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Steißbeinfistel

s`cheitbc!hxen


hey leidensgenossen...

ich bin 18 jahr alt und habe auch eine steißbeinfistel. bereits morgen habe ich den op termin und bin dank diesem forum und den erfahrungsberichten nicht mehr so aufgeregt.

meine fistel ist eig. sehr klein (vllt bissi mehr als ne erbse) und der arzt meinte sie wäre nicht verschoben oder akkut entzündet. ich hoffe das dies stimmt und die wunde nicht all zu groß ist. ich habe mich gegen eine vollnarkose entschieden, weil ich diese noch nie hatte und mir gesagt wurde, dass eine örtliche betäubung vollkommen ausreichend wäre.

wie lange kann man danach keinen sport machen? also ich bin leidenschaftlicher handballer und wir sind gerade in der vorbereitung und deshalb wollte ich nicht all zu viel von meiner kondition etc. verlieren. wann glaubt ihr kann ich wieder ins fitnesstudio?

wünscht mir glück

gruß *:)

S9chnucllibu-lli


Hallo scheibchen,

ja, meine Fistel war auch erbsengroß ... nur leider hatte der Arzt bei der OP super viel wegschneiden müssen. Aber gut, ich will dir jetzt keine Angst machen. Bin mal gespannt, was du über die örtliche Betäubung erzählst ... ich hatte davor viel zu viel Schiss und hab lieber die Vollnarkose gewählt.

Also mit dem Sport ist schwer zu sagen. Da hab ich ja schon so einige Horrorstorys gehört. Bei mir ist die OP nun 3 Wochen her und Sport geht noch gar nicht. Die Wunde braucht halt eeewig zum zuwachsen. Fitnesstudio geht auch net ... außer vielleicht stehend ein paar Hanteln stämmen oder so. Alles was sitzend oder liegend ist, das kannste erstmal vergessen. Also rechne mal damit, dass du bestimmt für zwei Monate Handball etc. seinlassen musst. Auch wenn die Wunde klein ist.

Wünsche dir ganz viel Glück und berichte mal wie es war und wie es dir geht!

Gruß und Kopf hoch ... geht alles vorbei {:(

s}chm=lupfxi


Hallo..

Nachdem ich mich durch etliche Beiträge hier gewühlt habe dachte ich vielleicht weiß ja jemand was zu tun ist.

Es geht um folgendes:

Mein Bruder wurde Anfang dieser Woche aus dem Krankenhaus entlassen nachdem er sich einer OP unterziehen musste. Nach fast einer Woche Aufenthalt und dem vorhergegangenen Terminen und Leidenswegen die er durchmachte da sich alles entzunden hatte und das erstmal bereinigt werden musste sowie abheilen schaffte er es endlich es entfernen zu lassen.

Anfangs war er nicht so begeistert, und von seinem Krankenhaus noch weniger - ein geistliches - doch mittlerweile denke ich es geht ihm echt besser. Seine Schmerzen sind immerhin nicht mehr so unerträglich. dazu muss ich sagen ich habe ihm noch nie so unter Schmerzen leiden sehen, da war er immer hart und ich eher das weichei.. Wie dem auch sei, es geht ihm besser als davor soviel sagt er (:

Da er sich nun, wo er wieder zZhause ist, so langweilt da seine wWunde doch sehr tief - ein großes Loch - wurde und er sich kaum richtig bewegen kann, er schon jammert weil er seine Arbeit vermisst und ständig etwas tun möchte, wollte ich gleich zuerst fragen womit ihr euch so die Zeit vertrieben habt.. Nur fernsehen ist auf Dauer ja bei dem schlechten Prog auch nicht so das Gelbe vom Ei vor allem wenn man weder richtig sitzen noch liegen kann.

