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Steißbeinfistel

P{alxi


also, das Zeug heißt "SAUGOSORB" oder so ähnlich. Mir wurde gesagt, dass diese Tamponade ziemlich teuer ist, deswegen wird nicht im KH benutzt. 5 St.-Packung kostet vermutlich ca 60EUR. Sie löst sich in der Wunde langsam auf, desinfiziert und fördert die Heilung. Nächste Woche fänge wahrscheinlich auch ich mit dem Ausduschen an. Ich "freue" mich schon :-)

bBenn5ibaiexr


Hallo allezusammen,

auch ich hatte eine Steißbeinfistel. Die OP war Anfang Februar 2009 und ist bis jetzt noch nicht ganz verheilt.

Allerdings ist nun ein "Rezidiv" entstanden und dieses muss auch wieder ausgeräumt werden.

Hat jmd. von euch schon Erfahrungen gesammlt, wie es ist, wenn die Wunde fast verheilt ist und nur ein Teil wieder neu herausgeschnitten wird?

Vielen Dank schon mal!

Gruß

m oshpxit


Hallo!

Also ich wurde letzte Woche Montag operiert.Hatte Fisteln mit einem dicken Abszess der auch noch am Tag der OP aufgeplatzt ist was sehr ekelig war.Die Chirugen sagten mir nach der OP dass es doch nicht so harmlos war wie sie gedacht hatten und haben eine Stunde an mir rumgeschnibbelt.......naja bei mir wurde es zugenäht habe auch keine Schmerzen.Jetzt sieht es so aus als wäre ein Stück der Naht aufgegangen und ich habe keine Ahnung ob dass normal ist da es fleischig aussieht und leicht blutet! Ich hoffe einer von euch kann mir vielleicht sagen ob er das selbe Problem hatte. Ich danke im voraus. Gruß

t^ijuaxno


Hallo zusammen...

habe auch eine steißbeinfistel und möchte die mit der pit picking methode entfernen lassen da es meine erste ist und sie auch eher klein ist!

mein frage:

weiss jemand ob es in köln oder umgebung eine klinik gibt die so operiert??

kenne nur die in regensburg!

danke

Pwali


Hallo nochmals,

Ich bin bischen unsicher, weil mein Hausarzt wechselt meinen Verband nur 2 Mal wöchentlich. Er legt ein graues Vlies in die Wunde. Es heißt SUPRASORB. Ich dusche die Wunde auch nur 2 Mal wöchentlich aus, immer vor dem Verbandwechsel.

Deswegen hätte ich eine Frage an euch:

wie genau heißt Ihre Alginat-Tamponade? Welche farbe hat das Zeug und wie sieht es aus?

Danke

S1upiD5upi


Hi Pali,

das Alginat-Fliess was ich hatte nannte sich: DRACOALGIN ( hier der Link [[http://www.draco.de/documents/5001/Gebrauchsanweisung_DracoAlgin.pdf)]]. Das Stück sieht wie weisse gepresste Zuckerwatte aus und fusselte beim zuschneiden. Und wie gesagt wenn ich's nicht alle 8std. gewechselt hätte , dann wäre ich wohl von dem Geruch umgefallen...

Na ja, aber im Internet steht ja zu saugosorb (bis zu 7 Tage ):

---

"Suprasorb A ist aufgrund seiner extrem hohen Saugfähigkeit (bis zum 20fachen des Eigengewichts) zur Versorgung stark exudierenden Wunden wie z. B. Ulcera, Decubiti, frischer Spalthautentnahmestellen und infizierter Wunden geeignet.

Der Verband kann je nach Wundtyp und Exudationsgrad bis zu 7 Tage auf der Wunde verbleiben. Tiefe Wunden und Wundhöhlen werden mit Suprasorb A Tamponaden versorgt.

