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Steißbeinfistel

Hhept`ty


nochmal

In der Zwischenzeit habt ihr euch ja schon zu Wort gemeldet. Was der Artz da Hummel erzählt hat ist wirklich witzig. Mein ambulanter Arzt meinte auch, die Fistel trocknet aus! Ha, die ging schließlich bis zu Darm hoch! Ein Rest, nach Spaltung kann austrocken und heilen. Das ist jetzt bei mir der Fall. Ein blind mündendder Fistelgang wurde ausgeräumt und der Rest muß jetzt halt heilen. Vor zwei Wochen war er noch zwei cm tief und nässt auch noch.

Jan, ich denke Du hörst am besten auf uns und stellst dich mal im Krankenhaus vor. Wenn Du im Köln/Bonner Raum wohnst oder Siegburg/Troisdorf empfehle ich Dir das Marienhospital in Bonn. Ich hatte da viel Glück.

Ich kann nur sagen Ärzte gibt es! Ich hatte einen Abzess über dem Fistelgang. Der war ganz schön entzündet. Der Arzt im Krankenhaus hat mir einen Betäubung gegeben und dann etwas gespalten, damit der Eiter abfließen kann. Er machte mich aber auch drauf aufmerksam, daß die Betäubung bei Entzündung oft nicht wirkt. Trotzdem war es recht schmerzlos.

Ja, ich wünsche Dir nochmal viel Glück und wende Dich an eine Ambulanz.

Gruß

EWndle#ssx81


@ Hetty

Ja, versuche es mit Homöopathie. Das Mittel heißt Silicea.

(Sollte jetzt jemand mit Fistel auf die Idee kommen, Silicea zu nehmen -> wird nicht gehen, weil die Silicea auf mich als Mensch zutrifft, nicht nur auf die Fistel :-o )

Bis jetzt gibt die Fistel ruhe - 3x auf Holzkopf klopfe - ;-D, habe manchmal das Gefühl, mein Steißbein sei eingeschlafen, weils kribbelt. Das wäre ein Zeichen dafür, dass der Körper an der Fistel arbeitet, sagt mein Homöopath. Ausserdem juckt meine Morphea, was ebenfalls ein gutes Zeichen sei :-D.

Na ja, die Zukunft wird zeigen, ob sie geheilt ist. Wie gesagt, unters Messer kann ich ja immer noch :-(.

Grüße

Endless

c9ajRoxd69


derHummel

Hallo,

ich kann nur den anderen zustimmen und Dir raten sofort !!! in Krankenhaus zu gehen und den Rest der Fistel entfernen zu lassen.

Es ist allgemein bekannt, daß die Fistel komplett entfernt werden muß, damit es nicht zu einer Neubildung kommt. So wie Du das beschrieben hast, kann es eigentlich nur noch schlimmer werden.

Ich würde auch tatsächlich überlegen gegen Deinen behandelnden Arzt rechtlich vorzugehen. Spreche mal mit den Ärzten im Krankenhaus darüber. Solch eine Horrorgeschichte habe ich ja noch nie gehöhrt.

Ich kann jedem Betroffenen nur Raten eine Steißbeinfistel nach der Radikalmethode im Krankenhaus entfernen zu lassen. Das ist nach meiner Meinung, daß einzige was hilft.

dFerWHummkel


mal abwarten

moin,

danke für alle eure antworten!

ich habe mich jetzt erstmal dagegen entschieden gleich ins krankenhaus zu gehen. Zurzeit sind meine "beschwerden" auch in maßen. Inzwischen kann ich wieder einigermaßen gut sitzen (ohne schmerzen) und bluten tut es auch nicht mehr soviel. Habe gestern insgesamt 2x die kompresse gewechselt und heute einmal, jeweils mit abduschen. Darauf dass ich die tropfen endlich wieder nehmen kann warte ich auch nicht schon ne stunde vorher.

Wenn ich euch richtig verstanden habe besteht ja die möglichkeit, dass der Fiselgang zuwächst, also wie der arzt es gesagt hat.

Darauf hoffe ich jetzt und werde mich schonen. schlafen kann ich inzwischen auch recht gut, auf jeder seite (bis auf rückenlage, das versuche ich gar nicht erst).

Habe mich auch etwas mit Fachtexten aus dem netz versorgt, von Professoren und Ärzten. Hätte ich das mal vorher alles gelesen... naja lehrgeld eben :-(

Werde mich wieder zu wort melden.

Danke nochmal und beste grüße ihr seid super!

Grüßle Jan

M\sCinderell2aQueexn


@hummel

Um Gottes Willen! Ist ja echt ein Horror! Du Armer!

Auch ich wurd vor 5Wochen operiert und kann nur sagen.. geh sofort wieder ins krhs und lass alles wegmachen. Es ist bereits jetzt garantiert dass es wiederkommt und dann hast du diese ganze sch* nochmal! Kann verstehen dass du jetzt hoffst .. hab ich vorher auch lang genug (zu lang) gemacht und bereue es!

Wenn nur ein kleiner gang übrig bleibt bei der OP kommt es wieder.. bzw breitet es sich aus!

@Maurice..

Muss nochmal was zu deinen letzten Entrys sagen =)

Ich hatte nach der OP höllische Schmerzen trotz Medikamte.. ab dem Zeitpunkt wo ich aufgewacht bin. Die erste Woche konnte ich nicht laufen, sitzen, liegen und klar denken soviele Schmerzen hatte ich.. wie noch niemals in meinem Leben zuvor!

Es liegt an der Größe der Wunde wie stark die Schmerzen sind!

Meine Bettnachbarin im krhs war am 2ten Tag wieder auf den Beinen und ich konnte nur weinen vor schmerzen!!!!

Erst nach 1,5wochen war der Schmerz erträglich! Du kannst das nicht verallgemeinern =))

allen gute besserung! Kuzz, Cindy

M?sCinvderellakQueen


Homöopathie

Nochwas: =)

Hab es vor der OP auch mit dem heilpraktiker mit Entgiftung und sowas ähnlichem wie Silicea versucht und es hat auch geholfen.. aber nur 2wochen war ich schmerzfrei und man hat von aussen nix gesehen! Und danach kam es doppelt wieder und jetzt hab ich ne Wunde bis aufs Steissbein! Ich kann jedem Nur raten.. operiert euch SO SCHNELL ES GEHT!

Bin normal auch für Homöopathie doch bei dieser fiesen sache am steiss musste ich die erfahrung machen, dass es nicht hilft! :-( Leider!!

bye!

M7aurcicKe


@Cinderella

Wie groß war denn deine Wunde?

Jeder erträgt Schmerzen anders, da hast du recht. Aber die Meisten kommen ohne großartige Schmerzen davon. Wenigstens die Meisten von denen die sich hier melden. Und aus meinem Bekanntenkreis habe ich auch noch nichts anderes gehört.

Gruß,

E)npdleBss81


@ Cindy Fisteln heilen...

... auch mit Homöopathie nicht innerhalb von 2 Wochen. Vielleicht war es bei Dir das falsche Mittel oder ein schlechter Homöopath, die gibts wie Sand am Meer :-(.

Ich möchte hier auch keine Diskussion anfangen, weil ich weiß, dass 90% Homöopathie für Schwachsinn halten :-(. Es ist einfach ein Versuch. Ich leide seit 2 Jahren an vielen verschiedenen Hautkrankheiten, die die Schulmedizin nicht heilen kann (das haben mir Hautärzte selbst gesagt). Wenn ich jedes mal ins KH gegangen wäre wenn die es mir gesagt haben, hätte ich heute 2 Löcher im Bauch, 2 im Bein, verkrüppelte Schamlippen und eben mein Fistelloch am Steiß :-o.

Der Homöopath bei dem ich bin hatte schon sehr viele nachweisliche Erfolge in meinem Bekanntenkreis und ich hoffe sehr darauf.

Ich möchte auch keinen von der OP fernhalten, habe derHummel ja selbst geraten, ins KH zu fahren. Das muss jeder selbst wissen!

Ich finde es nur Schade, dass die Homöopathie in unserer Gesellschaft so verurteilt wird, nur weil sie anders ist als das, was wir kennen :-(. In manchen Fällen mag sie fehlschlagen, wie vielleicht bei Dir Cindy, aber unsere Schulmedizin schlägt auch oft fehl, sonst gäbe es ja keine Leute mehr, die an Krankheiten sterben.

Lasst mich meinen Versuch machen. Wenn ich Glück habe, freut Euch mit mir und wenn nicht, verurteilt mich nicht.

Grüße ;-)

mNandy2}17232


Op gut überstanden

Hallo! Ich will mich mal zurück melden.Wurde ja wie ihr wisst am 16.12 operiert.War halb so schlimm wie ich gedacht habe.Ich habe mich unnötig Sorgen vorher gemacht.Leider ist meine Wunde größer als 10cm war schon sehr weit hat der Arzt gesagt.Die Wunde wurde aber auch genäht.Weiß nicht warum.Vielleicht weil sie so groß ist.Die Arzte wollten das während der Op entscheiden.Dannach hatte ich dann 2Tage einen Schlauch im Rücken,wo das Blut abfließen konnte.So gehts mir ganz gut,Schmerzen habe ich überhaupt keine auch nicht nach der OP.Übrigens ich habe mich letztendlich für eine Vollnarkose entschieden.Aber die Scheißegaltablette hat bei mir überhaupt nicht angeschlagen.Ich hoffe,das ich nicht noch Probleme bekomme weil ja alle sagen offene Wundheilung.Aber ich konnte ja nichts machen.

Viele Grüße Mandy

-WDione%sosz-


da bin ich wieder :-)

hi leutz,

hatte dienstag meine op und bin donnerstag schon wieder entlassen worden. Die op verlief reibungslos, sie hat auch der pro persönlich durchgeführt, darauf hab ich bestanden ;-)

Er hat die wunde auch gleich vernäht, obwohl er vor der op nich davon ausgegangen ist. Seit heute blutet die wunde nicht mehr ( ich brauche nichmal einen verband, lege nur kompressen in die Shorts) ich darf duschen, habe auch keine probleme dabei und sitzen geht eigentlich auch ohne große probleme.

Jetzt denkt sich vermutlich der ein oder andere, meine fistel war winzig - war sie aber nicht ;-) Dienstag habe ich einen abulanten Termin, wo dann vermutlich die Fäden gezogen werden, dann ist das ganze für mich größtenteils überstanden.

Ich hoffe ich kann einigen Leuten hier Mut machen, sind ja seit meinem letzten post schon wieder 2 seiten beiträge geschrieben worden.

Worauf ihr meiner meinung nach achten solltet:

- Man kann die Fistel nicht einfach mit Salbe oder ähnlichem entfernen, lasst euch auf jeden fall operieren!

- Ich traue bei solchen Dingen keinem Hausarzt/ Allgemeinmediziner, geht schnurstracks ins krankenhaus zum Chirurgen ;-)

- Ich empfehle Vollnarkose und stationäre OP, ich hatte bei weitem nicht die schmerzen, die ich erwartet hatte, konnte nur kaum schlafen, aber dagegen gibts im KH ja schlaftabletten ^^

- vor der OP: mit dem Arzt reden, reden ,reden - fragt lieber zuviel als zu wenig ;-)

Was mir negativ auffiel:

Der chefarzt mich natürlich nur operiert, weil ich privat versichert bin, sonst hätte es "nur" der oberarzt gemacht :|

Ich wünsche allen, die die op noch vor sich haben alles gute ;-)

-Dio

T3he Rbeal Se]bulbxa


Meine Erfahrungen bis jetzt...

Hallo zusammen, liebe Leidgenossen/Innen !

Zunächst mal vielen Dank an alle, vor allem an Maurice. Ich lese nämlich schon seit 2 Monaten mit und konnte viel Interessantes hier erfahren.

Ich wollte mal kurz meine Erfahrungen schildern - anscheinend gibt es so viele Varianten, man sollte es nicht glauben...

Meine Fistel war immer wieder mal aufgetreten und von alleine wieder verschwunden, doch seit dem letzten Mal (Juni) blieb sie offen und heilte einfach nicht mehr zu. 1 cm², aber nur Jucken, keine Schmerzen.

Mein Hausarzt schnitt ambulant ein eingewachsenes Haar heraus, prophezeite mir aber eine baldige Operation mit kompletter Entfernung.

Dies habe ich am 4. Dezember erledigen lassen. Angst hatte ich kaum, denn ich hatte schliesslich schon einen Hodgkin und eine Milzentnahme vor ein paar Jahren hinter mir - dagegen musste das ja eine Kleinigkeit sein.

Und so war es auch. OP mit Vollnarkose (eine PTA wurde mir angeboten, kam für mich aber nicht in Frage!), Aufwachen auf dem Rücken, nur leichte Druckschmerzen vom Draufliegen.

Ich stand auch sofort auf und bewegte mich, um zu testen, wieviel da hinten passiert war. Schmerzen: Null, aber wirklich absolut garnix!! Klar, Kniebeugen nur eingeschränkt möglich ;-)

Am nächsten Tag kam dann die Tamponage heraus (5 Meter? :-D ), das ziepte ein kleines bisschen, aber wirklich nicht die Welt. Ich wurde auch gleich gefragt, ob ich mich selbst ausduschen und verbinden möchte ?!?

Das tat ich dann, hat auch ziemlich stark geblutet erstmal. Habe dann auch ein paar Kompressen drübergepappt, 3 längs, 3 quer, fertig. Die Ärzte waren zufrieden damit bei der Visite.

Meine Freundin ist beim ersten Mal draufgucken etwas blass geworden: Der Schnitt ist durch die Fistelgänge dann doch etwas grösser geworden (10 cm lang, 4 cm breit, 3 cm tief). Sie hat dann gleich Fotos gemacht, was sie auch jede Woche einmal macht für die Nachwelt :-) Vor allem für mich, da ich erst draufgucken will, wenn es nicht mehr wie ein rohes Steak aussieht...

Entgegen anderer Aussagen hier muss ich 6 mal am Tag mit Warmwasser und leichtem Massagestrahl ausduschen und pappe jedesmal 2-3 Lagen WUndkompressen drüber, um das Nässen der Wunde aufzufangen. Und abends soll ich von der Freundin mit einem sauberen Tuch von den Wundrändern die fibrösen Hautreste entfernen lassen. Ich bin froh, dass meine Freundin damit super zurechtkommt, der Arzt meinte, viele haben mit "dieser Art Intimität" Probleme. Aber sie hat ja auch schon schön meinen Reissverschluß am Bauch gepflegt vor ein paar Jahren.

Jetzt sind fast 3 Wochen seit der OP vergangen, ich habe immer noch keine Schmerzen, nur nach längerem Sitzen tut's kurz beim Aufstehen weh (nachlassender Druck von der Wunde), wie schon ein Vorredner beschrieben hat. Die Wunde scheint laut Aussage meiner Freundin von innen heraus zuzuwachsen, und die Farbe sieht auch nicht mehr so beängstigend dunkel aus.

Nun klopfen wir mal auf Holz, damit das das erste und letzte Mal war, und dass ich im Sommer ohne Beschwerde wieder auf mein Sportrad steigen kann (nicht, dass ich im Sattel steckenbleibe ;-D ).

Übrigens: Ich habe auf Anraten einer Bekannten 2 Tage vor der OP und dann seitdem jeden Tag 3 x pro Tag 10 Kügelchen (Globuli) Arnica D6 eingenommen, weil das die Blutung etwas zurückhalten soll. Ich weiss nicht, ob es daran gelegen hat, aber jedenfalls habe ich bereits am 2. Tag nach der OP nicht mehr "getropft"...

Fazit: Das Unangenehmste an der ganzen Prodezur war das Legen des venösen Zugangs für die Narkose, der 3 Tage im Arm blieb, und die ersten beiden Male Stuhlgang (da die Wunde bis fast an den After reicht, ist das Säubern danach Gewöhnungssache).

Gute Genesung an alle anderen, die es auch gerade hinter sich bzw. noch vor sich haben!!

Grüße,

TXhorEbexn


So, melde mich auch ma wieder zu Wort:

Meine OP ist nun 1 1/2 Wochen her, Schmerzen habe ich kaum noch. Nur manchmal ein bischen beim Aufstehen oder Bücken, aber absolut nicht schlimm.

Nur süppt die Wunde manchmal sehr stark (Wundwasser). War heute dann bei dem Arzt der mich operiert hat, der meinte, dass müsse noch ein bischen nachlassen mit dem Süppen, sonst sieht es gut aus.

Habe die Kompresse vorhin nach meinem Sitzbad mal ein bischen stärker reingedrückt, so wie der Arzt es sagte: also direkt auf die Wunde drauf. Tat allerdings ein bischen weh! Normalerweise müsste die Kompresse noch weiter rein, aber das traue ich mir nicht zu.

@Alle

Wie war das bei euch so mit dem Austreten von Wundwasser in den ersten Wochen nach der OP?

HPetyty


@thorben

Hi Du,

ich hatte zwar keine Steißbeinfistel, aber in der gleichen region schon mehrere OP's wegen Anlafistel. Es stimmt, die Wunden nässen wie S..

Das läßt mit der Zeit nach. Je nach Größe und tiefe und ob noch Entzündungen da sind näßt das schon mal mehr. Bei mir wurde es immer mehr, wenn ich viel gelaufen bin und dadurch die Wunde bewegt wurde.

Also, bei mir war das auch heftig und nach 1 1/2 Wochen noch lange nicht weg. Ich habe eine Stelle, die näßt immer noch etwas (ist aber nicht normal, sagt der Doc)

Keine Sorgen, laß Deiner Wunde nur etwas Zeit.

Viele Grüße und schöne Feiertage.

C}hri[stiTan S)cthibbxe


Zwischenbericht.

So, kurzer Zwischenbericht von mir.

Ich wurde am 20.11 Operiert, SF.

War ein rießen Loch.

Heute, ungefähr 4 Wochen später, ist das Loch echt nur noch halbsogroß, der Arzt meinte, mein Loch heilt sehr schnell zu.

Ich hoffe weiterhin auf keine Komplikationen und hoffe auch, es nicht mehr so schnell zu bekommen...

Für alle ein SuperTip:

ZinkTabletten zur Wundehilungsunterstützung! Wirkt echt Wunder (Bei mir zumindest)

Also ca. 30 mg Zink am Tag.

Schöne Feiertage Ihr alle und weiterhin gute Genesung!

E,ndlefss8x1


Hallo liebe Fistelfuzzies!

Wünsche Euch schmerzfreie Weihnachten und Glück und GESUNDHEIT im neuen Jahr!

Grüße,

Eure

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