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Steißbeinfistel

S7tuttg^arcterZ-007


Hallo zusammen,

lange habe ich viele Foren als Infoquelle genutzt und nachdem ich mich zu dieser OP entschieden habe möchte ich euch meine Erfahrung mitteilen und euch vielleicht die Angst nehmen bzw. euch die Entscheidung für die OP erleichtern.

Ich habe jetzt ca. 14 Jahre eine Fistel am Steißbein mitgetragen und bei Schmerzen das Krankenhaus meines Vertrauens (RBK in Stuttgart) aufgesucht die mir mit einem Schnitt am Steiß sofort helfen konnten meine Schmerzen zu lindern. 14 Jahre die sehr schnell vergingen, mit viel Schmerz verbunden waren, mit Eiter, Blut usw. Betroffene wissen was ich meine.

Nach dem Motto "lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" (heißt das so?) habe ich mich trotz den Horror-Geschichten für die OP entschieden. Vor 3 Tagen war es dann soweit. Das Vorgespräch hatte bereits 3 Tage vorher stattgefunden. Mittags ins RBK, direkt zur Ambulanten Chirurgie, eine Stunde später lag ich schon auf dem "OP-Tisch" und drei Stunden später hat mich meine Frau schon wieder abgeholt. Sitzen konnte ich direkt nach der OP und kann es immer noch ;-) es ist natürlich zu früh zur Heilung etwas zu schreiben aber ich werde berichten... aber ich fühle mich wirklich sehr gut !

Meine Überlegung:

wäre es nicht besser ich hätte mich mich vor 14 Jahren für die OP entschieden ?!

Wünsche allen viel Erfolg und gute Besserung!

PCustCekauchexnn


Hallo Leidensgenossen

Ich wurde am Mittwoch den 3.04.13 operiert wegen einer Steißbeinfistel.

Gestern am Freitag durfte ich dann das Krankenhaus wieder verlassen.

Keine sorge vor der Op ist nicht schlimm und schmerzen hab ich bis heute noch keine lasst es so früh wie möglich machen

Habe gerad meine geschichte geschrieben doch mein schei.. Handy hats gelöscht !!!

Möchte jetzt nicht nochmal alles tippen

Naja hab noch paar fragen bezüglich wundbehandlung

Im Krankenhaus wurde nur eine kompresse auf die wunde gelegt und Einlage drauf fertig

Hausarzt meint ich solle die kompresse auf die wunde legen und leicht mit dem finger in die wunde eindrücken aber nur minimal damit es oben nicht zu heilt

Wenn ich stehe ist die wunde zu beim liegen weiß ich es nicht glaub bisschen offen

Maße sind 7-8cm lang 2-3 breit wenn offen und tief 2-3 weiß aba ned genau mir wurde nichts gesagt

Und in den meisten Foren oder threads lese ich dass bei den meisten die kompresse in die wunde rein kommt oder eine tamponade aber bei mir nicht

Und die kompresse ist immer rot

Ist dass normal ??

Und am wundrand ist etwas weißlich oda gelbliches was sich aber nicht ausduschen lässt

Naja und meine eltern sind übers Wochenende in köln komunion aber zum glück hab ich ne tolle freundin die sich um mich kümmert ;-D

Bitte um hilfreiche antworten und gute Besserung an alle leidenden

Wir werden es Schaffen ;-D

MFama_0'80708


Ich hatte meine Steißbeinfistel OP am 14.07.2012 und meine Wunde ist immer noch nicht zu geheilt, dass kleine löcksken will und will einfach nicht zu gehen....

Aber ich muss dabei sagen ich hatte schwere Komplikationen 6 Tage nach der OP....

Ich musste meine Wunde auch nicht ausduschen oder selber reinigen...

Ich musste jeden Tag zum Wund- Manager....

So heisst das heute.... ":/

Jetzt muss ich seid Dez. selber machen immer schön Bethaisadonna in die Wunde und zu Kleben. Pflaster abmachen tut mitlerweile mehr weh als die Wunde selbst....

Hatta auch ein ca. 6 cm tiefes, 4 cm langes und 2 cm breites loch.....

So ne Fistel ist schon echt fieß.....

Allen Leidensgenossen wünsche ich eine Gute Wundheilung @:)

und das dem Popolores soetwas nicht mehr wiederfährt.....

mCiachOo3cZolat


Wow, ich bin immer wieder überrascht, wie viele Menschen eigentlich doch von diesem Problem betroffen sind.

Leider gehöre ich auch dazu, hier mal meine Leidensgeschichte, die 2002 anfing.