Fixierung je nach Exudation mit Suprasorb H Hydrokolloid, Suprasorb M PU-Membran oder Suprasorb F Folien-Wundverband. "-

<--

Dann wird's wohl OK sein ....

PIal/i


... vielen Dank SupiDupi. Jetzt habe ich schon meine Ruhe :-)

Normalerweise vertraue ich meinem Arzt, aber dieses Forum hat mich bischen beunruhigt...

Gute Besserung an alle!

U[ppsa>la


Hallo

Zum Thema Steissbeinfistel:

es existieren 2 Hauptvarianten der operativen Versorgung:

1. offene Excision des Areals: abhängig vom Entzündungsgrad, der Tiefe und der Weite der Fistelgänge ergeben sich verschiedene Ausmasse der offenen Wunde (teilweise z.B. 12x12 cm). Mitunter kann die Wunde bis auf den Knochen des Kreuzbeines oder Steissbeines reichen (ca. 2 -7 cm je nach Körper). Der vorwiegende Anteil der verbliebenen Wunde besteht aus Fettgewebe (Adipozyten), welches nur eine langsame Wundheilung ermöglicht aufgrund seiner schlechten Durchblutung , das Granulationsgewebe welches zum Auffüllen des Defektes notwendig ist entsteht aus dem fibroblastenreichen Bindegewebe.

Die Haut (Epithelialisierungsphase) bildet sich von den Rändern der Wunde her. Wundheilungszeiten von mehrerer Wochen bis Monaten sind beschrieben.

2. Wiederverschliessung der excidierten Zone:

a) die primäre Wiederverschliessung: nicht empfehlenswert weil die Rezidivrate (Wiedereintreten von Entzündung, Abszessbildung etc.) sehr hoch ist (Zuviel Spannung auf der Wunde oder Exzisionsareal mit Bedacht auf primären Verschluss zu klein gewählt, so dass infizierte Areale nicht vollständig entfernt wurden. ).

b) Schwenklappenplastik nach Schrudde (plastischer Chirurg): hierbei wird das excidierte Areal mittels eines halbovalen Vollhautlappens (gestielte Plastik) in das excidierte Areal hineinrotiert und entsprechend der plastisch-chirurgischen Kunst spannungsfrei und vollständig verschlossen. Die Wunde entspricht hierbei somit einer klassischen Schnittwunde welche primär vernäht wird. Das Rezidivrisiko für Fisteln und Abszesse ist nicht höher als die Komplettexcision (aber kontroverse Diskussion herrschen auch hier auf beiden Seiten), Studienbelege über die Rezidivraten liegen mir nicht vor. Vorteil ist, dass der primäre Hautverschluss nach normalerweise 12-14 Tagen zur Entfernung der Hautfäden führt. Verzögerte bzw. komplizierte Wundheilungsstörungen treten per se bei Immunsupprimierten auf zu denen Diabetiker gehören, aber auch Adipositas verkompliziert in beiden fällen die Heilungstendenzen.

Wundversorgung der offenen Wunden:

1. Trockene Wundbehandlung ist falsch ! Trockene Wunden benötigen länger zum Ausheilen, sind nicht physiologisch und können sich superinfizieren.

2. Feuchte Kammer: prinzipiell richtig, ABER da IMMER Bakterien die Hautoberfläche besiedeln kann es hier zu einer Mileuverschiebung kommen die eine Superinfektion begünstigen: daher keine luftdichten Kammern bilden sei es mit Folien oder Fettgazen über einen längeren Zeitraum.

3. Geeignet: feucht aber kontinuierlich reinigend:

a) häufig waschen oder

b) Sitzbäder oder

c) Feuchte Kompressen oder

d) für medizinische Zwecke zugelassene Saugpumpen (nur im krankenhaus und normalerweise nicht nach Steissbeinfistelop

eingesetzt da zu teuer)

e) andere Substanzen die einen KONTINUIERLICHEN Flüssigkeitsstrom aus der Wunde Richtung Verband zulassen

(Selbstreinigungseffekt) mit:

-Zucker (Osmotischer Gradient), gelierend, bakteriostatisch bis -zid da es diesen die Flüssigkeit entzieht. Da Nahrungsmittel:

medizinisch nicht zugelassen

-Salz (osmotischer Gradient): ungeeignet weil es brennt und die Wunde austrocknet aber nicht gelierend wirkt.

