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Steißbeinfistel

m<idnax2


@ Xenon86

hiiii...

oh das hört dich ja gar nicht so schlimm an meine letzte wundheilung hat wie gesagt 1 1/2 jahre gedauert :-( ich hoffe es geht jetzt schneller seit 3 tagen kommt ein pflegedienst zu mir und wechselt meinen verband!hast du das alles allein gemacht?mit den zink tabletten das ist eine gute idee werd ich mal ausprobieren....vielen dank liebe grüße

mina

XSenoYn86


@mina2

hi

Ich habe einen vakuumverband, dieser beschleunigt die Wundheilung auch noch. Muss alle 3 Tage ins Krankenhaus, dort wird der Verband gewechselt. Musste bis jetzt nie selber etwas verbinden. Auch mit dem duschen kein Problem, da ja alles luftdicht und wasserdicht verpackt ist.

Gruss

0X0Ann`a00


Steißbeinfistel oder doch Sakral Dermoid ?

Hallo Leidensgenossen *:)

Ich hatte mit Anfang 20 das erste mal eine etwa Taubeneigroße Schwellung am Steiß. Diese brach nach einiger Zeit auf und entleerte sich - danach (was uns ja allen bekannt ist :-/ ) war der Schmerz weg aber es blieb ein kleines Löchlein das nässte u. juckte, ab u. zu zuging - aufschwellte - wehtat um sich wieder zu entleeren.

das ist nun ca. 15 Jahre her - damals wurde es operativ entfernt - das Loch war relativ "klein" - es passte "nur" ein Hühnerei hinein.

Was komisch war - damals sagte man mir, es handele sich um ein Sakral Dermoid, eine Zellenversprengung aus Vorembryonaler Zeit (sprich: Zellen die später Oberhaut werden sollten "versanken" beim wachsen des Embryos (also mich ;-D ) mit dem Steißbein in die Tiefe - nach der Pupertät fingen sie nun an aktiv zu werden und produzierten munter Talg usw. der aber aufgrund der falschen Stelle nicht an die Obefläche könne u. somit einen Abszeß bilde.

es dauerte ca. 7 Wochen dann war das Loch fast völlig zugeheilt. Danach hatte ich an dieser Stelle vorerst Ruhe.

Zur Info für die die sowas noch vor sich haben! Ich habe beidemale die offene Wundheilung bevorzugt - anfangs 2 mal täglich ausduschen und die Wundhöhle mit in Ringerlösung getränkte sterile Mullpads gefüllt u. verbunden. (Aufgrund der Stelle hab ich mir den Dienst einer mobilen Krankenpflege (Gemeindeschwester) über die Krankenkasse genehmigen lassen - kostete etwas Kraft weil der Herr Amtsarzt meinte "sowas könne man alleine am Steiß machen" - als ich ihm von meiner Krankenkassenberaterin ausrichten lies das sich in ein paar Minuten bei ihm bin - eine Stecknadel mitbringe die ich ihm genau an die Stelle reinpieke u. er mir dann zeigen solle wie er das dann ausduscht, abtrocknet, den getränkten Mull einfüllt u. verbindet - dann würde ich ihm glauben. (danach bekam ich die Genehmigung )

wichtig ist noch: die Mullpads unbedingt einzeln steril verpakt mit Fusselfreien Rändern) - meine Gemeindeschwester ist in dem Gebiet spitze u. versorgte mich auch hervorragend bei der zweiten OP.

Nur kamen ab da Abszesse in der Achsel, Leiste u. in den Schamhaaren. Über die Schmerzen die man hat wenn die Teile noch am "aufbacken" sind u. noch nicht aufgebrochen brauch ich euch bestimmt nichts erzählen.

OPs hatte ich bis auf einmal ne Spaltung eines Abszesses (Ganz toll sind die Betäubungsspritzen in die Abszeßbeule auf der ja schon ein Lufthauch höllisch weh tut) sonst keine und es besserte sich auch leicht bzw. ich glaube ich bekam einfach immer mehr Erfahrung die Dinger schon in Pickelgröße zu bekämpfen so dass keine unbemerkt zu Abszessen wuchsen konnten.

