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Steißbeinfistel

HJaratkviri+8x5


@ coffetogo

Hallo!

Ich hatte am 4.4. meine OP und habe dann auch ein sog. V.A.C. System zur Wundheilung bekommen.

Um nicht alles noch einmal hier posten zu müssen, schau doch im Forum ab Seite 341 (und auch vorher) nach. Da habe ich sehr viele Erfahrungen mit mit dem V.A.C. gepostet.

Aber kurz gesagt, das Gerät ständig und überall mitschleppen zu müssen ist ziemlich lästig, aber man gewöhnt sich daran.

Die V.A.C Wechsel waren bei mir anfangs doch recht schmerzvoll, aber dann mit einigen Tricks, wieder völlig Schmerzfrei und überhaupt kein Problem.

Ansonsten, finde ich ist es die hygienischte Methode der Wundheilung, und auch die Rezidivrate soll es ja positiv beeinflussen....

Ich bin jetzt schon seit einiger Zeit vollkommen beschwerdefrei, und sitze wieder extrem viel am Rad und radle meine Kilometer runter um den Speck wegzubekommen den ich mir während der Heilungsphase angefuttert habe ;-D

Wenn du noch irgendwelche fragen hast melde dich einfach!

L.g.

M@o6ntrouixg


Hallo zusammen,

ich wollte mal wieder etwas von mir berichten.Da meine Wunde schon seit 1 Jahr noch nicht zugeheilt ist und an einer verheilten stelle wieder aufging schickte mich mein Arzt zu Kernspin. Dabei hat sich herausgestellt das ich noch eine Fistel habe dies wird am 17.7 nun Ambulant rausgeschnitten und die Wunde wird mit einer Antibiotika-Kette ausgelegt und wieder zugenäht.Der Arzt sagte das er die Wunde nicht fest zunäht damit er sie Notfalls nach ca. 14 Tagen wenn die Wundheilung nicht so gut verläuft wieder öffnen kann.Hat jemand schon erfahrung damit gemacht?Und wielange hat es bei euch gedauert bis die Wunde geschlossen war?Tut das ziehen der Kette weh?Und ab wann konnte Ihr wieder sitzen?Freue mich über jede Antwort.

Gruß an alle

h=olz8kopTf85


ja nun auch von mir mal wieder ein zwischenbericht ...

bisher ist alles gutverheilt ... wunde ist noch 1x1x1 cm groß (gefühlt)

aber was mich leicht beunruhigt sind verhärtungen um die offene wunde herum ... d.h. genau am rand ist es etwas härter ... meint ihr das sind überbleibsel von ner fistel oder hat das eher etwas mit dem heilungsprozess zu tun.

wie war es bei euch?

gruß

Swtepzhan6x5


@ holzkopf85

Die Verhärtungen sollten Dir keine Sorge machen. Meine Wunde hat auch eine "harte" Narbe gebildet, heißt, selbst heute 3 Jahre post OP ist das noch verhärtet. Und auch eine gewisse Wetterfühligkeit konnte ich bemerken, was allerdings mittlerweile wieder abnimmt (oder ich habe mich einfach daran gewöhnt). In jedem Fall zu empfehlen ist eine Narbensalbe, die vermeidet nämlich übermäßige Verhärtungen und hält das Gebiet geschmeidig (den Tipp hätte ich damals auch mal befolgen sollen).

Allen anderen gute Besserung

von

L:imber%g-Pl3astiEkxer


Nachteil davon wenn man die Narbe mit Salben oder Cremes weichhält ist nur, dass sich dadurch neue Möglichkeiten zur Penetration von Haaren ergeben, die neue Fisteln auslösen können. Bei mir waren jetzt schon zweimal kleine "Löcher" im neuen Gewebe. Diese sind nun nach der Behandlung mit Betaisodona-Salbe wieder zugeheilt bzw. noch am heilen. Ich werde solange mit Beta behandeln bis alles abgeheilt ist. Danach wird ein trockener Verband gemacht bis sich das Gewebe verhärtet hat wie sichs für ein anständiges Narbengewebe gehört und dann sollen die blöden Haare doch gucken wie sie reinkommen! :-P

Am besten ist einfach regelmäßig die Wunde beobachten zu lassen und eventuell reinhängende Haare oder solche die schon drinstecken entfernen lassen, um eine Heilung herbeizuführen bevor es eine neue Fistel ist.

Ansonsten bin ich zufrieden mit dem ganzen Verlauf und denke, dass es in 2-3 Wochen vergessen ist!

Gute Besserung den noch Leidenden! ;-)

DSomiJnikD[epri


Ich hatte keine Fistel sondern einen richtig dicken Steißbeinabzess und kam eigentlich wegen meinen über 40 Grad Fieber ins Krankenhaus. Ich würde JEDEM empfehlen sich das Loch nicht nochmal operieren, sondern es ganz normal zuwachsen zu lassen. Seit einem Jahr nach der OP habe ich öfters Beschwerden und muss wenn ich Pech hab bald wieder unters Messer...das habe ich auch schon von einigen anderen Leuten gehört die sich gegen das zuwachsen entschieden haben.

mIanni5dasm[amxmut


@ DominikDepri

Ich verstehe deinen Beitrag nicht ???

R|a4cAeBi.ker


@ Limberg-Plastiker

Mein Ärztin meinte ich soll mir,wenn es zugewachsen ist. Min. 1Jahr die Stelle mit Haarentfernungscreme bearbeiten, damit halt nichts einwächst. Was haltet ihr von dem Ratschlag? :-/ Achso und natürlich auch "Narbensalbe"...Die Kombination müsste doch eigentlich funktionieren...

AYrmi%n20x08


Hallo an alle, ich bin neu in diesem Forum und wollte kurz meine "Fistelgeschichte" mitteilen. Die Beiträge in diesem Forum waren bis jetzt sehr hilfreich. Also hier meine Geschichte in Kurzform. Ich bin 25 und hab vor 3 Jahren (Mai 2005) zum erstenmal eine Verhärtung in der Steißbeingegend gespürt und dachte es wär was mit dem Knochen -auch weil die Sitze in manchen Hörsälen der Uni hart waren- und die Verhrtung ging nach rund 4 Tagen zurück. Dann hab ich im Jan. 2006 zum zweiten mal eine Verhärtung gespürt (daneben ein bisschen Fieber) und dann wurde sie größer und nach Auftragen von Ichtyol und Einnahme eines Antibiotikums (Tarivid) gab es Eiter und nach 2 Wochen war es vorbei. Letztes Jahr (Mai und Juli) gab es wie beim ersten Mal 3-6-tägige Verhärtungen in der Steißbeingegend und sie gingen von selbst zurück. Schließlich hab ich Anfang Mai 2008 eine größere (fast walnussgroße) Beule gehabt, die vom Hautarzt angestochen und entlert wurde. Danach zehnwöchige Behandlung (noch andauernd) mit Chinosol, Antibiotika (zeitweise) und Tannolact und Leukase Kegeln. Der Hautarzt meinte eine OP wäre unausweichlich, weil es letztes Wochenende nach 10 Wochen Behandlung einen schlimmen Rückfall gab. Es ist anfangs mehr Eiter und Blut ausgekommen und dann weniger und seit dem Rückfall ieder mehr. Jetzt ist er erstmal für drei Wochen im Urlaub. Seit Mittwoch spür ich die Schmerzen bis zum Knochen. Was soll ich tun? Vor der OP weiß ich nicht, was mich erwartet und außerdem hab ich Diabetes Typ 1, was laut einer Aussage des Hautarztes bereits die Behandlungsphase gestört hat. Ich weiß nicht, wie sich iabetes auf die Heilungsphase nach der OP auswirken könnte. So ich glaub das war fast ein bisschen zuviel. Freue mich über eure Tipps und Antworten. Gute Besserung an alle.

Liimberg-BPlast;iker


@ Armin2008

Also wie sich das bei Dieabetes verhält weiß ich nicht genau, nur ist da ja meist die Wundheilung erschwert, richtig? Wie gesagt kenn mich da nicht so aus, aber wenn die Schmerzen bis zum Knochen runter sind würd ich keine 3 Wochen mehr warten bis der Hautarzt wieder da ist. Das hört sich eindeutig nach ner Steißbeinfistel mit nem wunderbaren Abszeß an. Meines Erachtens wurde das ganze schon viel zu lange hinausgezögert! Bereits Anfang Mai diesen Jahres hätte das operiert werden sollen daß sich das nicht weiter ausbreitet.

