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Steißbeinfistel

s4ch9laf%tabl'ette


@ _dachande

hi...

ja danke. war heute morgen zum erstenmal nach der op bei meinem hausarzt und hab mir ne salbe gegen dieses ekzem geholt. ist echt wegen dem klebeband gekommen. der meinte jetzt ich soll gar keins verwenden. hab im loch ja immer die kommpressen mit beta drin, dann noch ein paar da drüber liegen und dann so eine dicke einlage drüber. zieh jetzt immer so enge boxershorts an, dann kann da auch nichts verrutschen oder sich lösen. der arzt hatte mir nämlich so netzhöschen verschrieben, die ich anziehen kann, weil er meinte das die meisten klebebänder den selben klebstoff verwenden. naja... die höschen hab ich mir aber nicht besorgt. die könnte ich höchstens bald zu karneval auf den kopf ziehen. ;-)

zum glück war aber der arzt sehr positiv über mein loch verwundert. meinte nur sehr steril und sehr sauber. nur leider wird das noch 6 wochen dauern bis das zu ist, meinte er. :-(

so... dann mal allen weiterhin viel spaß mit ihren löchern! 8-)

Pfratxze


@ Maurice

mhm, also mir wurde das halt so erzählt, dass ich 3-4 wochen krankgeschrieben gewesen wäre, und das hat mich dann doch abgeschreckt....bin aber froh, dass du mir sachst, dass man nach einer woche wieder so "einigermaßen" sitzen kann....hab die Horrorvorstellung, nämlich dass du trotzdem mehrere wochen nicht sitzen kannst, immer noch :-)

Gude Pratze

B(azxzy


Hallo Ihr,...!

Ich bin zum ersten Mal hier, weil mich das leidig Thema Steissbeinfistel zum zweiten Mal plagt!

Ich kann mich eigentlich gluecklich schaetzen, denn meine Op lieg jetzt 8Jahre zurueck und es war ein Hammerteil, ca. 12cm lang, 5 cm breit und tief bis zum Knochen!man konnte in meinem "ersatz Loch" fast einen Tennisball verstecken!Aber ich war selbst schuld, den ich zog es auch ueber einige Jahre mit mir herum!

Bei mir hatte es sich darmal entzunden, bei einer akrobatischen Einlage auf Skiern!Doch warum es mich jetzt wieder beschert, weiss ich nicht, ichn schaetze mal, weil ich so viel im Auto unterwegs bin und viel sitze.

Ich werde mich mal Morgen zum Arzt begeben und es untersuchen lassen, denn das, wie beim ersten Mal mache ich nichtmehr mit.

Denn wei man oft hoert es immer groesser wie, bei jeder Op, kann ich mich woll dieses Mal, dann mal auf einen Fussball einstellen!

Ich will noch allen Erstbetroffenen viel Glueck wuenschen, und keine Sorge, nach ein paar Tagen ist alles vorbei und es geht bergauf.Dann weiss man erst wieder wie schoen das sitzen sein kann, z.B.: in Kino , Auto usw.!

Wichtig ist nur eins, lasst es Euch nicht nach der Op verschliesen, den ich habe einen Kumpel, den haben Sie, wenn ich das so sagen darf, den halben Arsch amputiert!

Noch was, Sitzbaeder, je mehr, desto besser, und besser stationaer ais ambulant!

Gruesse und alles Gute bazzy,.........!CU

Emndl9essx81


Auf zum Metzger!

Hallo Ihr Fistelfuzzis!

War gerade im Krankenhaus zum Vorgespräch. Montag gehts auf den OP-Tisch. Ja ja.

Hier schon mal ein paar Vorabinfos, die vielleicht manche interessieren:

Das KH in das ich gehe, operiert in der Woche zwischen 3 und 8 Steißbeinfisteln (wird sind also nicht alleine).

