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Steißbeinfistel

d)isxti


guteeeen taaaaaaaaag!!! ich bin auch wieder dabei!!!!

mitliedsbeginn : Ende 2008

Heilung: lief solala...leider nie wirklich geheilt und tödööööööömm-> rezidiv

jetz wurd ich letzte woche operiert und die ärzte haben den versuch gewagt es zu verschliessen...ja..heute beim arzt gewesen...naht musste was geöffnet werden weils zu sehr suppt un so.

die ersten tage war ich so voller hoffnung. jetz is jegliche hoffnung weg. ich schätze der mistwird ganz wieder aufgemacht und ich darf den ganzen mist von vorn starten. aaaaber....machste nix. ich hoff nur dass ich bald wieder arbeiten kann, denn sonst drehe ich bal wieder durch =)

haltet durch brüder und schwestern! der kampf gegen die fisteln ist noch nicht verloren! wir schaffen das!!!! :-)

N0amen|gebexnd


hallo nochma,

ich habe nun eine diagnose. ich trage den mrsa-keim in der wunde ! wen meine vorgeschichte interessiert, siehe vorhergehende seite.

jedenfalls wurde bei mir alles andere zuvor abgecheckt, u.a. ein komplettes blutbild mit rheumafaktoren, immunstatus, diabetes etc..

ich würde denjenigen empfehlen, das gleiche prozedere durchzuführen (vor allem auch die untersuchung auf keime in der wunde, die einen großen einfluss auf die wundheilung haben), bevor man neu operiert (falls die wunde nicht heilt) wird. dies war bei mir ja auch unnötig, wäre mal früher ein abstrich genommen worden.

ich denke, es gibt in 90% der hier beschriebenen fälle eine ursache der wundheilungsstörung und um diese zu finden, muss man halt ALLES abklären (bei mir wurde ein abstrich zuvor genommen, aber nicht auf mrsa getestet).

beste grüße und gute wundheilung !

T<obixN


Hallo,

leider bin ich auch von dem Problem betroffen.

Habe letzte Woche Montag einen leichten Schmerz gespürt, der dann bis Mittwoch schlimmer geworden ist. Ich habe Antibiotikum zu mir genommen und die Fistel mit entzündungshemmender Salbe eingerieben. Seit gestern verspüre ich kaum noch Schmerz, lasse mich aber trotzdem am Donnerstag stationär behandeln. Man sieht bei mir nur einen kleinen roten Punkt, ich hoffe es ist alles noch am Anfang. Ich habe Angst, dass ich damit schon seit Jahren rumrenne, aber bis jetzt nie etwas gespürt habe. Ich denke mir, je früher man was macht, umso kleiner wird der Schnitt, bzw. das Risiko eines erneuten Auftretens.

Naja was soll ich sagen, ich habe auf jeden Fall riesige Angst vor der OP, bzw. vor einem Rückfall wenn ich die Aktion hier hinter mir habe. :-(

mDiloux85


Hallo Zusammen

Toll das es so ein Forum gibt :)^ Also mich hats auch gretoffen, hab schon seit längerem eine Steissbeinfistel, leider stellte mir mein Hausharzt eine Fehldiagnose und so lief ich Jahre lang ohne schlimmes zu denken durch die Gengend! Nun gut, war auch schon beim Chirurgen um über die Op zu sprechen. Werde wohl in ca 2 Monaten operiert, da ich momentan mitten im Hochschulabschluss stecke und noch etwas ausharren muss. Hab auch nicht so n' riesen bammel vor der Operation etc. sehe das eigentlich ziemlich gelassen oder besser gesagt, mach mir jetzt noch keinen riesen Kopf drum, dass kann ich ja dann immer noch machen falls ich auch zu den Armen gehöre, die mit riesen Komplikationen zu kämpfen haben! Also, wollte euch die es schon hinter sich haben fragen, was den so auf einem zu kommt nach der Op...also ich meine weil einige schreiben sie seien 4 Wochen krankgeschrieben etc. Was sind denn genau die Beschwerden, dass man nicht arbeiten kann (klar kommts wohl auch auf den Job drauf an!) dass man nicht gerade bequem sitzt kann ich mir vorstellen...aber wie siehts aus mit laufen, spazieren etc. das einzige wovor ich mich fürchte ist dass ich 4 Wochen voll unfähig bin ??? ich meine die ersten paar Tage nach KH hat man sicher auch nicht das Bedürfnis sich voll aktiv zu bewegen....aber ich meine Einkaufen gehen, n Kaffe trinken gehen etc. liegt das drin? oder ist man da voll eingeschränkt? Sorry ist vielleicht ne doofe Frage...aber sie beschäftigt mich sehr.. ":/ Danke schon im Voraus!!!beste Grüsse