Bei der OP wird es so sein, dass in deine Fistel blaue Farbe gespritzt wird um das Ausmaß der Fistel zu sehen. Dann wird das komplette Fistel-System herausgeschnitten. Das hört sich wild an, ich weiß. Da du einen Abszeß hast wird es wohl eine offene Wundheilung geben, die sich über einen gewissen Zeitraum hinziehen kann. Viel mehr will ich dazu von hier aus jetzt auch nicht sagen.

Mein Tipp wäre einfach schnellstmöglich (wenns in deinen Terminkalender paßt) mal zu nem Chirurgen deiner Wahl (oder den den dir dein Hausarzt empfiehlt) zu wackeln oder mal in nem Krankenhaus in die Sprechstunde der Chirurgen zu gehen, das Ganze erzählen und dann auch gleich noch das mit deiner Diabetes zu erwähnen. Länger warten bringt dir nix.

Viele Grüße und Kopf hoch! Alles halb so wild!

Dtuvlsbe4rgxer


hallo allerseits,

auch ich bin ein leidgeplagtes fistelopfer. kurz zu meiner geschichte: alles fing ende 2006 an. ich spürte dass mir an meinem hintern etwas wehtat und ließ meine freundin nachschauen. es sah so aus wie ein normaler etwas größerer pickel und ich versuchte ihn auch auszudrücken, ging auch einigermaßen, also es kam was raus. als der "pickel" dann alerdings nie wirklich wegging sondern immer wieder kam, hatte ich schon einen leisen verdacht, dass es sich um eine fistel handeln würde. dies wurde dann vom arzt prompt bestätigt, ich wurde also zu einem chirurgen geschickt. termin vereinbart (januar 2007) und ein paar tage später erfolgt die (ambulante operation). mir wurde damals erklärt dass es wohl zugenäht werden würde, da die fistel noch ziemlich klein sei und wenn diese klein genug ist dann könne man es wohl zunähen da die heilung dann wesentlich schneller verlaufen wird. mir wurde gesagt, dass das risiko dann zwar etwas höher sei, dass es wiederauftritt, das risiko aber auch bei der anderen methode bestünde und in meinem fall eher gering sei, da fistel klein.

die op verlief relativ komplikationslos und ich musste alle 3 tage dann nach einer woche nur noch einmal die woche zum nachschauen der wunde. irgendwann wurden dann die fäden gezogen und danach musste ich noch zweimal zum nachschauen, es hatte sich einmal kurz eine kleine stelle entzündet, aber der arzt meinte es sehe trotzdem alles gut aus und sagt "nee nee das hat sich erledigt, da passiert nix mehr". ich verließ mich darauf, hatte allerdings seitdem nie ein perfektes gefühl, also es fühlte sich nie so an als sei alles komplett weg. und 1-2 monate später ging das schöne spiel von vorne los:

die fistel war da und wurde immer über 2-3 tage schlimmer, da tat es dann am meisten weh, dann entlud sie sich und es wurde 2-3 tage nach und nach besser, dann wieder umgekehrt usw. da mein damaliger arbeitgeber schon zu dem zeitpunkt der ersten op extrem allergisch reagiert hatte darauf dass ich dann eine ganze zeit ausfallen würde, schob ich das ganze immer weiter raus und verdrängt den kram, da die schmerzen auch nicht unerträglich waren.