Ebenso wollt ich fragen, da wir immer dieses Problem haben, wie habt ihr das gemacht wenn ihr viel geschwitzt habt. da es bei uns zurzeit so schwül und heiß ist kommt er gar nicht umher andauernd den Verband zu wechseln weil er meint es brennt sonst zu sehr. Dauerhaft duschen klingt auch nicht so als wäre es übermäßig gesund. Wir haben schon versucht den Verband immer sogut es geht oben abzudichten.

Nebenproblem ist dieses Mullding, desen name mir gerade nicht einfällt, das er immer dazu legen muss, da das immer sehr unangenehm zu sein scheint wenn es wieder mal heraus muss - was im Moment sehr sehr oft vorkommt. Gibts da vielleicht etwas um das zu "bearbeiten" damit es nicht so an der Wunde kleben bleibt?

Heute - Freitag - kommt noch eine Untersuchung dann hat er mal den Rest der Woche Ruhe. hoffe nur sie haben keine schlechten Nachrichten für ihn denn sie meinten das entscheidet sich heute schon. *überfragt*

Vielleicht hat ja jemand hilfreiche Tipps für uns. Ich gestehe ich habe nicht alles gelesen aber einiges, sind doch viele Seiten.

Wäre echt super (:

Leider ist ihm das Thema noch zu unangenehm als das er selber schreiben würde, aber ich danke schonmal für jede antwort.

lg ;-)

S~chnEullibuxlli


@ schmlupfi

Hallo,

das mit deinem Bruder tut mir leid. Bei mir ist die OP nun drei Wochen her und mein Loch ist auch sehr tief. Ja, die ersten zwei Wochen waren bei mir auch der Horror. Dazu waren es auch fast die ganze Zeit an die 30° draußen. Ich persönlich habe den Verband nur 1x am Tag gewechselt. Mittlerweile mache ich es zweimal, aber nur weil ich mich dann "sauberer" fühle. Das Schwitzen hat bei mir gar nichts gemacht ... hat dem Heilungsprozess nicht geschadet. Und was das "ankleben" angeht: Es gibt sog. "moderne Wundheilungsprodukte", die nicht an einer Wunde ankleben. Ich hatte auch extreme Schmerzen beim Verbandswechsel und habe dann um die eigentliche Kompresse, mit der ich das Loch austamponieren sollte, ein Urgotül gelegt. Das ist eine dünne Kompresse, die nicht an der Wunde klebt. Seitdem ist der Verbandswechsel immer schmerzfrei. Hinzu kommt, dass diese Kompresse die Wundheilung fördern soll. Kann ich wärmstens empfehlen! Musste es mir allerdings selbst besorgen, da der Arzt aufgrund der Kosten das Produkt nicht verschreiben wollte. Aber das war es mir wert! Ach so, und ich nehme Zinktabletten ... soll ja auch helfen.

Ja, das mit der Langeweile ist so eine Sache. Das Fernsehprogramm lässt einen Depressionen bekommen! Ich persönlich hab anfangs sehr viel in diesem Forum gelesen und ansonsten auch im Internet gesurft. Die Zeit geht vorbei ...Augen zu und durch !! Es wird jetzt aufwärts gehen ...

Gut ausduschen ist wichtig ... damit die Wunde sauber bleibt und mit Schmerzmittel ist es auch eigentlich auszuhalten.

srcZhe%ibchexn


gude wie gehts?

bin heute endlich aus dem krankenhaus entlassen worden. der arzt meinte noch am freitag zu mir das ich wahrscheinlich schon am sa gehen kann aber naja ärzte halt.

so jetzt werde ich euch mal meinen verlauf von freitag bis heute beschreiben.

also donnerstag abend habe ich mich nochmal schön mit meiner freundin getroffen um einige schöne stunden vor der op mit ihr zu haben. auf dem rückweg fand es irgendjemand sehr lustig einen stein von einer brücke auf mein auto zu werfen. riesen steinschlag am vorabend der op..... top omen dachte ich mir.

