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Steißbeinfistel

rYaus.d,amit


Betaisodona

...nur ne kleine randbemerkung: mein geschätzter doc, der meine popo heilung überwacht, erwähnte auf nachfrage meinerseits, daß er ganz klar die verwendung von betaisodona nicht empfiehlt. es gäb halt schnell unverträglichkeitsreaktionen und allergien, die man sich dann einhandeln könne, zudem das alte thema könne man es eh getrost vergessen, die region keimfrei zu halten. jedenfalls wischt, kratzt und schabt er vorsichtig, manchmal eben auch etwas ätzende erlebnisse, einmal die woche zur zeit und es geht derzeit sehr langsam und auch nicht ganz schmerzfrei vorran. aber es geht. vorran !

soweit gute besserung ! b *:)

Gjolde7n!Palomxino


Bin neu hier und hab das gleiche Problem!!! Seit über 5 Mona

Hallo,

am 21. März wurde mir zum Zweiten Mal eine Fistel rausgeschnitten. Wunde war ca. 5 cm tief, 1 cm breit und 4 cm lang. Jetzt mache ich immer noch dran rum!!! Die Wunde ist jetzt ca. 0,5 cm tief mit einer etwas tieferen Stelle.

Mein Hautarzt meinte, ich solle die Wunde immer ein bischen "spreizen", so dass sich keine Membran drauf bildet und die Wunde von oben verschließt. Kann es sein, dass ich da zu fest "spreiz"...ich bin echt am Verzweifeln, es wächst einfach nicht zu!!!

Habe mir jetzt auch wieder ein Reitverbot verordnet, wobei ich immer nur solange geritten bin, bis ich Schmerzen hatte. Aber auch erst seit ca. 2 Monaten wieder und nicht oft...

HIIIIIIIIIIIIIIIIIILFEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!

Habe schon als Kur Silicea (Schüssler Salz), Traumeel und Arnica u. Silicea in C 200 genommen.

Jetzt probier ichs mit Zinkum Chloratum. Habe gelesen, dass Zinkmangel auch ein Grund für schlechte Wundheilung sein kann.

An allen anderen Körperstellen heilen Wunden gut ab, nur nicht an meinem Steiß!!!

nochmals:

HIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIILFEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!

fil}ac-hi


@rausdamit

Ja, da gebe ich Dir recht, unser Krankenhaus hat auch aufgehört mit Betaisodon zu behandeln, da es bei einigen zur Jod-Unverträglichkeit gekommen ist.

Gut, ich kann es ab, auch auf längere Zeit. Muß jeder mal selber ausprobieren.

Gruß

Ralf

s!vevxo


Erfahrungsbericht geht weiter

so, hier bin ich mal wieder ;-)

Kurze Zusammenfassung meiner Fistelgeschichte: OP 19.7., ca. 8 cm lang, 4 cm breit und drei Finger tief. Sekundärnaht mit Antibiotikakette wurde am 25.7. gesetzt.

Letzte Woche wurde nun die letzte Antibiotikakugel gezogen, die Naht ist immer noch drin und wird voraussichtl. diesen Freitag gezogen. Die Wunde selbst ist oben, wo die Kette rausguckte, offen und wird auch offen gehalten. Der Doc "sticht" alle zwei Tage das Loch wieder auf und massiert ggf. in der Wunde angesammeltes Wundsekret gen Wundausgang. Bis dato liegt keine Entzündung vor, nur ganz wenig klares Wundsekret tritt aus. Nebenher fresse ich tägl. meine Zinkkapseln zwecks Wundheilung und bin in meinen Bewegungen kaum noch eingeschränkt, selbst Autofahren funktioniert wieder ;-)))

Also bis jetzt alles TOI TOI TOI ;-)))

A'rnoxo


@ Flachi

Danke für Deine Ratschläge. Die Haare können nicht das Problem verursachen, da sich weit und breit keines befindet. Mir wurde ja praktisch die ganze Poritze weggeschnitten und es hat sich nun eine neue gebildet. Wahrscheinlich muss sich die Haut erst dehnen. Das Löchlein befindet sich genau zentral in der Ritze und ist 2x2 mm gross und 3 mm tief. Anfangs dachte ich, Scheisse ein neuer Fistelkanal. Habe heute mal ordentlich desinfiziert. Narbencreme habe ich mir bereits letzte Woche besorgt, aber leider nicht täglich angewendet. Grüsse.

P3ri(nzeMssin1-CasUtroxp


Hallo!!! *:)

Hier bin ich wieder und wollte nur die frohe Kunde euch berichten. Jawohl, ich komm wieder unters Messer!!!!!!!! Super nicht!!!!!

Nächste Woche ist es wieder soweit, wann genau noch keine Ahnung. Werde euch bescheid geben, denn ich hoffe ihr drückt mir die Daumen, daß diesmal alles rauskommt. :°_ Allso bis die Tage und an alle gute Besserung! Gruß

SltepKhAan6x5


Na dann

TOI TOI TOI Prinzessin und diesmal wird es klappen!

Ach ja, was mich angeht, seit letzter Woche ist die Wunde zu, die Haut ist noch sehr dünn und riss auch mal wieder, aber nichts ernstes. Sieht alles ganz gut aus und ich bin guter Dinge. Meine Frau wird es regelmäßig untersuchen, aber ich hoffe, es mit einem mal ausgestanden zu haben.

Weiterhin alles gute und gute Besserung!

Stephan

P[rinzfess;in-Cacstrxop


Hallo Leute!!!!! *:)

Ich wollte euch nur bescheid geben, morgen werde ich operiert. Ich hoffe nur, daß diesmal alles raus kommt und ganz wichtig die letzte OP ist. Also bis dann!!! An alle Gute Besserung und Kopf hoch. Gruß

ö3ggexr


OP die fünfte

hallo ihr leidensgenossen und genossinen,

ich war heute im st. josefs hospital in wiesbaden in der koloproktologie zur vorab untersuchung. waren alle ganz nett, nur nicht die diagose (habs aber schon erwartet). op die fünfte!!! es hat sich wieder eine fistel gebildet, wahrscheinlich hat der letzte chirurg nicht alles erwischt (fluch). der arzt meinte es würde diesmal etwas größer richtung "auspuff" gehen und die karankenkasse bezahlt nur noch ambulante und keine stationäre op mehr ??? ??? bei meiner letzten op war ich ca. 6 tage im kh und ich denke das war auch gut so. er meinte ich solle mir eine kostenübernahme-bescheingung der kasse geben lassen, dann könnte ich wegen der entfernung (130km einfach) 2-3 tage im kh bleiben, aber ich denke die kasse macht zicken. ich möchte aber nicht mehr zu meiem letzten arzt der vor meiner haustür liegt, da ich kein vertrauen auf seine "kunst" habe, möchte aber auch nicht nach der op am selben tag 130 km mit einer offenen wunde mich heim fahren lassen. WAS SOLL ICH MACHEN!?!?!?!?!?!

wer von euch war schon mel in wiesbaden in st. josefs hospital und hat erfahrung mit der koloproktologie?

wer weis einen anderen profi auf diesem gebiet in unterfranken oder in der nähe aschaffenburg?

bitte helft mir :(v

gruß oegger

:°( :°( :°( :°(

S"teQphlan65


@ ögger

Leider kann ich Dir mangels räumlicher Nähe keine brauchbaren Tipps geben. Ich kann nur alles gute wünschen!!!! Lass Dich nicht unterkriegen!

Best wishes

sCc<hwabe n-duTci


@öger

Hi,

es gibt in München einen Proctologen, Dr Schmelzer.

Ist aber leider bis 19.09. im Urlaub.

Muß selber am 26.09. unters Messer.

kYondDensstJrei<fen


Hautklinik Heidelberg, Prof Hartschuh!

Guck auch mal bei [[http://www.akne-inversa.de]] - da schreibt er auch immer!

MNeFdi.on2x2


So nach dem Ich am 27.7 meine erste OP hatte und jetzt alles schön zu gewachsen ist wurde heute festgestellt das sich wieder eine Neue Fistel gebildet hat!

Das heißt noch mal unter'S messer

Fiist'els]timme


Erfahrungsbericht Schmerzen

Hallo, hier noch eine Leidensgeschichte mit der Bitte um Eure Erfahrungsberichte. Bei mir war's das Übliche - angeborene Steissbeinfistel, Entzündung mit Abszessbildung, "Totalausräumung" am 24.8., stationärer Krankenhausaufenthalt. Die meisten von Euch schreiben nun aber, dass das Abheilen überwiegend schmerzfrei geschehen sei. Bei mir ist das leider völlig anders - besonders nachts und morgens kann ich mich vor Schmerzen kaum rühren, habe aber eher das Gefühl, das ist weniger die Wunde als alles mögliche "drumrum", das - vielleicht wegen der Schonhaltung - extrem schmerzt. Stärkere Schmerzmittel in Tropfenform machen mir das Ganze eigentlich nur egal. Hat jemand Erfahrungen, was man da tun / einnehmen könnte? Entzündungszeichen sind keine vorhanden, die Wunde granuliert schon vor sich hin.

Vielen Dank und allen Leidgeplagten alles Gute !

w?er-k"lopft-xda


Hallo!

Ich schreibe hier zum ersten Mal rein und weiß auch gar nicht echt, wie ich anfangen soll. Auch ich wurde schon mehrmals operiert. Um genau zu sein 7 Mal, davon 4mal ambulant und 3mal stationär. Als ich gemerkt habe, dass da was ist, hatte ich keinerlei Ahnung. Das ist ungefähr drei Jahre her. Damals war ich 13. ich merkte, dass da was ist und hab immer mehr Schmerzen gekriegt. Irgendwann konnte ich mich kaum noch bewegen und bin zum Arzt gegangen. Zuerst war ich bei meinem Hausarzt und der dachte, das wäre nur ein ganz normaler Pickel und hat versucht, das auszudrücken, was natürlich nicht ging und hat mich dann zum Chirurgen geschickt, der mich kurze Zeit später direkt operiert hat, ambulant eben. Nach dem ersten Mal war es noch nicht so schmerzhaft. Die Wunde wurde offen gelassen und sollte von alleine zuheilen, was sie auch tat, bis ich das nächste Mal operiert wurde, nicht mal ein halbes Jahr später. Da hatte ich ziemlich viele Fistelgänge und die OP dauerte ziemlich lange. Auch die Nachbehandlung hat sehr lange gedauert, aber danach war erstmal längere Zeit nichts. Nach einem Jahr oder so wurde ich dan noch 2mal ambulant operiert. Als ich dann das nächste Mal operiert werden musste, meinte mein Chirurg, dass er das nicht mehr ambulant machen würde, das wollte er mir nicht zumuten, da die 4.Op ziemlich schmeerzhaft war und die Nachbehandlung ebenfalls. Also musste ich ins Krankenhaus und ich habe ziemliche Angst vor Krankenhäusern! Da haben die das mit einer völlig anderen Methode gemacht: Sie haben mir einen Schwamm mit Antibiotikum eingesetzt und die Wunde wieder zugenäht. ich musste dann noch 2mal operiert werden. 1mal wurde der Schwamm gewechselt, weil die Wunde noch nicht sauber genug war und beim 7. und vorläufig letzten Mal wurde der Schwamm dann entfernt und die Wunde komplett zugenäht. Das alles wurde im Krankenhaus unter Vollnarkose gemacht. ich hatte dann für die Zeit in der der Schwamm drin war einen Schlauch, durch den Wundwasser usw abgeleitet wurde. Auch nach der letzten OP halt noch kurz. Der Schlauch wurde aber gezogen nach 2Tagen oder so, was eigentlich gar nicht wehtat. Auch waren die Schmerzen insgesamt erträglicher als bei den ambulanten OPs. Der Schwamm musste immer eine Woche drin bleiben, das heißt ich wurde nach 7Tagen immer operiert, durfte aber zwischendurch für ein paar Tage auch nach Hause. Insgesamt hat die ganze Prozedur im Krankenhaus ungefähr 2-3Wochen gedauert. Später musste ich noch ein paar mal zum Krankenhaus zur Kontrolle. Nach drei Wochen wurden die Fäden gezogen.

Ich muss sagen, dass ich immer dazu raten würde, eine Steißbeinfistel stationär operieren zu lassen! Das ist auf alle Fälle mit viel weniger Schmerzen und Aufwand verbunden! Auch die OP ist nur mit örtlicher Betäubung nur schwer zu ertragen, man kriegt halt alles live mit! Wenn die Wunde nach der OP offen bleibt ist das natürlich auch ein viel größeres Risiko. Ich habe mich viel sicherer gefühlt, als es zugenäht war. Die Nachbehandlung ist auf diese Weise viel angenehmer und eigentlich mit kaum Schmerzen verbunden! Als ich ambulant operiert wurde hatte ich ziemlich starke Schmerzen und die Kontrolluntersuchungen waren lange auch immer zeimlich schmerzhaft und unangenehm!

Ich wusste gar nicht, dass es so ein Forum gibt und dass so viele Menschen Probleme mit Steißbeinfisteln haben!

Ich wünsche allen Liedensgenossen oder Leidensgenossinen alles Gute!!!

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