Die OP ist absolut Routine. Noch weniger aufregend, als eine Blinddarm-OP. Verfahren mit blauer Farbe, wie schon oft beschrieben.

Bei einer OP ist immer ein Chef- oder Oberarzt dabei.

Ich lasse es unter Vollnarkose machen. Das Risiko ist genauso groß oder klein wie eine Rückenmarknarkose. Das KH hat ne riesige Geburtshilfeabteilung und setzt täglich bis zu 15 Rückenmarknarkosen. In den letzten 15 Jahren ist dort noch keiner querschnittsgelähmt raus. Und noch keiner während der OP aufgewacht.

Wenn das Gewebe 100% entzündungsfrei und die Wunde nicht übermäßig tief ist, nähen sie zu. Ansonsten immer offene Wundheilung. Das Wechseln der Tamponade wird nach dem Duschen gemacht, so dass nichts mehr festklebt. Sollte man trotzdem größere Schmerzen haben, kriegt man entsprechende Mittel.

Der Aufenthalt beträgt in der Regel 4-7 Tage, je nach Schmerzen und Wundheilung. Liegen, stehen und gehen kann man sofort.

Die Wunde wird 1x täglich versorgt (also nix mit 5x täglich ausduschen).

Soweit die Theorie, von der Praxis werde ich Euch berichten.

Drückt mir die Däumchen.

PS: Antworten bitte als PN, da ich vor der OP nicht mehr im Forum lesen, um keine Angst zu bekommen.

EYndltess8s1


PS

Sie schneiden generell bis auf den Knochen, da die Fistel dort meist ihren Ursprung hat. Das hört sich aber schlimmer an als es ist, da der Knochen (wenn man keinen monsterdicken Popo hat) bereits nach 2-4 cm Tiefe anfängt (ich persönlich würde behaupten, dass ich mehr Fett auf den Rippen als auf dem Steiß haben... (leider und Gott sei Dank) ).

k}urt4x48


bin ich ein unikat ???

hallo liebe leute;

auch ich hatte einen kleinen bewohner im steissbein,

wurde in der vergangenen woche operiert; der chirurg sagte, dass es ziemlich groß war, und dass er es genäht hat.... na gut, alle sagen hier, dass offen lassen am besten sein soll.

gleich nach der op musste ich mich auf den rücken legen, der arzt hat gesagt, dasss ich diese stelle möglichst stark belasten muss. ich lag 8 tage im kh auf den rücken, 8tage mit einem drainage-fläschen, das ich jetzt auch zu hause habe.

alle 2-3 tage wurde der verband gewwechselt, muss jetzt dann den verband weiter ambulant wechseln lassen.

irgendwie gespült oder gebadet wurde da nichts.... meine frage jetzt, hab nur ich dieses "wundheilungsmanagement"

ich sage nur, dass mein arzt absolut auf drainage setzt, und das sicher noch für die nächsten tage.....

liebe grüsse an alle leidensgenossinnen

_1dacShanxde


@ kurt448

also ich weiss nur aus Berichten und aus dem Forum hier, dass scheinbar die offene Wundheilmethode die Heilmethode sein soll, bei der das Risiko eines Rückfalls am geringsten ist. ich will natürlich jetzt nicht unnötig Panik stiften. Vielleicht nutzt Dein Chirurg ja eine Methode, bei der man sich ebenfalls sicher sein kann, dass das Risiko weitgehend gering ausfällt.

Bei einer genähten Wunde ist es halt wichtig, sie äusserst sauber und trocken zu halten damit sie sich nicht infiziert.

Da ich mich damit aber nicht weiter befasst hab, kann ich im Moment auch nicht mehr dazu sagen.

Ausser vielleicht, dass ich persönlich das Gefühl habe, dass die offene Wundheilung etwas angenehmer zu sein scheint, da ich nicht mit einer Drainage rumlaufen muss und mich weitgehend normal bewegen kann (Auto fahren und längere Zeit sitzen ist leider bisher noch nicht möglich).

@ all

Ich mache übrigens bereits gute Fortschritte...die Wunde ist innerhalb der letzten 3 Wochen nun soweit kleiner geworden, dass nurnoch eine Kompresse reinpasst (anstatt wie vorher 2). Ich werde nun also auch mal mit den Sitzbädern anfangen (die Wunde scheint ja nun rundum mit der Heilung begonnen haben).

Vielleicht schlage ich ja dadurch den Rekord und bin doch innerhalb meiner geschätzten 6 Wochen quasi fertig mit meinem Leiden :-)

kCur#t448


@dachande

hi danke für die antwort;

also vielleicht hat er ja auch nur irgendwie in der tiefe genäht, und oben offen gelassen oder so,

aber das lustige is ja gerade, dass ich eigentlich keine grossen schmerzen (bzw. überhaupt keine) hab, und mir eigentlich bei meinen bewegungen mehr sorge machen muss, dass der drainage-schlauch hinausfällt, aber das tut er ja eh nicht.

ich glaub dieses ständige am rücken liegen hat auch dazu beigetragen, dass ich nach einer woche schon ziemlich mobil bin.....

naja, ich hoffe es wendet sich alles zum guten,

grüß euch

Amltioxne


Hi, da bin ich ja voll richtig gelandet hier. Wusste garnicht dass es sogar ein Forum für meine "Arsch-Brüder" gibt.

Naja, was gibt es zu sagen. Angefangen hat meine Geschichte vor ca 3,5 Jahren. Hatte gerade das Abi in der Tasche und musste dann wie jeder "anständige" Bursche seinen Dienst an der Waffe tun. Ich bin ja immernoch davon überzeugt, dass ich mir das Teil, welches sich da am Ende meines Rückens entwickelte, beim Bund geholt habe. Aber so richtig nachweisen, konnte man das nie. Auf jeden Fall bemerkte ich dort eines Tages beim Duschen einen kleinen "Pickel" genau am oberen Bereich der Po-Falte. Ich schenkte dem kleinen Kameraden keine besondere Aufmerksamkeit, und dachte dass das schon wieder vergehen würde. Das trat dann auch ein. Ich hatte dann ca 2 Monate wieder Ruhe, bis sich dieser komische Picker wieder zurückmeldete. Nur diesmal ging er nicht mehr zurück sondern blieb. Nach einer ganzen Weile merkte ich , dass ich nach meinem Geschäft auf der Toilette immer einen kleinen Blutfleck in der Unterhose hatte. Meine Eigenuntersuchung ergab, dass sich da 3-4cm überhalb des Afters eine kleine Öffnung gebildet hatte, aus der dieses Blut zu kommen schien. Das wird nen kleiner Riss im Arsch sein, dachte ich, wird schon wieder vergehen. Dem war aber nicht so, das Ding blieb so wie es war, auch noch nach meiner Bundeswehrzeit (10 Monate). Anstatt mal endlich zum Arzt zu gehen, und diesen "Knubbel" unter die Lupe nehmen zu lassen, legte ich mir lieber Binden, Taschentücher oder Klopapier zwischen die Pofalte um mirt nicht meine Kleidung blutig zu machen. Das ging fast ein ganzes Jahr so weiter. Mittlerweile war der Knubbel schon fast zu einer ordentlichen Murmel angewachsen, die sich jetzt schon beim leichtesten Druck durch den Kanal oberhalb des Afters entleerte. Die Flüssigkeit sah dabei aus wie Wundwasser, also Blut gemischt mit einem klaren Sekret.

Warum ich das solange mitgemacht habe weiss ich selber nicht. Wahrscheinlich Angst vor dem was kommen wird, oder allgemein, weil ich ein grosser Schisshase bin, wenn ich nur das Wort Arzt höre.

Im August, letzen Jahres entwickelte sich dann dieser Knubbel recht seltsam. der kleine Kanal heilte fast zu. Was ich jedoch nicht bemerkte war, dass der Picker sich jetzt bereit direkt geöffnet hatte. Das Wundsekret lief jetzt also direkt aus dem Pickel heraus, dessen Öffnunf schon so gross wie ein Bleistiftdurchmesser war. Was mich allerdings immer gewundert hatte war, dass ich keinerlei Schwerzen hatte, nur einen komischen "Druck" an besagter Stelle. Und vielleicht genau aus diesem Grund, weil es nicht weh getan hat, hab ich mein Spielchen bis Anfang Februar weitergetrieben.

Der Anlass, dass ich dann zum Arzt ging, war meine Freundin, die sich dieses Spielchen nicht mehr mit ansehen wollte. So ging ich also zum Hautarzt und liess mich untersuchen. "Eindeutig eine Steissbeinfistel - der besonderen Art". Das Ding war angeblich so gross, dass er es nicht behandel wollte. Er verwies mich einen Stock tiefer zu einem Ambulanz-Chirurgen. Aber selbst der meinte dann : " Junge, da muss du ins Krankenhaus, ich kann dir nicht sage nwie tief das liegt".

Also ab den nächsten Tag ins Krankenhaus, dort bestätigte sich nochmal der Verdacht, dass es sich um ein bsonderes Exemplar einer Steissbeinfistel handelte. Auch bemerkte man dort gleich einen weitern Knubbel links an meinem Gesässmuskel. :" Jo,jo das kann ein richtiger Fuchsbau werden". So langsam wurde mir mulmig. Als ich dann auch noch meinen OP-Termin für Fr. 13 bekamm, war mich nicht mehr so wohl. Aber was sollte es, die Fistel musste endlich raus. Hatte mich schon viel zulange damit rumgeärgert.

Also gings letzten Fr. in Krankenhaus. 8.45 UHR wurde ich in den OP geschoben, und um 10:45 bin ich dann aus der Narkose aufgewacht. Konnte zuerst nicht glauben, dass schon alles vorbei war, weil ich absolut nichts davon mitbekommen habe. (Was ja auch der Sinn einer Vollnarkose ist). Naja, mir gings dann am Fr gleich so gut, dass ich um 13:30Uhr von meiner Freundin abgeholt werden konnte. Der Arzt erklärte mir noch vorher, dass die Fistel doch grösser wie angenommen war, hatte ca Golfballgrösse. Ein dementsprechend grosses Loch habe ich jetzt auch aufm Rücken.

Sa und heute (Sonntag) musste ich nochmals zur Untersuchung, mit dem Ergebnis, dass sich die Wundheilung in den ersten 2 Tagen schon sehr gut entwickelt. Morgen darf ich mit den ersten Duschen und Sitzbädern anfangen. Und da tolle ist wieder, ich habe keinerlei Schmerzen. Allerding ist wie Wunde doch recht gross, und wird wohl seine Zeit brauchen, bis sie zugeheilt ist. Die Ärzte haben sich dazu entschlossen, nur den unteren Teil (wo der kanal lag) zuzunähen, der obere Teil solle offen bleiben und selbst zuheilen.

Naja, mir gehts heute sogar schon wieder so gut, dass ich mich hinsetzen kann, und euch von meinem Leiden Teil haben lass :-)

So, das war mal ne lange Geschichte, was soll ich noch dazu sagen:

Es lohnt sich auf keinen Fall, einen Arzt-Besuch oder eine OP herauszuzögern. Sowas heilt nicht von alleine oder wird besser, im Gegetnteil, es wird immer schlimmer. Wenn man abwägt, wass es für Schmerzen sein können, im Gegensatz zu einer kleinen OP, sollte jetzt jedem klar sein, für was er sich entscheiden soll.

