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Steißbeinfistel

frelixlao


JUHU

Meine OP ist jetzt 6 Wochen her und es ist nur noch ein kleines loch zu sehen sollte in 1-2 wochen zu sein. War grad beim arzt und der meinte das ich wieder alles (Sport / Fußball / Schwimmen) machen kann.

Was besseres kanns nicht geben :-)

viel glück noch an alle anderen

L7iZz(ArxD666


???

Ich les hier nur immer das ihr alle relativ kleine Löcher habt ???

Wie kommt das? Fummelt ihr euch jeden Tag grundlos am Po rum um zu gucken ob da was ist und rennt dann bei jedem Pickel zum Doc ??? Ich meine ja nur. Ich habs bei mir jetzt (die Zweite Fistel) auch nur gemerkt, weil es höllisch weh tat irgendwann. Mein Loch ist enorm groß! 11cm lang und so tief das man den Knochen sieht!!!!

Ich raff nur nicht warum meins so groß und eure so klein sind und schon nach 6 Wochen zuheilen, wo ich für 6 Monate brauche! :-(

Nqach^t1st*ute


also ich hatte die schmerzen keine 24 stunden und schon saß ich im Wartezimmer :-) Immer besser früh zum arzt gehen und abklären.

Die meisten sagen ja, ahc wird schon weg gehen. Ja manchmal, aber wenn es wehtutu oder komisch aussieht, ist das nicht normal, also ab zum arzt :-) aber 11 cm, hat du überhaupt noch ein hintern? :-)

N>achts6t^ute


warum gibt es denn diese Scheißt fisteln? Die Krankheit braucht doch kein mensch!!!

fhel:ix@ao


mal so mal so

@LiZzArD666:

bei mir wurds gott sei dank recht früh erkannt. deshalb wurd halt auch nicht so viel rausgeschnitten....das ist bei jedem anders.

ich kenn einen bei dem der halbe po offen war und die wunder erst nach 1 1/2 jahren zu gewachsen ist. ich hatte einfach recht viel glück.

und was hier geschrieben wird mit creme und so den ganzen sachen...das kann auch sein das es dadurch schlimmer wird. der körper macht das alles von selbst.

und mit den "haaren abrasieren nach OP" ist auch quatsch.

die haare werden dann abgeschnitte aber nur von außen...und ne fistel bildet sich, indem eine haarwurzel nicht nach außen wachsen kann.

ich rate auch jeder person mehr als 3 mal täglich "auszuwaschen" um so weniger kann sich eiter bilden und desto besser verheilt die wunde.

hFiBspx76


Hallo,

ich habe das Ding schon seit 2 Jahren. Es eiterte ab und zu und ich habe immer so viel wie möglich rausgedrückt. Es ist dann zugegangen und ich hatte ein paar Monate Ruhe bis es dann wieder aufging. Ich dachte es wäre ein ganz normaler Pickel wie andere die ich schon mal hatte. Jetzt weiss ich das waren mehrere Abszesse. Dann vor 4 Monate hat es nochmal angefangen zu eitern, diesmal ohne Ende, jeden Tag. Die Fistel hatte sich gebildet. Vor 2 Wochen hat mich meine Freundin letzendlich dazu gebracht zum Arzt zu gehen. Der Rest der Geschichte ist die gleiche wie bei allen. Schmerzen hatte ich apropos die ganze Zeit nicht, und wenn, nur sehr leicht... wieso sollte ich zum Arzt gehen? :-)

So gesehen habe ich wirklich Glück, dass meine Wunde vergleichsweise klein ist, nachdem ich so lange gewartet habe. Der Chirurg meinte die Zyste sei gut gekapselt. Dafür war es aber ziemlich tief (4-5 cm).

@nachtstute

die Frage tue ich mir auch. Und vor allem, wieso sollte sie ausgerechnet uns erwischen? :-)

ssistajsassi


Guten Morgen

Mein Loch heilt und heilt ohne tamponieren, cremes rein tun etc. Nur mit meinen Sitzbädern und meine Ärzte sind sehr sehr zufrieden.

Euch allen noch ein fröhliches Heilen

Lg an alle *:)

l$ittlee-kevixn


Stand der Dinge.....

Also dann melde ich mich auch mal wieder.

Nachdem mein "Loch" im unteren Teil etwas eingerissen war machte ich mir schon einige Sorgen, dass es sich wieder einmal hinziehen würde bis das Ganze ein Ende haben würde. Der eingerissene Teil hat sich aber zum Glück wieder relativ schnell geschlossen. Natürlich auch von unten und nicht nur Haut drüber und fertig.

