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Steißbeinfistel

BGlueRe5ye77


Hallo Metchen.

Also erstmal,sehr niedlich, aber eine Fistel macht keine Gesichts / Gewichtskontrolle. Ich bin auch ne Frau...aber kleine Häärchen haben auch wir dahinten.Vielleicht nicht grade schwarz mit Dauerwelle und 30cm lang....aber wir haben welche.

Ich hab ja jetzt ne Eigenbluttherapie begonnen.Ich hatte eine sehr große im Innenschenkel...oder Schlüpferrand.Da da auch die Muskels zusammenlaufen, konnte ich vor Schmerzen kaum noch laufen.Ich wußte das,wenn ch ins KH geh,bin ich untenrum sehr entstellt.Hatte auch mein Artz bestätigt.Ich habe erst die 2 te Spritze bekommen und die ist fast weg.Dazu nehme ich Echinacea Tropfen.

Ich denke das die bei mir durch Streß entstehen.Weil ich in den letzten 2 Monaten jetzt 8 Stück bekommen hab.Also auch wenn es nicht an der Therapie oder den Tropfen liegt das es besser wird, muß es das positive denken sein.

Durch schlechte Gedanken sind die ja auch gekommen....also wieso sollte es dann andersrum nicht auch klappen?

Denn wielange du mit der Fistel zu tun hast,liegt immer an der Größe.

Ist auch so, dass umso länger man wartet umso größer wird sie.Du mußt definitif etwas unternehmen.Ob es nun das KH ist oder du es mit alternativen Heilmitteln versuchst liegt bei dir.ok

Gute Besserung

NDick LNeuer


Hallo Blueeye77,

Ich habe auch mittlerweile die vierte Eigenblutbehandlung hinter mir. Bei den Entzündungen hat sich keine Besserung eingestellt, jedoch hatte ich schon lange keine Erkältung oder Grippe. Immerhin etwas...*fg. Ich werde morgen mal wieder meine Hausärztin besuchen müssen, um mit ihr zu entscheiden ob eine OP notwendig ist. Eigenbluttherapie liegt 5 Wochen zurück. Die letzte OP ist schon 2 Jahre her, da wirds ja mal wieder Zeit für eine Vollnarkose.(entschuldigt den Sarkasmus) Wenn es wieder nötig sein wird, werde ich mich für ein neues Krankenhaus entscheiden. Ich hab eines gefunden, die arbeiten mit Maden für die Wundheilung und Reinigung. Bin mal gespannt wie das gehen soll.

Mfg,

R?obbi0eRo_b86


Hallo zusammen,

Melde mich auch wieder mal!

Wurde ja am 4.11. operiert und meine Wunde ist noch nicht ganz zugewachsen. Kein Grund zur Sorge, da es beim einen schneller geht, beim anderen langsamer... Täglich immer ausduschen und neu "vollstopfen" :D

Hatte meine Endkontrolle im Spital jedoch bereits. Die Ärztin, welche mich untersucht hatte, meinte die Chance sei relativ klein, nochmals eine Fistel zu bekommen. "Einmal dürfe man so eine haben"... Somit solle ich auch mit einer Vorsorgemassnahme (Haare weglasern) noch warten, da diese These sowieso recht umstritten sei.

Solange die Wunde beim Heilungsprozess länger sei als tief, sei alles i.O. und darauf achten, dass die Wunde auch wirklich schön verschlossen ist (kleine Risse, etc. sollte nicht vorhanden sein).

Nun heisst es abwarten und Tee trinken :=o

mmess<era%tta@cke


Sooo... dann ein herzliches HALLO vom nächsten Opfer! :°(

Auch ich trag ein nettes Löchelchen mit sicherlich jeder Menge "Untergrund" an meinem Steiß mit mir rum.

Gehe jetzt die Tage zur endgültigen Abklärung zu einem Doc, aber denke meine Selbstdiagnose wird sich bestätigen. Und dann heißt es sicherlich "schneiden lassen". Ganz toller Gedanke, hab ja nur endlos schiss vor Vollnarkose (deshalb will ich ne lokale über den Rücken) und dem ewigen Heilungsprozess... Und KH kommt auch nicht in die Tüte, also nur ambulant!

