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Steißbeinfistel

S{ymptxom


@SaibotP

Mein Hausarzt sagte vor 5 Wochen auch, dass das bei mir keine Fistel sei.

Vor gut einer Woche sagte derselbe Arzt, es sei eine Fistel, als ich ihm sagte, dass sie wieder aufgegangen sei und nicht verheile.

Geh zu einem Proktologen(Ein "richtiger", kein Allgemeinmediziner mit Zusatzquali Proktologe), der muss das wissen, das ist genau sein Fachgebiet. Selbst ein Chirurg kann da nur genau soviel sagen wie ein Allgemeinmediziner.

Ist zumindest mein bisheriger Wissens und Erfahrungsstand.

Kdeks=krüBmexl


huhu

Bei mir wurde gestern auch wieder aufgeschnitten, nicht am Steißbein, denn da ist Ruhe, sondern ich bekomme die Knubbel immer wieder in der Leiste, bzw. sehr nahe im Schritt, eine sehr blöde Stelle :-)

Nach der Arbeit am Montag hab ich den Knubbel entdeckt, da die Stelle etwas weh tat (gerate ja dann gleich in Panik und renn zum Spiegel) gleich zum Hausarzt, dann KH und gestern mittag OP unter örtlicher Betäubung (ich persönlich hasse örtliche Betäubung ). Das letzte mal war im Juni und nun schon wieder, hab es nun zum 3. Mal dort immer eine neuer Knubbel direkt neben den alten Narben. Das Beste aber ist, dass die im KH auch nicht wirklich wissen was es ist, beim 1. mal war es wohl ne kleine Fistel, beim 2. Mal ein abgekapselter Abszess, der Chirurg gestern meinte das sei keine Fistel auch kein Abszess, evtl. ne Haarbalgdrüsenentzündung.... er alles ordentlich ausgeräumt, mehrmals erneut geschaut und er meinte wenn es wiederkommt weiß er auch nicht warum... ich soll diese Stelle auf jeden Fall immer mit Kernseife waschen und nicht eincremen oder so und drauf achten, dass es dort nicht zu sehr schwitzt...

@ Nadja:

oh mensch, ich drück Dich mal ganz fest, das is ja echt scheiße, das es nun so gross ist, ich wünsch Dir das es ganz schnell heilt...

:°_

@Steffengue

Enthaarung, die einen sagen auf jeden Fall die anderen sagen nein, da können sich die Haare noch schneller entzünden... also das ist auch so ein Thema wo keiner weiss was richtig ist.... aber weibliche Hormone hilft Dir nix auch Frauen bekommen die Haare ! :-)

keatinVkasRt{e*isxs


Mitleidsbekundungen

Hallo,

oh wunder, heute morgen kann ich immer noch ganz gut sitzen, ich freue mich sehr.

Die Schmerzen heute nacht waren auch recht erträglich. Mal sehen, was der Arzt heute nachmittag sagt.

@Nadja77

Ich wurde in der Charité operiert. Ich war zur Vorbesprechung in der chirurgischen Poliklinik und hab dann direkt in der Charité gelegen. War aber gar nicht so begeistert. Das Krankenhaus ist einfach zu groß. Ich hätte das lieber bei mir in Pankow in der Maria Heimsuchung machen lassen sollen. Da wurde mein Sohn geboren und die sind klein, aber sehr kompetent. Die Rettungsstelle hab ich letzten Sonntag schon aufgesucht als ich dieses blöde Fieber hatte.

Ich verfolge Deine Berichte ganz mitleidig.

Kann denn irgendjemand erklären, warum die 2. so viel größer ist?

Und wenn ich schon so Schmerzen habe, wie müssen Deine bloß sein?

Das ist echt hart. Aber wenn Du das überstanden hast, kannst Du mehr als stolz auf Dich sein.

@schmerzliese

Ist Deine Wundheilung nicht so prall oder ist es normal, dass man nach 3,5 Wochen den Knochen noch sieht?

Bei mir sieht man den wohl nicht, oder meine "Gucker" können nicht gucken. Ich gucke mir das bewusst nicht an.

Insgesamt macht mich der Geruch wahnsinnig. Ich mag gar nicht mehr ins Bad gehen. Trotz Raumduft reicht es da nach Fistelwunde - bäh kotz...

Von dem Antibiotikum pellt jetzt meine Haut im Gesicht. Ganz toll. Sieht aus wien alter Sonnenbrand. Sogar auf den Augenlidern und den Ohren blättert es.

Man wir machen echt was mit mit den Fisteln. Wer hat sich das bloß ausgedacht und warum gibt es das ??? ?

