» »

Steißbeinfistel

d{erhgenn


@ Kristian

genauso mach ich das auch.....

muss sagen hab heute (2 tage nach der entfernung) kaum schmerzen, kann super stehen, sitzen, liegen

gestern konnt ich auch schon n kleinen kirchenauftritt mit dem orchester spielen, also bisher läuft alles ganz gut

oGhne Kxaf%fee? g'eht nixx


@KrisAusAC

also ich habe meine wunde jeden tag 2 mal ausgeduscht und neu tamponiert. es tat überhaupt nicht weh, dass raus zu nehmen oder neu rein zu machen. finde diese methode eigentlich am besten, da mir die agumente der ärzte sehr zusagten, wegen höhlenbildung. es gibt ja nun zig behandlundgsmethoden und welche davon am besten ist, hab ich natürlich keine ahnung von. ich denke da sollte man sich verschiedene meinungen anhören und für sich das beste raussuchen. ich denke es hängt auch viel damit zusammen, wie groß das loch ist und wie es geschnitten ist. mehr länglich oder tief u.s.w.

lg kaffee

Rua]mmksteixn79


Hallo Kristian,

ich hatte auch echt unsagbare Schmerzen, und hab meinem Chirurgen die ersten 2 Wochen nach der OP (musste jeden Morgen hin) jedesmal die Praxis zusammengeschrien..Das tat einfach nur sauweh..

Am WE hab ich immer bei meinen Eltern übernachtet, da meine Mutter mir die Wunde versorgt hat, und am ersten Sonntagmorgen nach der OP haben meine Eltern mich wieder ins Krankenhaus gebracht, weil sie nicht glauben konnten dass solche Schmerzen wie ich sie hatte, normal waren.

Wir also ins KH und weil ich da echt am heulen war vor ´Vorfreude' auf die Schmerzen, sagte so ne junge Ärztin, ich solle mir nicht mehr die Wunde mit Kochsalzlösung, die mir mein Chirurg verordnet hatte, auswaschen und mit Binden vollstopfen. Stattdessen hat sie mir eine Binde reingetan und dadrauf eine Salbe, die nur dafür sorgen sollte dass sich diese Binde nicht festklebt.

Montag morgen wieder bei meinem Chirurgen, der hat sich voll geärgert über die KHÄrztin und mir dann nochmal einleuchtend erklärt warum ich weitermachen müsste wie bisher. Das fand ich natürlich nicht so toll, aber ich wollte ja, dass die Wunde sich so schnell wie möglich schliesst und abheilt.

Deswegen wundere ich mich dass Dein Arzt sagt, ausduschen würde reichen. Nach 4 Wochen hab ich in Hektik nämlich mal vergessen nach dem duschen alles auszustopfen, und gar nichts reingetan und als ich wieder zuhause war, hatte ich doch etwas Mühe meine Pobacken voneinander zu trennen, und da war die Wunde auch immerhin nicht mehr so wund und fleischig.

Aber wie schon meine Vorgängerin Kaffee schreibt ist Deine Wunde vielleicht nicht so gross...

dOerhxenn


die meinungen

wie man sieht gehen die meinungen was das anbelangt ziemlich auseinander.... liegt aber wohl an der größe der wunde....

K&risAuUsAxC


Meine Wunde ist.....

....so in etwa 12 cm lang, 10 cm tief... Breite ist schwer zu sagen, je nachdem, wenn ich das auseinanderziehe, sinds halt mehr oder weniger :-/

Hab da mal ein paar Fotos verlinkt (bitte nicht erschrecken!):

http://87.118.96.42/b2c/GeheimerOrt/Bild%20001.jpg

http://87.118.96.42/b2c/GeheimerOrt/Bild%20005.jpg

http://87.118.96.42/b2c/GeheimerOrt/Bild%20006.jpg

Naja, vorher habe ich es noch nicht so gesehen, aber meine Freundin, die das am Tag nach der OP gesehen hat, meinte, da war garnix drin, das war komplett ausgeschabt.. Ich gehe mal davon aus, dass das gelbe und rote da Fett und neues Gewebe ist !?