Ich stehe auch gerne Fragen zur Verfügung,

In diesem Sinne wünschen ich allen "Steissbeinkollegen" eine schnelle Wundheilung wenig Schmerzen und viel Glück und denen , die noch keine OP-Kollegen sind, einen grossen Motivationsschub. (Es wird lange nichts so heiss gegessen, wie es gekocht wird)

Z2aube9rwald_x81


Hi

an alle erstmal...

Also ich hatte auch eine Steißbeinfistel, die allerdings schon im November operiert worden ist.

Ich kann Euch ein paar Tips geben, die meiner Meinung nach wichtig sind, bzw. die mir gut geholfen haben.

Zu erstmal, ich habe mir das ambulant machen lassen. Das hat sehr sehr gut funktioniert und ich kann es jedem nur raten, ABER meine Fistel war auch noch sehr klein und ich habe einen fantastischen Hausarzt, der sich jede Woche darum kümmert. Und eine Schwester, die Arzthelferin ist und mich immer verbindet.

Falls Euch Euer Chirurg erzählt, dass die Wundheilung so etwa 6 Wochen dauert, vergesst es gleich wieder.

Ich hatte auch die Hoffnung, vor allem da ich ja nur eine kleine hatte, allerdings haben wir jetzt Mitte februar und es ist immer noch nicht ganz zugeheilt.

Lasst Euch die wunde auf keinen Fall zunähen. Meiner Erfahrung nach ist die offene Wundheilung das einzig wahre.

Ich war jede Woche beim Hausarzt und jede Woche hat er die Wunde etwas gespreizt. Sie wurde mittlerweile schon3 mal wieder ein bißchen geöffnet, obwohl sie schon öfters mal zugewachsen war. Es kann nämlich passieren, dass die Wunde oben zuwächst und in der Tiefe dann eine kleine Höhle bildet, die sich garantiert entzünden wird. Lasst Euch auf jeden fall bis zum Ende behandeln.

Ich dachte schon oft, dass alles gut wäre, und als man die Wunde an der Oberfläche leicht gespreizt hat, hat man gesehen, dass unten drunter doch noch eine kleine Öffnung hat.

Ich habe keine Leukosilk-Streifen benutzt, sondern Fixomull. Das ist zwar etwas teurer, allerdings deckt es die Wunde komplett ab und es können keine Bakterien rein kommen.Auch ich bin gegen Pflaster allergisch und habe einen roten Rand, aber es ist nicht so schlimm.

Ich benutze gelegentlich PVP Jodsalbe beim Verbinden. Die Salbe wirkt entzündungshemmend und ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.

Ansonsten habe ich keine Sitzbäder gemacht und auch nur einmal am Tag geduscht.

Falls Ihr noch etwas für eure Wundheilung tun wollt, nehmt am besten Vitamin C + Zink. Gibt es als Brausetabletten oder Kapseln. bekommt Ihr sogar beim Aldi.

Versucht so wenig wie möglich Aspirin zu nehmen, denn das verdünnt das Blut und fördert unter Umständen die Bildung eines Blutergußes.

So weit so gut.

So habe ich bisher meine wunde versorgt und es sind keinerlei Entzündungen aufgetreten und die Wunde ist sauber von unten heraus geheilt.

Ich hoffe das letzte Stückchen geht jetzt schnell.

Liebe grüße

PSratWze


Hallihallo....

wurde heute vormittag aus dem KH entlassen, durfte heute morgen auch duschen, und die Tamponaden wurden allesamt entfernt....hat immer n bissi geziept, hat auch n kurzzeitgen stechenden Schmerz gegeben, war aber doch nicht so schlimm wie ichs mir vorgestellt hatte.

Naja muss morgen zum Arzt in die Praxis....leider sind die Ärzte immer so mundfaul, bzw haben wenig zeit, denn ich hab da schon massig fragen, die mir hier im Forum wahrscheinlich am ehesten beantwortet werden können.