-Hydrogele + Alginate + sonstige Gelbildner (Wasserbindungseigenschaft mittels Aufquellung): kommerziell, relativ teuer

aber sehr gute eigenschaften da: nicht austrocknend, keine feuchte Kammer bildend, da atmungsaktiv oder

flüssigkeitsentziehend, Abgabe von wundheilungsfördernenden Substanzen. ABER: nicht bei infizierten, übel (fäkal oder f

faulend) riechenden Wunden einsetzen. Hier hilft nur systemische Antibiose, + lokale antiseptische Wundreinigung. Erst dann

kann es wieder damit fortgefahren werden. Hierbei (infizierte Wunden oder Zweifel) aber immer Rücksprache mit dem

behandelnden Arzt .

tiomexko


Hallo,

bin neu hier wurde vor 7 tagen wegen der steißbeinfstel operiert!

Hätte mal ein paar fragen!!

Beim ausduschen tut es irgendwie weh wenn ich den duschstrahl auf die wunde halte!

Beim gehen brennt es manchmal an der wunde und Wundrändern!

habe auserdem so ein gelbes zeug in meiner wunde, stinkt aber nicht nach eiter !

meine kompressen lege ich mit kochsalzlösung ein!

lg Tomeko

hoffe mir kann einer helfen

MAariGo666


Hallo

Ja, auch ich trage dieses Ding da noch mit mir rum. Habe jetzt ein Jahr lang versucht, dies per Heilpraktiker zu bearbeiten, aber leider nur mit mäßigem Erfolg. Nun steh ich kurz vor der Operation....

von daher mehrere Fragen:

- kennt jemand einen guten Arzt, gutes Krankenhaus dafür in Berlin ?

- würde gerne ambulant operiert werden, aber nach diesen Horrormeldungen teilweise hier... Also was empfiehlt sich?

- mein Hausarzt meinte ich solle vorher eine Darmspiegelung machen. Muß das sein?

Und nun noch was interessantes...

Ich gehe davon aus, daß in meinem Fall ein ungeborener Zwilling die Ursache für meine Steißbeinfistel ist. Dieser evtl. an dieser Stelle dort mit mir verwachsen ist. Heutzutage kennt sich immer noch kaum ein Arzt damit aus. Von daher suche ich natürlich am liebsten so einen Arzt. In der Hoffnung das dies auch anschließend per Laboruntersuchung bestätigt werden kann. Dann könnte ich mir sicher sein und die psychologischen Folgen dessen - besser bearbeiten. Dazu empfehle ich folgendes Buch. "Der verlorene Zwilling, Das Drama im Mutterleib" - zu finden unter: [[http://www.ifosys.de/]]

Vielleicht hat da jemand ähnliche Erfahrungen? oder einen Tip diesbezüglich?

g&roovle0x2


Hi, kurzes update!

Wie auf Seite 383 beschrieben wurde ich ja am 26.01 auch wegen einer Fistel am Po aufgeschnitten...

Bin zur Zeit immer noch Krankgeschrieben da es ja eine offene Wundheilung ist!Die Wunde ist noch eher Trichterförmig groß, d.h. obenrum sieht es wie eine Schürfwunde aus, geht aber dann Bleistiftgroß ca noch 4-5cm runter auf den Wundgrund!Muss immer noch täglich ausduschen und eine Salbe für die Wunde verwenden!Langes sitzen kann ich immer noch nicht!