zum glück wechselte ich dann irgendwann den betrieb und fing woanders eine ausbildung an. nach ca. 2 monaten tat es bereits wieder so doll weh dass ich mich entschloss es dann doch nochmal anzugehen (also ich wusste die ganze zeit, dass das ding nochmal raus muss, aber ich habs vor mir hergeschoben). das ganze war dann also im oktober 2007. diesesmal ging es ins krankenhaus und ich hatte mir eig. fest vorgenommen, dass ich es diesesmal offen heilen lasse. allerdings redeten mir die ärzte wieder gut zu, sagten dass die fistel noch schön klein sei und sie es vermutlich zunähen würden. so kam es dann auch. ich war dann nach der op nur noch den tag über im krankenhaus, abends dann nach hause. mein hausarzt schaute 1-2mal die woche drauf. die wunde entzündete sich leicht und ich hätte gerne ein paar mehr dinge von meinem hausarzt erfahren was ich denn da am besten machen könnte. allerdings hatte ich das gefühl dass es ihn nicht wirklich interessierte und er sich immer dachte "das wird schon". er meinte dann man könnte jodsalbe nehmen, mehr aber auch nicht, das müsse so heilen. nachdem er die fäden gezogen hatte entzündete sich das ganze dann noch etwas mehr, aber auch das beunruhigte ihn nicht weiter. man müsse eben warten, das sei nicht schlimm, dauert dann halt nur etwas länger als normal. als meine freundin, dann irgendwann noch einen (relativ) langen faden in der wunde entdeckte und rauszog wurde mir langsam schon immer komischer. irgendwann klang dann aber die entzündung ab und es heilte nach und nach zu. aber nie komplett, ein ganz kleines loch ist immer geblieben. er war dann aber irgendwann zufrieden und sagte dass jetzt alles ok sei.

war es aber nicht, es dauerte nicht lange und ich wusste eig. bereits dass da wieder etwas war. bin dann zu einer anderen ärztin. die sagte: ja ist wieder da. muss operiert werden! da ich zu dem zeitpunkt aber noch nicht lange in meinem betrieb war und nicht schon wieder so lange fehlen wollte, suchte ich mit meinem chef nach einer lösung.

mein chef kannte dann einen wohl sehr guten homöopathen, der erzählte dass er wohl schon einige male fisteln erfolgreich nach tcm (traditioneller chinesischer medizin) behandelt hätte. ein hoffnungsschimmer für mich, auch wenn ich zunächst nicht so richtig daran glauben wollte. naja von diesem bekam ich dann chinesische kräuter die ich aufgelöst in heißem wasser dann 3x täglich zu mir nehmen sollte. erst einen monat, daraus wurden 2, dann 3, dann 4, dann 5. er sagt erst einen monat, dann lieber doch noch einen usw. diese kräuter haben mir tatsächlich geholfen, solange ich diese nahm wurde die fistel naja sagen wir mal "unterdrückt". während der zeit ging es mir gut, aber wenn ich die kräuter mal nicht regelmäßig oder gar 1-2 tage vergessen hatte, kam die fistel sofort zurück. nach dem vierten monat war dann die öffnung die seit der 2ten op nie wirklich weg war, komlett weg, verschlossen! ich sollte die kräuter dann noch einen monat weiternehmen in erhöhter dosis, dann sollte sie endgültig weg sein. nachdem der moant dann auch um war, setzte ich die kräuter also ab. dann ging es 2-3 wochen gut und nun beginnt alles von vorn. 2-3 tage schwillt das ding an, dann wirds wieder besser usw. allerdings ist es noch verschlossen und sippt nicht. ich bin mir nun ziemlich sicher, dass es keinen sinn mehr macht diese kräutertherapie unendlich lange fortzusetzen, da sie auch nicht gerade billig sind und ich das gefühl nicht los werde, dass ich die fistel damit einfach nicht endgültig loswerde.

ich habe mich eig. nun schon so gut wie sicher dazu entschlossen jetzt endlich eine operation mit der klassischen methode anzugehen und erhoffe mir davon mehr erfolg wegen der niedrigeren rezidivrate. ich dachte mir ich werde dem arzt ziemlich deutlich verklickern, dass ich definitiv die offene wundheilungsmethode machen möchte und dass es diesemal mehr als großzügig ausgeschnitten wird. desweiterern halte ich es für sinnvoll, diesesmal nicht ambulant sondern in der klinik zu machen und da dann auch zumindest ein paar tage zu bleiben!

was meint ihr? kennt jemand ähnliche geschichten? was haltet ihr von meinem fall? vorschläge, einschätzungen oder sonst irgendwelche tips! ich bin für alles dankbar!

ach ja und ich wohne in hamburg, wenn jemand da einen arzt/klinik besonders empfehlen kann wäre das ganz toll!

vielen dank im voraus!

Aer)min/200x8


Hallo Limberg-Plastiker, danke dir wegen deiner Antwort. Ich hab am Donnerstag einen Termin beim Hausarzt. Dann frag ich ihn, was am besten zu tun ist. Aber es hilft mir auch sehr Dinge von anderen mit demselben Problem zu hören.

Diabetes kann sich negativ bezüglich der Heilungsphase auswirken, d.h. das ganze in die Länge ziehen. Deswegen werd ich auch meinen Diabetologen um Rat fragen.

bis bald

m3ann%ida|smammut


Meine Wunde ist immernoch nicht verheilt (OP war ende Januar 2008) und sifft täglich.. Der Schnitt damals war schon sehr groß, die genauen Daten habe ich leider nichtmehr. Hat/hatte jemand die selben Probleme (ständiges siffen) und kam es dann wieder nachdem es endlich verheilt war? Ich habe solangsam keine Lust mehr und gehe schon davon aus, irgendwann erneut unters Messer zu müssen damit...

hsappy$-womHexn


Mein Freund hat die OP vor 2 1/2 Wochen machen lassen und war durch viele Beiträge hier im Forum ziemlich unruhig. Seine Fistel war älter als 4 Jahre und ziemlich fortgeschritten. UND JETZT KOMMT'S: Es läuft viel besser, als er es sich jemals ausgemalt hatte :)^. Es ist eine offene Wundheilung und die Wunde heilt vorbildmäßig von innen nach aussen zu. Von Tamponagen in die Wunde drücken hat der Arzt noch nie was gehört und so wurde es auch nicht praktiziert. Es wurde eine Kompresse mit Salbe auf die Wunde aufgelegt und dann verbunden... und das war es dann. Einmal täglich ausduschen und alles wechseln. Ein Tipp vom Arzt war: hochdosiertes Vitamin C zur besseren Wundheilung einnehmen (keine Brausetabletten, die sind zu schwach). Ob das zum großen Heilungserfolg geführt hat oder aber ob mein Freund ein "Wunderheiler" in Sachen offene Wunden ist, das bleibt offen. Auf alle Fälle hat er nur noch bei längerem Sitzen ein Problem und hatte sich seelisch auf mindestens 3 Monate Wundheilung eingerichtet. Wir hoffen, dass es zu keinem Rückfall kommt und alles weiter so gut verläuft. Unser Tipp: Nicht alle Berichte so wirklich auf sich beziehen, sondern abwarten, wie es bei einem selber läuft. JEDER MENSCH IST ANDERS !!! Allen, den noch eine OP bevorsteht: Toi, toi, toi !:)*

R.aceBixker


Yo, bei mir ist es jetz ein bissl mehr als 3 Wochen seit der OP her. Und ich kann mich nicht beklagen. Die Tiefe ist bestimmt von anfänglichen 4 cm auf 2-21/2 cm schon von unten zugewachsen. Des weitern wächst alles schön gleichmässig. :)^ Das einzige Problem sind die wiederwachsenden Haaare,die teilweise in die Wunde reinhängen. Die Ärztin meinte,wenn ma das 2 Mal täglichverpflegt und die Haare rauswischt ist das Okay. Ich habe übrigens auch Kompressen (7,5cmx7,5cm). Ich werde aber demnächst auf 5x5cm umsteigen :-D, weil da nicht mehr alles reinpasst. Also ich hoffe, dass ich vllt in spätestens 4-5 Wochen durch bin. Die Zeit ohne Sport ist echt hart!:-/ . Aber ich freu mich,wenn ich wieder aufs Rad darf!:)^

Ich wünsche den restlichen alles gute und keine Rückfälle. Wenn das so weiter läuft, mache ich vllt den die Angst vor einer Op haben etwas Zuversicht,dass es nicht nur die Problemfälle gibt,bei den es 2-5 Mal wiederkomt, (hoffe das bleibt auch so) "klopf auf holz"

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