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Steißbeinfistel

W"erKl(opftxDa


@ smel

hey... bei meiner freundin wurde die wunde zugenäht, weil das ihre 10. op wegen einer steißbeinfistel innerhalb von 2 1/2 jahren war. die wundheilung war immer sehr schlecht und die wunde schloss sich fast nie richtig und dann musste wieder wegen einer neuen fistel operiert werden. sie hatte auch iene drainage für mehrere tage darin. die fäden hatte sie, glaub ich, insgesamt drei wochen noch drin und dann wurden sie gezogen, was wohl auch nicht wehtat, wie sie meinte. bei ihr wächst alles im moment wieder ganz gut. gott sei dank :-) viel glück!!!

hneiclendclich


Und keine Ende...

Hallo zusammen,

nach intensiven Studium des Forums hier, habe ich mich entschlossen, hier auch mal etwas reinzuschreiben. Ich habe auch schon eine längere Story über den netten Herrn "Sinus" zu erzählen. Dann fang ich mal an.

Los ging das Ganze bei einer Routineuntersuchung 2001, als festgestellt wurde, dass ich kleine Öffnungen an der Poritze habe.

Die wurden dann operativ entfernt. Und da ging das Elend los.

Ich wurde nach 3 Tagen aus dem KH entlassen und mir wurde nicht gesagt, wie ich das Ganze nachbehandeln muss (Ausduschen, Tamponieren etc.). Somit habe ich das Ganze selbst verbunden und ausgeduscht, aber nicht tamponiert. Das war wohl der große Fehler überhaupt. Die Hausärzte, denen ich das immer gezeigt haben, hatten NULL Ahnung. Somit zog sich das alles hin bis 2004. Keine abschließende Heilung, immer Kompressen drauf. Dann vor ca. 8 Wochen bildete sich wieder ein Abszess und ich konnte nicht mehr sitzen, beugen usw.. Ich ging zum Arzt: "Das muss man operieren!". Irgendwie wusste ich es insgeheim, aber trotzdem war

es ein Schock, da ich wusste, was auf mich zukam. Ich wurde 3x in Vollnarkose operiert (Excision, Sekundärnaht, Wiederaufmachen).

Es kam nach dem Zunähen noch zuviel Sekret. Es hätte wohl nicht gehalten. Somit unterziehe ich mich nun seit 6 Wochen der offenen Wundbehandlung (Verbandwechsel alle 2 Tage und neu austamponieren). Ab nächste Woche soll ich die Wunde ausduschen. Aber davor habe ich ziemliche Angst wegen der Größe des Befunds (10cm entllang der Ritze, 4cm tief und breit --> jetzt wohl etws kleiner)! Ist es gut mit Wasser in eine Wunde zu strahlen, wenn vorher alles steril sein sollte, v.a. wenn ich dann wieder Haare reinbringe, die zuhause im Bad überall rumliegen. Heilt das dann schneller? Ich soll die Tamponade zuhause rausmachen? Wie soll das gehen? Warum kann ich nicht bis zum Schluß verlangen, dass das Ganze verbunden wird und tamponiert. Was bringt das Ausduschen ??? Vielleicht habt ihr ein paar Antworten! Schmerzen habe ich keine mehr, nur die ersten 2 Wochen (Ibuprofen 400 hilft).

Auf jeden Fall immer operieren lassen, am besten noch bevor der Leidensdruck wie bei mir auftritt. Ein wenig selber schuld habe ich ja auch, weil ich nicht rechtzeitig zum Arzt gegangen bin. Aber ich denke, da bin ich nicht der Einzige!!!

Gruß

Michael

FFistmeldchxen


Seit heute daheim

Hallo.

Ich bin heute aus dem KH entlassen worden. Meine OP war am Dienstag früh und ich muss sagen, dass es mir seit dem echt gut geht. Ich habe keine Schmerzen und bin endlich den Druck los, der mich fast verrückt gemacht hat. Am Freitag war ich beim Orthopäden, der mir erzählte, dass ich eine Entzündung am Steißbein hab, weil es geknickt ist. Zum Glück bin ich am Montag direkt zu einem anderen Arzt, weil mir das Spanisch vorkam. Der hat mich dann direkt ins Krankenhaus geschickt.

