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Steißbeinfistel

bGu|mbl1ebeebexe


Hi, mein Mann hat auch eine Steißbeinfistel, die noch ziemlich klein ist (vom Volumen her ein größerer Pickel) sich aber regelmäßig durch Schmerzen und Eiter bemerkbar macht.

Ab welcher Größe kann man sicher sagen, dass sich eine Fistel nicht mehr spontan zurückbilden wird, und ab wann übernimmt die Kasse eine solche Fistel-OP?

MFel1lileixn


@ bumblebeebee

also um eine Op wird dein Mann wohl nicht drumherum kommen. Je eher er hingeht umso besser, bei einer kleineren Fistel kann man, so wie ich hier im Forum gelesen habe, wohl auch noch andere Opmethoden anwenden, als die offene Wundheilung, aber da bin ich mir nicht sicher. Ich selber habe leider auch ein bissel zu lange damit gewartet, weil ich dachte das Ding könnt ja auch von alleine weggehen... Am besten ihr sucht so schnell wie möglich einen Chirurgen auf. Und soweit ich weiß übernimmt die Kasse eine solche Op immer...

Wünsche gute Besserung *:)

Gruß

b>umbeleDbeevbxee


Danke für deine Antwort, Mellilein. Dann werd ich wohl mal anfangen, meinen Mann zu bearbeiten, damit er sich um einen Termin kümmert...

MQellrilein


@ bumblebeebee

gerne gemacht :-) Ja so schnell wie möglich sollt er hin, Kannst ja mal berichten, wenn er beim Arzt gewesen ist, und wenn du noch Fragen hast dann frag einfach... :-)

Viele Grüße *:)

PnauAliaGnexr


Liebe Leidensgenossen,

es tut gut zu lesen, dass man mit diesem Mist nicht ganz alleine ist! :)^

Ich habe gerade - wie viele von Euch - meine 2. OP hinter mir und hoffe, dass sich das Thema nun endgültig erledigt hat. Anfang 2008 hatte ich meine erste OP, damals ist alles gut geheilt und ich hatte ca. 1.5 Jahre Ruhe. Aber Ende 2010 spürte ich wieder den bekannten Druck beim Sitzen und ließ mich checken - mit der bekannten Diagnose. Vor 5 Tagen war die OP, jetzt befinde ich mich wieder daheim und warte, bis diese kapitale Wunde wieder zugewachsen ist.

Beim Durchlesen von Euren Threads ist mir aufgefallen, dass viele Leute viele unterschiedliche Meinungen bzgl. Behandlung / Schmerzen etc. haben. Vielleicht dazu ein paar Kommentare:

- Lasst - solltet ihr im Zweifel sein - Euren Hintern frühzeitig von einem Hautarzt oder einem Proktologen untersuchen! Klar - schön ist anders; aber wenn da etwas ist, dann werdet ihr früher oder später damit zum Arzt müssen! Aber ihr könnt hier bzgl. Schmerzen und Umfang der OP noch was rausreißen; wenn ihr wartet, wird es tendenziell fieser (ein wenig zu vergleichen mit dem regelmäßigen Zahnarztbesuch...)

- Der Schmerz eines solchen Abzesses ist sicherlich nie zu vergleichen! Das ist sowieso eine individuelle Sache (manche sind empfindlicher, manche weniger), aber es kommt auch darauf an, wie das Ding in Deinem Körper liegt. Die Schmerzen vor meiner ersten OP waren UNERTRÄGLICH, jetzt vor der zweiten einigermaßen im Rahmen

- Auch scheint mir der Umfang einer OP immer ziemlich unterschiedlich zu sein; mal schreibt jemand von einer kleinen Wunde (3 cm ist definitiv klein!), bei mir waren es immer ziemliche Krater (erste OP: 12 x 3 x 7cm, jetzt: 10 x 4 x 8cm). Das hat übrigens auch nichts mit Übergewicht oder so zu tun...

- Was sicherlich immer Sinn macht: Lasst den Kram stationär und im Krankenhaus (natürlich dort bei einem Fachmann!) operieren! Hier habt ihr beste Wundversorgung gerade in den ersten 48 Stunden. Und hier platzt gerne noch einmal ein Gefäß.

- Was - zumindest auf Basis meiner Erfahrungen - auch stimmt: Die Schmerzen, die man nach der OP hat, stehen im krassen Gegensatz zu der Optik der Wunde! Sieht echt fies aus, aber meistens lässt sich damit echt leben!

- Beim Verbinden scheinen hier echt die Meinungen weit auseinanderzugehen! Sicherlich muss man hier in Betracht ziehen, welche Qualität das eigene Heilfleisch hat! Ich habe ein sehr gutes Heilfleisch, deshalb wird bei mir überhaupt kein Spökes mit Salben, feuchter Wundheilung etc. gemacht! Ca. 2 mal täglich werden die Saugkompressen in der Wunde entfernt, dann dusche ich die Wunde aus, danach kommen wieder Saugkompressen in die Wunde, eine Platte davor - und fertig ist der Spaß

- Wenn man das ganze so "plain vanilla" macht wie ich, muss man wissen, dass das Herausziehen der Kompressen beim Verbandswechsel durchaus unangenehm ist - was allerdings (so mein Prof.) auch sein muss, damit sich keine neuen Hautschichten bilden und der Wachstumsimpuls bleibt. Aber hier muss man halt die Zähne zusammenbeißen - nach 3 Minuten ist der Schmerz wieder weg

- Auf diese Weise ist bei mir die Wunde beim ersten Mal top zugeheilt.

Also zusammengefasst: Drückt Euch nicht vor der OP, sondern lasst es checkern - und versucht, das ganze so sportlich wie möglich zu nehmen. Denn die offene Wundbehandlung ist leider alternativlos (bloß nicht zunähen lassen! In 40% der Fälle geht das schief - bei offener angeblich nur bei 8%), und ändern kann man das ganze sowieso leider nicht.

Wenn ihr Fragen habt, schießt los - ich beschäftige mich ja derzeit sowieso mit dem Thema!

Viele Grüße, gute Besserung - und Kopf hoch!

C.

Msaronji


Hallo liebe Fistel-Geplagte,

jetzt möchte auch ich mich hier mal zu Wort melden. Immer wieder lese ich, wie langwierig und teils komplikationsreich die Wundheilung nach einer Steißbeinfistel OP ist. Das muss nicht sein, auch wenn die meisten Kliniken so behandeln.

Ich selbst hatte vier Steißbeinfistelöffnungen. Ende Januar ließ ich mich bei Herrn Dr. Igors Iesalnieks im Marienhospital Gelsenkirchen nach der Karydakis Methode operieren. Hierbei ist keine offene Wundheilung nötig. Die Naht verläuft nicht – wie üblich – in der Poritze, was leicht zu Entzündungen und Rezidiven führt, sondern es wird eine Lappenplastik durchgeführt, d.h. die Naht verläuft in einem ca. 1-2 Zentimeter großen Abstand seitlich zur Poritze/Pofalte. Zu 99 % entsteht kein Rezidiv.

Ich wurde montags nachmittags in Vollnarkose (Spinalanästhesie ist auch möglich) operiert. Bis zum nächsten morgen sollte ich auf dem Rücken liegend verbringen. Die Schmerzen waren wirklich nicht stark. Ab dem nächsten Vormittag lief ich in der gesamten Klinik rum, konnte auch schon zeitweise sitzen. Lediglich das Aufstehen auf dem Bett und das Aufstehen von Stühlen waren schmerzhaft.

Am vierten Tag wurde die Drainage für abfließendes Blut entfernt und ich wurde nach Hause entlassen. Keinerlei Wundversorgung. Kein Blut auf dem Pflaster. Ich habe lediglich morgens und abends fünf Minuten einen seichten Duschstrahl auf die Naht gehalten. Die Naht wurde am zehnten postoperativen Tag entfernt.

Vielen Patienten kann Herr Dr. Iesalnieks auch mit der Pit Picking Methode, die ambulant innerhalb von 10 Minuten durchgeführt wird, helfen. In solchen Fällen ist noch nichtmal die Karydakis OP notwendig.

