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Steißbeinfistel

T;ud delidullxi


Wieder eine Woche aufschub...

Hallo zusammen!

Vielen, vielen lieben Dank für Eure netten Worte und Antworten!

Ich wollte doch mal schnell den neuesten Stand bekanntgeben:

Also, ich war ja Freitag nochmal beim Chirurgen. Er schaute sich meinen Hintern nochmal an und meinte nun er würde den kirschkerngroßen Knubbel am liebsten unter örtlicher Betäubung wegschneiden (wird angeblich ca. kronkorkengroß) und würde es sogar riskieren, die Wunde zuzunähen, da es wohl so ganz gut aussehen würde, und ich gute Chancen hätte, daß es auch so vernünftig verheilt. Wenn nicht, müßte man den Faden wieder ziehen. Dies würde er dann aber noch kurzfristig bei der OP entscheiden. Dann hätte iches, wenn alles gut verläuft, innerhalb 2 Wochen überstanden.

Hmm, ich sollte mich ja eigentlich darüber freuen, aber ich kann nicht glauben, daß wenn er mir den oberen (neúen) Knubbel wegschneidet alles gelaufen ist, denn Schmerzen habe ich seit einem Jahr UNTEN am Steißbein, und nicht oben, wo der neue Knubbel sitzt. Und dort hatte ich auch im letzten Jahr den entzündeten Knubbel. Ich trau der ganzen Sache nicht. Er meinte auch, es könne sein, daß der obere Knubbel einen Gang bzw. Verbindung nach weiter unten hat, aber er würde trotzdem erstmal versuchen, ob es nicht mit dem oberen dann erledigt ist. Es könne auch sein, daß das STeißein unten von Natur aus einen "Knick" (oder so) hat, der die anderen Schmerzen verursacht. Dies könne man allerding erst röntgen, wenn die Entzündung aus meinem Hintern raus ist...

Aber ganz ehrlich?? Ich glaube nicht, daß es an irgendeinem Knick liegt!

Auf jeden Fall soll ich nächste Woche Freitag wieder hin und ihm mitteilen, ob ich mir für den kleinen Eingriff entscheide.

Ich weiß nicht... Ich denke ich werde ihn mal fragen, ob er nicht unter Vollnarkose nachsehen kann und dann macht, was gemacht werden muß.

Gibt es denn keine Möglichkeit vorab zu sehen, ob ich zwei Fistelherde (oder wie auch immer man das nennen will) habe, zwischen denen eine Verbindung besteht von der obersten Stelle (Anfang Pofalte) bis zur untersten STelle(Steg)? Ich laß mich doch nicht erst operieren mit örtlicher Betäubung, damit er mir hinterher sagt, daß das doch nicht alles war und wir nochmal mit Narkose "größer" operieren müsssen (natürlich nachdem die erste Wunde wieder abgeheilt ist). Ich bin ziemlich verunsichert.

Ich sollte vielleicht dazu sagen, daß mein Chirurg eigentlich wirklich gut ist und eigentlich auch weiß, was er tut. Aber sollte es sein, daß er bei seinem jetzigen Vorgehen völlig falsch liegt? (So wie mein ehemaliger Hausarzt, der mich zur Massage damit schicken wollte) Ich habe auf jeden Fall kein gutes Gefühl bei der Sache, weil ich die ganzen letzten Monate an einer andern Stelle Schmerzen hatte und nicht dort, wo nun der neue Knubbel ist (der natürlich auch raus muß - ist mir schon klar) Aber nochmals den Arzt wechseln möchte ich auch nicht.

Ihr habt wahrscheinlich auch keine Idee, was ich tun kann, hm?

Liebe Grüße!

Zcaub=erwald_x81


@Tuddeldulli

Hallo,

also ich kann dir nur eines ganz klar raten:

Laß dich NICHT auf den vorschlag von deinem arzt ein.

Die ganze Sache sollte so von statten gehen: Laß dir eine Narkose geben. Kann man auch ambulant machen lassen, wenn man daheim nicht ganz alleine ist und jemand um sich hat. Dann sollte er eine blaue Farbe in JEDEN kleinsten Ausgang spritzen. Dadurch kann man während der OP alle Fistelgänge sehen und sicher stellen, alle heraus zu schneiden.

