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Steißbeinfistel

b*iene _8L9


da gibts noch so ne salbe die heißt "neobac salbe"..ist glaube ich auch von der gleichen firma wie leukase dinger.

CYlaudxia87


Hallo ihr mitleidende

Ich wurde am 7.10 am steißbein operiert. Alles halb so schlimm hat der chirug ambulant gemacht unter Vollnarkose musste 4 stunden im KH bleiben. die Wunde ist ca 3 - 4 cm lang und muss von alleine zuwachsen habe beim sitzen ein bisschen schmerzen aber sonst überhaupt nicht muss das nur mit Kompresse verbinden. Weiß einer von euch wie lange man krank geschrieben wird bin erstmal bis ende nächste woche krank, muss ich noch länger zuhause bleiben? Ich will am liebsten jetzt schon wieder arbeiten.

Vxerw_irrt2x8


ui ich war nun seid 21.8 zuhause und darf morgen wieder arbeiten gehn aber meins war mindestens doppelt so gross

und zu ist es auch noch nicht richtig aber wenigstens klein also 1cm lang und tief also das ende naht bis anfang november meinte der doktore isses zu gg und dan hoffen wa ma das das ned wieder kommt

auf die ärsche lg sandra

z(efix


Hallo !

Der Beitrag ist zwar Steinalt, man kann ihn aber leicht ergoogeln - also hol ich ihn mal aus der Versenkung.

Die Intention dahinter: Meiner Erfahrung mit o.g. leiden schildern für all jene die vielleicht noch offene fragen haben.

Alter: 23

Beruf: Büro / Außendienst

Vor 2 Jahren bekam ich die Fistel das erste mal. Sonderbar hierbei ist das der eigentliche "Ausgang" weit auf der linken Po backe war, es war am Anfang einfach nur eine kleine Wunde die nicht wegging.

Ein halbes Jahr später ca. bemerkte ich einen Schmerz am Steißbein der auf Druck sehr heftig wurde. Bald konnte ich nicht mal mehr schlafen, auf keiner Seite.

Unter einer Lokalanästhesie wurde die Fistelhöhle dann von meinem Arzt bearbeitet, der Eiter abgeführt und steril gemacht.

Ganz ging die Fistel nie weg, aber sie tat auch nicht besonders weh. Aus persönlichen Gründen habe ich die OP bis letzte Woche nicht angetreten.

Ich möchte gern auf die Details angehen da diese Krankheitsform laut meinen Ärzten weite Verbreitung findet.

Untersuchungen vor der OP:

- Ultraschalluntersuchung der gesamten Bauchregion, auch Nieren etc.

- Klinische Untersuchung: Herztöne, Lungen töne, auch Untersuchung des Afters gehört hier dazu was ich persönlich als nicht schlimm empfunden habe. Die Angst vor diesen Untersuchungen ist unbegründet.

- Blutabnahme

Da es sich in meinem Fall um ein ernstes Stadium der Fistel handelt, und sie "dezentral" - nämlich im Bereich oberhalb der "Arschbacke" über dem Teilknochen und dann noch auf der linken Pobacke - ist wurde gleich ein großes Loch von ca. 7 CM Durchmesser entfernt anstatt zwei kleine Löcher zu schneiden.

Als ich von der OP aufwachte hatte ich keinerlei schmerzen, ich lag sogar auf dem Rücken. Der Krankenhausaufenthalt war unkompliziert und schmerzfrei - lediglich beim gehen muss man halt ein wenig vorsichtig sein und lockere Kleidung schadet auch keinesfalls.

Jetzt, zwei Tage nach der OP habe ich auch keine Wundschmerzen. Der Verband im Krankenhaus wurde zwei mal am Tag erneuert. Den Verbandswechsel empfinde ich als unangenehm da es seltsam ist wenn einer einem jemand einen Verband auf den offenen Steissknochen drückt. Schmerzen empfinde ich beim Verbandswechsel keine.

Was jedoch sehr schmerzt sind meine Hüften, der Rücken und das Genick was eindeutig auf die unkomfortablen Krankenhaus betten zurückzuführen ist ;-D

Momentan fühle ich mich körperlich noch sehr schwach, was es nötig macht das in der ersten Woche mein Hausarzt vorbeikommen wird und den Verbandswechsel durchführt.

Zwei mal täglich den Verband wechseln, ausduschen der Wunde und Bettruhe wurden mir nahe gelegt.

Ich werde weiter über eventuell auftretende Schmerzen oder Komplikationen berichten.

