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Steißbeinfistel

g^igilPupixma


Ich (17)wollte mal fragen ob jemand hier erfahrungen mit einer steißbeinfistel operation die vor ca 5 monaten statt gefunden hat,erfahrung hat.Ich im April diese jahres am steißbein operiert und man versprach mir dass,wenn die Fistel nicht mehr dort wäre,ich eine Narbe behalten werde.Ich habe immer noch kein Gefühl in meinem Gesäß und die Narbe zieht sich über eine ganze pohälfte und am steißbein selber.Die Narbe am Steißbein selber ist ein wenig runzelig.Wenn ich den Hintern belaste fühlt es sich so an als ob dort noch etwas wäre.Ich war auch schon ein meinem hausazt,dieser meinte zu mir ich soll in ein paar wochen wieder kommen dann würde es sich das angucken,es wäre aber alles in ordnung.Allerdingts traue ich ihm nicht wirklich,da der arzt der mich operiert hat sein alter chef war und ich denke nicht das er sagen würde das dieser mist gemacht hat.

Ich möch8te von auch einfach nur wissen ob diese Beschwerden normal sind oder ob die ärzte meinen Hintern total verhunst haben.Ich hab so angst dass ich noch mal operiert werden muss.

Kennt sich jemand damit aus ???

teeeufi.d-rea


Also meine Große Steißbein OP ware im Januar,und ja auch ich habe immer noch taubheitsgefühle in der Rechten Pobacke,und ja auch die Narbe sieht noch nicht so aus wie sie wohl mal aussehen soll,aber das ist meiner Meinung nach normal,schließlich wurde Gewebe weggeschnitten,und Nerven beschädigt,zumindest bei mir,duch die OP und durch die entzündung,die müssen langsam erst wieder zusammenwachsen,und auch das Gewebe muss sich neu bilden,bei einem geht es schnell,beim anderen langsam.

Meine Kleine Fistel-Op war im März,nach 8 Wochen war die wunde zu,die Narbe war anfangs sehr knubbelig,langsam glättet sie sich,habe sie immer schön mir Narbengel eingeschmiert,min Arzt sagte das wäre aber nur für die Psyche gut,man kann auch jede andere Creme mit Dexpanthenol nehmen.

LG Andrea

m>ackke83


HILFE

Ich glaube ich bräuchte mal ganz dringend eure Hilfe,

bestimmt wurde diese Frage schon undendlich mal in diesem Forum gestellt, aber habe keine Antwort gefunden:

Also kurz zu mir, ich wurde die letzten 3 Jahre 7 mal unter Vollnarkose im Krankenhaus an meiner Steißbeinfistel operiert, die Ärzte sind sich jetzt alle einig, dass die Fistel nun entgültig weg ist. seit der letzten OP ist es schon über ein halbes Jahr her, alles gut verheilt, war ein riesen Loch, aber die letzten Millimeter, ich sag mal genau in der Poritze wollen einfach nicht heilen. Habe schon eine ganze Menge versuch, unendlich viele Sitzbäder, Traumel Tabletten, Naturheilbäder und sogar Hypnose und autogenes Training, doch bekomme das ganze einfach nicht in den Griff. Hier sind unwahrscheinlich viele Leidensgenossen und das Hilft schon beim Lesen ungemein, aber hat nicht noch wer eine Hilfe oder ein Rezept was ich noch ausprobieren könnte, würde wirklic h unendlich gerne wieder normal leben ohne Verband auf dem Hintern.

Ich dank euch schon mal im Voraus, werde alles ausprobieren was ihr mir sagt.

