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Steißbeinfistel

tToJrjaCs78


Hallo Leute,

ich hab mal wieder eine Frage an diejenigen, bei denen die OP schon etwas her ist. Reißt bei euch auch noch gelegentlich die Haut an der Nahtstelle? Bei ist es mal zu mal reißt es wieder etwas auf... Total nervig. Gibts einen Tip was man dagegen machen kann.

btelrndxte


also bei mir is das nich eingerissen, aber nachdem ich einen tag zuvor das eingecremt habe und danach duschen war, sah es für mich aus als wenn immer noch creme-rückstände in der narbe waren. bin mit nem taschentuch langegangen und danach sah es aus, als wenn ich mitm holzstab durch wachs gegangen bin ^^

hat und tut nicht weh, aber jetzt dauerts wieder ein paar tage bis diese stelle zugewachsen ist.

aber das betraf jetzt nur die narbe, zu ist es trotzdem.

was du meinst ist aber auch normal, obn wächst es schon zu und "innen" ist es noch nicht. ganz normaler vorgang!

dJer_s'chweiqgsamxe


???

Hallo,

bin am 01.01.07 mit Kreisslaufzusammenbruch und Fieber ins KH eingeliefert worden. Die Diagnose war Steissbeinfistel. Bin gleich morgens Operiert worden und konnte am Abend wieder nach Hause. Die Wunde ist Faustgross und es wurde auch schon zwei mal der Verband gewechselt. Ich habe zu diesem Thema hier viel gelesen und überwiegend bekommen die meisten hier bei einem Verbandwechsel die Wunde gespült und eine Tamponade die mit einer Salbe etc. versehen ist. Ich bekomme eine Tamponade mit Silber- Ionen diese vergelt und verhindert dadurch ein kleben an der Wunde. Zudem muss ich dadurch nur alle zwei Tage zum Verbandwechsel. Meien Frage bezeiht sich aufs Duschen. Wird die Wunde nur mit dem brausekopf gespült oder muss ich da mit den Händen zusätzlich reinigen? Währe schön wenn ihr mir ein paar Tipps dazu geben könntet. Da es mit dem Sitzen zuerst problematisch wahr habe ich den Stuhl einfach gedreht sodass die Lehne vom Stuhl vorne war. Dadruch wird der Sitzwinkel verändert und man kann besser sitzen. Könnt ihr ja mal ausprobieren, mir hilft es auf jeden Fall.

djer_schw!eigsamxe


Eine Frage zum Thema Duschen

Hallo,

bin am 01.01.07 mit Kreisslaufzusammenbruch und Fieber ins KH eingeliefert worden. Die Diagnose war Steissbeinfistel. Bin gleich morgens Operiert worden und konnte am Abend wieder nach Hause. Die Wunde ist Faustgross und es wurde auch schon zwei mal der Verband gewechselt. Ich habe zu diesem Thema hier viel gelesen und überwiegend bekommen die meisten hier bei einem Verbandwechsel die Wunde gespült und eine Tamponade die mit einer Salbe etc. versehen ist. Ich bekomme eine Tamponade mit Silber- Ionen diese vergelt und verhindert dadurch ein kleben an der Wunde. Zudem muss ich dadurch nur alle zwei Tage zum Verbandwechsel. Meien Frage bezeiht sich aufs Duschen. Wird die Wunde nur mit dem brausekopf gespült oder muss ich da mit den Händen zusätzlich reinigen? Währe schön wenn ihr mir ein paar Tipps dazu geben könntet. Da es mit dem Sitzen zuerst problematisch wahr habe ich den Stuhl einfach gedreht sodass die Lehne vom Stuhl vorne war. Dadruch wird der Sitzwinkel verändert und man kann besser sitzen. Könnt ihr ja mal ausprobieren, mir hilft es auf jeden Fall.

syeba sti:an-m1


Ich wurde gestern operiert...

tja, nun hat es mich auch erwischt. Die Schmerzen bemerkte ich zunächst an Sylvester. Ich konnte eine kleine Entzündung ertasten und das Sitzen war auch schon nur noch eingeschränkt möglich. Ich dachte mir nicht viel dabei und schmierte die Stelle großzügig mit "Mitosyl Salbe" ein. Die Aktion erzielte natürlich keinen Erfolg. Die Entzündung wurde zunehmend größer und ich wagte schließlich am Dienstag den Gang zum Hausarzt. Hier bekam ich erstmal Antibiotikatabletten verschrieben. Der Arzt meinte nur, dass so eine Entzündung schon mal vorkommt und manchmal auch von alleine wieder verschwindet. Gut, am nächsten Tag fand ich mich im Wartezimmer des Arztes wieder, konnte zwischenzeitlich kaum noch laufen und wurde natürlich anschließend sofort ins Krankenhaus geschickt.

