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Steißbeinfistel

e"niz8zarxa


Hallöchen, ich bin wieder da..., naja gut ich war nie wirklich weg *gg* aber ich bin dem Krankenhaus entwischt.

Wie ich schon erzählte hat sich mein Popöchen wieder schmerzstark geäußert, so das ich doch gleich am Freitag zum Arzt gehumpelt bin. Ich hab ihr klipp und klar gesagt das ich NICHT in ein Krankenhaus gehe und deshalb haben wir mal was anderes probiert.

Hab ein Medikament namens Clinda 300 bekommen und Zugsalbe (Pyolysin), beides regelmäßig genommen und es ist tatsächlich zurückgegangen.

Ein harter Knubbel ist dennoch da, aber er tut nicht mehr weh und macht den Eindruck das er bald das Weite sucht.

Ich weiß das das keine Lösung auf Dauer ist und meine Beschwerden wieder kommen, aber wer wie ich im Moment einfach keine Zeit für lange Krankentage hat, kann das ja mal probieren.

Grüßli

E*ndlexss81


@ Maurice

Ich habe geschrieben, dass sie MEIST da sitzen. Und das ist auch so. Wenn Du die Beiträge hier ließt, steht bei den MEISTEN "Oben an der Poritze".

Vielleicht bist Du manchmal etwas voreilig mit Deinem Widersprechen. Ich finde es nicht besonders schön, wenn Du andere (in diesem Fall mich) laufend verbesserst. Du magst sehr belesen sein und einiges an Erfahrung haben, aber es wird auch für Dich immer wieder neue Sachen geben.

Ich für meinen Teil finde, dass die OP nicht die einzige Lösung für die Fistel ist. Man kann sie zB. ausschaben lassen (viele Leute haben danach Ruhe) oder sie mit Homöopathie behandeln (wovon Du bekanntlich nicht viel hälst und deshalb die OP FÜR DICH die einzige Lösung ist).

Ansonsten habe ich das gleiche geschrieben wie Du auch.

Wir wollen beide helfen, also lassen wir das mit dem Verbessern doch und teilen anderen unsere Erfahrungen mit.

Gruß

MdaAuruicxe


@Endless81

Steißbeinfisteln sitzen meist da, wo die Poritze am Rücken anfängt. Das andere sind Analfisteln.[/quote ]

Für mich liest sich das so das alles was nicht dort wor die Poritze am Rücken anfängt sitz, Analfisteln sind. Und da stimme ich dir keinenfalls zu.

Und zu sagen das die Fistel meist da sitzen nur weil sonst mehrere hier das so melden, finde ich a bissele Kurzsichtig. Schliesslich meldet sich hier kein repräsentativer Abstrich aller Steißbeinfistel-Opfer. Daher würde ich mit solchen Schlußfolgerungen eher vorsichtig sein. Außerdem kann ich dir einige Beiträge nennen in denen die Fistel an einer anderen Stelle beschrieben wird als oben an der Pofalte. Und ich habe noch nichtmal gesucht.

Und ja, ich für mich finde die OP die einzige Lösung für dieses Problem. Woher du die Erkenntniss nimmst ob ich viel oder wenig von Homöopathie halte ist mir nicht ganz klar. Ich habe halt schlechtere Erfahrungen damit gemacht, und die Erfahrung das es nur vorübergehende Linderung bringt. Ich bin aber trotzdem immer noch offen für diese Sache. Lese dir mal meinen Beitrag vom 04.07.03 um circa 8 Uhr.

Schlumpfine (Beitrag vom 04.07.03 um 11:07) wollte sich homöopathisch Behandeln lassen. Wir haben sie gebeten über Ihre Erfahrungen zu berichten. Bis heute habe ich nichts Konkretes über ihrer Behandlung und die Fortschritte gehört.

Da Hetty dich jetzt auch schon mehrmals gebeten hat doch mal über deine Erfahrungen zu berichten, du aber nicht in diesem Forum darauf reagiert hast, macht mich das schon stutzig. Was soll man denn da denken?

Was du letztendlich mit deinem Körper machst ist mir egal. Aber wenn du hier falsche Sachen reinschreibst dann mußt du mit "Korrekturen" rechnen.

M\aur{ice


Super! Woher kam dieses Leerzeichen bei "[/quote ]"? Entschuldigung.

Mfaurxice


Gut, Endless, du hast Hetty geschrieben das du immer noch Ruhe hast (ich werde wohl zum legasteniker). Aber was bemerkst du noch von der Fistel? Wie sieht die Stelle aus?