Würde auch seit langem auch gerne wieder arbeiten gehen, aber mein Arzt verbietet es mir mit der Begründung das mit einer offenen Wunde nicht zu spaßen sei und keiner bei einer Infektion der Wunde aufkommen würde, wenn ich dabei gearbeitet hätte!Wenn ich aber bereit wäre selber das Risiko zu tragen und und arbeiten gehen würde, müsste ich dann selber die Kosten zahlen!

Mein Arbeitgeber machte letzte Woche auch schon Stress, bedingt durch die Urlaubszeit!Er verlangte von mir ein ärztliches Attest worauf stehen sollte, ab wann ich wieder Einsatzfähig bin!

Auf diesem Attest vom Arzt stand dann das ich in den nächsten vier Wochen noch AU bin und das dies keine endgültige Stellungsnahme wäre....

Was soll ich machen, damit die Wundheilung schneller voran geht?

Angeblich wächst meine Wunde nicht der Regel nach zu....

Normalerweise soll sie von unten nach oben hin zuwachsen, das ist bei mir nicht der Fall.Obenrum wächst sie schneller als von der Tiefe heraus!

Lg Sven

Peawlxi


Hallo nochmal,

jetzt weiß ich endlich genau, was für eine Tamponade verwendet mein Arzt. Es ist SUPRASORB A +Ag (30cm, 2g / Packung). Es ist ein graues Vlies mit Silber. Verbandwechsel ist nur zwei Mal wöchentlich, Montags und Freitags. Nach 3 Tage ist es aber unangenehm, weil die Kompresse ziemlich voll ist und es fängt an auszufließen (und riechen). Es hängt aber davon ab, wie gut die Kompresse zugeklebt wird. Sonst bin ich damit sehr zufrieden. Ich wurde am 30.04.09 operiert, die Wunde war ungefär wie eine Pflaume groß (wurde mir gesagt, ich habe das nicht gesehen). Jetzt ist es 2 Woche her und die Wunde ist nur halb so groß, außerdem habe ich seit 2 Tagen überhaupt keine Schmerzen. Vorher war manchmal auch das Stehen problematisch. Sitzen meide ich, obwohl es schmerzlos ist (nur bischen unangenehm). Ab Montag werde ich auch normal arbeiten. Ich bin Elektroniker und meine Arbeit kann ich auch stehend erledigen.

Soviel zum SUPRASORB A +Ag

Wenn jemand damit auch irgendwelche Erfahrungen hat, her damit :-)

H}esDs2en75


Hallo, ich hoffe das ich hier richtig bin. Habe mich hier neu angemeldet, da ich vor ca 4 Monaten eine Steissbeinfistel OP hatte, sie auch wie mein Arzt sagte, gut zuwächst, aber ich jetzt tierische Probleme mit meiner Narbe habe.

Die Narbe war zu, und da ich Busfahrer bin, meinte mein Arzt, ich soll langsam versuchen die Stelle zu belasten. Ich habe an 2 Tagen je 2 Stunden im Auto gesessen, und die Narbe ging wieder auf. Nach 2 Wochen war Sie wieder mal zu, und dann sollte ich wieder üben, und nach einer Stunde im Auto, war Sie wieder aufgegangen. Das ganze Spiel ging nun schon viermal. Ist das normal, hat da jemand Erfahrung oder was ist da los ?

Bin immer noch Krank geschrieben, nun seit 4 Monaten...und so langsam weiss ich nicht mehr weiter.

pOhanasVtexr


Ein herzliches Hallo an alle Mitsteißbeinfistel geplagten.

