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Steißbeinfistel

CKami'llo9x9


@Der Badener

Hallo,

wenn ich das mit meinen Bildern vergleiche bin ich ja guter Dinge :-) Sehen ähnlich aus!

PFaps=chnuxt


Hi ich bin auch mal wieder da

Hallo Camillo99,

bei mir haben die Schmerzen am 5ten Tag angefangen. Mein Dok sagt, dieses wäre normal. Wenn die Nervenenden sich wieder regenerieren gibts so richtig saures. War nur ein Scherz. Aber damit hat das zu tun. Bei der OP werden ja einige Nerven durchtrennt. Ich selber war absolut schmerezfrei. Jetzt leider nicht mehr, aber es ist auszuhalten. *:)

TzomxSC


Schmerzen und Co.

Seit ein paar Tagen nehmen bei mir auch die Schmerzen ein wenig zu (wurde vor 9 Tagen operiert). Das liegt daran, dass sich die Wundbeläge am Wundgrund ablösen und sich das Gewebe beginnt zu regenerieren. Das ist alles kein großes Problem. Duschen empfinde ich auch als sehr angenehm, die Klebeverbände jucken schon ein wenig, außerdem fühlt sich das gesamte Gebiet um die Wunde danach einfach besser an.

@ Nadja:

Zum Thema Narkose - Ich hatte Vollnarkose und wollte das auch so. Die Risiken sind bei allen Narkosearten (Spinal und Voll) mehr oder weniger gleich groß. Bei Spinal besteht die Gefahr der Querschnittslähmung, bei einer Vollnarkose musst du beatmet also entubiert werden (was die Stimmbänder und die Kehle verletzen kann und das Problem des Mageninhalts mit sich bringt). Ich persönlich will eigentlich nur unter Vollnarkose operiert werden weil ich als Zivi mitbekommen habe, was für ein Umgangston im OP-Saal herrscht... Und das will ich als Patient nicht unbedingt mitbekommen: "Eh, was is'n das?", "Weiß ich net - schneid's mit raus" "Verdammt, wo ist meine Uhr?" "Ach, Dreck, äh, Schwester, Tupfer, GROSSE Tupfer" ;-D

Ne Scherz beiseite. Nach einer Vollnarkose darfst du eigentlich nicht sofort wieder entlassen werden... du musst mindestens einen Tag lang unter Beobachtung stehen, das ist immerhin ein ziemlicher Hammer, der dir da verabreicht wird. Und Frauen sollen Vollnarkosen angeblich schlechter vertragen (Übelkeit nach der OP) als Männer.

Und noch als Tröstung hinterher: Ich hab's mir vorher auch wesentlich schlimmer vorgestellt... Aber man kann quasi schon am nächsten Tag wieder (fast) alles machen. Sport geht halt nicht, länger sitzen ist unangenehm, aber sonst geht alles :-). Also mach dich nicht verrückt

D(er B`adexner


@all

Wegen der Narkose ich nochmal: Also ich hatte keine spinale. Auch keine lokale.

Aber ich war auch nicht intubiert, d.h. ich war auch nicht unter Vollnarkose? Nachdem sie mein Gewicht erfragt hatten (da lag ich schon auf dem Tisch), hatten sie mir irgendwas in den Zugang am rechten Arm gegeben und ich bin sofort eingeschlafen. Und nach 15 Minuten wieder aufgewacht. Da war alles vorbei.

Ich wundere mich auch, dass ich vor der OP nichts unterschrieben habe. Aber auch gar nichts.

Es gibt wohl andere Methoden, damit man das nicht mitbekommt ohne das man eine Narkose hat? Wem ging es ähnlich, weil ich ja eine Stunde nach OP am Stabilisierungtropf dann auch nach Hause durfte.

Ich bin am Dienstag zur 6-Wochen-Kontrolle beim Schneider und werde mal nachfragen, was für K.O.-Tropfen sie mir gegeben haben, normal ist das wohl aber nicht zu dem, was Ihr hier über die Narkose erzählt.

Aus der Nacht grüßt

TBho{mas- 18


Tach an alle

Mir wurde mit 16 so ne fistel entfernt. nach 6 wochen als die wunde endlich verheilt war. *hallelujah* musste ich feststellen dass sich direkt unter der narbe eine neue fistel gebildet hatte. also ab wieder ins krankenhaus. Jetzt hab ich dass gefühl dass an der einen narbe sich wieder so ein ding gebildet hat. Eigentlich is ja an der ganzen op und des danach kein problem aber ich bin anscheinend ein chronischer Pilonidalsinus-Patient.

(Pilonidalsinus is ne steißbeinfistel) also an all die die dass zum erstenmal durchmachen müssen. Keine Panik is nicht schlimm.

Nur ich hab mal ne frage:

Weiß jemand was da für risiken entstehen können außer schmerzen wenn man es nicht operiert ??? ?

tleufi]drxea


Moin!

@ Badener,also das kann ich gar nicht glauben,das du in Nakose,sei es auch nur Dämmerschlaf,versetzt worden bist und nichts unterschrieben hast,das wirst du sicher alles im Vorgespräch gemacht haben,ich bin letztes Jahr 3 mal operiert worden,1x wegen einer Sinus Pilonidaris(Steißbeinfistel) 1x wegen eines Abzeß(9 Wochen nach OP 1) und im November wurde mir ambulant am Hals eoin Lymphknoten entfernt,und jedesmal musste ich unterschreiben das ich einverstanden bin und welche Risiken auftreten könnten.Intubiert wird man übrigens wenn man schon schläft,da kriegt man gar nichts mit,Bei der ersten OP hatte ich danach ein kratzen im Hals,bei OP 2 auch,bei OP 3 hab ich gar nichts gemerkt danach.

@Thomas18

Tja um nicht die Pferde verrückt zu machen,aber wenn nicht operiert wird können im schlimmsten Fall innere Organe angegriffen werden,meine Sinus hat sich ja innerhalb 48 Stunden dermaßen verbreitet das sie am OP Tag(3Tg nach auftreten)schon bis kurz vor dem Enddarm war,einen Tag oder wenige Stunden später,hätte ich noch zusätzlich einen künstlichen Darmausgang verpasst bekommen,außerdem war mein rechter Gesäßmuskel schon dermaßen befallen das ich nicht mehr laufen konnte.Im Nachbarbett war eine 80jährige Patientin,die sowas wohl schon seit Jahren hatte,aber nie Akut,mal mehr und mal weniger Schmerzen,bis es urplötzlich tum ausbruch kam,ich hab die Bilder ihrer Wunde gesehen,da fand ich meine dann schon harmlos gegen,scchließlich war meine Wunde 13 cm tief,aber das,schlug alle Rekorde,der Halbe Hintern war weg.die tiefe weiß ich nicht aber der Umfang das passten sicher 2 Fäuste rein,ohne übertreibung,uzu dem Zeitpunkt als ich ins KH kam lag die alte Dame schon 11 Wochen im KH,eine Entlassung lag noch in weiter Ferne,ich lag 3 Wochen im KH,meine Wundheilung hat 5 Monate und 2 Tage gedauert,am Ende geht es relativ fix mit der Heilung.

So nun wünsche ich euch allen Gute Besserung,und denkt dran nichts wird so heiß gegessen wie man es kocht,will heißen,diese OP ist nicht schlimmer als jede andere auch,nur ist es einem unangenehm das da Leute die man nicht kennt an seinem Hintern rumschnippeln zu lassen.

Ach ja und die Sprüche kenn ich auch,als ich das 2te mal wegen des Abzeß hin musste,machten die Assistenen und der Nakosearzt auch so ihre Scherzchen mit mir,und alleine als ich mich auf Station anmelden musste,die gleichen Pfleger und Schwestern,alle ein fettes Grinsen im Gesicht*lol*

T%omSxC


Narkose

Ich habe mal gehört, dass es bei extrem kurzen Narkosen auch ohne entubieren geht... ist aber nur ein Gerücht und ich kann mir nicht vorstellen wie. Dann müsste man ja die ganze Zeit über mit dem Blasebalg beatmet werden. Und je kürzer die Narkose, dest weniger hart sind die Nachwirkungen. Ich hatte vor anderthalb Jahren eine 4h Narkose... Danach war ich fast einen halben Tag lang so gut wie weggetreten.

N"ettxineu


Hallo zusammen,

ich bin die "Neue" im Forum , auch 'ne Steißbeinfistelgeplagte und wurde vor 5 Tagen operiert. Ich möchte gerne von meinen Erfahrungen berichten und damit vielleicht allen "OP-Unentschlossenen" ein bißchen die Angst davor nehmen.

Vor ca. 3 Jahren bekam ich Schmerzen im Bereich des Steißbeines, sehen konnte man jedoch nichts. Erst nach Monaten fing die Haut an sich bläulich zu verfärben. Einige Wochen später hatte ich dann die erste Entzündung und keine Ahnung was ich damit anfangen sollte. Meine damalige Hautärztin meinte nur, es wäre ein Abszess und der müßte operiert werden. Weiter hat sie sich dazu nicht geäußert. Basta. Sie hat mir ein Gefühl gegeben, als ob ich mir die Kretze und Lebra zugleich eingefangen hatte :-(

Als ich im Internet dann nach Abzessen geforscht habe, bin ich auf diese Seite gestoßen, war aber zunächst im Forum für Abzesse und Furunkel. Was ich da zu lesen bekam, ließ mich 3 Tage nicht schlafen, anschließend bin ich zu meiner Hausärztin gegangen. Diese hat zunächst versucht, durch alternative Mitteln, wie z. B. Eigenblutbehandlung, der Steißbeinfistel (so hat sie es genannt) den Garaus zu machen. Von einer OP hat sie mir zunächst abgeraten, da die Chanchen recht groß seien, dass es danach wiederkommen könnte. Nach Monaten der Behandlung war mein unfreundlicher Begleiter immer noch da, dafür stand eine lange geplante einjährige Reise mit meinem Freund vor der Tür. Da ich mich mittlerweile an die ständigen Entzündungen gewöhnt hatte und diese zwar oft, aber nicht sehr schmerzhaft und auch nicht lange auftraten, haben mein Freund und ich beschlossen, die Reise nun zu dritt anzutreten. Meine Hausärztin war sich sicher, dass mein ungebetener Gast durch die australische Sonne und das Meerwasser sicherlich austrocknen würde. Nun, schön wärs gewesen, der Kerl blieb natürlich. Die Entzündung trat etwa alle 10 Tage für ca. 1 Tag auf, bevor sie dann aufging und irgendwann war ich soweit, die ganze Angelegenheit einfach zu ignorieren.

Nach Rückkehr von der Reise (mittlerweile hatte ich seit etwa 2 Jahren Entzündungen) habe ich dann mal wieder ins Forum geschaut und dort zufällig entdeckt, dass es für Steißbeinfistel ja dieses Forum gibt. Was ich da zu lesen bekam, ließ mich wieder 3 Tage nicht schlafen. Keine Rede mehr von alternativen Heilmitteln sondern nur noch von OP's! Ich mußte dank der Beiträge zum ersten Mal erkennen, dass so eine Fistel auch gefährlich werden kann, was ich bislang nicht wußte. Dazu kam noch, dass meine Entzündungen mittlerweile schlimmer und auch schmerzhafter wurden. So bin ich dann also zu einem Chirurg gegangen, der dann sofort einen Termin im Krankenhaus für mich eingerichtet hatte. Ja, und das ganze ist nun 5 Tage her. Ich hatte – auf Raten des Chirurgen – eine Vollnarkose und mußte eine Nacht im Krankenhaus bleiben. Wie sich herausstellte, war es höchste Eisenbahn für eine OP, da sich ein etwa 5 cm langer Fistelgang + Abzess + Zyste gebildet hatte, in dessen Mitte sich immer lustig Eiter tummelte. Dieser war freundlicherweise immer nach oben abgeflossen, da mein Immunsystem wohl noch stark genug war, ihn abzutransportieren. Wäre ich krank geworden, wäre das ganze aber wohl in alle Richtungen unter der Haut "explodiert". Na bravo.

Nun habe ich also eine etwa 4 cm große und 6 cm tiefe Wunde, die nur 2 Tage tamponiert wurde. Ich muss nun täglich mehrmals duschen und Geduld haben, bis das ganze zugeheilt ist. Salben, Tamponaden oder ähnliches sollen nicht in die Wunde, sie soll so zuwachsen wie mein "Gott in weiß" sie schuf. Wenn ich Eure Beiträge aber so lese, finde ich das etwas verwundertlich, denn die meisten von Euch halten die Wunde irgendwie feucht oder legen Kompressen hinein! Auch muss ich nicht mehr ins KH, alle paar Tage kommt nun meine Hausärztin zur Kontrolle. Und nun aber noch was Schönes: Ich habe und hatte bisher keinerlei Schmerzen. Ich kann es gar nicht begreifen, immerhin könnte in dieser Wunde ein Eichhörnchen seinen gesamten Wintervorrat verstecken, so groß finde ich sie. Zwar kann ich nicht sitzen und natürlich nicht auf dem Rücken liegen aber auf der Seite allemal. Das Einzige was nicht so schön war, war das Entfernen der Tamponade aber eigentlich auch nur, weil der Doc danach die Wunde am Rand schnell mal eben zugenäht hatte, da sie so dolle blutete. Au Backe sag ich Euch. Kurz nach der OP lag ich nur für einige Stunden am Tropf und durfte am nächsten Morgen nach Hause. Ich habe bis heute nicht eine Schmerztablette gebraucht.

Vielleicht kann ich mit meinem Bericht ja irgend jemandem ein bißchen helfen, wenn ich bedenke was für eine Angst ist vor der OP hatte! Ich bin froh mich für eine OP entschieden zu haben, auch wenn die Möglichkeit besteht, dass die Fistel wiederkommen kann. Ohne OP hätten sich wohl demnächst mehrere Fistelgänge gebildet und dann wäre der Spaß erst richtig los gegangen! Es ist also gar nicht gut so lange zu warten aber vielleicht hätte ich mich ohne die Reise ja auch schon eher operieren lassen.

Und ich bin froh, dass es dieses Forum und Euch alle gibt, denn so fühlt man sich nicht so einsam. Toll finde ich auch die eingestellten Bilder von "Der Badener", so kann man doch Vergleiche mit seinem eigenen "Loch" ziehen :-)

Es grüßt Euch

K5ekskRrümexl


Hallo Ihr alle

Kurz mal zu Narkoseverfahren : Ich hatte mal ne Kiefer OP und da lag ich 7 1/2 h in Vollnarkose, das haut einen um, also bis man danach fit ist dauert bissel ;-), bei der SF hatte ich auch ne Vollnarkose, hatte ich nen Tag mit zu kämpfen, als ich dann an der kleinen Fistel in der Leiste operiert wurde habe ich nur diese leichte Narkose bekommen, da intubieren sie nicht, nene sie Dämmerschlaf, das fand ich absolut klasse, ich war schon im OP wieder schnell wach und klar und ne halbe Stunde später richtig fit, keine Kreislaufprobleme nix, ich wär da schon am liebsten gleich wieder nach Hause :-) Ich musste noch warten bis der Arzt kam, dann konnt ich wieder gehen und stand dann kurz drauf in meiner Küche und hab mir was zu Essen gemacht, ich hatte so nen Hunger :-)

Also ich musste immer unterschreiben, ohne Unterschrift geht eigentlich nix.

So ihr alle, ich wünsch Euch einen schönen Sonntag !

MJike20x03


Wundschmerz und Kacke in der Wunde

Hi,

bin am Monatag operiert worden an einer Analfistel, ca. 1cm vom Anus ist nun ein 2 x 3 x 2 cm Defekt. Tut höllisch weh, und ich kann das nur mit Schmerzmitteln aushalten. Besonders nach der Toilette brennt die Wunde, wenn da Kot reingequollen ist. Da werde ich halb ohnmächtig. Habt ihr einen trick, wie ich diese Verschmutzung vermeiden kann? Hab schon auf der Toilette ein Wattepad draufgedrückt, hilft aber nicht. Und das Ausduschen ist auch immer schmerzhaft, zumal ich das Gefühl hab, dass ich nicht alles rauskriege mit dem Wasserstrahl. Ich hab schon den Duschkopf abgenommen und nehme den dicken Strahl, allerdings nicht auf voller Stärke. Ich wär für jeden Hinweis und Trick dankbar,

LG Mike

bTerndxte


biste hier auch im richtigem forum? weil eine analfistel ist was völlig anderes als eien steißbeinfistel ...

aber ich sag mal so, mit der dusche bekommt man das schon sauber, muss halt warm sein und du solltest es auch so einige minute ausduschen, dann dürfte es da auch keine probleme geben.

BHri&tqti


Ich hab da mal ne Frage

Woran merkt man das es eine Steißbeifistel ist.

Ich hatte öfters mit Abzessen zu kämfpen ,sie hab ich jetzt ganz gut im Griff, bei Abzessen weiß man ja wie die Aussehen.

Ich ahb jetzt am Steiß schon seit längere zeit ein Knubbel ungefähr so Groß wie ein Ei ist tiefer im gewebe von Außen sieht man fast nichts . Wenn ich drauf drücke tut eine Stelle weh.

Was könnte das sein ???

K}iki6-6x5


Hallo an alle...

Habe mich, seitdem ich schon seit ein parr Tagen in diesem Forum lese, gerade registriert. Auch ich hatte eine Steißbeinfistel, die,nachdem sie 3 mal von einem "Möchtegern-Gyn-Chirugen" als Abszeß diagnostiziert und operiert wurde, im Jahr 2004 entfernt wurde.Ich hoffe natürlich für immer und ewig!!! Bei mir wurde sie im KH unter Vollnarkose entfernt. Ich glaube ich hatte damals sehr viel Glück mit meinem Chirugen. Ich war 5 Tage im KH und die Wundheilung hat von mitte August bis ende November gedauert. Einmal in der Woche musste ich zu meinem Prof. der die Wunde kontrolliert hat und ansonsten hat mich zu Hause mein lieber Göttergatte 1x täglich tamponiert und neu verbunden. Mein Arzt war noch so einer vom "alten Schlag" und sagte immer, je länger wir tamponieren, die Wunde also künstlich offen halten, desto besser wächst neues Gewebe von innen nach außen und um so kleiner ist die Gefahr eines Rezedives. Geduld,geduld,geduld.Auch wenn ich während dieser langen Zeit oft keinen "Bock" mehr auf die ganze Sache hatte und wirklich oft verzweifelt war, so bin ich ihm heute sehr dankbar für alles. Übrigens, habe ich die Wunde ab dem zweiten Tag nach OP, einmal täglich gründlich ausgeduscht. Die Schmerzen nach der Operation, waren im Vergleich zu einer entzündeten SF, eher erträglich.

Deswegen, wartet nicht zu lange und lasst es, wenn es geht nicht Ambulant machen. Wäre ich damals nicht so ein Angsthase gewesen, wären mir viele unnötige Schmerzen (und so ein grosses Loch) erspart geblieben.

LG Kiki-65

Kxiki-f65


@ Britti

Bei mir fing es auch mit einer schmerzenden Stelle an. Später wurde diese noch warm,rot und total druckempfindlich.Äußerlich gesehen habe ich am Anfang nie etwas. Wenn die Entzündung stärker wird, kannst du dich kaum noch richtig bewegen. Laß es besser mal von einem Arzt kontrollieren.

N#adja'77


hallo, bin ja doenstag drann meine fistel zu entfernen.Lese jetzt fast nur das ihr alle nach der vollnarkose im krankenhaus drinne geblieben seid.ich soll nach 4 stunden wieder nach hause.also ambulant.ich verstehe das nicht.hat jemand nach einer vollnarkose auch 4 stunden das krankenhaus verlassen? bin so aufgeregt denke den ganzen tag an die scheisse.

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