- Darf ich aufm Rücken liegen, darf ich sitzen (auch wenn nicht lange)? Was für einen Art Sitz sollte ich mir zulegen, kann ich auch einen großen Sitzball nehmen?

- Wann soll ich mit den Sitzbädern anfangen, wenn überhaupt...wie muss ich "duschen" ?

- Gibts irgendwelche Salben, was kann/muss ich selber machen (Verbandswechsel etc.) ?

- wie siehts mit "Schaumstoffbildung" aus, könnt ihr mir bitte im Forum noch einmal den genauen Ablauf einer Schaumstofftherapie schildern...danke

So, das wars erst mal.....

werd mich morgen nach dem Arztbesuch noch einmal melden

Ciao Pratze

Gkoswxin


Ambulant oder stationär ?

Betr.: Steißbeinfistel-Operation

1. Frage: Was würdet Ihr mir empfehlen... AMBULANT oder STATIONÄR ?

Da ich kein Fan von Krankenhausaufenthalten bin (wer ist das schon), wollte ich mal DIE Betroffenen fragen, welche sich bereits einer ambulanten OP unterzogen haben. Funktioniert die ambulante Nachbehandlung womöglich genauso gut, wie die stationäre? Wozu 5 Tage Krankenhausaufenthalt?

Zudem hätte ich da noch eine....

2. Frage: Vollnarkose oder Spinalanästhesie ?

Was würdet Ihr mir zu diesem Thema empfehlen ? Welche Art der Narkose ist im Nachhinein verträglicher?

Falls diese Fragen irgendwo bereits behandelt wurden, wäre ich Euch auch für einen Link sehr dankbar.

Besten Dank im Voraus,

mit freundlichen Grüssen,

Goswin ???

Mqa*urixce


@ Goswin

Betreff Link: Schau mal 1 bis 2 Seiten zurück in diesem Thread.

Frage 1:

Ich war ambulant, kann aber nicht mit stationär vergleichen. Da müsstest du jemand finder der beides hatte. Die Nachbehandlung war ganz easy. Anfangs alle 2 Tage zum Chirurgen, 2-3x täglich Verbandwechsel in eigener Regie. Später wurden die Abstände zwischen den Arztterminen immer größer.

Frage 2:

Wenn ich mich richtig entsinne hat Endless81 sich für die Vollnarkose entscheiden weil das Risiko bei beiden gleich groß wäre. Musst du aber mal hier rumlesen.

Ansonsten hatte ich 'ne Vollnarkose und hatte keine Nebenwirkungen.

Ich kann dir nur empfehlen hier im Thread/Forum mal rumzulesen. Alle Fragen wurden schon mal gestellt und beantwortet. Viele Fragen die du jetzt bestimmt noch nicht hast, die dich aber interessieren würden.

Gruß,

G6oswxin


Enddarmzentrum in Mannheim / Uniklinik

Einstweilen vielen Dank für Deine Antwort, MAURICE!

Habe hier in der Zwischenzeit bereits einiges gelesen und bin schon etwas besser informiert und schlauer, als vorhin.

Eine FRAGE habe ich allerdings noch :

Wer hier im Forum kennt das Enddarmzentrum in MANNHEIM (incl. Uniklinik, wo die Fisteln herausoperiert werden) und kann seine Erfahrungen mit diesem Institut kundtun? Könnte am Freitag einen OP-Termin bekommen und muss mich bis morgen Früh entschieden haben.

Vielen Dank im Voraus

lieber Gruss,

Goswin

M"atc$hbox


@goswin

Hier, ich! ;-) Wurde da zwar nicht operiert, war aber zur Nachuntersuchung dort. Meine Mutter wurde da mal operiert, auch eine Fistel-allerdings am Darm, war super zufrieden und geht jetzt auch noch regelmässig zur Nachsorge da hin. Nix negatives zu berichten also.... Wie immer Du Dich entscheidest, good luck!

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