EGnzdles}s81


Re Maurice

Du hast in nem Beitrag mal geschrieben, dass Deine Freundin zum HP geht und sie seitdem mehr krank ist als vorher und Du das nicht gut findest (ich raff das mit dem Zitieren nicht, deshalb hab ich es so geschrieben). Da liegt meine Vermutung nahe...

Ich stehe mit Hetty in Mailkontakt, deshalb habe ich nicht im Forum geantwortet. Zu der Fistel kommen noch andere Sachen hinzu, die ich nicht unbedingt jedem erzählen möchte. Nur weil ich auf eine Frage, die VON Hetty an MICH gestellt war nicht öffentlich antworte, muss das DICH nicht stutzig machen.

Wie sieht die Stelle aus? Weiß nicht, kann da nicht hinsehen. Kann nur sagen, wie sie sich anfühlt. Die Poritze ist ebenmäßig (früher waren hier Knubbel), die Löcher der Fistelgänge sind kleiner geworden. Seit der hom. Behandlung habe ich 2 mal das Gefühlt gehabt, dass die Fistel "arbeitet". Kann das nicht genau beschreiben. Keine Schmerzen und Schwellung, aber irgendwas war da. Seit 01.01. ist ganz Ruhe.

Ob die Hom. wirklich geholfen hat, kann ich frühestens in nem Jahr bzw. an meinem Lebensende sagen - wie bei den OPs auch. Aber auch die anderen Sympthome (bei denen mir kein Schulmediziner mehr helfen konnte), sind wesentlich besser geworden.

Ich möchte keinen zu was überreden. Aber wenn ich dadurch an dieser blöden OP mit der noch blöderen Wundheilungsphase und noch nicht mal der Garantie, dass es nun gut ist vorbei komme, freue ich mich sehr.

Mit der Aussage "das andere sind Analfisteln" habe ich mich auf die Andeutung von Don bezogen, dass "seine Knubbel aber nicht am Hintern (sprich am ähhhh Poloch) sind" und er damit wohl eine Steißbeinfistel ausschließt. Ich hätte vielleicht schreiben sollen: Du hast wahrscheinlich doch eine Steißbeinfistel, denn die direkt am Poloch sind Analfisteln. Ein Mißverständniss also, nichts falsches.

Ich weiß nicht, ob Du als nicht-Mediziner über die Beiträge anderer richten solltest ("Wenn Du hier falsche Sachen reinschreibst....") und Deine Erkenntnisse, die Du Dir auch nur angelesen hast als die einzig wahren gelten lassen solltest. Finde das ziemlich vermessen.

Ich würde vorschlagen, wir beenden die Diskussion und konzentrieren uns auf das Ziel, das wir beide haben:

Anderen zu helfen.

D6on_Quiycho tte


danke schonmal für eure schnellen antworten! verdammt nett von euch. hat erstmal ne ewigkeit gedauert bis ich dieses forum gefunden hatte.

ich muss das ding aber schon ne halbe ewigkeit haben. seit 2-3 jahren bestimmt. entstehen die generell durch eingewachsenen haare? hat niemals weh getan, ist halt nur vor einiger zeit aufgegangen. sonst hätte ich die bestimmt nicht richtig wahrgenommen. viele sagen in diesem forum sie hatten recht starke schmerzen. ist das zwangläufig das diese fisteln mit denen einhergehen? desweiteren frag ich mich gerade, wo das ding denn reinwachsen soll? unter meiner schwellung ist genau der knochen/wirbelsäule.

lassen sich diese schwellungen bzw. "gnubbel" bewegen?

gehen noch evtl. andere beschwerden damit einher?

aber so wie ihr das beschreibt kommt das meinen beschwerden sehr sehr nahe :-( .

EYndlkessx81


Mein Arzt hat mir erklärt, dass die Fistel meist schon seit der Geburt da wäre und nichts mit eingewachsenen Haaren oder verschleppten Zellen zu tun hätte. Im Net habe ich aber auch häufig gelesen, dass sie wegen eines eingewachsenen Haares entsteht. Da ich aber keine Haare am Po habe, muss es noch eine andere Möglichkeit geben. Gibt wohl mehrere Theorien.

So lange Deine Fistel sich nicht entzündet, hast Du auch keine Schmerzen. Du kannst jahrelang damit rumlaufen und bemerkst sie nicht. Was die Schmerzen verursacht, ist der Eiter, der sich unter der Haut sammelt. Der Druck wird immer größer, bis sie platzt (oder aufgeschnitten wird). Wenn der Dreck raus ist, ist gut. Nur leider ist es üblich, dass die Fistel sich immer wieder entzündet. Meist in immer geringeren Zeitabständen.