also freitag morgen aufgestanden, geduscht etc... hatte vorallem einen riesen hunger, weil ich nichts essen durfte un ich mich noch nich für eine art der betäubung festgelegt hatte. sollte um 8 uhr in der klinik sein und musste dort 2,5 stunden warten. dann ging alles sehr schnell. ausziehen, in den operationssaal und auf die rückenmarksspritze warten. diese kann ich wärmstens empfehlen, weil keine schmerzen und man ist nach der op wieder ruck zuck fit . als ich die spritze bekommen hatte lag ich eine weile auf dem bauch um auf die wirkung zu warten. komisch war das mich alle im op saal kannten und mich über meine eltern und familie ausfragten. liegt wahrscheinlich daran das meine familie hier bekannt ist wie ein bunter hund.

ich hab mich dafür entschieden, bei der op ein kleines schläfchen zu machen. wirkt super ...

ich merkte garnich das ich geschlafen hatte und fragte die schwester wann wir denn endlich anfangen würden. diese dachte ich würde sie verarschen und lachte. wir waren schon fertig...

auf dem zimmer war alles eig. recht unspektäkulär. ich hatte keinerlei gefühl in allem unterhalt des bachnabels.problem war allerdings das nach geraumer zeit der befehl aufs klo zu gehen nicht unten ankam .

nach einiger zeit ging es mit dem wasserlassen wieder ganz gut.

jetzt gab es nur noch ein problem. die blutung . ich blutete und blutete und ja ..... ich blutete. sie haben glaube ich 5 mal den verband in 9 stunden gewechselt weil alles voll war. schätze es auf ca. 1 liter den ich verloren habe. um halb 12 nachts kommt die oberärztin um ich nach mir zu erkündigen.ich klage ihr mein leid und sie stellt fest das eine ader nicht zugenäht wurde. deshalb die blutung. sie unterhält sich mit mir und auf einmal spürte ich nurnoch schmerz. sie hat ohne vorwarnung angefangen zu nähen. nach 2-3 minuten schmerz war alles gut und die wunde "trocken" gelegt.

der samstag war echt unsprktakulär. essen war naja und die wunde schmerzte kaum. nur das auf der seite liegen nervt irgendwann.

hab hauptsächlich filme auf dem laptop geschaut und gelesen.

am sonntag wollte ich dann heim doch der arzt meinte man dürfe erst nach dem 3. tag ausduschen. also bin ich noch geblieben. nachts konnte ich anfangs überhaupt nich schlafen doch das besserte sich sehr schnell. heute morgen lag ich nach dem aufstehen einige stunden , vor langeweile sterbend, in meinem zimmer und wartete auf den dok.

das ausduschen war etwas unangenehm aber zu ertragen.anschließend bekam ich noch kompressen für heute aben dund morgen früh. ich soll mich dann morgen bei meinem hausarzt melden.

alles in allem bin ich froh das ich es gemacht habe , weil ich weiß das aufschieben die sache nurnoch schlimmer macht.

ja zu meiner wunde: also die hoffnung auf eine kleine wunde hat sich nicht bewahrheitet. ka wie lang sie ist aber sie hat den vorteil das sie nicht sehr breit ist. also der arzt meinte das sie für ihr alter schon wieder sehr gut aussieht. bei der pflege meinte er allerdings ich sollte sie nur 2mal täglich ausduschen und trockene verbände machen. also nichts von irgendwelchen sitzbädern und flüssigkeiten auf den verbänden.

liegen (auf der seite und dem bauch) klappt super und beim stehen und laufen habe ich keine beschwerden.

ich hoffe ich habe euch einen guten überblick verschafft und ich werde euch auf dem laufenden halten ...