Zu meiner Vorgeschichte möchte ich zunächst noch kurz schreiben, dass ich lediglich einmal im letzten Sommer schmerzen am Steißbein hatte. Ich ging auch damals zu einem Hautarzt, der mir nur einen Kochsalzverband anlegte und das war's schon. "Lächerlich", wie mein jetziger Hausarzt bemerkte. Jedenfalls hörten die Schmerzen damals nach etwa 4 Tagen von alleine wieder auf und ich suchte natürlich keinen Arzt mehr auf. Sonst hatte ich niemals Schmerzen an dieser Stelle. Bis jetzt:

Im Krankenhaus wurde ich schließlich untersucht und bekam eine Steißbeinfistel diagnostiziert, deren Entfernung jedoch von den Ausmaßen her laut Arzt ein "Kinderspiel" wäre und der Schnitt max. 3cm lang wird...

Zwei Tage später wurde ich dann operiert. Später wurde mir vom zuständigen Arzt mitgeteilt, dass der Eingriff doch größer als erwarte ausfiel. Die Entzündung war wohl schon sehr groß und mann konnte die Fistelgänge nur noch vermuten. Deshalb musste natürlich sehr großflächig weggeschnitten werden :-/

Trotzdem ging (bzw. geht) es mir nach der OP sehr gut, die Stelle schmerzt nicht - also kein Vergleich wie mit der Fistel. Ich durfte anschließend nach Hause fahren und bekam noch ein Schmerzmittel mit - wofür eigentlich? Habe ich noch Schmerzen zu erwarten? Jedenfalls kann ich schon ganz gut sitzen aber ich traue mich noch nicht so richtig. Die einzigen "Schmerzen" die ich habe, sind mein schmerzender Hals (vermutlich vom Schlauch, ich bekam eine Vollnarkose...) und meine Brust schmerzt schon bei leichtem Druck - das war's aber auch schon. Auch die Wunde blieb bisher "friedlich", schmert eigentlich null. Der Verband ist lediglich ein wenig "feucht".

Ich muss nun am Sonntag (also zwei Tage nach der OP) zum ersten Verbandwechsel ins Krankenhaus. Ich habe jetzt schon Angst davor. Kann man den Verband in der Wund nicht irgendwie anfeuchten bevor er rausgezogen wird - hat jemand einen Tipp für mich, was ich den Arzt vorher fragen könnte um die Aktion möglichst schmerzfrei zu halten? Kann man die Wunde evtl. mit einem Eisspray vorher etwas betäuben?

Zudem bin ich empfindlich beim Ansehen von Wunden, Blut usw. Bisher habe ich natürlich noch nicht gesehen was sich da unter dem Pflaster an meinem "Allerwertestem" verbirgt. Ich denke nicht, dass ich die Wunde selber versogen kann, auch möchte ich dies keinem Familienmitglied zumuten. Ich habe hier irgendwo von einem Pflegedienst gelesen, der die Wunde in der ersten Zeit zuhause behandelt. Sollte ich den Arzt mal darauf ansprechen, ob er mir das verschreiben kann?

MfG

tLorja@sx78


Tip fürs Sitzen

Hallo!

Ich kann einen Sitzring aus Latex empfehlen. Fragt euren Arzt nach einem Rezept, von selbst kam nix. Wird von der Krankenkasse bezahlt und ist echt eine Hilfe beim Sitzen, denn damit wird die Wunde nicht so belastet wie unter normalen Umständen.

bWer>ndtNe


eispray fällt schon mal raus ^^

zur sicherheit kannst du ja eine stunde vorm verbandswechsel ne schmerztablette nehmen.

beim ausduschen hälst du wirklich nur den brausekopf vor die wunde. da brauchste dann auch nicht innen trocknen oder so. einige föhnen die wunde aus, was aber meiner meinung nach blödsinnig ist, wenn eh viel wundwasser fließt.