MFG Makke

F[isteOliAndrPeaxs


steissbeinfistel enthaarung

hallo zusammen

hatte vor 2.5 monaten meine steissbeinfistel-op. 2 fistelgänge wurden beim chirurgen rausgeschnitten. 5 tage spitalaufenthalt, wunde wurde zugenäht, alles paletti. habe absolut keine beschwerden. der chirurge meinte, ich solle mir künftig die haare in der steissbeingegend mit enthaarungscreme entfernen (bin ärger als ein affe behaart). mein hausarzt war der meinung, dass er dies nicht für nötig halte (hätte erst zwei rückfälle in seiner karriere erlebt). was haltet ihr davon? gibts ex-fistelgeplagte die sich nachhaltig, also bis an ihr lebensende, die haare in der steissbeingegend entfernen obwohl die wunde zu ist?

grüsse aus der schweiz und gute besserung allen leidensgenossen

andreas

FPrixtzi1


Hallo Makke83,

versuche doch mal die Leukase N Salbe. Vielleicht hast du in den letzten Millimetern noch eine Entzündung in der Wunde. Damit müßtest du Sie zum Abheilen bringen.

Toi,Toi,Toi

aRbr


@ Sata + andere "Betroffene"

Hi,

das sind ja wahre Horrorgeschichten.....

Also, war vor 4 Wochen beim Doc, nachdem sich meine Fistel innerhalb von 2 Tagen MASSIV entzündet hatte. Nachdem ich beruflich viel unterwegs bin und nicht von heute auf morgen ausfallen kann, haben wir mit einem kleinen Schnitt bei Vereisung (kaum Schmerzen) die ersten "Sekrete" entfernt. War selbst erstaunt, was sich da so Alles befindet....

Nun ja, nach ca. 10 Tagen habe ich mr dann vom selben NIEDERGELASSENEN (GANZ WICHTIG) Chirurg die Fistel inkl. aller Nebengänge in einer Tagesklinik entfernen lassen. Mit Vollnarkose, Vor- und Nachbereitung hat das Ganze gerade mal 2 Stunden gedauert. Bin begeistert.

Ja, die ersten Tage sind schmerzhaft. Ich bin jeden Tag zum Chirurg, der sich erstklassig um die Versorgung der Wunde (Maße 10x8x5 cm) kümmert. Nun sind wir nach nicht mal 2 Wochen OP in einem Stadium, wo die Wunde schon von Innen am Heilen ist. Dies bringt natürlich "Wundnässen" mit sich und auch die obligatorischen Verbände und Einlagen. Doch es läßt sich absolut vertragen. Habe auch schon mehrfach gespült beim Duschen. Es tut natürlich weh, aber ist wirklich zum Aushalten.

Würde es Jederzeit wieder genauso machen und kann nur raten, es professionell versorgen zu lassen.

Verspreche Dir, daß dies absolut in Ordnung kommt!

Bei Fragen melde Dich einfach (die anderen natürlich auch).

Grüße

ABR

Ptanike_rin


Der Name ist Programm

hallo an alle leidenden,

schon eine ganze weile, also 1,5 jahre, schleppe ich diesen ungebetenen gast mitmir herum. immer wieder bin ich zum hausarzt gegangen, um mir neue überweisungen für den chirurgen zu holen.

heute war es dann endlich soweit. ich war endlich mal stärker als meine angst und bin gleich morgens beim arzt gewesen. dem habe ich dann erklärt, dass mein fistelchen und ich schon ein weilchen mehr schlecht als recht zusammenleben. er hat dann einen blick auf mein steißbein geworfen und meinte, ich könne mich beruhigen. es handele sich lediglich um ein kirschgroßes stück. zu dem zeitpunkt war ich natürlich erleichtert und froh und stolz auf mich, zum arzt gegangen zu sein.

jedoch zu hause angelangt, kommen mir nun einige zweifel. kann der chirurg wirklich nach so einem kurzen blick feststellen, wie groß die fistel ist? und wenn die fistel tief in den körper hineingeht, wird drum herum das gewebe komplett weggeschnitten? außerdem habe ich zu der fistel auch eine schwellung, eigentlich tut sie auch nur dann weh. problematisch aber ist, dass nie ein sekret herausfloss. das ding schwoll an und ab und wieder an und wieder ab. außerdem zieht sich die schwellung nicht vom steißbein, sondern vom after bis fast hin zur scheide. habe ich mich nun zu früh gefreut und da kommt doch mehr auf mich zu?

