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Steißbeinfistel

DRifggixty


So, nun weiß ich mehr bzw. bin total verwirrt:

Wie in meinen oberen Beitrag geschrieben, habe ich nun (nach 3 1/2 Jahren) ein Rezidiv. Nicht akut oder vereitert, hatte nur eine knappe Woche Schmerzen, die mittlerweile wieder Richtung null tendieren. Man sieht eine kleine Öffnung und spürt einen minimalen Knubbel.

Ich hatte nun gestern und heute jeweils einen Termin bei zwei Chirurgen einer proktologischen Praxis hier in Stuttgart.

Der Arzt gestern sagte, da nicht akut und mitterweile auch wieder schmerzfrei würde er jetzt auf keinen Fall operieren. Falls es wieder (irgendwann?) akut werden sollte, kann man immernoch reagieren und operieren.

Der Arzt heute wiederum hat mir zur OP geraten und ich könnte (nach seinem Urlaub), am 22.06., eine OP bekommen. Er operiert stationär nach der Limberg-Methode (also verschlossen).

Nun bin ich völlig verunsichert, da ich im Prinzip drei Meinungen habe:

1. Abwarten und erstmal nicht operieren (Meinung von Chirurg Nr.1)

2. Operieren und plastische Schließung mit Limberg-Lappen mit 1 Woche stationärem Aufenthalt (Meinung von Chirurg Nr.2)

3. Operieren mit offener Wundheilung (Meine eigene Meinung aufgrund meiner letzten Steißbeinfistel).

Meine letzte Steißbeinfistel, die wie gesagt mit anschließender offener Wundbehandlung operiert wurde, war nach genau 4 Wochen verschlossen und lief vollkommen problemlos und fast völlig schmerzfrei. Ich weiß nicht, ob ich mich nun von dieser Erfahrung blenden lassen soll/darf oder ob ich nicht doch die Limberg-Methode, mit der Hoffnung auf schnelle Genesung, probieren soll. Oder doch abwarten und hoffen, dass es erstmal ne ganze Weile Ruhe gibt.... ???

Wie ihr seht, bin völlig hin und her gerissen und weiß nicht, was ich machen soll!? Ich stelle mir halt folgende Fragen:

- Vielleicht doch abwarten und das Leben geniessen :-)

- Die Methode des Wundverschluss mit dem Limberg-Lappen versuchen (über die man fast nur gutes liest)?

- Oder wieder offen lassen? Und hoffen, dass dieses Mal wieder alles so glatt läuft (was ja auch ganz anders laufen kann)!

Was würdet ihr in meinem Fall tun? Auf wen vetrauen?

Hat jemand schon Erfahrung mit der Limberg-Methode?

Muss das erstmal sacken lassen und über die Feiertage in Ruhe nachdenken. Wäre auf jeden Fall schön (und vielleicht auch hilfreich), wenn der ein oder andere mal seine Meinung dazu schreiben würde.

Danke, viele Grüße und gute Genesung und KOPF HOCH an alle Betroffenen! :)^

Markus

M"in|iK*ellek


@ Diggity

1. Abwarten und erstmal nicht operieren (Meinung von Chirurg Nr.1)

Zu mir hat man eigentlich gesagt, wenn dann so schnell wie möglich, da es sich noch mehr ausbreiten könnte. Man muss ja nicht gleich mit dem Schlimmsten rechnen, aber es kann sogar so schlimm werden, dass das gesamte! Steißbein entfernt werden müsste oder die Fistel sogar den Darm erreicht! Aber gehen wir einfach davon mal nicht aus. Ich würde es trotzdem sofort machen lassen! Man kann ja nie wissen wie schlimm es noch wird.