das mit dem pflegedienst kannst du mal deinen hausarzt oder die leute im krankenhaus fragen. ich erinner mich gelesen zu haben, dass man da nur 10 pro quartal zahlt und schon kommt er ins haus. aber keine gewähr ob das wirklich so ist.

ich wurde die ersten tage täglich vom arzt versorgt und nach 10 tagen hab ich erst mitm ausduschen anegfangen (hatte nach der entlassung starke nachblutungen) und musste auch keine tamponade reinmachen, da niemals ne gefahr bestand die wunde könnte verkleben.

e:inUs90


@ die frisch Operierten

Hey Leute,

also als aller erstes mal: Macht euch nicht so viel Gedanken, denn sie sind total um sonst.

Dadurch, dass die Wunde "arbeitet", sondert sie Wundwasser aus. Dass die Wunde nicht verklebt, wird eine Tamponade oder eine Kompresse dazwischengelegt. Sie wird ganz sicher nicht an deinen Wundrand kleben, weils physikalisch gar nicht möglich ist. Sie kann nicht so stark trocknen, dass sie klebt - unmöglich. Also mach dir deswegen schomal keine Sorgen. Wenn du schmerzemfpindlich bist, dann nimm ( wie berndte gesagt ) eine Schmerztablette ein. Das hab ich die ersten 3-4 Tage gemacht und das hat mir wirklich geholfen.

Wegen Sitzen/Baden, kannst hier im Thread mal 2-3 Seiten zurückblättern.., da hab ich ne Anleitung zum Sitzen/Duschen geschrieben, die wirklich easy ist :)^.

Man reinigt die Wunde aber NUR mit dem Brausekopf.. auf keinen Fall mit Händen oder sonst irgendwas.

Und darf ich fragen wie alt du bist? Ich bin 16 und hab meinen Dad gefragt, ob er mich verbindet und ihm macht das nichts aus. Hab ihn schon zum essen eingeladen, weil ich wirklich froh bin, dass er das macht.. Er kennt meine schmerzempfindlichkeit und ich wüsste nicht wie das ein Krankendienst machen würde.

Frag doch einfach mal deinen Dad oder deine Mum oder sogar Geschwister? - Ein Versuch ist es wert, denn eine Familie ist nicht umsonst eine Familie :-)

Wünsch allen nen guten Heilungsprozess =)

S{chwarjzwadldkxlinik


Gleichgesinnte(!)

Hallo Leute,

letzten Montag (Neujahr) bin ich ebenfalls wegen einer Steißbeinfistel operiert worden.Die haben mich allerdings bis heute (Samstag) dabehalten.

Geschichte dazu:

Ab dem 2. Weihnachtsfeiertag hatte ich über dem Steißbein Schmerzen, ich interpretierte diese aber als Steißbeinprellung.Als der Bereich immer dicker, rötlicher und schmerzhafter wurde, ging ich am Silvester-Sonntag dann doch mal in die Ambulanz des Krankenhauses.

Ich:"Hallo, ich habe eine Steißbeinprellung, die immer rötlicher

wird, anschwillt und weh tut. Ich hätte gerne nochmal

ihre Meinung dazu."

Arzt:"Jaja, Steißbeinprellung. Das sagen sie alle.

Das ist sicher der Sinus. W-E-T-T-E-N?"

Er schaute sich das Elend dann auch gleich mal an und verkündete mir, dass ich binnen der nächsten 48h zum Operieren vorbeischauen dürfe. In der Silvesternacht wurden die Schmerzen dann schon fast unerträglich, aber ich wollte bis zum Morgen warten, war einfach zu müde, um ins Krankenhaus zu latschen. Bin da eher der gemütliche Typ.

Am nächsten Tag rieb sich der Arzt schon die Hände, hatte er mir doch extra die gute Zuchsalbe draufgeschmiert, damit ich schon des Nachts ankomme und er ein bisschen reinschneiden darf. Alles Sadisten. Nach der OP verzichtete ich auf Schmerzmittel, wollte den Helden raushängen lassen... Fehler... Zumindest ein Fehler beim ersten Verbandswechsel. Mittlerweile bekomme ich regelmäßig Salbe in die Wunde, eine Kompresse drüber und ein gutes, wasserdichtes Pflaster. Vor jedem Verbandswechsel muss ich die Wunde mit klarem Wasser ausspülen. Dieses große Loch am Steißbein fühlt sich manchmal etwas unangenehm an, fühle immer so ein stumpfes Drücken. Und dazu juckt, brennt und sticht es gelegentlich ganz schön. Das Wundwasser läuft allerdings ganz brav in Massen, sodass ich alle 6-8 Stunden den Verband wechseln müsste.