Kurz danach habe ich dann aber eine Wasserblase direkt auf der oberen Narbe bekommen... wieder Panik bei mir...... !!!! Die Blase hatte sich dann geöffnet und zurück blieb und bis heute noch sichtbar ein roter Fleck... Na dann hoffe ich mal das auch der wieder weggeht. Laut meinem Arzt kann sowas aber gut vorommen, da die Haut auf der Wunde noch sehr empfindlich ist. Durch die Feuchtigkeit und das Scheuern der Kompresse und der Windel oder der Unterhose kann so etwa schon passieren.

Anonsten sind alle zufrieden mit der Wundheilung. Den allseits bekannten Spruch "sieht gut aus"...... bekomme ich ständig von meiner Frau zu hören.

Was ist denn eigentlich mit unserem Mitleidenden DerBADENER ?! Lebt der noch !? Lange nicht mehr gehört und gesehen......

lUiLtStle-zkxevin


Link vergessen....

[[http://freenet-homepage.de/Filmundovideo/index.html]]

C^hrbis19O99t9


Nach der OP

Hallo zusammen,

also meine OP ist jetzt 48h her und ich bin heute entlassen wurden. Kurz zu meiner Story (hatte ich ja bereits etwas früher geschrieben): vor halben Jahr Abzess am Steissbein -> eröffnet und danach war ruhe. Ich hatte seitdem 3 kleine Fistelausgänge die nicht bluteten oder sonst probleme machten. OP ist nach Bascom operiert worden (was ich nur jedem empfehlen kann). Dabei wird nur die Fistel entfernt und nicht mehr radikal das ganze Gewebe. Der Schnitt liegt nicht wie bei den herkömmlichen Methoden in der Mitte der Poritze, sondern ca. 2cm weiter rechts oder links (bei mir rechts) und ist ca 3,5cm lang. Durch diese Wunde wurden die Fistelgänge entfernt. Die Öffnungen an sich wurden natürlich auch entfernt. Dazu wurde jedoch nur das Loch rausgeschnitten und mit einem Stich genäht. Die längliche Wunde wurde auch genäht und habe nun eine Drainage, die Montag entfernt wird.

Vorteil dieser Methode liegen auf der Hand:

1. Vieeeel kleinere Wunde

2. Daraus folgt: Schnellere Wundheilung und weniger schmerzen

3. Keine große Wundhöle, da nur die Fisteln entfernt wurden und nicht das ganze umliegende Gewebe.

4. Rezidivgefahr kleiiner bzw. genauso hoch wie bei radikaler Entfernung des Gewebes

Ich muss sagen, ich hatte nie welche bis jetzt und denke das wird auch so bleiben. Bin diese und nächste Woche krank geschrieben und dann darf ich wieder arbeiten gehen. Also nach 1,5 Wochen alles vorbei! Ich kann jetzt schon wieder sitzten und gehen, obwohl die Drainage etwas lästig ist aber das ist minimalst.

Kann jedem nur empfehlen, sich von einem Koloproktologen behandeln zu lassen, also einem Spezialisten für Darm und Aftererkrankungen. Ich war zuerst in einer Klinik, die auch radikal entfernen wollten mit anschließendem Verschluss. War mir aber zu unsicher und habe dann 2te Meinung bei Spezi gefragt und der hat mich überzeugt. OP hat 20min gedauert unter Vollnarkose. Insgesamt war ich 1Stunde weg. Es gibt zurezeit 60Kliniken in Deutschland, die sich Kompetenzzentrum für Koloproktologie nennen dürfen. Würde jederzeit wieder dahin gehen. Jeder der es noch vor sich hat, sollte diese Methode mit seinem Doc besprechen!!!

Werde weiteren Stand die Tage schildern...