Hab eben das erste Mal ohne Schmerzen ausgeduscht :-)

Wir haben jetzt nur eine Binde obendrauf gelegt, und eine Saugkompresse draufgeklebt..

Mal sehen, was mein Chirurg morgen dazu sagt...

Gruß,Kristian

CVhr9is19x999


Wann Drainage ziehen ???

Hallo,

wer hat auch eine Drainage nach der OP an sich gefunden und nach wievielen Tagen wurde sie bei euch gezogen? Wovon hängt das ab? Wieviel "Flüssigkeit" kam bei euch raus?

Gruß

Chris

KneksGkrIüjmel


@Chris19999

Hi Du,

also bei mir wurde die Drainage nach 4-5 Tagen gezogen, ich weiss es grad gar nicht mehr genau. Da kam einiges an Flüssigkeit noch raus, die Flasche war beim Entfernen dreiviertel voll.

:)D

Kma!tharxina05


Bin auch betroffen

Hallo!

Ich bin auch eine Leidensgenossin. Meine OP ist heute drei Wochen her. Mich würde interessieren, wie alt ihr seid. Ich bin erst 20 und das erste mal einen knubbel gespürt habe ich galube ich vor 3 jahren oder so. Vor drei Wochen hat sich dann innerhalb von ca. 4 Tagen ein rießen Abszess am Steißbein gebildet. Ich bin dann zum Artzt, der mich gleich ins Krankenhaus eingewiesen hat und ich wurde dann auch gleich noch am selben Tag operiert. Ich hatte auch noch ein Fistelgang bis zum After runter. Da die Ärtzte im Krankenhaus meinen Familiennamen schon kannten (mein Vater leidet auch darunter. Er hatte das schon ca. 10 mal), hat er bei mir ziemlich großflächig geschnitten. Also die Wunde fieng am Steißbein an und hörte einen Finger breit vor den After auf. So ca. 10 cm tief. Kann ich schlecht abschätzen. Jetzt geht es mir schon besser, aber ich kann noch nicht richtig sitzen und nicht auf dem rücken liegen. Es wird insgesammt ca. 8 Wochen dauern, bis es verheilt ist. Bei meinem Vater dauerte es letztes mal 12 wochen, aber da ich jünger bin, wird es schneller gehen.

Mein artzt meint, dass die wunde gut aussieht. Letzten Donnerstag hat er drin rumgekratzt. Ich hab vergessen zu fragen für was das gut ist, weil ich danach einfach nur noch da weg wollte. Meine Mutter versorgt die wunde, da sie schon ein Profi ist, so zu sagen. Ich habe ein Einlegebidet, mit dem ich Sitzbäder mache. Das ist nicht schlecht.

Mich würde jetzt noch interessieren, ob ihr das schon mehrer male hattet. Ich habe solche angst, dass ich ab jetzt alle zwei jahre unters messer muss. ich habe jetzt auch mein studium unterbrechen müssen. in mannheim soll es eine spezialklinik geben. weiß da jemand was genaueres. gibt er möglichkeiten zur vorbeugung, außer haarentfernung. das kenne ich schon. danke schonmal für eure antworten. :-)

K*risA(usAC


@ Katharina05:

ich bin 28...

So, und ansonsten war ich heute vormittag bei meinem Chirurgen, der sich meine Wunde mal angesehen hat...

Sein erster Kommentar: "Oha, da wurde aber viel weggeschnitten, da hat der Herr Professor (Chefarzt im Kankenhaus) wohl selbst operiert..!" ???

