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Steißbeinfistel

c?hoc{oholic8x7


*gespannt bin*

liebe leute,

meine wunde ist seit ca. 1 einhalb wochen zu!!! endlich! morgen muss ich nochmal zum arzt! ich hoffe und bete dass er alles absegnet und ich endlich meine ruhe hab. ich bin das erste mal am 8.6.2007 und das zweite mal 17.8.2007 operiert worden, ich bin leidenschaftliche reiterin und möchte nächstes jahr im februar für eine weile auf eine finca mit 250 pferden nach spanien. ich bin am 8. dezember ein halbes jahr mit diesem ding beschäftig, an reiten war in der ganze zeit natürlich nicht zu denken! bin zwar mal drauf gesessen aber des wars, mit reiten hat das net viel zu tun! so langsam sollte ich aber mal wieder meine kondition aufbauen, denn ist grad bei -10 und des kann ich mir dann dort bestimmt net leisten! ich werd euch dann kurz berichten was mein arzt gesagt hat!

Liebe Grüße

*stoßgebete in himmel schick*

choco

pFs3v9fb


@kaffee

danke für die antwort auch wenn sie nich gerade aufbaut, aber das mit der krankschreibung wundert mich auch schon sehr, binmorgen dann zum ersten mal beim chirurgen, weil ich über die notaufnahme ins krankenhaus gekommen bin, morgen werde ich dann sicher schlauer sein.

LJenisSop>hia


@VanJan Danke!

Danke für den Zuspruch, das beruhigt mich ein wenig!

Habe morgen früh einen Arzttermin und hoffe dass er nicht allzu schlechte Nachrichten hat!

habe bis jetzt keiner Schmerzen mehr, aber das heißt ja nichts wie ich hier öfters gelesen habe!

Ich habe hauptsächlich Angst vor der Vollnarkose, nicht so sehr vor den Schmerzen. Habe schon eine Tochter zur Welt gebracht, was soll mich schmerzmäßig da noch erschrecken? :-p

fkorumnxick


ich will nicht :/

Weil man so viel darüber liest und 90% leiden

Zu meiner Story

Ich habe das seit ca. 8 Jahren. Allerdings tut das bei mir nicht weh. Es ist einfach ab und zu ein Pickel da, der eitert ein wenig und schon ist weg. Aber Schmerzen hatte ich noch nie.

Ich war wegen meiner Analthrombose beim Arzt - da wurde ich 2 mal operiert und das war nicht schön. Und dadurch hat der ARzt auch nach meinem Zwilling gefragt.

Er will das Ding operieren und ich habe ihn gefragt ob ich sofort sterben soll oder doch bis zur OP warten soll :-(.

Auf jeden Fall hat er mir folgendes erklärt und das macht mich ein wenig stüzig.

Er sagt er muss bis zum Knochen ausgraben worauf ich das erste mal gestorben bin. Er merkte meine Angst und sagte "SO tief ist das nicht, das sind vielleicht 2cm, mach dir da keine Sorgen". Ob er mich beruhigen wollte oder nicht, weiß ich nicht.

Dann sagte er aber, nachdem er duetlich merkte wie ich vor Angst erneut gestorben bin, dass er das ausgraben wird, eine Drainage reingeben wird und die Wunde zunähen wird.

Da ich schon vorher mal über den Zwilling gelesen habe, fragte ich ihn ob das dann wieder kommt und er sagt "nein wenn wir das gut machen".

d.h. er will mich in seiner chirurgischen ORdnination operieren, mit Lokalbetäubung. Die OP dauert laut ihm 30-45 Minuten. Ich liege auf dem Bauch und er werkt und säubert die Wunde. Danach kommt die Drainage, die Wudne wird vernäht und rotes Kreuz bringt mich nach Hause. Anschließend dauert das ganze dann ca. 2 Wochen was anehmbar ist.

Die Frage ist halt - ich schätze ihn als sehr erfahren, er hat viele Sachen gemacht, allerdings bin ich jetzt verwundert, weil der Großteil eurer Wunden nicht genäht wurde. Meine will er aber zunähen. Heute hat er mit einer SOnde "hineingebohrt" um zu sehen wie tief das ist, und sagt "2-3 cm".

Über diese OP-Methode bzw Berichte darüber finde ich nichts besonders und daher weiß ich nicht ob ich mich darauf einlassen soll.

Er sagte, bei der OP spürst du nichts. Wie ist es nachher? Wie jeder Mensch habe ich Angst vor uneträglichen Schmerzen oder sonstigen Problemen.

Komisch aber, dass ich jetzt gar keine Schmerzen habe obwohl das schon lange in mir ist - wie gesagt - lediglich kommt dieser Pickel bzw. ist zwar immer da, aber mal größer, mal kleiner, manchmal merkte ich gar nicht dass er geplatzt ist.

Und kann mir zusätzlich zu meinen obigen Fragen jemand sagen wie das mit der Drainage ist? Ich stelle mir das ziemlich schmerzvoll ein, weil da wird man aufgeschnitten und da kommt irgendein "Ding" ein welches Eiter abführen soll. Und dann wird das zugenäht?

Also muss man mich wieder aufmachen um die Drainage ruaszubekommen oder was.

...

kDatink*asteisxs


@forumnick

Hallo,

ich würde mir wegen der Operationsmethode keine Sorgen machen an Deiner Stelle.

Die offene Wundheilung ist nicht grad das wovon man träumt, bei mir hats über drei Monate gedauert, eh alles verheilt war.

Ich würds ruhig probieren, wies Dir Dein Chirurg rät. Die Drainage kommt rein, damit sie Eiter, Blut und Wundflüssigkeiten aufnhemen kann. Näht der Chirurg und setzt keine Drainage ist die Rezidivchance sehr hoch, weil sich unter der Narbe die Flüssigkeiten sammeln können und sich somit eine erneute Fistel bilden kann. Ich denke, der Arzt hat Dir das Nähen vorgeschlagen, weil wohl nicht so tief geschnitten wird. 2cm ist ja nicht soviel.

Meist wird die Drainage nach 2-3 Tagen gezogen. Das soll nicht so angenehm sein, aber da ich das nicht kenne, kann ich nicht wirklich was dazu sagen.

Klar wirst Du nach der OP Schmerzen haben, egal obs genäht wird oder offen bleibt. Wie lange die aber anhalten und wie schlimm sie werden, hängt vom Menschen ab.

Also Kopf hoch und Augen zu und durch.

Ist alles nicht so witzig, aber man überstehts!

LG Katinka

MWARKU:SHxELP


Hallo Nick,

hört sich alles sehr gut an. Drainage tut so überhaupt nicht weh, und beim entfernen wie wenn man einen Faden zieht. Also kaum bis gar nicht. Nur nicht irgendwo mit dem Schlauch hängen bleiben! Wenn das so klappt, ist die Sache in zwei Wochen gegessen. Wiederkommen kann es so oder so. Es gibt keine Garantie, aber man erspart sich einen langen Leidensweg. Ich würde es immer so empfehlen, außer es ist sehr großflächig. Scheint aber bei dir nicht so zu sein. Wenn es wirklich Probleme geben sollte, kann man immer noch die Naht für eine offene Wundheilung öffenen. (Wenn die Naht nicht richtig hält, oder sich entzündet.) Ich würde es auf jeden Fall so probieren. Es ist schon eine minimal größere Gefahr auf diese Weise das es wiederkommt, aber ich muss ehrlich sagen, hier kommt es auch sehr auf den Arzt an, wie er seine Arbeit gemacht hat. Du solltest aber mindestens die erste Woche bis 10 Tage jeden 2 Tag zum nachschauen gehen. Bei dieser Methode ist aber RUHE angesagt. Damit die Naht nicht aufreißt, das ist das wichtigste. Schlauch kommt nach 2 bis 4 Tage raus, die Naht nach ca. 10 Tagen. Krankmeldung max. 3 Wochen hätte ich gesagt.

Gruß

a!xisoLfPjusticxe


Jo, mich hats jetzt auch erwischt. Seit 5 Tagen hat es "da hinten" geschmerzt. Gestern hat der Arzt in der Chirurgischen Klinik in Freiburg dann die Diagnose gestellt: Abszess, leicht enzündet.