Ich wurde am 4.3.2009 an einer Steißbeinfistel operiert und ohne die Stelle meiner Mutter gezeigt zu haben wäre das auch nicht so schnell geschehen, klar ich hab gemerkt dass da ab und zu mal was eitert dachte aber eher an einen pickel als an eine Steißbeinfistel, sogar geblutet hat es einmal richtig. Schmerzen hatte ich allerdings gar keine , ab und zu ein wenig Juckreiz an der betreffenden Stelle. Was ich damals noch nicht wusste dass sich mittlerweile 3 Fistelgänge am Steißbein gebildet hatten. Also ab ins Krankenhaus und dort die Diagnose : Steißbeinfistel. Vorgehensweise : Radikale Exzision. Also einen Op-Termin für den nächsten tag abgemacht und abgings ! Am 3. Tag wurde ich weitestgehend schmerzfrei mit einer 8 cm tiefen, 4 cm breiten und 8 cm hohen Fleischwunde entlassen. Hierbei setzt das Krankenhaus auf die Offene Wundheilung. Mein Oberarzt empfahl mir 3-4 x Täglich ausduschen und neu verbinden um eine Granulation durch den Ständigen Reiz zu fördern und um die Keime aus der Wunde zu bekommen. Verbunden wird das ganze dann mit einer feuchten Kompresse. Ohne Wissen meiner behandelnden Ärzte benutzen wir ab und zu eine Alginatkompresse und ein Gel.

Hierzu muss aber gesagt werden dass meine Mutter seit 20 Jahren Krankenschwester auf einer Chirugischen Station ist.

Die Nachuntersuchungen fanden/finden alle im Krankenhaus statt.

Jemand der seine Wunde selbst verbindet und/oder nur alle 3 Tage einen Arzt sieht kann Veränderungen in der Wundheilung schlechter selbst erkennen und sollte meiner Meinung nach darauf bestehen im Krankenhaus weiterbehandelt zu werden, denn viele Hausärzte weisen auch nach jahrelanger Praxiserfahrung kaum Erfahrung mit offenen Wundheilungen in der Größenordnung auf bzw bilden sich nur unzureichend weiter , was nicht immer an den Ärzten selbst liegt.

Zum Beispiel bilden sich in meinem jetzigen Wundheilungsstadium immer wieder kleine Häutchen unter denen sich kleine Lücken befinden, da es von oben schneller zuwächst als von innen. Diese Häutchen werden bei mir fast täglich entfernt bis sich das Fleisch an den betreffenden Stellen von unten nachgebildet hat.

Aus diesen Lücken können auch Rezidive werden!

So das wars von mir.

Achja ich bin 19 jahre alt und männlich ^^

TRyBa.lxD


Hallo ihr!

Also ich habe mich schonmal hier verewigt und mache es nun wieder. Ich wurde mitte Dezember operiert... 2 relativ kleine Schnitte... 3x2x2 und 2x1x1 (LxBxT). Hat bis April gedauert bis alles wieder nach offener Wundbehandlung zu war ... und jetzt am Freitag kam auf einmal so ein ganz leichter schmerz unterhalb des Steißbeins! Ich kann ihn nicht genau lokalisieren wenn ich dort hinten rumtaste und drücke. Der schmerz ist auch nicht immer da... auch beim sitzen nicht, aber manchmal beim aufstehen oder hinsetzen... Ich weiß noch als ich mein Steißbeinscheiss hatte war hinten alles ganz fest also die haut am Steißbein war fest und auch die Pobacken oben waren richtig hart... das ist grad nicht der fall...

Meiner freundin hab ich gesagt die soll mal hinten gucken ob die was sieht und tatsache ... da war wieder ein kleines loch, mit paar haaren drinnen ... die haare hat sie rausgeholt mit der pinzette und am abend war das loch schon kleiner und am nächsten tag zu!... Es sind also keine Löcher mehr da!

Jetzt habe ich ein bissel Angst ein Rezidiv zu haben... oder spielen einem die nerven und die Psyche einen Streich! Ich meine es ist wirklich 0 dramatisch, geschweige denn unangenehm dieser schmerz... er ist einfach ein bissel da, und wenn dann nur manchmal!

Gibts Leute die das selbe schon erlebt haben so kurze Zeit nach der OP? (5 Monate)

Liebe Grüße!

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