Oje mittlerweile geht es mir wieder total schlecht und ich stehe völlig neben mir.

gibt es unter euch betroffene, die mir weiterhelfen können?

liebe grüße

s5annUelxi


bin wieder da

ein liebes hallo an alle,

mein letzter beitrag ist ne weile her. hatte viel um die ohren. seit mai plage ich mich auch mit dieser fistel rum. hatte ein abszess, dass aufgeschnitten wurde. danach verheilte es eigentlich ganz gut und ich dachte, ich hab jetzt ruhe. aber weit gefehlt. nach meiner weißheitszahnop im juni fing es wieder an. war paar mal beim chirurgen und er hat es immer wieder geöffnet und ausgespült. die wunde schließt sich danach immer gut und ich denke, jetzt verheilt es endlich. aber nach ca. 2 wochen geht das theater wieder von vorne los.

möchte das ding gern loswerden, nur mache ich zur zeit ne weiterbildung (bei der ich auch viel sitze und geht bis mai 2007) und kann deshalb nicht so viel fehlen.

wie lange müsste ich nach dieser op zu hause bleiben bzw. wann kann ich wieder sitzen. ich hab totalen schiss davor. vor allem wohne ich zur zeit alleine. wer kümmert sich denn da um meine wunde? ich kriege das, glaube ich, nicht hin. Bin da etwas zart beseidet.

danke fürs lesen. gute besserung denen, die es gerade hinter sich haben.

lg sanneli

S!acr&axl


Zum 3. Mal und hoffentlich zum letzten mal

Hallo!!!

Bin beim durchforsten des WWW, auf dieses Forum gestossen.

Bin vor ca. 1 Woche zum dritten Mal und hoffentlich zum letzten mal operiert worden.

Bin ja, wie ich hier lesen konnte nicht der einzige mit mehr als einer OP.

Hab mich das erstemal 2004 operieren lassen müssen, dann vor 2 Monaten das 2.Mal und vor einer Woche zum 3. Mal.

Die Wunde war ja nicht einmal noch ganz verheilt, und musste schon wieder unters Messer.

Hatte bei allen 3 OP´s in einem öffentlichen KH und hatte 3. Mal einen Kreuzstich (Lumbalanästhesie), und war damit bestens

bedient und kann eigentlich jedem dazu nur raten (natürlich nur nach Rücksprache mit dem Narkosearzt) .

Bis auf das häufige Verbandswechseln (Wunde ist bei mir offen, also kein Lappen) und die körperlichen Einschränkungen ging es mir bei allen 3 Fällen nicht allzu schlecht.

Habe mich natürlich auch denn weiteren Ablauf beim Arzt erkündigt (Duschen, längeres Sitzen (wenn überhaupt am Anfang möglich *ggg*) usw.)

Genaueres kann man dir nicht sagen ob es zum letzten Mal war, nur hoffen das es nicht nochmal kommt.

Muss noch dazu sagen das die ersten beide Male eine Entzündung bestand und bei der dritten OP nicht, was ja nach Ausagen das Arztes nur positiv ist, weil man durch einspritzen einer blauen Flüssigkeit die Fistelgänge besser erkennt, was bei einer Entzündung durch das Eiter nicht machbar ist und so ein besseres Ausschneiden der Gänge möglich ist.

Hab da noch eine Frage an euch:

Da ich eigentlich nie unter Beschwerden beim Sitzen nach der OP hatte und durch den längeren Krankenstand zur Untätigkeit verdammt bin (Garten, Firma usw.) verbringe ich die meiste Zeit sitzend vor dem Fernseher oder PC, nun die eigentliche Frage dazu, kann es sein das durch dieses längere Sitzen nochmals zur Bildung neuer Gänge kommen kann.

