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Steißbeinfistel

b)erndlte


blätter einfach ein paar seiten zurück, andere und ich haben zu diesen themen schon was geschrieben :-)

NWachts[tuxte


ja, hab zurück geblättert. Gibt es denn jemanden der sich auf "prbleme mit dem Hinterteil" spzialisiert hat? Wie nentn sich so ein Arzt?

K.eks'krüxmel


@Nachtstute

Also bei mir wurde das Ganze zugenäht und bis heute ist alles ok... die Gefahr beim Zunähen ist aber gross das sich im Inneren alles erneut entzündet und das Gesamte wieder geöffnet werden muss.

Es gibt ein Verfahren, Limberg- Plastik genannt, haben auch schon einige davon hier im Forum geschrieben, da wird die Wunde auch geschlossen.

Alles Gute Dir

:p>

Eeiqre03


Ich muss heut Nachmittag unters Messer, hoffe und bete gerade, dass die Fistel und damit Wunde möglichst klein sein wird...!!!!

Ich hab aber noch eine Frage, und zwar meinte mein Chirurg gestern bei der Vorbesprechung, dass er nach der OP die Wunde betäuben wird, und ich mich dann zu Hause dadrauf setzen soll, damit die Wunde abgedrückt wird und es nicht nachblutet. Musste das jemand von euch so machen? Bin bis jetzt noch nicht im Forum über diese "Methode" gestolpert, deshalb bin ich etwas skeptisch...!

Ich melde mich dann wieder von der Front ;-)

NwachtTstCutxe


Hi, mein Arzt meinte heute, ja.....

Bin dann mal ins KH gegangen und mir nen Gesprächstermin (!) zu holen. Naja, die wollten mich agr nicht mehr gehen lassen. Musste kämpfen das ich erst Freitag hin muss. Bleibe wohl einen Tag im Krankenhaus.

Sollte ich diesen Eingriff vom Chefarzt machen lassen, sofern es geht?

Sie, die Ärztin meinte, wenn man drauf drückt kommt Eiter raus. Muss ich jetzt Ansgt haben? mir ging es doch in den letzten Tagen besser.

Ich weiß nicht mehr wo ich das gelesen hab. Es gibt so Tamponaden, die sehr teuer sind aber sehr gut sein sollen. WIe hießen die? Ich bin Zivi und sollte die daher bezahlt bekommen.

Kann man nicht schon vorher gucken, wie groß die Fistel ist?

Ich will mein Ar*** noch behalten!

J9onnxy87


du meinst bestimmt die alginattamponade oder so ähnlich!

die normalen daugens meiner meinung auch...

ps: alles bestens mitm atemschutzlehrgang :-)

gute wundheilung in ner woche dürfte bei mir alles zu sein!

und immer schön ausduschen *g*

e-igns9x0


bei mir is es auch in einer woche zu =)

Ja es gibt Ärzte die sich speziell auf die Po-Gegend spziallisiert haben aber da diese "Fistelentfernung" eine der kleinsten Eingriffe sind, die es überhaupt gibt, brauchst dir keine Sorgen machen ;-)

Da kann man nicht viel falsch machen wie bei einem komplizierten Fußbruch oder so.. hab ich alles schon hinter mir ;-)

Gute Besserung an alle

szectxoid


@Nachtstute

Wart' doch mit dem Kompressen kaufen etc. erst mal ab.