2. Operieren und plastische Schließung mit Limberg-Lappen mit 1 Woche stationärem Aufenthalt (Meinung von Chirurg Nr.2)

Ouhja mein Lieblingsthema, warum? Weil bei mir mit genau dieser Methode gearbeitet wurde! Bei mir ist es wunderbar verlaufen, außer das mein Chiruge, zu dem ich zur Nachbehandlung ging m.M nach keine! aber auch wirklich keine! Ahnung davon hatte und sich die Heilung länger rausgezogen hat weil es nochmal aufgerissen ist! Nachdem ich gewechsel hatte, (Es waren schon 4? Wochen vergangen nach denen ich den Arzt gewechselt hat, war ein Fehler meinerseits, so spät zu wechseln!) war die Wunde nach ca. 2-3 Wochen gut verheilt. Alles in allem hatte ich so gut wie keine Probleme, wäre ich sofort zum 2. Arzt gegangen hätte die Wundheilung wahrscheinlich nur 3-4 Wochen max. 5 gedauert. Das einzige Problem das ich hatte, (war 3 Tage lang im Krankenhaus. Donnerstag -> Sonntag, danach hatte ich keine Lust mehr, selbst gegangen, war aber nicht das Problem) war das mit dem aufs Klo gehen, entweder waren die Klo's wirklich niedriger als bei mir zu Hause oder ich hab mir das nur eingeblidet, jedenfalls kannst du dich die ersten paar Tage nicht richtig aufs Klo hocken, sondern nur "auf einer Seite" sag ich mal, ich saß nur auf einer Arschbacke/Oberschenkel wie auch immer, und hab mich dann nach rechts gelehnt, sonst wärs schmerzhafter gewesen. Da du dich dann wahrscheinlich auch nicht richtig auf den Rückenlegen kannst, tun dir nach ca. 3 Tagen die Hüften weh. Rechts als auch links, weil du immer nur so liegen kannst! Was eher weniger so schlimm ist, ist die Drainage, die du in die Wunde "hineingelegt" bekommst, beim rausreißen hatte ich schon etwas stärkere Schmerzen, die aber nach 5min so gut wie vergessen waren. Hab im Moment als sie "rausgerissen" wurde so geschriene, das kannst du mir nicht glauben!.

3. Operieren mit offener Wundheilung (Meine eigene Meinung aufgrund meiner letzten Steißbeinfistel).

Kann ich dir leider nichts dazu sagen, nur, dass ich auch immer gedacht habe, dass es besser als die Methode mit der Wundverschließung sein soll wegen der Rezidivrate, naja, weiteres kann ich dir leider nicht sagen, ich hatte jedenfalls sogut wie keine Probleme und ich würde es sofort wiederholen wenn es sein müsste!

P rinze4ssin-C%aqstrxop


Hallo!

*:)

Leider muss ich mich wieder beteiligen. Kurzbericht:

Nachdem ich 2005 insgesamt 3 mal an einer Steissbeinfistel operiert wurde, mit einer Wundheilung sage und schreibe 1 Jahr und 8 Monate dauerte! Ja richtig gelesen. Ich bin fast 2 Jahre ab der ersten Op mit ein Loch rumgelaufen. Das KH war schon mein zweites zuhause!

Die Narbe die ca 15 cm ist hat sich immer wieder entzündet! Nun ist es soweit ich werde im September noch mal aufgemacht, da 1tens wieder was im Anmarsch ist und 2tens die Narbe schmerzt. Ich kann schon lange nicht mehr richtig sitzten da dann die Narbe sich meldet!

Das ich Angst habe ist wohl klar, erst recht wenn ihr meine Vorberichte ließt!

Meine Frage an euch, hat einer von euch sowas schon hinter sich, dass das alte Narbengewebe weggeschnitten wird und ein Stück Haut vom Oberschenkel draufgenäht wird. Wie genau die OP ablaufen wird, wird noch eingehend mit Prof. abgesprochen, denn mann ist sich noch nicht einig.

Wenn es ein wenig wirr klingen sollte sollte,sorry aber ich bin so aufgewühlt!!

LG

MWinqi|Ke-llexk


@ Prinzessin-Castrop

Hört sich alles nicht so toll an, aber deine Wunde is ja auch nicht grad wirklich klein. 15cm ist schon ein starkes Stück, dass is länger als ein Geodreieck :-/ Das mit der Haut vom Oberschenkel hab ich schonmal gehört, aber eigentlich nicht in diesem Zusammenhang. Könnte sein, dass es sowas ähnliches wie die Limberg Flap (Methode) ist? Dabei werden Hautlappen aus dem Gewebe, direkt neben der Wunde herausgeschnitten und "darübergenäht/gelegt". Kann es schlecht beschreiben, les es am besten auf Wikipedia, da wirst du vielleicht etwas schlauer (suche nach Lappenplastik).