Joa, und was mir am meisten Sorgen macht ist die Tatsache, dass zum Schluss (wenn es den überhaupt gibt...) als kleines Dankeschön auch noch eine nette große und HÄSSLICHE Narbe zurück bleibt. OK, es ist am Steiß, also nicht unbedingt ne Stelle die man ständig in der Öffentlichkeit präsentiert. Hab aber trotzdem kein Bock beim gemeinsamen Duschen (Fußball etc.) ständig derjenige zu sein, auf den mit den Fingern gezeigt wird ("Iiihhh, was hat der denn da?!").

Da ich bisher mit dem Teil gut und weitestgehend schmerzfrei leben konnte, werd ich ne OP nur machen, wenn es unumgänglich ist und auch das kosmetische Ergebnis anschließend stimmt! So eitel bin ich nun mal! Wird aber vermutlich schwer, das nem Arzt zu erklären, dass ich v.a. Sorgen wegen dem endgültigen Ergebnis habe... Aber es macht mir eben psychologisch echt zu schaffen, wenn ich mich zu ner OP entscheide und dort hingehe und mein Ar... weitestgehend "normal" aussieht. Und anschließend, bzw. nach Wochen/Monaten, eben ein Schlachtfeld dort ist, das total verkrüppelt aussieht.

Daher gleich mal ne Bitte an die anderen hier, die schon genesen sind:

Hat jemand Fotos von der Stelle (Narbe) so 1-3 Monate nach der OP? Wäre nett wenn sich da jemand melden würde. Denn vom "Loch" gib es im Netzt genug zu sehen. Aber vom endgültigen "Ergebnis" hab ich nichts gefunden...

Übrigens:

Das Thema ist ja super interessant hier "aufbereitet", aber aufgrund des gewaltigen Umfangs von über 300 Seiten leider nicht mehr komplett lesbar.

o_lliM_^25x01


:)- Hallo

ich wurde am 17.12.2008 operiert.

Habe mich natürlich vorher auch in vielen Foren informiert.

Vieles davon ist Gott sei Dank bei mir nicht so eingetreten.

Trotzdem habe ich einige Fragen.

Bei mir wurde eine Analfistel entfernt.

Leider ist der Schnitt größer Geworden wie vorher vom Facharzt gedacht.

Ich kann mit Kompressen abdecken( offene Wundheilung), da kein Loch vorhanden ist.

Hat jemand Erfahrung wie lange es bis zur "guten Heilung" kommt.

Da ich gerne wieder Sport machen würde!

Ausdauersportarten: Joggen, Radfahren, Spinning etc.

Ich Dusche regelmäßig aus, habe fast keine Schmerzen, kann alles machen; Arbeiten, Autofahren, spazieren gehen usw.

Die Wunde nässt derzeit noch ein bißchen und brennt manchmal, auch manchmal nach dem Toilettengang.

Habe hinzu nun noch Sitzbäder mit TANNOSYNT durchzuführen.

Ich bin sehr ungeduldig, und will umgehend mit der Saisonvorbereitung beginnen.

Wäre um ein paar Informationen über Heilungsdauer, Heilungsprozess sehr dankbar.

Allen Betroffenen und allen dehn es nach einer Fistel OP viel schlechter geht,

wünsche ich alles Gute!!!!!

olli_2501

cwhristizne0x6


hallo ihr alle,

auch ich gehör zum "erlesenen" Kreis derjenigen mit extra "Loch" ;-)

habe am 4.7. nachmittags (nebenbei, bin anästhesieschwester und war zu dem Zeitpunkt auf Arbeit) zum ersten Mal höllische Schmerzen in der Steissbeingegend gespürt. Konnte kaum noch laufen, geschweigeden sitzen oder auf dem Rücken liegen. Da ich eh grad in der Klinik war (Bereitschaftsdienst im OP - Ironie des Schicksals?) bin ich morgens gleich in die Poliklinik marschiert und wollte mir eigentlich nur ne Schmerzspritze geben lassen. Dachte, ich hätte einen "Hexenschuss". Zu meinem Glück bin ich an einen unserer diensthabenden Chirurgen geraten, der sich gut Pilonidalfisteln und -abszessen auskennt und der hat dann auch innerhalb fünf Minuten die Diagnose "Pilonidalfistel" gestellt. Hat dann auch gleich mal netterweise mit ner Kanüle reingepiekst - ich hätte ihn erwürgen können - allerdings war kein Eiter oder ähnliches vorhanden und auch von aussen keinerlei Eintrittspforte erkennbar. Damit war die Sache auch schon gleich klar, ich wurde mit den Worten " geh nach Hause, komm morgen um neun nüchtern und dann gehts ab in den OP". Mir blieb irgendwie überhaupt keine Zeit drüber nachzudenken.

Also bin ich brav am nächsten Tag wieder gekommen und lag ein paar Stunden später vor meinen Kollegen aufm OP-Tisch, tolle Sache! :( Hatte mir eine Spinalanästhesie gewünscht (kann ich nur empfehlen!!!), die wurde dann auch vom Oberartz gestochen und schon lag ich aufm Bauch mit blankem Hintern und wurde geschlitzt.

Der zuständige Chirurg meinte es dann auch besonders gut und hat spontan ein 10 * 7cm großes und bis aufs Steißbein tiefes Loch in meine Kehrseite geschnitten. Es stellte sich raus, dass es kein Abszess, aber ein Fistelgebilde bis aufs Steißbein und auch nicht mehr weit weg vom Enddarm war.

Nach der OP lag ich dann erstmal noch weitere 5 Tage in der Klinik, da ich leider extrem nachgeblutet hatte - mein Chirurg wollte nicht allzuviel koagulieren (offenen Gefäße veröden), da O-Ton "Kohle zwar nicht blutet, aber auch nicht gut heilt". :/ Auch wurde die Wunde offen gelassen, da er strikt gegen Schwenklappenplastiken und ähnliches ist (also Wunde wieder zunähen), da sich dabei in den meisten Fällen Rezidive oder weitere Entzündungen bilden. Und ich hatte da auch vollstes Vertrauen in seine Erfahrung und habs so akzeptiert.

Nachdem ich zuhause war, fuhr ich jeden Tag in die Poliklinik zum Verbandswechsel und Kontrolle. Ist zwar nervig, aber sinnvoll!!! Auch hab ich jeden Tag die Wunde selbst ausgeduscht, auch nicht schön bzw die ersten Tage scheisse schmerzhaft, aber eben auch wichtig.

Als es nicht mehr ganz so weh getan hat, hab ich zweimal am Tag selbst Verbandswechsel gemacht mit "Iruxol"Salbe, einem Enzympräparat, dass möglichen Siff und Eiter und Keime verhindert. Wichtig dabei ist, dass die Salbe mit feuchten (mit NaCl 0,9% getränkten) sterilen Kompressen abgedeckt wird. Is zwar nicht ganz so einfach, das selbst zu tun, aber mein Freund kann sowas leider nicht (ihm wird richtig schlecht bei offenen Wunden und dann wollte ich ihn auch nicht dazu zwingen) und mit etwas Übung und einem großen Spiegel ist es durchaus möglich ;-) Sah auch bestimmt recht witzig aus.

Drei Wochen nach der OP bin ich dann auch schon wieder arbeiten gegangen, hab ja zum Glück einen Job, in dem ich nicht sitzen, sondern halt nur viel laufen muss und da war das kein Problem. Konnte und wollte auch nicht mehr zuhause bleiben, wusste einfach nicht mehr wie ich liegen oder sitzen sollte (trotz komischem Sitzring).

Mittlerweile ist alles schön verheilt, es ist trotz der Größe nur eine kleine Narbe geblieben - noch dazu an einer Stelle, die ja eh kaum einer zu Gesicht bekommt. Allerdings hat es auch gute vier Monate gedauert.