Mein Hausarzt und auch die Ärzte im KH sagen NEIN, aber vielleicht hat schon wer was anderes gehört.

Die allgemeine Ausage aller Ärzte war, "Sie neigen einfach dazu".

Das wars einmal fürs erste, und allen "Neulingen" kann ich nur sagen, es gibt bei weiten schlimmeres.

gruss

Sacral

;-)

tBicXaxl


mich hats auch erwischt

Hallo, ich bin das erste mal hier.

Ich wurde letzten Samstag notfallmässig operiert, ich habe jetzt eine 6 x 3 x 3 cm grosse Wunde. Wenigstens durfte ich Sonntag Abend wieder nach Hause.

Mittwoch Abends bin ich dann nochmal notfallmässig im Spital gewesen, da es relativ stark geblutet hat. Der Chirurg hat mir dann noch eine Ader zugenäht.

Jetzt zu meiner Frage, ich habe hier viel gelesen von 5 Sitzbädern/Tag usw. Ich habe aber nur einmal täglich Verbandswechsel inkl. duschen. Ist das zu wenig?

Will schon dass die Wunde so schnell und schmerzfrei wie möglich verschwindet. Irgendwelche Tipps dazu?

MfG

tical

tCorj6as7x8


Hallo!

nur noch drei Tage bis zur OP und ich hab meine Fistel endlich los.

Ich hab mal eine Frage an diejenigen, die auch zwischen Abszessöffnung und Fistelentfernung eine "Pause" hatten.

Hattet ihr auch nach der Öffnung Schmerzen in der Steissregion?

Die Wunde ist zu und sieht rein äußerlich gut aus. Ich habe jetzt aber seit ein paar Tagen Schmerzen bis runter in die Waden. Kann es sein dass die Fistel Muskeln erwischt hat?

Manchmal hat es auch richtig gekribbelt, so dass ich mich erstmal kurz setzen musste und nach ein paar Minuten weiterlaufen konnte. Oder ist es wieder was anderes?

sBchneecke1G6\172w004


Was ist mit den Angehörigen...

Hallo mal was von einer die es nicht hat aber auch leidet ???

Mein über alles geliebter Freund hat es leztes jahr durch einen rötlichen Ausfluss in seiner Unterhose bemerkt. Sagte,, Schatzi schau mal was hab ich denn da,, und streckte mir neinen Hintern entgegen. Zwischen seine Poritze sah ich eine leicht erötete größerer Pore.

Ich meinte zu ihm er sollte damit zum Artzt gehen, ich hab da mal was von gehört und das kann böse aussgehen.

Einige MOnate später,nachdem neine Muti ach auf ihm eingeredet hat ging er zum Chirugen. :)^

Er wurde sofort zur Rettungsstelle überwiesen,wo er sich auch gleich seinen op Termin holte.

Wir wussten nicht auf was wir uns da einlasen..

Im Krankenhaus:

Er hatte eine Nakose bekommen,die er nicht vertragen hatte.

Ich stand auch noch am Bett, er hat sich übergeben,konnte nicht sprechen,seine Lippe war total angeschwollen. Nach 5 min bin ich gegangen.Mein armer Kerl.

Aber das ist nichts dagegen,was noch auf uns zukommt,

Ihm haben sie es soweit zugenäht,12cm lange Narbe. Laufen ging wohl nicht wirklich. Einmal die woche zum Artz kontrolle. Zwei wo später Fähden gezogen. Da bemerkten wir das er ein gelblichen Aussfluss hatte. Vom Arzt wider zur Rettungsstelle. Da haben sie die wunde etwas geöffnet und ab da an mussten wie das löchen spülenund tamponieren.

ZUm glück ist schatzis Schwester Arzthelferin und hat es ein zwei mal gemacht ,aber er konnte ja nicht wirklich fahren also musste ich ran.

??? na wie wiederlich,

aber irgendwann hab ich den Ekel überwunden.jipi

es heilte auch nach und nach zu.