Ansonsten habe ich ihm sofort gesagt, dass ich von dieser Mull-Verbinderei und den Schmerzen dabei gehörig die Schn****e voll habe, und ob er eine andere Möglichkeit weiß... Er findet die Krankenhaus-Methode, also dass man alles komplett mit Mull ausstopft auch nicht so besonders toll, und da er meine Wunde auch ok fand, und mit meiner Duscherei auch zufrieden war, hat er gesagt, ich solle es ruhig so weitermachen, also morgens und evtl. auch abends schön ausduschen, und nur eine Binde leicht über die gesamte Länge eindrücken, Kompresse drüber, fertig. Er selbst hat eben eine in Wasser getränkte Binde einfach so reingelegt, zwei trockene drüber, und dann zugeklebt...

Meine Frage, ob diese Binde nun evtl. auch wieder "festpappt", bejahte er leider :-( *angsthab*

Auf meine Frage, wie ich das anpappen verhindern könnte, empfahl er mir, die Binden mit Vaseline oder Melkfett einzureiben. Werd das heute abend mal ausprobieren...

Achso, und solange dass jetzt 2 mal pro Woche von ihm kontrolliert wird, bräuchte ich mir keine Sorgen wegen falschen Zusammenwachsens usw. machen..

Gut, ich hoffe, ich kriege das alles so hin, bin nämlich ab heute 2 Tage allein zuhause... :-|

KeathaHrinax05


@KrisAusAC

Wie müssen immer Braunovidon Salbe in die Wunde reinmachen und dann Mull leicht reindrüchen. Dann nochmal Mull leicht drüber und mit zwei streifen Fixo Mull festkleben. Als schutz mach ich dann noch ne einlage drauf, die vom Slip festgehalten wird. wenn man das mullläppchen trocken reinmacht, ist es klar, dass es festklebt. Bei mir hat es aber auch schon an den Wundrändern trotz Salbe festgeklebt. Das ist schon sehr schmerzhaft beim rausmachen und einmal hat es geblutete. Danach hatte ich auf meiner linken Pobacke einen rießen Bluterguss. Aber als Tipp: Wenn es wieder festklebt. Es geht besser raus, wenn es ganz durchweicht ist. Ich hab vom artzt ne kochsaltzlösung bekommen, die wir dann draufmachen oder mit einem sitzbad kann man es auch einweichen. dann ganz vorsichtig mit einer pinzette stück für stück lösen. das kann man aber nicht alleine machen. bei mir hat es dann so funktioniert und mittlerweile klebt es eigentlich kaum mehr fest, da meine mutter viel salbe reinmacht.

o|hne QKa(ffeBe g-eht nix


@Katharina05

hi du,

also ich bin 24 jahre jung und hab den knubbel im letzten jahr im sept. festgestellt. ( war zu dem zeitpunkt noch 23.) salben oder sowas hab ich garnicht bekommen. hat nur 1 mal die woche mein arzt beim verbandswechsel reingetan. wir zuhause haben nur die tampnade mit wasser feucht gemacht und ich hatte auch keine probleme mit dem ankleben. ich habe den verband auch immer ganz eingeweicht unter der dusche. meistens ist alles von alleine abgefallen. da ich keine längliche wunde hatte sondern eher tiefer ( also tunnelförmig) habe ich eben auch die variante mit dem austamponieren gehabt. da ich hier schon einige bilder gesehen haben, wo die wunde relativ flch aber lang ist, kann ich mir schon gut vorstellen was ihr meint mit nur mulltücher "vorlegen".

lg kaffee

K eksfk#rümxel


@Katharina05

Hi,

also ich war 27 als der Knubbel das erste mal richtig weh tat. Mit 29 hab ich es dann enfernt bekommen (Nov.2005), ich bekam dann letztes Jahr Oktober noch eine kleine Fistel in der Leiste wegoperiert und das wars bis jetzt. Als Kind hatte ich viel Probleme mit Abzessen und mein Vater hatte 5 Fisteln.