S0chnululiubu4lli


@ scheibchen

Also das hört sich doch alles schonmal sehr gut an :-)

Ja, das auf der Seite liegen nervt echt, aber das geht vorbei. Bei mir ist die OP nun drei Wochen her und es geht fast täglich aufwärts ... und meine Wunde ist auch sehr tief. War sogar am Samstag in der Disko ohne Nachwehen :)*

Ich soll meine Wunde auch täglich ausduschen ... so 1-2 mal ... und dann ne Kompresse mit Betaisodona reinpressen (ausstopfen) und en Pflaster drüber. Das hat immer meine Mutter gemacht und seit ein paar Tagen mache ich es selbst. Sitzbäder etc mache ich auch keine. Das ausduschen ist super wichtig ... das musste gründlich machen .... hoffe, dass ich bald nochmal normal "leben" kann ... Sport, Sex und gemütlich schlafen war ja nicht die letzten Wochen ... hab mal vor, in 2,5 Wochen wieder arbeiten zu gehen ... bin mal gespannt, ob das klappt.

Nur mal zur Vorwarnung: Es kann sein, dass der Verbandswechsel weh tun wird ... das kann möglicherweise kleben. Also bei mir war das seeehr schmerzhaft am Anfang ... dann am besten unter die Dusche und alles aufweichen ... dann klappts besser ...

Bis bald ... :)^

SmasDch883


Schönen guten Abend!

MIch trifft es hart :-( Am Dienstag wurde mir gesagt das ich diese Fistel habe...

Was mich allgemein verwundert, wenn sie angebohren ist, wieso tritt sie erst jetzt auf? Bin knapp 26

HAb hier einige Threads gelesen und hab trotzdem noch ein paar fragen!

Vor ca. 3 Monaten hab ich es zum erstenmal gemerkt das dort was ist, ich hab drauf gedrückt und

es kam Wundsekret raus. 3 Monatelang war nichts zu sehen und zu spüren. Vor ner Woche dann das gleiche

Spiel. Wieder hin gedrückt und es kam Wundwasser mit Blut, so wie beim ersten mal raus!

Haben "das Loch" dann sofort mit Ichthalon behandelt, so ne starke Ziehsalbe.

Nach knapp 3-5 Tage ist es wie zuvor ein mini kleines, beschwerdenfreies, nichteiterndes kleines Loch!

Der Arzt meinte ich sollte es sondieren lassen! Hab einen Termin am kommenden Dienstag!

#Fahr aber am 7.8 für eine Woche in den Urlaub. Muss ich Bedenken haben?

Wenn ich es hab dann ja eh shcon mein Leben lang. Hab auch keine Beschwerden, und sollte je wieder im Urlaub was kommen schmier ich erstmal die Salbe drauf und lass es gleich danach operieren...

Der Arzt der es machen würde, macht es ambulant. Wo steckt der große Unterschied ???

Eine Vollnarkose ist immer ein Risiko fürn Körper. Wenn er es lokal gut betäubt bekommt ist es doch eh die gleiche Arbeit!? Und sie würden es nicht nähen! Dei sekundärer Wundheilung braucht es ewig und bei einer

Naht ist die Infektionsrate sehr hoch! Was soll ich machen!? Ich kann keine 2 Monate kein Sport machen!!

Bitte euere Meinung!!

Greez Sascha

sacheiobch(exn


gude

ja also was du meintest von wegen angeboren und so stimmt schon. also wenn ich du wäre würde ich es genau so machen. schön in den urlaub fahren und dann möglichst schnell operieren lassen. weil sonst besteht die gefahr das du es immer wieder aufschiebst und vllt ganz beschwerdefrei bist. doch die keule in form einer großen infektion wird kommen. je nachdem wie tief die fistel ist und wie weit die "gänge " verzweigt sind, kann es passieren das es nich ambulant gemacht wird. ich sollte auch nur eine nacht zur beobachtung bleiben und es wurden schließlich 3 (siehe oben)

ich würde dir auch von der vollnarkose abraten. ich hatte diese rückenmarksspritze und das hat super gut funktioniert.

