» »

Steißbeinfistel

r9ene77x5


So war ja heute mittag in Grebenhain, und es war nur zu schnell zusammen gewachsene Haut in der Wunde. Er hat das durchtrennt und die Wunde verätzt. Sonst war er mit dem bisherigen Heilungsprozess zufrieden.

H9eadnfielxd


Na dann mal Daumen drücken, dass das auch so bleibt :)^

Bei den ganzen negativen Stories, die ich hier schon vernehmen durfte, stelle ich mich mal innerlich und organisatorisch drauf ein, dass es bei mir auch nen Teil 2 geben könnte. Hat ja auch Einfluss auf Sommerurlaubsplanung, Rücktrittsversicherung Ja/Nein usw.

Wie siehts eigentlich mit der langfristigen Nachsorge aus? Hat da schon jemand Erfahrung? Gibt ja nun die unterschiedlichsten Theorien, wie der Spaß entsteht. Eine davon ist eben die, dass Haare "den Kopf den Sand stecken" und somit als Baktierienkanal fungieren. Daher meine Überlegung: Ich such mir so eine Enthaarungstante und lass mir erstmal regelmäßig das gesamte Areal Lasern ... hat da jemand Erfahrung mit, wo man sowas machen lassen kann? Könnte mir ja vorstellen, dass sich die eine oder andere Beauty-Tante etwas anstellen könnte ;-D ("So Mädel, einmal Glatze von vorne bis hinten! ]:D")

TLohmasxz82


@ Basti777 und MiniKellek

Danke für eure Antwort.

D}onaDupwettxer


Hallo Leidensgenossen.

Bei mir wurde am Dienstag die Diagnose gestellt. Es hatte sich am Samstag bei mir dort eine Entzündung gebildet, die jetzt laut Arzt erstmal weggehen muß.

Wenn ich das hier so alles lese, wird mir auch total schlecht...

Ich habe zunächst erstmal nur eine Frage. Daß es operiert werden muß ist mir soweit klar (leider). Der Arzt meinte, er könne natürlich nicht von außen beurteilen wie arg das ist, aber nach dem was er bisher gesehen hat, ist das bei mir noch eher harmlos.

Nur wie schnell muß die Op passieren?

Bei mir ist nämlich grad das Problem, daß ich auf Jobsuche bin und hoffentlich zum 1.4. irgendwo anfangen werde. Nun will ich meinen neuen Job nicht gleich mit wochenlangem Fehlen beginnen. Wenn keine neue Entzündung auftritt bzw. ich das beobachte und sich nichts ändert, kann das vielleicht bis Oktober warten? Dann wäre der Sommer wieder vorbei und auch mein Probehalbjahr.

Danke!

Hfe?adfi!eld


Hallo Donauwetter,

willkommen im Club, für den es keine Mitgliedsgebühr gibt, dem aber auch niemand beitreten will ;-D

Erst einmal Daumen hoch für deinen Arzt, der mal die klare Ansage macht, dass er eben NICHT von außen einschätzen kann, wie arg das ganze ist. :)^

Demnach auch für dich: Dir wird niemand sagen können, ob es schlimm ist, jetzt bis Oktober abzuwarten. Vielleicht passiert bis dahin gar nichts, vielleicht geht es bis dahin mit den (nicht sichbaren) Entzündungen aber auch erst so richtig los. Wie heißt es so schön: "man weiß es nicht ... ".

Da musst du letztlich für dich alleine entscheiden, was dir wichtiger ist bzw. ob du für den Job ein gewisses Risiko (was wieder niemand einschätzen kann) eingehen möchtest.

Aber mal eine persönliche Meinung: Die Probezeit überstehen, um sich dann im Anschluss erstmal direkt Wochen / Monate zu verabschieden ... das ist natürlich klever, aber ein sauberer Stil ist das auch nicht gerade ;-D

p6yTrahnjia


@ Donauwetter

Herzlich willkommen in diesem "tollen" Club! *:)

Also ich würde es an deiner Stelle davon abhängig machen, wie schlimm deine Entzündung jetzt ist. Könntest du denn normal arbeiten oder kannst du so auch schon vor Schmerzen nicht sitzen bzw. klar denken?