Die Fistel an sich wächst kaum, aber sie bildet zu allen Seiten Gänge, die sich wiederum verzweigen. Kommen die Gänge aus der Haut raus, bekommt man diese kleinen Löcher. Da man bei einer OP alle Gänge rausschneiden muss, werden die Wunden oft sehr groß und tief. Die Fisteln können gut bis auf den Knochen gehen. Manche Leute sagen, ihre Wunde wäre 10 cm tief. Ich frage mich auch immer, wie das geht, weil man ja schon von außen den Knochen fühlt.

Ich hatte bei der letzten Entzündung auch Fieber und Schüttelfrost, weil ich zu lange mit dem Aufschneiden gewartet habe (bei mir platzt sie nicht von selbst auf).

Les Dir doch am Wochenende mal den ganzen Thread durch. Und gib bei Google "Steinßbeinfistel" ein. Da gibts sogar ne Seite mit Bild...

Ich hoffe, Maurice, dass ich nicht zu viel Mist geschrieben habe.

Gruß,

D5on_Qu+ich;o7tte


hallo...

und wiedermal danke für deine schnelle antwort. ich werde morgen damit zum arzt gehn, erstmal zum hausarzt, und mal abwarten was der sagt. ich hab, nachdem ich gestern dieses forum fand, mit den ganzen thread durchgelesen. allerdings wollte ich eine unabhängige antwort, weil viele in diesem forum schlecht erfahrungen mit ärzten bzw. den behandlungen gemacht haben.

ich muss ehrlich sagen, dass ich langsam befürchte, dass ich so'ne fistel hab.

wie ist die behandlung mit salben? ist denn eine op recht schnell notwenig? ich bin z.Z. voll im abi-streß und muss auch noch eine facharbeit ablegen, könnte mir also denn ausfall durch eine evtl. op nicht leisten.

@ endless:

du berichtest über fieber ect. , weisst du zufällig auch rückenschmerzen oder z.B. kopfschmerzen auftreten können?

EMndlesrs81


Zur Diagnose

war ich auch beim Hausarzt. Der hatte auch ziemlich Ahnung davon, weil er aus der Chirurgie kam und seine Tochter auch schon ne Steißbeinfistel hatte.

Ne Steißbeinfistel ist kein Krebstumor, Du musst sie also nicht innerhalb von 6 Wochen operieren lassen. Und lt. meinem Arzt wächst sie, so lange sie nicht entzündet ist, auch nicht wesentlich weiter. Da sie sich aber immer wieder entzündet, muss man irgendwann mal was machen.

Mir helfen Sitzbäder in Kamillosan und Betaisodonasalbe, wenn die Entzündung noch ganz am Anfang ist. Als die Entzündung so schlimm war, half leider nichts mehr.

Das Fieber kam nicht von der Fistel sondern von der massiven Entzündung in meinem Körper. Ob man da auch Kopf- und Rückenschmerzen bekommen kann, weiß ich nicht. Jeder Körper reagiert ja anders.

Wenn Du die Fistel operieren lässt, kannst Du Dich ja mal umhören, ob es bei Euch eine Parxis oder nen Arzt im Krankenhaus gibt, der da viel Erfahrung hat. Die OP ist nichts großes, aber wenn sie richtig gemacht wird, hast Du große Chancen, dass Du zukünftig Ruhe hast.

M`au/ricxe


@Endless / @Don

@Endless

Damit das Ende nicht verloren geht: Deine Vermutung wegen der Homöopathie war eben nicht richtig. Die Bemerkung habe ich in einem anderen Thema geschrieben (wie ich mich zu erninnern meine), aber auch da habe ich relativiert. Solltest du dich mal besser durchlesen.

Zur "Belesenheit": Ich habe mir den Scheiß angetan eben damit ich hier keine stereotypische oder unfundierte Antworten gebe. Mein "Wissen" beschränkt sich nicht auf eine einzelne DIN-A4 Seite die ich irgendwo mal irgendwann gelesen habe. Ich glaube ich habe mittlerweile fast alles was es dazu online gibt gelesen. Untersuchungsberichte, Fachinformationen, allgemeine Informationen und Erfahrungsberichte.

Ich glaube nicht das ich der Lehrer-Typ bin - intelligenter, schlauer, besserwissend - sonder ganz simpel besser vorbereitet.