muss halt wissen ob du damit klar kommst das alles unterhalb des bauchnabels für ein paar stunden nich da ist :D

ja ich kann dich verstehen in sachen sportlicher betätigung. wir sind gerade in der vorbereitung und ich bin sowas von sport verrückt. aber da du ja wahrscheinlich auch arbeitest oder wie ich noch zur schule gehst musst du sehen was für dich wichtiger ist.

ich werde das auf jeden Fall ordentlich verwachsen lassen bis ich wieder richtig sport mache.

mfg scheibchen

p.s. liegestütz oder ähnliche körperübungen werden denke nach einer woche wieder gehen

Stchfnul*libuxlli


Hallöchen Sasch83

Ja, das mit den Liegestützen etc geht bei mir auch ... mein Doc meinte zwar: "Kein Sport", aber ich wüsste net was das machen sollte. Musste einfach selbst austesten würd ich sagen.

Also ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass das bei mir ganz plötzlich richtig schlimm wurde und ich es dann nicht mehr aushielt vor Schmerzen und dann noch am selben Tag operiert wurde. Sowas wär im Urlaub natürlich extremstens ätzend. Aber Fakt ist auch, dass wenn du dich jetzt operieren lässt, dass du dann nicht in Urlaub fahren können wirst.

Und die Vollnarkose kann ich echt nur empfehlen ... du schläfst und merkst gar net. Und ich war auch recht schnell wieder fit ... bin sogar direkt nach dem Aufwachen eine rauchen gegangen ...

Ich bin ja nicht so der Fan von Spritzen in den Rücken etc. ... ich bevorzuge da lieber das "Koma" ... aber das musst du entscheiden. Bei ner ambulanten OP kannst du halt direkt nach Hause ... ist dann halt doof wenns blutet oder so ....

Also mein Arzt meinte auch, dass das nicht genäht werden soll ... bei der offenen Wundheilung ist die Gefahr, dass sowas nochmal wiederkommt extremstens niedriger und man hört nicht so viele Horrorstories drüber. Aber glaub mir, alles halb so schlimm. Ich war letzten Samstag (3 Wochen nach der OP) wie gesagt schon in der Disko und kann auch so ganz normal sitzen, laufen und Auto fahren ... halt mit Einschränkungen ...

Bei Fragen einfach melden ;-) Bin ja krankgeschrieben und habe genügend Zeit zum antworten *g*

Kopf hoch !!

S5ascwh8x3


Huhu,

also generell find ich das Ding ja echt komisch..!?

26 nichts davon gehört und gesehen!

Wenn es nicht angeboren sein sollte, also ich bin nicht stark behaart, und das was da ist wird schön

weg gemacht*gg

Deshalb stellt sich mir die Frage, jetzt war es 2mal in meinem Leben leicht entzündet.

Ohne Komplikationen wieder weg gegangen... Wenn ich jetzt die Stelle immer extra pflegen würde usw...

dann hät ich doch kein Problem mehr damit!

Die Ärzte wollen immer alles sofort rausschneiden!

Klar ist es eine vorbeugende Maßnahme! Aber was wäre wenn ich nie wieder was von dem Ding hör mein ganzes Leben lang!? Wegen 2mal Entzündung so eine OP?

Würde der Arzt sich nach 2 mal Angina gleich die Mandeln raus nehmen lassen!?

Ich hab eine gute Wundheilung, und wenn nach einer Woche ich wieder Liegestütze machen kann wär das ja schon was! Nur hab ich im November Prüfungen, im Oktober eine andere OP...

Wir alles ein bisschen viel!? Aber ich lass mich am Dienstag(nächsten) beim Arzt beraten!

Und schließlich bin ich imme rnoch Herr meines Körpers:-P

Sollte ich ohne Komplikationen weiter leben können hätte das auch noch Zeit bis zum Januar oder so...!?

Grüssle Sasch

SEascYh8x3


PS:

Hab gelesen das die Quote bei 26 von 100.000 Leuten liegt....

Also wirklich die Arschkarte gezogen! Dann lieber ein 5er im Lotto:-P

S=ch<nullibu'lli


Hi Sasch83!