Das ist normalerweise auch die gängige Methode. Er soll alles rausschneiden. Alles was er irgendwie noch drin lässt, wird wieder neue GÄnge bilden und sich wieder entzünden. Er soll es AUF KEINEN FALL zunähen. Offene Wundheilung ist das einzige, was hilft. Auch wenn die Wunde klein ist. Es dauert zwar länger, dafür hat man weniger Ärger. Wenn du deinem Arzt eigentlich vertraust, sag ihm, was du gerne hättest. Er kann nichts machen, was Du nicht willst.

TCu.ddelwdullxi


Wenn doch nicht so bald Weihnachten wäre

Hallo Zauberwald!

Vielen Dank für Deinen Rat. Du denkst also wie ich, daß eine kpl-OP und offene Wundheilung das beste sind. Ich werde am Freitag nochmals mit dem Chirurgen sprechen, mal sehen, was er dazu meint. (Auch wenn ich riesen Bammel vor den Schmerzen und der Wunde habe...) Ich werde mich dann auch auf jeden Fall nochmal melden.

Ich kann einfach nicht verstehen, warum sich meine Ärzte soviel Zeit mit einer OP lassen, wo ich doch schon seit 1 1/2 Jahren Probleme mit den Mistdingern habe. Ich bin nicht umsonst schon so weit, daß ich mich freiwillig operieren lassen will. Denn es vergeht kein Tag, an dem sich das Ding nicht bemerkbar macht.

Wenn es so weitergeht lieg ich wahrscheinlich Heiligabend mit einer frischen offenen Wunde zu Hause rum.... Dabei wollte ich doch bis dahin aus dem Gröbsten raus sein, zumal es arbeitstechnisch ab Januar noch ungünstiger ist... :-(

Leider kenne ich auch keinen Spezialisten in unserer Nähe.

@ Zauberwald:

Wie groß ist Deine Wunde denn?

Na, sobald ich etwas Neues weiß melde ich mich wieder!

Lieben Gruß an Euch alle!

Z\auber/walkd_I8x1


@Tuddeldulli

also warum sie sich so zeit lassen, weiß ich auch nicht. naja es is halt keine wirklich dringende OP. Bei mir war es so, dass mein chirurg mich fragte, wie es arbeitstechnisch aussieht. ich hab dann gemeint, dass ich es sofort machen möchte und am übernächsten tag hatte ich einen termin. es ist wirklich keine große sache und dauert keine 3 stunden. ich weiß ja nicht, was du für einen job hast, aber ich würde dann lieber über die feiertage daheim bleiben, als im neuen jahr.

auch wenn dich dein arzt dann vielleicht 3 wochen krank schreibt, heißt das ja nicht, dass du dich 3 wochen nicht mehr bewegen kannst. meine wunde ist nicht sehr groß, da ich mich sofort hab operieren lassen. es passt eine 5 mal 5cm große Kompresse rein. ich war bereits 2 tage nach der OP wieder fit und konnte schon wieder raus, obwohl auch ich 3 wochen krank geschrieben bin.

vielleicht dauert das bei dir etwas länger, wenn du dich schon 11/2 jahre damit herum quälst, aber es wird auf keinen fall besser werden. und je früher du es machen lässt, desto besser ist es.

sag deinem arzt, dass es arbeitstechnisch besser für dich wäre, es sofort operieren zu lassen.

bis weihnachten sind es ja dann noch 3-4 wochen. auch wenn du nicht so schnell wieder fit bist, wirst du dich bis dahin sicherlich wieder normal bewegen können und nicht am bett gefesselt sein.

wenn du magst, kannste mir ja mal schreiben, wo du wohnst, vielleicht kenn ich einen spezialisten in deiner nähe

M8aurixce


@ Henry70 / Zauberwald81 / Tuddeldulli

Hallo allerseits. Also jetzt Mal der Reihe nach:

Henry70:

Das hört sich doch mal gut an! Ich denke mal du hast es jetzt soweit überstanden, aber nicht nachlassen jetzt. Weiterhin gute Besserung und das du auf viele Mulden "sitzen" bleibst.

Zauberwald81:

Also bei dir ist es erst 2 Tage nach der OP. 2 Tage nach der OP hatte ich eine große Klappe. So nach dem Motte "Ha! Ich spüre gar nichts. Keinerlei Schmerzen. So kann es weitergehen". Ging es dann aber nicht!