Bei mir war es ziemlich schlimm, sitzen ging fast gar nicht. Deswegen hab ich dann auch sofort das Angebot vom Proktologen angenommen, mich gleich am nächsten Tag unters Messer zu legen. Es wird ja auch operiert wenn die Entzündung noch da ist - um das was sich da so an Sekret :-/ gebildet hat "rauszulassen" (weil du schreibst, du sollst erst warten bis sie abgeklungen ist)

Warst du denn beim Proktologen oder nur beim Hausarzt?

Die Argumente von meinem Vorredner sind auch nicht außer Betracht zu lassen: Neuer Job und dann gleich ein paar Wochen ausfallen macht keinen guten Eindruck... Dann lieber vorher erledigen! Es gibt ja Einige, die dann schon nach 2 Wochen wieder arbeiten gehen. Die ersten 2 Wochen sind auch die schlimmsten - danach geht es bergauf! :)z

Gute Besserung!!! :-)

Hdea!dfie(lxd


Nochmal als Erinnerung, um die Kuschel-Message meiner Vorrednerin etwas zu verschärfen (Nicht böse gemeint): Es ist von außen NICHT erkennbar, wie groß das betroffene Areal ist, da es eben neben den Fisteln bzw. Öffnungen des "Kanalsystems" auch tote oder blinde Kanäle gibt, die eben (noch) nicht nach außen durchgebrochen sind. Fragen, ob es denn zu ertragen sei oder nicht sind somit keinerlei zwingende Hinweise darauf, ob es jetzt oder aber in ein paar Monaten gemacht werden sollte.

Wie ich bereits einige Beiträge weiter hinten geschrieben habe, hatte ich keinerlei Probleme, keine Schmerzen, kein Blut, kein Sekret, bis auf einen kleinen "Knubbel" nichts. Das wurde bei mir mehr oder weniger durch Zufall entdeckt. Im Ergebnis hab ich jedoch eine Wunde, über die auch die Stationsärztin staunte ;-) Das kann natürlich einfach ganz besonderes Pech sein, ist aber auf jedenfall ein Hinweis, wie es unter doofen Umständen laufen kann.

Also: Einschätzungen von "außen" bringen keine sichere Aussage. Warten ist immer mit dem Risiko verbunden, dass es weiter "wächst". Und niemand wird dir mit Sicherheit sagen können, wie groß dieses Risiko denn in speziell deinem Fall ist.

Sofern es keinen absolut zwingenden Grund gibt, zu warten, würde ich es (wieder) sofort behandeln lassen!

Dron?auwAettexr


Hallo,

erstmal danke für eure Antworten.

Vorne weg: Ich habe panische Angst (wobei das wohl das falsche Wort ist, weil ich irgendwie bei dem Gedanken an die Wunde u.v.a. Wundpflege Tränen in den Augen bekomme und fast umkippe. Ich bin bei sowas total empfindlich bis panisch. Habe generell öfters mal Angstzustände 8[), aber das beeinflusst nicht meinen gedachten Termin, denn in einem halben Jahr hätte ich die gleiche Angst.

Aktuell muss die Entzündung eh erstmal weg. Hatte am Montag arge Schmerzen, aber bereits gestern, einen Tag nach dem das entleert wurde, war ich wieder absolut schmerzfrei.

Grad, dass das nicht abschätzbar ist, macht ja eine schnellstmögliche OP so unpäßlich. Ich hatte heute ein Bewerbungsgespräch und die wollen mich am liebsten schon gestern einstellen. Nur fängt da grad ein neues Projekt an und wenn ich eben doch da eine größere Stelle habe und eventuell Komplikationen, dann werden die mich kaum nehmen/behalten, wenn ich gleich die ersten 3-4 Wochen wegfalle...

Die nächsten 9 Arbeitstage habe ich fast täglich Bewerbungsgespräche u.a. eines beim Bund, die auf ein Jahr begrenzt ist. Wenn ich denen sage, dass ich da vielleicht erstmal ne Weile fehle oder es denen nicht sage und mich gleich am Anfang krank melde, dann werden die mich doch auch wieder loswerden wollen!?

