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Steißbeinfistel

K.ekBskrxümel


@pad82

Hallo,

ich würde Dir vorschlagen, dass Du nochmal zum Doc gehst und es "checken" lässt. Wenn es eine neue ist, dann lieber so früh wie möglich etwas dagegen unternehmen.

Kopf hoch :-)

LG

V?iginJia


Noch ein Leidgeplagter

Hallo und guten Morgen!

Ich war sehr überrascht und erfreut, daß es für das Thema Pilonidalsinus ein Forum gibt.

Ich plage mich seit Mitte 2001 mit meiner Fistel. Im Mai 2002 bin ich nach anraten meiner Freundin zur Hautärztin. Die war Klasse.

Die gute Frau nahm einfach zwei Tupfi - Stäbchen und drückte bissel rum und verschrieb mir eine Salbe. Das wars.

Im Frühjahr 2003 bin ich zur nächsten Hautärztin. Sie hat mich gleich auf die Pritsche gelegt , örtlich betäubt und drauflos geschnitten. Nach 30 Minuten war Sie fertig. 10 Tage später noch Fäden ziehen und alles war gut. Bis Herbst 2003. Das gleiche Spiel begann von vorn. Pritsche, auf und zu.

Im März 2004 meldete sich mein "Fistelchen" wieder.

Es folgte ein weitere Gang zur Hautärztin, welche nun aber, nach Absprache mit einem Kollegen, die 3.OP verweigerte und mir den Rat gab, diesen "Übeltäter in einer Klinik unter Narkose beseitigen zu lassen. Es folgten die Erläuterungen (einfärben u.s.w.). Ich begab mich nun in die Hände eines Chirurgen in Freital. Er operierte mich im April 2004 (Größe: 5cm lang und 2cm breit, Tiefe: ??? Er hat es zugenäht. Meine Freundin konnte vor lachen nicht mehr. Es sah aus wie eine Vagina). 3 Tage Klinikaufenthalt bei voller Verpflegung und netten Personal - was will man mehr.

Ich traute mich sogar im Sommer wieder an den Fkk.

Bis Juli 2005 war alles o.k.. Dann kam es wieder.

Ich suchte eine 3. Hautärztin auf. Die gleiche Beratungs- und Erklärungsleier begann von vorn. Ich hatte die Schn... einfach voll. Meine Freundin wälzte Bücher über Naturheilkunde und auch im Gespräch mit einem befreundeten Neu-Doktor erhielt ich den Rat, es mal mit Naturheilmitteln zu versuchen. Also rief ich bei meiner Heilpraktikerin an. Sie hatte mich erfolgreich vor vielen Jahren von meinen Rückenschmerzen befreit.

Auch sie wälzte Ihre Bücher und kam auf zwei Behandlungsmethoden. 1: Kokain-Spritzen 2: Blutegel.

Ich habe mich für die zweite Variante entschieden. Man muß für diese Behandlung ca.1 Stunde Zeit einplanen. Der Egel beißt nicht auf Bestellung. Aber wenn er gebissen hat, dann....

Der Egel kommt ausgehungert und saugt bis zum Abfallen. Das Tier holt dabei eine Menge Blut und auch "Schadstoffe" aus der Region wo er sitzt. Bei seiner Arbeit gibt er eine Art Blutverdünner ab, damit er besser saugen kann. Das ist der einzige Nachteil. Denn es dauert etwa 10 Stunden bis sich das Mittel abgebaut hat. D.h. man sollte diese Behandlung auf den Abend verlegen und am besten eine Damenbinde bei der Hand haben. Zum Schlafen eine Folie ins Bett legen!!!

Mein Fazit: Es hat zwar noch nicht geholfen (zwei Wochen hatte ich nur Ruhe), ich werde aber trotzdem noch einige Blutegelsitzungen machen. Ich denke, er kann mit einen Mal nicht all das gesammte entzündete Gebiet reinigen.