Ich kann Herrn Dr. Iesalnieks nur empfehlen. Er ist eine Koryphäe auf dem Gebiet. Ruft einfach bei der proktologischen Ambulanz des Marienhospitals an ( [[http://marienhospital.eu/index.php?id=2195]] ) und lasst euch einen Termin geben. Auch eine Anfahrt von mehreren hundert Kilometern würde ich in Kauf nehmen. Es kommen Patienten aus ganz Deutschland sowie aus dem benachbarten Ausland. Und das hat seinen Grund.

mfg Gerrit ;-)

NnamenRgesbxend


Hallo zusammen,

ums vorweg zu nehmen, ich habe zur Wundversorgung meine Freundin als Krankenschwester und eine Wundmanagerin zur Hand, durch die ich eigentlich bestmöglich (moderne Wundversorgung) versorgt bin. Ich kann gerne viele Tipps diesbezüglich geben, der Haken ist nur, bei mir hilft es alles nix. Zur Vorgeschichte:

1. OP: Juni 2010  3x2x3cm Wunde heilte bis Januar 2011 nur mittig bis auf Hautniveau. Habe zwar viel gesessen, aber keinen Sport o. ä. gemacht. Ober- und unterhalb der Mitte stagnierte die Wundheilung seit November, überhaupt war die Wundheilung seeehr langsam.

Also zweite OP anfang Januar 2011 zur Auffrischung:

2. OP: 5x3x2.5cm Wunde, die nach 3 wöchigen Alginatauflagen und 12tägiger Vakuumtherapie schon auf Hautniveau und gleichmäßig zugeheilt war. Das war der 14 Februar. Seitdem stagniert wieder alles, teilweise reißt die Wunde sogar immer wieder ein, und man sieht er Rück- als Fortschritte. Dabei stehe und liege ich nur, vermeide somit jeglichen Druck und Zug auf bzw. an der Wunde.

Jetzt die Frage an ALLE, DIE ÄHNLICHE ERFAHRUNGEN gemacht haben:

- wie lange verlief bei euch die Wundheilung ? ist die Wunde jetzt zu ?

- habt ihr euch auf chronische krankheiten (autoimmunerkrankung o.ä.) untersuchen lassen ?

- was haben die behandelden ärzte vorgeschlagen ? woran lag/liegt es womöglich ?

- kennt ihr so etwas wie eine Spezialklinik für solche Probleme ?

Ich selbst habe beispielsweise kein Diabetes o.ä., werde mich aber womöglich darauf untersuchen lassen. Ich werde demnächst nen guten Arzt aufsuchen, aber jeder hat ja ne andere Meinung. Daher wäre ich froh um ähnliche Erfahrungsberichte, die einen erfolgreichen Abschluss haben. Nach neun Monaten durchgehender offener Wunde reicht es langsam (aber wem sag ich das hier).

MFG

M]ellLi$l!eixn


@ namengebend

hallo erstmal :-) Deine 2. Op zur Auffrischung wie du gesagt hast, oder is das eine neue Fistel gewesen?

Also ich wurde am 8.1 2011 operiert, meine Wunde war 8x3x5 cm groß, am Anfang heilte es bei mir sehr gut, nur habe ich auch seit 3 Wochen das Gefühl da tut sich nichts mehr, meine Wunde ist noch einen 1cm breit und ungefähr 1,5 cm tief aber eben auch seit 3 wochen, Meine Chirurgin meinte wenn sich da die nächsten Tage nix mehr tut, dann wird sie es ein wenig anätzen, so das dass Gewebe wieder in schwung kommt denn es soll wohl normal sein das es zum ende hin immer ein wenig stagniert( wie sie es ausgedrückt hat :-) ) ... Ich habe auch eine offene Wundheilung und bekomme seit 2 Wochen nur einen kleks salbe rein und eine kompresse reingelegt die ich öfter als normal am tag wechseln muß, (da ich leider eine allergie gegen das weiße pflaster habe, und meine haut so schon mit pusteln und quaddeln übersäht ist, das weder ich selber noch andere mir das pflaster abmachen können, weil es so schmerzt) und das tägliche Ausduschen mache ich natürlich und neuderdings auch mal ein sitzbad mit salz wozu mir meine Chirurgin geraten hat... :-)

mh, hast du denn schonmal bei dir beobachtet, wie andere wunden bei dir heilen? gehts da schnell oder eher auch langsam? und was sagt denn dein doc dazu? kann der dir nich auch weiterhelfen? ich kann's verstehen, ich habe auch keine lust mehr auf den scheiss :(v ich wünsche trotzdem gute besserung @:)

liebe grüße

ESishoevrnchexn


[[http://www.med1.de/Forum/Diverse.Erkrankungen/568235/]]

N-ameQng:ebenxd


** @ Mellilein

hey..

auf deine Fragen:

– bei der erneuten op wurde kein fistelgang festgestellt, ich weiß auch nicht, warum die mir dann bei einer "anfrischung der Wunde" so viel wieder weggenommen haben.

- hatte nie langsam heilende wunden, allerdings ist es wahrscheinlich ein unterschied, ob man eine sehr schmale schnittwunde (wenngleich tief) oder eine flächenmäßig große wunde mit viel granulationsgewebe hat.

Wir sind am gleichen Tag operiert worden, aber deiner Beschreibung nach, ist deine Wunde im Vergleich zu meiner recht schnell hochgheilt. Eine Stagnation ist in jedem Falle ungewöhnlich und als Wundheilungsstörung anzusehen, es sei denn die Wunde hat sich infiziert. Eine andere Begründung gibt es aus meiner Sicht nicht.

Bei mir wurde diesbezüglich damals auch ein Abstrich gemacht, aber es lag kein resistenter Keim o. ä. vor.

Ich habe schon häufiger mal hier reingeschaut und immer gedacht: "naja, das sind Ausnahmen, die werden falsch beraten und versorgt"... zumal auch mein Hausarzt (den ich nun gewechselt habe) nur mit trockenen Kompressen gearbeitet hat und immer gesagt hat, dass die Wunde gut aussieht. Aber wenn 2.5 cm in 5 Monaten nicht zugeheilt sind, ist es nicht normal, jeder erfahrene Arzt wird das bestätigen. Generell spricht nix gegen trockene Kompressen, die Wunde heilt damit auch zu, aber halt verlangsamt. Feuchte Wundbehandlung ist nachweislich besser.

Lange Rede, kurzer Sinn...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle (mich eingeschlossen), die hier die Wunde nicht geschlossen bekommen, unter irgendeiner Krankheit als Ursache leiden. Ich glaube es ist einfach Pech und da kommen vielleicht so viele kleine Faktoren bei der Gewebsbildung hinzu, auf die sich nicht zurückschließen lassen. Bei mir ist es ja momentan so, dass das Gewebe auf Hautniveau ist, und anstatt Narbengewebe vom Rand her zu bilden, erfolgt dort überschüssiges Granulationsgewebe (Hypergranulation), dass die Narbenbildung wieder verhindert. Warum dies so ist, ist die große Frage..

Habe nun für nächste Woche einen Termin bei der behandelnden Oberärztin + 2 behandelnde Wundexperten bekommen. Mal schauen...

aber nochmal ein Tipp, was deine Wunde angeht:

Du bekommst die Wunde ruckzuck mit nem Vakuum-System hochgranuliert, war bei mir ja innerhalb 12 Tagen so. Nachteil: die Kasse zahlt sehr selten (manche gar nicht), da diese Therapie etwa 70-100€ am Tag kostet. Ich habe ein Schreiben der Ärzte aufsetzen lassen, in dem hervorging, dass ohne den Einsatz dessen die Gefahr einer wiederholten OP besteht (die letztendlich noch mehr kostet). Ansonsten die Wundauflage "Promogran" (einfach mal googeln), das wird von der Kasse übernommen und ist auch super. Bleibt 4-5 Tage unter einem Schaumverband (z.b. "Tielle") und wird vom Körper absorbiert. Häufige Verbandswechsel (je nach Exsudat) sollten generell vermieden werden.