Ansonsten ist das hier immer noch ein Diskussions-Forum und wenn dir meine Meinung nicht paßt, kannst du ja diskuttieren anstatt angreifen. Bin auch nur ein Mensch und gerne bereit deine Meinung anzuhören. Aber nicht wenn du deine Meinung auf irgendetwas aufbaust was du irgendwann mal irgendwo gehört hast (Homöopathie und meine Einstellung dazu).

@Don

Zur Entstehung gibt es 3, eigentlich 4, Theorien:

1) Haare -> Entweder einwachsende Haare oder gebildete Haarnester.

Manchmal findet man bei OP ganze Haarnester ziemlich tief unter der Haut. Wie sie entstehen weiß auch noch keiner. Die Theorie der einwachsende Haare stammt aus dem zweiten Weltkrieg und aus Vietnam. Die Soldaten dort hatten vermehrt Fisteln. Vermutet wurde das die Haare am Arsch beim Sitzen auf den harten, hölzernen Bänke der Jeeps die dann über Stock und Stein fuhren, in die Haut getrieben wurden.

Das Problem ist nur das auch Männer ohne Körperbehaarung und Frauen Fisteln haben.

2) Überbleibsel eines Zwillingembrios.

Es werden in seltenen Fällen überall im Körper von Personen versteinerte Embrios gefunden. Die Theorie besagt das bei der Zellteilung was schief gegangen sein muss wodurch sich der zweite Embrio nicht mehr weiterentwickelte und im Körper des anderen aufgenommen wurde. Bei manchen werden fast komplett entwickelte Babys gefunden. Die Fistel erklärt man sich hier durch übriggebliebene Zellen des Zwillings die an dieser Stelle die Fistel gebildet haben.

3) Angeboren -> Wird vermutet da Babys auch schon mal mit der Fistel geboren werden.

4) Die Homöopathische Erklärung.

Klar, jetzt werde ich wieder von einigen bestempelt als nicht-Gläubiger. Die Homöopathie erklärt sich die Fistel aus einem nicht richtig funktionierenden Körper heraus. Sie besagen das irgendwo im Körper was schief geht und der Müll der dabei oder dadurch entsteht zum Steiß fließt um dort in Form einer Fistel zich zu sammeln. Die Fistel wegzuschneiden führt nicht zur tatsächlichen Ursachenbekämpfung und entweder kommt die Fistel zurück, oder es bilden sich an einer anderen Stelle andere Probleme die man mit der Schulmedizin nicht sofort mit der OP in Verbindung bringen würde. Die Homöopathie versucht die Ursache für die Entstehung der Fistel zu bestimmen und nicht die Symptome (=Fistel) lediglich zu beseitigen.

Fakt ist, daß wir mittlerweile mehr über unser Sonnensystem wissen als über die Prozesse in unserem Körper. Trotzdem bleibe ich erstmal skeptisch (Endless).

Manche behaupten auch noch es läge am Essen oder an unserer Lebensgestaltung. Der Kern ist derselbe wie bei der Homöopathie. Nur die "Behandlung" ist halt entsprechend anders.

Da du heute beim Arzt warst, wird er dir bestimmt erzählt haben das eine OP unumgänglich wäre. Im Prinzip hat er (meiner Meinung nach) Recht, aber wenn die Fistel nicht akkut gefährdend ist (Arzt fragen!) dann kann man auch mit Zugsalben und anderen Mittelchen versuchen die Fistel vorübergehend ruhig zu stellen. Somit würdest du dein Abi machen und dich dannach operieren lassen können.

Zur OP noch folgendes. Ob du es Ambulant oder Stationär machen lässt hängt von dir ab. Bei mir ging es Ambulant ganz schnell und gut. Die Fistelgänge müssen nicht zwingend rausgeschnitten werden. Manche Ärzte spalten diese, ätzen sie von innen weg oder schaben sie aus. Das Ausschaben bewirkt dasselbe wie das komplett wegschneiden, jedoch ohne die Wunde noch größer zu machen. Wichtiger ist es die Fistel samt entzündetem Gewebe und noch a bissele mehr komplett zu entfernen. Das ist der HERD. Die Gänge sind nur die Abflußkanäle wodurch der Eiter manchmal nach Außen fließt.

Jedoch bei der Art der OP, besser bei der Wundheilung, kann ich dir nur raten die offene Wundheilung zu fordern! Egal wo und bei wem du dich informierst, die geschlossene führt regelmäßig zu Problemen und hat zudem die größere Chance auf eine wiederkehrende Fistel (=Rezidivrate). Bei der offenen liegt die Rezidivrate in etwa bei 20%, ist also auch keine Garantie das die Fistel niemals wiederkommt.