Milou *:)

M@elldil(ein


@ milou85

Wie genau wird denn deine Heilung danach aussehen? wird die Wunde offen gelassen oder genäht? Ich hatte eine offene Wundheilung, und ich muß sagen bei mir ging das alles relativ gut, ich konnte schon nach einer Woche wieder für ein paar Stunden "normal" sitzen, spazieren kannst du locker machen, da ich zum Verbandswechsel immer zu meiner Mutter mußte und kein Auot habe, blieb mir nix anderes übrig als morgens zu laufen, es geht sich zwar komisch und langsam, aber es is herrlich zu gehen, die meiste Zeit liegt man ja auch nur, zum Einkaufen muß ich sagen hab ich auch gemacht, aber immer nur kleine und leichte Sachen, das schwere sowie Getränke etc.pp hab ich meinen Mann losgeschickt, da wir im dachgeschoss wohnen, tat mir das weh wenn ich schwere sachen gehieft habe :-) Ich hab sowieso alles lieber alleine gemacht. Und nach 2 Wochen, hört sich jetzt komisch an, aber da hab ich sogar schon wieder Wii gespielt :-) Aber mit Vorsicht!!!! :-) Ich denke es kommt auch immer drauf an, wie man sich selber fühlt, ich bin nich der Typ für's Jammern sondern Versuche erst immer, damit ich mich auch nich ganz so krank fühle... Käffchen trinken mußt du selber schauen, wie du sitzen kannst, ansonsten sollte da nix gegen sprechen :-) Das einzige was mir nur tierisch auf den sack ging war eben der tägliche Verbandsswechsel :-)

Liebe Grüße und gute Besserung :-)

P>ri%nzessinf-Castxrop


Hallo milou85 !

Also erstmal Daumen drück! :)z :)z

Es kommt immer darauf an wie viel sie herausgeschnitten haben und wie tief die Fistel ist desweiteren gibt es viele Faktoren die eine Rolle spielen für den Heilungsverlauf.

Mann kann es nicht pauschal sagen wie lange die Heilung dauert, jeder Mensch ist unterschiedlich!

Kleiner Tip besorg dir ein Sitzkissen(Ring).Dann geht es auch mit den Sitzen!

Ich drück dir ganz fest die Daumen! :)^ :)^ :)^ :)^

LG *:) *:) *:)

gOreMgor*ixus


Ich wurde vor drei Wochen wegen meiner Steißbeinfistel operiert. (Wurde zugenäht)

Ich hatte bereits seit 2-3 Jahren eine Verhärtung am Steißbein, die manchmal rötlich und druckempfindlich war. Dachte immer, das wären die Nachwirkungen eines schweren Sturzes, den ich mal hatte, aber dann lief vor knappen 6 Wochen zum ersten Mal Eiter raus, sodass eine OP laut Hausarzt unumgänglich wäre.