Hier ein Tip an alle Mitleidenden:

wenn ihr sowas an euch feststellt, geht gleich zum Arzt! Rauszögern bringt nichts und auch wenn manche das behaupten, von allein geht sowas nicht mehr weg. Sucht euch einen guten Chirurgen, der die Wunde NICHT zunähen will. Achtet auch vorallem auf einen gute Nachsorge, haltet euch an die Anweisungen der Ärzte und macht regelmässig Verbandswechsel und Ausduschen. Ich weiss selbst , wie nervig das alles ist und wieviel Geduld man haben muss. Aber wenn man sich an alles hält, dann ist die Chance, dass sowas nicht mehr passiert, relativ groß. Und mal ehrlich, lieber mal 4 Monate (oder auch kürzer) bisschen drauf achten und sich drauf einlassen, als jahrelang damit rumzumachen und deshalb auch öfter aufm OP-Tisch zu liegen!

Haltet die Ohren steif und ich wünsch euch allen viel Geduld ;-)

Christine

ibo$anxa


Hallo,

ich habe meinen Hausarzt mal auf diese Eigenbluttherapie angesprochen, da in letzter Zeit ja ein paar Leute hier davon berichtet haben. Er hat mich angeschaut und hat angefangen zu lachen. Und mir gesagt ich soll das gleich mal vergessen. Ich erwähnte daraufhin das ich im Internet gelesen habe das es manchen geholfen hat und er antwortete mir daraufhin nur das es "den Ärzten was bringt aber nicht den Patienten".

Ich habe dann das Thema beendet. :(

Jetzt wollte ich euch mal fragen warum euch diese Eigenbluttherapie empfohlen wurde? Was genau sind da für Gründe genannt worden? Verbessert sich die Heilung dadurch? Oder ist das eher was um das Immunsystem zu stärken, so das der Körper gegen die Fistel und Abszesse kämpft?

lg

ioana

Nwickr Nexuer


@ ioana

Die Eigenbluttherapie mach ich zur Stärkung des Immunsystems, die Wundheilung wird dadurch nicht beschleunigt. Die Fisteln vergehen auch nicht. Ich lass mir mein Blut spritzen um meine Abwehr zu stärken. Wenn das eigene Blut dem Körper wieder gespritzt wird, erkennt der das nicht mehr als das eigene an, behandelt es wie einen Fremdkörper. Aber es ist immer noch körperverwandt, also auch nicht besonders schlimm wenn es gespritzt wird. Die Körperabwehr kommt in Wallung. Ich sehs als Training für die Immunabwehr, nicht als Heilmittel für eine Fistel.

MFG,

B!lu/eeye7x7


Hallo ioana

Sorry, aber dann wechsel mal en Arzt. Wie erklären sich sonst andere Heilmethoden die anschlagen wie Zb. Handauflegen. Laut mehreren Ärzten wäre meine Verwandte aufgrund von MS innerhalb von Max. 1-2 Monatn gestorben.Sie ist zum Handauflegen gegangen und hat noch über 2 Jahre gelebt. Vielleicht findet dein Arzt das genauso komisch.

Ich kann nur sagen das ich mit meinen 20 Fisteln wohl schon einige Erfahrungen gemacht habe. Und das wohl nicht von einem Arzt verglichen werden kann, der immer einen Patienten hat, der mal eine Fistel bekommen,operiert,und alles wieder gut ist.

Ich kann nur sagen das die Eigenbluttherapie gegen einige Krankheiten hilft, zb Diabetes, Allergien, Hautkrankheiten etc. ob Sie tatsächlich auch bei Fisteln hilft....weiß nicht.

Vielleicht ist das auch die Kraft des unterbewußtseins oder so.Nach dem Motto: wenn man dran glaubt hilft es auch.Ich habe gehofft das es hilft und das hat es getan.Und wenn man mir gesagt hätte gib mir 500€ und ich geb dir ein Glas Zuckerwasser....egal,hauptsache ist, das ich nicht wieder aufgeschnitten werden mußte und verloren habe ich lediglich 50€ für 10 Spritzen. Ob ich das an Tagegeld im Krankenhaus bezahle oder Peng.Und diesmal tat es aber garnicht weh

ieoan<a


@ Nick Neuer

Danke für deine Antwort.