Sobald der erster Verbandwechsel absolviert wurde ging es erstmal bergab mit den Schmerzen. Vorher spürte ich wirklich sehr wenig. Ab dann und den nächsten 2 Wochen circa, machte sich meine Wunde richtig bemerkbar. Alles im grünen Bereich, aber um zu sagen ich hatte keine Schmerzen ....

Ich hoffe die Schmerzen kommen nie bei dir, aber wegen meinen eigenen Erfahrung und die Erfahrungen der anderen hier, glaube ich nicht das du ganz ohne wegkommst.

@Tuddeldulli:

Ich hatte ja auch mehrere Knubbel. Aber nur eine Fistel. Was diese anderen Knubbel waren, weiß ich bis heute nicht. Aber nach der OP und dem einen Schnitt sind sie nicht mehr da.

Als ich noch nicht wußte was es war und ich auch noch nicht den richtigen Arzt gefunden hatte, haben die Ärzte versucht mittels Röntgenbilder und auch MRT (also diese Röhre) heraus zu finden was da so schmerzt. Ohne Resultat. Die "Dinger" sind nicht auf diesen Bildern zu sehen.

Das dein Arzt nur den oberen Knubbel wegschneiden will, finde ich auch sehr bedenklich. Hole dir eine zweite Meinung rein, denn dein Arzt scheint sich da nicht wirklich aus zu kennen.

Gruß

Hae^ttxy


@tuddeldulli

Hallo Du,

ich kann Maurice nur Recht geben. Ich hatte zwar keine Steißbeinfistel, sondern eine Analfistel, aber ich habe auch aus Angst erstmal einen kleinen Schnitt gemacht, bis dann irgendwann die Großsannierung statt fand.

Der ambulante Chirug hatte mir auch versprochen mit "blauer Farbe" den Fistelverlauf zu prüfen. Es dann aber doch nicht gemacht!

Statt klar zu sagen, das kann ich nicht, gehen Sie ins Krankenhaus! Nä erstmal rumdoktern.

Der Arzt im Krankenhaus hat dann später genau das gemacht. Daran kann man erkenne, ob Deine "Knubbel" eine Verbindung haben oder noch woanders was steckt.

Ich hätte damals besser eine zweite Meinung eingeholt und das rate ich Dir auch! Besser eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Viele Grüße und gute Besserung

M.sCindLerel$laQuxeen


DANKE HETTY

dankeschööön für das Mutmachen, dennoch werd ich mir die Wunde noch nicht ansehen, frühestens in 1 woche.. zzt brauch nur was kleines schlimmes auf mich zukommen und meine Welt bricht zusammen!

Die Wunde ist bis aufs Steißbein. Also nix kleines ;((

Ich weiß garnicht, wann ich wieder in die Schule kann ;(

Könnt ihr mir einen Rat geben?

Ìch kann dieses Forum immer wieder nur loben! Toll, dass es sowas gibt :-)

Eure Cindy

M=sCiOndere+llaxQueen


Nochmal =) @tuddeldulli

Meinen Rat?

Ich würde auf keinen FALL diese Op ambulant machen lassen! bei mir war die druckstelle NUR so groß wie ein Cent stück! Und jetzt hab ich ne Wunde bis aufs steißbein also ca. 8,9 cm!! Man kann das von aussen NIE abschätzen, erst wenn man es öffnet! Ich bin glaub ich das beste beispiel =) ich hab mir auch zig Meinungen geholt bis ich mich operieren lassen hab! Tja ausserdem wünschte ich, ich wär eher hin!!! Jetzt nach der OP fühl ich mich viiiiel besser! Ich wurde vor 12Tagen operiert und kann behaupten nur noch schmerzen beim bücken oder ähnlichem zu haben! Vor allem auch nur beim schmerzhaften Verbandswechsel! Der ist echt kein bisschen angenehm! Ach und noch zum Thema Fäden-ziehen! Ich hatte Fäden die sich auflösen und dann beim Ausduschen aus der Wunde gespült werden! Habe nach einer woche nur die Reste von der Ärztin gezogen bekommen, damit sie die Wunde nicht unnötig scheuern und ich habs kaum gemerkt!

Alles Gute!!

Haet-t3y


@zauberwald81

Danke für Deine Antwort!