Vielleicht hat aber von Euch jemand noch andere Vorschläge. Auf eine 4.OP möchte ich verzichten. Es ist ja auch kaum noch etwas zum wegschneiden da.

Ach ja, der Blutegel beißt Sternförmig. Wer also mal einen Mercedesstern am Hintern haben will,....

Es grüßt Virginia.

S1tepChanx65


@ Virginia

Hallo,

ich bin mir leider ziemlich sicher, dass es mit Blutegeln nicht weggehen wird. Natürlich, die Beschwerden mögen abnehmen und es mag eine Zeit Ruhe geben, aber weg ist es dann nicht. Endgültige Ruhe (die Rezidiven mögen es mir nachsehen) bringt nur eine endgültige Entfernung. Und das sollte ein Profi machen. Wenn Du sagst, da ist nichts mehr zum wegschneiden, bin ich leicht verwundert. Bei mir hat sich das Gewebe neu gebildet, meinen Po schmückt eine längere und etwas breitere Narbe (das hatte der Prof bei mir angekündigt), aber ansonsten ist da wieder soviel Fleisch wie vorher. Meine OP ist erst 8 Monate her.

viele Grüße von

F%isteVlchxen


@Viginia

Hi!

Ich muss mich da leider anschließen. Das muss großflächig raus geschnitten werden. Meiner Information nach ist es auch nicht gut, die Wunde zu zu nähen. Meine wurde Trichterförmig geschnitten, sodass sie von innen nach außen zu heilen kann. Ich glaube wirklich du solltest zu einem Profi. Ich war im Enddarmzentrum in Mannheim. Die machen so was mehrere male täglich. Auch an weitaus schlimmeren Stellen als dem Steißbein. Weiß ja nicht wo du her kommst, aber die kann ich nur empfehlen.

Lg und viel erfolg.

ALngswtmxensch


Nach der OP ?

Hallo

ich habe meine OP seit 1 Woche hinter mir. Bei mir soll eine offene Wundheilung den Erfolg bringen.

Wie ist das bei Euch mit dem "Sauberhalten" ?

2 x am Tag ausduschen.. reicht das ?

"Kleben" die Tamponagen" auch bei Euch fest?

Was macht Ihr dagegen..

Da mir die das ausduschen schmerzt, habe ich die ausspülung mit Ringerlösung gemacht.

Benutzt Ihr Ringerlösung oder Rivanol zum einfeuchten der Tamponagen?

Viele Fragen, ich weiß.. und ne Menge Angst.

Angstmensch

n2ochE Einxe


@ Fistelchen

Habe Deinen Beitrag ein paar Seiten zuvor gelesen und dachte ich melde mich mal, da ich am selben Tag wie Du in MA operiert wurde. Warst Du die im Bett links außen, die ne Vollnarkose bekommen hat (ich war die in der Mitte)?

Wie geht es Dir denn? Ich war heute bei der Nachuntersuchung und anscheinend verläuft die Heilung gut. Allerdings finde ich diesen Krater insgesamt schon sehr lästig und mir wäre es lieber, er würde schneller zuwachsen... Die Ärztin hat gemeint, dass bei guter Wundheilung vielleicht alles im Mai zu ist, schlimmstenfalls kann es auch ein Jahr dauern :-o Na ja, ich hoffe mal das beste.

@ Virginia:

Ich muss mich leider meinen Vorrednern anschließen, nach allem was ich bislang gelesen und gehört habe, gibt es bei Fisteln keine Spontanheilung. Ich weiß nicht, inwieweit ein Blutegel entzündetes Gewebe reinigen kann, aber es müssen ja vor allem die Fistelgänge entfernt werden, da sich dort immer wieder Flüssigkeit ansammeln kann. Und diese Gänge bekommt der Blutegel ja nicht weg. Würde Dir auch empfehlen, möglichst bald zum Arzt zu gehen, damit sich eben kein "Fuchsbau" entwickelt. Und dann such Dir für die OP diesmal unbedingt nen Arzt, der da Erfahrung mit hat. Meine Wunde ist auch recht groß und tief geworden, dafür denke ich aber, dass alles vernarbte Gewebe weg ist und hoffe, dass ich mich kein weiteres Mal unters Messer legen muss.