Oft plagen mich nun Ängste, dass das nicht zuheilt, dass das noch mindestens 2-3 Monaten dauert bis ich wieder richtig arbeiten kann

(mache eine Ausbildung, die sehr viel Körperarbeit mit sich bringt,

50% des Unterrichtes besteht aus intensivem Sport!).

Und die zweite unangenehme Sache:

Ich habe eine dicke Fistel am Steißbein und höre von etlichen Seiten, dass das fast nur stark behaarte Männer im Alter von 20-30 kriegen. Ich mag ETWAS behaart sein, aber ich bin weiblich und 18! Eine Missbildung liegt definitiv nicht vor. Das Ganze war die akute,eitrige Variante. Kann doch keinem Menschen erzählen, dass ich eine Steißbeinfistel hatte! Sämtliche Leute, die das nachgeschlagen haben, halten mir nun vor, dass ich einen extrem starken Haarwachstum am Hintern habe und mich wohl selten wasche. Sitze hier nun, schiebe Depri und hoffe, dass es hier im Forum noch anderweitig FRAUEN gibt, die ebenfalls eine Fistel hatten und es evtl. auf ihre Körperbehaarung schieben müssen.

Würde mein Ego wieder aufbauen. ;-)

Ganz liebe Grüße,

gute Besserung

tkeufuidrxea


Pflegedienst ins Haus!

Dazu folgendes,es muss ein dienst sein der häusliche Krankenpflege anbietet und zusätzlich ausgebildete Mitarbeiter im Wundmanagment hat,sonst stehen die Chancen äußerst schelcht,zudem muss nachgewiesen werden das keine andere Möglichkeit besteht den Verband,z.B. selber zu wechseln,bei nicht so tiefen wunden,kein Bekannter,Verwandter ectr. das machen kann oder der Hausarzt zu weit weg wohnt,hatte einige Diskusionen auch mit älterne Leuten,die nicht verstehen konnten warum bei mir der Hauskrankenpfleger kam,ich meine bei einer Wunde von 13 cm tiefe,sollte das eigentlich verständlich sein,das man das nicht selber machen kann.Fragt deswegen also vorher bei der Kasse nach.

Bezahlt werden die pro Quartal mit 10,-€ + Zuzahlungen für die Verbände die benutzt werden,das Verbandsmaterial reicht meist so 2 Wochen,ich habe für meinen von 15.feb. bis 30.Juni dauernden Anfangs täglichen Verbandwechsel,knapp 500,-€ hinblättern müssen,zusätzlich hab ich noch mehrmals von der Krankenkasse eine Rechnung über verschiedene Beträge,für die Bereitstellung des Pflegedienstes bekommen.

tTeuf'ihdrexa


Sorry für die Rechtschreibfehler,kommt vom schnellen tippen,und leider fehlt her eine edit-Funktion.

D'ig>gitxy


Erst mal zu den Fragen:

Bei mir waren die ersten paar Tamponadenwechsel auch sehr schmerzhaft, da sie immer ein wenig mit den Wundrändern verklebt sind. Dann hat die Schwester bevor sie die alte rausgezogen hat, bisschen Wasser drüber gelehrt, dann ist sie wunderbar rausgeflutscht.

Nach 5 Tagen und bis heute zieht sie morgens meine Freundin raus, dann dusche ich gründlich die Wunde, mach provisorisch ne Kompresse drüber und ab ins Krankenhaus, um mir eine neue Tamponade verpassen zu lassen.

Kleiner Tipp, da ich beide Variante ausprobiert habe:

1. Variante, die in der Regel niedergelassene Ärzte bevorzugen (da billiger): Normale Tamponaden mit Jod. Klebt relativ stark....