Also wenn man es genau nimmt wurde da dreimal rummgeschnitten. Der erste Chrirug hatte sog. Taschen geschnitten, die aber schnell zuheilten und es sich wieder entzündete. Er hat nicht erkannt, daß der Fistelgang noch tiefer bis zum Darm ging. Sein Kollege (er war in Urlaub :-( ) hat dann ganz aufgeräumt und ähnlich wie bei der Steißbeinfistel tief in die "Pofalte" geschnitten. Was er neu gemacht hat ist zu! Tja, und im Krankenhaus hat man dann richtig in die Tiefe (bis zum Darm) gespalten. Vom Ende dieses Ausganges bis in die Falte läuft halt die Rille die nicht heilen will. Wie gesagt, durchblutet ist sie gut. Nur kommt immer wieder Stuhl dran! Mein Hausarzt weiß auch nicht mehr weiter und viel Vertrauen in einen neuen Arzt habe ich im Moment nicht. Aber der Chirug im Krankenhaus versucht im Moment alles und macht sich auch schlau. Wenn alle Stricke reißen muß ich es wohl nähen lassen.

Vielleicht fällt jemanden bei Lesen noch was ein.

Euch allen noch viel Erfolg und gute Besserung!

Z_aubeOrwaldx_81


Hallo,

also erstmal @ Maurice. Meine Op ist mittlerweile fast eine Woche her und ich hatte schon einige Verbandswechsel. Schmerzen hab ich seitdem noch immer keine. Und meine Ärzte meinen, es sieht so gut aus, dass da auch nix mehr kommen wird.

Natürlich ist das eine größere Sache, wenn man die Fistel schon lange hat und die Wunde dann größer wird.

Ich habe es mir halt sofort rausschneiden lassen.

Deshalb kann ich nur allen raten, nicht lange zu überlegen. Je schneller es gemacht wird, desto kleiner ist die Wunde.

Ich würde da auch keine anderen Disskusionen aufkommen lassen. Leider hab ich während meiner Arbeit im Krankenhaus genug Leute damit gesehen, an denen auch schon viel herum gedoktert wurde, aber am Ende half nur eins: Alles muß raus.

Ob man sich das ambulant machen lässt, muß man selbst entscheiden. Manche sagen, sie fühlen sich gut aufgehoben auf station und manchen halten das da nicht aus.

Wenn man allein zu Hause ist, sollte man vielleicht auch auf Station bleiben. Aber wenn man Unterstüzung hat, spricht nichts gegen eine ambulante OP. Und mal ganz ehrlich gesagt - ich habe die Erfahrung gemacht, dass die ambulanten Chirurgen besser sind, als die Leute im Krankenhaus. Aber jedem das seine.

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden.

c6ajo~d6x9


An Tuddeldulli :-)

Ich kann MSCinderellaQueen nur recht geben. Lass Dich bloß nicht ambulant operieren. Es ist vorab nicht abzusehen wie groß die Wunde wird. Man hat mir vorher auch immer gesagt, daß wird nicht viel und danach war das Hallo aber groß.

Du solltest auch bedenken, daß du nach der OP am zweiten Tag den ersten Verbandwechel vor Dir hast. Das heißt, daß Du ab dann die Kommpressen auch alleine einlegen mußt. Ich war damals für die kompetente Hilfe der Schwestern sehr danbar. Länger als 4 -5 Tage wird der Aufenhalt schon nicht dauern.

Desweiteren rate ich Dir den Arzt zu wechseln. Es ist allgemein bekannt, daß bei einer Steißbeinfistel nur die Radikalmethode hilft. Dies kannst Du auch in diversen medizinischen Veröffentlichungen hier im Netz nachlesen. Diese rumdoktorei führt zu nichts hier muß ich Maurice auf jeden Fall recht geben.

Also nimm allen Mut zusammen und lass Dich ordentlich operieren.

Übrigens bei meiner letzten Fistel vor einem Jahr bin am 23.12. aus dem Krankenhaus gekommen. Da hat das Weihnachtsfest direkt eine andere Bedeutung. Aber Spaß beiseite es ist alles nicht so schlimm !!!

MBaurxice


@Zauberwald81

Also am 21.11 schriebst du es wäre der 2. Tag nach der OP. Deswegen habe ich geschrieben was ich geschrieben habe. Sei froh das du keine größeren Schmerzen hast. Ich glaube damit bist du eine Ausnahme.