Vor 3 Jahren bekam ich jedoch ein Rezidiv am Steißbein - also wieder OP - diesmal jedoch bekam ich ein "Infoblatt" im Krankenhaus vor der OP in der das ganze als Steißbeinfistel (entzündeter Haarbalg oft durch abgebrochene, nach innen wachsende Haare an Stellen starker Körperbehaarung - als ich die Ratschläge las kam es mir vor als würde ich als Hygieneferkel hingestellt außerdem passte ja bei mir als Frau die starke Behaarung am Steiß auch nicht ins Bild (ich hab da lediglich Körperflaum) - ich fragte meinen Hausarzt nach der OP u. er meinte, "nene, das sei totaler Quatsch - in meinem Fall sei das ein Sakral Dermoid" das andere betreffe Südländische Frauen mit stärkerer Körperbehaarung und Männer.

Naja das blöde ist nur - in der Nachuntersuchung im Krankenhaus kam ich zufälligerweise an den Arzt der mich operiert hatte - er meinte die Entzündung sei recht klein gewesen - da es aber ein Rezidiv sei (u. das Krankenhaus ja die Ursache in der Behaarung sah) habe er großzügiger viel Haut (u.Haar?) weggeschnitten.

Das Ergebnis war ein Loch von der Art eines Haibisses in den Allerwertesten 15 auf 8 cm u. 7 cm tief.

Nun sitze ich gerade schmerzgekrümmt vor meinem PC mit einer akkuten Entzündung in der Leiste (Dusche es jeden Tag zweimal mit lauwarmen Wasser aus u. desinfiziere) genau an der Stelle an der ich vor 6 Monaten auch schon Probleme hatte u. mein Arzt meinte, das Loch das ewig brauchte bis es zuging sei ein Zeichen das sich da ein Fistelgang gebildet habe - den ich ohne OP nie losbekommen würde.

naja danach war ja nun 6 Monate zu u. ich war gottfroh anscheinend um eine OP herumgekommen zu sein - tja nun kommt aber die Angst immens hoch. Auch wenn die Wundheilung gut verlaufen ist beidemale am Steiß, so war besonders das riesige Loch beim zweiten mal eine absolut traumatische Erfahrung für mich!

Ich habe nun totale Angst wieder an so einen Schnippelheini zu geraten der mir (weil er es ja gut meint) die gesamte Leistenhaut mitentfernt und ich mit einem riesen Loch aufwache.

Daher bin ich heute ins Internet um viell. was zu finden ob es nicht etwas neues gibt in der Forschung.

Hier im Forum hab ich einen Beitrag gelesen der mir aus der Seele sprach (der arme Kerl war mit weitaus mehr OPs "gesegnet") - dass die Medizin endlich mal anfangen soll von der mittelalterlichen Methode "großzügig wegschneiden was entzündet ist" weggkommen u. neue Wege finden sollte!!! :-(

Ich meine, man sägt ja schließlich auch nichtmehr gleich jedes Bein an der Hüfte ab wenn es nach einer Verletzung entzündet ist, so wie vor 100 Jahren noch!

Mich (und bestimmt auch euch) frustriert total dass es hier anscheinend keine Alternativen zur "Verstümmelung" von Menschen, wie ich es nenne, gibt. Nichtmal vor der OP wissen wir mit welchem Schock wir aufwachen (habe ich noch eine Leiste oder ist mir alles bis zu den Pobacken weggeschnitten worden? Habe ich noch eine SteißbeinTangazone oder ein riesen Loch?)

Da ja erst während der OP nach Einfärbung die genaue Verästelung ermittelt wird.

Hier frage ich mich - ist das übernhaupt notwendig ???

Man setzt hier Menschen immensen Schmerzen aus, lässt sie wie ein Tier leiden, nimmt wochen- monatelange Heilungsprozesse in Kauf u. dann kommt es doch wieder ??? ?