Gruß,

M}aurdi{ce


Zum Fieber

Hier kann ich nur aus eigener Erfahrung berichten. Als die Fistel sich richtig entzündet hatte, hatte ich auch Fieber. Da mein Körper ansonsten laut Schulmedizin Gesund und Fitt war (vergessen wir mal die homöopathische Theorie), kann das Fieber nur von der entzündeten, massiven Fistel stammen. Sobald die Fistel sich wieder etwas beruhigte, verschwand auch mein Fieber wieder.

EWndlesxs81


@ Maurice

Schau mal in Deine Mailbox.

M8auSricxe


@Endless

Also hört sich ja eigentlich gut an was du da schilderst.

Die Poritze ist ebenmäßig (früher waren hier Knubbel), die Löcher der Fistelgänge sind kleiner geworden. Seit der hom. Behandlung habe ich 2 mal das Gefühlt gehabt, dass die Fistel "arbeitet". Kann das nicht genau beschreiben. Keine Schmerzen und Schwellung, aber irgendwas war da. Seit 01.01. ist ganz Ruhe.

Verstehe schon was du meinst mit "die Fistel arbeitet". Dummes Gefühl aber gehört wohl dazu. Kann ja auch daher kommen das sie sich beruhigt?

Ob die Hom. wirklich geholfen hat, kann ich frühestens in nem Jahr bzw. an meinem Lebensende sagen - wie bei den OPs auch.

Wohl war aber ich denke mal wenn jemand 15 Jahre Ruhe hatte kann man wohl von einem Erfolg reden. Vorher finde ich die Zeit irgendwie zu kurz. Vor allem da ich ja selber erfahren musste wie sich die Fistel manchmal über Jahre "versteckt".

Aber auch die anderen Sympthome (bei denen mir kein Schulmediziner mehr helfen konnte), sind wesentlich besser geworden.

Also lassen wir eins mal klarstellen. Ich bin kein ausgesprochener Freund der Schulmedizin. Deswegen hat es ja auch Jahre gedauert bis ich mich dann doch dazu entschlossen habe. Aber es half leider alles nix. Seit der OP scheint sie weg zu sein. Ich drücke alle inklusive mir die Daumen das sie auch wegbleiben.

Ansonsten bin ich der Meinung vieles kann der Körper selber heilen oder kann mit einfachen Mittel "bekämpft" werden. Also ohne gleich zum Arzt zu rennen.

Ich möchte keinen zu was überreden. Aber wenn ich dadurch an dieser blöden OP mit der noch blöderen Wundheilungsphase und noch nicht mal der Garantie, dass es nun gut ist vorbei komme, freue ich mich sehr.

Ich habe nicht das Gefühl das du jemand überreden möchtest. Wir sollten nur keine Optionen auslassen. Obwohl eine Fistel nicht immer gleich der Weltuntergang bedeutet. ;-) Und wenn die OP gut geht (eigentlich ja in den meisten Fällen) dann war es auch nicht wirklich schlimm.

Für meine anderen Reaktionen möchte ich mich nochmals entschuldigen. Da hat es das eine Mißverständniss nach dem anderen gegeben. Wenigstens haben wir das lösen können, dank Endless.

Hoffe es hat diesmal geklappt mit den Quotes.

Elndlewss81


Ich hoffe mal,

dass sie arbeitet, um zu verschwinden. Aber who knows...

Habe das mit dem halben Jahr geschrieben, weil sie sich bei mir alle halbes Jahr gemuckt hat. Wenn das rum ist, warte ich auf das nächste halbe...

Ich hoffe auch, dass Ihr nach der OP Ruhe habt. Hetty tut mir immer so furchtbar Leid. Und die anderen, die immer wieder ran müssen, auch. Anstatt für den Mut und die Schmerzen belohnt zu werden, gehts wieder los.

Das ist der Punkt, wo mir die homöopathische Erklärung mit dem "Ausgang für Müll", der immer wieder entsteht, plausibel erscheint.

Nein, keine Option auslassen. Sollte meine Fistel noch mal so Zicken wie im November, bin ich auch schneller im Krankenhaus, als ich "Homöopathie" sagen kann.

Ich halte mir auch immer vor Augen, dass ich genauso gut nen Tumor im Hirn haben könnte und mich nicht so anstellen muss. Aber diese Dinger sind so was von unnütz...

Ich denke, wir haben uns gegenseitig hochgeschaukelt und entschuldige mich ebenfalls.

Wünsche Euch Fistelfuzzies noch nen schönen Tag.

Endless

PS: Was kam eigentlich beim Doc raus, Don?

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