Damals, junge 13 Jahre alt, plagten mich am Steißbein plötzlich Schmerzen, sitzen war unmöglich. Also zum Hausarzt, die mir gesagt hat, sie würde eine Art Pickel in der Pofalte sehen und wir (meine Mutter und ich) sollten das mal beim Chirurgen abklären lassen. Also ab zum Chirurgen. Diagnose: Steißbeinfistel. Noch am selben Tag ins Krankenhaus und abends die erste OP, es war ein Mittwoch. Der Arzt erklärte mir, meine Fistel wäre wie ein Fuchsbau und hätte sich relativ tief reingefressen. Drei Tage später, Samstag, als ich eigentlich entlassen werden sollte, der nächste Schock bei der Visite: eine zweite Fistel hat sich gebildet. Also wieder OP und eine Woche länger im KH. Macht sich super mitten im Sommer :(

Die Wunde wurde, als ich endlich wieder zu Hause war, täglich einmal ausgeduscht, eingesalbt (mit so einer brauen Jodsalbe) und neu verbunden mit Kompressen. Nach ca. 5 – 6 Wochen war der Spuck vorbei und die Wunde zugewachsen, da der Schnitt relativ klein war. Dann 11 Jahre Ruhe, bis am 26. Juni diesen Jahres wieder Schmerzen auftraten, allerdings noch im aushaltbaren Rahmen, vorsichthalber am zum Chirurgen, da ich schon einen Rezidiv befürchtete. Da man aber nichts sah, keine Rötung und keine Schwellung, schickte er mich nach Hause mit der Vermutung, es würde entweder gerade etwas kommen oder das Steißbein wäre entzündet (was durch ein leichtes Rückenleiden durch einen Unfall nicht verwunderlich wäre). Am 1. Juli abends nach dem Duschen eine riesengroße Schwellung am Steißbein entdeckt, ca. so groß wie ein Ei, und ersteinmal aufgelöst meine Mutter angerufen und vorsorglich meine Tasche für's KH gepackt. Da ich am 2. Juli eh einen Termin beim Chirurgen hatte, bestätigte er, dass es ein Abzess ist und gab mir einen Überweisungsschein als Notfall für's KH, zu diesem Zeitpunkt konnte ich weder sitzen, noch liegen noch halbwegs laufen. Um halb drei, da ich vorsorglich nüchtern geblieben bin, dann die OP. Leider weiß ich nicht, wie groß und tief die Wunde ist, ich sträube mich auch dagegen, sie zu sehen. Aber ich schätze die auf ca. 5 – 7cm Länge, auch wurde mir etwas in die rechte Pobacke reingeschnitten, da sich der Abzess dort etwas ausgebreitet hatte. Am nächsten Tag nach der Visite durfte ich dann nach Hause fahren. Sitzen war leider immer noch nicht möglich, laufen und liegen hingegen schon viel besser. Die Wunde wird seitdem zweimal am Tag ausgeduscht (morgens und abends), da am Anfang recht viel Wundsekret war, und von meinen Eltern verbunden (Kompresse mit Salbe auf die Wunde, darüber noch eine Kompresse und darüber eine dicke Binde, die lassen wir aber seit 5 Tagen weg). Einmal die Woche muss ich zur Kontrolle zum Chirurgen und habe seit fünf Tagen auch wieder eine Jodsalbe für die Wunde bekommen.

Anfangs hatte ich noch starke Schmerzen, besonders am ersten Sonntag (5 Tage nach der OP) so stark, dass ich vier Schmerztabletten nehmen musste. Seitdem (OP vor 2,5 Wochen) wird es aber immer besser, ich kann mittlerweile wieder sitzen (auch dank dem Weglassen der Binde, ersatzweise kommt noch eine Kompresse zum Halt darauf), nur schwere anstrengende Sachen, schnelles Laufen und Rennen geht noch nicht, auf auf dem Rücken liegen auch nicht. Mein Tipp an alle, die mit solchen Sitzkissen nicht klar kommen: Ich habe von meiner Mutter ein Nackenkissen bekommen und es als Sitzkissen umfunktioniert, indem ich die offene Seite hinten lasse, so dass nichts den Po hochschiebt und die Wunde weh tut. Wirkt wirklich Wunder und ist viiiieeel bequemer als ein Sitzkissen!

Liebe Grüße und gute Besserung an alle, die gerade geplagt sind und die es noch vor sich haben. Ihr seid nicht alleine!

Laura :)

myia'chocxolat


Was ich noch schreiben sollte: Ich hatte auch Angst vor den OP's, beide Male. Aber lasst euch gesagt sein: Wenn ihr schon Schmerzen habt, lasst euch operieren, der Druck, der die Schmerzen verursacht, ist weg und nach der OP werdet ihr euch wirklich erleichtert fühlen!

mZiachoxcolaxt


Ich wurde übrigens im Sana Klinikum Lichtenberg behandelt, die Ärzte, besonders der Anästhesist waren alle sehr nett und haben versucht, mir die Ängste zu nehmen. Nochmal dickes Dankeschön!