Ich bin ITler und muß da eh den ganzen Sitzen. Das ist sichelrich nicht grad das Beste, auch wenn die Heilung gut voran schreitet.

Ich würde das natürlich so handhaben, daß ich bei erneuten Beschwerden oder wenn ich diesen Knubbel spüre sofort wieder zum Arzt renne und das dann machen lasse. In der Hoffnung, daß das nicht vor Oktober auftritt oder wenn doch, dann bin ich wenigstens schon eingearbeitet und war präsent.

Ist ein Risiko. Ich weiß, aber ich habe die letzten beiden Monate sehr gekämpft um jetzt doch endlich diese Bewerbungsgespräche zu haben. Das ist einfach totaler Mist...

HjepaDdfiexld


Naja, es gibt glaube ich keinen Grund "Angst" zu haben - das ganze ist zwar ätzend und mitunter schmerzhaft, aber nicht lebensbedrohlich. Als ich mir mal meine Wunde in voller Pracht betrachtet habe, wurde mir auch erstmal ein wenig schlecht ;-D - aber da gewöhnt man sich dran.

Triff einfach eine Entscheidung, so wie du es für richtig hälst - letztlich musst du das ja eh für dich alleine entscheiden - und dann zieh es einfach so durch, fertig! :)^

DMonauw(ettexr


Hallo,

ich war heute wieder zum Verbandswechsel beim Arzt. Ein halbes Jahr würde er nicht warten. Je schneller, je besser, aber er kann meine Situation verstehen und man könnte notfalls bis zum Sommer warten und falls es sich vorher doch noch mal entzündet eben wieder aufschneiden und entleeren.

Das wäre schon eine gute Alternative.

Ich hätte es sonst vielleicht nächste Woche gemacht, aber grad heute habe ich für die Woche darauf noch eine Einladung erhalten zu einem Bewerbungsgespräch. So vom Prinzip her wäre die Stelle für mich auch sehr gut. Ob ich dann nicht Anfang der Woche das machen könne und dann eben notfalls beim Gespräche einfach stehen könne, war dann noch seine Idee. Das finde ich aber nicht so prall. Selbst wenn es halbwegs gut verläuft, muss ich bei so einem Gespräch entspannt sein, sonst wird das nix.

Das einzige was mir aktuell bleibt ist der Tag darauf. Da hätte ich dann 13 Tage Zeit die Heilung starten zu lassen. Ist das nach eurer Erfahrung realistisch, dass man da wieder arbeitsfähig ist? Dummerweise ist das eben ein Bürojob, den ich ausübe.

Ich gehe dabei natürlich das Risiko ein, wenn's doch etwas länger dauert, daß ich dann mich gleich die erste Woche krank melden müßte. Ich weiß nicht wie tollerant die Arbeitgeber aktuell sind.

Von einer geschlossenen Wunde rät er mir übrigends ab, da ich bereits eine Entzündung hatte und damit das Komplikaitonsrisiko bei dieser Operationsmethode doch stark erhöht sei.

<frust> ]:D Das mit Jobs und den richtigen finden und wiederum, die die mich haben wollen, nicht durch zu langes Hinauszögern zu vergraulen, ist schon schwierig genug, aber jetzt auch noch das... Bin seit 1.3. arbeitslos und einen Tag später als "befistelt" ;-) diagnostiziert. Ich krieg die Krise!</frust>

Dmonauwextter


Hallo Leidensgenossen,

heute war ich bei 2 Ärzten im Krankenhaus. Nun habe ich drei Ärzte konsultiert und 3 Meinungen.

Der Oberarzt vom Hubertus KKH in Berlin meinte, daß man da nichts machen muß so wie es bei mir vorliegt. Ich könne warten bis es erneut ausbricht und dann erst operativ tätig werden.

