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Steißbeinfistel

EYndl^ess8:1


Hallo Frank!

Ja, glaub das mit den Schmerzen ruhig mal.

Man kann sich direkt nach der OP ziemlich uneingeschränkt bewegen. Was bischen doof ist, sind Bewegungen, die den Bereich dehnen oder drücken. Nach vorne Bücken oder auf dem Stuhl nach hinten lehnen z. Bsp. Krafttraining für den Oberkörper dürfte nicht das Problem sein. Aber solche Sachen wie Beinpressen oder so gehen wohl nicht. Auch nicht nach einer Woche. Bankdrücken vielleicht, wenn Du gut liegen kannst (konnte ich nach 2 Wochen - das Liegen, nicht das Bankdrücken ;-) ). Kniebeugen gehen, ich beuge mich seit der OP immer so, weil dann die Hose nicht auf der Wunde spannt.

Mach aber langsam. Wenn Dir der Schweiß in die Wunde läuft und sich das entzündet ist es rum. Und das dürften 4 Wochen früher Training nicht wert sein.

Bist Du wegen der AI schon öffter operiert worden?

M'aurixce


@Frank71 / Sport treiben ab wann?

Hallo Frank,

ich hatte dasselbe Problem wie du. Nach Jahren von Training war ich endlich in einer Region in der ich mich gewichtsmäßig wohlfühlte. Und dann die OP. Brauch dir ja nicht zu sagen was passiert wenn man von 4x die Woche Training auf Null zurückschraubt. Der Effekt von einem einzigen Tag weniger Training ist ja schon erschreckend.

Also aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen das alle Übungen im Stehen klappen werden. Jedoch sobald du die Stelle belastest (entweder durch sitzen oder stehen) dann wirst du von alleine gaaaaanz schnell wieder aufhören. :-o

Ich habe mich dafür entschieden zu warten bis die Wunde seit mindestens 2 Wochen komplett zu ist. Was bringt es mir jetzt zu forcieren um dadurch eine 2e OP herauf zu beschwören? Aber auch dannach wirst du noch Probleme haben. Bei mir riß die Narbe mehrmals ein paar Milimeter ein. Das war weil sie sich noch nicht so gebildet hatte wie es nach ein paar Monaten ist. Problematisch ist es auch mit dem Schweißfluß. Du kannst dir vorstellen das es nicht vorteilhaft ist wenn das in deine offene Wunde läuft.

Am Besten schaust du es dir selber an und entscheidest wenn es soweit ist. Warte aber lieber immer etwas länger. Hör auf dein Gefühl und gebrauche deinen gesunden Verstand. Dann wird es schon klappen.

Gruß,

MGaurixce


Beim "wenn du die Stelle belastest" meinte ich natürlich "(entweder durch sitzen oder LIEGEN)".

Kleiner Tippfehler ....

sxim}on>27


Verband?

Hallo,

bin zufällig heute auf diese Forum gestoßen, nachdem ich 1 Woche zuvor zum 3.mal innerhalb 4 Jahre an einem Steißbeinfistel operiert worden bin. Die OP erfolgte ambulant und unter Vollnarkose, die Wunde wurde so wie die letzten male offengelassen. Der Chirurg meinte, daß nach seiner Erfahrung höchstens 70% der Leute von dieser Krankheit nur mit einer OP davonkommen würden (sehr tröstlich!). Die ersten 5 Tage wurde der Verband in der Praxis gewechselt und jetzt zuhause von meiner Freundin. Die Wunde wird täglich abgeduscht und danach kommt der Verband. Der Chirurg meinte diesmal nur, ich solle die Wunde nur noch trocken verbinden (nachdem zunächst Frekacid Salbe drin war). Bei den vorangegangenen Fisteln habe ich immer Bepanthenwundsalbe reingemacht. Was meint Ihr nach eurer Erfahrung? Sollte wirklich keine Salbe und nichts in die Wunde rein und nur noch trocken?

Gruß.

R\allix62


Heilungserfahrungen

Hallo Leute,nach einigen Tagen Funkstille sind ja wieder einige neue Beiträge hinzugekommen. Ich hatte meine zweite OP vor genau 3 Wochen und meine Behandlung sieht folgender massen aus.

Die erste Woche nach der Op wurde tgl. das Loch eimal austamponiert, vorher mit Rivanol ausgespühlt.

Ab der zweiten Woche sollte ich einmal am Tag die Wunde ausduschen und mit Iruxol N Salbe neu tamponieren, was ich aber zweimal am Tag tat. Das tut der Wunde gut und es können sich weniger Keime bilden und einnisten.

Parallel dazu habe ich auf Empfehlung anderer Betroffener homöopathische Mittel eingenommen.

Seit einer Woche spüle ich vor dem Verbandwechsel die Wunde noch mit Kaliumpermanganatlösung (gut verdünnt) aus. Dabei lasse ich die Suppe einige Minuten im Loch einwirken. Leider braucht ihr dazu eine zweite Person, meine Frau war bei mir bisher sehr behilflich.

Der Chirurg hatte um die Wundränder eine Topflappennaht gelegt, gestern wurden mir die Fäden gezogen, welche die letzten Schmerzen verursachten.

Ich bin bei meiner Hausärztin und bei meinen Chirurgen gleichzeitig in Behandlung. Beide sind von dem Verlauf der Wundheilung überrascht und sehr zu frieden.

Nach Einschätzung der Ärzte kann ich noch mit ein bis zwei Wochen rechnen.

NQinarDexlla


Re: Simon27

Hallo Simon,

es scheint, als würde es Dir so ergehen wie mir. Ich habe vor einer Woche auch zum 2. Mal eine Steißbeinfistel entfernt bekommen und war mittlerweile schon bei drei Ärzten in Behandlung, die die Nachbehandlung alle unterschiedlich durchführen und einen damit total verunsichern! Zwei der Ärzte, auch mein jetziger, haben für die Nachbehandlung Povidon-Iod-Salbe (Freka Cid, Betaisadona...) empfohlen, was ich auch für sinnvoll halte, da sie ja desinfizieren und eine Infektion verhindern soll. Povidon-Iod soll allerdings bei sehr (!) langer Behandlung die Wundheilung hemmen, weshalb der Klinikarzt wohl auch dagegen war. Aber nach der ersten OP war meine Wunde trotz allem nach 7 Wochen verheilt, so arg stören kann es also nicht. Auch denke ich, ist es gut, die Wunde ansonsten immer gut trocken zu halten, da Wasser ja ein idealer Nährboden für Keime ist und die Wunde sowie auch die Kompresse durch das Wundsekret eh befeuchtet werden, was dann einen Verbandwechsel notwendig macht. Und beim Duschen feuchtet man die Kompressen ja eh an, so daß das Rausziehen der Kompressen nicht schmerzhaft ist (wie auch Maurice angemerkt hat). Bepanthen in die Wunde einzubringen, halte ich für weniger sinnvoll, da sie auf Vaseline-Basis und daher wasserunlöslich ist und schlecht ausgewaschen werden kann. Ich würde vermuten, daß sie die Wunde daher eher "verklebt" und die Granulation stört. Und außerdem heilt die Wunde ja auch von alleine zu. Dexpanthenolhaltige Salbe soll etwas geschmeidig machen, ich habe sie zum Schluß für die gereizten Wundränder benutzt und die Narbe damit eingecremt, um ein Einreißen zu verhindern und die Wundheilung der äußeren Haut zu fördern.

Ich bin übrigens mittlerweise auch zu der Erkenntnis gekommen, daß 2x am Tag duschen ausreichend ist und so die Wunde auch nicht zu oft mechanischen Reizen ausgesetzt ist.

Was mich aber interessiert ist, wer alles (direkt) nach der OP Kamillesitzbäder gemacht hat und ob das sinnvoll war? Werden die enzymhaltigen Salben zur Wundreinigung wie Iruxol N oder Fibrolan eigentlich in diesem Fall verschrieben oder ist das Privatvergnügen?

ECnndleYss81


@ Simon

Habe noch keinen gehört, der sich Bepanthen IN die Wunde gemacht hat. Ich schmier es immer aussen rum, um die Haut elastisch zu halten. Betaisodona, Fibrulan oder Iruxol sind da wohl besser, weil sie die Reinigung unterstützen. Abgesehen davon heilen die Wunden auch ganz ohne Salbe. Wenn Dein Arzt Dir keine verschreibt, würde ich auch keine nehmen.

@ Ralli

Weniger ist oft mehr. Einmal ausduschen und neu verbinden reicht eigentlich.

Warum wurde denn diese Kochlöffelnaht gemacht, wenn alles gut verheilt?

@ Ninarella

Die Iruxol N ist auch auf Vaselinebasis und löst sich in der Wunde kaum auf. Man spült sie beim ausduschen wieder mit raus, aber die Wirkstoffe bleiben drin. Mir ist die Wunde wegen der Salbe noch nie verklebt.

F6rankf71


@ Maurice und Endless81 / Thema Sport

Erstmal danke für die schnellen Antworten.

Das mit dem Schweiss war auch eine meiner Sorgen, gerade, weil die Heilungsphase ja leider bis in den (Früh-)Sommer reichen wird.

Übertreiben wollte ich ohnehin nichts, denn es wäre wohl etwas viel von meinem Körper verlangt, sich über die Wundheilung hinaus auch noch mit Muskel- und Konditionsaufbau zu beschäftigen :-)

Naja, ich hoffe zumindest, dass sich der Abbau in Grenzen halten wird. Zum Bankdrücken gibt es ja auch Alternativen, und die meisten effektiven Übungenmacht man ja eh auf seinen Füssen mit freien Gewichten.

Mal sehen....

Auf die Frage von Endless81:

Nein, bisher habe ich mich immer vor OPs gedrückt. Dass es sich bei mir um AI handelt, habe ich ohnehin (wie die meisten) erst nach einer halben Ewigkeit herausgefunden, nachdem mir zum x-ten Mal ohne weitere Kommentare vom Arzt Antibiotika verschrieben wurden.

Bislang habe ich also nur inzisieren lassen (schreibt man das so?), wenn die Abszesse unter den Achseln nach 1 Woche Golfball-Grösse erreicht hatten, noch nicht offen waren und WIRKLICH schmerzhaft wurden, so dass ich meinen Arm wirklich gar nicht mehr bewegen konnte. Das fällt aber meiner meinung nach nicht wirklich unter OP.

Den letzten habe ich mir Montag aufmachen lassen.

Tja, jetzt muss es allerdings dann doch mal so langsam losgehen. Aber eins nach dem anderen.

Momentan suche ich auch noch wie ein Bekloppter nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten, denn ich glaube der Schulmedizin zwar, dass sie keine Alternative zur kompletten Exzision kennt, aber das heisst nicht, dass es keine andere Möglichkeit GIBT. Als nächstes werde mal meinen Mineralhaushalt überprüfen lassen und sehen, ob eventuelle Supplementierungen helfen.

s=imovn27


@Ninarella und Endless81

Hallo,

Danke für die prompte Antwort. Ich denke, ich werde das mit Bepanthensalbe erstmal lassen und lasse die Wunde trocken wie empfohlen.

Auf die Frage von Ninarella:

Ich habe nach den beiden ersten OP's Kamillesitzbäder gemacht. Ich denke nicht, daß die Sitzbäder einen signifikanten Einfluß auf die Wundheilung haben, aber schaden wird es auch nicht.

Gruß.

W1olfi 35x9


Noch ein Erfahrungsbericht

Hallo (Mit)leidende,

ich verfolge diese Diskussion jetzt schon seit längerer Zeit und es sind auch regelmäßig neue Beiträge bzw. Erfahrungen hinzugefügt worden. Bisher gibt es wohl nur wenige Foren, wo ein Thread über 600 Beiträge hat - schon fast ein medizinisches Handbuch, oder?

Ich gehöre also auch zu den Genossen, die sich eine Steißbeinfistel eingefangen haben. Das ganze begann wohl vor nun genau 3 Jahren in unserem Berufsschulzentrum. Es war ein Rekord-Frühling und das Klima der Computerräume war bereits im April unerträglich, was bei mir zu ständigen

Schweißabsonderungen in der oberen Pohälfte führte. Eigentlich ganz normal, vor allem wenn dort Haare hat. Im darauffolgenden Herbst merkte ich dann erstmals beim Einstieg in die Badewanne einen höllischen Schmerz in dieser Gegend, nun ja, man kennt ja die übligen Pickel noch aus der Pubertät - also, was solls, ein wenig mit Waschgel reinigen, geht schon wieder weg. Fehldiagnose: Es ging nicht wieder weg, sondern wurde größer. Da es mir zuerst allerdings nur bei sehr harten Untergrund Schmerzen bereitete und ich in der Regel nur dann einen Arzt aufsuche, wenn gar nix mehr geht, ignorierte ich die Angelegenheit.

Irgendwann Ende des Folgejahres wurde die Sache allerdings unangenehm - in der Unterwäsche tauchten erst leichte, dann richtig starke Spuren von Eiter bzw. Blut auf. Normalerweise ein gutes Zeichen, da sicher der Körper von den bakteriellen Stoffen zu befreien scheint - aber Fehlanzeige, es wurde schlimmer und schlimmer. Da ich gerade eine neue Arbeitsstelle besetzt hatte, war es mir regelrecht unangehm, einen Arzt aufzusuchen, musste aber sein. Ich erkundigte mich u.a. in diesem Forum, um was es sich handelt, eine Wulst, Ziste, keine Ahnung - bis dann ähnliche Erfahrungen anderer Mitglieder die Selbstdiagnose schlossen: Steißbeinfistel. Also - alles klar, man suche eine Möglichkeit, die Sache so schnell wie möglich ambulant zu behandeln.

Die erste Vorstellung beim Arzt war höllisch - Operation nötig, mindestens 4 Wochen Krankenschein, keine Autofahrten möglich u.s.w. Macht einen tollen Eindruck auf den neuen Arbeitgeber :-)

Also ließ ich die Wunde erstmal nur öffnen, das der Druck durch das gebildete Eiter weg ist. So brauchte ich wenigstens nicht krank machen.

Das ganze hielt 2 Monate und die Prozedur ging wieder von vorn los, die nächste Zeit waren Mull-Verbände und Kamillenbäder meine täglichen Begleiter. Die Suche nach Alternativen führte über Johanniskraut und Lavendel, alles getestet, alles sinnlos, am Ende nur Geldverschwendung.

Anfang dieses Jahres hab ich mich nun entschlossen, die Sache endlich zu beenden - mit einer Operation, Vollnarkose, ambulant. Die Wunde konnte dank eines sauberen Schnittes sofort nach der OP genäht werden. Der Heilungsprozess setzt fast tägliche Arztbesuche, Spülungen, Verbandswechsel voraus. Nach 2 Wochen Krankenschein wünsche ich mir eigentlich nur eins: ein entspannendes Vollbad - aber im Gegensatz zu vielen anderen Mitstreitern darf ich das noch immer nicht. Da die erste Woche Fahrten mit dem Auto und längeres Sitzen nur mit Schmerzmittel möglich war, hab ich diesmal auch den Krankenschein angenommen.

Mein Rat an alle, die etwas ähnliches an ihren Körper bemerken:

Man muß nicht sofort alles stehen und liegen lassen, aber auch nicht so lange warten wie ich: man versaut sich damit schöne Urlaube, da sowohl Radtouren als auch Relaxen am Strand nur unter Schmerzen möglich ist. Hat man dafür sein Geld ausgegeben?

Ideal ist, die OP gut zu planen und auch offen mit dem Arbeitgeber darüber zu reden, man kann sich ja auch gewählt ausdrücken, also nicht: "ICH HAB EIN DING AM ARSCH." sondern "SEIT EINIGER ZEIT HAB ICH SCHMERZEN, WENN ICH SITZE (ODER) LIEGE, MEIN ARZT REDET VON EINER GEWEBEENTZÜNDUNG, DIE OPERATIV ENTFERNT WERDEN MUSS." Ich glaube, so sparen sich auch viele den roten Kopf.

Gruß, Euer Wolf

Ndin3aBS


@wolf

Ich will dich ja nicht beunruhigen, bei meiner ersten OP haben die mir das auch alles wieder zugenäht und das Ende vom Lied war, dass ich nach 2 Monaten noch einmal wegen der selben Scheisse operiert wurden bin und diesmal wurde die Wunde offen gelassen. Man sagte mir auch das dies wohl auch die bessere Variante sei und die Erfahrung konnte ich auch hier im Forum von anderen hören. Aber es muss natürlich nicht so sein, wünsch dir viel Glück und Gesundheit!!

W%olf i359


OK, werden wir sehen. Ich fühle mich zumindest erstmal wieder ganz gut.

Mal eine ganz andere Frage:

Ich würde langsam arbeiten gehen, mein Krankenschein wird aber ständig verlängert. Nun habe ich mir überlegt, was passiert wohl, wenn ich den Schein nicht abgebe?

N?inaQBS


ich weiss ja nicht was du für nen beruf hast, aber bei mir war das so, dass mein doc meinte ich könnte alles machen, darf nur nicht so viel und lang sitzen...

ich hab nen bürojob und mache da im moment noch das meiste im stehen, weil ich mir es auch nicht leisten konnte so lang krank zu sein....

E/ndleCs:s81


@ wolf

Das gibt Abrechnungsprobleme. Dein Arzt leitet ja automatisch einen Teil der Krankmeldung an die Kasse weiter. Dann sind die ab der 7. Woche verpflichtet, Deinen Lohn zu zahlen. Bei Deinem Arbeitgeber warst Du aber nur 3 Wochen krank...

Sag Deinem Arzt doch einfach, dass Du wieder arbeiten willst. Es gibt auch Wiedereingliederungskrankenscheine (was für ein Wort). Da kannst Du dann Teilzeit arbeiten gehen. Hatte so was, war ganz gut. Weil von heute auf morgen wieder 8 Stunden schaffen, ist ganz schön schwer.

s&wamxpy


:-)

So, ich wurde nun gestern operiert. Ambulant mit Vollnarkose im Krankenhaus. Nach 1,5 Stunden konnte ich schon wieder essen und trinken und sogar nach Hause laufen. Ich war vorher so aufgeregt und die haben keine Venen für die Narkose gefunden. Hab glaube ich jetzt vier kleine Einstiche. Die "Scheißegalpille" habe ich leider erst 5 Minuten vorher bekommen, das hat also nix gebracht. Aber ganz ehrlich, es gab keinen Grund zur Aufregung. Mir ging es sofort super!!! Ich muss mich gerade sogar etwas bremsen mit dem Bewegen. Es tat auch gar nix hinterher weh und ich brauchte keine Schmerzmittel. Heute habe ich noch ne Thrombosespritze bekommen und dann halt jeden Tag zum Arzt.

Das Loch müsste groß sein, hab aber noch nicht geguckt. Klar gibt es Ausnahmen, aber man sollte sich nicht zu verrückt machen, es kann auch alles ganz super verlaufen. Ich glaube, man sollte nicht zu viel lesen im Internet rumlesen (ne offene Wundheilung ist halt wichtig). Da macht man sich nur verrückt. Klar kann es Schwierigkeiten geben, bei mir jetzt bestimmt auch noch. Vielleicht sollte man einfach grinsen und es auf sich zukommen lassen. Ich hoffe, es geht alles gut und das Ding gibt dann Rufe :-)

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