Ich habe von einer Schwester, als ich entlassen wurde, ein paar Netzschlüppi, Kompressen, dicke Binden, Schmerzmittel und eine Bettenunterlage mitbekommen. Besonders die Bettenunterlage finde ich sehr praktisch, da ich mich nach dem Duschen auf mein Bett lege und nichts daneben geht (besonders in den ersten paar Tagen war das sehr von Vorteil). Alternativ gehen auch Wickelauflagen aus der Drogerie, erfüllen genau den gleichen Zweck und sind genauso aufgebaut. Macht sich wirklich sehr gut!

Ausserdem ist die OP jetzt 25 Tage her, der Chirurg ist sehr zufrieden mit der Wundheilung und die Wundversorgung (Ausduschen, halbes Stündchen hinlegen und lufttrocknen lassen, Kompresse mit Jodsalbe in die Wunde, Kompresse darüber, festmachen, fertig) kann auch so weiter gehen. Natürlich ist bei mir immer noch etwas Wundsekret in der Kompresse, aber ich bin kaum noch eingeschränkt. Ich kann sitzen, gehen (sogar schnell gehen) und mich viel besser bewegen. Ein Tipp: Auf einem Nackenkissen sitzen macht sich besonders beim Auto fahren sehr gut, auch, wenn man vielleicht auf normalen Stühlen, Couchen etc. fast normal sitzen kann. Aber das Kissen nimmt das Geruckel auf den Straßen weg. Auf dem Rücken liegen ist weiterhin nicht möglich, die Kompresse drückt dann doch unangenehm auf die Wunde. Auch würde ich bei diesem heißen Wetter gerne in einen kühlenden See springen, aber gut. Die kalte Dusche tut's dann auch ;-) Alles in allem kann ich sagen, dass ich selbst sehr zufrieden bin und mich gut fühle. In drei Wochen fange ich an zu arbeiten (in einer Kita im U3-Bereich) und hoffe, dass die Wunde sich weiter so gut entwickelt und sie vielleicht bis dahin so gut wie zu ist, dann ist die OP nämlich 6 Wochen her.

Liebe Grüße!

m(iac&h^ocxolat


Falls noch irgendjemand irgendwann mal antworten sollte:

Ich habe durch das tägliche Wechseln des Verbandes rote Stellen vom Pflaster, die teilweise ganz schön wehtun (wir benutzen Heftpflaster von dm). Die Klebestellen machen meine Eltern mit Benzin (gibt's abgefüllt in der Apotheke für einen schmalen Taler) weg und cremen danach die Haut ein, aber trotzdem wird es wieder rot, sobald die Pflaster abgezogen werden. Wie regelt ihr das? Habt ihr andere Pflaster, vielleicht so großflächige oder was ganz anderes? Und wie pflegt ihr euren Allerwertesten? Ich hoffe ja nur, dass das Loch bald zuwächst, OP ist jetzt 31 her und bisher läuft der Heilungsprozess ohne Probleme. Eines habe ich mir vorgenommen: mein Po bekommt eine ordentliche Pflege, sobald ich keine Pflaster mehr brauche :p

fkukkmxylife


ich habe meine wunde jetzt schon 1 jahr und der mist geht einfach nicht zu. kann mir einer bitte helfen. bin am ende. die haare wachsen immer in die scheißwunde :|N :|N

[[http://www10.pic-upload.de/03.08.13/j9fd3lgbh5t3.jpg]]

fDukkm yl'if5e


habe leider kein glück im leben -.- :°(

mXiacho*colEaxt


Update: Auf den Tag genau 6 Wochen post-OP. Heute nach zwei Wochen Kontrolle beim Chirurgen und es hat sich tatsächlich eine Brücke gebildet, die er aber weggemacht hat, damit die Haut nicht schneller zuwächst als das darunter. Aber sonst sieht die Wunde gut aus, kaum noch Wundsekret auf den Kompressen und Hohlräume/Taschen haben sich auch keine gebildet. Schmerzen habe ich keine mehr (schon eine ganze Weile), nur langes Sitzen ist noch unangenehm. Die Wunde ist ca. 2 – 3 cm lang, 1cm tief und 1cm breit, also nicht mehr allzu viel. Also bisher ein vorbildlicher Wundheilungsprozess :)

Ich werde mal einen Antrag auf Patientenakteneinsicht stellen, um zu schauen, was im OP-Bericht stand und wie groß die Wunde am Anfang war, das interessiert mich nämlich nach wie vor.