Dann war ich noch bei Dr. Kirschner. Dieser meinte, daß man zwar das unbedingt machen sollte, aber er sah auch kein Probelm damit, bis Oktober zu warten. Zusätzlich hat er mir noch die Operation erklärt und er ist kein Fan von offener Wundheilung. Es hänge zum einen davon ab wie groß die OP dann wird und außerdem operiert er eher nach der Limberg-Flap-Methode und, das sei wohl sein Steckpferd, nach der Methode von Karydakis. Bei beiden ginge es darum, daß die Narbe nicht in der Mittellinie zu liegen kommt, weil dies die Chance eines Rezidivs erhöhe. Bei der Karydakis-Methode wird zusätzlich Fettgewebe aus einer Po-Backe genommen und über das Steißbein gelegt, damit dort eine neue und bessere Federung entstünde. Die Narbe wird dabei dann symetrisch gelegt, in dem auf der einen Seite dicht an der Fistel geschnitten wird und auf der anderen etwas großzügiger.

Sollte sich in der verschlossenen Wunde dennoch eine Entzündung oder ähnliches bilden, dann werden entweder einige Fäden der Naht aufgemacht oder eben komplett alles womit man dann wieder bei der offenen Wundheilung wäre.

Ich muß so oder so mit 14 Tagen Arbeitsunfähigkeit rechnen. Wäre also eh nicht drin für mich vor Antritt des neuen Jobs etwas machen zu lassen.

Klingt an sich erstmal gut.

Hat einer von euch demensprechende Erfahrungen gemacht?

DLona/u`wettexr


Für die, die mehr lesen wollen hier noch zwei Seiten zu Karydakis:

[[http://www.haemorrh.de/web25/Karydakis.htm]]

[[http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=95985097x&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=95985097x.pdf]]

t{hxüridngCer7x1


Soooo, es sind auf den Punkt 8 Wochen vergangen und mein Steißbeinloch, in dem man locker eine Mandarine hätte versenken können, IST ZUGEWACHSEN!!!! ;-D ;-D ;-D

Von der OP bis zum heutigen Tag verlief alles problemlos und fast schmerzlos, und das ohne zusätzliche Pülverchen oder Heilsalben.

An alle die vielleicht Bammel vor dem ganzen haben, deswegen von mir noch mal ne kleine Aufmunterung. Nicht von den vielen zugegebenermaßen schlimmen Storys hier runterziehen lassen, bei den meisten verläuft alles problemlos und diese Leute schreiben hier entweder gar nicht oder aber hören nach erfolgreicher Heilung auf mit dem Texten über eine Sache an die sie einen Hacken machen wollen.

Ich werde jetzt den ganzen Kompressen-Mist in die hinterste Schublade stecken und hoffe das sich der Pilonidalsinus bei mir nicht wieder blicken lässt.

Euch allen alles gute und lasst euch von der täglich nervigen Pflege nicht runterziehen!!

So long.......... ;-D ;-D

H`ea`dfiUelxd


@ Donauwelle:

Grundsätzlich gilt, dass es bis heute keine Methode gibt, bei der signifikant (Konfidenzniveaus habe ich bisher nicht gelesen, vermute mal die standardmäßigen 5%) eine geringere Rezidiv-Quote ermittelt werden konnte. Es wird zwar hier und da gesagt bzw. geschrieben, dass das Verfahren mit Sekundärheilung, d.h. mit offener Wunde und Bildung einer relativ großen Wundfläche geringere Quoten aufweisen soll - aber wie gesagt, signifikant ist da nichts, sodass das auch schlicht auf Zufall basieren kann. Die Tatsache, dass es balde schon Verfahren wie Sand am Meer gibt, ist ja ein guter Indikator dafür, dass es keine "beste" Methode gibt. Ein Arzt, der hier behauptet, "seine" Methode würde er deswegen wählen, weil die Rückfallquote geringer ist, hat entweder nicht ausreichend Ahnung (nicht von der von ihm gewählten Methode, sondern von dem Feld ansich), oder aber ist unseriös. I.d.R. würde ich mal auf ersteres tippen - wer hat schon Bock sich wegen sowas weiterzubilden - da gibt es als Chirurg glaube ich echt deutlich spannendere Körperbereiche.