Warum gibt es nicht eine nicht operative Methode - ein Medikament oder eine Lösung die man in den Abszess (unter Narkose) einträufelt u. der den Fistelgrang bis zu seinem Ende wegätzt z.B. ??? ?

Eines habe ich gefunden - eine Methode bei der ein Wundband (in dem Fall war es LIGASANO - mittels einer Pinzette in den tieferen Fistelgang eingeführt wird - möglich bei Fisteln die nicht zu sehr verästelt sind u. somit eine chirurgische Intervention vermieden werden kann. (wird wohl bei der Altenpflege praktiziert mit Offenen Liegewunden)

Hat einer von Euch da schon was davon gehört ?

Ich lechze regelrecht nach Alternativen (nicht nur weil ich angst vor dem ergebnis einer OP habe) - ich kann nicht verstehen dass es hier bisher keine Weiterentwicklung gibt !? Wir werden hier behandelt wie unsere Ur-Großväter im ersten Weltkrieg ("was entzüdet ist muss abgeschnitten werden) !!

würde mich freuen mit euch darüber zu diskutieren (trotz meines langen Beitrages :-/

Grüße

Eure Anna

m}inxa2


@ 00Anna00

hey...

ich habe mir deinen beitrag sehr lang ist....ich mit einer meinung mit dir da ich auch schon 3 steißbeinfisteloperationen mit vollnarkose und eine abzessspaltung mit örtlicher betäubung hinter mir hinter mir habe :°( und langsam geht es echt nicht mehr ich kann auch kaum sitzen und meine op ist schon 11 tage her...aber irgendwie geh gar nichts...

außerdem nehme ich starke schmerzmittel (novalgin)!mich würde es auch brennend interessieren ob es nicht alternative methoden gibt um eine fistel zu behandeln...es soll ja spezialisierte kliniken dafür geben die sich besser damit auskenne!weis jemand wo es die kliniken gibt?

wenn ich nochmal so etwas habe werde ich mich wohl mal in so einer klinik beraten lassen...

es ist kaum auszuhalten wenn man nicht weis was sie diesmal gemacht haben wenn man wieder aus einer nakose aufwacht :-( :-( :-( jedes mal wird man von einer neuen riesigen wund überrascht und es dauert ewig bis sie heilt... werde euch weiter über meine wundheilung informieren...

naja liebe grüße

mina

MZeel{iEkxee


Halloo

Hallo Leute !

Ich werde morgen Operiert wegen dem Steißbeinfistel , weil es seit einem Jahr offen ist wird es jetzt zugenäht und meine Frage wäre : Kann es nachdem zunähen wieder aufplatzen oder sonstnochwas ???

Grüße

Melikeee

kZartinkaFsteiiss


@ 00Anna00

Hallo,

hab grad Deinen Bericht gelesen und gebe Dir vollkommen recht. Hab mich vor ein paar Wochen schon mal über die Behandlungsmethoden ausgekotzt.

Meine OP ist jetzt 8 Wochen her, hatte eine Wunde, wo locker ne Mandarine reinpasste. Dachte erst, es sei nur Hühnerei groß, aber meine Familie wollte mich nur schonen.

Anfangs ging die Wundheilung gut voran und jetzt stehts. >:(

Meine Wunde ist noch 2cm tief und ca. nen cm breit. Ich hab seit Wochen gott sei dank keine Schmerzen mehr, aber es ist trotzdem einfach lästig.

Ich darf immer noch keinen Sport machen und das ist extrem ätzend, da ich von meiner Schwangerschaft einfach noch zuviele Kilos übrig habe...

Meine Krankenpflege meint bis Weihnachten wird es noch dauern. Hätte ich das alles gewußt, hätte ich mich nicht so einfach unters Messer begeben. Ich hatte vorher keine Schmerzen, nur dass es ewig genäßt hat, hat mich gestört.