Je nachdem wie bei Dir operiert wird brauchst Du die

vielleicht ja gar nicht. Bei mir wurde das ganze am

6. Dezember operiert und ist inwzischen komplett

verheilt. Wollte auch erst das ganze "Equipment"

schon vorher besorgen, mein Arzt sagte mit jedoch

ich sollte erst einmal abwarten, ob die Wunde

offen bleiben muss oder nicht. Im Endeffekt wurde

genäht (Limberg-Plastik) und ich konnte das Krankenhaus

nach 4 Tagen verlassen. Kompressen etc. brauchte

ich die ersten Tage überhaupt nicht, da der Verband

zuerst im Krankenhaus und später in der Arztpraxis

gewechselt wurde (allerdings ohne ausduschen etc.

da kein Wasser an die Naht kommen sollte aufgrund

des Infektionsrisikos). Danach dann einfach nur Pflaster

und Kompresse entfernen und anschließend neu

abdecken. Autofahren sollte man aber meiner Meinung

nach die ersten Tage nach der OP möglichst vermeiden

(als Beifahrer geht's ja noch, aber selberfahren sollte

man wohl besser nicht).

mjochiMto6]4


Hallo Leidensgenossen

Ich habe schon mehrmals Abszesse gehabt; die wurden einfach aufgeschnitten man hat sich wieder wie neu geboren gefühlt und das wars. Leider habe ich am Steißbein bereits meinen dritten Abszess. Diesmal war es nicht so einfach. Am Freitag abend haben die Schmerzen angefangen. Ich wollte einfach nicht glauben, dass es an so einer blöden Stelle schon wieder was ist. Versucht habe ich zunächst mit Salben, dann Antibiotika, Teebaumöl usw. usw.. Am Dienstag bin ich noch einmal zu meinem Hausarzt weil die Schmerzen so groß waren, dass ich kaum schlafen konnte. Er schickte mich gleich zum Chirurgen. Beim Chirurgen angekommen erklärte er mir, da an dieser Stelle bereits aufgeschnitten wurde, müsse er richtig operieren, da wird ein nur Aufschneiden nicht ausreichen bzw. nur kurzfristig Linderung bringen, er dies jedoch nur machen kann, wenn die Entzündung nicht so groß ist. Da habe ich mal schlucken müssen. Da ich so eine schisserin bin, habe ich gesagt nein schneiden Sie mir den Abszess nur aus damit ich wieder sitzen kann dann schau ich mal. Dann hat der Arzt ohne mir was zu sagen, die op doch ambulant durchgeführt, weil er wusste, dass ich nie wieder kommen würde. Nun sitze ich in der sch.... Ich hatte bereits eine Entfernung der Temponage. Ich habe gestern in der Praxis so geschriehen, dass der Chirurg mit mir geschimpft hat.

Meine Frage nun an Euch; wie oft werden die Tamponagen gewechselt? Wie erfolgt die eigene Therapie, um die Wunde offen zu halten?

Mein Tipp an die "neuen" unter uns. Salben etc. aufschneiden etc. bringen nicht wirklich was. Leider ich muss es sagen op ist die einzige langfristige Lösung.

eVins=90


So ziemlich jeder hat seine eigene Leidensgeschichte hier schon gepostet und auch seine Hilfen angeboten. Blätter doch einfach ein paar Seiten zurück, dann findest du genug Infos ;-)

Gute Besserung

EVirex03


Hallo, meine Op war ja am Mittwoch, und jetzt wollte ich doch mal ein bisschen berichten und auch mal wieder ein paar Fragen loswerden und nach einigen Erfahrungen und Tipps fragen.

Mit geht es so lala...ich habe zwar fast gar keine Schmerzen (von ein bisschen Wundschmerz bei Druck/Berührung mal abgesehen), was ja sehr positiv und bei so ner großen Wunde auch echt ungewöhnlich ist (meine Mutter staunt da auf jeden Fall die ganze Zeit drüber...und ich nicht viel weniger). Mein Problem ist mein Kreislauf... seit der OP krieg ich den nicht mehr richtig in den Griff, kann kaum aufstehen, weil mir dann direkt schwindelig und übel wird, die beiden Male, die ich jetzt zum Arzt musste waren auch der Horror, von der Behandlung her (autsch!) und weil ich jedesmal nach der Behandlung erstmal umgekippt bin (mittlerweile holen die schon das Kreislaufmittel raus, sobald ich zur Tür reinkomm... ;-) ). Ich weiß nicht woher genau das kommt, hatte auch noch nie vorher ne Vollnarkose, so dass ich da keine Vergleichswerte hab, aber es ist auf jeden Fall recht unangenehm. Hatte das von euch auch jemand so schlimm?