V4erwimrrxt28


na dan wünsch ich dir gute besserung kannst dir ja mal meine geschichte durchelsen ich hab am 20 8 damit angefangen zu schreiben ^^

joa das zu heute moa wusst gar ned das arbeiten nach 8 wochen nixtun sooo anstrengend ist hab mir als ich zuhause war gleich ma den ganze ibuphrofen al 600 genemigt und ne mütze voll schlaf mir tat so gut wie alles weh ausser mein löchlein gg*

naja aber was solls gg wird schon wieder

auf die ärsche lg sandra

zzz

CBlLaud4ia8x7


Hallo Leute,

Ich war gestern beim Arzt muss das jeden tag jetzt ausduschen. Kann das immer wieder kommen? Ich hoffe ja net das ich 8 wochen krank geschrieben werde, soooo lange halte ich das gar nicht zuhause aus. ;-D Lg Claudia

e-vKilxein


Hallöchen,

mittlerweile ist es drei Wochen her, dass ich operiert wurde. War heute bei der Kontrolle, Wunde wurde wieder gespült. Laut Ärztin sieht es gut aus. Ich muss jetzt auch 2 mal täglich ausduschen und verbinden. Es wird deutlich besser, hätte mir nie gedacht, dass das dann so schnell geht. Vor zwei Wochen wurden alle Nähte aufgeschnitten, dann hatte sich ja das zweite Löchlein gebildet und seither reinigt sich mein Körper ;-D.

Wir hoffen wohl alle, dass es nicht mehr wieder kommt, aber wirklich versprechen kann´s uns keiner. Angeblich ist ja die Gefahr eines Rezidivs bei offener Wundheilung geringer. Ich frag mich nur, wie es bei "teilweiser" offener Heilung nach mißglückter "Schließung" aussieht...wir werden es ja sehen. :)D

Bin jedenfalls froh, dass es diesen Faden hier gibt. Hilft schon enorm zu sehen, wie andere mit der Sache umgehen!

Wir schaffen das!! :)^

bRiene_x89


huhu *:)!

aaalso ich hab jetzt auch schon 3 operationen hinter mir...also auch schon einiges mitgemacht. jetzt ist das "loch" aber nur noch 1 cm breit und tief. gehe mittlerweile auch wieder arbeiten.

also meine eigentliche frage ist, wie macht ihr das mit den haaren? man muss ja extram aufpassen das man dort kein haar hat weil sonst die möglichkeit das es zurück kommt extrem hoch ist.

hab gelesen das rasieren nicht so gut ist weil es dann schnell eingewachsene haare geben kann?

und mit enthaarungscreme habe ich es auch schon versucht, die ärztin meinte aber das man das als frau auch nicht unbedingt machen sollte weil schnell was an die schleimhaut kommt und das gar nicht gut ist.

jetzt habe ich mir überlegt ob ich mir vielleicht die haare weglasern lassen soll. da wird doch das haar an der wurzel entfernt und danach wachsen doch auch normal keine mehr oder?

muss man das denn in mehreren sitzungen machen?

und wie sieht es mit den kosten aus, weiß jemand ob die krankenkasse sowas übernimmt? bin privat..

freu mich auf eure antworten :-D

MParkx82


Hallo zusammen,

ich schildere mal kurz meine Leidensgeschichte...

Ich wurde im Dezember 2007 zum ersten Mal im Krankenhaus operiert, da ich eine Steißbeinfistel hatte. Bei der letzten Nachuntersuchung um Juli 2008 stellte mein Hausarzt fest, dass etwas nicht in Ordung ist. Im Krankenhaus wurde dann erkannt dass die Wunde zwar verheilt war, aber ein kleines Miniloch geblieben ist (Fachbegriff fällt mir gerade nicht ein) und dass da zu 100% wieder eine Infektion auftritt. Damit wurde ich dann zum 2. mal operiert (es wurde weggeschnitten). Da kein Eiter vorhanden war wurde die Wunde zugenäht und ich wurde nach einem Tag aus dem KH entlassen. Allerdings hatte ich einen Tag lang eine Drainage, zum Auslaufen der Wundflüssigkeit und somit ein kleines Loch in der Pobacke. Dieses Loch hat sich dann nach 3-4 Wochen entzündet und es bildete sich ein Abzess voller Eiter. Somit wurde ich zum 3. mal operiert.