nwoch Exine


Hallo Angstmensch,

Meine OP ist jetzt genau 2 Wochen her und ich komme mit der Wundpflege mittlerweile ganz gut klar, auch wenn sie zeitaufwändig und daher etwas nervig ist. Ich dusche 3-4 mal am Tag. Meine Wunde ist mittlerweile auch recht trocken geworden, so dass die Kompressen auch anfingen zu kleben. Nachdem ich am WE erstmal ne halbe Stunde in der Badewanne verbracht habe, um die Dinger halbwegs schmerzfrei da raus zu bekommen, habe ich meine Verbandstechnik etwas geändert.Ich feuchte sie jetzt vorher etwas an und manche an die Stellen, wo wes gerne mal festklebt auch etwas Panthenolsalbe drauf. Damit geht es ganz gut. Meine Ärztin hat das heute auch so abgesegnet. Dadurch ist zwar mein Verbrauch an Salbe stark angestiegen, aber was tut man nicht alles für seinen Allerwertesten ;-)

VMiginxia


Stephan65, Noch Eine & Fistelchen

Hallo!

Danke für Eure prompte Reaktion!

Ich werde darüber nachdenken! Eine ambulante Behandlung wäre mir in dem Fall wieder das liebste. Jedoch kann man ja leider nur bei Voll- und Teilnarkose einfärben. Diese Rückenmarknarkose kommt bei mir nicht mehr in Frage. Im letzten Krankenhaus hat man eine 3/4 Stunde rumgedocktert und ich habe immer noch was gespürt. Da wurde ich dann doch noch voll narkotisiert. Ist schon doof. Hinzu kommt der relativ lange Aufenthalt in der Klinik. Wegen der Wundpflege mach ich mir keine Sorgen.

WO UND WIE bringe ich denn in Dresden einen wirklichen Fachmann oder eine Fachfrau in Erfahrung? Der letzte OP-Artzt wurde mir auch empfohlen und es hat nicht all zu viel gebracht.

Ich danke Euch.

hWeile{ndlicxh


Thema: Wundreinigung

Hallo zusammen,

mein OP ist mittlerweile knapp 8 Wochen her und das Loch (10x5x6cm) ist mittlerweile max. die Hälfte so groß.

Folgende Vorgehensweise war bei mir der Fall:

1. Zwei bis drei Wochen nur tamponieren und zwar richtiggehend ausgestopft (machte noch das Krankenhaus als Nachbehandlung)

2. Dann Weiterbehandlung ca. 3 Wochen nur tamponieren bis es beim Rausdziehen nicht mehr schmerzt und weh tut und nur noch ein wenig blutet

3. Seit knapp 2 Wochen alle 1-2 Tage 1x kräftig Ausduschen, dabei erstmal ca. ne Minute den Strahl kräftig reinhalten. Die Tamponade wird weich und man kann sie ohne Probleme rausziehen. Am Besten bei Rausziehen noch draufstrahlen, dann gehts ganz gut.

Ich hoffe, dass es weiter so gut heilt.

Blutegel, Handauflegen etc. hilft NULL! Einzig und alleine eine OP hilft und ich rate jeden zur Vollnarkose. Ist am Unkompliziertesten!

Und sucht euch für nachher eine Hilfe beim Verbinden und Ausduschen. Und GANZ WICHTIG: Reinigt euch grundlich nach dem Stuhlgang, falls die Wunde in der Nähe ist.

Gruß

Michael

Fqist.elchpexn


@noch Eine

Hi

Ja, ich war die, die so rum gejammert hat. War eine gute Entscheidung mit der Vollnarkose. Hatte total Angst vor der Spritze, die man in den Rücken bekommt. Mir gehts soweit ganz gut. War am Donnerstag zur Nachuntersuchung. Scheint alles nach Plan zu laufen. Die Wunde ist schon erheblich kleiner und steht nicht mehr so weit auf, wie in den ersten Tagen. War am Wochenende auch schon kurz weg. War eben eine Stehrunde. Kannst du schon sitzen'?

Warst du auch nur so kurs im KH? Ich bin Montag mittag eingewiesen worden, wurde wie gesagt Dienstag operiert und Donnerstag früh schon wieder heim.

Freut mich von dir zu hören. Internet ist doch kleiner als man denkt.

Liebe Grüße und gute Besserung.

n/oche Einxe


@ Fistelchen

Ja, meine Bettnachbarin, die auch mit uns operiert wurde, und ich wurden auch direkt am Donnerstag morgen entlassen. War mir aber irgendwie auch ganz recht, so ein Tag im KH kann doch lang sein.

Sitzen geht eigentlich erstaunlich gut, worüber ich auch ganz froh bin, da die OP mitten in meine Examensvorbereitung geplatzt ist und ich eigentlich recht viel am Schreibtisch sitzen muss. Stehe eben zwischendurch immer mal wieder auf oder sitze auf einem zusammengerollten Handtuch. Einen Schwimmreifen konnte ich um die Jahreszeit leider nirgends bekommen.

Vor der Spritze in den Rücken hatte ich übrigens ein wenig Angst. Es war dann aber doch ganz erträglich, obwohl der Narkosearzt 3 Versuche brauchte, um endlich mit der Spritze durchzukommen. Im OP ging es dann eigentlich auch recht locker zu und ich wurde ganz gut abgelenkt. Viel geredet wurde hinter mir auch nicht, nur als am Ende die Maße von meiner Wunde bekanntgegeben wurden, habe ich doch recht große Augen gemacht...

Fuist(elchexn


@noch eine

Hab mich noch nicht getraut es zu versuchen. Ich glaube schlechtes Timing ist so eine Spezialität der Fistel. Ich bin gerade dabei meine Diplomarbeit zu schreiben. Bis jetzt eben im liegen.

Mach dir nix draus. Mir ist richtig übel und schwindlig geworden, als ich meine Wunde das erste mal gesehen hab.

Werd dann mal wieder was machen.

Gute Besserung an alle.

F-it~sc6hi19g79


Frische OP

Hallo,

ich habe gerade vor 4-5 Stunden eine Fistel am Steiß entfernt bekommen. Noch konnte ich die Wunde nicht sehen, da ich die Tamponade noch bis morgen drinlassen soll. Anschließend auch ausduschen und mit blutstillender Salbe behandeln bis ich irgendwann zu Heilsalbe übergehen soll.

Laut Aussage des Arztes mussten sie ein relativ großes Areal ausschneiden, ca. 10cm lang und auch relativ tief. Bin mal gespannt wie das aussieht, hab keine große Lust das anzuschauen, werde aber nicht drum rumkommen.

Hab mir jetzt nicht alles durchlesen können, habt ihr noch Tipps was ich jetzt beachten sollte? Ich sitze momentan vorm Rechner, allerdings schon auf den Oberschenkeln, nicht auf dem Po.

Und verdammt, ich würde so gerne wieder Sport machen.

Liebe Grüße von einem frisch Operierten,

Fitschi

n2och E}ibne


@ Fitschi

Na denn erstmal gute Besserung! Meine Wunde war/ ist auch (noch?) 10cm lang und recht tief (der Arzt schneidet wohl immer bis auf den Knochen). Der erste Anblick ist schon etwas... na ja...gewöhnungsbedürftig. Ich hab mich am Anfang auch kaum getraut, da etwas anzufassen, aber glaube mir, man gewöhnt sich mit der Zeit daran und die Wunde sieht nach ein paar Tagen auch nicht mehr so schlimm aus.

Das Ausduschen hat mich zunächst auch Überwindung gekostet, zumal mein Arzt gemeint hat, ich soll den Strahl ruhig "volle Pulle" reinhalten. Aber ich glaube, das tut der Wunde wirklich ganz gut. Also mach einfach mal das, was die Ärzte Dir gesagt haben, wird schon werden. Speziell zur Wundpflege ist auf den letzten Seiten schon einiges geschrieben, kannst Du bei Interesse ja mal durchlesen.

Ja, ich würde mich auch gerne ein bisschen sportlich betätigen, zB ein bisschen Laufen gehen, aber ich fürchte, daran ist in den nächsten 2-3 Monaten nicht zu denken.

@ Fistelchen:

Für mich ist das Liegen im Moment fast anstrengender als das Sitzen. Irgendwie zieht da immer was. Na ja, geht aber auch irgendwie. Wünsch Dir dann mal noch viel Erfolg bei der Diplomarbeit im Liegen!

A/ngstBmenscxh


1 Woche seit der OP

Hallo alle miteinander.

Ich bin von zu Hause aus schon ein ängstlicher Mensch. "Manipulationen am Körper im nichtsichtbaren Bereich, besonders am Kopf, versetzen mich in Panik" Bin deswegen auch schon in thera. Behandlung.

Naja, dann kam die Fistel, und eine Welt brach für mich zusammen.

Weshalb ich das erzähle ? Ich denke, es gibt viele, die auch so ein Problem haben. Außerdem wäre ich froh gewesen, wenn mir einer das vorher gesagt hätte, damit man sich besser darauf einstellen kann.

Also: Die OP unter Vollnarkose war gut, ohne Probleme. Mittwochs OP, Samstags entlassen.

Die Tamponagenwechsel(2x tägl) waren unangenehm, aber es ging.

Am Sonntag fing die Wunde an zu "kleben", und dann beim ausspülen an zu brennen. Nehmt bloß die Schmerzmittel, die sie euch verschreiben, dann ist die Sache erträglich. Ich nehme 4 x tägl. Novalgin.

Ich habe das Glück, das meine Frau für mich die Wundbehandlung macht. Duschen, ausspülen, tamponieren usw.

Ich habe die 1te Zeit mit Wasser die Wunde ausgeduscht, bis Montag, da fing die Wunde an zu brennen, und blutete mehr.

Wir haben dann zum ausspülen "Ringerlösung" genommen. Flexiflasche aus Kunststoff, eine Düse drauf, und dann konnte meine Frau mir die Wunde ohne""Brennen" ausspülen. Eine Belastung weniger. Beim Tamponagenwechsel, den wir mittlerweile 4 x tägl. vornehmen, weil es sonst zu sehr "verklebt", spült mir meine Frau Ringerlösung erst auf die Tamponage, damit diese sich leichter löst. Es funktioniert einwandfrei, mehr oder weniger. Auf jeden Fall ist der gesamte Vorgang, Duschen und Tamponieren wesentlich angenehmer geworden.

Ach ja.. ich nehme meine Schmerztabletten ca 1,5 Std vor dem neu tamponieren. Die Ringerlösung stellen wir auf die Heizung, damit der Strahl nicht so kalt ist.

Zum Tamponieren folgender Tip: (Dieser Tip bezieht sich nur auf die , die eine Hilfe dabei haben).

Stellt Euch vor eine Wand oder Schrank, auf eine Handtuch, bückt Euch auf ca 1,5 mtr herunter, und streckt Eurer Hilfe den Po mit gestreckten Beinen entgegen. (Gilt übrigens auch beim Duschen)

Dadurch ist das entfernen der Tamponage einfacher, weil die Wunde dann zugänglicher ist. Das gleiche gilt für die Einführung der Tamponage, die meine Frau vor dem Einführen tropfnaß (Ringerlösung)macht.

Letzter Tip: Achtet auf Eure Ernährung, auch schon vor der OP. Verstopfungen sind normal. Morgens und abends Laktulose, das hilft.

Gegen die Angst helfen Atemübungen, die Angst geht nicht ganz weg, aber man wird erheblich ruhiger.

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