Gruß

f1ronxti


mal ne Frage:

ich neige insgesamt zu einwachsenden Haaren nach dem Rasieren (z.B. Barthaare oder auch Achselhaare).

Laufe ich gefahr, eine Steißbeinfistel zu bekommen, wenn ich mir den Hintern rasiere?

Weil als Prävention wird ja rasieren empfohlen..

GNugelhAupfx1990


Hallo zusammen,

habe auch mal eine Frage:

Vor 2 Jahren wurde mir eine Steißbeinfistel entfernt (mit Wundverschluss). Nach ein paar Tagen hat sich ziemlich viel Serom gesammelt, weswegen die Wunde im oberen Teil etwa 2cm aufgemacht wurde. Das Wundwasser lief immer raus, nach einiger Zeit war es vorbei, die Wunde heilte zu und alles war gut.

Vor gut einer Woche bildete sich in diesem Bereich eine Schwellung (natürlich Freitags...) Ich dann Montags zum Chirugen, der das ganze eröffnet hat. Es suppte schön alles raus und zwei Tage später war ich zur Kontrolle, wo er aus der Wunde einen Haarbüschel zog. Ich mir gleich gedacht, ok, Rückfall...Er meinte abwarten könnte auch eine Fremdkörperreaktion sein. Heute war ich wieder da und er war soweit zufireden und sagte abwarten.

Vorhin, beim Pflaster wechseln sah ich mir die Wunde im Spiegel an und bin mir ziemlich sicher eine kleine stecknadelkopf große Öffnung gesehen zu haben. Leider guckte hier auch ein kleines Haar raus. Gehe ich richtig der Annahme, dass sich hier wohl ein Fistelgang gebildet hat?

Ich frage mich nur, warum der Arzt diese kleine Öffung heute Morgen nicht angesprochen hatte.

Meint ihr es ist sinnvoll, dass ich mich mal zum oben genannten Arzt nach Gelsenkirchen aufmache (ist nicht weit)? Wisst ihr, wie schnell man dort Termine bekommt? (Sowohl Ambulanz als auch OP).

Über weitere Tips würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße

E}isho_ernchxen


Hallo,

vielleicht hilft Euch dieser Link weiter.

Link: [[http://www.mamacommunity.de/forum/schwangerschaftsbeschwerden/fistel-am-afterdamm-durch-dammriss]]

Unterhaltung über die wiederkehrende Entstehung der Steißbeinfistel.

Celau{diax87


Hallo leute

habe am po wieder ein knubbel der ist erbsengroß, der ist hart und tut manchmal weh aber rot ist das ding nicht, hatte vor 2 jahren auch schon so ein ding wurde da auch operiert. Kann das ne steißbeinfistel wieder sein oder kann das auch die narbe sein habe voll angst davor weiß ja wie das dann ablaufen wird glg Claudia

VVu{lkaxn


Hallo Leute

Habe die OP bereits hintermir , leider ist die Wunde nach 5 Wochen Immernoch nicht verheilt

:°( die Wunde ist 6x5x3cm groß .

Die Schmerzen halten sich in Grenzen , je nach Bewegung oder Tätigkeit .

Habe so meine Mühe überhaupt die Wohnung zu putzen und mit dem Hund Gassi zu gehen.

Mein Problem ist nun, das mein behandelnder Arzt mich nicht mehr krankschriebt und der Meinung ist, das ich wieder arbeiten kann.

Das ist leider nicht der Fall !!!

Habe mich heute mit meine Chef zusammen gesetzt und einige Möglichkeiten besprochen wie wir es machen könnten. (Da hat er auch gestaunt)sah zumindest so aus

Es kam dabei raus, das ich den schlüssel vom sani... Raum bekomme um die Wunde behandeln zu können :)

Meine Arbeit ist zudem körperlich sehr anstrengend und kann mir nicht vorstellen sie ausüben kann , obwohl er mir Entgegen kommt und versucht mich zu schonen (leichtere Arbeit anbietet)

Sollte es trotzdem nicht hinhauen, was kann ich dann machen und wie soll ich mich verhalte??

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