*:)

Kwathar;ixna05


also bekommen das auch viele jüngere menschen. und wie es aussieht, wird es verärbt. in meiner familie hatten das schon vier verschiedene. och das ist so blöd. mein vater ist seit vier wochen gesund und hat nun wieder was am ehemaligen wundrand bekommen. hört denn das nie auf. weiß jemand was über spezialkliniken?

R]ammst]eixn79


Zum Zeitpunkt der OP war ich 27, ich hatte aber vor 4 Jahren schonmal einen Abszess.

Da verlief aber alles anders, der Abszess hatte sich innerhalb 2 Wochen gebildet, befand sich auch eher an der obersten Stelle der Innenseite meines Schenkels :=o und hat 2 Tage vor der OP sauweh getan d.h. ich hatte Schmerzen beim gehen, stehen und sitzen. Als es noch klein war, war ich beim Hausarzt und der meinte, das würde irgendwann aufplatzen. Nur solange konnte ich es nicht mehr aushalten...

Also ins KH und unter Narkose wurde es mir aufgemacht. Da es damals eher wie ein riesiger Pickel war, mussten die quasi nur nen kleinen Schnitt reinmachen, und das Eiter kam in Unmengen raus.

Nach der OP hatte ich gar keine Schmerzen und v.a. keine fiese Wunde wie beim letzten Mal, so dass ich mir praktisch meinen Körper von innen ansehen konnte :°( nur eben den kleinen Schnitt, der auch recht bald verheilt war.

Die Krönung war aber eben der letzte Abszess, da dieser ´Pickel' eher nach innen gewachsen war und, nicht nur deshalb, wurde großzügig das umliegende Gewebe mit rausgeschnitten, so dass es dann ähnlich aussah wie bei Kristian.

Aber der Schnitt ging bei mir kurz überm After bis dorthin wo sich oben die Pobacken trennen ;-)

Ich kenne nun Leute, die einiges älter sind als ich und es bis jetzt ´nur' einmal in ihrem Leben hatten, und ich kenne auch jemanden, der sich praktisch jedes 2.Jahr drauf einstellt, weil es dann eben immer wiederkommt. Der behandelt das immer selbst mit Zugsalbe bis es aufplatzt. Entweder ist er schmerzresistent oder aber es läuft bei ihm so ab wie bei meinem ersten Fall oder einfach beides...

Mein Chirurg sagte mir, dass 50% der Betroffenen es wiederbekommen. Hört sich ätzend an, aber ich habe mit mir ausgemacht, nicht großartig darüber nachzudenken, denn wie meine Lehrerin aus dem Pädagogik-LK einmal sagte: Wenn du an einen Pickel denkst, dann kriegst du ihn auch!..

So ähnlich ist meine Einstellung... :p>

KPrank*erAlffe


hallo miteinander,

ich hatte vor zwei wochen schonmal meine geschichte gepostet, jetzt zu den news. letzten donnerstag hatte ich den op-termin im krankenhaus. ich lag schon mit op-leibchen und trombosestrümpfen im bett, als der operierende arzt sich das dingen nochmal anschauen wollte. nachdem er fertig war holte er den chefarzt der chirurgie, der schaute sich das auch nochmal an. dann fragter er wer die diagnose im krankenhaus gestellt hat. daraufhin holte er die kollegin, fragte sie wo er denn hier schneiden solle bzw was sie hier gesehen hätte. sie meinte da wäre ein porus gewesen der jetzt allerdings weg wäre. dann wurde ich nach hause geschickt. falls ich erneut probleme hätte würde ich innerhalb zwei tagen einen neuen termin bekommen. ausserdem solle ich mir nicht zuviele gedanken darüber machen.

ich war natürlich erstmal froh das ich nicht unters messer musste. würde aber trotzdem gerne eine zweite meinung hören, meine frage: kennt jemand einen spezialisten im raum mainz, wiesbaden, frankfurt? hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht?

grüsse

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Dermatologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH