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Steißbeinfistel

FCabiIan83


hmm.. nee nichts von gehört?!?

Ma ne frage.. ab wann konntet ihr schon wieder auto fahren??

aDnja0x8


Hallo zusammen,

zwischendurch mal was aufmunterndes für Euch Betroffene. Mein Mann (damals mein Freund) hatte vor 3 Jahren eine Steißbeinfistel, die dann erfolgreich und dauerhaft entfernt wurde. Dieses Forum hat mir bei der menthalen Vorbereitung auf die OP und Nachsorge und bei Tipps für die Nachsorge ganz enorm geholfen, vor allen Dingen aber auch psychisch!

An dieser Stelle also ein ganz großes Danke an dieses tolle Forum und die tollen Beiträge.

Ich komme gerade zufällig wieder hier bei med1 vorbei, weil ich Forumsbeiträge zu einer ganz anderen, leider schweren Erkrankung meines Vaters suchte, und da fiel mir ein, wie wichtig mir dieses Forum damals war, wie sehr es mir geholfen hat und wie sehr ich mir damals auch mehr Erfolgsbeiträge gewünscht hätte - wie ich sie mir jetzt auch für die Krankheit meines Vaters wünschen würde. Aber klar, den Ausgeheilten geht es wie uns: man denkt ja gar nicht mehr an die vergangene OP und so ist auch das Forum aus den Augen, aus dem Sinn.

Hier also nun unsere hoffentlich mutmachende Erfolgsgeschichte:

Vor 3 Jahren, im Februar 2005, hatte mein Freund plötzlich an seiner wenige Wochen zuvor diagnostizierten Steißbeinfistel (OP-Termin sollte "demnächst" vereinbart werden) eine schmerzhafte, große Beule daneben und in der Nacht kam Fieber dazu. Am nächsten Tag, als das Fieber stieg, rief ich bei der Klinik an, wo er eigentlich erstmal einen OP-Termin vereinbaren sollte. Die fragten nach seinem Gesundheitszustand. Als ich von der Schwellung und von dem Fieber erzählte, sagte man mir, er müsse er sofort notoperiert werden, weil sonst eine lebensgefährliche Blutvergiftung droht (wenn bei Euch plötzlich Fieber auftritt ohne Erkältungssymptome: sofort in die Klinik, sonst droht eine Blutvergiftung!!). Mein Mann schob das Fieber zwar immer noch auf eine Grippe (obwohl er außer Kopfschmerzen keine Grippesymptome hatte), aber in der Klinik bestätigten sie die akute Gefahr und dort haben Sie ihm dann ein 8cm langes Loch geschnitten (das Fieber war unmittelbar nach der OP zum Verwundern meines Mannes auch plötzlich weg ;-)).

Als ich am nächsten Tag vormittags zu ihm kam, lehnte er vergnügt auf dem Bett, lag auch zwischendurch meistens auf dem Rücken und sagte, er hätte komischerweise fast keine Schmerzen, verzichtete auch völlig auf Schmerzmittel. Er hatte auch schon morgens geduscht und sich zeigen lassen, wie man die Wunde reinigt und versorgt. War aus seiner Sicht alles nicht schlimm. Er sagte schon einen Tag nach der OP "Es tut weniger weh als vor der OP!"

Er ist dann zweieinhalb Tage nach der OP schon entlassen worden. Der Arzt meinte, das wichtigste wäre, dass er die Wunde versorgen kann, dann könnte er nach zwei Tagen nach Hause. Zu Hause duschte und verbindete er sich selbständig, ich kontrollierte nur via Blick (wenn ich zu Hause bin), ob er die Wunde richtig mit Kompressen ausgefüllt hat. War natürlich ganz froh, dass ich nicht in dieser großen Wunde rumdrücken muss, weil er sich alles selbst ertastet.

Also - wie gesagt - zwei Tage nach der OP ging es meinem Freund schon besser als zuvor, trotz großer Wunde!! Also nur Mut!! Und das Verpflegen der Wunde war Gewöhnungssache (ich war aber froh, über dieses Forum darauf menthal vorbereitet gewesen zu sein). Klar war der Anblick für uns beide erstmal seltsam. Aber man gewöhnt sich dran! Am Hintern ist ja hauptsächlich Fettgewebe, deshalb sah die Wunde wohl schmerzhafter aus, als sie war.

Die erste Woche konnte er kaum sitzen, hat sich gern seitlich aufs Sofa gelegt. Manchmal war es dann eben auch ein bisschen schmerzhaft. Aber wenn er eine Tablette Ibuprophen nahm, ging es ihm wunderbar. :-)

Man konnte die folgenden 3 Monate dann quasi zusehen, wie die Wunde langsam zuheilte (er duschte sie mehrmals täglich aus und füllte sie mit Kompressen aus). Das war toll, den schnellen Erfolg so sehen zu können. Nur zum Schluss, wenn sich das letzte Hautstück schließt, ging es ein bisschen langsamer.

Nach ca. 3 Monaten war sie restlos zugeheilt, der Hintern meines Liebsten sah aus, als ob nix gewesen war.

Hier im Forum hatte ich noch Bedenken geäußert, ob eine Badeurlaub im Juni, also 4 Monat nach OP, drin wäre. Aber unser Italien-Urlaub war herrlich, sein Hintern wieder ganz der alte. :-)

Jetzt, nach 3 Jahren, sieht der Hintern aus, als ob nix war. Er selbst merkt auch nichts mehr von der OP. Die Fistel ist auch nie wieder gekommen und er ist froh, das Ding seit 3 Jahren los zu sein.

Im Nachhinein hatte er manchmal nicht verstanden, wieso er die OP so lange herausgezögert hatte, jetzt wo er die höhere Lebensqualität ohne Fistel kennengelernt hatte.

Das alles ist aber schon so lange her, dass wir die Sache eigentlich schon ganz vergessen hätten, wäre ich nicht jetzt wieder in mein vertrautes Medizinforum gelangt.

Euch allen wünsche ich, dass es Euch genauso gut ergeht, wie meinem Mann!

Aber warum sollte es das nicht?! :-)

Viele Grüße, alles Gute und gute Besserung!

Und denkt dran: nach der OP geht es einem schlagartig besser! :-)

fXdsafds6hgffsaXfdsadsxa


So Leute ,

Ich hatte Ende Mai eine große Beule am Steißbein und hatte nur noch Schmerzen. Konnte weder Sitzen, Laufen oder auf dem Rücken liegen. Also bin ich zum Hausarzt gegangen und er sagte mir das es ein Abzess ist und hatte mich gleich zum Chirurgen überwießen. Er sagte mir dann, dass es eine Steißbeinfistel ist und es rausgeschnitten werden muss. Ich sollte dann am 4. April ins Krankenhaus zur Voruntersuchung und den folgenden Montag ins Krankenhaus. Da ich Glück hatte, dass die Fistel Mittwochnacht aufgeplatzt ist und so denn Termin noch eine Woche verschieben konnte (da ich Prüfung hatte). Also bin eine Woche später (Freitag) wieder ins Krankenhaus,dort wurde mir Blut abgenommen und ein Gespräch mit den Anästhesisten war fällig. Hab dann den Termin bekommen, für Montag den 13.4. Also ab ins Krankenhaus. Dort musste ich erstmal ein Op- Hemd anziehen, was hinten offen war und eine scharfe Netzschlüpfer. Mir wurde das Hinterteil rassiert. Der OP Termin war dann um 14.30 Uhr und war ca 15.15 Uhr zu Ende (Vollnarkose). Da ich starke Nachblutungen hatte, musste es am Dienstag früh Umstochen werden ohne Betäubungen oder sonstiges. Ich merkte nur ein ziepen^^. Ab Donnerstag täglich 1 mal Verbandswechsel mit einmal ausduschen. So heute am Sonntag wurde ich entlassen.

Es kommt recht viel Wundsekret raus, was ziemlich unangehnem ist, da es in der Boxershorts feucht wird^^. Ab morgen dann jeden Tag in die Chirugische Ambulanz zum Verbandswechsel.

So hier meine aufgeplatzen fistel

[[http://img442.imageshack.us/my.php?image=dsc00680tw9.jpg]]

Hier mein verband ^^

[[http://img228.imageshack.us/my.php?image=dsc00687gr2.jpg]]

Selbstversuch nach der OP ^^

[[http://img156.imageshack.us/my.php?image=dsc00691jw1.jpg]]

Und hier hatt's die Schwester fotografiert

[[http://img518.imageshack.us/my.php?image=dsc00692hx5.jpg]]

PS: Katja, bei mir siehts besser aus!!!

tpweeuty0x8


Also jetzt ist es schon 3 Tage her, dass ich operiert wurde. Dank Ibuprofen läuft es ganz gut und es schmerzt nicht so doll. Gestern war auch schon ein ausgedehnter Spaziergang mit meinem Freund drin. Ansonsten ist es am Schwierigsten sich zwischen dem Duschen warm zu halten. Ich muss mich genügend bewegen,damit mir nicht kalt ist. Duschen ansich bereitet mir aber keine Probleme, auch nicht das sitzen im Salzwasser.

Sitzen kann ich auch schon so einiger Maßen. Zwar nicht lange, aber für die Mahlzeiten reichts.

Um meine Wunde herum bildet sich jetzt so ein weißes schmieriges Zeug. Was ist das ???

Ich werde heute mal meine Pflegeschwester fragen. Übrigens kommt nach 2 Wochen lang eine Pflegeschwester jeden Tag einmal vorbei. Das ist sehr beruhigend, dass sich das jeden Tag jemand ansieht, der davon mehr Ahnung hat als ich. ;-)

FDabi$an83


bei mir is jetz <Tag 12... bin gestern wieder auto gefahren und sitzen klappt auch schon fast normal.

Wunde ist zu ca.50% verheilt und schreitet weiter gut vorran.

Schmerzen so gut wie null... manchma brennt es leicht das wars.

Hoffe dann mal das es so weiter geht.

@ tweety08

also weisses zeug um die wunde..-.. hmmm.-.-. könnten salbenrückstände sein-.-- sowas hatte ich nich..

H0arakirxi85


Also... entweder wie Fabian schon vermutete... Salbenrückstände

oder Wundsekret das aus der Wunde austritt und dann am Wundrand "eintrocknet"

Aber ich würd es auch sicherheitshalber der Sr. sagen die zu dir kommt.

Wurde deine Wunde verödet bei der OP?

Denn wenn eine Wunde verödet wird, dann muss die Wunde das "zerstörte" Gewebe zuerst abstoßen um dann neues bilden zu können... Also vielleicht sind es auch irgendwelche Gewebsrückstände..

l.g. *:)

k=ath0arina_x77


@ fdsafdshgffsafdsadsa

bei mir siehts besser aus!!!

find ich aber nich! ;-D

hier meine wunde am freitag:

[[http://img218.imageshack.us/img218/2958/cimg3830awo8.jpg]]

für das foto mußten wir meinen hintern echt ganz schön auseinanderziehen.... sonst sieht man gar nichts mehr.

der doc sagte heut wieder, ende der woche sei es wahrscheinlich zu! :-D

nächsten montag dann termin beim professor in der sprechstunde der chirurgie im krankenhaus, dann sehen wir weiter

tIweeoty0x8


Ich hab gerade einen "Lager-Koller". Ich mag das nicht, wenn ich immer so ewig krank bin und nicht wirklich viel machen kann.

Das mit dem Duschen klappt ganz gut. Also so weit ich weiß wurde meine Wunde nicht verödet oder verätzt oder so. Die Schwester meinte, dass es Wundsekret ist. Das hat sich heute aber auch schon gelöst, was ich nicht so angenehm finde, aber die Schwester meint, dass das gut ist. Die Wunde würde dann anfangen zu heilen. Meine Addaptionsnähte gehen langsam auf, so dass ich langsam wirklich nen offenen Hintern bekomme. Das tut ein bissel manchmal weh. Heute sieht die Stelle ein wenig blutiger aus, auch wenn es nicht richtig blutet.

Eine Entzündung liegt aber laut Schwester im Moment nicht vor.

Ich hab ja am Donnerstag Termin bei meinem Chirurgen und dann werde ich erst mal nähere Informationen zur OP selbst und zur Größe und Ausmaß meiner Fistel erfragen.

Ich steh viel rum und bin am PC, aber ich würde lieber wieder ganz normal zur Uni gehen und meine sozialen Kontakte pflegen.

uunfisBtexld


Hallo zusammen,

meine OP ist nun 4 Wochen her. Mittlerweile bin ich nicht mehr im KKH sondern bei einem Chirurgen, der sich rührend um das Loch, das immer noch sehr tief ist, kümmert. Gestern hat er mir eine Salbe verschrieben und stellte wieder fest, wie tief die Wunde nach 4 Wochen noch sei. Seine Kollegen haben ganz schön geschnibbelt.

Ich habe ein ziemliches Ziepen, denn ich bleibe natürlich nicht sitzen oder liegen.... Ich meine meinen Garten in Ordnung bringen zu müssen und bekomme natürlich postum die Quittung....

Mir geht das Jogginghosen tragen auf den Nerv... ich kann die Teile nicht mehr sehen.... Und die doofe Kompresse scheuert....

Ich werde langsam ungeduldig und will endlich wieder joggen gehen....

LG

unfisteled

fHdsxa<fdshgfjfsafWdsxadsa


ich hab die schnauze voll :)

t/weet%y08


@ all

Hey, ich habe heute Termin beim Chirurgen. Langsam fängt mein Hintern auch an weh zu tun, wenn gerade die 8 Stunden seit der letzten Einnahme der Schmerztablette vergangen sind, da sich jetzt gerade meine Addaptionsnähte auflösen. Befindet sich auch gerade jemand in der Phase wo die Nähte aufgehen ???

Lager-Koller ist so ziemlich weg. Ich treff mich morgen mit ner Freundin und geh spazieren und ich bekomm vielleicht auch morgen ein neues kleines Meerschweinchen, damit mein eines nicht mehr so allein ist.

Und ich überlege, ob ich nicht vielleicht nächste Woche wieder zur Uni geh und mir dann einfach immer nen Stehplatz besorge. Mit dem Sitzen könnte es ja vielleicht auch klappen, weil die Stühle bzw. Sitzgelegenheiten überall vollkommen hart sind. :)z

tfweetvy08


Hey,

hab gestern beim Chirurgen ne neue Dimension von Schmerz kennen gelernt: Nähte am Hintern aufschneiden.

Jetzt hab ich wirklich nen offenen Hintern, aber wenigstens tut er jetzt nicht mehr weh.

Der Anblick der Wunde war ein Schock, aber jetzt bin ich mir wenigstens sicher, dass die OP gut so war. ICh hab jetzt lieber nen offenen Hintern als die Entzündung im Hintern.

Die Wunde sieht wohl auch ganz gut aus und hat sich nicht entzündet.

Trotzdem muss ich mich an den Anblick noch etwas gewöhnen :-|

@ all:

Allen gute Besserung und ein angenehmes Wochenende. ;-D

u*nfbisqt^eld


Hi @all,

mein Hintern schmerzt immer noch. Trotz Sitzring habe ich fast ständig Schmerzen. Aber das Loch ist auch noch mächtig tief und ich sitze von Beginn an. Ich überlege wie ich meinen Allerwertesten noch besser abpoltern kann....

Allen Mitleidenden ein schönes WE

LG

M'c First"exl


Hallo an alle Leidende!

ich war vor kurzem in der universitätsklinik regensburg wegen zwei steißbeinfisteln, da sie dort nach der neueren methode (karydakis) operieren (habe ein paar beiträge vorher schon drüber geschrieben). wirklich empfehlenswerte klinik :)^.

mein efahrungsbericht... für alle die angst vorm krankenhaus haben :-D

am montag angekommen, blutabnahme, ekg, anästhesie-beratung aufnahme zur stationären behandlung. angstschweiß bis zum geht nicht mehr, die schwestern haben gut gelacht :-D abends dann, die hübscheste schwester begleitet mich aufs klo, popo rasieren und zwar großflächig :=o.

am nächsten tag sollte ich um 13 uhr operiert werden, wurde aber vorgeschoben... 7 uhr morgens, hatte total die panik irgendwie, puls ziemlich hoch... zur beruhigung erzählte mir der zivi, der mich vom warteraum in den vor-op-raum schob, dass er am nächsten tag auch eine op hatte, und ob ich "denn schiss" haben. und wie ich schiss hatte |-o

angekommen im anästhesie-raum begrüßte mich eine bildhübsche ärztin im grünen kittel... "sie bekommen jetzt ein sehr starkes schmerzmittel"... oha, hatte ich angst und dieses schmerzmittel breitete sich mit einem kalten schmerz langsam aus... "wie fühlen sie sich?" fragte sie, "ich ah... extrem unangenehm.. ich will..."... und dann 5 sec. später war ich weg.

aufgewacht im ruheraum da... wollte wieder schlafen, die schwester stopfte mir sauerstoff-nasen-dinger in die nase {:(. wollte mir dann die drainage voller blut/eiter/wundflüssigkeit anschauen -> ist mir direkt speiübel geworden... :-o

der oberarzt der mich operiert hatte und laut proktologe die meisten fisteloperationen an der klinik macht, meinte dass die wunde gut aussehen würde und ich dann am freitag aus dem krankenhaus komme :-)

hatte bisschen probleme mit dem stuhlgang... ging zu erst gar nicht, mein kopf wollte aber der körper nicht.. hab dann abführmittel bekommen und dann gings eigentlich auch.

am 10. - 14. tag wird sich herausstellen, ob die wunde (falls sie nässt) zugenäht bleiben kann oder offen heilen muss (ist aber trotzdem nicht die veraltete methode :p>)

fazit: bis auf die vollnarkose bzw. ging eigentlich alles glatt, bin zufrieden und bin überaus glücklich nach karydakis operiert wurden zu sein und nicht nach den in deutschland verbreiteten veralteten methoden :)*

Mnc Flistexl


wollte noch anhängen: wenn ihr richtig früh mit eurer fistel zu einem ausgewählten chirugen geht, der ahnung hat, dann kann der die fistel nach der john bascom methode herauspicken. war bei mir leider schon zu spät.

lasst euch von eurem chirugen nicht bequatschen! die neueren methoden nach karydakis oder bascom sind die einzigen sinnvollen bzw. halt einfach moderner, ausgereifter und menschen verträglicher :)^

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