Im Krankenhaus wurde dann die Diagnose "Steißbeinfistel" gestellt, die OP folgte dann wie gesagt vor drei Wochen unter Vollnarkose. Obowhl beim Vorgespräch gesagt wurde, dass die Wunde offen bleibt, wurde die Wunde dann doch zugenäht – leider kam es zu Komplikationen: Trotz Drainage bildete sich ein riesiger Bluterguss, der sich über die komplette linke Pobacke und bis zur Hälfte meines Rückens ausbreitete und für riesige Schmerzen sorgte. Deshalb musste ich auch für 6 Tage im Krankenhaus bleiben, Antibiotika + Entzündungshemmer + Schmerzmittel schlucken. Immer in der Ungewissheit, dass man die Wunde vielleicht doch öffnen müsse. Nachblutungen gab es immer wieder, vor allem, als dann nach 12 Tagen die Fäden vom Hausarzt gezogen wurden. Zum Glück alles ohne Eiter. Jetzt laufe ich seit heute zum ersten Mal ohne Verband herum und bin wirklich etwas erschrocken, als ich meinen Hintern angeschaut habe. Der Bluterguss hat sich zum Großteil über die Wunde entleert, strahlt aber immer noch schön in vielen Farben. Was mir persönlich Angst macht: Dort, wo die Naht verlief, ist jetzt ein größerer, weicher Knubbel, der sich auch vorsichtig eindrücken lässt, ohne große Schmerzen zu verursachen – ich habe ziemliche Angst, dass sich da in absehbarer Zeit wieder eine Fistel entwickelt. Laut Arzt ist mit der Wunde alles in Orndung und er sei guter Dinge, dass das alles gut verheilt.

Wer hat hier Erfahrung mit zugenähten Steißbeinfisteln und kann mir sagen, ob so ein Knubbel nach einer OP normal ist, ob sich das wieder zurückentwickelt oder ob ich mir doch Sorgen machen muss?! Wer außer mir hatte überhaupt noch so einen Riesen-Bluterguss nach der OP? Das scheint ja, wenn überhaupt, nur zu passieren, wenn die Wunde verschlossen wird?!

SQtrLikFersen


Moin Moin

Komme Morgen den 24.05 auch unters Messer!

Der Chirurg hat mir den kleinen Eingriff gut erklärt, das auch viel gesundes Fleisch mit weggeschnitten wird, und die Wunde nicht verschlossen werden darf!! Dann sind komplikationen schon sehr weit minimiert!!

Der Nachteil dabei ist halt die Heilungsdauer und das ewige aus Tamponieren der Wunde!

Mich würde mal interessieren, wie ich das mit dem Sitzen bewerkstelligen soll!? ":/

So ein "Rettungsring" ist ja eher für eine Frau mit "Dammschnitt" gedacht, aber ein Mann mit Loch am Steißbein?

Also ich weiß jetzt nicht, wie ich nach der OP liegen und sitzen soll! :|N

Heute geht es bei mir noch, da mein Abszess gestern geplatzt ist, und heute vom Chirurgen noch weiter geöffnet wurde!

Aber ab Morgen??

Kriege jetzt langsam Panik vor dem, was mich alles noch erwarten wird! :°(

Parinzesesin-Ca2stroxp


Hallo Strikersen !

Also der Sitzring ist speziel für Menschen die solche Probleme wie wir haben!

Ich kann das Dir nur wirklich empfehlen,das sitzen ist dann nicht mehr so schlimm!!

Dementsprechend kannst du die Luft oder auch wahlweise Wasser herauslassen so dass mann ein wenig schlafen kann!!

Zum Thema Wundheilungstörung!

Ja es muss immer eine Ursache haben, lasst euch nicht abspeisen von den Ärzten!

Ein Tip was mir bis jetzt geholfen hat. Honig vom Imker! Nach langen hin und her(2Jahre) kam mein Arzt darauf und siehe da die Wunde wurde besser!!

An alle Gute Besserung :)^ :)_ :)_

SXtTrZi/ker0sxen


Moin Moin,

so die OP habe ich überlebt und bin nun wieder Zuhause! *:)

Aber die Schmerzen sind fast nicht mehr zum aushalten!! :(v

Bekomme 2 mal täglich Iboprphen 400mg und eine Magentablette, das wars!!

Die ersten beiden Tage nach der OP kam ich damit gut zurecht, aber seit Donnerstag Abend habe ich Probleme!

Laut Arzt, sieht meine Wunde aber sehr gut aus, und es ist auch keine Entzündung mehr im Körper! ":/

Nur dieser Verband macht mich wahnsinnig! Eine komplette Kompresse in die Wunde gestopft,das drückt dann sehr stark! :-o

Habe so langsam die Schnautze voll! :(v

Wenigstens klappt das mit dem "Ausduschen" ganz gut, das hatte ich mir schlimmer vorgestellt!