Freundluchen (hoffentlich) Ex-Fistelgruß

d<erh-enn


Meine Story

halle Leute, wollte euch mal kurz von meiner geschichte erzählen...

hab donnerstag morgen, 3.5.07 etwas seltsames bei mir festgestellt. und zwar ein knubbel am steißbein, den man nur unter der haut fühlen konnte. hab es abends meinem vater gezeigt und der meinte könnte fistel sein... bin darauf hin zu meinem großonkel(gefäßchirug) und der meinte es is eine bzw. zwei fisteln. er hätte wenn er seine sachen alle da gehabt hätte (zuhaus) die bereits dort entfernt. bin aber dann doch am nächsten tag zu ihm in seine praxis gefahren. dort hat er unter örtlicher betäubung die fistel entfernt, war ne sache von knapp ner viertel stunde.

abends hatte ich etwas probleme mit der blutung bzw. ein schlechtes gefühl wegen der offenen wunde. nunja ich konnte aber die ganze zeit auf dem rücken liegen. heute, 2 tage später (5.5.07) kann ich schon ne ganze zeit lang stehen ohne irgendwelche probleme, auf dem rücken liegen geht auch ganz gut nur sitzen trau ich mich noch nicht und duschen auch noch nich, eben wegen der wunde (hab angst ;-) ).

wenn ich das mit den andern einträgen hier vergleiche schein ich ja sehr gut weggekommen zu sein. der schnitt is ca. 2-3 cm lang.

schmerzen hab ich ansich keine nur wenn mein vater die kompresse wechselt und die betaisadona salbe draufkommt

ich frag mich nur ob ich das selbe hab, wie die meisten hier... weil mein verlauf is doch sehr human ?

KoriWsAuxsAC


Und noch ein Neuer! - Meine Leidensgeschichte !

Hallo liebe Mit-Leidenden !

Ich lese in diesem Forum leider erst seit Montag mit, da ich vorher nicht wusste, was ich da hinten juckendes habe....

Mal kurz meine Geschichte:

Eigentlich schleppte ich diesen "Knubbel" seit ca. 3 Jahren schon mit mir rum. Mal hat es beim sitzen/liegen geschmerzt, mal war die Hose voll Eiter oder Blut, mal hat es gejuckt, und zeitweise habe ich wochenlang nichts davon gemerkt.

Meine damalige Hautärztin hat mir nie gesagt, was das ist, sondern mir nur eine Creme zur täglichen Einreibung mitgegeben.

Nachdem ich den Hautärzt gewechselt hatte (Anfang des Jahres) meinte dieser Neue nur, dass hat was mit meiner Schuppenflechte zu tun :(v - ich weiß nun, dass ich mir demnächst wieder einen neuen Arzt suchen werde.

Ok, vor 2 Wochen wurde dieser Knubbel wieder einmal sehr dick und schmerzhaft, bis er - wie gewohnt - nach ein paar Tagen nachts wieder aufging. Damit waren die Schmerze vorbei, und ich ging zur Tagesordnung über.

Diesmal sollte es allerdings anders enden: Am letzten Wochenende wurde ich auf einmal morgens wach, und hatte höllische (!!) Schmerzen an dieser Stelle, und auch noch darüber hinaus in dem Bereich darüber. Ich konnte kaum noch sitzen oder liegen, Autofahren ging fast garnicht mehr (ich STAND quasi während der Fahrt im Auto ;-D )

Als ich mir das Ganze im Spiegel ansah, sah ich viele längliche Erhebungen, die vor Entzündung schön rosa leuchteten.

Diesmal war klar, am Montag morgen gehts direkt zum Doc (mit der Annahme, ein bißchen Teersalbe wirds schon wieder richten...)

Meine Freundin empfahl mir, NICHT zum Hausarzt zu gehen, sondern gleich zu einem Chirurgen, den sie aus Erfahrung auch in den höchsten Tönen lobte.

Gesagt , getan - Angerufen, hingefahren, und sofort ins Sprechzimmer rein. Kurzer (leicht geschockter) Blick des Arztes, und schon stand seine Diagnose fest: SINUS PILONIDALIS !

Ich, immer noch auf Erlösung wartend, fragte ihn, ob er mir ein gut wirkendes Mittelchen verschreiben kann....

Er sagte, dass muss so schnell wie möglich rausoperiert werden, alles andere ist nicht ratsam, es würde eigentlich von Tag zu Tag schlimmer werden.

Er konnte mir diese Woche in seiner Praxis leider keine OP unter Vollnarkose anbieten, da dies nur Dienstags gemacht würde, aber es war ja Maifeiertag. Da er aber dabei blieb, ich müsse so schnell wie möglich operiert werden, vereinbarten wir den Termin für Mittwoch morgen, was dann mit örtlicher Betäubung stattfinden sollte.

Ich, mit immernoch schmerzendem Hinterteil wieder zuhause, habe sofort nach dieser mit völlig unbekannten "Krankheit" gegoogelt, und so bin ich dann auf dieses Forum hier gestossen.