Ganz blöde Erfindung...

Viele Grüße

Katinka

RTotckyx-1


wieder alles zu

so bei mir ist wieder alles zu geheilt

hoffentlich bleibt es auch so

wünsche allen noch eine schöne genesung und denkt dran

"wenn man bis zum Kopf in der scheiße steckt sollte man den kopf nicht hängen lassen";-D

mfg Rocky-1

N3aCd$ja77


Guten Morgen

Komme gerade von meinen arzt, was soll ich sagen alles ist kacke.es haben sich spannungsblasen um das loch gebildet keine ahnung was das ist der arzt musste sie alle entfernen.und die stelle um das loch ist rot und warm.natürlichhabe ich ihn gefragt was das alles ist ob es entzündet ist der arzt meinte er kann dazu jetzt noch nix sagen da er es selber nicht versteht da meine wunde gestern wohl gut aussah.man ichhabe die schnauze so gestrichen voll.bin nur noch am heulen.jetzt soll ich bis morgen abwarten und er möchte es sich morgen früh wieder ansehen.habe natürlich wieder angst das ich wieder unters messer muss? hatte das jemand auch schon von euch? man ich bin wirklich fertig ich bin mit ganz anderen gefühlen zu dieser op gegangen da ich die erste op und die 1 nachversorgung als nicht so schlimm empfunden hatte und jetzt habe ich echt die arschkarte gezogen.bei wehm hat sich die wunde auch kurz nach der op entzündet oder wurde rot und hat auch solche blasen bekommen die der arzt entfernen musste ?

liebe grüße nadja

croffeVtogxo


@ all, bin auch am verzweifeln

Zuerst will ich mal allen mein Mitleid bekunden, bin auch eine Fistel-Betroffene und auch wenn es nichts lebensbedrohliches ist, sind so Fisteln doch ziemlich nervenzehrend und belastend.

Muss mich mal kurz ausheulen. Bin am 18.06 das erste mal operiert worden. Fistel war relativ unauffällig und konnte zugenäht werden.

Die Naht heilte auch gut.

Nach 2 Wochen ging die Naht unten auf und es bildeten sich 2 Löchchen aus denen ständig Wundwasser sabberte. Es wurde 6 Wochen abgewartet, ob sich die Löchchen von alleine verschließen, dem war leider nicht so. Mein Doc, der mich bis dahin betreut hatte ging in den Urlaub. Der nächste hat sich die löchlein weitere 2 Wochen angeschaut und dann entschieden, dass nochmals operiert werden muss, weil die Löchchen nie und nimmer von alleine zugehen werden.

Gesagt getan, 2. OP am 15.08. Obere Naht blieb zu, untere Teil wurde aufgeschnitten. Entscheidung lag letzendlich bei mir, ob ich das dann offen abheilen lasse, oder ob wieder zugenäht wird. Beim Zunähen wäre halt die Gefahr, dass die Naht wieder nicht hebt usw.

Also ließ ich mich überzeugen für ne offene Abheilung. Keime waren laut Mikrobiologie keine drin.

Der Arzt hat großzügig geschnitten, bis aufs Steißbein. Länge ca. 3 cm, Tiefe ca. 3,5 cm.

Schmerzen sind noch ziemlich stark, aber ist ja auch grade mal ne Woche her.

Ausduschen tu ich jeden Tag und dann halt Tamponade rein.

Heute wieder Ambulanz, Arzt, der im Urlaub war wieder da. Sprichwörtlich hat er die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, er hätte die Wunde nie offen lassen, sondern doch nochmals zugenäht, die sei so tief, dass man den Knochen sehe und die Wunde würde so, wenn überhaupt, ca.3-6 Monate zum zuheilen brauchen. Er hat. mir zu ner erneuten OP geraten. d.h.nochmals größer schneiden, dann Schwamm rein, vakuum versiegeln, Abstrich, ob mittlerweile keim drin sind, dann nochmals OP, Schwamm raus, versiegeln und verschenken und hoffen, dass alles gut zuheilt. Müsste dann alles in ca. 4 Wochen erledigt sein.

Somit bin ich wirklich momentan am abdrehen. Da keine Keime drin waren hätte man gar nicht so tief schneiden müssen etc.

Aber ich bin geneigt erst mal keine weitere OP zu machen, zuletzt haben sie mir alles verschnitten.

Problem ist halt, dass ich seit dem 18.06 krank geschrieben bin und dazwischen halt 2 Wochen stundenweise beim arbeiten war. Habe halt ne sitzende Tätigkeit und das geht leider noch nicht.