Also meine Wunde ist ziemlich groß und bis auf den Knochen runter. Das Pflaster von der OP hatte ich 24 Std. lang drauf. Also muss ich seit dem Morgen nach der OP drei mal täglich die Wunde ausduschen. Tut überhaupt nicht weh (Diclovenac oder so heißt mein Schmerzmittel) und meine Wunde kitzelt auch schon (heilt also). Nach dem Duschen kommt eine tamponage rein und ein Salbenläppchen drauf. Hoffe das klappt alles so. Bis jetzt tuts das ja ganz gut.

Falls jemand Interesse hat, kann ich das Universitätsklinikum in Mannheim nur herzlich empfehlen. Allein am Dienstag wurden noch zwei mädels mit einer Fistel operiert. Da ist eine eigene Station: Enddarmzentrum (auch wenn Steißbein nicht wirklich enddarm ist). Dort waren Patienten die z.b. extra aus Hannover angereist sind.

Viel Glück noch an alle. Hoffe mein Krater schließt sich auch bald.

Liebe Grüße.

j3ust4Pme


Juhu

zum ersten Mal nach 19 Monaten und 3 OP's ist meine Wunde trocken und ich brauche endlich keine Kompressen mehr am Hintern. Herrlich!!! Und das letzte bisschen ist auch am zuheilen. Ich hab ja schon gar nicht mehr dran geglaubt.

STtafyf-Dxiver


@Fistelchen

Wie man meinem Bericht einige Seiten zuvor entnehmen kann, wurde ich am 01.12.2005 von einem Chirurgen des Enddarmzentrum Mannheim in der Uni-Klinik Mannheim operiert. Außer einer rosa Narbe ist bei mir nichts mehr offen und nichts mehr zu sehen. Absolut super OP und wie Du selbst sagst : Nur zu empfehlen.

Alle die so große Wund- und Fistelbeschwerden haben, sollten dort hin gehen.

z%wei$fler


Antworten und Fragen

@Heileendlich

Erstmal wünsche ich dir gute Besserung und hoffe das es diesmal richtig heilt. Duschen kann sinnvoll sein um die Wunde sauber zu halten. Der Duschstrahl kann außerdem die Haut zur Heilung anregen, wie eine leichte Massage. Nach dem ausduschen sollte es allerdings wieder tamponiert werden. So kenne ich das. Tamponade raus, ausduschen, Vorlage rüber, damit zum Arzt, der tamponiert. Du solltest sehr darauf achten das dein Bad sehr sauber ist und möglichst keine Haare rumfliegen die sich nach dem duschen in die Wunde legen könnten.

@werklopftda

Danke für deine Informationen. Hoffentlich läuft das auch umgekehrt, das die Ärzte, wenn diese bemerken das keine Fistel da ist nicht so viel wegschneiden.

Frage:

Wie hier viele, einschliesslich mir schreiben sind Haare das wesentliche Übel an der Sache und mitverantwortlich für die hohe Rezidivrate, da schnell mal ein Harr in die Wunde fällt oder sich "reinbohrt".

Weiss jemand ob es von den Krankenkassen bezahlt wird das einem die ambulanten Arztpraxen die "gefährlichen Stellen" regelmässig rasieren? Oder falls sowas privat bezahlt werden muss, was so etwas "fachgerecht" kostet?

hSeileZndlixch


Haare und Dusche

@zweifler:

Danke für deine Antwort.

Ich putze das Bad immer und schaue immer wegen den Haaren. Die Dusche benutze ich auch alleine und meine Frau geht in die Badewanne (die haart sehr viel ;-)).

Zum Thema Haare:

Ich bin bei einem niedergelassenene Chirurgen und ich habe dem gesagt, ob er es rasieren kann. Der hat das dann auch gemacht. Ich bin normal gesetzlich versichert. Also einfach drauf losfragen und wenn nicht zum Facharzt gehen

Thema Ausduschen:

Ich muss das erste Mal am Montag morgen selber ausduschen und dann eine Einlage reinmachen und dann zum Tamponieren fahren.

Das hat der auch so gesagt. Steril ist da hinten ausser den Kompressen gar nichts ;-)))

Der Arzt hat heute gemeint, dass es schon auf Ebene hochgranuliert sei. Das hört sich gut an, für das dass es schon tief war. Das mit der Haut dauert aber noch, meinte er.

Ich bin ja gespannt, ob es diesmal klappt.

Michael

Nzeuer Lei)den%sgenoxsse


Der Neue

Hallo Ihr,

ich fürchte, dass ich mich von Euch im Club der Fistel-Geplagten begrüßen lassen muss.

Vor 4 Tagen habe ich beim Toilettengang auch eine Fistel am Steiß gefunden. Weil ich ein Gefühl der Unreinheit hatte (als sei ich geschwitzt) habe ich oberhalb der Pofalte durch eine kleine Kuhle mit Toilettenpapier gewischt und stellte fest, dass eine farblose Flüssigkeit am Papier dran war. Nach nochmaligem Wischen dann ein wenig Blut.

Daraufhin habe ich versucht, im Spiegel zu sehen, was dort los ist (wer das schon mal versucht hat, weiß, dass es nicht so einfach ist) und stellte ein kleines, seltsam aussehendes Loch fest, die sich nach innen fortzusetzen schien.

Nach längerem googlen fand ich dann dieses Forum und nachdem ich jetzt auch noch die Bilder auf [[http://pilonidal.org]] angeschaut habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich auch betroffen bin.

Das Seltsame ist, dass ich nie etwas davon gemerkt habe. Auch jetzt, wo ich weiß, dass sich etwas an meinem Steiß befindet, was dort nicht so hingehört, merke ich rein garnix beim Sitzen oder gehen - selbst nicht, wenn ich auf die Stelle fasse. Ich hatte keinerlei Symptome, wie hier beschrieben (Ziehen, Jucken etc.)

Was die Bildung dieses Sch*-Dings angeht, schiebe ich es mal darauf, dass ich im Po-Bereich recht behaart bin (was mich persönlich auch furchtbar stört). Und damit komme ich auch zu meiner ersten Frage:

Macht eine dauerhafte Haarentfernung mittels Laser o.ä. in einem solchen Bereich nicht Sinn? Insbesondere im Hinblick auf Rezidive? Und wenn ja, sollte man das nicht noch vor einer operativen Entfernung der Fistel machen lassen um auch während des Heilungsprozesses Ruhe zu haben.

In der kommenden Woche werde ich erstmal zum Arzt gehen und mich untersuchen lassen... naja... eigentlich könnte ich mir das sparen und gleich einen OP-Termin machen... Ich weiß ja, wo ich dran bin. Da ich der Meinung bin, dass der Gang zum Spezialisten in solchen Fällen immer die richtige Wahl ist, will ich auch nicht erst zum Hausarzt gehen. Somit zu meiner zweiten Frage:

Kennt jemand einen guten Proktologen / eine Klinik, die hier Erfahrung hat im Bereich Nordhessen und Südniedersachsen? Ich hatte überlegt, nach Göttingen in die Uni-Klinik zu gehen.

Nachdem ich die Fistel entdeckt habe, habe ich zunächst mal den Bereich des Kanals mit Bepanthen eingeschmiert, weil ich davon ausgehe, dass ich so einer Entzündung vorbeugen kann. Jetzt meine dritte Frage:

Ist es riskant zu warten? Ich habe drei zeitliche Probleme:

Erstens ist derzeit mein Chef länger verreist und ich kann unter keinen Umständen aus dem Bäüro wegbleiben.

Zweitens schreibe ich in der ersten Märzwoche meine Zwischenprüfung, die sich auch nicht mal eben verschieben lässt.

Drittens bin ich Freizeitreiter und meine Freundin hat mir ein Westernreit-Wochenende am 1. März WE geschenkt. Wenn ich mich jetzt operieren lasse, brauche ich wohl für die folgenden 2-3 Monate nicht mal an einen Sattel zu denken.

Also ich hoffe, dass Ihr mir meinen langen Beitrag nicht übelnehmt und freue mich auf Eure zahlreichen Antworten.

Gruß

Weiteres-Opfer

COoPlliznxe


Alternativen zur OP?

Hallo an alle!

