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Steißbeinfistel

j0askyop&aGnik


Artzt

achja falls einer in frankfurt wohnt dem kann ich einen sehr guten chirurgen empfehlen! mich einfach anschreiben

M#rs.De0eds


Steißbeinfistel ohne Beschwerden , Warum keine Operation??

Hallo miteinander,

Hab seit ca.2Jahren eine kleine fistelöffnung am oberen Steißbeinrand.Hab weder Eiterausfluß, sonst noch welche Beschwerden.War heute bei einen erfahreren Chirugen im Krankenhaus der sich auf Aftersachen spezialisiert hat. Hab eigentlich mit einen OP-termin gerechnet,war völlig überrascht als er zu mir sagte da machen wir erstmal gar nichts solange es so schön aussieht(wortwörtlich) Ich sagte aufgrund diverser Horrorgeschichten Wie z.B Fistelgangbildung bis in den Darm u.s.w ob das nicht gefährlich wäre, er meinte nein bei dieser fistel nicht nur bei einer Sogenannten Analfistel wäre eine sofortige OP erforderlich. Wer kann mir diese Aussage bestätigen?? Bin doch etwas überrascht von den Aussagen aber er ist ein sehr erfahrener anerkannter Doc auf dem Gebiet.

Was soll ich jetz machen, bin eigentlich ein zu vorsichtiger Mensch vielleicht manchmal auch zu übertrieben wenn es in Sachen Gesundheit geht.Wer kann mir ein Tipp geben ??? ??

Soll ich mir noch eine Meinung eines anderen Chirugen holen wobei ich eigentlich von einen Chefarzt eines Krankenhauses ( sehr guter Ruf ) diese Aussage glaube könnte. Aber irgendwann muß das ja raus oder??

Bitte um Info :-/

Vielen Dank im Vorraus

Gruß

b=ernd&te


ich würde im gleichen krankenhaus noch 1-2 andere chirugen fragen, der chefarzt hat zwar viel erfahrung, aber meiner meinung nach machen die anderen chirugen solche eingriffe bestimmt eher als der "chef persönlich". meine meinung ;-)

H>ab ;ein PtroblFexm


Hallo,

wirklich interessant eure beiträge. Naja, ich werde wohl noch ein bischen abwarten bevor ich zum Arzt gehe. Wenn es nächste Woche nicht weg ist, dann geh ich. Und nochmal Danke!

Werde weiterhin die Beiträge hier verfolgen. :)^

t5eufidSrea


@Hab ein Problem!

Aber hinterher nicht jammern,wäre ich bloß eher gegangen,sorry,soviel Unvernunft kann ich nicht gutheißen.also ich würde einen kleinen Schnitt immer einer großen OP vorziehen,und je eher man geht um so größer ist die Wahrscheinlichlkeit,das man es schnell über die Bühne gebracht hat,sicher niemand kann in den Körper reinsehen,und somit von vornherein sagen das es nur geöffnet werden muss und sich keine Gänge gebildet haben,aber trotzdem je eher je besser.

Meine Meinung eben,und die habe ich aus meiner Erfahrung heraus gebildet,denn wäre ich im Januar sofort am nächsten Tag zumArzt gegangen,hätte ich sicherlich nicht 3 Wochen im KH verbracht,geschweige denn eine Wundheilung von über 5 Monaten gehabt,denn wie geschrieben bei der 2.Fistel hat die Wundheilung ganze 8Wochen gedauert,ich hatte gar keine Schmerzen nach der OP,konnte sofort wieder sitzen und wäre ich nicht Hausfrau hätte ich auch sofort wieder arbeiten gehen können,zwar mit Einschränkungen,aber es wäre gegangen.

M6 a r ,cx u s


@ Hab ein Problem

Hallo,

wenn ich du wäre, würde ich auch zum Arzt gehen. Es ist sowieso Fakt, dass du beim Arzt nur eine Auskunft erhältst. Oder glaubst du, er behält dich gleich da und operiert dich ???

Dann weißt du woran du bist, und kannst in aller Ruhe entscheiden, ob du jemals eine OP machst, sollte diese überhaupt nötig sein. Vielleicht reicht ja eine Salbe oder Tabletten.

Du solltest dir klar machen, dass der Arzt nur das tun kann, was du willst! Also hast du nichts zu verlieren, sondern kannst so deine Nerven beruhigen.

Sollte er dir z.B. eine OP vorschlagen, dann hast du im Moment noch genug Zeit, dich nach Alternativen zu erkundigen. Ist die ganze Sache mal akut, dann liegst du ziemlich schnell auf dem OP-Tisch. Dann bleibt dir diese Zeit nicht mehr.

Gruß, und gute Besserung!

:)^ :)^

MB a rv c! u s


@ Mrs. Deeds

Hallo,

ich finde diese Aussage ziemlich komisch von deinem Arzt. Bin zwar selber kein Arzt, war aber selber bei zwei Chirugen, und die haben mir ganz klar gesagt, aufgeschoben ist nicht (bei einer Fistel niemals) aufgehoben, und die Sache wird einfach schlimmer!!!

Einzige Methode ist OP!!!

Ich muss aber gestehen, mein Hausarzt hat auch erst gesagt, dass geht von alleine weg, ich war auch erst beruhigt, konnte nach vorübergehender Besserung eine Woche später vor Schmerzen aber nicht mehr sitzen.

Ich war dann bei zwei Chirugen, die beide diese Operation empfohlen haben.

Unbedingt weitere Meinungen einholen!!!;-)

Gruß, und gute Besserung *:)

H{ab eFin Problxem


Hallo :-)

Mir ist es eigentlich ziemlich egal ob es operiert werden muss oder nicht. Ich gehe nur nicht zum Arzt, weil ich das voll komisch finde zu sagen: "Könnten sie sich bitte meinen Hintern angucken, da ist irgendwas."

Aber naja, habe festgestellt, dass es schon viel besser geworden ist. Ist fast schon wieder weg. Wenn es jetzt wieder schlimmer werden sollte, dann werde ich sofort zum Arzt düsen, aber im Moment ist ja alles in Ordnung.

:)D

tworrjas^78


@hab ein problem

.. also ich kann dir sagen, dass es überhaupt nicht schlimm ist seinen "Arsch" einem Arzt zu zeigen. Ich meine die Leute sind ja nicht ohne weiteres Arzt geworden und kennen den menschlichen Körper in und auswendig. So wie ich es mitbekommen habe ist die Fistel am Allerwertesten eine Volkskrankheit...

Beklage dich nicht, wenn Sie dir am Ende den halben Hintern wegschneiden. Ich bin froh, gleich zum Doc gegangen zu sein, denn bei mir war es nicht so viel, das weggeschnitten werden musste. DEINE Entscheidung...

Acngs3thasXe Halmburxg


Hey Leute,

seit ich in dem Forum soviel schlimmes gelesen habe über Sinus P, habe ich solche Angst. Bei mir ist nur eine kleine Wölbung zu spüren, nix zu sehen, keine Öffnungen, wo Eiter rauskommt. Die Ärzte überlegen, ob sie die Wunde danach wieder verschließen. Hat jemand Erfahrungen damit?

Da mein OP Termin erst am 6.12. ist, meine Frage, ob ich bis dahin Sport machen kann und was die Krankheit verschlimmert?! Manchmal ist kaum was zu sehen und dann ist die Fistel wieder größer. Ist doch alles recht merkwürdig oder?

Der Arzt meinte heute, ich solle mich danach komplett durchchecken lassen, weil Sinus P. evtl. von einer anderen Rektalkrankheit kommt. Oh man - ist das ein Scheiß.

HILLLLFFFFEEEE!

mI-ok-j- i-t-o


HILFE

Hallo,

ich habe am letzten Montag etwas an meinem Rücken unten bzw. bei meiner Pofalte oben bemerkt. Wenn ich meinen Rucksack anhatte spürte ich einen leichten Druck bzw. Schmerz. Ich ertastete dann wie so einen Knoten oder so an dieser Stelle in der Pofalte oben, der Knoten fühlte sich hart an, Durchmesser vll 2cm. Man sieht aber äusserlich gar nichts o.ä. Ich habe ansonsten jedoch keinerlei Schmerzen und merke rein garnichts davon. Für mich war es so als wäre es über Nacht gekommen.

Nun bin ich durch einen Bekannten darauf gestossen, dass es sich um eine Steissbeinfistel handeln könnte. Das dachte ich zuerst nicht, doch dann bemerkte ich in meiner Pofalte oben eine Fistel (zumindest denke ich, dass es sich um eine Fistel handelt).

Ich war jedoch aus Angst noch nicht beim Arzt, habe aber vor in den nächsten Tagen zu gehen. Ich bin mir ja inzwischen schon relativ sicher, dass es sich um eine Steissbeinfistel handelt, aber ich habe Angst vor der Untersuchung! Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich nicht gerade die Dünnste bin, habe nämlich grosse Angst vor "banalen" Sachen wie dem Wiegen etc. Deswegen würde ich gerne von Betroffenen erfahren, wie so eine Untersuchung und das ganze danach abläuft.

Also konkret hätte ich gerne Antworten auf Fragen wie

- muss ich meine Hose bzw. Unterhose komplett ausziehen? Das wäre doch eigentlich nicht nötig, da es bei der Pofalte oben ist!?

- muss ich mich ev. röntgen lassen und dafür ausziehen?

- muss ich mich bei der Untersuchung wiegen lassen?

Wenn es zu einer Operation käme, dann habe ich folgende Fragen:

- muss ich mich wiegen lassen vor der Operation oder überhaupt irgendwann? Also muss ich mich wiegen lassen aufgrund der Operation?

- Was habe ich denn untenrum an während der Operation?

- Wenn man die Wunde offen lässt, was kann ich denn dann anziehen und überhaupt liegt das vollkommen ausserhalb meiner Vorstellung das ich dann in der Lage bin irgendetwas zu tun!?

Ich gehe zur Schule und habe gerade mein Probehalbjahr. Falls mir der Arzt meine Vermutung bestätigen würde würde für mich eine Welt zusammenbrechen. Da ich noch im Probehalbjahr bin, habe ich Angst, dieses nicht zu bestehen. 1. wegen den verpassten Prüfungen, die ich sicherlich nachholen müsste, 2. wegen meiner mentalen Verfassung. Deswegen interessiert es mich noch

- wie lange müsste/könnte/sollte ich der Schule fernbleiben?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich psychisch in der Lage bin, das durchzustehen. Schon allein die Vorstellung an eine offene Wunde lässt mir suizidale Gedanken durch den Kopf gehen (die ich aber wegen meiner Familie etc. nie verwirklichen würde/könnte!). So etwas schreckliches und grausames wie eine offene Wunde liegt absolut ausserhalb meines Vorstellungsvermögens. Ich weiss auch nicht, wie ich das meinen Eltern sagen soll. Meine Mutter würde ständig weinen und es würde sie extrem belasten und das würde das Ganze für mich nur noch schlimmer machen, da ich das nicht ertragen kann. Ich habe auch Angst davor mir Vorwürfe anhören zu müssen, vonwegen das wäre wegen meines Übergewichtes etc. (habe auch schon bei Google gelesen, dass Übergewicht tatsächlich fördernd sein kann). Ich traue mich nämlich schon nicht einmal mehr eine Grippe zu haben, da mein Vater immer meint das läge nur daran, dass ich mich so ungesund ernähren würde. Alles was ich sage reduziert er darauf. Eigentlich bin ich nämlich nicht wirklich sehr anfällig für Grippen und ähnliches, sondern habe sie auch nur, wenn es die meisten anderen Menschen auch haben, was ja normal ist.

Für mich scheint alles aussichtslos, da das alles absolute Horrorszenarien für mich sind.

- Mich interessiert aber auch noch, wie sicher die Methode des Zunähens der Wunde ist. Also mich interessieren eben die persönlichen Erfahrungen von Betroffenen, da ich mir die Wunde am ehesten noch zunähen lassen würde.

- Desweieteren interessiert mich eigentlich noch, wieso alle so eine Angst vor einer Vollnarkose haben!? Für mich käme eine OP ohne Vollnarkose niemals in Frage! Schon allein die Vorstellung "dabei zu sein" während ich aufgeschlitzt werde lässt mir die Haare zu Berge stehen.

- Wie lange dauert die Wundheilung bei offener Wunde, wie lange die Wundheilung bei zusammengenähter Wunde? (der Knoten hat bei mir ja im Moment "bloss" einen Durchmesser von ca. 2cm)

- Und wie läuft eigentlich das Ganze nach der OP ab, wenn man im Krankenhaus bleibt? Und wie geht es weiter, wenn man nach Hause geht? Ich meine, unterstützen einen da irgendwie die Ärzte oder ist man ab da an auf sich alleine gestellt? Ich kann mir nämlich nicht vorstellen an meiner Wunde irgendetwas selbst zu machen oder meine Eltern machen zu lassen! Auch die banalsten Sachen nicht.

- Muss ich eine Weile Medikamente nehmen? Ev. lebenslang?

- Und: Das wird doch alles von der Krankenkasse gezahlt, oder?

Ich hoffe auf eine rasche Antwort von jemandem, ich brauche nämlich wirklich Hilfe, da ich mich nicht zum Arzt traue, ehe ich die Antworten auf meine Fragen habe. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann!

Ihr könnt mir gerne auf meine private E-Mail Adresse schreiben, habe nämlich Angst hier im Forum den Überblick zu verlieren, habe mich nämlich vorhin erst angemeldet.

Meine E-Mail/MSN Adresse lautet: m-o-j-i-t-o@hotmail.com

Ich hoffe, dass sich bald jemand bei mir meldet!

bgernsdte


m-o-j-i-t-o

Puh, du hast ja eine menge an Fragen.

Das gleiche wie ihr beide hatte ich auch, einfach mal 10 Seiten zurück blättern ;-)

Wenn du zum Arzt gehst, musst du nur kurz die Unterhose hinten runterziehen, damit er sich das angucken kann. Dann tastet er da ein wenig rum und das wars. Gewogen wird absolut nicht.

Wo ich erfahren habe was mir bevorsteht, kreisten meine Gedanken auch die ganze Zeit um die Zeit nach der OP und ob man das nicht zunähen kann.

Im nachhinein war alles nicht mal halb so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe.

Und ich bin sogar froh das es eine offene Wundheilung war. So hat man nämlich das Erfolgserlebnis zu sehen, wie es wöchentlich verheilt :-)

Desweiteren liegt die Chance bei 40%, dass sich die Wunde nach der OP entzündet.

Operation:

Die wird ganz normal von der Krankenkasse bezahlt, das ist genau so eine normale und übliche OP wie einen Blinddarm entfernen.

Während jeder OP hat man kurz davor nur ein Nachthemd an was hinten offen ist. Bei mir war es so, dass ich eine Beruhigungstablette bekommen habe, und als ich im OP-Saal angekommen bin, hab ich gleich mal gefragt "Wer mir hier denn den Arsch aufreißt?" Da mussten die OP Schwestern auch ein wenig schmunzeln *g*

Kurz vor der Operation klauen sie dir dein Hemd, aber du liegst ja noch unter der Decke. Daraufhin fingen die schon mit der Narkose an, welche sie mir über den Zugang ins Blut gegeben haben. Keine 20 Sekunden später war ich weg.

Als ich aufgewacht bin lag ich schon wieder angezogen (noch im OP-Saal) in meinem warmen Bett und war gut benebelt.

Nach der Operation:

Kommt es darauf an, wieviel Gewebe sie entfernen mussten. In der Regel kann man aber danach schon aufstehen und laufen. Krankenhausaufenthalt liegt glaub ich so zw. 1-4 Tage.

Wielange man nicht arbeiten kann bzw. zur Schule darf kann man auch nicht pauschal sagen. Aber rechne mal damit die ersten paar Wochen zu Hause zu bleiben. Bei mir waren es 2-3 Wochen bevor ich wieder zur Uni gegangen bin.

Das mint der offenen Wunde hatte mich anfangs ja auch sehr belastet, aber man gewöhnt sich echt daran. Hätte ich auch nicht gedacht. Das einzige was neu sein wird ist die Hygiene auf die du mehr achten musst. Ein paar Tage nach der OP musst du die Wunde 2-3x täglich ausduschen, was bei den meisten sehr angenehm ist :-)

Das gleiche machst du auch nachdem du dein Geschäft auf dem Klo verrichtet hast.

Ich z.B. habe mir dann immer eine 5x5cm große Saugkompresse zwischen den Hintern in die Wunde geklemmt, dann noch eine größere zur Sicherheit drüber und darüber kommt eine erotische Netzhose, damit nix verrutscht.

Wundheilung:

Die ist bei der primären Heilung (genäht) natürlich schneller. Das macht man soweit ich gelesen habe eher bei Wunden die nicht entzündet waren und eher klein sind.

Mein Abszess war auch ca. 2cm groß, am Ende musste mehr entfernt werden als der Chirug gedacht hatte, und er meinte da passt ein Golfball rein.

Jetzt nach 6 Wochen sieht die Wunde super aus, in 3 oder spätestens 4 Wochen dürfte ich nur noch die Narbe haben.

Ob du Medikamente brauchst kan man vorher nicht sagen, Leute die danach Schmerzen haben, bekommen welche und gut ist.

Ich hab nach der OP NULL Schmerzen gehabt und auch danach nie welche gebraucht.

Ich hatte erst Angst das ich ein LOCH sehen würde, dem war aber nicht so.

Der Abszess war bei mir genau am Beginn der Pofalte und der Schnitt fing ca. 2cm weiter unten an und ging etwa 6cm nach unten. Wenn ich mich im Spiegel ansehen seh ich da absolut nix. Erst wenn ich den Hintern auseinander "ziehe" oder mich hinhocke sieht man die Wunde.

Behandlung nach der Operation:

Ich musste die ersten 14 Tage täglich zum Arzt (Chirug) der meinen Verband gewechselt hat. Danach war ich 1x die Woche zur Kontrolle da.

Hab auch schon gelesen, dass sich einige einen Pflegedienst kommen lassen der das macht. Kostet glaube ich 10 pro Quartal , da bin ich mir aber nicht sicher.

Klamotten:

Anziehen kann man die ersten 1-2 Wochen eher lässige Klamotten, oder zumindest keine engen Jeans. In Jogginghosen konnte ich mich ganz normal bewegen.

;-D

bgeyrn>dJte


@Angsthase Hamburg

Also schlimer machst du mitm Sport nix. Ich hatte 2 Tage nach den ersten Anzeichen auch noch an einem Turnier teilgenommen und keine Probleme gehabt. Nur hinsetzen ging etwas schwer ;-)

Mit dem Verschließen ... weiß ich nicht. Manchmal machen die einen Entlastungsschnitt wenn es entzündet ist und operieren so oder später. Wenn sie es wieder zurnähen kann das aber immer wieder kommen. Die schneiden sowa ja nicht aus Spass komplett und großflächig heraus wenn man überlegen könnte es so zu lassen >:(

Bei solchen Sachen mein Rat: 2. oder sogar 3. Meinung einholen!

Na ja, Rektalkrankheit. Ich hab auch schon mal von dieser Hypothese gelesen. Fakt ist, man weiß nicht 100% woher sowas kommt. Einige sagen es ist abgeboren, aber i.d.R. wird angenommen das sich ein Haar ins Fleischc bohrt, sich nach Innen arbeitet und sich dann entzündet. Oder wie bei mir, dass das Haar nach Innen gewachsen ist anstatt nach Außen.

K7eks$krü_mexl


@mojito

Hi Du,

ich schreib Dir noch ne Mail, muss aber jetzte erst mal arbeiten :-)

LG

KJe)kskrü=mel


@Angsthase Hamburg

Hallo Du,

ich hab Erfahrung mit einer zugenähten Wunde, sehr gute sogar.

Meine Fistel war nicht klein und akut entzündet, aber wurde trotz allem zugenäht, bis heute nichts wiedergekommen. Habe eine 10 cm Narbe.

Ich habe schon einige Beiträge geschrieben, angefangen Nov. vor einem Jahr, schau mal durch, da findest Du Infos zu meiner Erfahrung damit.

LG

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