Was aber auf jedenfall stimmt: Wenn ein Verfahren ohne Sekundärheilung bzw. mit einem wie auch immer umgesetzten Wundverschluss gut funktioniert, d.h. kein Entzündung und kein Rückfall, dann ist die anschließende Ausfallzeit natürlich deutlich geringer. Daher würde ich glaube ich in deiner Situation das genauso probieren. Also, machet und teil den Leuts hier mit, wie das ganze verlief.

o9hne 6Kaff8ee ge{ht nxix


hallo liebe mitleidenen,

da immer wieder die frage auftaucht, wie die wundheilung OP und langzeitfolgen aussehen....hier mal meine darstellung. da mir das forum, vor 3 jahren sehr geholfen hat.

ich stellte vor 3 jahren eine kleine kugel auf der höhe des steißbeins fest. es tat nicht weh und gab auch kein sekret ab. ich also zum arzt, der sagte es könnte eine fistel werden :o(. toll also ich weiter zum chirugen und der guckte mir mir nur peinlicher weise auf den hintern und sagte ja das ist eine steißbeinfistel.

ich total schockiert fing sofort an zu heulen und sie fragte mich dann ob ich mich schon für eine OP bei ihnen entscheiden wollte. ich verneinte und ließ mir eine überweisung ins krankenhaus geben.

der dortige arzt guckte sich 10 min meinen hintern an fummelte rum und meinte das das vielleicht eine sein könnte, da sie sehr klein ist ( die kugel). ich müßte selber entscheiden ob ich das schon machen lassen wollte.

soviel angst ich auch hatte, aber ja ich wollte die kugel loswerden. eine kurze weile später wurde ich dann operiert. vorher wurden mir da ein paar kleine haare entfernt und ab in den OP. sie haben mir eine 4x5 cm große/kleine wunde geschnitten in tunnelform.

also die chirugin am nächsten tag vorbei kam sagte sie mir das sie doch noch ganz unten einen kleinen eiterherd gefunden haben und das sich das in den 2-4 wochen richtig entzündet hätte und ich schwein gehabt habe das ich das so früh hab machen lassen. 1 tag nach der OP bin ich wieder nach hause. mein mann hatte sich im KH zeigen lassen wie er mich denn verbinden muß. ich totale panik gehabt das ich vor schmerzen sterben werde ( bin ein totales weichei) und garnichts.... glaubt es mir ÜBERHAUPT keine schmerzen. als ich dann zuhasue war, hab ich die wunde erstmal ausgeduscht. ich konnte mir net vorstellen das das garnicht weh tut, geschweige denn angenehm ist, aber so wars ( das duschen).

also hab ich die wunde min. 3 mal am tag ausgeduscht und neu verbunden. mein mann war schwer begeistert zuzusehen wie das alles trotz dem ganzen zeug in der wunde, wie es heilte. alle 2 tage bin ich zum hausarzt und hab ihn die wunde gezeigt und neu verbinden lassen.

nach 6 wochen war die wunde komplett zu. ich mußte nur eine weile noch eine kortisonsalbe und später bepanthen salbe verwenden, weil das frische narbengewebe immer mal wieder ein wenig eingerissen ist.

jetzt sind 3 jahre vorbei und ich hatte bisher keine neue fistel. ich merke ab und an auf bestimmten sitzgelegenheiten das etwas härtere narbengewebe aufs steißbein drücken aber sonst alles palletti.

ich hab mir vor der OP sehr gut informiert woher das alles kommt und wie man so eine fistel vorbeugen kann. aber dafür gibt es immer noch keine richtige antwort.hab mir sogar eine doktorarbeit darüber durchgelsen. die einen meinen das das noch aus der embryonalphase ist die anderen sagen das das ein bis mehrere eingewachsen haare sind, aus späterer zeit. es kann jeder mensch bekommen ob mann oder frau ob stark behaart oder wenig behaart. von dicken leuten bis schlanke leute. ES HAT ABSOLUT NIX MIT SAUBERKEIT ZU TUN.

ich hatte eine weile überlegt mir den bereich meines körpers lasern zu lassen. hab es aber nie getan. die einen sagen es passiert nix mehr wenn man die haare immer kurz hält oder wegmacht. aber ich rasiere diese stelle nicht. und habe auch bisher nix mehr.

falls noch fragen offen sind, ich guck die nächsten tage mal wieder regelmäßiger rein und beantworte sie euch gerne. achso für die jenigen für die es interessant ist. ich bin eine zu der zeit 24 jahre alte, schlanke frau gewesen mit in meinen augen normaler behharung ;-D.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Dermatologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH