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Steißbeinfistel

0ZSteeph#an0


Auch von mir ein Hallo an alle Betroffenen, im Folgenden möchte ich von meinem Weg berichten der bis vor meinen OP Termin am nächsten Dienstag reicht, anschließend werden weitere Berichte folgen....

Gestern ging ich nach einem endlosen Kampf gegen mein Inneres endlich zu einem Allgemeinmediziner da ich schon seit sehr langer Zeit eine unangenehme Stelle in der Nähe des Steißbeines habe. Um dies mal zu konkretisieren, vor ich schätze mal 4 Jahren fing es in etwa an das ich mir einen sehr großen "Pickel" in dieser Region ausdrückte. Ich meine mich wage daran zu erinnern das ich im ersten Moment gedacht habe...oh man das sieht aus wie eine Made, ich möchte mal schätzen im Durchmesser etwa einen Zentimeter. Dementsprechend war ich auch über das zurückgebliebene Loch erstaunt. Dennoch habe ich mir dabei erst einmal nichts weiter gedacht, ich war mir in diesem Moment ausschließlich bewusst das es doch recht ungewöhnlich war. Angesichts dessen das ich es zunächst einmal abtat folgte daraus ein langjähriger Einschnitt in die Lebensqualität. Um dies kurz zu beschreiben, anfangs hatte ich relativ starke Schmerzen beim Sitzen und Liegen da sich, wie ich heute vermute, die Stelle schon damals immer mal entzündet hat (wenn man sich mal hinflenzen wollte tat das unter umständen schon ziemlich weh). Fortan lernte ich damit zu leben, da ich stets daran glaubte, "mensch das muss doch langsam". Geprägt war mein Alltag mit dem Ausprobieren verschiedener Cremes, später auch aus der Apotheke sowie dem täglichen auftragen eines Elastikpflasters von Schlecker (Sehr empfehlenswert, auch beim Sport anwendbar ohne Probleme) gegen die immerwährenden Eiter- und manchmal auch ein weing blutigen Austritte. Dennoch plagte mich fortan immer mal diese Ungewissheit, was dieser kleine in etwa 1cm große mitlerweile vernarbte Gewebehuggel doch sein könnte, (manchmal halfen die Cremes wohl auch denn es gab zum Teil auch Wochen an denen der Huggel komplett verschwand und an dieser Stelle eine Weiche glatte Hautstelle fühlen konnte), bis ich mich dann nun endlich gestern entschloss einen Artzt aufzusuchen, ich weiß natürlich viel zu spät und mich plagt auch nun mein schlechtes Gefühl diese eingeschränkte Lebensqualität mir und meinem Körper über diese Jahre hinweg zugemutet zu haben. Als ich dem Doc dann die besagte Stelle zeigte schaute er nur einige Sekunden darauf und stellte die Diagnose Analabszess bzw. laut Internet Steißbeinfistel. Zunächst konnte ich damit relativ wenig anfangen, ich hatte mich auch eigentlich darauf eingestellt endlich eine Super Salbe o.ä Behandlungsmethoden zugewiesen zu bekommen (natürlich sehr naiv). Als ich dann jedoch hörte das ich quasi "nebenan" gleich mal zum Chirurgen vorbeischauen soll um einen Termin auszumachen, au man da wurde mir natürlich ein wenig mulmig zu Mute. Nundann folglich zum Arzt, er hat es sich gleich noch einmal angeschaut und es wurde ein Termin (Dienstag, 20.10.) gemacht. Es ist ein Chirurg und Sportmediziner, der dort eine chirurgische Einrichtung hat. Als ich dort wartete kam es mir ein wenig wie Fließbandarbeit vor wie sich die Leuten da verhielten. Was meint ihr dazu es in einer solchen Einrichtung machen zu lassen? Zumal ich nach dem Aufwachen aus der Narkose dann wohl gleich wieder nach Hause kann. Das schlimmste allerdings an der ganzen Sache neben der Angst so lange gewartet zu haben und nun die Ausmaße nicht einschätzen zu können, ist, das ich am 1.10. mein Studium begonnen habe und es nun eigentlich erst so richtig startet. Nach allen Erfahrungsberichten bisher ist anscheinend mit 1-2 Wochen Sitzpause minimal zu rechen, das heißt für mich.....nichts Gutes. Ich muss ganz erlich sagen das ich es jetzt in diesem Moment, in dem gerade ein neuer Lebensabschnitt beginnt in welchem man sich neu orientiert und viel mit neuen Leuten unternimmt, so ungeheuerlich bereue nicht eher den Schritt zum Arzt gewagt zu haben, das ich mich derzeit selbst schlagen könnte. Nunja ich werde in jedem Fall weiter berichten sobald ich dazu in der Lage bin, bitte drückt mir die Daumen.