2. Variante, die in der Regel nur Krankenhäuser verwenden (da relativ teuer, kleine Packung 60 EUR): Alginattamponaden. Die haben ne spezielle Struktur, die sich der Wunde anpasst. Ausserdem fördert sie die Neugewebsbildung um einiges besser, als Jod-Salben. Mit den Alginattamponaden lief bei mir JEDER Tamponadenwechsel absolut schmerzlos ab. Von daher, Arzt fragen, ob er diese verwenden oder verschreiben kann. Wenn nicht, und du Wert drauf legst, mal bei eBay schauen. Dort gibts sie in der Regel um einiges günstiger, als in der Apotheke. >> Suche nach "SeaSorb Alginattamponaden".

Falls Interesse besteht, ich hab zufällig auch noch eine verschlossene Packung, die ich (zum Glück) nicht mehr brauchen werde.

Kleine Info zu meinem Heilungsverlauf:

Wurde vor 17 Tagen operiert und hatte nen 5 cm langen und ca. 3-4 cm tiefen Schnitt. Mittlerweile ist die Wunde nur noch 1 cm tief. Der Arzt meint, so eine super Heilung hat er noch nie erlebt. Liegt aber mit Sicherheit auch an den besagten Alginat Tamponaden. Mach schon wieder bisschen Sport und sitzen kann ich auch halbwegs...

ssebastMian-1


Autofahren

Wann konntet Ihr eigentlich nach der OP wieder Autofahren? Gab's da irgenwelche Probleme?

Was mich noch intersiert, ist, wie die Wunde zuheilt. Bildet sich nach einiger Zeit eine "Kruste" und die Wunde wird trocken? Oder bleibt sich bis zum Schluss offen?

i0ch w9ill dasB nicht


oder doch nicht?

Hallo zusammen,

ich habe hier neulich schonmal geschrieben. Habe einen kleinen (nicht schmerzenden) Knubbel am Steißbein festgestellt und etwas unterhalb eine kleine Öffnung.

Bin dann in eine chirurgische Klinik und der Arzt sagte zu mir dass glaube er nicht, dass es eine Steißbeinfistel sei. Die sehen ganz anders aus, meinte er. Die seien groß und rot und täten weh.

Dann ritzte er mit Pinzette und Skalpell in der Poritze rum und holte ein Haar (ca 1 cm lang) "aus der Tiefe" und meinte dass es das wohl gewesen sei.

Da war ich natürlich froh.

Der Knubbel wurde etwas kleiner, kam aber jetzt (ca. 2 Wochen später) wieder, tut aber immer noch nicht weh. Ist aber wirklich nicht groß und man muss schon mit Druck durch die Poritze fahren um ihn zu spüren.

Der Arzt sagte aber zu meinem Erstaunen, ich solle auf jeden Fall nochmal vorbeikommen und notierte auf meiner Krankenkarte "Fistelchen?" und grinste dabei etwas.

Ich hoffe so sehr dass er Recht hatte, bin mir aber jetzt unsicher, da der Knubbel nicht weg ist.

Kann es sein dass ein Chirurg eine Fistel nicht erkennt?

Ist die Diagnose eineutig und kann man sich auf die Aussage verlassen?

Soll ich nochmal hin oder lieber zu einem anderen Arzt?

Gibt es eine sichere Methode um Fisteln im Frühstadium zu erkennen?

Oder muss man immer warten bis es schlimm schmerzt um sicher zu sein, dass man nicht umsonst seinen Hintern opfert?

Liebe Grüße !

b\erndxte


@ schwarzwaldklinik:

in meinem bekannten- und freundeskreis habe ich 4 männliche und 2 weibliche personen die das hatten. einer sogenannten fistel ist es egal, ob jemand starke behaarung hat oder dort nur ein klitzekleines wächst.

@sebastian-1:

das kommt daran an wo die fistel lag. bei mir fing der schnitt 3cm unterhalb vom beginn der pofalte an und ging etwa 7cm runter. waren aber noch über cm vom after entfernt. also genau in der hinternfalte.

als es bei mir anfang zuzuheilen hatte sich ne art "brücke genau in der hälfte der wunde gebildet, der obere teil ist mit dem darüber normal angeglichen, der untere teil ist noch wie eine furche, aber halt vernarbt. mein hausarzt hat aber gemeint das gibt sich in den nächsten monaten. bis es bei mir zumindest wieder so wie früher aussieht werd ich mich noch gedulden müssen.

richtiger schorf hat sich bei mir nur teilweise gebildet. stells dir einfach vor wie eine richtige narbe. so heilt das gewebe zu.

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