Man hatte mir erzählt, es sei nur eine sehr kleine Fistel ohne Abszess, aber Genaueres könne man erst nach der OP sagen. Nach der OP hatte ich dann ein Loch, dass bis auf den Knochen ging. Ca. 5 cm tief, 6 cm lang und ca. 4 cm breit. Die Wundränder waren vernäht worden, aber nach ein paar Tagen war das alles aufgerissen.

Und wenn ich hier jetzt von den anderen lese, wieviele OPs sie hatten, wie große Schmerzen und was noch alles passieren kann, wirds mir gangz anders.

Ich hoffe sehr, dass ich kein Rezidiv bekomme - aber man hat mich ja auch großzügig beschnitten... Also hoffe ich das Beste.

Im Forum kam die Frage auf, ob es jemanden gebe, der kein Rezidiv hatte. Bei einem Freund von mir war vor bald zwei Jahren die OP. Er hat seitdem Ruhe. Ich wünsche ihm, dass es so bleibt.

Und uns allen wünsche ich auch, dass die OPs weniger werden, es mehr geforscht wird und es in den nächsten Jahren weitere sinnvollere Behandlungsmethoden gibt, als das ewige Geschnippel!

In diesem Sinne viele Grüße von der langsam genervten Katinka *:)

010Ann;a0x0


Hallo ihr alle

Kann ich gut nachvollziehen Katinka - manchmal gibt es einen Stillstand in der Heilung - aber ich drück dir die Daumen dass die nächsten Tage u. Wochen doch noch alles zugeht.

Ich war heute bei meinem Hausarzt u. hab mich bis Do. krank schreiben lassen. Er hat mir ein antibiotikum verschrieben was ich nun auch nehme. -- Übrigens, dieses Johanniskrautöl ist absolut super - ich hab schon viel ausprobiert aber mit dem sind die Schmerzen während des Reifeprozesses um 2 Drittel verringert !!!!

kann es nur empfehlen!

Da es noch nicht aufgegangen ist, weiß ich noch nicht, ob es wieder dieser Fistelgang vom April ist der da arbeitet oder was neues. (hoffe erhlich gesagt letzteres, was bedeuten würde, dass der Fistelgang viell. doch abgeheilt ist. - ich habe dies nämlich schon zweimal erlebt dass ich Fistelgänge hatte (meine Abszesse hatten 2 Ausgänge) die zwar länger brauchten zum abheilen aber ich seitdem da nie wieder Probleme hatte)

Wg. deiner Frage/Info zu den Rezidiven - also ich wurde vor 15 Jahren das erste mal operiert am Steiß - hatte dann 15 Jahre Ruhe bis ein Rezidiv kam. Muss aber nicht die Regel sein, lt. den Ärzten hätte man nichtmehr gedacht dass nach so langer Zeit nochmal was kommen würde.

Allerdings ist es bei uns Frauen (auch Männer natürlich) häufig keine Haarbalgfistel sondern eine "Drüse" an der Steißbeinspitze als Folge des "Schwänzchens" das ja jeder Embryo im Anfangsstadium hat. Zumindest was mich angeht, ich habe da hinten allerhöchstens Hautflaum wie an der Innenseite der Unterarme oder Bauch - aber keine starke Behaarung.

Aber trotzdem bin ich bei der zweiten OP an einen Schnippelheini geraten ders (sei ihm das zu seinen Gunsten mal unterstellt) es gut meinte u. gleich "ganz viel Haut entfernte" damit ich da hinten möglichst keine Haare mehr habe. (soviel zu dem Trauma nach der OP wenn einem der halbe Po fehlt...zumindest mir gings so)

Ich habe nun an das Klinikum in Starnberg eine Email geschrieben und angefragt, ob ich ggf. einen Termin bekomme und ob es neue Erkenntnisse gibt. (wurde hier im Forum von jemand erwähnt dass das Klinikum Starnberg die "minimal invasible OP-Methode nach Dr. Bascom durchführt die im ganzen englischsprachigen Raum angewandt wird und außerdem bessere Voruntersuchungen machen würde - ich will nicht zuviel HOffnung reinstecken aber es ist doch ein kleiner Lichtblick)

Könnte ich besser (Fach)Englisch würde ich mal auf den U.S. Seiten suchen ob nicht die Amis schon mehr rausgefunden haben. Was praktische Medizin angeht sind sie ja in vielen Dingen Vorreiter.