LG und an alle viel Glück und gute Besserung *:)

PRerxcy


@ Christian019

also ich geh am Wochenende immer in die Ambulanz. Mir wurde nach meinem Aufenthalt im Krankenhaus auch ne Visitenkarte mitbekommen, damit ich wegen Terminvereinbarung fürs Wochenende anrufen könnte.

Und von den Wartezeiten ging es bei mir auch. Bin bisher immer recht schnell drangekommen.

@ 0Stephan0

ich wurde im Krankenhaus operiert und wäre danach auch wieder nach Hause geschickt worden, wäre ich nicht privat Zusatzversichert.

Ich bin eigentlich froh, dass ich im Krankenhaus noch 3 Nächte bleiben konnte, da einfach immer jemand in der Nähe war, der mir helfen konnte, wenn irgendwas war.

Ich bin jetzt in der Zwischenzeit die 3. Woche zu Hause und fange langsam wieder an zu sitzen. Wobei ich immernoch leichte Schmerzen habe.

Meine Wunde ist auch von Hühnereigröße auf Aprikosenkerngröße zugewachsen.

Wird bei dir eine offene Wundbehandlung durchgeführt, oder wird zugenäht?

K*ryshaxn76


Hallo Leidensgenossen,

ich lese mit grossem Interesse das Forum und vorallem diesen Thread hier.

Bei mir wurde vor einigen Wochen ebenfalls ein Sinus pilonidalis festgestellt. Angefangen hat das ganze damit, dass ich zuerst nur einen "Pickel" registriert habe, mir dabei nichts gedacht hatte.. nach einer Weile stellte ich fest das der Pickel einfach nicht verschwinden will und immer wieder Blut und andere Flüssigkeiten abgesondert hat. Also ab zum Hausarzt, der hat Steißbeinfistel festgestellt, einzige Möglichkeit: Operation. Er hat mich sogleich an einen Chirurgen verwiesen, der sich das ganze angeschaut hat und auch er meinte, das müsse Operativ entfernt werden. Also einen Termin vereinbart und am 13.10. war es dann soweit. Habe mich für die Vollnarkose entschieden. Die Operation an sich war deswegen auch kein Problem, es wurde einiges herausgeschnitten, ich schätze meine Wunde hat etwa die Grösse 7x3x3cm. Danach durfte ich bis 16.10. noch stationär im Krankenhaus bleiben, wo mir täglich der Verband gewechselt wurde. Als Schmerzmittel hatte ich Anfangs Voltaren genommen, aber es stellte sich heraus, dass hier die Nebenwirkungen (Bauchschmerzen) extrem anschlagen, seitdem nehme ich nur noch Ibuprofen 400 um die Schmerzen im erträglichen Bereich zu halten.

Jetzt kommt aber der Punkt weswegen ich hier schreibe: Die Wundbehandlung nach der OP. Mein Chirurg hat mir da eine sehr "einfache" Variante empfohlen: Ich solle Damenbinden tragen, 3x täglich ausduschen und einfach Damenbinden in die Unterwäsche legen um Wundflüssigkeit etc. abzufangen. Habe mir auch richtig dicke Damenbinden geholt und sie nehmen tatsächlich einiges an Wundflüssigkeit auf. Allerdings bin ich mir unsicher, ob das so eine "saubere" Sache ist wenn ich hier so lese, dass man eigentlich ordentlich verbunden werden muss mit Tamponagen/Kompressen. Gerade in der Nacht stelle ich fest das die Binde immer wieder verrutscht und die Wunde damit die Kleidung auch berührt. Irgendwie ist mir das ganze nicht so geheuer, was meint Ihr dazu? Nur Damenbinden und nichts weiter scheint mir doch etwas wenig zu sein. Morgen werde ich das erste mal nach der Op zum Hausarzt gehen und mal sehen was er so meint. Die Schmerzen sind noch sehr stark, das ganze wünsche ich keinem. Mir liegt sehr viel daran, dass das ganze auch ordentlich verheilt, keine Lust das das Ding wiederkommt.

Gruss Kryshan

c/hrihsti/an=019


Also das mit den Binden habe ich auch schon gehört.

Mir persönlich wäre das ein bisschen unsicher, auf der einen Seite. Es besteht eben immer die Möglichkeit, dass durch das Verrutschen der Binde Keime in die Wunde gelangen und es sich wie bei mir unschön entzündet. Allerdings spülst du ja ordentlich aus, und bei dir tritt anscheinend noch ordentlich Wundflüssigkeit aus.

Ich hatte gehört, dass sich manche die Binde zusätzlich in die Hose legen, um zu verhindern, dass die Hose scheuert. Das werde ich auch in Betracht ziehen, wenn ich wieder in die Uni kann!

Ansonsten hatte ich immer große Mullpflaster drauf. Untendrunter Kompressen aufgelegt um Blut aufzufangen und dann die Kompresse draufgeklebt.