Nachdem gestern dann schon aufgeschnitten wurde, war heute der erste Verbandswechsel an der Reihe: Angeblich sei die Stelle kaum noch entzündet. Morgen wird der Verband erneut gewechselt. Schmerzen habe ich im Moment kaum welche...allerhöchstens beim extremen Bücken oder beim Sitzen auf harten Unterlagen, was ich aber sowieso vermeide.

Jetzt meine Frage: Ist unter diesen Umständen (kaum noch entzündet) eine OP mit Verschließung der Wunde wahrscheinlicher? Ein Arzt aus meiner Heimat sagte mir auf Nachfrage, dass dieser Weg der Schnellere wäre.

Schönen Gruß an alle Leidensgenossen :-)

Qv-Elsxa


Fistelspaltung

Hallo - heute wurde bei meinem Partner eine Fistel zwischen Anus und Skrotum gespalten. Mir wurde seitens der Ärzte gesagt, daß diese Fistellage sehr selten ist und ich hoffe, hier ggf. jemanden zu finden, der eine ähnliche Lage hatte und mir über den Verlauf etwas sagen kann.

Ich werde erst morgen beim Verbandswechsel sehen, was gemacht wurde, nach der Beschreibung des Arztes ist sie senkrecht mit dem Verlauf des sog. Damms gespalten worden.

Ich bin irritiert ob zweier differierender Aussagen von 4-6 oder alternativ 12 Wochen als Dauer der Heilung. Zudem habe ich gelesen, daß schon nach ein paar Tagen gesundgeschrieben werden könnte.

Und als große Frage steht da noch, was es als Hilfsmitteln gibt, damit der Arme in dieser Zeit überhaupt mal sitzen kann.

Und, da ich die Wundversorgung vornehmen werde: Wie schmerzhaft ist diese?

Vielen Dank - Gabi

kdatinkabstexiss


Q Q-Elsa

Hallo Gabi,

als Sitzhilfe empfehle ich einen Sitzring. Gibts vom Arzt auf Rezept und ist super praktisch. Damit konnte ich sofort wieder sitzen ohne ihn hätte es gedauert.

Ich fand die Wundversorgung überhaupt nicht schmerzhaft. Aber das ist ja von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Dir wird ja genau erklärt, wie Dus machen musst und Dein Partner wird Dir schon erzählen, ob Du ihm wehtust.

Über die Fistellage kann ich Dir leider gar nichts sagen, hatte eine "normale" überhalb des Steißbeins.

Viele Grüße und gutes Gelingen!

Katinka

Qr-E-l^sxa


Hallo Katinka

Danke für die Rückmeldung - an einen Ring hatte ich ebenfalls gedacht, dieses aber verworfen, weil die Problemzone vorne zwangsläufig Kontakt hätte, ich werde mir wohl was U-förmiges einfallen lassen, wahrscheinlich ein Kissen ähnlich einem Nackenhörnchen, ggf. mit Dinkelspelzen gefüllt.

Da ich nicht die Zeit hatte, alle Beiträge hier zu lesen, bringe ich einfach eine - meiner Meinung nach wichtige - Erfahrung zur Schmerztherapie ein:

Mein Partner hatte eine Vollnarkose und es waren in Folge eine ganze Menge Schmerzmittel geplant. Wir haben mit Zustimmung der Ärzte darauf verzichtet und uns ausschließlich auf homöopathische Mittel verlassen (Arnica vor der OP, Hypericum und Staphisagria danach). Resultat: Bisher (30 Stunden nach der OP) keine Schmerzen, auch nicht beim Verbandwechsel und auswaschen. Dabei ist die Wunde ca. 12 cm lang und bis zu mind. 2 cm tief.

Wir werden mit dieser guten Erfahrung also auch heilungstechnisch weiter auf die Homöopathie setzen.

SIubtilRitasx_1


Positiver Bericht

Liebe Steißbeinfistelgeplatgten,

ich verfolge dieses Forum seit bei mir im Herbst auch eine Steißbeinfistel diagnostiziert wurde. Nach den vielen unschönen Berichten hier, hatte ich große Angst vor der OP, wollte es aber dennoch schnell hinter mich bringen, bevor es noch unschöner wird, mit Abszessen etc.

Meine OP war Ende November und ich muss sagen, es war alles halb so schlimm. Mein Arzt bevorzugt, wann immer möglich, die geschlossene Wundheilung und darüber war ich sehr froh. Auch wenn die Rezidivrate etwas höher ist, ist es einfach die "menschlichere" Behandlunsform, finde ich. Die Schmerzen waren nach der OP wirklich erträglich, die Drainage wurde am 2.Tag entfernt, was auch überhaupt nicht weh tat. Zu Hause konnte ich halt nur seitlich oder auf dem Bauch liegen oder abwechselnd auf der einen und anderen Pobacke balancierend sitzen. Daran habe ich mich aber schnell gewöhnt.

Ich bin jetzt jeden zweiten Tag zum Verbandswechsel in der Praxis und nächste Woche kann ich auch wieder arbeiten gehen.

Also, für alle, die es noch vor sich haben: Kopf hoch! Es kann auch alles unkompliziert und ohne große Schmerzen verlaufen!

Viel Glück!

o|hne KafYfmee geh#t nixx


es muß nicht immer schlimm sein

ich muß Subtilitas_1 zustimmen.

ausser das der lange heilungsprozess nervig war, hatte ich selten schmerzen. meistens nur abends wenn ich schlafen wollte. über den tag verteilt eigentlich garnicht. 1-2 wochen nach der OP hatte ich für weitere 2 wochen ein prellungsgefühl am steißbein. was aber auszuhalten war. ich habe meinen verband 2-3 täglich gewechselt und ausgeduscht. ausduschen ist mehr als angenehm und man vergisst schon mal die zeit ;-D

für die leute die den verbandswechsel als schmerzhaft empfinden, kann ich nur empfehlen, den verband unter der dusche zu lösen. bis er richtig vollgesaugt ist und fast von alleine abfällt.

für die gereizte haut hilft ein wenig so ein senitivpflaster um den verband festzukleben. nach etwas über 6 wochen, war es dann geschafft und das loch war zu.

achso für einige vielleicht auch noch interessant ich wurde anfang märz operiert und bin bisher beschwerde und rückfall frei ;-D

lg kaffee

f>oruVmn"ick


kennt das jemand?

Kennt jemand diese Operationsbemthode?

Habe ich in AT nicht gefunden, aber ich habe kein problem von wien nach München zu fahren

Das hört sich etwas menschllicher an als diese offenen Monster

[[http://www.darmzentrum-dachau.de/html/behandlung_des_pilonidalsinus.html]]

s#inusi99599


hallo zusammen!

eine schnelle frage:

mir wurde vor 3 wochen das ding aboperiert, hatte glück, nix war entzündet, also wurds wieder genäht. die wunde ist im verhältnis zu dem was ich hier gelesen hab winzig. hab letzte woche die nähte raus gekriegt, aber jetzt nässt die wunde wie sau! is das normal? trage da seit 3 tagen eine pvp-salbe auf. die wunde tut auch nicht, oder scheint entzündet zu sein!

cdhooco.holixc87


Jippie!

Hallo ihr Lieben!

Am 6.12. war meine erste OP 6 Monate her, und meine Wunde endlich zu! Seit diese Wcohe Montag sitz ich nun wieder auf dem Pferd und ich muss sagen es geht erstaunlicherweiße sehr gut. Die Narbe sieht schön rosa aus, anfühlen tut sichs komisch. Was ich komisch finde, bei der 2 OP am 17.8. wurde etwas weiter nach unten zwischen die Pobacken geschnitten, aber da kann ich net so genau hinsehen. Außerdem hab ich Angst die Pobacken zu weit auseinander zu machen, so dass die dünne Haut wieder aufreißt. Weiß jmd einen Tip wie ich das selber kontrollieren kann? Denn ich möcht des scho im auge behalten. Und weiß jemand von euch ob die Narbe wohl noch kleiner bzw. unauffälliger wird?? Und wie lange dauert es bis die Haut wieder "dick" ist?? Mein Arzt meinte am 4.12. ich soll bis Weihnachten noch schön Bepanthen hinschmieren.

Manchmal zwickt die Narbe ein bisschen, kennt jmd des Gefühl auch?? Wie gesagt ich will nächstes Jahr nach Spanien auf ne Finca mit 250 Pferden und da muss ich echt fit sein mit reiten und so! Ich hoffe, dass mirnach all dem au mal wieder was gutes widerfährt!

Liebe Grüße an alle die noch mitten in der Wundheilung sind!

choco

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