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Steißbeinfistel

D}uschxess


Hallo!

Ich lese leider nur hier Foren von 03 bis 07. sind die fisteln 08 weggegangen? ]:D

Ich wollte mal einen kleinen Beitrag dazuschreiben. also es ist nicht sooo schlimm, wieviele hier behaupten. Man hat angst vor einer op, das schon, aber es ist nicht so schlimm wie es sich anhört. Die Schmerzen waren bei mir nur am ersten Tag sehr schlimm, danach ging es eigentlich mit guten Schmerzmitteln.

Das einzige merkwürdige ist ja nur, das mit der rasur. man sagt ja, das man sich dahinten rasieren soll, lustigerweise weiß ich aber nicht wie, und ich glaube die frage wurde hier auch schon mehrfach gestellt. :=o

V0ervwirXrt2x8


@ duschess die 08 fisteln gibts ;-D hatt auch so eine pöses ding

und rasieren hinten hmm ich bin gegen rasieren weil die da viel zu schnell wieder nach innen wachsen

ich bin entweder enthaaren mit enthaarungscreme oder aber wachsen ma guggen für was sich meiner am ende enscheided was er machen will bei mir ob er sich den sadisten gibt oder lieb zu mir ist

ansonsten is ma des jacke wie hose hauptsache des ding kommt ned wiede ]:D

auf die ärsche lg sandra

s)abil6erg-meooxn


Hallo zusammen,

eure Beiträge sind schon etwas länger her haben mir aber sehr geholfen. Besonders der von Maurice. Und ich möchte hier seinem Beispiel folgen und kurz beschreiben wie es mir erging.

Vor gut 8 Jahren hatte ich das erste mal Problme. Dachte es wären Hämoriden und bin zum Veröden. Alles super gelaufen und soweit ok. Später gab's dann immer mal wieder Blutungen doch mit Creme etc ging's wieder gut weg.

War dann Schwanger und nach der Geburt wollt ich los die Hämoriden wieder veröden lassen - soll danach ja besser sein als vorher. Also über die Schwangerschaft hab ich micht mit der Creme beholfen. War schon schmerzhaft aber ließ sich aushalten. Als unser Baby dann 4 Monate alt war bin ich dann endlich los, weil mich die Schmerzen wieder eingeholt hatten. Und sie da - keine Hämoriden, sondern ne Analfistel und leider auch noch entzündet.

War also nichts mit veröden und dann nach Hause. Also ging's ne Woche später ins Krankenhaus. Wurd mit ner Spinal, örtlich betäubt und nach ner Stunde war ich wieder auf dem Zimmer. Der Eingrif kann höchstens 10min gedauert haben. Alles darum hat länger gedauert. War dann noch 2 nächte im Krankenhaus und konnte Sonntag wieder raus / Freitag war die OP.

Hatte keinen Babysitter und mein Mann hat sich am Wochenende drum gekümmert.

Mo. ging's dann noch mal zum Arzt zur kontrolle. Schnitt ist ca 1 Pfennig groß und soll auch nach unten abheilen. Derzeit Blutet und süft es noch vor sich hin. Ist aber noch nicht ne Woche her, das ich aus dem Krankenhaus raus bin.

Soll mich in 4 Wochen noch mal beim Arzt melden und derzeit nur mit nem Waschlappen reinigen - lauwarmes Wasser dran lang laufen lassen. Etwas schmerzhaft aber wirklich kein Vergleich zur Entzündung davor. Im Krankenhaus wurd's auch mit ner Salzlösung gereinigt und ich solltes es immer Ausduschen.

Hoffe das es dann in 4 Wochen komplett abgeheilt ist.

War also alles nicht so schlimm wie ich's mir ausgemalt hatte - dachte es wird schlimmer als ein Dammschnitt, war's aber nicht - so für die Frauen zum vergleich! ;-)

Hätte mal gleich los gehen sollen - vielleicht wär's dann anders verlaufen, denn das Cremen war das blödste was man machen konnte. Hilft zwar bei Hämorieden aber bei ner Fistel ist das total falsch - die kann ja so nicht abheilen und entzündet sich nur.

Tja - nächstes mal bin ich schlauer. Wobei es kein nächstes mal geben wird!

Wünsche allen eine gute Genesung!

Sailer Moon

HNoneyx789


hallo nochmal :-)

die po habe ich nun hinter mir, habe es mir schlimmer vorgestellt denn letztes mal war es wirklich sehr rießig.

Jetzt is es auch nicht klein aber die schmerzen sind auszuhalten und es wurde nicht wie beim letzten mal verkohlt, sieht ganz ok aus.

der arzt hat es mir in der tiefe vernäht damit man den knochen nicht sehen kann aber falls es eitert will er es wieder aufmachen, wünscht mir glück das es nicht dazu kommt :-)

die schnittränder sehen ein wenig aufgekwollen aus oder wie das heißt, wegen der vorherigen narben... naja ich hoffe das es das letzte mal is...

Ja das mit dem rasieren hat man mir nach der ersten op auch erzählt aber irgendwie finde ich das schwachsinnig denn vom rasieren gehen ja die haare nicht raus.. keine ahnung wie ich es beschreiben soll ihr wisst schon was ich meine, ich wäre da auch für enthaarungscreme oder sowas aber leute die sowas schon hatten und ne dicke narbe mit sich rumschleppen, wollen da bestimmt nicht so viel ausprobieren.. zumindest geht es mir so...

naja ich wünsche meinen mitleidenden gute besserung :)^

Hzonexy789


sry die po ??? ich meine natürlich OP haha ;-D hat zu viel mit po zu tun bin bißl auf po fixiert glaube ich |-o

VmerwiQrrt2x8


also bei mir is das ding unter der narbe entfaltet wo gar kein haar mehr wachsen konnte hatte also einen sogenannten schläfer gg der nur gewartet hat zum falschen zeitpunkt wieder zu erscheinen

und was solls bin noch 14 tage zuhause und dan darf ich wieder arbeiten gehn hoffentlich ]:D

jCohanxnpk


Hallo!

Ich habe mal eine Frage an euch alle, da es sicher hier viele gibt, die schon fundierte Erfahrungen mit Steißbeinfisteln haben!

Ich habe seit ca. einem halben Jahr eine Art Pickel am oder leicht oberhalb des Steißbeins. Dieser blutet auch ab und an (hört aber auch schnell wieder auf), hat jedoch noch nie weh getan. In den Anfängen und auch jetzt ab und zu juckt die Region für eine gewisse Zeit ziemlich. Mehr aber auch nicht! Ich habe hier bei vielen gelesen, dass die Symptome starke Druckschmerzen sind, so dass man kaum noch sitzen kann. Seitdem ich diesen Pickel bei mir entdeckt habe, hatte ich jedoch noch nie Schmerzen und ich hatte und habe auch sonst keinerlei Beeinträchtigungen. Und ich habe ihn wie gesagt seit einem halben Jahr. Ist denn Schmerz bei einer Steißbeinfistel nicht zwingend begleitend? Gibt es auch ähnliche Sachen, die auf meine Beschreibung passen könnte, wie z.B. ein Furunkel o.Ä.?!

Ich hoffe, ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen.

Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

V2erw^irsrtx28


hmm johann pickel ??? talkdrüse nen aufgekratzter mückenstich ??? ansonsten keine ahnung

opkokokxok


Hallo,

vor genau 6 Tagen wurde ich wg. des Pilonidal Sinus operiert und heute aus dem Krankenhaus entlassen.

Vor ca. 10 Jahren bin ich auf den Hintern gefallen. Ab diesem Tag plagten mich Schmerzen, die auftraten, wenn ich auf Reisen war, lange Sport getrieben oder gesessen habe.

Ich dachte, dass mein Steißbein angebrochen ist und ging um Orthopäden.

Dieser sagte mir, dass ich es mir evt. angebrochen hätte, der Knochen aber inzwischen wieder gesund ist.

An einem Morgen vor 4 Jahren konnte ich nicht mehr laufen. Ich hatte wahnsinnige Schmerzen am Steißbein und war auch nicht in der Lage, Schritte zu machen.

Der Chirurg sagte mir, dass es eine "Steißbeinfistel" ist und ich operiert werden muss. Aber zuvor musste er eine senkrechte Linie schlitzen, dass die Eiter ausfliessen kann. Dies geschah auch. Aber allein das Aufschlitzen, tat so sehr weh, dass ich definitiv nicht operiert werden wollte.

Damals wäre eine offene Wundheilung in Frage gekommen.

Nun vergingen Jahre, ich hatte ab und an Schmerzen und Angst vor der OP.

Aber Mitte September passierte etwas, was mir Angst machte:

Ich hatte übelste Schmerzen, konnte kaum Laufen und Sitzen.

Nach 6 Stunden Sitzprobe auf Arbeit, spürte ich, dass der Schmerz nachgelassen hatte. Auf der Toilette bemerkte ich, dass Eiter und Blut an meiner Wäsche zu sehen waren..

Dies passierte zum ersten Mal und machte mir große Angst.

Daraufhin bin ich sofort zum Chirurgen und habe ihm erklärt, dass ich zwar operiert werden möchte, aber große Angst habe, seit sie mir die Öffnung aufschlitzten.

Der Chirurg nahm mir die Angst, erklärte mir, dass bei der Verschiebe- Schwenklappen- Methode die Heilung recht schnell ist, nach 3 Wochen es mir wieder sehr gut gehen wird und die Narben mit dieser Technik minimalisiert sind.

So hab ich am 16. September einen OP Termin für den 30. September erhalten.

Die Angst war anscheinend doch nicht ganz verschwunden, da ich manchmal Heulkrisen bekam.

Am 30. September musste ich um 9 Uhr im Krankenhaus sein. Gegen 11 Uhr war die OP.

Der erste Tag war sehr unangenehm, da ich wegen der Narkose sehr oft und viel brechen musste.

Am 2. Tag hatte ich Kreislaufprobleme.

Auch hatte ich sehr große Schmerzen und ließ mich mit Schmerzmitteln zupumpen.

4 Tage lang hab ich 3 mal täglich die Antibiotika Infusion erhalten.

Am ersten Tag auch eine Infusion gegen das Brechen. In der ersten Nacht eine Infusion gegen die Schmerzen.

Eine lästige und anangenehme Drainage hing 4 Tage lang an mir.

Laufen konnte ich schleichend einige Minuten, Sitzen kann ich heute nach 6 Tagen immernoch nicht. Liegen auf dem Rücken auch nicht, da die Nähte ziehen und schmerzen.

4 Chirurgen haben meine Wunde bzw. Nähte begutachtet und gesagt, dass alles sehr sauber und gut ist.

Nächsten Montag kommen nach 13 Tagen die Nähte weg.

Die Ärzte / Chirurgen sind sehr gute, daher hab ich keine großen Bedenken außer der Rezidive.

Ich kann es kaum glauben, dass ich nach nur 6 Tagen so gut gelaunt und voller Hoffnung bin.

Möchte aber endlich wieder sitzen, richtig Laufen und Liegen können.

Allen eine gute Besserung.

LG

V~ejrwi4rrt28


dir auch okokokok ich darf ab montag wieder arbeiten hipiwird langsam zeit aber was solls hauptsache wieder unter leute *:)

e#vilxein


Gratuliere zur "Wiedereingliederung"!

Ich verfolge diesen Thread schon lange und jetzt muss ich mal meine Leidensgeschichte erzählen. Vielleicht habt ihr ja ein paar (aufmunternde) Worte für mich, denn im Moment bin ich ziemlich verzweifelt.

Vor 13 Jahren hat die ganze Sache bei mir begonnen. Ich wußte schon recht früh, dass ich ein Sacraldermoid habe, weil ichs schon von meinem Vater kannte. 1995 wurde es zum ersten Mal so richtig akut. Ambulant wurde es damals versorgt und kurz darauf ließ ich mich operieren. Die Wunde wurde damals verschlossen und ich hatte die Redon-Drainagen ganze 10 Tage drinnen. Nach meiner Entlassung hatte ich das Gefühl, dass nicht alles entfernt worden war. So war es denn auch und drei Jahre später fand ich mich wieder auf dem OP-Tisch. Wieder wurde die Wunde verschlossen, die Drainage nach 2 Tagen entfernt. Ich hatte damals kaum Schmerzen und konnte 2 Wochen nach der OP bereits ganz normal arebiten gehen.