Ich weiß, man sucht nach einem Hoffnungsschimmer, dass man nicht unters Messer kommt!

Also ich bin eine 28jährige Frau und hab somit auch keine wirkliche Behaarung an meinem Hinterteil und es kam auch einfach so ... auch angeblich angeboren. Ich hatte es auch zuerst mit Salbe und Antibiotika probiert ... alles super und zwei Wochen später sooo Schmerzen, dass ich direkt operiert werden musste. Von außen sah man nur nen kleinen Knubbel aber innen war da ein riesen Teil, das ich wohl ewig nicht bemerkt hatte. Die Dinger gehen nunmal leider nicht von alleine weg ... und Antibiotika und Salben bringen somit auch net sehr viel. Das kannste mit einer Mandelentzündung nicht vergleichen, das die Mandeln ja nur entzündet sind und nicht einfach so "gewachsen" wie dieses sch*** Teil.

Ich wünsch Dir ja, dass es so weh geht, aber das kannste wohl leider knicken ... Wenn du im November Prüfungen hast, dann mach es lieber sofort ... dann haste eh gut Zeit zum lernen und nicht dass du noch "notoperiert" werden musst mitten in den Prüfungen.

Bring es hinter dich ... ist alles halb so wild ... bei mir waren eigentlich nur die ersten zwei Wochen schlimm und nun "genieße" ich meinen Krankenschein (nur schade dass ich nicht schwimmen gehen kann).

S@chw%arzeSxeele


Ich hatte im Dezember auch ein Abzess und am 09.Dez war auch die OP. Nachdem ich vier Tage im KH lag wurde ich entlassen. Ab da an war ich erst 3mal die Woche bei meiner Hausärztin, die die Wunde gesäubert etc hat. Im Februar bekam ich dann wieder mal Schmerzen, sodass sie mich zum Chirurgen überwiesen hat. Da musste ich nun alle zwei Tage kommen und er hat die Wunde ebenfalls imemr gesäubert und verbunden. BIs Ende Mai hatte ich damit zu tun und wie gesagt: Alle zwei Tage zum Arzt. Dann war die Wunde zu und nach zwei Wochen ist sie wieder aufgeplatz und ich musste somit wieder zum Chirurgen. Wieder drei Wochen 3-4mal die Woche zum Arzt laufen. Jetzt bin ich seit wenig zwei-drei Wochen wieder beschwerdefrei.

Ist das üblich, dass es so lange dauert und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es wieder aufplatzt? Da ich Probleme mit meinen Knie habe, sitze ich eben viel am Tag und grade das soll ich eigentlich nicht. Aber anders ist es halt nicht möglich. Gibt es sonst noch irgendwas, was ich machen kann, damit die Chance gering bleibt?

m8icPha_ a


Zitat:

(nur schade dass ich nicht schwimmen gehen kann).

Schnullibulli

Das sehe ich genauso!!! Ist echt schade....und das bei dem Super-Wetter letzte Woche! Nur is mein "Loch" fast zu. Gott sei Dank! Und mittlerweile freue ich mich schon fast wenn ich denn mal wieder arbeiten darf. Aber erstmal muss ich noch bis zum 4.8.(bin ja "erst" seit 28.4. Krank geschrieben) warten und dann mal gucken was der Doc zu sagen hat!

Und an alle die die OP gerade so hinter sich haben....HÖRT auf den Rat von Schnullibulli und geht nicht sofort wieder inne Disko oder ähnlichem.....habe den selben Fehler gemacht.... :°( AUA!!!!

LG

S[upioDupxi


@ micha_a

Du bist aber lange krankgeschrieben! Ich war 3Tage nach der OP aus dem Krankenhaus und nach zwei Wochen nach der OP wieder am buckeln auf der Arbeit. Dabei war mein "Loch" erst nach zwei Monaten zu. Wie unterschiedlich doch unsere Ärzte sind ;-D.

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