Vielleicht kann dir hier sonst wer helfen, denn ich denke mehrere Operationen sind eher eine "seltenheit" (Hab aber auch schon von 13 OP's gelesen)

Wünsch dir trotzdem noch viel glück und hoffentlich schnelle erlösung von der Qual :[]

RLin.gel&bluxme10


Hallo!

Ich wurde vor ein paar Tagen an einer Steißbeinfistel operiert und hatte wirklich Angst. Meine Fistel war nie entzündet, ich hatte keine Schmerzen. Aber was weg muss, muss weg.

Meine Fistel war zum Glück nicht nur schmerzlos und nicht entzündet, sondern auch nicht sonderlich verzweigt und entsprechend klein. Daher wurde die Wunde auch zugenäht, was zwar ein kleines Risiko birgt, aber der Arzt wird ja wissen, was er tut ;-) Die ersten Tage hatte ich zudem einen kleinen Behälter (Drainage), der die Wundflüssigkeit aufgenommen hat.

Ich hatte keinerlei Schmerzen, weder kurz nach der OP noch später. Ich konnte von Anfang an problemlos sitzen und auf dem Rücken liegen und bin wirklich erleichtert, dass nun alles geschafft ist.

Ich hoffe, dass alles gut heilt und ich so etwas nicht nochmal bekomme.

Also, nur Mut :)

F?rosc4h196x9


Warum hast du die OP machen lassen, wenn du nie Beschwerden hattest?

Mir hat der Chirurg auch zur Entfernung geraten. Er sagte, wenn die Fistel nicht akut gereizt ist, könnte man die Wunde zunähen und es würde dann schneller heilen. Aber es widerstrebt mir irgendwie, an mir herumschneiden zu lassen, wenn ich keine Beschwerden habe.

R2ingelfblumex10


Man soll eine Steißbeinfistel entfernen lassen, auch wenn sie (noch) keine Beschwerden macht, denn sonst ist es wahrscheinlich, dass sie weiter wächst, bzw weitere Verzweigungen bildet und somit immer größer wird. Dann kann es schonmal zu Entzündungen und folglich zu Schmerzen kommen. Ist die Fistel aber größer, ist auch der Eingriff entsprechend aufwändiger, da mehr Gewebe entfernt werden muss. Große Fistel = große Wunde.

bFlinddgec3ko


Hallo zusammen,

habe mich jetzt extra angemeldet um euch auch meine Erfahrung mitzuteilen. :-)

Am 8.03.2010 wurde von meinem Hausarzt ein Sakraldermoid (Steißbeinfistel) festgestellt, da ich schon 3 Tage Schmerzen in der Region hatte und auch schon nicht mehr sitzen konnte. Wir behandelten es ein paar Tage mit Antibiotika, was natürlich nichts geholfen hatte.

Es ist dann sogar aufgebrochen und Eiter kam raus. Dann fuhr ich gleich ins Krankenhaus und dort meinten sie das es schon sehr groß sei und chronisch sein müsste. (Hatte vorher nie etwas gespürt!!!)

Musste dann noch warten bis sich das ganze etwas beruhigt und zurückging und wurde dann am 19.03.2010 operriert.

Ich wurde erst um 22Uhr operriert da immer andere "Notfälle" reinkammen.

Wachte dann irgendwann in der Nacht im Zimmer auf und das ganze Bett war voller Blut. (Juhu, gleich ein Schock)

Am nächsten Tag ging es mir eigentlich sehr gut, ich musste auch gleich duschen und hatte fast keine Schmerzen obwohl ich kaum gehen konnte.

Ich muß noch dazu sagen das meine Wunde ca. 10cm lang und 5cm tief (bis zum Knochen) war.

Nach 3 Tagen wurde ich dann entlassen und durfte (mußte) nach Hause.

Mir wurde gesagt das ich min. 2 mal am Tag nur mit Wasser ausduschen soll, und nach jedem WC-Gang.

Ich hatte ca. 5 mal am Tag geduscht um es wirklich sauber zu halten.

Die ersten 2 Wochen zuhause hatte ich extreme Schmerzen wo ich sogar weinen musste da es schon unerträglich war.

Jede Woche musste ich ins Spital zur Kontrolle.

Da immer ein bischen Belag drauf war und die mir im Krankenhaus sagten das man die sterilen Kompressen immer komplett reindrücken muß, sagte ich das so meiner Frau und Sie "stoppfte" mir die Kompressen dann immer komplett in das Loch.

Seitdem läüft es eigentlich wunderbar.

Also wie gesagt:

Oft nur mit Wasser duschen, dann 15 min. trocknen lassen, dann soll jemand (alleine gehts einfach nicht) noch trocken tupfen, und dann die Wunde komplett mit Kompresse aushöhlen (schmerzt zwar am Anfang, aber dann hilfts wirklich)

Als meine Frau das so machte, sagten die mir im Krankenhaus das es für die Größe immer sehr gut ausschaut und ich keinen Belag mehr drauf hatte (Das war 3. Woche).

Muß jetzt aufhören da ich weg muß, schreibe dann später nochmal ein paar interresante Sachen zur Entstehung dieser Krankheit.

P.S: Bin 27 Jahre und immer sehr gepflegt mit mir umgegangen. ;-)

v`ani&llax-86


Hallo,

ich habe meine OP im Nov. 2009 machen lassen. Es hat auch alles ganz gut geklappt, ich war ca. 2 Monate lang 2 bis 3 mal in der Woche zur Nachuntersuchung. Die Ärzte wollten zwar gerne noch länger drauf gucken, da es aber arbeitstechnisch nicht klappte und die Ärzte immer nur positives gesagt haben, habe ich es gelassen.

Jetzt bekomme ich allerdings etwas Angst....irgendwie tut meine Narbe immer wieder zwischendurch weh....Vor ca. einem Monat war ich dann nochmal beim Arzt, der mir gesagt hat es wäre alles verheit und ich müsste mir keine Sorgen machen. Daraufhin habe ich (natürlich ;-) ) wieder angefangen zu reiten....aber nur ein bisschen.

In den letzten paar Tagen habe ich aber das Gefühl das es doch wieder was mehr weh tut!

Kann einer von euch sagen ob das normal ist....ich meine das die Narbe immer mal wieder weh tut und es zieht und zwackt schonmal was? (Weh tun ist vielleicht etwas übertrieben, aber man merkt es halt!)

Es wäre schön wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte, sonst sitze ich am WE wieder beim Onkel Doc *:)

MNegmorhizer


@ vanilla-86:

grüße.

also meine OP war am 19.4. und etwas größer. daher ist die wunde auch noch lange nicht zu. was mir mein arzt aber gesagt hat und zu deinem thema passt, ist, dass auch wenn die wunde zu ist, du die narbe immernoch schonen sollst. ich glaube reiten ist da nicht so das richtige. so reisst das narbengewebe immer wieder auf und das könnte auch deine schmerzen verursachen. weiterhin wurde mir vom arzt empfohlen, eine spezielle narbenpflege aus der apotheke zu holen. die musst du dann immer schön draufschmieren und das auch konsequent über ein paar wochen durchziehen. dadurch wird die narbe nicht so empfindlich und sieht nach einer gewissen zeit auch nichtmehr aus, wie eine narbe, sondern wieder wie haut.

also das fazit ist, die narbe schonen, narbenpflege kaufen und immer schön draufschmieren. :-)

v<annillta-x86


Hallo,

danke für deine schnelle Antwort....und du hattest recht!

Ich habe gestern meine Mutter (Arzthelferin) mal drauf schauen lassen. Sie meinte auch, dass die Narbe nur oberflächlich aufgegangen ist und sie fragt nächte Woche mal ihren Chef ob das auch so wieder zuheilt.

Aber das mit dem Narbenpflegemittel ist ein echt guter Tipp, versuch ich auf jeden fall mal! Danke :)^

Meemor-ixzer


bitte bitte! habe ich doch gern gemacht. :-)

hoffe, dass deine narbe schnell wieder heilt. aber dann erstmal pflegen und schonen und du kannst bald wieder reiten. ;-)

AVl*ex85x5


Hi Leute!

Also, ich hatte mit 16 meine Erste OP.

Damals hatte ich nur paar leichte Schmerzen und bin dann zum Hausarzt. Der war früher selber Chirurg und hatte über 50 fisteln operiert, weshalb er schnell eine Diagnose gefällt hat.

Er meinte ich soll ins krankenhaus, dass wird direkt operiert und einen anderen Weg gibt es nicht.

Da ich damals noch was jünger war find ich das jetzt nicht so schlimm mal ins künstiliche Koma versetzt zu werden, da ich ja auch nicht wusste was auf mich zukommt.

Als ich dann aufgewacht bin, hatte ich unerträgliche Schmerzen und du Wunde war zugenäht.

Dann hat man mir gesagt, dass man es normal nicht zunäht, der Chirurg aber meinte, dass es sich hier anbieten würde.

Nach einem Monat hat es sich dann wieder entzündet und ich wurde direkt nochmal und noch tiefer operiert.

Danach lag ich dann im Krankenhaus für ca. 1 Woche ohne das mir der Verband gewechselt wurde. Mir kam es schon komisch vor weil auf dem Tuch das Blut total eingetrocknet war und ich mich damals in dem Alter noch nicht getraut hatte viel zu sagen.

Jedenfalls wurde der Verband eh total selten gewechselt etc.

Ich sollte dann später auch sitzbäder machen, die ich auch gemacht habe .. ich habe aber dann nicht in der WUnde rumgefummelt etc. weil ich so schon genug schmerzen und total krasse Krämpfe hatte.

Dann nach 2 Wochen hat der Arzt noch eine alte Mul aus der Wunde geholt die noch von der Op gewesen ist.

Ich war jedenfalls total überfordert. Als ich dann nach hause gekommen bin hat es ein halbes jahr gedauert bis alles weg war, dann wurde ich direkt nochmal operiert und der spass ging wieder los für ein halbes Jahr.

Dann nach insgesamt 1 Jahr am Stück, war es weg und ist bis jetzt nicht wieder gekommen .. (8 Jahre).

Jetzt habe ich aber wieder einen leichten Schmerz an der Stelle, was einem direkt die Gänsehaut hochfahren lässt. Es ist jedoch kein Loch zu sehen oder sowas, jdass Problem ist natürlich, dass wenn man zulange wartet, es im Endeffekt dann noch länger dauert.

Jetzt meine Frage:

Was kann man vorsorglich tun, damit man eine einigermaßen gute Behandlung bekommt.

Denn ich war damals noch privat versichert, jedoch jetzt Kasssenpartient. Ich meine man wird da in einen Raum reingefahren mit einem Mann der ein Messer in der Hand hält und wenn der einen komplett auschlitzt, dann liegt man später da und kann nixmehr machen.

Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass das Kompetente Leute gewesen sind.

Kann man irgendwie rausbekommen wo auf keinen Fall oder auf jedenfall hingehen sollte? :(

Also, ich bin echt verzweifelt, ich hatte damals solche Schmerzen, dass ich mich sogar am liebsten aus dem Fenster geworfen hätte, kA so fühl ich mich ehrlich gesagt auch im Moment, beosnders wenn man noch soviel vor hat und jetzt auf einmal einen druckschmerz an einer Stelle spürt an der man am liebsten niemehr was spüren würde....

M{e_moriz@er


@ Alex855

grüße,

also ich kann dich mit den schmerzen verstehen. mir ging es genauso. zum glück weiss ich jetzt auch, wo das herkommt. dir haben sie bestimmt auch bis aufs steissbein schneiden müssen. dabei wird die knochenhaut beschädigt und die heilt leider nur in schmerzhaften krämpfen. ja, das kenne ich auch. habe 2 wochen nach der OP 20 minuten pro nacht geschlafen und das schöne ist, dass schmerzmittel dagegen machtlos sind.

zu deiner frage. ich weiss nicht, wie deine einstellung zur bundeswehr ist, aber das sind die experten. ich habe es selbst hier in hamburg im bundeswehrkrankenhaus machen lassen und bin hell auf begeistert. da steissbeinfistel eine soldatenkrankheit ist, kennen die sich damit extrem gut aus und der stationsarzt, der mich operiert hat, meinte, er macht das ungefähr 2-4 mal am tag. dort wärst du in guten händen und kannst auch als zivilist dort hingehen, wobei dort eh keine soldaten rumspringen. auch mit den verbänden kennen die sich sehr gut aus. also, wenn du möchtest, kannst du dich ja mal informieren und dich beraten lassen und dir dann selbst eine meinung bilden.

ich hoffe, ich konnte etwas helfen und hoffentlich ist es keine fistel.

greetz! :-)

COlau6d|ia8x7


hey leute ich habe blut im stuhl :(v was kann das sein

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