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Steißbeinfistel

Mraurxice


Ob jemand bald wieder arbeiten kann oder nicht und wie lange eine Wundheilung braucht, kann hier keiner sagen.

Meine Wunde vor 6 Jahren war so 7*5*3cm. Ambulant übrigens, also nach 2 Stunden wieder daheim. Gearbeitet hab ich am nächsten Tag. Die erste 1 1/2 Wochen waren allerhöchstens "lästig". Aber ob da aber nun jemand 60km am Stück im Auto sitzen kann, muss er selber erfahren. Das ist bei jedem anders.

Wenn man es selber nicht schafft sicht die Mullbinde rauszuziehen und die Wunde auszuduschen, dann fahrt doch eben zum Hausarzt. Ist nichts schlimmes und die machen es wohl genauso gut. Ich hatte damit kein Problem obwohl ich kein Freund von Wunden bin. Der Vorteil ist aber, dass man diese ja nicht sehen kann. Ich hab die Mullbinde unter der Dusche zuerst aufweichen lassen, so dass sie sich fast schon von selbst löste. Das Ausspülen kostete auch mir überwindung, aber es half das es garnicht schmerzte. Ob das bei anderen auch so ist, ich kann es euch nicht sagen.

Lasst euch von den Kommentaren und Schilderungen hier nicht bekloppt machen. Hier trifft man auf Menschen die viel Schlimmes gehört haben und kurz vor der eigenen ersten OP stehen. Oder Menschen die halt Pech gehabt haben bei der Wundheilung, was vielseitige Gründe haben kann. Menschen mit positiven Erfahrungen (übrigens eine vielfach größere Gruppe) findet man hier selten. Also Hirn einschalten und Kommentare relativieren!

Übrigens darf ich am 08.04 wieder ran. Richtiges Rezidiv ist es mMn. nicht. Ich hatte mich damals schon gewundert das nicht bis oben aufgeschnitten wurde. Ich hatte oben nämlich auch schon mal Probleme gehabt. Aber bei der OP konnte da nichts festgestellt werden, aus welchen Gründen auch immer. Nun, dieses Mal ist die OP dann oben. Ich war vor 3 Jahren auch schon mal wieder da, aber auch da konnte nichts ertastet werden. Leider.

Studien zu Rezidivraten der verschiedenen Operationsweisen gibt es genug im Internet. Die offene Wundheilung schneidet deutlich am Besten ab. Da ich kein Fachman bin, der überweigende Teil der Studien und mit der ersten OP gute Erfahrungen gemacht habe, empfehle ich persönlich die offene Wundheilung.

Kleiner Tipp für alljene die noch vor der OP stehen: Ich hab mir beim letzten und ersten Mal einen Teil des Hinterns um die OP-Stelle herum haarfrei machen lassen mit Wachs. Das erspart einem das mühsame Abrasieren der nachwachsende Haare am Wundrand! Und man reisst sich keine Haare aus beim Mullbindenwechsel. Meine Wunde brauchte 6 Wochen bis zum Verschluß und die Haare ganze 8 Wochen zum Nachwachsen. Hat sich also gelohnt.

Gruß,

S#udpiDupxi


Hallo Leute,

hier schnell ein Zwischenbericht. Meine OP war vor genau 7 Wochen. Wunde war 8cm gross. Jetzt ist nur noch eine kleine Wölbung übriggeblieben. Ist also alles wieder nachgewachsen. Die Info ist an alle die gerade kurz nach der OP sind und sich fragen wie lange das so dauern soll mit Verband/Binde wechseln, duschen usw....

pCede4!44x4


Hallo zusammen,

ich hatte vor 13 Monaten auch eine OP wegen einer Steißbeinfistel Das ganze verlief ziemlich human: Vollnakose, offene Wundheilung, ein etwa 3cm langer Schnitt der nach 4-6 Wochen wieder vollständig zugewachsen war. Die wunheilung verlief beispielhaft und schnell!

Nun merke ich immer wieder einen leichten Druck in der Nähe des Steißbeins. Dies ist schon eine ganze weile so, kann mich dran erinnern dies schon letzten Sommer wahrgenommen zu haben. Es sind keine Schmerzen, auch unangenehm wäre schon übertrieben ausgedrückt. ich merke einfach dass da was ist, wo in manchen Haltungen (beim Aufstehen nach langem Sitzen, beim Drücken wenn Stulgang ansteht) in Steißbeingegend etwas drückt, wo früher, vor der OP einfach nicht war.

An der Stelle, wo einst die Fistel war, ist nichts zu erkennen, nicht einmal mehr eine Narbe. Wenn ich druck darauf ausübe spüre ich auch nichts, es kommt eher von innen her. ich weiß auch nicht ob ich mich verrückt mache und das mit der Fistel vielleicht gar nichts zu tun hat..

ist es vielleicht doch ein Anzeichen dass da wieder was ansteht? Wenn ja wieso habe ich dieses "Anzeichen schon seit über einem Halben Jahr unverändert?

M+ara~vixlla


vll. ist das nur ein Nerv der bissl verrückt spielt abundzumal

wenns nicht schlimmer wird ist ja gut

ach ja vll. sagst es du mal deinem Arzt wenn du mal bei ihm vorbeischaust

es ist ja nicht so tragisch

bis jetzt

M0araSvilxla


Hey Leute,

ich habe das Ding schon seit circa 1,5-2 Jahren aber was es ist weiß ich erst seit letztem Monat. Es tat nie weh es eiterte bloß und abundzu mal blutete es mehr nicht. So werde in nächste Zeit dort operiert nach der OPmethode von Karydakis in Regensburg. Nach Karydakis operieren nur sehr sehr wenige Ärzte da er nicht so bekannt ist bis jetzt, aber all die Ärzte die dannach operieren schwören drauf sie haben ja auch nach den anderen veralteten Methoden operiert und haben bei der neuen Methode deutlich weniger Rezidive es gibt einige Berichte Publikationen usw. darüber.

Ich bin selbst Schüler und war damals als sich das entwickelt hat sehr sportlich aktiv bin zudem noch stärker behaart auch an dem Ort da unten. Meiner Meinung ist das eher eine erworbene Krankheit die Erkrankung entsteht dadurch, dass sich Haare in die Haut zwischen den Gesäßseiten einbohren und so zu entzündeten Gängen führen (Fisteln). Dabei handelt es sich nicht um die Haare, die in diesem Bereich wachsen, sondern vielmehr um solche, die aus anderen Körperpartien, vor allem vom Rücken runterfallen also ausgefallene Haare. Während des Gehens kommen die frei liegenden Haare in eine Drehbewegung, stellen sich auf und bohren sich allmählich in die Haut ein. Eine andere Ursache kann es auch sein wie manche Homäopathe sagen (Ventil des Körpers usw.) aber ich denk das ist bei mir ausgeschlossen da ich vor paar Wochen ein Büschel Haare aus dem Fistelloch mit der Pinzette gezogen hab und dort auch stärker behaart bin. Haare dort findet man nicht bei allen also in der Fistel. Frauen sind 6-7 mal weniger Betroffen da sie ja weniger bis garnicht dort behaart sind deswegen kann man sagen das es in den meisten Fällen wegen Haare dort was ensteht.

Karydakis wie gesagt war ein griechischer Arzt der tausende solcher Fälle behandelt hat vor allem bei Soldaten die viel maschierten und mangelnde Hygiene besaßen. Nach seiner Methode konnte er die Rezidivfälle auf bis zu 1% senken.

Ich denk wenn es aufgrund der Haare so ein Steißbeinfistel entstanden ist gibt es eine weniger Rezidivrisiko wenn man nach der Methode von Karydakis operieren lässt und wenn man dort sich gründlich raisert und auf Hygien achtet.

Ich denk das ein Rezidiv entsteht hat mehrere Gründe:

Einmal die OP-methode,

alle Ärzte die nach Karydakis operieren haben deutlich geringere Rückfälle

also bei offener Wundheilung oder bei der man zunäht ohne davor nach Karydakis operiert.

Zweitens der Operateur,

desto besser arbeitet und alles rauschneidet entsteht ein Rezidiv nicht so schnell.

Drittens die Ursache,

so wie es aussieht ist die Ursache noch nicht eindeutig geklärt es gibt verschiedene Ursachen, bei dem sich die Haarursache gibt es meiner Meinung nach eine gernigere Rezidivrisiko. Bei einem Patienten wurde ein langes Haar gefunden während der OP und er hat über 15 Jahre kein Problem mehr damit hatte auch die Wunde zunähen lassen und nicht nach Karydakis operieren lassen.

Viertens die Nachbehandlung,

Nachbehandlung ist immer super wichtig die Wunde gut behandeln lassen und dannach ordentlich rasieren und auf Hygiene achten.

Was meint ihr dazu?

mfg maravilla

MnonCxhery


Hallo ihr Lieben,

ich verfolge schon seid längerem hier das Forum , da ich wirklich sehr gehofft habe ich würde endlich mal einen Artikel lesen in dem ich eine Lösung für mein Problem finde.

Die geschilderten Probleme und Ängste kenne ich nur zu gut und möchte nun auch mal meine kleine Gesundheitliche Geschichte hier rein schreiben.

Ich habe vor mittlerweile über drei Jahren ziemliche Schmerzen am Steißbein verspürt die immer schlimmer wurden, und war der Meinung ich habe dort hinten ein Ei, ich konnte eines Nachts nicht mehr sitzen und hatte ziemlich starke Schmerzen, also ab ins Krankenhaus...eine Stecknadelgroße kleine Erhebung war zu sehen und ich wurde am Tag drauf sofort wegen einer Steißbeinfistel operiert,

die Ärzte haben ein rießen Stück heraus geschnitten und es war ziemlich schmerzhaft.

3mal täglich aus spülen manchmal öfter zu Anfangs täglich zum Artzt, ich konnte nicht schlafen nicht sitzen und jede Bewegung tat weh.

Es dauerte anstatt der vorausgesagten 6Wochen knapp ein dreiviertel Jahr bis es wieder zu

geheilt war.

Ich hatte nach ein paar Wochen immer noch so Schmerzen, die einfach lange nicht mehr von der Wunde oder Narbe kommen konnten und ich spürte wieder dieses komische Ei.

Von einem Arzt zum anderen von denen keiner mir geglaubt hat, da man diese mal nach außen absolut gar nichts sah.

Ich ließ nicht locker und sie operierten mich auf eigene Gefahr das man sowieso nichts finden würde und ich zweifelte schon selbst an mir habe mir schon fast eingeredet ich würde mir das einbilden.

Nach der Op dann das Ergebnis , ein rießen großes Loch bis zum Knochen aufgeschnitten...einfach rießig und es war alles voller Eiter gewesen.

Also wieder die selbe Sache von vorne, ausspülen, Verbandswechsel usw. sehr schmerzhafte Angelegenheit.

Es dauerte diese mal über ein Jahr bis es wieder zu geheilt war und noch heute ist die ziemlich große Narbe ziemlich wellig...mir fällt nun gerade kein anderer Ausdruck dafür ein

da es einfach nicht mehr so richtig zu gewachsen ist.

Naja es war ja dann zu und ich hoffte ich habe es überstanden und könnte mich jetzt endlich um meine berufliche Situation kümmern.

Nun hatte ich weiterhin Schmerzen am Steiß, nach Untersuchungen wieder das selbe es ist nichts.

Doch mit gerade mal 20 Jahren andauernde Müdigkeit und Schlappheit,

Herzrasen und Lähmungserscheinungen am Bein, stechen in Rücken und Steißbeinknochen sind ja wohl nicht normal....möchte ich mal meinen

Nun habe ich seid über einem Jahr wo ich das wieder mit mir rum schleppe

habe ich endlich von den Ärtzten eine Kernspint MRT genehmigt bekommen

nach dem ich mich mit einem Artzt lauthals streiten musste weil man auf einer röntgen Aufnahme nichts sah und er es abtat als wäre ich bekloppt...und siehe da man hat nun eine Enzündung direkt über dem Steißbeinknochen entdeckt, die Angst besteht jetzt das es nach der Op so aussieht das der Knochen selbst betroffen ist und dann würde dieser Alptraum noch mal etwas weiter gehen.

Also nun habe ich in zwei Wochen einen Termin zur Op wo ich mich auch wieder frage warum verflucht ich so lange warten muss und mich ein Artzt noch nicht einmal zurückruft.

Manchmal frage ich mich doch was ich getan habe das ich das verdient habe doch is natürlich Quatsch...

Ich wünsche euch wirklich alles Gute und Liebe und hoffe das ihr diese Leid schon sehr bald los bekommt.

Tut mir Leid das ich so viel geschrieben habe, musste jetzt mal sein, bin sehr froh das ich hier nicht alleine mit dem Mist bin.

Lg MonChery

M6a4raMviIllxa


Hey Leute,

ich frag mich bloß warum die Chirurgen heutzutage immer den halben Arsch wegschneiden

das ist ja wie im Mittelalter oder ne Metzgerei.

Mein Chirurg in Regensburg setzt neueste Methode ein naja neu sind sie nicht die gibts schon lange diese Methode kommen aus den USA von Dr. Bascom und aus Griechenland von Dr. Karydakis. Mit der Bascom Pit Pickingmethode ist 80% der Patienten geholfen mit der Karydakismethode hat meine Chirurg seit 2003 :-o keinen Rezidiv mehr und er behandelt sehr viele Steißbeinfistel. Heute hatte er nämlich wieder zwei Patienten mit erstmaligen Befund mich und einen anderen uns beiden wird er nach Bascom Pit Picking "operieren" unter örtlicher Betäubung mit minimalen Aufwand ist 80% der Patienten mit erstmaligen Befund geholfen. Bei einem Rezidiv oder sehr ausgedehntem Steißbeinfistel wird nach Karydakis operiert da wird zwar immer noch gesäbelt ^^ aber viel viel vieleeeee effektiver.

Diese Methoden werden von sehr sehr wenigen Chirurgen angwendet. Die die es aber Anwenden schwören drauf und operieren garnicht mehr anders und haben superrrrrr Ergebnisse.

Also in der Uniklinik Regensburg kommen diese Methoden zum Einsatz.

Werde am Freitag nächste Woche mit Pit Picking behandelt, hoffe ich bin einer der 80%. Wenn nicht muss ich nach Karydakis operiert werden. Aber all das klingt vielversprechend und besser als die Mittelaltermethoden.

mfg maravilla

V]olck


@ Maravilla

Vergiß es. Habe mich auch in Regensburg operieren lassen (hat 10 min. gedauert, weg war das Ding) und hier auch schon mehrfach versucht die Leute aufzuklären, scheint aber nicht zu fruchten. Ein paar Stunden später schreibt wieder der nächste arme Irre wie er sich hat verstümmeln lassen bzw. dass er sich demnächst verstümmeln lässt. Den Leuten ist einfach nicht zu helfen... :=o

S4tepvhanx65


Ich will hier keinem zu nahe treten, aber man sollte den Nutzern dieses Forums grundsätzlich unterstellen, dass sie in der Lage sind, sich über OP Methoden auch außerhalb dieses Forums zu informieren und möglicherweise die Entscheidung den Betroffenen und dem Rat der Ärzte, denen jene eben vertrauen, überlassen.

Wenn die genannten OP Methoden so offensichtlich viel besser sind, warum sind sie dann nicht Standard? Möglicherweise liegt dies an postoperativen Entzündungen, vereiterten Nähten und und und. Jede Methode hat Befürworter und Gegner und das zeigt zumindest mir, dass es keine absolute OP Lösung gibt, denn dann hätte sich eine OP Methode durchgesetzt.

Übrigens bin ich nach Radikalaufschnittmethode operiert worden, hatte ein ziemliches Loch und der Sommer 2005 war heiß und lang. Dennoch bin ich nach 2 Wochen wieder arbeiten gewesen, hatte nach 3 Monaten Haut auf der ehemaligen Wunde und bin bis heute beschwerdefrei. Und ich vermute einfach mal, da ich dieses Forum seit 4 Jahren verfolge, dass es ganz viele unproblematischen Fälle gibt, lediglich kehren die nicht ihr Glücksgefühl hier aus, sondern sind kurz da, erzählen ihre Geschichte und nach Heilerfolg sind sie weg.