Dies ist jetzt ca. 8-9 Wochen her und ich spüre wieder einen Huckel neben dem ursprünglichen Abzess (heute eine Riesennarbe!). Ich habe echt keine Lust mich zum 4. mal operieren zu lassen um dann wieder rezidiv zu werden...Gibt es irgendwelche Alternativen ??? Ich denke da an Homöopathie oder sowas...wobei ich seit der letzten OP schon so homöopathische Kügelche nehme. Ich bin wirklich mit dem Latein am Ende! Falls jemand Hilfe weiß...ich wäre sehr dankbar!

b~asti4Ste/ißbYeinfixstel


für alle die mehrmals operiert wurden empfehle ich eine Schwenklappenplastik, das kann ein plastischer Chirurge machen (unbedingt den Besten in der Nähe aufsuchen!)

der Vorteil dabei liegt zum einem Mal daran dass zwar alles zugenäht wird aber im inneren kein Hohlraum ist sondern der Hautlappen von der Pobacke in die aufgeschnittene Wunde reingenäht wird ohne dass ihrgend ein Hohlraum übrig ist und zum anderen mal ist dann keine Spannung mehr auf dem ganzen Wundbereich(was nach einer normalen Op ja schon der Fall ist, da ja die Wunde zusammengenäht wird und quasi Haut fehlt).

@Mark82 dass sich in dem Loch der Drainage ein Abszess bildet finde ich sehr komisch da muss entweder gepfuscht worden sein oder es war schon sehr viel Pech dabei. Ich wollte dich aber mal fragen wo das Loch der Drainage genau war, denn meistens ist das ja sehr weit außerhalt der eigentlichen Wunde also meisten irgendwo auf der Pobacke.

V=erMwirrtx28


weglasern auch ne idee müsste man sich mal erkundigen weil eigentlich sollte es doch übernommen werden da ja sonst des teil immer wieder kommt und mit wachs naja ich weiss auch ned aua

auf die ärsche lg sandra *:)

eYvi3leGixn


Hallo Mark82,

du hast ja einiges mitgemacht. Bist du wirklich jedes Mal richtig operiert (unter Narkose) worden ??? ? Dass man dich gleich im Juli wieder operiert hat, wundert mich. Ich wurde 1995 und 1998 operiert. Nach der zweiten OP, vor der sich ein Loch gebildet hatte, das sondiert wurde und dementsprechnd tief war, blieb wieder ein kleines Loch zurück. Der Chirurg meinte damals, ich solle abwarten. Es bestehe die Möglichkeit, dass sich das wieder entzündet, aber mit Hygiene läßt sich das mitunter verhindern bzw. hinauszögern. So wars auch. Zehn Jahre hatte ich Ruhe! Daher finde ich deine zweite OP ein wenig früh. Mittlerweile weiß ich, dass es ein Riesenfehler ist, die Wunde zu verschließen. Mein Chirurg war derselben Meinung wie deiner (allerdings hatte ich diesmal auch keine Drainage). Ich denke mal, die Drainage hat in deinem Fall die neue Entzündung nur "verzögert". Bei mir war sie nicht ganz eine Woche nach der OP bereits voll ausgereift :-(

Hat man nach der dritten OP auch wieder zugenäht?

Ich befürchte fast, man kann gegen dieses Ding nichts machen...außer wegschneiden. Da die Region recht "schlecht" durchblutet ist, kommen kaum Medikamente hin...außer man tut sie direkt drauf. Das ist auch der Grund, weshalb man auch mit Antibiotika keinen Erfolg hat.

Ich kann mir vorstellen, wie verzweifelt du bist. Hast du dich immer vom selben Arzt operieren lassen?

LG

Mxafr@k8x2


Also das Loch der Drainage war auch bei mir auf der Pobacke...das ist auch ganz gut verheilt. Und ich wurde tatsächlich jedes Mal operiert. Aber nicht unter Vollnarkose, hab immer die Spinalanästhesie bevorzugt.

Und es wurde nur einmal zugenäht (bei der 2. OP) als kein Eiter vorhanden war. Da war ja nur ein Fistelgang über geblieben.

Ich werde jetzt zu einem Homöopathen gehen, die sollen das auch irgendwie wegmachen können. Hab aber auch parallel einen Termin beim Chirurgen, aber was der sagen wird weiß ich wohl.

C7la`udixa87


Hi Leute

Ich wurde am 7.10 wegen einer Steißbeinfistel operiert und die wunde muss jetzt offen zuheilen. Ist das normal das da manchmal blut rausläuft? Jetzt muss ich das jeden tag ausduschen tut das weh? Ich hoffe das das bald zugeheilt ist und das nie nie wieder kommt. Lg claudia

nkinax_27


Hallo Claudia87

Ich wurde am 4.9 wegen einer Steißbeinfistel operiert. Bei mir ist auch eine offene wundheilung das mit dem ausduschen tut überhaupt nicht weh es ist sogar eher angenehm so empfinde ich es. Die heilung kann dauern jenachdem wie tief das loch ist. Ich bin jetzt seit sechs wochen krankgeschrieben werde aber nächste woche wieder arbeiten gehen weil mir langsam die decke auf den kopf fällt.

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