zeit. Hat mir sehr geholfen :-) am nächsten Morgen war dann Verbandswechsel angesagt und ich kam zum ersten mal in den Genuß des Gefühls wenn die festgeklebte Tamponade gezogen wird *brrr* Schmerzen hab ich komischerweise seit der OP nicht und habe auch jetzt immer noch keine :-o bin ich da eine Ausnahme oder haben sie mir die Nerven weggeschnitten ??? ich muss 3x täglich ausduschen und Tamponade soll laut der Ärztin auch nicht mehr rein. da sonst aber die Ränder so komsich zusammen kleben, mach ich trotzdem welche rein!! werd den Arzt bei der Nachkontrolle nochmal dazu fragen. Gar keine Tamponade find ich schon etwas komisch, schließlich ist die Wunde erst 3 Tage alt. ??? Gestern (also Samstag) durfte ich dann auch schon nach Hause weil ich ja keine Schmerzen hab und das Ausduschen auch gut klappt. Als ich im Krankenhaus das erste mal mein Loch gesehen hab wär ich am liebsten in Ohnmacht gefallen!! Die Beule vor der OP war circa so breit wie ein 2 € Stück und der Schnitt ist doch etwas länger, mind. 8cm, und von der Tiefe will ich gar nicht reden. Zum Glück sind sie nicht bis auf den Knochen gegangen sonst wär ich reif für die Klappse. Jetzt frage ich mich natürlich wie lange es wohl dauert bis das Ganze einigermaßen zu ist. Das blöde is auch, dass ich in 2 Wochen meinen ABI-Ball hab und mich seit Ewigkeiten drauf freu. Naja, werd das ganze ordentlich zukleben müssen :-( bin auch sehr froh, dies Forum gefunden zu haben wo man sich mal austauschen kann :-) aber das die Behandlungen so unterschiedlich ausfallen macht mich etwas stutzig. Ich möchte natürlich das mein "Loch" bestmöglich versorgt wird und der Ärztin die mich untersucht hat, trau ich nicht ganz. Hoffe, das zur Nachuntersuchung wer anders Dienst hat... Das wärs jetzt auch erstmal von mir. Hätte eigentlich auch noch mehr zu sagen aber ich les mich hier erstmal ein wenig durch ;-D ganz liebe Grüße an alle, Reppi

K?al`imaxr


Ich lebe immernoch...!

Hallo erstmal.

Meine Op ist jetzt ca. 7 Wochen her. Das Loch ist sehr klein und sollte bald zugehen ...

Hab da aber jetzt ne Frage:

Darf/Kann man schwimmen gehen im Freibad? Oder sollte man das wegen Infektionsgefahr besser unterlassen, bis das Loch ganz zu ist?

Hab letztens vergessen den Arzt danach zu fragen.

Rweppxi


ich nochmal

@ Kalimar:

hab mein "Loch" zwar noch nicht lange und auch noch keinen Arzt dazu gefragt aber ich persönlich würde warten bis es ganz zu ist. Im Schwimmbad "schwimmt" einfach zuviel rum...

jetzt nochmal ein bißchen was zu mir: ich bin 19 Jahre alt und reite schon sehr, sehr lange. Das erwähne ich, weil auf dem Infoblatt das ich bekommen habe, als Risikogruppe auch "passionierte Reiter" steht. Und zu einer Risikogruppe für Steißbeinfisteln zu gehören find ich nicht so gut! Habt ihr das mit den Reitern auch schon öfter gelesen oder gehört??

Zudem hab ich eine riesige Angst, dass bei der Heilung was schief geht, sich Höhlen bilden oder so. Wie häufig passiert denn sowas?

Hab meinen Schnitt heute mal nachgemessen und er ist, Gott sei Dank doch "nur" ca. 5cm. Das Loch sieht innen drin sehr zerklüftet aus, ist das normal? (ich hab viele Fragen, ich weiß ;-) )

was ich immer noch nicht ganz bergeife, ist, dass ich eigentlich überhaupt keine Schmerzen habe!! sicher, das Tamponade ziehen zwickt immer ein bißchen, ist aber auszuhalten. ich kann sitzen und merke den Tag über nix von meinem Loch. Ich bin ja heilfroh drüber und klopfe andauernd auf Holz ;-) aber das ist doch nicht normal, oder ???

Liebe Grüße

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