Allen Betroffenen weiterhin gute Besserung wünscht

M araBvpil0lxa


@ Volck

du hast vollkommen recht. Aber ich glaub die meisten hier würden sich gern nach diesen Methoden behandeln lassen aber es gibt keinen bzw. sehr wenige Chirurgen die das anwenden. Wir beide hatten einfach Glück das Dr. Iesalnieks in Regensburg ist ^^ und zu seinem Forschungsgebieten dieser Steißbeinfistel gehört.

@ Stephan65

von den Ärzten die diese Methoden anwenden für die ist es der GOLDEN STANDARD wie man das so schön sagt. Warum es aber so wenige anwenden ist mir nicht ersichtlich. Es liegt keinenfalls wegen der postoperativen Entzündungen oder sonstiges.

Ich gib dir mal einen Link:

[[http://www.uniklinikum-regensburg.de/imperia/md/content/kliniken-institute/chirurgie/medizinischeleistungen/proktologie.pdf]]

hier kannst du alles nachlesen ab der Seite 4.

mfg maravilla

Allen Betroffenen viel Glück und gute Besserung

S*tegphGan6x5


Natürlich wird ein Arzt, der nach dieser Methode operiert, diese Methode bevorzugen und ehrlich gesagt, Leute, die sich selbst als einzige Quelle zitieren halte ich nicht für ein gewogenes Maß an Information, aber das muss jeder mit sich ausmachen.

Und was entzündete Nähte und ähnliches angeht, empfehle ich dieses Forum ;-)

Grüße von

M[arSav~illa


in jeder Pubilikation wo man alle Methoden gegenüberstellte kam bei jedem Forschungsergebniss raus:

Steißbeinfistel rausschneiden Wunde nicht zunähen ist besser als zunähen und KarydakisOPmethode ist besser als die herkömlichen Methoden (sehr geringes Rezdivrisiko! bessere Wundheilung!). Die Pitpickingmethode hilft beim erstmaligen und relativ kleinen Steißbeinfistel zu 80% kann ein sehr gutes Ergebniss mit minimalen Aufwand erreicht werden.

Das steht in jeder Publikation von internationalen Ärzten.

mfg maravilla

Svte6phaHn65


20% Rezidive bei Pitpicking ist doch keine wirkliche Alternative, nach meiner nicht zählenden Meinung............

Mea.raSvilla


deine Meinung zählt schon,

das mit der Pitpickingmethode ist so das 80% mit minimalen Aufwand geholfen ist sollte es dennoch auftauchen wird es dann operiert nach Karydakis. Ich hab jetzt zwei Personen im Internet gefunden die nach der Pitpickingmethode behandelt worden sind auch in Regensburg und sie haben keine Rezidive eine davon ist Volck in diesem Forum.

In Wikipedia steht das ein Primärverschluss nach einer Steißbeinfistel ein Rezdivirisiko von 20% hat. Pitpicking wird erstens nicht in Vollnarkose sondern mit örtlicher Betäubung gemacht zweitens es ist nicht mit stationären Aufenthalt gebunden sonder wird ambulant gemacht. Und dauert um die 10min.

Lieber Pitpicking mit minimalen Aufwand als Steißbeinfistelop mit Primärverschluss und großem Aufwand.

Ich finds bloß sehr Schade das es nicht alle Chirurgen anwenden.

mfg maravilla

M!a3ravilxla


Ich zitiere Wikipedia:

Auch bei der von John Bascom, Eugene (Oregon), beschriebenen Operationstechnik ist ein Grundprinzip die Vermeidung größerer Inzisionen in der Mittellinie. Hier werden in der Mittellinie nur reiskorngroß die Ausgangspunkte der abszedierenden Entzündung, die eingewachsenen Haarfollikel ("pits") ausgeschnitten, die Fistel unter Schonung des umgebenden Gewebes bis in die Tiefe freipräpariert und die Abszesshöhle von einer seitlichen Inzision ausgeräumt. Eine radikale Ausschneidung lässt sich so meist vermeiden, der Gewebsdefekt minimieren und die Heilungszeit erheblich abkürzen.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus_pilonidalis]]

da schaut erst jeder nach dann müsste doch auch ein Chirurg gesehn haben weil die meisten kennen diese Methoden nicht.

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