Zehn Jahre später (August 2008) meldete sich mein Hinterteil wieder. Die ganzen Jahre über hatte ich in der Narbe ein kleines Loch. Heuer entzündete sich dieses und mein Chirurg meinte, ich solle mich im September, wenn es abgeheilt ist, unters Messer begeben. Gesagt, getan, am 23.9. war es soweit. Als ich aufwachte hatte ich ziemliche Schmerzen und bemerkte, dass ich keine Drainage hatte. Der Doc meinte, es war alles so schön, dass er mit selbstauflösenden Fäden zugenäht hat und auch auf die schläuche verzichten konnte. Am zweiten Tag nach der OP gings nach Hause. Schmerzen waren da, aber erträglich, ich bin doch ziemlich hart im Nehmen. Am dritten "Heimtag" hatte ich stärkere Schmerzen und die Wunde begann zu nässen. Ich fuhr eine Woche nach der OP ins Spital zur Kontrolle und konnte im Auto kaum sitzen. Es tat höllisch weh. Im KH mußte der Arzt einen Teil der Naht öffnen und bat mich zwei Tage später wieder zur Kontrolle zu kommen. Da wurden dann auch die restlichen Nähte (bis auf die Oberste, die war ok) geöffnet, weil sich ein Bluterguss gebildet hatte. Die Entzündung vor 13 Jahren war nicht so schlimm wie das Öffnen der Nähte. Er legte Streifen ind die Wunde und schickte mich wieder nach Hause. Am nächsten Tag KO des Verbandes. Am Tag darauf wurden die Streifen entfernt. Ab nun soll ich 2x ausduschen und Kompressen in die Wunde einlegen. Im Moment hab ich ein ca. 2,5 cm großes Loch, der Rest ist halbwegs verheilt. Heute morgen hat sich ein zweites Loch gebildet, aus dem nun auch Sekret fließt. Mein Chirurg meinte, er wäre froh, dass die Narbe an der Stelle von alleine aufgegangen ist, denn ich hatte bis dato dort Schmerzen und er hatte schon befürchtet, dass er nochmals schneiden müsse. Ich soll nun weiterhin duschen und verbinden. Morgen hab ich Kontrolle (bei dem Arzt, der mich vor zehn Jahren operiert hat...mein jetziger Chirurg ist im Moment auf Urlaub).

Im Moment bin ich ein wenig verunsichert, da ich die Berichte von Maurice und Co. gelesen habe und ehrlich ein bisschen Angst vor weiteren Rezidiven und "falschen" Behandlungen habe.

Was meint ihr zu meiner Geschichte. Bin ich jetzt am richtigen Weg? Die Schmerzen sind wirklich besser geworden (ganz weg sind sie nun zwei Wochen nach der OP noch nicht, aber wie gesagt, das "neue" Loch ist erst heute gekommen, sowas tut dann wohl schon weh).

b>i@enex_89


also ich sollte meine wunde einmal am tag ausduschen und dann auch kompressen drauflegen, so ist es bei mir immer geheilt.

mein arzt ist gegen das zunähen weil er sagt das man dann normalerweise eine garantie dafür hat, das es zurück kommt weil sich in der wunde eiter oder flüssigkeit bildet und die wunde auf jeden fall von unten nach oben zuheilen muss. kommt natürlich auf darauf an wie groß die wunde ist, bei mir wurde alles bis runter auf den knochen entfernt..also schon riesen groß...

euvijlein


Ja, bei mir wurde auch bis auf Steißbein geschnitten. Er scheint das Innere mit einer Sekundärnaht verschlossen zu haben. Die Wunde ist oberflächlich zu, allerdings hab ich am Ende ein Loch, aus dem Sekret kommt und nun eben auch weiter oben eines.Da müßte ja eigentlich alles abfließen können oder? Mein Arzt meinte heute auch, es wird so lange tropfen bis es sch gereinigt hat und dann kanns von unten her zuwachsen. Ich hoffe mal, dazu reichen die zwei Löcher! Bin wirklich verunsichert.

vQio[la1x0


Hallo zusammen,

meine letzter Beitrag war glaube ich ca. S. 360. Hatte Mitte Juli die OP. Wra ne riesige Wunde und hatte auch echt Schmerzen, die dank diversen SCHerzmitteln ganz gut unter Schacht gehalten wurden. Ursprüngliche Wunde war glaub ich ca. 8cm lang und ein paar cm tief und breit. Heilung ging dann dank Leukase Kegeln echt voran. Mittlerweile ist die Wunde so klein, dass da kein Leukase Kegel mehr drauf passt, sprich nur noch n halben cm lang und noch weniger breit. Also quasi so ein kleiner Schlitz. Aber der mag im Moment nicht weiter zu gehen.

Hat da jemand ne Idee, was man da noch machen kann? Ansonsten klappt alles wieder super. Ewiges sitzen am PC tut zwar bissi weh, aber wirklich erst nach einigen Stunden.

Viele Grüße an alle Fistel-Geplagten und Kopf hoch, nach der OP ist hoffentlich alles besser!

v]i{ol7a1x0


Meinte natürlich Schmerzmittel, keine Scherzmittel. Wobei zweitere bestimmt die Heilungsphase angenehmer gemacht hätten. :o)

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