Vor etwa 4 Jahren wurde ich wegen einer Steißbeinfistel operiert und die Wunde wurde zugenäht. Was sich als Fehler herausstellte, denn seit 2 Jahren habe ich wieder das "Vergnügen" mit der Fistel. Es ist im Großen und Ganzen schon okay so, die Fistel ist offen und von Zeit zu Zeit nässt sie etwas.

Auf Dauer muss ich aber natürlich schon etwas unternehmen. Vor einer OP schrecke ich sehr zurück. Mir ist klar, dass bei einer erneuten OP die Wunde offen bleiben muss, damit das Ganze gut verheilt. Mir graut davor. Ich kann mir kaum manche Beiträge in diesem Faden durchlesen. Außerdem kann ich nicht wochenlang krankheitsbedingt ausfallen.

Hinzu kommt, dass mir vor wenigen Tagen mein Hausarzt gesagt hat, dass ich wohl eine "genetische Veranlagung" für eine Steißbeinfistel hätte. Meine Schlussfolgerung aus diesem Kommentar: Dann kann ich mir die OP(s) ja auch eigentlich sparen, zumal ich nicht (mehr) wirklich stark unter der Fistel leide.

Also, lange Rede kurzer Sinn: Gibt es Alternativen zur OP?

Ich habe mich z.B. bei einem Arzt der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erkundigt und dieser meinte, man könnte TCM sehr wohl bei einer Steißbeinfistel anwenden. Aus Kostengründen habe ich das erstmal auf Eis gelegt.

Was meint ihr? Ist eine OP wirklich zwingend notwendig oder gibt es noch andere Möglichkeiten, eine Steißbeinfistel loszuwerden?

LG Colline

KmekskDrIüeme|l


@Colline

Hallo,

also ich denke nach wie vor, dass es nur durch eine OP weggeht, so hat es mir auch mein Arzt gesagt.

Ob die Fistel wiederkommt, dass ist ja ne andre Sache. Mein Arzt hat gesagt, dass es meist vererbt ist ( ich hab das von meinem Papa, der ist fünfmal operiert worden und dann kamen sie nie wieder) und man nie ausschliessen, ob sie wieder kommen oder nicht.

Bisher hatte er in den letzten Jahren nur eine Patientin, bei der alles problemlos zuheilte und es bis nach 5 Jahren keine neue Fistel gab.

Ich bin auch zugenäht worden und bis jetzt ist alles ok und allein darüber freu ich mich riesig, denn die letzten zwei Jahre mit der Fistel waren nicht immer so angenehm.

Wenn sie wiederkommt lass ich mich auf jeden Fall nochmal operieren, auch wenn die Wunde offen bleibt.

Bei beiden Arten offen oder zu können sie erneut auftreten.

Auch wenn Du Dich für die OP entscheidest und sie die Wunde offenlassen, jeder Mensch ist anders, jeder erlebt die Wunde anders... also lass Dich nicht durch alle Berichte hier abschrecken *:)

LG

E"r@rraddi+catoxr


Und wie soll die TCM Haare in der Haut entfernen?

Also ich behaupte einfach mal, dass Du keine andere Möglichkeit als eine OP haben wirst.

Ist vielleicht nich so der Bringer, aber was solls.

Besser als Deinen Lebtag mit dem Rotz da rumzulaufen.

Vor allem weiß man nie was sich unter der Haut abspielt.

Bei mir war es äußerlich auch nur ein Pickel der etwas nässt.

Innerlich war es ein Riesen "Bau".

s;tud`i8x2


Die 2. Runde beginnt scheinbar

Hallo,

ich war schon mal hier, so im Oktober 2004; damals hatte ich eine starke Schwellung in der Region des Steißbeins. Ich ging erst zu einem Hautarzt und dann zu einem Chirurg, der hat einen kleine Schnitt gemacht und den Eiter abfließen lassen. Danach war ich nicht mehr beim Arzt, weil alles okay war. Ich fühlte mich auch von beiden schlecht beraten, keiner hat mir viel erklärt. Der Chirurg meinte nur, dass diese Fistel nach einer OP meist sowieso wiederkommt. Und er es hätte drauf ankommen lassen wenn er ich wäre, also nix machen lassen.

Nun habe ich wieder eine geschwollene Stelle, Schmerzen beim Sitzen/Liegen und ich kann auch zwei kleine Austrittssöffnungen über der Schwellung erkennen, aus denen bei Druck eine weißliche Flüssigkeit austritt. Ich habe hier viel gelesen und mir scheint, dass eine OP sein muss?

Ich weiss nun nicht, macht das jedes Krankenhaus oder nur bestimmte? Gleich zum KH oder erst einmal wieder Arzt? Warum evt. in eine koloproktologische Abteilung, wie manche meinen? Oder hat sogar jemand hier Erfahrung mit einer Einrichtung in Bochum oder Umgebung? Ich weiss ja nicht, würde gerne ein Empfehlung haben wo es gut ist, ob Arzt, Krankenhaus oder ambulante Einrichtung.

Was kann passieren wenn ich nichts machen lasse? Die Schmerzen sind durchaus erträglich, nur ein bischen unangenehm. Ich möchte keine OP machen lassen, wenn es danach nur schlimmer wird und eine Odyssee beginnt. Dann lieber so lassen ;-)

hKeHilnendl@i`ch


Statusbericht (Teil 1)

Hallo zusammen,

habe heute das erste Mal zuhause ausgeduscht (mit Hilfe meiner Frau).

Das war sehr angenehm und hat auch gut geklappt.

Jetzt muss ich das zuhause immer machen, d.h. Verband ab, ausduschen, Tamponade reinlegen, Verband drauf.

Das denke ich, ist eine wichtige Voraussetzung für eine zügige Heilung.

Mein Papa hatte das auch, aber mit dem Vorteil, dass es nach dem ersten Mal OP weg war. Bei mir ist es das 2te Mal, aber die Wundversorgung beim 1ten Mal war miserabel (keine Tamponade etc, wie weiter oben beschrieben). Achtet daher auf beste Wundversorgung und beste Hygiene (z.B. beim Stuhlgang mit Waschlappen penetrant reinlich machen und nach vorne sauber abwischen).

@Colline:

Meiner Meinung nach ist die einzige Möglichkeit eine großflächige und radikale OP bis ins gesunde Gewebe vorzunehmen, v.a. um erstmal ein Rezidiv wegen unzureichender Exzision zu vermeiden, was in den häufigen Fällen der Grund für ein Rezidiv ist.

Dann mache eine offene Wundheilung mit. Das ist zwar unangenehmer wegen der starken Sekretbildung, aber das lässt schnell nach und hat aber zumindest statistisch die niedrigste Rezidivrate. Hier ein paar Tipps: Kaufe dir dann ES-Kompressen (10x10cm) und vor allem dickere Saugkompressen (10x20cm). Der Verband hält 2 - 3 Tage, 2-3 Wochen wechseln lassen inkl. Tamponade bis es weniger Sekret gibt, dann Ausduschen und daheim neu verbinden usw. !

Ich hoffe das Beste!!!

Gruß

Michael

C_olli$ne


@ Kekskrümel, Errraddicator und heilendlich

Danke für eure schnellen Antworten!

Wie es aussieht, scheint es keine wirklichen Alternativen zur OP zu geben. Das hatte ich schon befürchtet. Dann werde ich die Semesterferien wohl oder übel für die nächste OP nutzen :-(

LG Colline

hQeileBndlixch


@studi82

Hallo,

der Arzt hat dir damals wohl den Abszess eröffnet und den ersten Leidensdruck von dir genommen. Was völlig unverständlich ist, dass er nicht von dir gefordert hat, eine proktologische Untersuchung machen zu lassen. Dann hätte er das, was bei dir jetzt mit den Öffnungen zutage tritt, sicher festgestellt. Ich vermute, dass der Grund der Abszessbildung eine ausgedehnte Fistelbildung ist.

Tun mir einen Gefallen: Geh in eine gute chirurgische Ambulanz oder Notaufnahme und kläre das Ganze ab. Ich denke, dass du bei deiner Beschreibung nicht um eine OP herum kommst. Je länger du das rausschiebst, desto größer wird der Leidensdruck (Schmerzen) und die Fistel.

Alles Gute und Kopf hoch!

Michael

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