Ich bekam allerdings davon ziemlich viele Pickel, Pflasterallergie oder meine Haut hat immer auf das Abreissen reagiert.

Momentan lege ich einfach nur noch Kompressen zwischen die Backen!

MEINE WUNDE MUSS ÜBRIGENS NICHTMEHR OPERIERT WERDEN!!!!!!

Alles mnochmal gut gegangen! War heute Morgen beim Doc und er meinte, dass mit Glück die Wunde in 10 Tagen sogar zu ist!!!

YIPPIEH!!!!

Viele Grüße und gute Besserung an alle!

PHali


christian019

... herzlichen Glückwunsch :)^

Kryshan76

ich kann mich das nicht vorstellen, dass ich nur mit Damenbinden "verbunden" wäre. Wenn mein Verband nicht gut zugeklebt war (mit dem Pflaster), ist immer etwas von unten ausgeflossen ... und das war unangenehm. Ich wurde aber nur 3x wöchentlich verbunden. Mein Hausarzt hat eine Tamponade verwendet, die Silber enthalten hat, was antibakterielle wirkung hat. Es hieß SUPRASORB A+ Ag ... dabei geht es um "feuchte Wundversorgung" oder "moderne Wundversorgung". Mehr dazu:

[[http://www.raucosan.com/tipps.htm]]

Ich war damit zufrieden ... meine Wunde war nach 6 Wochen zu. Und arbeiten habe ich schon nach 2 Wochen nach der OP...

P{auliIne1x1


nach der 2. Untersuchung heute hat der Artzt doch eine Fistel festgestellt.

Ich habe gedacht das er die Fistel nach Öffnen des Abszesses erwischt hat.

Jetzt will er mir auch so einen riesen Schnitt verpassen

Klingt nicht gerade nach einem Experten, wenn er das erst jetzt merkt.

Such dir auf jeden Fall einen Operateur, der damit viel Erfahrung hat. Ich kenne zwei Leute, die 2 Jahre lang bis zu zehnmal nachoperiert wurden, weil es beim ersten Mal nicht komplett gemacht war.

Mit dem Zucker: Hab auch von einem Chirurgen gehört, dass die das bei Op-Wunden manchmal machen. Hilft angeblich gerade dann oft, wenn Antibiotika nichts nützten.

KVryshoan7x6


Erstmal vielen Dank für die schnellen Antworten, wirklich top!

@ christian:

Herzlichen Glückwunsch, klingt ja sehr positiv..

@ pali:

genau das ist es ja.. Es ist eine offene Wunde (wurde nicht genäht) und das einzige Mittel welches mir mein Chirurg empfahl waren eben diese Damenbinden.. Da geht natürlich immer was daneben, speziell wenn die Binde verrutscht. Da sind Keime/Bakterien die in die Wunde gelangen können doch eigentlich vorprogrammiert? Daher bin ich jetzt ein wenig unsicher. Danke für den Link. Ich werde Morgen mal mit meinem Hausarzt über das Thema sprechen und mal hören was er dazu sagt.

PBexrcy


@ Kryshan76

ich würd nichtmal bis morgen warten. Wäre damit sofort zum Arzt.

Wegen den Damenbinden. Ich hab im KKH so Rechteck Vorlagen bekommen, die ich zusätzlich zur Tamponage in die Hose gelegt habe, damit das ganze nicht durchsabbert.

Jetzt ist mit Tamponage und Pflaster das Loch zu und ich hab die Vorlagen nur noch drin, wenn ich merke, dass es durchsabbert. (Was grundsätzlich an den Wochenenden ist, da die das im Krankenhaus in der Ambulanz irgendwie anders machen.

B[astix777


Erfahrungen mit Proktologen in Hannover?

Kurze Frage: Hat jemand seine Fistel durch die Ärzte beim Enddarmzentrum Hannover behandeln lassen? Mich würde interessieren, wie so Eure Erfahrungen waren - sowohl im Krankenhaus (Die haben wohl eine eigene Station im Siloah) als auch bei der Nachsorge...

cbhrSistianx019


Hab mal noch ne Frage zur Behandlung NACH der OP und NACH kompletter Wundheilung!

Wie geht ihr vor? Man hört ja oft, man solle sich auf jeden Fall in der Region komplett enthaaren.

Wie ist da die beste Methode!?

Ich hab vor, auf jeden Fall die Haare dauerhaft zu entfernen.

Frag mich nur, ob das am sinnvollsten mit Enthaarungscreme, wachsen oder per Laserbehandlung ist!?

Vor allem, was am wenigstens reizend für die Haut ist. Hab Angst, dass dadurch ne Entzündung und ne neue Fistel entstehen kann!

Hat jemand Erfahrung damit?

Kcryashanx76


Kurzer Zwischenstand:

War heute beim Hausarzt.

Damenbinden alleine = nicht so gut, das muss ordentlich verbunden werden um alle Risiken zu minimieren, wie ich es mir schon dachte. Bei mir wurde jetzt eine Silikon/Schaumstoffartige "Matte" verwendet, die angeblich der "Mercedes" unter den Wundauflagen sein soll und jetzt auf der Wunde aufliegt, das ganze wurde dann mit einem grossen Pflaster verschlossen. Dieser "Verband" soll spätestens nach 2 Tagen gewechselt werden. Das wird jetzt beim Hausarzt regelmässig gemacht. Fühle mich da jetzt schon deutlich auf der sichereren Seite. Dann wurde mir noch wegen der Schmerzen Diclofenac 75mg verschrieben und gleich noch ein Medikament dazu (Pantoprazol), um die Nebenwirkungen (Magenschmerzen) in den Griff zu bekommen. Ibuprofen alleine reicht hier leider nicht aus. Jetzt kann ich auch sagen, dass ich schon ein deutlich besseres Gefühl habe und jetzt hoffe ich einfach nur, dass ich das schnell überstehe. Vielen Dank auch nochmal an alle für die Antworten!

lg Kryshan

dTereMajo


Hallo Christian019.

Ich bin auch ein Leidensgenosse von Steissbeinfisteln.

Da ich seit dem 18.3.2003 darunter leide und ich erst letzte Woche

meine 26 Operation hinter mir habe,kann ich meine Erfahrungen auf

diesem Gebiet weitergeben.

Ich habe die Feststellung gemacht,das es nicht hilft,wenn man sich nach

der Op an dieser Stelle rasiert.Habe es selber schon ein paar mal ausprobiert,

aber es macht keinen Unterschied.

Und von Enthaarungscreme kannst du ganz die Finger lassen.Das tut der Haut

an dieser Stelle überhaupt nicht gut.

Liebe Grüsse

c~hrdis:tianx019


26 OP´s ???

Wie hälst du das nur aus? Mein Mitgefühl ist dir sicher!!!

Ich hab mich jetzt mal eingehender informiert und werd mich wahrscheinlich wenn alles überstnaden und völlig ab- und ausgeheilt ist ner Laserbehandlung unterziehen. Laut telefonischer Auskunft braucht man für den Bereich 2-3 Behandlungen. Jede Behandlung kostet zwischen 100 und 150 €. Nicht ganz billig, aber was solls. Ich nutze jede Möglichkeit, dass es ja nichtmehr kommt!

Von Enthaarungscreme hätte ich denke ich sowieso abgesehen. Das entfernt ja nicht die Haarwurzel, sondern irkt ja auch nur oberflächlich. Mit dem Laser wird der komplette Folikel "ausradiert", also da wächst kein Gras (oder Haar^^) mehr! :-)

Will auch die Tage mal bei meiner Krankenkasse nachfragen, ob die einen Teil dazugeben. Seh da zwar nur geringste Chancen, aber wer nicht frägt bekommt eh nix.

Danke für die Antwort und ich hoffe, dass du vielleicht bald mal Aussicht auf Genesung hast!

Wieso kommt das bei dir immer wieder? Gibts da ne Erklärung für?

PLali


... ich denke auch, dass die Enthaarung nicht viel bringt. Hier ist ganz gründliche Erklärung, wie die ursprüngliche entzündete Pore entsteht, was weiter zum Pilonidal Abszess führenn kann. Und das hat eigentlich nicht viel mit den Haaren zu tun ...

[[http://www.pilonidal.org/knowledge_base/howugot.htm]]

Nur in 50% der Fälle gibts Haare im Abszess. Und es sind oft "andere" Haare, z.B. vom Kopf...

dFerM#ajo


Leider gibt es da keine Erklärung.Ich habe schon mit vielen Doctoren und Spezialisten

gesprochen und habe uns viele Stunden um eine Lösung meines Problems

bemüht,aber leider ohne Erfolg. Wie ich das alles schaffe und wegstecke

werde ich oft gefragt.Es ist vielleicht doch die Hoffnung,das es irgendwann Ruhe

gibt. Meine Nabe ist heute gerissen.Wurde ja letzte Woche Montag wieder operiert.

Nun war ich heute bei meinem Chirugen und hab das Ausmass begutachten lassen.

Da es schon wieder eitert und anfängt schwach zu bluten,habe ich meinen nächsten

Op Termin gleich bekommen.Werde am Montag 13 Uhr wieder auf dem Tisch sein und

das Leid über mich ergehen lassen.Ich hoffe das es bis Montag aufhört und nicht operiert

werden muss.

Aber ich informiere euch sobald ich mehr weiss.Kann ja Montag vormittag nochmal

bescheid geben.

So das wars mal schnell vom Majo

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