Ich habe an dir aber mal eine Frage. Da du im KH arbeitest kannst du sie mir vielleicht auch beantworten. Meine Freundin hat ebenfalls in einem KH (Uni-KH) gearbeitet. Seitdem sie dort raus ist betet sie fast jeden Tag nie in ein KH zu müssen. Laut ihren Aussagen passieren dort keine größeren Katastrophen weil die erfahrenen Schwestern und einige der angehenden Assistenz-Ärzte "aufpassen". Von den richtigen Doktoren und Professoren ist sie überhaupt nicht begeistert. Diese würden unglaublich dumme Fehler machen in der Diagnose und Behandlung. Und das nicht gerade selten.

Hast du dasselbe Gefühl in deinem KH? Oder ist (hoffentlich) das KH meiner Freundin eine Ausnahme?

MGsCin)dererllvaQueexn


@Maurice

Hallöchen!

Las grad deine Frage wg dem Krankenhaus :-)

Also ich hab auch bis juli im krhs gearbeitet und ich kann dir sagen, dass ich auch solche erfahrungen gemacht habe! leider! Unser Krankenhaus hat einen hervorragenden Ruf und die Leute kommen teilweise kilometerweit nur um sich hier behandeln zu lassen! Kann ich kein Stück verstehen! Ich hab mir geschworen, dass ich mich NIE (auch nicht als Notfall) wieder in dieses krhs begeben werde!!!! Nie wieder! Ich hab da Sachen mitbekommen! Da kamen die Patienten aus dem OP und waren grad auf der Station angelangt da fiel den Ärzten ein, dass sie was VERGESSEN haben!! Und das am Herzen!!! Unmöglich! Das war jetzt nur ein Beispiel von vielen und mehr erzähl ich lieber nicht, sonst gehen manche garnicht mehr ins krhs ;(

Ich hab dort jetzt stationär 4/5 Tage gelegen und am Schlimmsten war, dass ich immer alles *überprüfen* musste, d.h. die Infusionen die mir im Aufwachraum angehangen wurden.. etc! ganz schön anstrengend! Aber wenn man einmal im krhs gearbeitet hat, ist man sehr sehr vorsichtig!!! Man weiß was da ab geht! ;((

ZAauyberwal9d`_8x1


@ Maurice

Hi,

also ich muß dir da leider recht geben. Ich habe auch erst in einem Uni-KH gearbeitet und jetzt in einem Klinikum.

Ich habe auch die Erfahrung gemacht. Die Assistenz-Ärzte sind immer sehr genau und behandeln einen meistens auch gut. Sie sind ja noch neu und lernen noch, daher gehen Sie alle Fälle durch, die irgendwas mit deiner Erkrankung zu tun haben könnte.

Oberärzte oder Proffesoren oder so sind meistens in Ihren Diagnosen sehr schnell und übersehen oft Kleinigkeiten. Zeit ist Geld und da haben sie wohl leider keine Zeit, sich intensiv mit jemanden zu beschäftigen. Ich habe schon Fälle erlebt, da sind leider Patienten gestorben, weil der Chefarzt Sie wieder nach Hause geschickt hat.

Ich persönlich setze mein Vertrauen auch am liebsten in junge Ärzte.

Auch die meisten Krankenschwester sind sehr gut. Die müssen ja auch nicht das Geld reinbringen. Leider ist es so.

Sie sind zwar nicht immer alle freundlich, aber der Job ist auch sehr stressig.

Ich glaube, jeder der mal im Krankenhaus gearbeitet hat, verliert ein bißchen das Vertrauen darin.

Deshalb hab ich auch geschrieben, dass ich die besten Erfahrungen mit ambulanten Ärzten gemacht habe.

CGhristian; SchibbWe


Back from OP!! :-)

Hi. ich wollte mich wieder zurück melden. Wurde am 20.11 operiert, also knapp vor ner Woche. Ich hatte riesenschiss vor der Op. Im Nachhinein kann ich sagen, dass das schlimmste war, die narkosenadel eingestochen zu bekommen. das wars auch schon. Gut, jetzt hab ich ein riesen Loch da hinten, sieht unschön aus ihr kennt das ja aber da muss man jetzt durch, immer schön pflegen usw....

ich dusche die wunde 2 mal am tag aus, verbandswechsel mit eingeschlossen. Welche salbe habt ihr?

An alle die es noch vor sich haben. Hey, wenn ichs geschafft habt, dann macht ihr es auch!

Gute besserung an alle.

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