@ Blueeye77

Ich hatte auch vor 3 Wochen meine 6te Steißbeinfistel OP und mein Hausarzt hat mich bisher bei allen Operationen begleitet. Er kennt also schon meine Krankheitsgeschichte und weiß das es ständig wiederkommt. Aber er hat halt so seine Vorbehalte.....

Ich persönlich bin aber offen für alles und versuche immer neue Behandlungs- und Heilmethoden zu finden. Deswegen werde ich den Chirurgen der mich operiert hat bei meinem nächsten Termin auch mal danach fragen und schauen was er mir dazu sagt.

B'lu;ee.yex77


Hallo Ioana

Aber wenn du jetzt schon so oft eine Fistel hattest....wieso kommt dein Arzt nicht mal auf die Idee eine alternative zu finden? Es kann doch nicht sinn der Sache sein, das du immer wieder aufgeschlitzt wirst.

Ich habe jetzt einen neuen Hausarzt.....der jetzt nachdem ich die 2te OP hinter mir habe und ja wieder eine bekommen hab, gleich von sich aus gesagt hat das es so nicht weitergehen kann. Und egal woran es liegt, das wir bevor ich immer weider aufgeschnitten werden muß, das wir alles auspobieren. Wie gesagt die Bluttherapie hat bei mir angeschlagen ( und die war schon wieder heftig groß ). Zudem werde ich jetzt eine Entsäuerung des Körpers machen. Hauptsache die kommen nie wieder. Denn irgendeine Ursache wird es dafür ja geben das die immer wieder kommen.

Liebe Grüße und gute Besserung

Eula.7x5


Hallöchen! Also ich gehöre zwar nicht zu Euch Leidensgenossen, habe aber in meinem Arbeitsleben schon ne Menge Sch... gesehen unter anderem auch das worüber Ihr so heiß diskutiert! Ich arbeite in einer großen Klinik als Op-Schwester! Und ich kann Euch nur eins raten: Geht mit Euren Erkrankungen NUR in eine Klinik mit zertifirierter Proktologie!!!! Wenn jemand wiederholt diese Fissuren Fisteln oder Abszesse hat, muß da unbedingt RICHTIG behandelt werden! Wird nicht richtig interveniert, können massive Folgen auftreten! Ich will jetzt hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber ich könnte da jetzt einen Roman erzählen! Ok,bei manchen Fällen ist das eine einmalige Sache..eine Op und gut, aber bei wiederholtem Auftreten ist ein Spezi schon angesagt! In diesem Sinne

Die Ela war´s :)^ :)^

Ozbe4rsexn


huhu

wollte mal eure meinung zu einer sache hören.

wurde am 2.12.08 operiert. die wunde ist noch nicht zu gewachsen ich habe aber keinerlei schmerzen. nun hab ich das angebot bekommen am samstag nen tag ski fahren zu gehen.

was haltet ihr davon ... ich persönlich fühle mich in der lage zu fahren aber wie ist das mit der beanspruchung der wunde.

möchte noch dazu erwähnen das ich ein sehr guter fahrer bin auf trips im park oder abseits der piste würde ich schon verzichten aber so bisl piste müsste gehen oder ?

würde mich über eure meinungen freuen

NPic@k Nexuer


Hi.

Meld mich mal wieder ab zu einer OP, diesmal eine plastische. Mit Hautverpflanzung und eventuell auch Muskelgewebe, je nach Grösse des Eingriffs. Noch vier Tage grübeln, ob die Entscheidung auch richtig war.

Mehr als schiefgehen kann es nicht.

Bin dann mal weg....

Ps: Updates folgen und eventuell auch ein Foto des Übels.

Mvetchxen


tja, bei mir isses jetzt freitag soweit. morgen stationäre aufnahme, dann antibiotika, aufschneiden, drainage, zunähen und hoffen und bangen...

bin ziemlich aufgeregt, war noch nie im kh - hab aber v.a. angst, dass es mit zunähen nicht klappt...

die entzündung sei weg, meinten alle "draufgucker" einstimmig, aber seit 2 tagen tuts wieder ein bisschen weh - kann aber auch psychisch sein. ich meld mich in ner knappen woche wahrscheinlich wieder.

bitte drückt mir die daumen! {:(

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