Aber wenn die offene Wunde wirklich so lange braucht, dann falle ich ja noch ewig aus :°(

Hat jemand ähnliche Erfahrungen ?

Zu was würdet ihr mir raten ?

Ich bin echt am verzweifeln.

Liebe Grüße

{:(

Fbr#y65


Wieder zuhause

Insgesamt 3 Monate nachdem ich einen Knubbel am Hintern gefunden hab und bei versch. Ärzten war, wurde ich dann auch endlich operiert...

Meine Wunde liegt schon nahe am Rücken und ist, dadurch das ich nichts aufgeschoben habe ziemlich klein!

2*3 cm und 3 cm tief

Montag war die OP, ich hatte eine Vollnarkose (kann ich nur empfehlen!) und bin 10 min nachdem die da unten fertig waren wieder aufgewacht.

Zwischen Narkosebeginn und Aufwachen lagen nur 35min!

Ich habe KEINE Schmerzen. Weder beim liegen auf dem Rücken, noch beim Sitzen, auf dem Klo, beim Duschen und auch nicht, wenn die Tamponade gewechselt wird.

Ich habs nur langsam im Rücken, weil man automatisch sich unnatürlich und vorsichtig bewegt. Das geht nach einer Weile in die Knochen.

Heute Abend gehts dann zum Hausarzt und wir gucken wie es weitergeht. Ich werde mir wohl einen Sitzring besorgen, auch wenn ich keinen brauche. Die Dinger entlasten einfach und das ist gut, weil ab Montag meine Vorlesungen beginnen...

Der Chirurg hatte vorher gemeint, dass ich das mit Schmerzmitteln vllt schaffen könnte gleich ab Montag dabei zu sein. Aber wie es jetzt aussieht ist das alles auch ohne kein Problem.

Werde wohl einfach ein paar Paracetamol kriegen, falls irgendwas sein sollte.

Wegen meiner (bisherigen) Erfahrung, möchte ich allen die da irgendwann irgendetwas am Hintern spüren sagen, dass sie sofort zum Arzt gehen sollen!

Und lasst euch bloß nicht abwimmeln!

Mich haben sie erst auch weggeschickt und ich hab 2 Tage danach doch darauf bestanden, dass ich zum Proktologen weitergeleitet werde!

Das hat nichts mit Pingeligkeit oder was weiß ich zu tun. Es geht einfach um die Gesundheit und da sollte man in diesem Fall nicht alles gut reden sondern die Sache beim Spezialisten klären.

Im Endeffekt spart ihr dadurch sehr wahrscheinlich einen längeren Krankenhausaufenthalt und dadurch auch einen größeren Ausfall bei der Arbeit.

Jetzt habe ich aber noch ein paar Fragen, deren Wundheilung schon abgeschlossen ist:

1. Wie rasiert ihr euch und womit?

2. Habt ihr BEIM Heilungsprozess angefangen euch zu rasieren oder erst nachdem die Wunde ganz zu war?

3. Benutzt ihr (wenn ja welche) Baby-Wundpflegetücher oder Feuchtes Toilettenpapier (Kammille Zeug?!) nach dem Stuhlgang?

Viele Grüße

S'aiboxtP


@symptom

hiho smyptom,

kurze Frage hattest da ein Abszess oder so?als der artzt bei dir ne Fehldiagnose gestellt hat?

bei mir meinte er es sei noch nicht mal ein Abszess und 100% keine Fistel zu diesem Zeitpunkt

mfg

SNchmePrzliexse


@coffetogo

Ich wurde am 30.07.07 operiert und bei mir wurde auch bis auf den Knochen geschnitten.

Dieser liegt jetzt in einer Größe von ca. 4cm x 1,5cm blank da und erst seit heute kann ich einen kleinen Erfolg verzeichnen.

Es haben sich zwei kleine Gewebegranulationsinseln auf dem Knochen gebildet d.h. der Heilungsprozess hat jetzt endlich auch auf dem Knochen eingesetzt :-)

Erfahrungsgemäß habe ich eine gut Wundheilung...die Inselchen haben sich aber trotzdem sehr lange mit der Ansiedlung Zeit gelassen.

SPcphmeDrz|lieise


@ Katinkasteiss

Ich habe eigentlich einer sehr gute Wundheilung und laut meinem Arzt und meiner Krankenschwester dauert es wohl auch ca. 3-4 Wochen biss sich am Knochen etwas tut.

Seit heute tut sich aber ewas (s.o.)!!!!

Wenn bei mir alles verheilt ist werde ich zuerst sämtliche Pflegeprodukte wechseln...mein Bad mit einem Dampfstrahlgerät reinigen und mir neue Unterwäsche kaufen...alles dreht sich um diese sch... Fistel und mein Bad stinkt auch immer gaaaaanz fürchterlich danach! Da ich kein Fenster im Bad habe, pumpe ich mir während des ausduschens "Duschgel-Luft" in die Nase. Nur somit kann ich den Brechreiz unterdrücken.

SLympmtom


@SaibotP

nein, ich hatte keinen Abszess oder nur einen derart minimalen, dass der nicht merkbar war. Woran ich mich erinnere, war eine etwa stecknadelkopfgrosse innen liegende Schwellung, die sich so eine Woche etwa hielt. 2 Wochen später gabs die Fistel.

Miniabszess, wenn überhaupt. Der tat auch eigentlich nicht weh, war ein komisches Gefühl, beim draufdrücken.

Die Geschichte fängt auch viel früher an.

Schon seit ich zurückdenken kann, habe ich als Erwachsener in der Steissbeinfalte folgende Symptomatik:

Beim Duschen oder Waschen(wenn man also mit Lappen oder Finger den Bereich berührte) fing immer ein bestimmter Punkt am Steissbein an, derbe zu jucken. Nach "jucken" fing das Ganze an, leicht zu bluten. Zu fühlen war nie etwas.

Genau an dieser Stelle bildete sich vor gut 4 Monaten meine besagte Fistel um die es sich bei mir derzeit dreht.

Die Fistel abszessierte nicht oder nur minimal, sondert gelegentlich Sekret mit etwas Blut gemischt ab und verschliesst sich unregelmässig alle paar Tage oder Wochen für Tage oder bisher bis zu 4 Wochen.

Der Verlauf ist so, dass die Sekret/Blutmenge stets weniger wird und die Häufigkeiten des Zuwachsens sich mehren.

Aber nun zu meiner Voruntersuchung heut im KH.

Betrachtung der Fistel dauerte 2 sec., Diagnose bestätigt.

Muss operiert werden, reine OP Dauer, 10min(ohne Narkose, Vorbereitung etc..

Es wird mit regionaler Anästhesie narkotisiert(hier war ich das erste Mal erleichtert), ich verbleibe 2-3 Tage im KH zur vernünftigen Nachsorge(Der Arzt sagte, die meisten Probleme treten in den ersten 2-3 Tagen auf, oft durch falsche Wundversorgung bzw. Wundversorgungsfehler) und weiteren 2-3 Tagen täglicher Versorgung durch den Hausarzt oder Chirurgen. Geschnitten wird immer !! bis auf den Knochen, daher sind bildgebende Untersuchungen meist sinnlos. Es sei man entscheidet sich für die BASCOM Methode, die aber immer noch nur in Süddeutschland angeboten wird.

Es wird grosszügig geschnitten allein weil das Methylenblau nicht 100% zuverlässig ist.

Ich habe den Vorteil, so der Arzt, dass ich schon gut über das übliche Alter dieser Erkrankung hinaus bin. Da sind die Eingriffe fast immer nur minimal und die Beeinträchtigungen selbst bei offener Wundheilung maximal bei etwa 4 Wochen zu nennen. Die weitaus grössten Probleme haben heute die jungen Menschen, so um 20-25 Jahren herum. Da kann das ohne weiteres auch mal 3 bis 6 Monate dauern und es gibt gerade hier häufiger Rezidive.

Aber die absolut interessanteste Aussage war jedoch, dass ich mich nicht operieren lassen MUSS.

Nicht falsch verstehen, klar, jeder hat die Wahl, aber der Arzt sagte, wenn ich mit der Fistel und gelegentlichen Sekretion leben kann, muss das erst dann operiert werden, wenn es sich bös entzündet oder ich es weghaben will.

Er sagte auch weiterhin, jedwede Salbenbehandlung ist nonsens. Immer schön reinigen den Bereich und sich selbst überlassen.

Bei Berufen oder Aktivitäten, bei denen Infektionsgefahr besteht, Wunde mit Pflaster gut verschliessen, sonst ruhig offen lassen.

Es bestehen, und hier mal gut mitlesen, durchaus reele, wenn auch geringe, Chancen, dass die Fistel von selbst verschwindet.

Es ist keine Eile geboten, ich kann mir soviel Zeit lassen, wie ich will, auch Monate oder bis ins nächste Jahr oder nächste Jahrzehnt.

Meine Fistel ist minimal, macht kaum Ärger.

Daher, lasst euch nicht gleich verrückt machen, medizinisch besteht pauschal keine Notwendigkeit, eine Fistel, die nicht entzündet, also ruhig ist, zu operieren. Sonderfälle ausgenommen.

Das unterstützt meine seit Jahren existierende Ansicht, dass eine OP immer nur das letzte Mittel sein kann und man besser vorher andere Wege beschreiten soll, die eventuell helfen können.

Ein Eingriff ist immer ein Eingriff und birgt immer, egal wie minimal, gewisse Risiken, die eintreten können,selten müssen aber immer öfter überraschend.

In diesem Sinne, heut lese ich noch mit, verabschiede ich mich aus diesem Forum. Sollte eine OP kommen, lest ihr mich bestimmt wieder. Kopf hoch und viel Glück.

cxoffetxogo


@schmerzliese

Danke für Deine Nachricht.

Da ich eher eine schlechte Wundheilung habe kann das ja wirklich ewig bei mir dauern.

Laut dem OA und PD empfehlen Sie mir, dass zugenäht wird. Sie wollen nochmals nen Abstrich nehmen und wenn wirklich keine Keime drin sind, dann kann zugenäht werden.

Vielleicht sollte ich das wirklich nochmals wagen. Wenns dann nicht sein soll und die Naht nicht hält bleibt mir immer noch die offene Wundabheilung.

Habe eine richtig bescheidene Nacht hinter mir, hab mich nur hin- und hergwälzt.

Da ich seit dem 18.06 krankgeschrieben will, will ich endlich mal wieder Arbeiten gehen können !

Ich drück Dir die Daumen, dass es bei Dir jetzt ganz schnell zuheilt !

Ich weiß nicht, was Du davon hältst, aber Zinktabletten und Arnika Globulis sollen die Wundheilung unterstützen. Vielleicht würden die ja auch weiterhelfen.

Liebe Grüße

SKchmerEz/lixese


@coffetogo

Hallo,

ich hab in der Nacht auch immer ordentliche Schmerzen (trotz Schmerzmittel). Habe eigentlich seit der OP auch noch keine Nacht durchgeschlafen. Das geht zusätzlich noch ordentlich an die Substanz.

Die Wunde zunähen ist so eine Sache denke ich...mir haben alle Ärzte davon abgeraten, da sich sonst wohl Keime in der Höhle ruck zuck vermehren können.

Aber ich verstehe Dich. Seit 18.06. krankgeschrieben zu sein ist ja auch echt übel! Ich habe auch schon einen Antrag auf Krankengeld gestellt, da ich mit Sicherheit auch noch den ganzen September Zuhause sein werde.

Arnika Globulis nehme ich schon seit ca. 6 Wochen ein und gestern habe ich mir übers Internet noch Selen-Tabletten (gut für die Zellen) und Acerola-Tabletten (Vitamin C) bestellt. Zudem rührt mir eine Bekannte noch Silberwasser an (soll wohl antibakteriell wirken und gut für's Immunsystem sein).

Jedenfalls will ich alles darum geben dass die Wunde schnell und gut zuheilt.

Um 11:00Uhr kommt die Krankenschwester zum VW. Vielleicht haben sich ja über Nacht noch mehr Inseln auf meinem Knochen gebildet...

Ich wünsche Dir alles Gute!

isrel=anxd


Halli Hallo!

Na das sind ja Horrorgeschichten. Das Problem am Steißbein habe ich ja schon seit Jahren. Damals wars so heftig, dass ich nicht mal mehr richtig laufen konnte. Jetzt kommt es in regelmäßigen Abständen immer wieder zu akuten Entzündungsschüben. Momentan ist der Schmerz auszuhalten. Aber ich kann nur auf weichem Untergrund sitzen und mich nicht nach hinten lehnen. Sa drückt dieser große Knubbel (den man von Außen ja net sieht) anscheinend auf irgend einen Nerv. Ich könnt in die Luft!!Wenn ich eure Beiträge lese, weiß ich gar nimmer, was ich machen soll. So einen langen Arbeitsausfall kann ich mir momentan einfach nicht leisten. Andererseits möchte ich endlich mal wieder normal und ohne Schmerzen sitzen können. Hab a irgendwie Angst, dass des Ding sich weiter nach Innen ausbreitet. Soll ja nich so toll sein! :-(

FRry65


Ist hier denn keiner der mir sagen kann wie und womit man sich am besten den hintern rasiert?

Und ob an während der Wundheilung anfangen soll oder erst, wenn die Wunde zu ist?

Grüße

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