Die OP an sich war komplikationslos (selten so entspannt geschlafen, haha), die Fistel war aber doch größer als erwartet, die Wunde ist jetzt auch entsprechend lang, dafür aber nur recht schmal, da die Fistel nicht so zu den Seiten gewachsen war, und der Arzt meinte, dass das ganz praktisch für die Wundheilung ist.

Ich konnte mir die Wunde bisher noch nicht richtig angucken - dann würd ich nur wieder umkippen, denn mir reicht es ja schon das entsetzte Gesicht meiner Mama bei der Behandlung zu sehen, um mir den kalten Schweiß auf die Stirn zu jagen...

Bei mir wurde gestern direkt die Tamponade gewechselt und dann mit Betaisadonna (stinkt ekelhaft...bäh!) ausgeschmiert, wieder Tamponade rein und Pflaster drauf, heute wurde dann auch wieder die Tamponade rausgenommen, die Wunde saubergemacht (autsch...da ist sogar meiner Mutter bei schlecht geworden...), wieder Betaisadonna rein, Pflaster drauf und ab nach Haus (nachdem der Kreislauf wieder stabil war ;-) ). Ab morgen soll ich die Wunde dann ein mal täglich ausduschen und meine Mutter den Tamponadenwechsel durchführen (sie haben ihr heute gezeigt wie das geht). Durftet ihr auch so bald nach der OP schon duschen? Oder ist das jetzt vlt. nur so, weil das Wochenende vor der Tür steht? Und durftet ihr auch so schnell die Wundbehandlung von einem "Laien" machen lassen? Ich hab da irgendwie ien komisches Gefühl bei, denn zu Hause ist es ja alles andere als steril...!

Ehrlichgesagt hab ich keine Ahnung, wie das jetzt weitergehen soll... wenn ich die Wunde ausduschen soll komm ich nicht drumherum sie mir anzuschauen...ebenso bei der weiteren Wundversorgung. Ich trau mir und meinem Kreislauf das einfach in keinster Weise zu und das ist ein echtes Problem! Ich hab hier auch öfters gelesen, dass es bei vielen so war, dass noch lange nach der OP der Arzt den Tamponadenwechsel gemacht hat - mir hat der Arzt gesagt, dass ich Anfang der Woche noch mal kommen soll, vlt. dann danach noch einmal und dass ich die Behandlung dann ansonsten selber weiterführen kann. Ist das normal ???

Und falls das jetzt wirklich nicht klappt, dass ich die Wunde selber behandel (also wenn meine Mutter das nicht mehr machen kann, ich muss ja nächste Woche wieder zur Uni), kann ich dann zur Nachbehandlung zum Hautarzt gehen, oder ist dann dafür ein Chirurg zuständig? Ich könnte mir vorstellen, dass das ein bisschen komisch kommt, die Nachbehandlung von einem Chirurgen machen zu lassen, bei dem ich die OP nicht habe machen lassen...

Ach, Sitzen und Laufen klappt übrigens so gut wie schmerzfrei *freu* (wenn auch langsam und vorsichtig), nur auf dem Rücken liegen geht noch nicht so richtig, obwohl das ja laut Aussage des Arztes ruhig gemacht werden soll.

Der Arzt hat mir auch gesagt, dass eine eiweißreiche Ernährung förderlich für die Wundheilung ist. Mein Problem ist aber, dass ich Vegetarierin bin (kann seinen Tipp ganz viel Hummer zu essen also nicht befolgen :-) ). Ich ess jetzt schon viel Eier, Milchprodukte und Nüsse, aber habt ihr sonst noch Tipps, in welchen Lebensmitteln viel Eiweiß drin ist? Oder sonst Tipps, was die Wundheilung beschleunigen könnte, von innen? Ich nehm schon Arnica (homöopathisches Mittel). So ganz hab ich meinen Urlaub im Februar nämlich noch nicht abgeschrieben, der Arzt meinte heute, dass die Heilung ca. 3-4 Wochen dauert, könnte also ne knappe Kiste werden, könnte aber auch klappen...