Nach sieben wochen zu Hause ist er arbeiten gegangen. das loch war aber noch da....

IM september musste er wieder ins Krankenhaus (im juni war die erste op ) diesmal haben sie ihm aber im wahrsten sinne den Arsch aufgeschnitten.

MO rein DI op MI raus. Ja wirklich er konnte schon gehen.

Was war das für eine Freude für mich,aber es kam noch schlimmer.

Ich bin zu ihm und er sagte ,,Schatzi du musst noch spülen u dann können wir gehen,,

,,ach ich na dann los kenn ich ja schon,,

Pustekuchen,ey das LOch ach was sag ich da der Krater da hinten, der bestimmt 12cm lang 5cm breit und mind. 6cm tief ist hat mir die Gesichtsfarbe genommen.

Das nenn ich wiederlich.

ich habs aber geschafft,noch hatter er keine Schmerzen,noch nicht.

Er konnte auch besser laufen und sitztn. Schein ja wohl alles super zu laufen,

Am Aben von der Arbeit gokommen versuchte ich es zu säubern ihm gings gut mir war schlecht u der Kreislauf ging im Keller.

Jetzt fast eine woche später geh ich voll cool damit um,nur Schatzi hält es ohne Schmerztabletten aus. Zwei stück drei mal tägl.

Er hat schmerzen und ich muss stark bleiben und ihm helfen. Ich gerate jetzt an meine Grenzen. Ich hoffe es dauert nicht o lang und er wirds schnell los. Ich hoffe für ihn und auch für mich das wir es nicht nochmal durchmachen müssen.

ICH BRAUCH DA MAL HILFE

Kömmte mir jemand Tips geben wie man die Tampons besser aus der Wunde bekommt!!!!*:)

Wir benutzen schon 0,9 Kochzalzlösung u Salbe

Wie kann ich ihm die Wunde Scmerzfreier spülen ??? ?

Also nicht nur die die es betrifft haben Probleme nein auch die Partner,für die hier auch mal ein Lob ausgeprochen werden sollte.

Schönen Abend noch

M'uec+kTerich1


@Schnecke

Ich habe meine OP ja erst noch vor mir, aber hoffe,daß es bei mir nicht so schlimm abläuft.Zu Deiner Frage.

Die Tampons gehen leichter raus, wenn Dein Freund SIe vorher einweicht.Am besten er macht ein Sitzbad in Kamille.Das reinigt auch gleich die Wunde und bringt Sie besser zum abheilen.

Leider kann ich "noch" nicht mehr dazu sagen.

Liebe Grüße und gute Besserung.

p)anthsalea


@ schnecke

Hallo!

ich gehöre auch wie du zu den Angehörigen. Mein Freund hatte seine erste Fisteloperation bevor wir uns kennengelernt haben (ca. 7 Jahre) und demnächst steht eine weitere an. Ich versorge nun auch seine Wunde, die bisher wirklich ganz harmlos ist. Ein kleines Löchlein am Steiß - keine Entzündung! Die vergangenen Jahre habe ich auch immer regelmässig seine Wunde versorgt. Am Anfang war es auch eine riesenüberwindung, aber mittlerweile geht es problemlos. :)^

Ich habe allerdings Sorge, wie es nach der OP sein wird. Er hat noch keinen OP-Termin, aber den wird er sich wohl bald holen müssen. Er weiß auch noch nicht zu welchem Chirurgen er gehen soll. Jedenfalls kann ich eigentlich kein Blut sehen und bin auch bei Gerüchen eher empfindlich... ???

Na ich hoffe wir finden einen guten Chirurgen und dann wird alles ein für alle mal gut werden, mal sehen vielleicht hat er ja Glück! *:)

schön wär's ja.

Liebe Grüsse

sRchneckeA1617200x4


viel Glück Ech allen

Ich,wir badanken uns für die Tips und wünschen auf diesem wege euch alles gut,

wird schon *:)

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