Ich werd jedenfalls weiter fleissig hier im Forum lesen wer was neues gefunden u. gehört hat. Bleibt dran Leute !!!!

Grüße

Anna

0d0A?nnxa00


P.s.

*:)

Was ich euch nicht vorenthalten wollte :-) Mein Hausarzt erzählte mir heute, dass er letzte Wochenende selbst einen Abszeß am Gesäß hatte, den ein befreundeter Kollege öffnete.

Er meinte wörtlich: "Meine Güte tat das Weh - das sind vielleicht Schmerzen !? Ich hätte meinem Freund fast eine gescheuert weil es so weh tat"

Ich verkniff mir die Bemerkung dass das "gut" sei da er nun am eigenen Leib wisse WIE die Schmerzen wirklich sind (Dafür ist er einfach ein zu netter Arzt u. eigentlich echt ok)

Aber es tat gut das mal aus dem Mund eines Arztes zu hören dass man nicht ein Mimöschen ist wenn man die Schmerzen schildert u. dass man sehr wohl deswegen darunter leidet.

So das wars jetzt aber :)^

Grüße

Eure Anna

SecHhmer3zlxiese


Ich habe den Heilungsprozess nach 10 Wochen fast überstanden

Ich wollte nur kurz loswerden das meine Wunde nur noch so groß ist dass die Fingerkuppe des kleinen Fingers hineinpasst.

Ich wurde am 30.07.07 operiert und hab nun fast alles und hoffentlich für immer überstanden!

Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute sowie eine schnelle Heilung!

Haltet die Ohren steif *:)

G[eral.dinhxio


Hi Leute. Ich hab hier schon einmal vor längere Zeit einen Beitrag geschrieben. Das war kurz vor meiner Operation.

Am Anfang habe ich mir schon gedacht, dass das ganze ziemlich schnell beendet sein wird und alles gut verheilt, jedoch habe ich mich da total getäuscht.

Ich hatte meine Operation im Juni und bis jetzt ist mein schnitt noch immer nicht ganz verheilt. Ich muss jeden Tag Kompressen verwenden damit alle absonderungen nicht in mein Unterhöschen gehn und das ist ziemlich nervig, das könnt ihr mir glauben.

Ich muss seit meiner Operation jeden 2. Tag ins Krankenhaus um nachzusehn ob alles so halbwegs in Ordnung ist.

Nun ja. Ich hoffe euch ergeht's / oder ist es besser ergangen.

Mit freundlichen Grüßen und guten Besserungswünschen an alle.

ROockEy-x1


Hi leute

letzte woche Dienstag bin ich zum 7. mal operiert worden

und die wunde ist wieder so groß wie bei meiner ersten OP

mein Arzt meine 10cm lang, 2cm breit und 3-4cm tief

hoffe das es entlich die letzte war wenns irgentwann mal verheilt ist :-/

mfg Rocky-1

N!ach"t;stuxte


So

meine Krankenkasse hat sich nun gemeldet. Sie zahlt nach mehrmaligem hin und her die Epilation meines Hinterns ;-)

Aber nicht die Laserepilation die ich schon durchgeführt habe. Schließlich hat der Antrag bis zur Bewilligung 6 Monate gedauert.

Nun möchte die Barmer aber auch nicht die Differenz zahlen, also das was sie für eine normale Epilation hätte zahlen müssen.

Nun habe ich mir überlegt ich werde ab jetzt zur normalen Epilation gehen bis an meinem Hintern kein einziges Haar mehr ist :-)

Hauptsache die Barmer kostet das richtig Geld! Und sobald ich aus der Familienversicherung raus bin gehe ich zu ner anderen kasse :-)

txorj\as)78


Frage an die Senior-Fistel-Operierten...

Hallo!

Also ich hab grad wieder eine meiner großen Fragen. Bin vor genau einem Jahr operiert worden. Lief alles gut. Jetzt hab ich seit zwei Tagen nicht gerade Schmerzen, aber es ist so ein Druck. Es ist nix geschwollen, die Naht sieht super aus, aber ich hab das Gefühl, dass da was ist. Die Hausärztin sagt, da ist nix zu erkennen. Kann das trotzdem der Vorbote für eine neue SF sein ??? Ich habe echt keine Lust mich wieder unters Messer zu legen. Wie war es bei denjenigen, die Rückfällig geworden sind? Wie hat sich das bei euch gezeigt ???

NUadjxa77


Hallo torjas78

Also meine 2 Steißbeinfistel habe ich in den ersten Tagen auch nur als Druck wahrgenommen.Der Druck war aufeinmal da was vorher nicht da war.Ich natürlich völlig hysterisch zum Arzt und gezeigt wo der druck ist.Genau an der Narbe von meiner 1 Steibeinfistel.Mein arzt konnte nichts sehen meinte vielleicht sind es narbenschmerzen weil die erste op ja gerade mal 6 monate her waren.Er gab mir antibiotika und schmerztabletten und sollte in 1 woche wieder kommen.Nahm fleissig die tabletten in der hoffnung das es wieder weg geht wie es gekommen ist.Aber pustekuchen die schmerzen wurden doller konnte mich nicht mal mehr auf den rücken legen und so.Ich wieder hin zum arzt und er sah immer noch nichts , keine schwelllung , kein loch nichts.er gab mir eine überweisung zum MRT des Steißbein da er wissen wollte ob sich drinne was wieder gebildet hat. MAchte dann einen termin für das mert aber bekamm erst einen termin in 1 woche.In dieser 1 einen woche ist das aufeinmal etwas eiter rausgekommen minimal auch nur wenn ich da raufgedrückt habe.Uns ein mini lioch war auf einmal zu sehen was ichs elbe rnicht sehen kontne.Also ich wieder hin zum arzt er guckte rauf meinte ja sie ist wieder gekommen überweisung fürs kh bekommen .den mrt termin habe ich atürlich nicht mehr wahrgenommen dafür meinen op termin ;-) Naja mach dich auf gar keinen fall verückt falls es wieder eine ist.bei mir sind jetzt ca 7 wochen seid der op vergangen und mein loch ist nur noch so groß wie eine kleine fingerkuppe vom kleinen finger ( kind ) un des war fausgroß nach der op.Frag deinen doc ob er dir eine überweisung zum mt gibt.dann weisst du es 100%. natürlich wäre es super wenn es keine neue fistel ist aber wenn es doch eine ist das schaffst du auch nochmal .......... meld dich mal was rausgekommen ist bei dir

Gruß nadja

bRastiSt-eißUbeinf1isxtel


Wundheilungsstörungen

hallo,

Ich hatte vor 6 monaten meine erste steißbeinfistel op, nach 4 monate erfolgloser Wundbehandlung ist die Wunden immernoch offen gewesen

vor ca. 1,5 montaten hatte ich dann die zweite op und jetzt ist die Wunde nur mehr oberflächlich und die beiden Hautränder liegen nur ein paar Millimeter auseinander, doch auch nach dem ich mich fast einen ganzen Tag regungslos auf den Bauch gelegt habe und frische Luft an die Wunde gelassen habe will diese nicht verkleben.

Nun will ich wissen mit welcher Methode nur alleine das Zuwachsen der Wunde möglich ist. Vielleicht geht es ja mit einem glühendem Eisen wie es im Mittelalter praktiziert wurde?

Oder vielleicht helfen auch nur irgendwelche Salben wie Bepanthen?

mfg Sebastian

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