Naja, am Montag nochmal zum Arzt und dann sehe ich weiter!

P5acqu\inxo


Oh, wie blöd – ich habe gar nicht gesehen, dass es ein entsprechendes Topic zur Steißbeinfistel gibt und hab in meiner Ignoranz einen eigenen Thread eröffnet. Entschuldigung dafür, dass nächste Mal bin ich mit der Suchfunktion ein bisschen sorgfältiger. Also hier auch nochmal:

Hallo zusammen,

ich habe bei mir etwas entdeckt, was mir nicht sonderlich gefält, und jetzt habe ich Angst dass es sich vielleicht um eine Steißbeinfistel handeln könnte. Keine Sorge, ich weiß dass dieses Forum keinen Besuch beim Arzt ersetzt, aber die nächste Woche bin ich leider unterwegs und für die jetzige Woche habe ich keinen Termin mehr bekommen.

Ich habe knapp über dem Gesäß eine seltsame Schwellung. Ich habe den Punkt mal in dieser Grafik markiert:

imageshack.us/photo/my-im8/78684892.jpg/

Wie man sieht nicht ganz mittig, dazu leicht über der Poritze.

Die Beschaffenheit des ganzen ist nicht so leicht zu erklären. Es fühlt sich an wie eine leicht flüssige Einlagerung, ist leicht beweglich und bereitet mir KEINE Schmerzen. Auch eine Rötung ist in keinster Form zu erkennen, eine Sekretabsonderung schon gar nicht, da ist auch nichts geöffnet oder dergleiche. Das ganze ist vielleicht so groß wie ein 2-Cent-Stück, wenn ich schätzen muss. Ich habe das jetzt schon seit mindestens einem halben Jahr. Die ganze Sache macht mir abseits der Sorgen null Probleme, ich kann problemlos sitzen, liegen, Sport machen.

Kann mir jemand sagen was das ist? Ich habe Schiss davor, dass es eine Fistel ist, die Sachen die ich die über Operation und Behandlung eben dieser gelesen habe machen mir ziemlich Angst. Können es eventuell auch irgendwelche Talgablagerungen sein oder muss ich doch eher von der Fistel ausgehen. Vielleicht hat ja hier jemand eine Ahnung...

Ich bedanke mich schonmal für eure Hilfe.

dLicex91


Guten Tag! nach längerem durchlesen habe ich mich entschlossen auch mal meine geschichte hier zu veröffentlichen.

ich bin 20 jahre alt und meine erste steißbeinfistel hatte ich mit 14. da wurde die fistel herausgeschnitten und die wunde wurde zugenäht. am anfang schien alles normal zu verlaufen, nach 3 wochen wurden die fäden gezogen und alles schien okay. ein halbes jahr später die "überraschung" – die narbe riss auf; ein rezidiv. also erneute op, bei der die wunde allerdings offen gelassen wurde. diese ist auch relativ gut abgeheilt und ich hatte ca. ein jahr lang keine probleme. nach einem jahr merkte ich aber wieder, dass ich ein unangenehmes gefühl beim sitzen habe und da gelegentlich eitriges blut rauskommt. also bin ich wieder zum arzt und er diagnostizierte wieder eine fistel. diesmal wurde ich operiert und mir wurde ein schwamm eingesetzt (VacuSeal-Therapie), der die wunde postoperativ sauber halten und das alte, "dreckige" blut rauspumpen soll. dieser schwamm war bei mir 3 tage drin und danach wurde die wunde operativ zugenäht, da die ärzte die wunde für sauber gehalten haben. doch es kam wie es kommen musste – die fistel blieb weiterhin. daraufhin wurde ich erneut operiert und ich hatte diesmal eine woche lang den schwamm drin um ganz sicher zu gehen. die wunde wurde dann offen gelassen. als nach einem jahr die wunde nicht zugeheilt war, ging ich also erneut zum arzt, der erneut eine fistel diagnostizierte. daraufhin wurde mir das erneut herausgeschnitten, diesmal wurde mir der schwamm 2,5 wochen eingesetzt und die wunde wurde offen gehalten. dies ist jetzt ein jahr her. die wunde ist immernoch offen.