Gut, über Antworten und Tipps würd ich mich freuen.

Vmerdam[mt so ei3n Mxist


Mann ihr habt echt den Arsch offen, und ich jetzt leider auch |-o. Bin am Di operiert worden, und ich muss sagen der Krater an meinem Gesäss tut weniger weh, als diese blöde Fistel. Sitzen geht ohne weiteres, nur Liegen aufm Hintern ist nicht so ganz ideal. Hab es mir schlimmer vorgestellt, nur die Rückenmarksbetäubung war sehr beeindruckend. So 8 Stunden querschnittgelämt ist echt ätzend, aber Vollnarkose ist ja auch nicht das Wahre! Das danach der Kreislauf nicht mehr funktioniert, ist normal, sollte aber nach einer Woche wieder eingependelt sein. Hab leider auch das Problem, dass keiner meinen Verband wechseln könnte. Wenn jemand aus Göttingen kommt, soll er bescheid sagen, dann können wir ja gegenseitig die Wunden versorgen :-D Sonst alles Gute für die Heilung unseres Hinterns und eine möglichst kleine Narbe. P.S. Diesen Mist haben plötzlich ganz viele, wenn man das erst mal erzählt hat!!!

DtiggNity


@ Eire03

Willkommen im Club *:)

Also erstmal finde ich es sehr seltsam, dass dich dein Arzt so selten sehen "will". Vor allem finde ich es etwas verantwortungslungs, in den ersten Tagen es dem Patienten gleich selbst zu überlassen. Zumal ein Blick vom Doc auch deswegen von Vorteil ist, um etwaige Entzündungen oder ähnliches sofort zu erkennen.

Die Nachsorge ist das Wichtigste am gesamten Prozess. Ich selbst war nach meiner OP 4 Wochen lang JEDEN Tag im Krankenhaus in der chirurgischen Ambulanz. Die einen hat es genervt, die anderen haben sich gefreut, dass es mir bei ihnen so gefällt ;-D

Das hatte den Vorteil, dass ich jeden Tag die übliche Prozedur durchziehen konnte: Morgens alte Tamponade raus, Duschen inkl. Wunde gründlich ausduschen, provisorisch Kompresse drüber und ab ins KH. Dort wurde die Wunde nochmal mit einem Antiseptikum gereinigt und anschliessend eine neue Tamponade reinquetscht.

Ich muss dazu sagen, die Tamponade hat mir morgens meine Freundin rausgeholt, selbst hätte ich mir das auch nicht zugetraut. Schon gar nicht am Anfang....

Für diesen Zweck hatte ich mir i.d. Apotheke sterile Einmal-Pinzetten gekauft. Bin da lieber etwas vorsichtiger...

Mein Tipp: Hol die eine Überweisung für die Nachbehandlung. Die Nachbehandlung kann in der Regel der Hausarzt, die Praxis des Chirurgen oder die Ambulanz im Krankenhaus durchführen. Vor allem schau, dass du jemand erwischt, der mit ALGINAT-Tamponaden arbeitet. Sollte in einer guten Praxis eigentlich Standart sein, was es aber leider nicht ist. Alginattamponaden sorgen für eine schnellere Granulation und sind schmerzfrei bei der Entfernung, da sie nicht verkleben können. Normale Tamponaden mit Jod (Betaisodona) sind nur zweite Wahl.

Wenn du gleich wieder zur Uni gehen willst (ich selbst gehe jetzt erst wieder nach 4 Wochen, nachdem die Wunde zu ist), stellt sich halt die Frage, wie du das zeitlich managen kannst.

Zu deinen Fragen:

Kreislauf: Hatte nach meiner Vollnarkose die ersten 2 Tage etwas Probleme, danach nicht mehr. Weiter beobachten und ggf. Arzt konsultieren.

Dass Eiweiss die Wundheilung beschleunigt, höre ich zum ersten Mal. Vielleicht war meine Heilung dadurch aber so super (nehme 2x/Tag Proteinshakes wg. Krafttraining zu mir).

Sonst gibt es leider nichts, was die Heilung beschleunigt. Zeit, Zeit und nochmals Zeit....und Alginat-Tamponaden ;-)

Ausduschen ist das wichtigste! Und Finger weg von Sitzbädern, da schwimmt man nur in den eigenen Bakterien.

Ich selbst konnte auch erst am 3. oder 4. nach der OP ausduschen. Stellte mir das damals sehr schmerzhaft vor, als ich angefangen habe, war es allerdings sogar eher angenehm. Nur Mut, tut wirklich nicht weh. Wichtig ist, dass die Tamponade draussen ist. Dann richtig schön mit dem Duschstrahl (nicht zu stark) in die Wunde halten, dabei versuchen etwas den Po zu spreizen, dass sie richtig gereinigt wird. 1x am Tag reicht völlig, alles andere halte ich für überflüssig....

Wie groß ist denn deine Wunde? Meine war ca. 5 cm lang und 3,5 cm tief und hat 4 Wochen gedauert bis sie verschlossen war. Und bei mir (bei dem die Wunde relativ klein war) meinten alle Ärzte schon, dass sie selten so eine perfekte und schnelle Heilung erlebt hätten. Urlaub im Februar könnte also sehr sehr knapp werden.

Wenn noch weitere Fragen da sind..nur her damit!!

Ebire0x3


Hm, das beunruhigt mich ja jetzt doch ein wenig...und ich überlege ernsthaft, nachher dann lieber ins Krankenhaus zu fahren, um dort die Wunde verarzten zu lassen...! Obwohl das auch schon wieder sooo ein Aufwand ist, ich will im Moment am liebsten einfach nur im Bett liegen...

Auch nach den Alginattamponaden werde ich dann mal fragen - die Entfernung der normalen Tamponaden war in der Tat etwas schmerzhaft, da sie halt verklebt waren, aber gestern z.B. schon weniger als vorgestern. Das Jod ist aber auch echt ekelig, und da mir seit ich das in der Wunde habe permanent übel ist vermute ich,d ass ich da auch irgendwie drauf reagiere bzw. einfach den "hochziehenden" Geruch nicht haben kann. Fällt das Jod dann bei den Alginattamponaden ganz weg?

Ich stelle es mir zeitorganisatorisch wirklich schwierig vor, jeden Tag zum Artz/Krankenhaus zu dackeln, wenn ich parallel dazu zur Uni muss. Ich bin nur bis Mittwoch krank geschrieben und muss danach auch definitiv wieder hin, ansonsten heißt es Scheine ade :-(

Schöne Scheiße alles...aber danke für die Tipps schonmal!

Wie groß genau meine Wunde ist weiß ich leider auch nicht, hab jedesmal vergessen den Arzt zu fragen, werds aber dann Montag mal tun.

D9iggxity


Ja, Jod fällt bei den Alginattamponaden weg. Alginat sorgt, wie gesagt, für eine schnellere und bessere Neugewebsbildung und passt sich dank der Materialstruktur perfekt der Wunde an. Ist einfach DAS Mittel der Wahl und sollte eigentlich bei jeder Wundversorgung dieser Art Standart sein.

Kleiner Tipp für normale Tamponaden beim Entfernen: Wasser drüber leeren. Dadurch löst sich das Verklebte und die Entfernung ist angenehmer.

Das mit der Zeit ist halt so ne Sache. Versuch doch einfach, gleich morgens vor der Uni die Termine im Krankenhaus zu bekommen. Dann kannst du morgens die Tamponade selbst entfernen, ausduschen, Kompressen drüber, ab ins KH und dann zur Uni.

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