FbraAnktdr


Hallo zusammen

Kennt einer ein Arzt nähe Köln der nach der Methode von

Dr.Iesalnieks operiert .

Für Rückfragen hat einer die Email Dr. Iesalnieks wo er antwortet

Mfg

s_d`f9Z000


Ich hab hier schon unter fukkmylife gepostet.

erfreulicherweise scheint nun doch die steißbeinfistel nach 11/2 und 2ops zuzugehen. hauptsächlich hat mir geholfen tgl. ausduschen und ein höllensteinätzstift, den mir der arzt verschrieben hat (Silbernitrat). der hat das wilde fleisch weggekriegt :)^. auch habe ich mir beim toilettengang, notgedrungen, einen gürtel loose um das gesäß geschnallt, damit die narbe nicht aufplatzt. leider war das vorher immer der fall. ich hoffe, sie heilt jetzt aus :)=.

grüße euch

mjiacho,colAaxt


Hallo sdf9000!

Freut mich zu lesen, dass es jetzt besser geworden ist. Ich ärgere mich nun auch schon seit 9 Monaten mit dem Sch***teil rum :( Nachdem die Narbe im November, kurz bevor sie zu wahr, aufgerissen ist, habe ich keine Ruhe. Und jetzt die neue Hiobsbotschaft: wieder ein kleines Stück eingerissen. Also zwei offene Stellen. Ich hab echt die Nase voll ...

Was ist denn ein Höllensteinätzstift? Ich muss in zwei Wochen wieder zum Arzt, dann werde ich ihn mal danach fragen, denn er sagt, dass eine OP nicht viel bringen würde. Hat das mit dem Gürtel geholfen?

Liebe Grüße

Laura

sxdf^90x00


Hi miachocolat,

momentan sieht die Wunde bei mir zu aus. Habe den Gürtel 4 Monate genutzt, da bei mir ständig die Narbe aufging. Habe ihn ganz locker um das gesäß, über die Wunde gelegt, dass die Pobacken zusammengehalten werden beim Toilettengang. Man muss dabei aber für weichen Stuhl sorgen, da ich denke, der After mitbelastet wird. Es ist eine leichte Druckerhöhung beim Stuhlgang. Hatte jetzt auch vor 2 Wo kleinere Beschwerden in de rAfterregion. Denke, dass ich meine alte Rhagade (keine Fissur) wieder habe. Aber die kriege ich schon wieder mit Stuhlregulation weg (überwiegend vegetarische und ballaststoffreiche Kost). Die Wunde nässt derzeit gar nicht mehr, ist trocken und man sieht sehr viel Narbengewebe :) . Kann aber auch sein, dass sie an kleinen Stellen noch nachnässen kann. Deswegen will ich da jetzt nicht zu optimistisch sein.

Der Ätzstift ist klasse (Silbernittrat).Er brauch nur bei Bedarf angewendet zu werden und ätzt das "wilde FLeisch" weg, was ein Zugehen verhindert. Danach bildet sich Granulationsgewebe. Ich habe ihn einmal angewendet und dann vllt nochmal die nächste Woche, mehr brauch es nicht. Je nachdem wie sich die Wunde entwickelt. ZUviel sollte man ihn auch nicht nehmen, da er auch gesundes Gewebe anätzt und es zusätzlich leicht brennt. Die umligende Haut wird dabei schwarz eingefärbt. Nicht wundern das ist nur das Silber :).

Ja, die Anwendung unbedingt mit dem Arzt absprechen.

Das A und O ist darüber hinaus das tgl Ausduschen, Kompresse(n) auf die Wunde zu legen und das Rasieren. Wenn du Probleme mit zu viel Haaren hast, empfehle ich dir den Präzisionstrimmer von Phillips. Damit kann man viele Haare sehr gut rasieren und die Wundheilung wird gefördert ( HP6391/10)

Wenn die Narbe bei dir aufreisst und sie nahe an der Afterregion liegt, würde ich dir das mit dem Gürtel empfehlen. Dass aber nur, wenn sie beim Toilettengang aufreist. Andernfalls wüsste ich auch nicht, wie man das verhindern kann.

Der Gedanke dahinter ist, dass die Narbe stabilisiert wird und weiter aushärten kann, so dass man dann wieder gedankenlos auf Toilette gehen kann. Das sind meine Erfahrungen , die ich gemacht habe.

(Einen ähnlichen Erfahrungsbericht habe ich auch im Steißbeinfistelforum geschrieben).

Wie groß ist denn deine Wunde und wo liegt sie?

Alles gute soweit *:)

sjdf90x00


Was mich auch noch interessieren würde ist wie lange war denn die Narbe zu bis sie wieder aufgerissen ist?

MfG

sdf9000

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