ich habe die wunde 2-4 mal am tag ausgeduscht, mit Octenisept desinfiziert und ständig komplett mit kompressen ausgefüllt. ich habe in den jahren nichts gemacht, was irgendwie der wundheilung schaden könnte (keine bäder, keine schwimmbäder, keine extremsportarten, keine sauna, etc..).

zufällig bin ich jetzt im internet auf das universitätsspital zürich gestoßen, das relativ vielversprechende behandlungsmethoden präsentiert. ich stehe in emailkontakt mit der klinik und nachdem ich ihnen detailiert von meinem problem erzählte, haben sie mir einen Limberg-Flap empfohlen. google spuckt dazu sehr interessante statistiken aus, die besagen, dass bei der methode die wahrscheinlichkeit eines rezidivs auf weit unter 5% fällt. ich habe jetzt am mittwoch einen termin dort, um eine konkrete diagnone zu stellen. hat jemand schon erfahrungen mit dem Limberg-Flap gemacht? immerhin wäre das ein neuer ansatz, da rausschneiden und VacuSeal mir scheinbar nicht viel bringen.

Ich bedanke mich schonmal vorab für eure hilfe :)^

t"eddBy76


Bei meinem Bruder wurde die Steißbeinfistel in der 12. Klasse operiert. Sie wurde ganz tief ausgeschnitten und blieb offen. Sie musste von innen raus von selber heilen. Mein Bruder konnte eine ganze weile nicht richtig sitzen. In der Schule hatte er ein Stehpult gehabt.

Im KH hatte er ein paar Tage nach der OP einen leichten Kreislaufzusammenbruch wegen dem Blutverlust – was die Ärzte schnell in den Griff bekamen.

Bis heute hat er keine Probleme mehr weil man sie wohl richtig gut ausgeschnitten hatte.

CVlaudaia87


hi leute

wurde letztes jahr am steißbein operiert wunde wurde zugenäht

und jetzt tut das an der selben stelle total weh,kann das sein das sich da nochmal ne fistel bilden kann oder ist das die narbe die da weh tut? Lg Claudia

fJistelohoxschi


Da hier bestimmt (wie ich vor ein paar Wochen) viele Menschen mitlesen, die ihre Diagnose gerade erst erfahren haben, hier ein wichtiger Rat:

Lasst Euch nicht ohne weiteres auf diese riesige Operation ein. Es gibt nämlich Alternativen.

Vor fünf Tagen hatte ich meine OP bei Dr. Iesalnieks in Gelsenkirchen. Er operiert – wenn möglich – nach der Pit Picking-Methode. Das genau zu erklären, geht zu weit. Aber kurz: Es ist ein kleiner Eingriff, bei dem der Eingang der Fistel ausgestochen wird, so dass diese in sich zusammenfällt (wenn er das liest, schlägt er bestimmt die Hände über dem Kopf zusammen – sorry, Doc ;-) ) Erfolgsquote laut Dr. Iesalnieks (der das vorher schon jahrelang so in Regensburg gemacht hat): 80 Prozent. Bin noch am selben Tag selbst nach Hause gefahren (Berlin, mehr als 500 Kilometer) und seit heute mache ich sogar wieder Sport.

Ganz ehrlich Leute: Bevor ihr euch auf eine monatelange Leidenstour begebt, fahrt nach Gelsenkirchen oder fragt euren Chirurgen nach der Pit Picking-Methode (viele kennen es leider nicht – oder tun so, als ob sie es kennen, und sagen einfach: Ist Mist). Und selbst wenn bei euch Pit Picking nicht funktioniert, macht Iesalnieks euch ne schicke Naht links oder rechts der Poritze ;-) Lasst euch bitte, bitte nicht einfach buchstäblich den Arsch aufreißen. Das ist eine Methode aus dem letzten Jahrhundert.

Wünsche euch allen gute Besserung!

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