Als ich die ersten 3 Seiten gelesen hatte, war mir klar, dass ich von dieser Operation lieber NICHTS mitkriegen will, und sagte dem Doc telefonisch ab, und er riet mir, lieber sofort ins nächste Krankenhaus zu fahren, und dort einen Termin zu vereinbaren, was ich dann auch sofort getan habe.

Die diensthabende Chirurgin in der Ambulanz wollte mich nach kurzer Begutachtung garnicht mehr weglassen, und noch am selben Abend operieren. Ich sagte ihr, das ginge jetzt mal garnicht (keine Klamotten dabei; wohne und arbeite eigentlich ca. 80 km entfernt; ausserdem, da ich selbständig bin, müsse ich noch einiges klären vorher)...

Sie liess mich dann alleine, und riet mir, nocheinmal in mich zu gehen, und sie prophezeite mir zugleich, dass ich in der kommenden Nacht vor Schmerzen kein Auge zumachen würde.

Als sie wiederkam, schlug ich ihr vor, mich nochmal kurz zu entlassen, um diverse Dinge zu regeln und Klamotten zu besorgen, und dann würde ich aber sofort abends im Krankenhaus "einchecken". Nach Rücksprache mit ihrem Chef einigten wir uns dann darauf, an diesem Tag noch schnell Labor und Narkosegespräch etc. zu erledigen, mich dann zu entlassen, damit ich am nächsten Morgen (1. Mai) sofort um 9 Uhr operiert werden kann.

Ich bin also dann noch die 80 km nach hause gefahren, habe Sachen gepackt, und mich mit jede Menge Schmerzen ins Bett gepackt. Nachts ist die ganze Geschichte übrigens aufgegangen, sodass ich zwar am nächsten Morgen deutlich weniger Druckschmerz hatte, aber leider in einer regelrechten Blutlache wach wurde..

Dann, nachdem ich im Krankenhaus war, und mich OP-fertig gemacht hatte, kam der Professor, um sich "mein gutes Stück" mal anzusehen. Er prophezeite mir das, was ich hier auch schon lesen konnte: das wird ein langer und tiefer Schitt werden.

Von der OP habe ich dank Vollnarkose nichts gemerkt, sodass ich eigentlich den Rest des Tages relativ normal im Bett bzw. Zimmer verbrachte. Ich war froh, dass endlich diese Schmerzen weg waren!

Am nächsten Morgen sollte die Wunde dann zum ersten Mal ausgeduscht werden, und danach mit Mull ausgelegt und wieder zugeklebt werden. Eine zunächst schmerzfreie Angelegenheit.

Der Pfleger, der mir dabei geholfen hatte, hatte mich durch seinen Satz: "Oh mein Gott, :-o watt is datt riesig !!!" neugierig gemacht, und ich konnte mir einen Blick in den Spiegel nicht verkneifen.

Das was ich dort sah, ließ mich zusammenzucken. Der Professor, der höchstpersönlich am Abend zum 2. Mal die Einlage wechselte, nannte mir dann eine Länge von 10 cm, und eine Tiefe von 12 cm. ??? Ich war schon fast geneigt, an meinem Bauch nach einer entsprechenden Öffnung zu suchen...

Ansonsten war er sehr zufrieden, und wollte mich schon am Mittwoch entlassen. Da ich noch nicht wusste, wie und wo ich die Wunde täglich behandeln lassen soll, und ob ich überhaupt Auto fahren kann, entschied ich mich dafür, lieber noch bis Samstag (also Heute) dort zu bleiben.

Also wurde am Donnerstag, Freitag und heute morgen jeweils 10 min ausgeduscht, und wieder mit Mull und Betaisodona alles ausgelegt und verbunden.

Übrigens sind die Schmerzen beim Entfernen der Einlagen, beim Duschen und vor allem beim Vollstopfen der Wunde bis heute immer unerträglicher geworden, obwohl es doch eigentlich heisst, nach 2-3 Tagen merkt man nix mehr davon?!

Ich habe schon richtig Bammel vor Morgen, wenn ich mittags zum Duschen/Wechseln in die Ambulanz fahren muss, und überlege, mir vorher eine ordentliche Dosis Tramal zu genehmigen.

Ansonsten habe ich kaum Schmerzen, ich kann halt nicht auf dem Rücken liegen, aber sitzen geht soweit... es drückt halt ein wenig.

Übrigens meinte der Professor auf meine Frage, wie es mit dem Autofahren aussieht, nur lapidar: "Sie fahren ja mit dem Kopf, und nicht mit dem Ars****; sie können alles wie gewohnt tun, solange die Schmerzen dabei nicht zu stark sind".

Mein Chirurg, bei dem ich anfangs war, meint hingegen, ich solle am besten die nächsten 2 Wochen garnichts machen, ausser täglich zum Arzt zu gehen/fahren.. Wie habt ihr das danach gemacht?

So, ist ja doch etwas länger geworden, hoffe jemand hat bis zum Ende mitgelesen ?!

Gruß, Kristian

NWacht?stultxe


@kris sagen denen das du schmerzen hast! Ich hatte keine, überhaupt nicht. Ich sage immer, dem arzt das sagen, dafür wird der bezahtl :-) Und wenn du es slebr nicht machen möchtest, sag einfach, zu Hause könnte es keiner machen :-) Dann muss das krankenhaus es machen :-)

SO hatte ich immer ein gutes gefphl, das ein arzt jeden tag drüber guckt. ich zwar aufwendig aber empfelenswert :-)

trotzdem sind bei mir neue aufgetaucht, die alte war noch nicht zu :-) Aber mein hausdoch meinte, die neue Fisteln würde nicht nässen und sähen echt gut aus. Solle montag in einer WOche ins Brundeswehrkrankehaus nochmal gehen und dort gucken lassen und Mittwoch dann zu ihm :-)

Heut hab ich dann wieder 100 Kompressen bekommen. Hab bestimmt schon 1,5 Millionen Kompressen gehabt :-) und Octinisept :-)

KtiWki-x65


@ Kristian

Unsere "Leidensgeschichte" ähnelt sich sehr, deshalb mein Rat, höre auf deinen Chirugen und schone dich und vor allen Dingen dein Steißbein. Also, keine langen Autofahrten oder ähnliches. Vielleicht, kommen die Schmerzen daher, das du dich und die doch recht große Wunde zu sehr belastet hast. Mein Prof. riet mir damals, mich wirklich zurück zu nehmen, denn bei fast jeder Bewegung ist das Steißbein mit dabei. Auch hatte ich ein halbes Jahr "Sportverbot".

Gute Besserung

Kiki-65

KmrisAuxsAC


Es geht also doch anders...

Hallo ,

eben war ich zum Verbandswechsel im Krankenhaus Würselen. Ich hatte sooo viel Bammel vor den Schmerzen, und das war auch wieder berechtigt.. Ich bin denen bald von der Liege gesprungen, so schlimm war das... :-(

Der diensthabende Oberarzt sagte mir dann, er sei kein Freund von dieser Art der Nachbehandlung bzw. kompletten Ausstopfung der Öffnung, da sie zum einen nur jedesmal beim Rausziehen der Mullbinden tierische Schmerzen und neue Blutungen verursacht, und zum anderen der ganze Dreck (Keime etc. ) auch den ganzen Tag in der Wunde bleibt, da sich die Mullbinden ja nur vollsaugen. Ansonsten sieht meine Wunde ganz gut aus, meinte er, und ich habe dort natürlich auch nicht geduscht, es wurde nur kurz mit irgendeiner Flüssigkeit gespült, deren Name mir grad entfallen ist...

Er sagte auch, dass es völlig ausreicht, wenn 1-2 Mal pro Woche ein Arzt draufguckt, und dass ich ansonsten täglich zuhause selber ordentlich ausduschen kann, und danach nur eine Mullbinde leicht auflege, evtl. nur ganz wenig dazwischen schiebe, und ansonsten nur eine Saugkompresse obendrauf, und Pflaster drumherum... Durch das tägliche Ausduschen (ruhig in der Hocke, und auch ruhig mal auseinanderziehen) soll ein falsches Zusammenwachsen wohl verhindert werden. Ausserdem behält es ja mein Chirurg im Auge.

Naja, ich habe ja hier bereits gelesen, dass eigentlich jeder Arzt seine eigene bevorzugte Methode hat, ich wäre allerdings wirklich froh, wenn ich es so nun machen kann, da ich auf die erstere Methode wirklich keine Lust mehr habe.. Ausserdem haben mir die Argumente eben ja schon irgendwie auch eingeleuchtet.... Wie macht ihr das denn, oder wie habt ihr es gemacht ?

Gruß, Kristian

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